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	<title>Mid3Sitzung014 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Kampagnenwiki</subtitle>
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		<title>Rabe: /* 7. Tag des Einhornmondes */</title>
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Wir umgingen diese Jagdgesellschaft und wollten weiter, da die beiden Gruppen eh in einen Kampf verwickelt wurden, als die Echsen angriffen. Etwas abseits der Jäger stand ein schamanenhafter Echsenmagier, zumindest schien er uns so, sah uns und rief etwas, was mich dazu bewog meinen gemeinsten Zauber vorzubereiten. Die Echsen hielten sich enorm gut gegen die Riesenkatzen. Der uns zugewandte Zauberer fing an zu gestikulieren, was Beo und mich sofort zu Gegenmaßnahmen verleitete. Die Echse keuchte angstvoll auf, während der Lotusstaub verflog… Aasa zog ihre Axt, Claves seinen Bogen, während wir uns langsam zurückzogen. Einer der Jäger schien sich mit dem schlotternden Zauberer auszutauschen, während wir im Dschungel untertauchen. Kaum später durchbricht ein riesiger Waran das Unterholz und schnappt nach Claves, dessen Gesicht auch prompt im Weg ist… Beo keucht etwas von Gift, was mich angstvoll auf ihn zustürzen ließ. Beo wie auch Aasa hacken auf das Vieh ein, gleiten aber am Panzer ab. Der Waran wollte seine Arbeit an Claves beenden, blieb aber unbefriedigt, während sein umherschlagender Schwanz Aasa streift. Alle drei schlagen erneut nach dem Tier, Claves halb blind vor Schmerz, während ich es nicht schaffe an ihm vorbei zu kommen. Beo reißt ihm die Seite auf.  Der zweite Stoß von Claves dringt dem Waran tief in die Schnauze, und ein wuchtiger Hieb von Beowulf beendet das Trauerspiel. Leider war dem noch nicht genug, da nun die Echsen durch das Unterholz auf uns zu eilen. Statische Blitze sammeln sich um Beowulfs Axt, die er ihnen entgegen wirft, was sie dazu veranlasste sich in Deckung zu werfen und ihre Armbrüste zu zücken. Auch wir werfen uns in Deckung hinter den toten Leib des Warans. Wenig später schlagen die ersten Bolzen ein. Claves ließ einen Pfeil fliegen, striff aber nur einen der Echsen. Eine kurze Absprache später murmelt Beo ein paar Worte und bannte das Licht um uns, sodass eine pechschwarze Kuppel entstand. Weitere Bolzen zischen harmlos durch die Kuppel. Wir versteckten uns am Rande des Finsternis, während Beo mittels seiner Sicht im Dunkeln sich von uns entfernte, um die Echsen anzulocken. Schon erheben sich die Jäger wieder und laufen in unseren Hinterhalt. Irgendwie entdeckte der Magier Aasa, brauchte aber zu lange um den Feuerball zu wirken, den er auf sie schießen wollte… zumal der Feuerball sehr langsam auf sie zu und hinter ihr her kam… wie nutzlos! Claves nutzt die Gelegenheit, visiert den Magier an und schießt. Aasa wiederum rennt flink auf die Jägerechsen zu, ich pfeife Beo zurück und springe mit gezücktem Dolch zu Aasa hinzu. Der Pfeil fällte den Magier! Um dem Hinterhalt Herr zu werden teilten sich die Echsen auf, sodass wir alle zu tun bekamen. Aasa machte einen mit einer Beinwunde langsamer und grinste dabei boshaft. Claves ließ den Bogen fallen, um seinen Dolch in den Leib des nächsten Feindes zu rammen…und auch Beo kam endlich hinzu...die Dunkelheit mit sich bringend… Einen schnellen Zauber später wurde eine der Echsen blass, als er auf mich zukam, Aasa schlug in die gleiche Wunde und riß der armen Echse das Bein ab, das durch den Dschungel segelte und die Echse zusammenbrechen ließ. Claves stach zur selben Sekunde zu, als die Finsternis über uns kam; ich wiederum ließ mich zu Boden fallen, als ich von einer Waffe gestriffen wurde und rollte mich weg. Mein Glück, da wenig später die Klingen Beowulfs in weitem Bogen über mich her sauste, wobei er einen der Echsen traf und ihn niederstreckte und einer anderen die Rüstung beinahe einschlug. Aasas Axt nötigte ein weiteres Opfer sich windend zu Boden zu legen, was ihr aber schlecht gedankt wurde, indem ein Säbel sie traf. Der Rüstungsträger, offensichtlich der Anführer dieser Truppe, versuchte zu fliehen, was ihm schlecht bekam, da er Beowulf den Rücken zudrehte. Die restlichen Echsen flohen in schierer Panik, wobei auch Aasa noch eine erwischte und tötete…sie kicherte dabei leise… jaha, das hab ich genau gehört!! Endlich hatte ich die Zeit mich um Claves zu kümmern, schloß seine Wunde und versorgte auch seine Vergiftung, wonach wir uns von der Kampfstelle so weit wie möglich entfernten, bevor wir das Lager aufschlugen. Die Wachen teilten sich nach Verletzungsgrad und Erschöpfung ein: Beo begann, hiernach Aasa, Claves und zu guter Letzt ich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Nacht kam nicht langsam und anfangs kaum merklich; nein, es war als ob jemand eine Kerze ausgepustet hätte…von einem Moment zum anderen ward es finster.  