Di049

Aus Kampagnenwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Di

←vorige—   49. Sitzung   —nächste→

Datum: 18.04.2020
Dauer: 4h
Spielleiter: Björn
Spieler: Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Ferry: WenDschünDi (Ma Gr6), Inga: MaYaLi (KD Gr7)
Szenario: Die Treppe zum Himmel (Isolde und Harald Popp)
Beginn (Spielwelt): 21.08.2407 (21.09.WuZi) am frühen Morgen
Ende (Spielwelt): 24.08.2407 (24.09.WuZi)



Realwelt

Zum erstenmal haben wir eine Sitzung online gespielt, wegen Corona. Von den technischen Schwierigkeiten abgesehen, ging es ganz gut.

Diese Sitzung stellt das vorläufige Finale für die Di-Kampagne dar. Eine spätere epische Fortsetzung ist aber möglich. Also, bitte alle Charakterbögen sorgfältigst aufheben!

Das legendäre Rothasenpferd (HungTuMa) gehörte General KuanYu, der später zum Kriegsgott KuanTi wurde. Sein irdischen Vorbild ist Guān Yǔ.

Im Midgard-Wiki gibt es eine Liste der acht Unsterblichen, zu denen auch ChangKuo gehört. Sein irdisches Vorbild ist Zhang Guolao.

Spielwelt

Zurück in der Welt der Lebenden beratschlagen wir unsere nächsten Schritte.

Zum einen haben wir die verbannte Seele des Prinzen in der Urne mit seiner Asche mitgebracht. Wir reisen flugs zurück zum Gutshof der Tschai, wo LoSang in einem feierlichen Ritual die Asche ins Badewasser der ersten Frau KuiHua schüttet. Die Deck des Raumes öffnet sich scheinbar und läßt uns in den Nachthimmel schauen, wo sich die Sterne neu ordnen! Allen wir klar, daß nun „das Unrecht in der Vergangenheit wieder gut gemacht worden ist“ und damit sowohl der Prinz als auch YüLan bzw. Prinzessin HaiTang erlöst sind.

Als nächstes ruft HaiFeng mit der Haarlocke KenTsenFen herbei, denn wir kennen ja nun das Rezept von PiTze zur Beschwörung der purpurnen Himmelsleiter und damit KenTsenFens weg zurück zu NüFeiPai.

Während wir auf KenTsenFens Ankunft warten, trifft überraschend die Jagdgesellschaft des Fürsten ToschiroTschung von KuenKung auf dem Gutshof ein. Wir übergeben ihm schlussendlich seine Geburtstagsgeschenke. Der überreicht sie mit blumigen Worten gleich an SuSchen, auf daß der sie als Startkapital für seine Räuberlaufbahn benutzen kann. Wir haben aber dennoch sichergestellt das die befreundete Familie nun auch in Zukunft befreundet mit dem Fürstenhaus bleibt. In einer vertraulichen Nachbesprechung erzählt uns Toschiro noch mehr über seine Erkenntnisse, was die zwei Schwerter und ihre Geschichte und Bedeutung angeht.

