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In der Nacht zum 11.07.2405 dem Tag an dem wir zum Ort des Überfalls reisen untersuchen wir noch den grünen Stein von Maya welcher magisch ist und auf dem, wie Yoschi feststellt, ein dunkler unglück bringender Fluch lastet. Wir lassen den Stein lieber bei Ming wie diverse andere Gegenstände. Maya scheint an dem Stein auch etwas zu hängen und lässt ihn nur ungern zurück. Zudem statten wir Kamlari (unsere Rawindische Begleiterin) mit unserem magischen Federkragen aus, darauf hin gibt ihr der Kaiser gleich eine komplette Tcha Rüstung mit auf die Reise die unsere armen Träger von nun an ihr hinterher tragen müssen. Wir erfahren das Kamlari zudem ein paar Persönliche Issues mit den Sitras hat, da Sie Ihre Eltern umgebracht haben und Sie Jahrelang als Gefangene gehalten wurde.
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Uns begleiten die Träger Batan, Halki, Chambra. Sie sind alle ein bisschen Ängstlich aber sonst ganz guter Dinge.
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12.07.2405
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Wir erreichen den Ort des Überfalls welche mitten auf der Straße nach Khjurato liegt. Wir finden Armbrustbolzen und Kampfspuren, wie Blut und aufgewühlter Boden. Die Gruppe wurde wohl aus einem Hinterhalt angegriffen und es kam zum direkten Kampf. Auch sind in einem Umkreis von 30 Metern auffällig viele Tote Insekten zu finden. Anscheinend wurde hier auch Magie gewirkt. Wir verfolgen die Spur die direkt in das Unterholz im Dschungel führt. Nach ca. 1 Stunde endecken wir eine Lichtung mit einer Feuerselle und einem Nachtlager. Hier wurden wohl 9 Menschen verbrannt. Ein bisschen abseits im Dschungel entdecken wir noch ein Grab mit 7 Sitras ohne Kopf aber mit Kampfspuren. Wir laufen noch ein Weilchen und schlagen dann ein Nachtlager auf.
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Nach einer Ereignislosen Nacht setzten wir unseren Weg fort. Die Spur scheint sich zu Teilen, ein kleiner Trupp von 5-7 Sitras zweigt nach Nordwesten ab währen der Haupttrupp nach Nordosten weiterläuft. Wir folgen der kleinen Spur. Yoschi bemerkt unterdessen das er sich unwohl fühlt aber Kentai hat die Krankheit schnell im Griff. Die Träger sind beeindruckt von Kentais Fähigkeiten. Wir gelangen an einem Turm in dem ein Reitjas (Sitras die sich in Menschen verwandeln könnnen) wohnt er gibt sich als Einsiedler Doldur und später als Fürstensohn aus, die Coverup Geschichte durchschauen wir schnell fesseln ihn und nehmen im seine magische Flöte ab die er furchtbar gerne Spielen möchte. Kentai Probiert die Flöte aus und wir bemerken wie 15 Gradevas sich auf den Weg zu uns machen. Mit der Flöte kann man diese wohl rufen. Unter dem Turm entdecken wir einen verborgenen Raum mit einer 3 Meter großen Götterstatue und einer Tür mit 7 Siegeln und mehreren Amuletten. Doldur hat es sich hier gemütlich gemacht und einige Reichtümer angehäuft. Zudem ist noch ein Papagai im Zimmer der Sitra Sprache spricht. Doldur gibt an nie die Tür mit den 7 Siegeln geöffnet zu haben. Wir hängen uns die Amulette um und öffnen die verschlossene Tür, die Statue scheint sich daraufhin zu bewegen. Wir entdecken im Raum einen Brunnen mit magischen Siegeln. Kentai schaut hinein und sieht ein Tiefes Loch an dessen ende etwas rote schimmert. Wir verlassen den Raum. Doldur, den wir mit in den Raum geschleppt haben ihm aber kein Amulett umgehängt haben wird von der Statue plötzlich tödlich niedergestreckt. Wir schmeißen die Leiche in den Brunnen. Daraufhin schwebt uns eine Gestallt aus dem Brunnen entgegen, eine art Affendämon, diese wir von der Statue augenblicklich angegriffen und der Dämon ergreift die Flucht in den Brunnen zurück. Bei dem Brunnen handelt es sich wohl um ein Weltentor.
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Wir übernachten 2 Tage im Turm und finden auch keine weiteren Spuren der Sitras. Wir kehren zur Hauptspur zurück nach dem wir alle wertvollen Gegenstände im Turm eingepackt haben.
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In der Nacht auf den 16.07.2405 werden wir von einem Tiger angegriffen der unseren Träger Chambra schwer verletzt. Maya hat den Tiger schnell erledigt. Aber unserer Träger muss nun selbst getragen werden. Im laufe des Tages sehen wir noch einen Makara (eine Art Dino) an uns vorbeilaufen.
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Am 17.07 treffen wir auf ein Nomadenvolk, wahrscheinlich Jäger, aber als wir versuchen uns zu erkennen zu geben sind sie schon verschwunden. Am Abend erreichen wir den See.
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In der Nacht werden wir von einem Riesenkäfer angegriffen. Maya hat Ihn schnell erledigt. Yoschi erleidet aber eine schwere Beinverletzung.
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Am 18.07 bauen wir Flöße da wir die Spur über den See verfolgen müssen.
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Am 19.07 überqueren wir den Fluss mit unseren Flößen und werden von Krokodielen angegriffen. Am anderen Flussufer angekommen finden wir die Spur der Sitras wieder und bemerken, sehr scheue Eingeborene die uns von nun an aus dem Wald beobachten.
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Wir verbringen eine ereignislose Nacht.
  