Der Tag kam ebenso schnell wie die Nacht und vor unserem Lager standen die beiden Moraviseda, während der dritte hinzu kam. In dem bereits bekannten fröhlichen, glücklichen Windspiel vereinten sie sich wieder…offensichtlich arbeitete hier die Zeit als Schleife…was uns anspornte so weit wie möglich zu kommen. Unter der Führung des Windgeistes eilten wir weiter. 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Aasas Axt nötigte ein weiteres Opfer sich windend zu Boden zu legen, was ihr aber schlecht gedankt wurde, indem ein Säbel sie traf. Der Rüstungsträger, offensichtlich der Anführer dieser Truppe, versuchte zu fliehen, was ihm schlecht bekam, da er Beowulf den Rücken zudrehte. Die restlichen Echsen flohen in schierer Panik, wobei auch Aasa noch eine erwischte und tötete…sie kicherte dabei leise… jaha, das hab ich genau gehört!! Endlich hatte ich die Zeit mich um Claves zu kümmern, schloß seine Wunde und versorgte auch seine Vergiftung, wonach wir uns von der Kampfstelle so weit wie möglich entfernten, bevor wir das Lager aufschlugen. Die Wachen teilten sich nach Verletzungsgrad und Erschöpfung ein: Beo begann, hiernach Aasa, Claves und zu guter Letzt ich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rabe: /* 8. Tag des Einhornmondes */</title>
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		<updated>2012-05-27T14:41:58Z</updated>

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Vor uns sahen wir einige große Säbelzahntiger, die von echsenartigen Wesen gejagt wurden. Wir umgingen diese Jagdgesellschaft und wollten weiter, da die beiden Gruppen eh in einen Kampf verwickelt wurden, als die Echsen angriffen. Etwas abseits der Jäger stand ein schamanenhafter Echsenmagier, zumindest schien er uns so, sah uns und rief etwas, was mich dazu bewog meinen gemeinsten Zauber vorzubereiten. Die Echsen hielten sich enorm gut gegen die Riesenkatzen. Der uns zugewandte Zauberer fing an zu gestikulieren, was Beo und mich sofort zu Gegenmaßnahmen verleitete. Die Echse keuchte angstvoll auf, während der Lotusstaub verflog… Aasa zog ihre Axt, Claves seinen Bogen, während wir uns langsam zurückzogen. Einer der Jäger schien sich mit dem schlotternden Zauberer auszutauschen, während wir im Dschungel untertauchen. Kaum später durchbricht ein riesiger Waran das Unterholz und schnappt nach Claves, dessen Gesicht auch prompt im Weg ist… Beo keucht etwas von Gift, was mich angstvoll auf ihn zustürzen ließ. Beo wie auch Aasa hacken auf das Vieh ein, gleiten aber am Panzer ab. Der Waran wollte seine Arbeit an Claves beenden, blieb aber unbefriedigt, während sein umherschlagender Schwanz Aasa streift. Alle drei schlagen erneut nach dem Tier, Claves halb blind vor Schmerz, während ich es nicht schaffe an ihm vorbei zu kommen. Beo reißt ihm die Seite auf.  Der zweite Stoß von Claves dringt dem Waran tief in die Schnauze, und ein wuchtiger Hieb von Beowulf beendet das Trauerspiel. Leider war dem noch nicht genug, da nun die Echsen durch das Unterholz auf uns zu eilen. Statische Blitze sammeln sich um Beowulfs Axt, die er ihnen entgegen wirft, was sie dazu veranlasste sich in Deckung zu werfen und ihre Armbrüste zu zücken. Auch wir werfen uns in Deckung hinter den toten Leib des Warans. Wenig später schlagen die ersten Bolzen ein. Claves ließ einen Pfeil fliegen, striff aber nur einen der Echsen. Eine kurze Absprache später murmelt Beo ein paar Worte und bannte das Licht um uns, sodass eine pechschwarze Kuppel entstand. Weitere Bolzen zischen harmlos durch die Kuppel. Wir versteckten uns am Rande des Finsternis, während Beo mittels seiner Sicht im Dunkeln sich von uns entfernte, um die Echsen anzulocken. Schon erheben sich die Jäger wieder und laufen in unseren Hinterhalt. Irgendwie entdeckte der Magier Aasa, brauchte aber zu lange um den Feuerball zu wirken, den er auf sie schießen wollte… zumal der Feuerball sehr langsam auf sie zu und hinter ihr her kam… wie nutzlos! Claves nutzt die Gelegenheit, visiert den Magier an und schießt. Aasa wiederum rennt flink auf die Jägerechsen zu, ich pfeife Beo zurück und springe mit gezücktem Dolch zu Aasa hinzu. Der Pfeil fällte den Magier! Um dem Hinterhalt Herr zu werden teilten sich die Echsen auf, sodass wir alle zu tun bekamen. Aasa machte einen mit einer Beinwunde langsamer und grinste dabei boshaft. Claves ließ den Bogen fallen, um seinen Dolch in den Leib des nächsten Feindes zu rammen…und auch Beo kam endlich hinzu...die Dunkelheit mit sich bringend… Einen schnellen Zauber später wurde eine der Echsen blass, als er auf mich zukam, Aasa schlug in die gleiche Wunde und riß der armen Echse das Bein ab, das durch den Dschungel segelte und die Echse zusammenbrechen ließ. Claves stach zur selben Sekunde zu, als die Finsternis über uns kam; ich wiederum ließ mich zu Boden fallen, als ich von einer Waffe gestriffen wurde und rollte mich weg. Mein Glück, da wenig später die Klingen Beowulfs in weitem Bogen über mich her sauste, wobei er einen der Echsen traf und ihn niederstreckte und einer anderen die Rüstung beinahe einschlug. Aasas Axt nötigte ein weiteres