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	<title>Kampagnenwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-03T21:18:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2946</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-17T23:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 26.11.2420 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwen soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im Schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Rosentoter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester Berengar hielt im Tempel Nachtwache, als ihm ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dagelrod, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabrizir gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelec steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexenzirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Frido unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt. Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelec ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe, bevor dann plötzlich ein namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte bei der Flucht nach draußen und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dagelrod in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildenhalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Aergyle und Ysolta. Als sich Aergyle dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in einen Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Dagelrod Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelec Ysolta und Aergyle, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Dagelrod kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht vom namenlosen Grauen befallen wurde, während der Leichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen, Rumifrig aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelec versucht, Rumifrigs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrig geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrig Stärke überträgt, schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifrigs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrig gesteht uns, dass sie die Ranken von Aergyle und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelec erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelec und Fridolin können inzwischen mit Rumifrig sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifrigs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Finsterwerk die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mausefalle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabrizir bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabrizir zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Galgenberg gelingt zunächst der Plan, Ildebrant einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrica an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ.&lt;br /&gt;
Eines Tages kamen Angehörige des verurteilten Raubmörders Haldar MacSeals (dem Onkel von Creofin MacSeal) auf Ildebrant zu. Sie boten ihm viel Geld, wenn er es irgendwie hinbekommen würde, Haldar lebend entkommen zu lassen. Im passenden Moment stellte sich ein „Meister Nick“ bei Ildebrant vor (wohl niemand anders als Samiel, der Grüne Jäger, höchstpersönlich), der versprach, Ildebrants Problem zu lösen. Er tauschte Haldar durch einen Doppelgänger ungeklärter Natur aus, den Ildebrant dann hängen konnte, während Haldar entkam. Meister Nick ließ sich dafür die damals gerade 15 Jahre junge Ulrica versprechen. Einige Jahre später kam Ulrica mit dem Henkersknecht zusammen. Das freute Ildebrant, denn die anderen jungen Männer der Stadt wollten alle nichts mit der Tochter des Henkers zu tun haben. Doch als der Knecht einen jungen Bürgerssohn aus dem Clan der MacSeal (ebenfalls ein Verwandter von Creofin) im Streit erschlagen hatte, musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Wiederum einige Jahre später holte der Grüne Jäger Ulrica zu sich in die Sümpfe. Seitdem hat Ildebrant Ulrica nur noch sehr selten zu Gesicht bekommen, aber vor einem guten Monat kam sie bei ihm vorbei und setze ihm die Idee in den Kopf, die Rückkehr von Haldar MacSeal alias „Alfreond Knicknase“ zu nutzen, um sich unter Androhung, den Entkommenen zu verraten, bei der Familie von Creofin MacSeal einzunisten und sich dort einen schönen Lebensabend zu machen, und dabei sogar nach der Gesellschaft durch die junge Ethelwen zu verlangen – vielleicht als eine kleine Rache für das Leid, das die Vorfahren von Creofin Ulrica angetan hatten. Die geschnitzte Büste war eine Erinnerungshilfe, um „Alfreond Knicknase“ als Haldar wiederzuerkennen. Ildebrant erlag schließlich der Herzattacke. Sein letztes Wort war „Thurbran“. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrant von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann geht Valerio direkt in den ''Heiligen Farand'' zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus ''Zur großen (schmutzigen) Pfanne'' und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg als Mäuseflüsterer lässt Gaelec die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelec rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelec mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die Alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Es braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelec, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrica, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Gaelec muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrica nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt Gaelec sie durch die Erwähnung von seinem Großvater Dairmaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.B. dass sie Dairmaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie damals den alten Hexenzirkel mit Gift und Rosenpfeilen beschützt. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem Roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin, der als einziger noch recht fit ist, beschließt, sich der Wachmannschaft in der Clanhalle anzuschließen. Dort beobachtet er, wie spät am Abend der Laird im Eiltempo mit zwei Gefolgsleuten eingeritten kommt. Er hatte sich sehr beeilt, auf die Nachricht des Bladiers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine schon vor längerer Zeit im Geheimen angefertigte, sogar magische Replik auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2945</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-17T23:41:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwen soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im Schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Rosentoter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester Berengar hielt im Tempel Nachtwache, als ihm ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dagelrod, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabrizir gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelec steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexenzirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Frido unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt. Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelec ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe, bevor dann plötzlich ein namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte bei der Flucht nach draußen und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dagelrod in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildenhalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Aergyle und Ysolta. Als sich Aergyle dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in einen Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Dagelrod Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelec Ysolta und Aergyle, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Dagelrod kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht vom namenlosen Grauen befallen wurde, während der Leichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen, Rumifrig aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelec versucht, Rumifrigs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrig geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrig Stärke überträgt, schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifrigs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrig gesteht uns, dass sie die Ranken von Aergyle und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelec erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelec und Fridolin können inzwischen mit Rumifrig sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifrigs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Finsterwerk die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mausefalle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabrizir bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabrizir zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Galgenberg gelingt zunächst der Plan, Ildebrant einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrica an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ.&lt;br /&gt;
Eines Tages kamen Angehörige des verurteilten Raubmörders Haldar MacSeals (dem Onkel von Creofin MacSeal) auf Ildebrant zu. Sie boten ihm viel Geld, wenn er es irgendwie hinbekommen würde, Haldar lebend entkommen zu lassen. Im passenden Moment stellte sich ein „Meister Nick“ bei Ildebrant vor (wohl niemand anders als Samiel, der Grüne Jäger, höchstpersönlich), der versprach, Ildebrants Problem zu lösen. Er tauschte Haldar durch einen Doppelgänger ungeklärter Natur aus, den Ildebrant dann hängen konnte, während Haldar entkam. Meister Nick ließ sich dafür die damals gerade 15 Jahre junge Ulrica versprechen. Einige Jahre später kam Ulrica mit dem Henkersknecht zusammen. Das freute Ildebrant, denn die anderen jungen Männer der Stadt wollten alle nichts mit der Tochter des Henkers zu tun haben. Doch als der Knecht einen jungen Bürgerssohn aus dem Clan der MacSeal (ebenfalls ein Verwandter von Creofin) im Streit erschlagen hatte, musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Wiederum einige Jahre später holte der Grüne Jäger Ulrica zu sich in die Sümpfe. Seitdem hat Ildebrant Ulrica nur noch sehr selten zu Gesicht bekommen, aber vor einem guten Monat kam sie bei ihm vorbei und setze ihm die Idee in den Kopf, die Rückkehr von Haldar MacSeal alias „Alfreond Knicknase“ zu nutzen, um sich unter Androhung, den Entkommenen zu verraten, bei der Familie von Creofin MacSeal einzunisten und sich dort einen schönen Lebensabend zu machen, und dabei sogar nach der Gesellschaft durch die junge Ethelwen zu verlangen – vielleicht als eine kleine Rache für das Leid, das die Vorfahren von Creofin Ulrica angetan hatten. Die geschnitzte Büste war eine Erinnerungshilfe, um „Alfreond Knicknase“ als Haldar wiederzuerkennen. Ildebrant erlag schließlich der Herzattacke. Sein letztes Wort war „Thurbran“. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrant von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann geht Valerio direkt in den ''Heiligen Farand'' zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus ''Zur großen (schmutzigen) Pfanne'' und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg als Mäuseflüsterer lässt Gaelec die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelec rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelec mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Es braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelec, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrica, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Gaelec muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrica nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt Gaelec sie durch die Erwähnung von seinem Großvater Dairmaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.B. dass sie Dairmaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie damals den alten Hexenzirkel mit Gift und Rosenpfeilen beschützt. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem Roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin, der als einziger noch recht fit ist, beschließt, sich der Wachmannschaft in der Clanhalle anzuschließen. Dort beobachtet er, wie spät am Abend der Laird im Eiltempo mit zwei Gefolgsleuten eingeritten kommt. Er hatte sich sehr beeilt, auf die Nachricht des Bladiers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine schon vor längerer Zeit im Geheimen angefertigte, sogar magische Replik auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2944</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-17T23:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 26.11.2420 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwenv soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im Schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Rosentoter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester Berengar hielt im Tempel Nachtwache, als ihm ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dagelrod, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabrizir gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelec steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexenzirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Frido unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt. Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelec ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe, bevor dann plötzlich ein namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte bei der Flucht nach draußen und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dagelrod in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildenhalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Aergyle und Ysolta. Als sich Aergyle dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in einen Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Dagelrod Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelec Ysolta und Aergyle, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Dagelrod kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht vom namenlosen Grauen befallen wurde, während der Leichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen, Rumifrig aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelec versucht, Rumifrigs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrig geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrig Stärke überträgt, schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifrigs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrig gesteht uns, dass sie die Ranken von Aergyle und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelec erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelec und Fridolin können inzwischen mit Rumifrig sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifrigs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Finsterwerk die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mausefalle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabrizir bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabrizir zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Galgenberg gelingt zunächst der Plan, Ildebrant einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrica an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ.&lt;br /&gt;
Eines Tages kamen Angehörige des verurteilten Raubmörders Haldar MacSeals (dem Onkel von Creofin MacSeal) auf Ildebrant zu. Sie boten ihm viel Geld, wenn er es irgendwie hinbekommen würde, Haldar lebend entkommen zu lassen. Im passenden Moment stellte sich ein „Meister Nick“ bei Ildebrant vor (wohl niemand anders als Samiel, der Grüne Jäger, höchstpersönlich), der versprach, Ildebrants Problem zu lösen. Er tauschte Haldar durch einen Doppelgänger ungeklärter Natur aus, den Ildebrant dann hängen konnte, während Haldar entkam. Meister Nick ließ sich dafür die damals gerade 15 Jahre junge Ulrica versprechen. Einige Jahre später kam Ulrica mit dem Henkersknecht zusammen. Das freute Ildebrant, denn die anderen jungen Männer der Stadt wollten alle nichts mit der Tochter des Henkers zu tun haben. Doch als der Knecht einen jungen Bürgerssohn aus dem Clan der MacSeal (ebenfalls ein Verwandter von Creofin) im Streit erschlagen hatte, musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Wiederum einige Jahre später holte der Grüne Jäger Ulrica zu sich in die Sümpfe. Seitdem hat Ildebrant Ulrica nur noch sehr selten zu Gesicht bekommen, aber vor einem guten Monat kam sie bei ihm vorbei und setze ihm die Idee in den Kopf, die Rückkehr von Haldar MacSeal alias „Alfreond Knicknase“ zu nutzen, um sich unter Androhung, den Entkommenen zu verraten, bei der Familie von Creofin MacSeal einzunisten und sich dort einen schönen Lebensabend zu machen, und dabei sogar nach der Gesellschaft durch die junge Ethelwen zu verlangen – vielleicht als eine kleine Rache für das Leid, das die Vorfahren von Creofin Ulrica angetan hatten. Die geschnitzte Büste war eine Erinnerungshilfe, um „Alfreond Knicknase“ als Haldar wiederzuerkennen. Ildebrant erlag schließlich der Herzattacke. Sein letztes Wort war „Thurbran“. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrant von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann geht Valerio direkt in den ''Heiligen Farand'' zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus ''Zur großen (schmutzigen) Pfanne'' und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg als Mäuseflüsterer lässt Gaelec die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelec rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelec mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Es braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelec, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrica, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Gaelec muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrica nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt Gaelec sie durch die Erwähnung von seinem Großvater Dairmaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.B. dass sie Dairmaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie damals den alten Hexenzirkel mit Gift und Rosenpfeilen beschützt. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem Roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin, der als einziger noch recht fit ist, beschließt, sich der Wachmannschaft in der Clanhalle anzuschließen. Dort beobachtet er, wie spät am Abend der Laird im Eiltempo mit zwei Gefolgsleuten eingeritten kommt. Er hatte sich sehr beeilt, auf die Nachricht des Bladiers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine schon vor längerer Zeit im Geheimen angefertigte, sogar magische Replik auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2943</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-17T23:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 26.11.2420 */ Schreibweisen und Details korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