Nach zwei Tagen kommt KenTsenFen wirklich herbei. In der Zwischenzeit haben wir schon alle Zutaten zusammengetragen. MaYa, die das Meditieren gut beherrscht, kann gemäß PiTzes Instruktionen die besagte Himmelsleiter hervorbringen. Eine riesige Wendeltreppe in den Himmel und den Wolken kommt zum Vorschein. KenTsenFen strahlt über und über und beginnt gleich die Treppe zu erklimmen. TsuYoschi, Kentai, WenDschün, MaYa, Ming, Adil und Hi Feng, machen sich so gleich hinter KenTseneFen auf den Weg Ihr zu folgen. Oben im Himmel betritt die Gruppe um KenTsenFen einen riesigen Paradiesgarten, an dessen Ende wir auf einer Veranda eines Palastes NüFeiPai sitzen sehen. Neben ihr steht DaJin. Wir halten KenTsenFen erstmal im Hintergrund und erzählen NüFeiPai von dem falschen Spiel und den grausamen Machenschaften und Taten von DaJin, Sie beginnt an DaJin zu zweifeln. Dieser stürmt schlussendlich auf uns zu und will sich mit Gewalt der Schwerte um KenTsenFen einverleiben. DaJin wird in einem großen Kampf mit uns mehrfach schwer getroffen, beim dritten und letzten schweren Schlag bricht DaJin schlussendlich von uns besiegt zusammen, woraufhin NüFeiPai ihn in einen Goldhamster verwandeln kann.. Wir haben ihn besiegt und KenTsenFen stürmt auf ihre Herrin NüFeiPai zu, die ihr nochmals verzeiht und sei in Ihre Arme schließt. Sogar dem Geliebten KenTsenFens, um den sie gebuhlt hatte, verzeiht sie, so daß auch das männliche Schwert sich in seine ursprüngliche Gestalt verwandelt, einen schönen jungen Mann, denn KenTsenFen unter Tränen als HoSchi vorstellt.

Wir verabschieden uns von KenTsenFen und NüFeiPai, mit der Gewissheit vielleicht eines Tages auch Ihre Göttliche Hilfe für unsere weltlichen belange in Anspruch nehmen zu dürfen. Wir bekommen zudem noch eine kleine goldene Figur eines Sonnengreifen übergeben. NüFeiPai erwähnt dabei, daß dies mit einem noch unerfülltem „dritten Wunsch“ zu tun habe, von dem sie persönlich zwar nichts wisse, aber dieser Sonnengreif sei ihr aus fremdländischen spirituellen Gefilden zugesandt worden, und irgendwie habe sie im Gespür, daß er helfen könne, die aktuell eher durch die Schwarzen Adepten geschwächte Position des himmlischen Jadekaisers wieder zu alter Stärke zurückzuführen.

Kurz bevor wir die Himmelsleiter wieder nach unten steigen, begegnet uns noch YüLanTschai alias Prinzessin HaiTang, die nach all den Qualen nicht mehr auf das Rad der Wiedergeburt mußte, sondern vom gnädigen Jadekaiser als Fee direkt ins westliche Himmelreich geschickt wurde, wo sie nun der Königinmutter Gesellschaft leistet. Sie schenkt jedem von uns eine Kalebasse mit „Himmelstau“.

Unten angekommen erwartet uns LoSang und unser Maultier LuTse gemeinsam mit dem Schabengott, der aber eigentlich ChangKuo, einer der acht Unsterblichen ist. Er wurde vom himmlischen Jadekaiser beauftragt, die „Schwertsache“ subtil auf einem guten Ende zuzuführen. Dabei hat er sich nicht nur der Nummer mit dem Schabengott bedient, sondern auch LuTse geschickt, der natürlich kein einfaches Maultier ist, sondern sein berühmter Esel. Weil der himmliche Jadekaiser hocherfreut ist, daß wir NüFeiPai über DaJun die Augen geöffnet haben, gibt ChangKuo jedem von uns noch eine Bohne, und der Esel verrichtet nochmal ein prächtiges Geschäft und verschwindet dann auf wundersame Weise. Wir kehren zurück zum Pferdehof der Tschais. Wir bekommen ein jeder ein super Reitpferd. Das Pferd on MaYa, WenDschün und KenTai ist sogar direkt aus der Erblinie des HungTuMa.

Wir halten uns noch ein paar Monate auf dem Land auf bis wir wieder aus dem Fokus der schwarzen Adepten geraten. Dann machen wir uns auf den Weg zurück nach KuenKung, wo wir uns einer ausgiebigen Ausbildung in diversen Fertigkeiten widmen, bis irgendwann einmal wir dann wieder auf neue Abenteuer ausziehen dürfen.