Opfer sich windend zu Boden zu legen, was ihr aber schlecht gedankt wurde, indem ein Säbel sie traf. Der Rüstungsträger, offensichtlich der Anführer dieser Truppe, versuchte zu fliehen, was ihm schlecht bekam, da er Beowulf den Rücken zudrehte. Die restlichen Echsen flohen in schierer Panik, wobei auch Aasa noch eine erwischte und tötete…sie kicherte dabei leise… jaha, das hab ich genau gehört!! Endlich hatte ich die Zeit mich um Claves zu kümmern, schloß seine Wunde und versorgte auch seine Vergiftung, wonach wir uns von der Kampfstelle so weit wie möglich entfernten, bevor wir das Lager aufschlugen. Die Wachen teilten sich nach Verletzungsgrad und Erschöpfung ein: Beo begann, hiernach Aasa, Claves und zu guter Letzt ich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rabe: /* 8. Tag des Einhornmondes */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die schneeweiße Galeere dümpelte kaum 100 Meter von uns entfernt im Wasser, etwa zehn Meter davon entfernt sah man ein gesunkenes Schiff, von dem ein Tau hin zur Reling führte. Neugierig wie wir waren schwammen Aasa und Claves zu der Galeere und kletterten eines der herunterhängenden Taue hoch. Als sie ihre Nase über den Rand der Reling steckten wurden sie (mal wieder) von Bolzen empfangen, die aber harmlos im Holz des Schiffes einschlugen. Eine ganze Horde Waelinger standen dort kampfbereit und grimmig und blickten auf unsere beiden Gefährten hinab. Es kam zu einem kurzen Wortgefecht an dessen Ende die Waelinger von den guten Absichten Aasas und ihrer Freunde überzeugt waren, sodass sie uns von ihrem Schicksal erzählten. Sie waren wohl Walfänger gewesen, deren Schiff von einem dieser Meerriesen..als ob es sowas gibt, pff…versenkt wurde. Kurz bevor sie alle im Wasser landeten kamen sie hierher, verwirrt und nach ihren Göttern rufend. Seit dem wiederholt sich ein Tag immer und immer wieder, denn sie müssen an jedem gegen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kuzbert &lt;/del&gt;kämpfen, was sich wenig später als ein albisches &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Patrolienboot &lt;/del&gt;entpuppte. Kaum sahen sie einander schon wurde die Galeere zu einer Kampfschauplatz, was unsere Freunde dazu bewog wieder zurück zu schwimmen, bevor sie in diesen sinnlosen Kampf hineingezogen wurden. Als wir uns nun umsahen entdeckten wir einen Pfad der zum bzw. vom Strand weg führte und so etwa Richtung Stadt zeigte…also ging es erneut in den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djungel&lt;/del&gt;. Mir nichts dir nichts standen wir vor der Stadt, die wir vom Bergkamm aus &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sahen&lt;/del&gt;. Großzügige Gebäude reihten sich an mächtige Monumente der Baukunst, man sah überall Kampfspuren und Schäden an den Gemäuern, als plötzlich ein Knall die Stadt zum Leben erweckte und wir mitten in den Wirren einer kämpfenden Stadt standen. Das Stadtzentrum war also ein sich immer wieder wiederholender Zerrspiegel des letzten Kampfes um die Vorherrschaft…wie ironisch. Unsere Wirbelwind führte uns weiter in die Stadt hinein gen Zentrum. Als wir auf den Palastvorplatz traten donnerte es dort, Rauchschwaden lagen in der Luft, Trümmer bedeckten den Boden und zwei aufrecht stehende Valianer waren völlig auf ihr magisches Duell konzentriert. Der eine war ganz in weiß gekleidet und wurde von blau züngelnden Flammen umgeben, der andere gewandet in dunkelgrün wurde von Finsternis umwabert, die ebenso zu züngeln schien, wie das hell leuchtende Feuer des Widersachers. Wo sich ihre Augen trafen, da brauch die Realität und wirre Eindrücke ließen uns unsere Augen abwenden, denn dieser Kampf war Ewigkeit geworden.  Ein Einheimischer trat auf uns zu mit einem milden, wenn auch etwas melancholischen Lächeln. Er war in imposante Federn gekleidet und sein Haupt zierte eine Art Krone, der Herrscher dieser Stadt also selbst. Da wir ein wenig Huatlani können, tun wir unser bestes und verständlich zu machen. Er wunderte sich ob unseres Auftauchens und stellte sich als &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kuchabrakan der &lt;/del&gt;König vor. Er berichtete uns von den Geschehnissen des Konfliktes, der sich hier abzeichnete und wie er und sein Volk jeden Tag seit dem diesem Kampf zusahen und in Scharen starben…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie wir so dastanden &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;kam Aruatl die &lt;/del&gt;Pyramide herab. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Der &lt;/del&gt;Herr der Zeit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;war angsteinflößend wie er so plötzlich &lt;/del&gt;neben uns &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;auftauchte&lt;/del&gt;. Grob menschenähnlich, ohne sichtbares Geschlecht, wie aus Quecksilber geformt, das von schwarzen Schlieren durchzogen war, mit einem länglichen Kopf, großen Augen und rasiermesserscharfen Zähnen in seinem Mund, machte er mir eine Gänsehaut! Er erklärte uns ruhig und wie selbstverständlich, dass er diese Zeitschleife zum Lernen an Midgards Gestaden nutze und um sich an den beiden Kämpfenden zu laben, wie es ihm gefiele. Er habe von unserem Vorhaben gewusst und wäre gewillt uns zu helfen, wenn wir ihm erlauben mit auf &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;unserem &lt;/del&gt;Zeitstrahlen in die Vergangenheit zu reisen und sich am Sa der Vampirfürsten zu &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;laben…sie &lt;/del&gt;quasi zu fressen. Warum hätten wir ablehnen sollen?! Als Ausgleich dürfen wir, sowie der Moraviseda unbehelligt gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Szenerie der Moraviseda erschien am nächsten Morgen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erneut… auch &lt;/ins&gt;dem schenkten wir kaum noch Beachtung.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Schnurstracks reisten wir also in die Vergangenheit und stehen erneut den Fürsten während der Geiselnahme gegenüber, doch dieses Mal erstrahlen sie in goldenem Licht und unsere Waffen saugen genau das in sich auf…so also verbrannten sie damals! Als wir wieder in der Ruinenstadt ankamen bereiteten wir das Ritual für Myxel Bandor vor, um die Sa-Kugel her zu bringen. Diese Kugel sollte uns den Mondstein einbringen, so die Verhandlungsergebnisse, aber da nichts so einfach ist, wie es sein sollte…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rabe: /* Spielwelt */</title>
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		<updated>2012-05-13T21:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spielwelt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. Mai 2012, 21:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l23&quot; &gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rabe: /* 7. Tag des Einhornmondes */</title>
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Wir umgingen diese Jagdgesellschaft und wollten weiter, da die beiden Gruppen eh in einen Kampf verwickelt wurden, als die Echsen angriffen. Etwas abseits der Jäger stand ein schamanenhafter &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Magier&lt;/del&gt;, zumindest schien er uns so, sah uns und rief etwas, was mich dazu bewog meinen gemeinsten Zauber vorzubereiten. Die Echsen hielten sich enorm gut gegen die Riesenkatzen. Der uns zugewandte Zauberer fing an zu gestikulieren, was Beo und mich sofort zu Gegenmaßnahmen verleitete. Die Echse keuchte angstvoll auf, während der Lotusstaub &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verflog…Aasa &lt;/del&gt;zog ihre Axt, Claves seinen Bogen, während wir uns langsam zurückzogen. Einer der Jäger schien sich mit dem schlotternden Zauberer auszutauschen, während wir im &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djungel &lt;/del&gt;untertauchen. Kaum später durchbricht ein riesiger Waran das Unterholz und schnappt nach Claves, dessen Gesicht auch prompt im Weg &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ist…Beo &lt;/del&gt;keucht etwas von Gift, was mich angstvoll auf ihn zustürzen ließ. Beo wie auch Aasa hacken auf das Vieh ein, gleiten aber am Panzer ab. Der Waran wollte seine Arbeit an Claves beenden, blieb aber unbefriedigt, während sein umherschlagender Schwanz Aasa streift. Alle drei schlagen erneut nach dem Tier, Claves halb blind vor Schmerz, während ich es nicht schaffe an ihm vorbei zu kommen. Beo reißt ihm die Seite auf.  Der zweite Stoß von Claves dringt dem Waran tief in die Schnauze, und ein wuchtiger Hieb von Beowulf beendet das Trauerspiel. Leider war dem noch nicht genug, da nun die Echsen durch das Unterholz auf uns zu eilen. Statische Blitze sammeln sich um Beowulfs Axt, die er ihnen entgegen wirft, was sie dazu veranlasste sich in Deckung zu werfen und ihre Armbrüste zu zücken. Auch wir werfen uns in Deckung hinter den toten Leib des Warans. Wenig später schlagen die ersten Bolzen ein. Claves ließ einen Pfeil fliegen, striff aber nur einen der Echsen. Eine kurze Absprache später murmelt Beo ein paar Worte und bannte das Licht um uns, sodass eine pechschwarze Kuppel entstand. Weitere Bolzen zischen harmlos durch die Kuppel. Wir versteckten uns am Rande des Finsternis, während Beo mittels seiner Sicht im Dunkeln sich von uns entfernte, um die Echsen anzulocken. Schon erheben sich die Jäger wieder und laufen in unseren Hinterhalt. Irgendwie entdeckte der Magier Aasa, brauchte aber zu lange um den Feuerball zu wirken, den er auf sie schießen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wollte…zumal &lt;/del&gt;der Feuerball sehr langsam auf sie zu und hinter ihr her &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;kam…wie &lt;/del&gt;nutzlos! Claves nutzt die Gelegenheit, visiert den Magier an und schießt. Aasa wiederum rennt flink auf die Jägerechsen zu, ich pfeife Beo zurück und springe mit gezücktem Dolch zu Aasa hinzu. Der Pfeil fällte den