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|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwenv soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im Schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Rosentoter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester Berengar hielt im Tempel Nachtwache, als ihm ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dagelrod, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabrizir gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelec steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexenzirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Frido unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt. Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelec ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe, bevor dann plötzlich ein namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte bei der Flucht nach draußen und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dagelrod in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildenhalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Aergyle und Ysolta. Als sich Aergyle dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in einen Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Dagelrod Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelec Ysolta und Aergyle, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Dagelrod kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht vom namenlosen Grauen befallen wurde, während der Leichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen, Rumifrig aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelec versucht, Rumifrigs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrig geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrig Stärke überträgt, schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifrigs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrig gesteht uns, dass sie die Ranken von Aergyle und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelec erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelec und Fridolin können inzwischen mit Rumifrig sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifrigs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Finsterwerk die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mausefalle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabrizir bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabrizir zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Galgenberg gelingt zunächst der Plan, Ildebrant einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrica an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ.&lt;br /&gt;
Eines Tages kamen Angehörige des verurteilten Raubmörders Haldar MacSeals (dem Onkel von Creofin MacSeal) auf Ildebrant zu. Sie boten ihm viel Geld, wenn er es irgendwie hinbekommen würde, Haldar lebend entkommen zu lassen. Im passenden Moment stellte sich ein „Meister Nick“ bei Ildebrant vor (wohl niemand anders als Samiel, der Grüne Jäger, höchstpersönlich), der versprach, Ildebrants Problem zu lösen. Er tauschte Haldar durch einen Doppelgänger ungeklärter Natur aus, den Ildebrant dann hängen konnte, während Haldar entkam. Meister Nick ließ sich dafür die damals gerade 15 Jahre junge Ulrica versprechen. Einige Jahre später kam Ulrica mit dem Henkersknecht zusammen. Das freute Ildebrant, denn die anderen jungen Männer der Stadt wollten alle nichts mit der Tochter des Henkers zu tun haben. Doch als der Knecht einen jungen Bürgerssohn aus dem Clan der MacSeal (ebenfalls ein Verwandter von Creofin) im Streit erschlagen hatte, musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Wiederum einige Jahre später holte der Grüne Jäger Ulrica zu sich in die Sümpfe. Seitdem hat Ildebrant Ulrica nur noch sehr selten zu Gesicht bekommen, aber vor einem guten Monat kam sie bei ihm vorbei und setze ihm die Idee in den Kopf, die Rückkehr von Haldar MacSeal alias „Alfreond Knicknase“ zu nutzen, um sich unter Androhung, den Entkommenen zu verraten, bei der Familie von Creofin MacSeal einzunisten und sich dort einen schönen Lebensabend zu machen, und dabei sogar nach der Gesellschaft durch die junge Ethelwen zu verlangen – vielleicht als eine kleine Rache für das Leid, das die Vorfahren von Creofin Ulrica angetan hatten. Die geschnitzte Büste war eine Erinnerungshilfe, um „Alfreond Knicknase“ als Haldar wiederzuerkennen. Ildebrant erlag schließlich der Herzattacke. Sein letztes Wort war „Thurbran“. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrant von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann geht Valerio direkt in den ''Heiligen Farand'' zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus ''Zur großen (schmutzigen) Pfanne'' und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg als Mäuseflüsterer lässt Gaelec die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelec rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelec mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Es braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelec, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrica, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Gaelec muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrica nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt Gaelec sie durch die Erwähnung von seinem Großvater Dairmaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.B. dass sie Dairmaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie damals den alten Hexenzirkel mit Gift und Rosenpfeilen beschützt. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem Roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann. In der Clanhalle beobachtet Fridolin, wie der Laird im Eiltempo mit zwei Gefolgsleuten eingeritten kommt. Er hatte sich sehr beeilt auf die Nachricht des Bladiers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine schon vor längerer Zeit im Geheimen angefertigte, sogar magische Replik auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2942</id>
		<title>Rotgold015</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2942"/>