 
== Personenliste ==
 
== Personenliste ==

Version vom 2. März 2018, 20:21 Uhr

Di

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Datum: 11.02.2018
Dauer: 7h
Spielleiter: Björn
Spieler: Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)
Szenario: Die Krone der Drachen (Jürgen E. Franke)
Beginn (Spielwelt): 11.07.2405 (11.08.BingXu) morgens
Ende (Spielwelt): 20.07.2405 (20.08.BingXu) morgens



Realwelt

Wir gehen diesen echten Klassiker an, Erstauflage von 1985!

Spielwelt

Das ist die Karte unserer Expedition auf der Suche nach der Krone der Drachen:

Die krone der drachen karte.jpg


In der Nacht zum 11.07.2405 dem Tag an dem wir zum Ort des Überfalls reisen untersuchen wir noch den grünen Stein von Maya welcher magisch ist und auf dem, wie Yoschi feststellt, ein dunkler unglück bringender Fluch lastet. Wir lassen den Stein lieber bei Ming wie diverse andere Gegenstände. Maya scheint an dem Stein auch etwas zu hängen und lässt ihn nur ungern zurück. Zudem statten wir Kamlari (unsere Rawindische Begleiterin) mit unserem magischen Federkragen aus, darauf hin gibt ihr der Kaiser gleich eine komplette Tcha Rüstung mit auf die Reise die unsere armen Träger von nun an ihr hinterher tragen müssen. Wir erfahren das Kamlari zudem ein paar Persönliche Issues mit den Sitras hat, da Sie Ihre Eltern umgebracht haben und Sie Jahrelang als Gefangene gehalten wurde. Uns begleiten die Träger Batan, Halki, Chambra. Sie sind alle ein bisschen Ängstlich aber sonst ganz guter Dinge.

12.07.2405 Wir erreichen den Ort des Überfalls welche mitten auf der Straße nach Khjurato liegt. Wir finden Armbrustbolzen und Kampfspuren, wie Blut und aufgewühlter Boden. Die Gruppe wurde wohl aus einem Hinterhalt angegriffen und es kam zum direkten Kampf. Auch sind in einem Umkreis von 30 Metern auffällig viele Tote Insekten zu finden. Anscheinend wurde hier auch Magie gewirkt. Wir verfolgen die Spur die direkt in das Unterholz im Dschungel führt. Nach ca. 1 Stunde endecken wir eine Lichtung mit einer Feuerselle und einem Nachtlager. Hier wurden wohl 9 Menschen verbrannt. Ein bisschen abseits im Dschungel entdecken wir noch ein Grab mit 7 Sitras ohne Kopf aber mit Kampfspuren. Wir laufen noch ein Weilchen und schlagen dann ein Nachtlager auf.

