Alba019

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Alba

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Datum: 30.04.2022
Dauer: 6h
Spielleiter: Björn
Spieler: Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr6), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr6), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr6)
Szenario: Feuerstern (Gerd Hupperich)
Beginn (Spielwelt): 20.10.2418 in Crossing
Ende (Spielwelt): 05.02.2419 kurz nach Mitternacht im Wald von Escavalon beim Lager von Farica und Sasselin



Realwelt

Der Anfang der Sitzung widmete sich noch ein paar Nachwehen des Aderlassmanns. Dem schloss sich eine winterliche Lernphase auf Kosten der dankbaren Stadt Crossing an. Erst dann begann das neue Szenario Feuerstern.

Spielwelt

Nach den turbulenten Ereignissen in Crossing rund um den Ausbruch der Krankheit Cadavra kehrt wieder etwas Ruhe in die Stadt. Wir können uns ausruhen und haben Zeit für ein paar Nachforschungen und um weitere Informationen zu sammeln. So erfahren wir z.B., dass es genau acht Geistererscheinungen von Verstorbenen in Crossing gab. Die Besuchten waren danach jeweils sehr erschöpft. Einer von Ihnen ist sogar verstorben.

Wir haben auch noch kurz mit den Totengräbern gesprochen und darüber wie sie die Leichen nachbearbeitet haben. Demnach haben die Totengräber haben bei den Cadavraopfern die Hände und Füße abgehackt.

Was uns zusätzlich beunruhigt, ist die Tatsache, dass in den letzten Nächten immer noch einige Personen von Vampirfledermäusen angegriffen wurden.

Nach und nach kehrt die geflohene Obrigkeit wieder zurück nach Crossing und ist uns sehr dankbar. Wir sind ab sofort gern gesehene Ehrengäste auf der Burg.

22.10.2418

Bubo erkundigt sich mit seinen magischen Fähigkeiten bei einem Eulenpaar nach den Fledermäusen. Die Eulen wissen, wo sich die Fledermäuse aufhalten und wollen uns nachts dort hinführen.

In der Nacht gibt uns eine Eule ein Zeichen. Wir kommen zu dem Haus in dem die eine kräftige junge Frau hauste. Wir legen uns auf die Lauer bis eine große Fledermaus oben in die Dachkammer fliegt.

Wir erlegen die Fledermaus im Kampf.

Dank Bubos Sagenkunde weiß er, dass sich die junge Frau nachts in eine Fledermaus verwandelt. Die Frauen verändern ihr Aussehen so, dass man sie nicht wiederkennen kann im Vergleich zu ihrem vorherigen Leben.

23.10.2418

Ewen hat den perfekten Zauber gelernt, um diese Vampirfledermausfrauen zu bekämpfen: Wort des Lebens.

Ewen belästigt eine weitere junge Frau mit seinem Wort des Lebens. Wir erfahren, dass diese Wesen Azeman heißen. Die Sage kommt aus Moravod. Dort sind sie eine Plage. Wir erledigen noch ein gutes Dutzend mit dem Heiligen Wort und dem Wort des Lebens.

Am 25.10. kommt die Obrigkeit wieder zurück nach Crossing. Die Stimmung ist ausgelassen.

Bubo erkundigt sich im Kloster nach einer magischen Keule.

Die Gestalt die ich gebannt habe ist eine Manifestation der Krankheit Cadavra.

In den nächsten Wochen lernen wir für eine Weile in Crossing.

28.01.2419 Ende der Lernphase

Bubo schläft unruhig. Er sieht ein rotes Leuchten im Süden aufflackern. Die Eulen berichten von einer Art Rufen, das nach Süden lockt.

Bubo will in eine Vision eintreten. Dafür tanzt er um ein Lagerfeuer im Burghof.

In der Vision sieht er eine Art Trauerzug, dessen Teilnehmer einem bedeutenden Toten die letzte Ehre erweisen.

Bezüglich der magischen Keule für Bubo bekommt er eine Kontaktperson genannt: Abt Brademont in Haelgarde ist die Kontaktperson, der den Zwergenkelch eintauschen möchte.