Magier! Um dem Hinterhalt Herr zu werden teilten sich die Echsen auf, sodass wir alle zu tun bekamen. Aasa machte einen mit einer Beinwunde langsamer und grinste dabei boshaft. Claves ließ den Bogen fallen, um seinen Dolch in den Leib des nächsten Feindes zu rammen…und auch Beo kam endlich hinzu...die Dunkelheit mit sich bringend… Einen schnellen Zauber später wurde eine der Echsen blass, als er auf mich zukam, Aasa schlug in die gleiche Wunde und riß der armen Echse das Bein ab, das durch den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djungel &lt;/del&gt;segelte und die Echse zusammenbrechen ließ. Claves stach zur selben Sekunde zu, als die Finsternis über uns kam; ich wiederum ließ mich zu Boden fallen, als ich von einer Waffe gestriffen wurde und rollte mich weg. Mein Glück, da wenig später die Klingen Beowulfs in weitem Bogen über mich her sauste, wobei er einen der Echsen traf und ihn niederstreckte und einer anderen die Rüstung beinahe einschlug. Aasas Axt nötigte ein weiteres Opfer sich windend zu Boden zu legen, was ihr aber schlecht gedankt wurde, indem ein Säbel sie traf. Der Rüstungsträger, offensichtlich der Anführer dieser Truppe, versuchte zu fliehen, was ihm schlecht bekam, da er Beowulf den Rücken zudrehte. Die restlichen Echsen flohen in schierer Panik, wobei auch Aasa noch eine erwischte und tötete…sie kicherte dabei &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;leise…jaha&lt;/del&gt;, das hab ich genau gehört!! Endlich hatte ich die Zeit mich um Claves zu kümmern, schloß seine Wunde und versorgte auch seine Vergiftung, wonach wir uns von der Kampfstelle so weit wie möglich entfernten, bevor wir das Lager aufschlugen. Die Wachen teilten sich nach Verletzungsgrad und Erschöpfung ein: Beo begann, hiernach Aasa, Claves und zu guter Letzt ich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Nacht kam nicht langsam und anfangs kaum merklich; nein, es war als ob jemand eine Kerze ausgepustet hätte…von einem Moment zum anderen ward es finster.  Der Tag kam ebenso schnell wie die Nacht und vor unserem Lager standen die beiden Moraviseda, während der dritte hinzu kam. In dem bereits bekannten fröhlichen, glücklichen Windspiel vereinten sie sich wieder…offensichtlich arbeitete hier die Zeit als Schleife…was uns anspornte so weit wie möglich zu kommen. Unter der Führung des Windgeistes eilten wir weiter. Vor uns sahen wir einige große Säbelzahntiger, die von echsenartigen Wesen gejagt wurden. Wir umgingen diese Jagdgesellschaft und wollten weiter, da die beiden Gruppen eh in einen Kampf verwickelt wurden, als die Echsen angriffen. Etwas abseits der Jäger stand ein schamanenhafter &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Echsenmagier&lt;/ins&gt;, zumindest schien er uns so, sah uns und rief etwas, was mich dazu bewog meinen gemeinsten Zauber vorzubereiten. Die Echsen hielten sich enorm gut gegen die Riesenkatzen. Der uns zugewandte Zauberer fing an zu gestikulieren, was Beo und mich sofort zu Gegenmaßnahmen verleitete. Die Echse keuchte angstvoll auf, während der Lotusstaub &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verflog… Aasa &lt;/ins&gt;zog ihre Axt, Claves seinen Bogen, während wir uns langsam zurückzogen. 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Leider war dem noch nicht genug, da nun die Echsen durch das Unterholz auf uns zu eilen. Statische Blitze sammeln sich um Beowulfs Axt, die er ihnen entgegen wirft, was sie dazu veranlasste sich in Deckung zu werfen und ihre Armbrüste zu zücken. Auch wir werfen uns in Deckung hinter den toten Leib des Warans. Wenig später schlagen die ersten Bolzen ein. Claves ließ einen Pfeil fliegen, striff aber nur einen der Echsen. Eine kurze Absprache später murmelt Beo ein paar Worte und bannte das Licht um uns, sodass eine pechschwarze Kuppel entstand. Weitere Bolzen zischen harmlos durch die Kuppel. Wir versteckten uns am Rande des Finsternis, während Beo mittels seiner Sicht im Dunkeln sich von uns entfernte, um die Echsen anzulocken. Schon erheben sich die Jäger wieder und laufen in unseren Hinterhalt. 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Claves ließ den Bogen fallen, um seinen Dolch in den Leib des nächsten Feindes zu rammen…und auch Beo kam endlich hinzu...die Dunkelheit mit sich bringend… Einen schnellen Zauber später wurde eine der Echsen blass, als er auf mich zukam, Aasa schlug in die gleiche Wunde und riß der armen Echse das Bein ab, das durch den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dschungel &lt;/ins&gt;segelte und die Echse zusammenbrechen ließ. Claves stach zur selben Sekunde zu, als die Finsternis über uns kam; ich wiederum ließ mich zu Boden fallen, als ich von einer Waffe gestriffen wurde und rollte mich weg. Mein Glück, da wenig später die Klingen Beowulfs in weitem Bogen über mich her sauste, wobei er einen der Echsen traf und ihn niederstreckte und einer anderen die Rüstung beinahe einschlug. Aasas Axt nötigte ein weiteres Opfer sich windend zu Boden zu legen, was ihr aber schlecht gedankt wurde, indem ein Säbel sie traf. 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		<title>Rabe: /* 5./6. Tag im Einhornmond */</title>