13.07.2405 Nach einer Ereignislosen Nacht setzten wir unseren Weg fort. Die Spur scheint sich zu Teilen, ein kleiner Trupp von 5-7 Sitras zweigt nach Nordwesten ab währen der Haupttrupp nach Nordosten weiterläuft. Wir folgen der kleinen Spur. Yoschi bemerkt unterdessen das er sich unwohl fühlt aber Kentai hat die Krankheit schnell im Griff. Die Träger sind beeindruckt von Kentais Fähigkeiten. Wir gelangen an einem Turm in dem ein Reitjas (Sitras die sich in Menschen verwandeln könnnen) wohnt er gibt sich als Einsiedler Doldur und später als Fürstensohn aus, die Coverup Geschichte durchschauen wir schnell fesseln ihn und nehmen im seine magische Flöte ab die er furchtbar gerne Spielen möchte. Kentai Probiert die Flöte aus und wir bemerken wie 15 Gradevas sich auf den Weg zu uns machen. Mit der Flöte kann man diese wohl rufen. Unter dem Turm entdecken wir einen verborgenen Raum mit einer 3 Meter großen Götterstatue und einer Tür mit 7 Siegeln und mehreren Amuletten. Doldur hat es sich hier gemütlich gemacht und einige Reichtümer angehäuft. Zudem ist noch ein Papagai im Zimmer der Sitra Sprache spricht. Doldur gibt an nie die Tür mit den 7 Siegeln geöffnet zu haben. Wir hängen uns die Amulette um und öffnen die verschlossene Tür, die Statue scheint sich daraufhin zu bewegen. Wir entdecken im Raum einen Brunnen mit magischen Siegeln. Kentai schaut hinein und sieht ein Tiefes Loch an dessen ende etwas rote schimmert. Wir verlassen den Raum. Doldur, den wir mit in den Raum geschleppt haben ihm aber kein Amulett umgehängt haben wird von der Statue plötzlich tödlich niedergestreckt. Wir schmeißen die Leiche in den Brunnen. Daraufhin schwebt uns eine Gestallt aus dem Brunnen entgegen, eine art Affendämon, diese wir von der Statue augenblicklich angegriffen und der Dämon ergreift die Flucht in den Brunnen zurück. Bei dem Brunnen handelt es sich wohl um ein Weltentor. Wir übernachten 2 Tage im Turm und finden auch keine weiteren Spuren der Sitras. Wir kehren zur Hauptspur zurück nach dem wir alle wertvollen Gegenstände im Turm eingepackt haben.

In der Nacht auf den 16.07.2405 werden wir von einem Tiger angegriffen der unseren Träger Chambra schwer verletzt. Maya hat den Tiger schnell erledigt. Aber unserer Träger muss nun selbst getragen werden. Im laufe des Tages sehen wir noch einen Makara (eine Art Dino) an uns vorbeilaufen.

Am 17.07 treffen wir auf ein Nomadenvolk, wahrscheinlich Jäger, aber als wir versuchen uns zu erkennen zu geben sind sie schon verschwunden. Am Abend erreichen wir den See. In der Nacht werden wir von einem Riesenkäfer angegriffen. Maya hat Ihn schnell erledigt. Yoschi erleidet aber eine schwere Beinverletzung.

Am 18.07 bauen wir Flöße da wir die Spur über den See verfolgen müssen.

Am 19.07 überqueren wir den Fluss mit unseren Flößen und werden von Krokodielen angegriffen. Am anderen Flussufer angekommen finden wir die Spur der Sitras wieder und bemerken, sehr scheue Eingeborene die uns von nun an aus dem Wald beobachten. Wir verbringen eine ereignislose Nacht.

Personenliste

Kamlari

28 Jahre alt. Kleine, sehnige Kriegerin, lange Haare, Kriegerzopf, nicht sehr schön mit Narben aber voller Energie. Bekommt eine Spezialrüstung Tschahartha. ( vierteilige Stahlrüstung) ohne Helm

Eltern würden von Sritras entführt. Sie wurde als Kind befreit.

Barton, Hulki und Schambra

drei Träger die uns begleiten

Schambra wurde vom Tiger in der Nacht angefallen

Dhola

Einsiedler im Dschungel, bei der Turmruine, alt und glatzköpfig. Wohnt hier schon seit Jahren alleine. Hat sechs Sritras vorbeiziehen gesehen. Er behauptet er sei in Wirklichkeit ein Fürstensohn, hat sich im Keller ein angenehmes Lager eingerichtet. Vermutlich ist er ein Wechselsritra.

Er ist ein Sritra und wird von der Bronzestatue zermetzelt.