Alba006

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Alba

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Datum: 17.01.2021
Dauer: 6h
Spielleiter: Björn
Spieler: Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr3), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr3), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr3), Lasse: Tarw ap Arth (Sö Gr3), Paul: Dernhard MacRathgar (Wa Gr3)
Szenario: Blutmond (Dirk Richter)
Beginn (Spielwelt): 14.07.2417 18h
Ende (Spielwelt): 16.07.2417 gegen Abend



Realwelt

Eine weitere Roll20-Sitzung mit der gleichen Aufstellung von Gastspielern.

Spielwelt

Zu später Stunde setzt sich Tharw in den Gästeraum, öffnet sich eine Flasche Branntwein und beginnt zu schreiben. Er folgt einer inneren Stimme die ihm vermittelt, er sei wegen seines Schreibtalentes dazu berufen die Geschehnisse der Blutmondnacht festzuhalten:

Zurück im Dorf

Wir komen vom Nebelzaken wieder zurück nach Feilsdon. Tairel sagt dass die Sonne bald untergeht. Also besser schnell machen. Super dass Flemlin Dränke fertig hat gegen das Wolfwerden wegen unserer Zutaden. Also reitet Tyrel schnell zum alten Turm von Bruder Brion, der ist einer der Wärwölfe. Flemlin ist auch ein Wolf und Dernhard auch, die sind aber ja schon bei uns im Gasthaus von Feilsdon.

Flemlin erzählt über das Wolfsamulett

Flemlin erzählt nochmal die Geschichte über das Wolfsamulett. Es gehörte ihrem Onkel Corwin Mac Ratzgar, der war böse. So richtig böse. Er wurde immer böser mit Magie und allem. Der Onkel Corwin wohnte in Ernstgard. Und in Ernstgad wurde der böse Onkel auch von einem Söldner erschlagen. Der Söldner hies Elbrik Mac Ratzgar. Der war ein guter Kämpfer, so wie ich. Aber das war alles vor sieben mal sieben Jahren. Ach ja, der böse Onkel Corwin war auch ein Wärwolf, und mit dem Amulett hatte er ganz viele Wärwolfe um sich gehabt. Deswegen waren die Leute in der Gägend auch sauer mit Corwyn. Denn es ist nicht gut wenn in einem Ort so viele Wärwölfe sind. Deswegen haben die Leute den Söldner Elbrik bezahlt. Vielleicht hat der das aber auch so gemacht, ohne Geld.

Blutmond

Dan kam Tyrel zurück ins Gasthaus mit Bruder Brion. Die schlauen in der Gruppe überlegen lange wo man die drei Wärwölfe anketten soll. Sie meinen, am besten im alten Turm von Bruder Brion, wegen der Verdaidigung. Das fand ich auch. Im Turm klappte alles super. Wir haben die drei angekettet, so dass sie sich nicht gegenseitig angreifen. Dann wurde es Nacht und ein voller roter Mond war am Himmel. Man, war der rot, da mussten selbst Tyrel und Juin staunen, so rot war der. Und die drei wurden wirklich zu Wölfen. Schon komisch wenn man das so sieht. Aber die waren ganz lieb, wegen dem Drank. Super.

Die weisse Frau kommt

Pupo sass auf dem Dach vom turm und rief, dass die weisse Frau kommt mit drei Dörflern. Etwa die aus der Geschichte mit Moiradris die damals beim Nebelzacken nicht mehr leben wollte und jetzt ein Geist war. Und dann noch die vermissten Dörfler mit Wolfskutte und schwarzen Augen. Ich war total überrascht dass die hier sin, die anderen aber nicht. Aber sie sagten mir, dass wir jetzt kämpfen müssen und das kann ich gut. Aber voll doof, mein Pfeil flog durch die Frau Moiradris hindurch. Ich hätte mal noch mehr Pfeile schiessen sollen. Habe dann aber doch auf die Dörfler geschossen. Mutwil wollte ich schon immer einen Pfeil verpassen. Juin gab mir ein magisches Schwert, damit kann man die Frau verletzen. Juin und Bupo waren froh, dass sie magische Waffen hatten. Tairel wartete mit seinem Pferd vor dem Turm, um die Angreifer niederzureiten. Die schossen aber auf uns, da kam Tairel erstmal wieder in den Turm.