02.02.2419

Wir wollen nach Süden aufbrechen. Doch kurz vorher will uns der Abt Valerin noch mal kurz sprechen.

Er hat einen Hinweis von einem Informanten aus der Phönixgilde. Nahe Glenachtor soll ein Stern vom Himmel gefallen sein. Die Phönixgilde hat bereits jemanden zur Erkundung gesendet.

Bis Glenachtor sind es mit dem Pferd zirka zwei Tage. Wir übernachten komfortabel im Gasthaus. Im Gasthaus erzählt uns ein Kunde von dem Stern, der vom Himmel fiel. Er wiederum reist nach Crossing für ein Artefakt von einem Frosthexer.

03.02.2419

Am nächsten Tag erreichen wir Glenachtor. Es gibt dort ungefähr 1300 Einwohner. In dem Ort befindet sich nur ein offensichtliches großes Gasthaus.

Ein Riesenadler fliegt vorbei und landet auf einem Turm der Festung. Er hat eine Spannweite von vier Metern. Man könnte theoretisch sogar mit einem Riesenadler sprechen.

Wir gehen ins Gasthaus, wo uns der Wirt begrüßt. Er erzählt uns von einer Dame mit einem Zwerghahn als Haustier. Es waren insgesamt zwei Frauen, vermutlich von der Phönixgilde.

Der Wirt erzählt von einem Feuerstern. Die Frauen sind gestern früh aufgebrochen. Sie haben im Glücksspiel einen alten Gaul gewonnen.

Tarw spielt eine Runde mit den Bauern. Dabei erfährt er etwas mehr über die beiden Frauen: Sie waren bei dem Heiler im Dorf. Eine hatte eine Verletzte Hand, genauer gesagt ein verstauchtes Handgelenk.

Sie haben ihre zwei Pferde für eine Heilung verkauft.

Bubo findet auf dem Strohbett ein langes blondiertes Haar. Er nutzt es um die Witterung aufzunehmen.

Wir planen nicht im Gasthaus zu übernachten, sondern den Frauen zu folgen. Deswegen übernachten wir im Freien, aber das Wetter bleibt trocken.

04.02.2419

Die zwei Frauen scheinen in Eile zu sein. Wir haben sie aber noch nicht eingeholt.

An einer Weggabelung muss Bubo erneut die Spuren lesen und seiner Nase folgen. Wir sind mittlerweile ca. 85km südlich von Glenachtor.

Wir entdecken den verendeten Gaul, der schon leicht verwest riecht. Karazil fliegt kurz mal in die Höhe und sieht den Wald in ca 10 km Entfernung. Das Pferd ist noch etwas warm. Es liegt vielleicht schon fünf bis sechs Stunden.

In knapp zwei Stunden erreichen wir den Waldrand. Bubo zaubert Seelenkompass und kann mit einem Haar und einer Silbernadel die Richtung orten. Wir folgen der Nadel in den Wald hinein.

Im Wald wird es immer wärmer, zirka 12 bis 20 Grad. Wir erreichen einen Bach, der Richtung Nordwesten fließt. Es ist ungefähr 17 Uhr. Karazil sieht von der Luft aus einen kreisförmigen Nebelschwaden und einen Waldhof.

Wir erreichen an der Grenze des Nebels ein kleines Dorf.

Jetzt ist es 18 Uhr und es wird langsam dunkel. Die Nadel zeigt etwas südlich vom Dorf.

Wir entdecken ein Zelt im Unterholz und einen Zwerghahn. Der Hahn kräht als er uns sieht. Wir sehen ein Licht aus dem Zelt. Dann spüren wir, dass jemand versucht uns zu verzaubern. Darum geben wir uns zu erkennen.

Aus dem Zelt kriecht eine große Person mit kurzen dunklen Haaren. Sie hat ein Schwert und ein kleines Schild. Eine zweite Frau mit langen blonden Haaren kommt aus dem Zelt. Wir unterhalten uns mit den beiden. Sie heißen Sasselin, mit ihrem Hahn Shanteclaer, und Farica. Sie ist 1,84m groß.

Sasselin hat einen Granatstein im Wald gefunden. Wir schätzen sie vom Alter her auf Mitte bis Ende 30.