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		<title>Rabe: /* 26. Tag im Luchsmond */</title>
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		<updated>2012-05-13T21:14:23Z</updated>

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Inmitten dieses Tals warf eine einzelne Säule einen eigenartigen Schatten auf das Land, einem sich aufschwingendem Adler nicht unähnlich und obgleich wir in karstiger Einöde waren blühte am Sockel der Säule so manche Blume…mehr noch, ein Blumenmeer! Die Zwerge berichteten uns von dieser Säule des freundlichen Adlers, des Dieners des Sonnengottes, der einstmals den Herrscher der Zwerge, der von den Menschen geopfert werden sollte, rettete.  Selbst unsere doch meist eher etwas grobe Aasa wirkt hier verwandelt, als sie zur Säule tritt. Bevor ihre Hand den Stein berühren konnte aber, entstand eine mächtige Rauchsäule, aus der eine schwarze Drachin trat…wir blieben wie erstarrt stehen, doch Aasas Blick verriet Erkennen. Die Zwerge warfen sich unversehens auf den Boden und riefen „Chimallicua“…war dies also ihre Urdrachin? Aasa und die Drachin blickten sich lange in die Augen, bevor sie sich wieder bewegte und der Rauch mitsamt der Drachin verschwand. Sie erzählte uns von einem geistigen Gespräch zwischen ihnen, und dass die Schwarze meinte, dass das der richtige Weg sei, und das Unrecht gut gemacht werden müsse. Wir sollten immer weiter nach Norden ziehen, bis wir die verschwundene Stadt erblicken würden. Ein Sonnenstein müsse wieder errichtet werden anstatt des vernichtetet Sonnensteins. Mixquitotl sei der höchste Preis, den wir erst bezahlen sollten, wenn nichts anderes mehre ginge… etwas wirr, aber was soll man erwarten, wenn man Stimmen hört… Dennoch darauf werden wir schnurstracks in die Binge und zu den Priestern gebracht. Die beiden Hohepriester des Adlers und des Drachen trugen hohe Hüte, sahen ansonsten aber kaum anders als ihre „Schäfchen“ aus. Beim Nähertreten fing plötzlich der Mahalsschmuck an zu leuchten. Beowulf gab ihnen den Schmuck, den die Priester fasziniert anstarrten, da es hier keinen Mahal gäbe. Als Austausch gab man Beo zwei Amulette der hiesigen Götter, um sie ihren Vettern im Norden zu überreichen. Nun begannen Stunden, in denen man wässriges Bier reichte, während wir zusammensaßen und uns ihr Glaube erläutert wurde. In Kürze könnte man sagen, dass das Gebirge als Urdrache gesehen wird, in dem die Zwerge leben, das Eisen wären hierbei seine Knochen, sodass Eisen hier kaum abgebaut geschweige denn verhüttet wird und demnach sehr kostbar sei. Die Menschen wiederum haben im Laufe der Zeit von einem Adlergott zum Geier gewechselt, was einiges ihrer eigenwilligen Riten erklärte, da es zum heiligsten Ritual gehören sollte, von Geiern zerrissen zu werden…muss man mehr sagen?! Auch vom Sonnenstein wissen die Zwerge zu berichten, da in ihrer Geschichte der Sonnen- und Mondstein sowas wie Geschwistersteine seien, wobei der Mondstein in den See fiel, auf dem die Hauptstadt der Menschen lag. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Da wir offenkundig vor hatten dann eben zu dieser Menschenstadt zu gehen und zuzusehen&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dass dieser Stein geborgen werde&lt;/del&gt;, boten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;uns freundlich wie sie waren das Drachenwagensystem an, um &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schnell und relativ sicher gen &lt;/del&gt;Norden zu &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;reisen&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 19. Tag des Luchsmond kamen wir endlich an den ersten Ausläufern der Berge an. Es war ein riesiger Wall, der das Land vom Meer abspaltete. Dort fühlte man sich wie auf einem mächtigen, lebenden Wesen, einem Drachen vielleicht, wobei das auch den Erzählungen der Zwerge geschuldet sein mag, die glauben, dass wir quasi auf „Chimallicua“ dem Urdrachen liefen, der hier schliefe. Die Sonne des 22. Tag dieses Mondes  blitze gerade noch über die Spitze des höchsten Berges, als wir das Tal und den Eingang zu der Bergstadt der Zwerge erreichten. Inmitten dieses Tals warf eine einzelne Säule einen eigenartigen Schatten auf das Land, einem sich aufschwingendem Adler nicht unähnlich und obgleich wir in karstiger Einöde waren blühte am Sockel der Säule so manche Blume…mehr noch, ein Blumenmeer! Die Zwerge berichteten uns von dieser Säule des freundlichen Adlers, des Dieners des Sonnengottes, der einstmals den Herrscher der Zwerge, der von den Menschen geopfert werden sollte, rettete.  