Hin und Her vor dem Turm

Nach meinem ersten Treffer sind die Dörfler in den Wald gelaufen und blieben nun in Deckung. Sie kamen aber auch noch näher. Als dir Frau nur noch zwei Steinwürfe entfernt war, sagte sie, dass sie die Wärwölfe haben will. Wir antworteten nicht und Pupo rannte raus und warf seine magische Keule auf sie. Dann gab es ein bischen ein hin und her. Pupo raus aus dem Turm, rein in den Turm und wieder raus aus dem Turm. Auch die Dörfler rein in den Wald, raus aus dem Wald und wieder rein in den Wald und wieder raus aus dem Wald. Frau auch mal im wald und wieder raus aus dem Wald. Pupo verflucht die Dörfler und macht sie schwach. Dann Tairel wieder raus aus dem Turm und Sturmangriff auf die Dörfler. Mutwill wird zerfätzt. Jetzt alle raus aus dem Turm in den offenen Kampf. Die Dörfler verstellen den weg zu Moiradris die immer nur auf Tairel schaut. Dann sagt Pupo dass wir stoppen sollen, da die Dörfler angst haben. Alle bleiben stehen, wollen Ihre waffen senken. Da schmetter Tairel mit noch einem Sturmangriff von hinten in die Dörfler und Helbran wird so durchbohrt, dass Tairels Speer stecken bleibt. Komisch, jetzt hatte keiner Angst mehr.

Tairel und Juin sind verwirrt

Der Kampf geht weiter und Juin schreit, dass Tairel jetzt für die Frau kämpft. Ehrlich? Ich glaube ihm und probiere Tairels Speer vor ihm zu bekommen, was mir leider nicht gelingt. Pupos Keule fliegt immer wieder um Moiradris herum ohne zu treffen. Dann schafft es Juin mit seinem magischen Schwert an die Frau heranzukommen und nicht zu treffen. Dann reitet Tairel auf uns zu, er will uns angreifen dieser Dumbatz. Pupo flucht laut anstatt Tairel und seinem Pferd Angst zu machen. Juin trifft die Frau noch immer nicht, stolpert dafür und verknaxt sich den Fuss. Während Moiradris nicht getroffen wird, kann ich wenigstens die Dörfler kampfunfähig machen. Pupo und ich fliehen vor Tairel in den Turm, der auf uns zu reitet. Juin kämpft weiter mit der Frau. Tairel will nun mich angreifen im Turm. Das kann Pupo nutzen um wieder seine Keule auf Moiradris zu schleudern. Ich stürze mich auf Tairel, aber ich kann nicht gut raufen, ich war total erschöpft. Ich will ihn aber nicht mit meinem Schwert verletzen. Ich verstand auch nicht, warum nun auch noch Juin aufhörte die Frau anzugreifen und sich zu uns umdrehte und uns bedrohte.

Krafttrunkkeule

Pupo und ich spielten das Spiel mit und sagten „OK OK OK ihr krigt die Wölfe“, auch Juin und Tairel spielten mit und hielten still. Ha, Ha, aber anstatt Moiradris die Wärwölfe zu geben haben wir einen Krafttrunk getrunken . Ich verstehe immer noch nicht warum Tairel und Juin so taten als ob sie für Moiradris kämpften. Aber egal, denn nach dem Krafttrunk konnte Bupo seine Keule so stark auf Moiradris schleudern, dass sie von dem Treffer so schwer verletzt wurde, dass ihr das Fleisch von den Knochen hing. Aber jetzt krass, dann wurde sie ein weisser Nebel und verschwand in der Nacht. Coole Keule. Aber noch krasser jetzt, dass Wolfsamluett fiel aus der Wolke. Wir hatten gewonnen. Und auch Juin und Tairel hörten mit ihrem Spiel auf und kämpften wieder für uns.

Lamias vereitelter Plan

Endlich ging der rote Mond unter und die Wärwölfe wurden wieder zu Brion, Deinhardt und Flemlin. Leider waren Mutwill und Helbran tot. Wir konnten aber Bran und Ingrim behandeln. Tairel konnte Ingrim auch die Augen wieder nicht schwarz machen, bei Bran aber nicht. Das konnte niemand so einfach. Ich erzählte Brion was passierte. Er war so schlau, dass er uns sagen konnte, dass Moiradris ein Lama war, eine gefährliche Untote die das vernichten will was sie liebt, aber auch nie wieder Energie zurückbekommt und deswegen sehr scheu ist. Mit dem Amulett war sie so mächtig, dass sie die Augen von Dörflern schwarz machen konnte. Ingrim erinnerte sich aus seiner Besessenheit, dass Moiradris mit den Werwölfen in der Blutmondnacht das ganze Dorf umbringen wollte. Ui, das wäre ja wirklich nicht wirklich gut gewesen.