Selbst unsere doch meist eher etwas grobe Aasa wirkt hier verwandelt, als sie zur Säule tritt. Bevor ihre Hand den Stein berühren konnte aber, entstand eine mächtige Rauchsäule, aus der eine schwarze Drachin trat…wir blieben wie erstarrt stehen, doch Aasas Blick verriet Erkennen. Die Zwerge warfen sich unversehens auf den Boden und riefen „Chimallicua“…war dies also ihre Urdrachin? Aasa und die Drachin blickten sich lange in die Augen, bevor sie sich wieder bewegte und der Rauch mitsamt der Drachin verschwand. Sie erzählte uns von einem geistigen Gespräch zwischen ihnen, und dass die Schwarze meinte, dass das der richtige Weg sei, und das Unrecht gut gemacht werden müsse. Wir sollten immer weiter nach Norden ziehen, bis wir die verschwundene Stadt erblicken würden. Ein Sonnenstein müsse wieder errichtet werden anstatt des vernichtetet Sonnensteins. Mixquitotl sei der höchste Preis, den wir erst bezahlen sollten, wenn nichts anderes mehre ginge… etwas wirr, aber was soll man erwarten, wenn man Stimmen hört… Dennoch darauf werden wir schnurstracks in die Binge und zu den Priestern gebracht. Die beiden Hohepriester des Adlers und des Drachen trugen hohe Hüte, sahen ansonsten aber kaum anders als ihre „Schäfchen“ aus. Beim Nähertreten fing plötzlich der Mahalsschmuck an zu leuchten. Beowulf gab ihnen den Schmuck, den die Priester fasziniert anstarrten, da es hier keinen Mahal gäbe. Als Austausch gab man Beo zwei Amulette der hiesigen Götter, um sie ihren Vettern im Norden zu überreichen. Nun begannen Stunden, in denen man wässriges Bier reichte, während wir zusammensaßen und uns ihr Glaube erläutert wurde. In Kürze könnte man sagen, dass das Gebirge als Urdrache gesehen wird, in dem die Zwerge leben, das Eisen wären hierbei seine Knochen, sodass Eisen hier kaum abgebaut geschweige denn verhüttet wird und demnach sehr kostbar sei. Die Menschen wiederum haben im Laufe der Zeit von einem Adlergott zum Geier gewechselt, was einiges ihrer eigenwilligen Riten erklärte, da es zum heiligsten Ritual gehören sollte, von Geiern zerrissen zu werden…muss man mehr sagen?! Auch vom Sonnenstein wissen die Zwerge zu berichten, da in ihrer Geschichte der Sonnen- und Mondstein sowas wie Geschwistersteine seien, wobei der Mondstein in den See fiel, auf dem die Hauptstadt der Menschen lag. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Möglicherweise liegt er da noch immer&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von jahrhundertealten Schlammschichten bedeckt. Die Eingebung der schwarzen Drachin hatte uns geboten&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;so weit wie möglich nach Norden zu reisen. Die Zwerge &lt;/ins&gt;boten uns freundlich wie sie waren das Drachenwagensystem an, um &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;uns so weit nach &lt;/ins&gt;Norden zu &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bringen, wie ihre Schienen reichten&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rabe: /* 22. Tag im Luchsmond */</title>
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		<updated>2012-05-13T21:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;22. Tag im Luchsmond&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Inmitten dieses Tals warf eine einzelne Säule einen eigenartigen Schatten auf das Land, einem sich aufschwingendem Adler nicht unähnlich und obgleich wir in karstiger Einöde waren blühte am Sockel der Säule so manche Blume…mehr noch, ein Blumenmeer! Die Zwerge berichteten uns von dieser Säule des freundlichen Adlers, des Dieners des Sonnengottes, der einstmals den Herrscher der Zwerge, der von den Menschen geopfert werden sollte, rettete.  Selbst unsere doch meist eher etwas grobe Aasa wirkt hier verwandelt, als sie zur Säule tritt. Bevor ihre Hand den Stein berühren konnte aber, entstand eine mächtige Rauchsäule, aus der eine schwarze Drachin trat…wir blieben wie erstarrt stehen, doch Aasas Blick verriet Erkennen. Die Zwerge warfen sich unversehens auf den Boden und riefen „Chimallicua“…war dies also ihre Urdrachin? Aasa und die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Drachen &lt;/del&gt;blickten sich lange in die Augen, bevor sie sich wieder bewegte und der Rauch mitsamt der Drachin verschwand. Sie erzählte uns von einem geistigen Gespräch zwischen ihnen, und dass die Schwarze meinte, dass das der richtige Weg sei, und das Unrecht gut gemacht werden &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;muß und dass &lt;/del&gt;Mixquitotl &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;helfen soll und er zahlen muß…etwas &lt;/del&gt;wirr, aber was soll man erwarten, wenn man Stimmen hört… Dennoch darauf werden wir schnurstracks in die Binge und zu den Priestern gebracht. Die beiden Hohepriester des Adlers und des Drachen trugen hohe Hüte, sahen ansonsten aber kaum anders als ihre „Schäfchen“ aus. Beim Nähertreten fing plötzlich der Mahalsschmuck an zu leuchten. Beowulf gab ihnen den Schmuck, den die Priester fasziniert anstarrten, da es hier keinen Mahal gäbe. Als Austausch gab man Beo zwei Amulette der hiesigen Götter, um sie ihren Vettern im Norden zu überreichen. Nun begannen Stunden, in denen man wässriges Bier reichte, während wir zusammensaßen und uns ihr Glaube erläutert wurde. In Kürze könnte man sagen, dass das Gebirge als Urdrache gesehen wird, in dem die Zwerge leben, das Eisen wären hierbei seine Knochen, sodass Eisen hier kaum abgebaut geschweige denn verhüttet wird und demnach sehr kostbar sei. Die Menschen wiederum haben im Laufe der Zeit von einem Adlergott zum Geier gewechselt, was einiges ihrer eigenwilligen Riten erklärte, da es zum heiligsten Ritual gehören sollte, von Geiern zerrissen zu werden…muss man mehr sagen?! Auch vom Sonnenstein wissen die Zwerge zu berichten, da in ihrer Geschichte der Sonnen- und Mondstein sowas wie Geschwistersteine seien, wobei der Mondstein in den See fiel, auf dem die Hauptstadt der Menschen lag. Da wir offenkundig vor hatten dann eben zu dieser Menschenstadt zu gehen und zuzusehen, dass dieser Stein geborgen werde, boten sie uns freundlich wie sie waren das Drachenwagensystem an, um schnell und relativ sicher gen Norden zu reisen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 19. Tag des Luchsmond kamen wir endlich an den ersten Ausläufern der Berge an. Es war ein riesiger Wall, der das Land vom Meer abspaltete. Dort fühlte man sich wie auf einem mächtigen, lebenden Wesen, einem Drachen vielleicht, wobei das auch den Erzählungen der Zwerge geschuldet sein mag, die glauben, dass wir quasi auf „Chimallicua“ dem Urdrachen liefen, der hier schliefe. Die Sonne des 22. Tag dieses Mondes  blitze gerade noch über die Spitze des höchsten Berges, als wir das Tal und den Eingang zu der Bergstadt der Zwerge erreichten. Inmitten dieses Tals warf eine einzelne Säule einen eigenartigen Schatten auf das Land, einem sich aufschwingendem Adler nicht unähnlich und obgleich wir in karstiger Einöde waren blühte am Sockel der Säule so manche Blume…mehr noch, ein Blumenmeer! Die Zwerge berichteten uns von dieser Säule des freundlichen Adlers, des Dieners des Sonnengottes, der einstmals den Herrscher der Zwerge, der von den Menschen geopfert werden sollte, rettete.  Selbst unsere doch meist eher etwas grobe Aasa wirkt hier verwandelt, als sie zur Säule tritt. Bevor ihre Hand den Stein berühren konnte aber, entstand eine mächtige Rauchsäule, aus der eine schwarze Drachin trat…wir blieben wie erstarrt stehen, doch Aasas Blick verriet Erkennen. Die Zwerge warfen sich unversehens auf den Boden und riefen „Chimallicua“…war dies also ihre Urdrachin? Aasa und die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Drachin &lt;/ins&gt;blickten sich lange in die Augen, bevor sie sich wieder bewegte und der Rauch mitsamt der Drachin verschwand. Sie erzählte uns von einem geistigen Gespräch zwischen ihnen, und dass die Schwarze meinte, dass das der richtige Weg sei, und das Unrecht gut gemacht werden &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;müsse. Wir sollten immer weiter nach Norden ziehen, bis wir die verschwundene Stadt erblicken würden. Ein Sonnenstein müsse wieder errichtet werden anstatt des vernichtetet Sonnensteins. &lt;/ins&gt;Mixquitotl &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sei der höchste Preis, den wir erst bezahlen sollten, wenn nichts anderes mehre ginge… etwas &lt;/ins&gt;wirr, aber was soll man erwarten, wenn man Stimmen hört… Dennoch darauf werden wir schnurstracks in die Binge und zu den Priestern gebracht. Die beiden Hohepriester des Adlers und des Drachen trugen hohe Hüte, sahen ansonsten aber kaum anders als ihre „Schäfchen“ aus. Beim Nähertreten fing plötzlich der Mahalsschmuck an zu leuchten. Beowulf gab ihnen den Schmuck, den die Priester fasziniert anstarrten, da es hier keinen Mahal gäbe. Als Austausch gab man Beo zwei Amulette der hiesigen Götter, um sie ihren Vettern im Norden zu überreichen. Nun begannen Stunden, in denen man wässriges Bier reichte, während wir zusammensaßen und uns ihr Glaube erläutert wurde. In Kürze könnte man sagen, dass das Gebirge als Urdrache gesehen wird, in dem die Zwerge leben, das Eisen wären hierbei seine Knochen, sodass Eisen hier kaum abgebaut geschweige denn verhüttet wird und demnach sehr kostbar sei. Die Menschen wiederum haben im Laufe der Zeit von einem Adlergott zum Geier gewechselt, was einiges ihrer eigenwilligen Riten erklärte, da es zum heiligsten Ritual gehören sollte, von Geiern zerrissen zu werden…muss man mehr sagen?! Auch vom Sonnenstein wissen die Zwerge zu berichten, da in ihrer Geschichte der Sonnen- und Mondstein sowas wie Geschwistersteine seien, wobei der Mondstein in den See fiel, auf dem die Hauptstadt der Menschen lag. Da wir offenkundig vor hatten dann eben zu dieser Menschenstadt zu gehen und zuzusehen, dass dieser Stein geborgen werde, boten sie uns freundlich wie sie waren das Drachenwagensystem an, um schnell und relativ sicher gen Norden zu reisen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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