Gebete auf dem Dorfplatz

Am nächsten Tag brachte man die Toten, Ingrim und den noch schwarzäugigen Bran nach Failsdon auf den Platz. Mit einem Wagen den Brion aus dem Kloster holte. Da kam auch Tairel mit, der wollte dem Kloster nämlich noch mehr Geld spenden. Im Ort dann: Der schlaue Tairel hielt eine Reede über das Böse und die Lama, und dass das Böse im Dorf war. Dass man das Böse jetzt aber auch aus Bran bannen wird. Und dann sprach er ein mächtiges Gebet. Das klang aber eher wie ein Fluchen. Es kam dauernd die Wörter Scheisse und Mist vor. Es passierte auch nichts. Aber Juin übernahm das Gebet, und sprach noch eins, und noch eins. Nach einer halben Stunde waren die Augen von Bran dann aber endlich wieder normal. Die Leute waren erleichtert und wir versprachen die Lama am Nebelzacken noch zu vernichten.

Die Vernichtung der Lama

Endlich ist heute. Heute Morgen sind wie also wieder zum Nebelzacken um die Lama zu finden und zu töten. Dernhardt wusste noch, dass die weisse Frau im Turm wohnte, fast ganz oben, da wo der verrückte Berserker war. Die schlauen fanden dort eine Wand die man einreißen konnte. Dahinter war eine Schatzkammer, wirklich. Aber auch die Lama Wolke. Kurz sah man Moiradris nochmal in schöner Gestalt, ihr Fleisch war wieder geheilt. Da köpfte Juin die Frau kurzerhand. Der Schatz bestand nur aus Frauenkleidern, Geschirr, nutzlosen Schriftrollen und ein wenig zu Trinken. Wenigstens in einer Kiste waren Münzen. Wir liefen noch schnell durch die Höhlen unter dem Nebelzacken und dann zurück nach Failsdon.

Ein feuchter Händerdruck

Alle fanden es toll dass die Lama tot war und das Böse aus dem Ort verbannt. Der Abt Regnald fand das auch gut, aber konnte uns keine Belohnung geben, nur einen feuchten Händerdruck, da das Kloster kürzlich von einem ihrer eigenen bestohlen wurde. Bruder Danfort, 60 Jahre alt, hat den Klosterschatz, drei silberne Kerzenleuchter, geklaut. Er war auch erst kürzlich im Kloster als Novize aufgenommen, war aber doch ein Dieb. Das arme Kloster.

1. Auftrag: Zerstört das Amulett

Aber Flemlin und Brion haben direkt einen neuen Auftrag für uns. Flemlin denkt, dass wir das Wolfsamulett am Ort seiner Entstehung vernichten können. Das ist in Ernstgard wo ihr böser Onkel Corwin wohnte. Flemlin hatte früher Tagebuch geschrieben über die Zeit wo ihr Onkel böse wurde, das kann helfen. Liegt das Tagebuch in Ernstgard? Corwyn wohnte damals mit seiner Familie in einem Turm in der Nähe von Ernstgard. In der Gegend herrscht heute ein Baron der ein Enkel von dem Söldner Eldric ist, der den bösen Onkel Corwyn damals erschlagen hatte.

2. Auftrag: Zwergenbuch über Bluttränen für Regnald

Am gleichen Ort, sagte Brion, soll es in der Nähe eine alte Zwergensiedlung geben. Dort liegt in einer alten Bibliothek ein originales Zwergenbuch welches der Abt unbedingt haben will. Dafür will er jedem von uns 3 mal 100 Goldstücke geben. Er hat nur eine Kopie davon. Warum brauch man dann noch unbedingt das Original frage ich mich? Brion sagt: In dem Buch wird über die Bluttränen berichtet. Zwergische Gemschis die einen Nah zu den Göttern bringen oder Unheil, wie man will. Die Gemschis wurden in dieser Zwergensiedlung geschmiedet, oder in Ernstgard?