		<updated>2026-06-17T23:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 25.11.2420 */ Schreibweisen korrigiert und umfangreichere Anpassungen von Ildebrants Geschichte.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwenv soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im Schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Rosentoter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester Berengar hielt im Tempel Nachtwache, als ihm ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dagelrod, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabrizir gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelec steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexenzirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Frido unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt. Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelec ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe, bevor dann plötzlich ein namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte bei der Flucht nach draußen und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dagelrod in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildenhalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Aergyle und Ysolta. Als sich Aergyle dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in einen Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Dagelrod Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelec Ysolta und Aergyle, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Dagelrod kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht vom namenlosen Grauen befallen wurde, während der Leichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen, Rumifrig aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelec versucht, Rumifrigs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrig geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrig Stärke überträgt, schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifrigs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrig gesteht uns, dass sie die Ranken von Aergyle und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelec erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelec und Fridolin können inzwischen mit Rumifrig sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifrigs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Finsterwerk die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mausefalle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabrizir bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabrizir zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Galgenberg gelingt zunächst der Plan, Ildebrant einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrica an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ.&lt;br /&gt;
Eines Tages kamen Angehörige des verurteilten Raubmörders Haldar MacSeals (dem Onkel von Creofin MacSeal) auf Ildebrant zu. Sie boten ihm viel Geld, wenn er es irgendwie hinbekommen würde, Haldar lebend entkommen zu lassen. Im passenden Moment stellte sich ein „Meister Nick“ bei Ildebrant vor (wohl niemand anders als Samiel, der Grüne Jäger, höchstpersönlich), der versprach, Ildebrants Problem zu lösen. Er tauschte Haldar durch einen Doppelgänger ungeklärter Natur aus, den Ildebrant dann hängen konnte, während Haldar entkam. Meister Nick ließ sich dafür die damals gerade 15 Jahre junge Ulrica versprechen. Einige Jahre später kam Ulrica mit dem Henkersknecht zusammen. Das freute Ildebrant, denn die anderen jungen Männer der Stadt wollten alle nichts mit der Tochter des Henkers zu tun haben. Doch als der Knecht einen jungen Bürgerssohn aus dem Clan der MacSeal (ebenfalls ein Verwandter von Creofin) im Streit erschlagen hatte, musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Wiederum einige Jahre später holte der Grüne Jäger Ulrica zu sich in die Sümpfe. Seitdem hat Ildebrant Ulrica nur noch sehr selten zu Gesicht bekommen, aber vor einem guten Monat kam sie bei ihm vorbei und setze ihm die Idee in den Kopf, die Rückkehr von Haldar MacSeal alias „Alfreond Knicknase“ zu nutzen, um sich unter Androhung, den Entkommenen zu verraten, bei der Familie von Creofin MacSeal einzunisten und sich dort einen schönen Lebensabend zu machen, und dabei sogar nach der Gesellschaft durch die junge Ethelwen zu verlangen – vielleicht als eine kleine Rache für das Leid, das die Vorfahren von Creofin Ulrica angetan hatten. Die geschnitzte Büste war eine Erinnerungshilfe, um „Alfreond Knicknase“ als Haldar wiederzuerkennen. Ildebrant erlag schließlich der Herzattacke. Sein letztes Wort war „Thurbran“. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrant von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann geht Valerio direkt in den ''Heiligen Farand'' zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus ''Zur großen (schmutzigen) Pfanne'' und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg, lässt Gaelic die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelic rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelic mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Das braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelic, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrika, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Caelic muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrika nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt sie Gaelic durch die Erwähnung von seinem Großvater Dermaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.b, dass sie Dermaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie den alten Hexenzirkel angeleitet. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann. In der Clanhalle beobachtet Fridolin, wie der Laird mit zwei Boten eintrifft. Er hatte sich sehr beeilt auf die Nachricht des Bladjers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine bereits angefertigte, sogar magische Replica auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2941</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-17T22:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 24.11.2420 */ Schreibweisen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im ''Heiligen Farand'' planen wir unseren Überfall auf Ildebrant. Ethelwenv soll ihn zu einem fingierten Stelldichein auf dem Galgenberg überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die Sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aergyle den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herauskommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelec und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aergyle gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aergyle, Ysolta und Tabrizir. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabrizir ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabrizir reagiert völlig unauffällig.&lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabrizir sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenzirkeln erfahren hat. Gaelec spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und Valerio erzählt ihm dann von den Rosentoten. Das alles findet Tabrizir sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelec lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns um die Magd, die ja anscheinend einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelec auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzirkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann Gaelec vor die Tür setzen will, versetzt dieser auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelec unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelec allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aergyle, kann jedoch auch bei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelmann angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido vermutet eine Illusion, kann sie aber nicht durchschauen. Er wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabrizir auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Toter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum Anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester berenga hielt im Tempel nachtwache, als ihn ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dageroth, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabricier gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen,  Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelic steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexen zirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Friedo unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt.  Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem  findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelic ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe,  bevor  dann plötzlich einen namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte Cherry und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dageroth in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildehalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Arguile und Ysolta. Als sich Arguile dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in ein Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete weiße Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Daggeroth Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelic  Ysolta und Aerguile, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Daggeroth kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht überfallen wurde, während der eichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen,  Rumifrigg aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelic versucht, Rumifriggs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrigg geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrigg Stärke überträgt,  schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen  im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifriggs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrigg gesteht uns, dass sie die Ranken von Arguile und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelic erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelic und Fridolin können inzwischen mit Rumifrigg sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifriggs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Bösem die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mäusefälle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabricier bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabricier zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Galgen gelingt zunächst der Plan, Idebrandt einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrika an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ. Als diese sich später mit seinem Henkersknecht zusammen tat, freute Hildebrandt sich. Doch nach einem Streit mit einem Sohn der MacSeals musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Als ihn dann die Familie der MacSeal auch noch anwies, den verurteilten Onkel (den Namen habe ich vergessen) entkommen zu lassen, musste Ildebrandt die Hilfe des grünen Jägers, der sich ihm gegenüber Meister Nick nannte, annehmen. Er übergab ihm einen Mann, der dem Deninquenten sehr ähnlich sah, ließ sich dafür aber Ulrika versprechen. Obwohl sie später von dem grünen Jäger mit in die Sümpfe genommen worden war, hatten Ildebrandt und sie immer wieder Kontakt. Es war auch ihre Idee, dass sich Ildebrandt durch eine Erpressung bei der Familie MacSeal einnistete und Ethelwreath bedrängte, vielleicht eine kleine Rache für das Leid, das sie ihr angetan hatten. Die geschnitzte Bürste war eine erinnerungshilfe sein. Letztes Wort war Thubran. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrandt von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann Valerio gegen direkt ins Gasthaus zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus zur großen (schmutzigen) Pfanne und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg, lässt Gaelic die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelic rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelic mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Das braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelic, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrika, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Caelic muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrika nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt sie Gaelic durch die Erwähnung von seinem Großvater Dermaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.b, dass sie Dermaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie den alten Hexenzirkel angeleitet. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann. In der Clanhalle beobachtet Fridolin, wie der Laird mit zwei Boten eintrifft. Er hatte sich sehr beeilt auf die Nachricht des Bladjers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine bereits angefertigte, sogar magische Replica auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-14T21:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Spielwelt */ Formatierung der Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer nachmittäglichen Lagebesprechung im Heiligen Farand planen wir unseren Überfall auf Ildebrand. Ethelwreath soll ihn zu einem fingierten Stelldichein am Galgen überreden, dort wollen wir ihn verhören und dann in die sümpfe entführen. Wir wollen gerade unsere Rucksäcke mit Proviant bestücken, als der Magier Aerguile den Schrankraum mit einer sehr stattlichen Kette am Hals betritt. Er verkündet, sie sei ihm gerade vom Baron überreicht worden, der ihn damit für seine Weisheit auszeichnen wollte. Ysolta, die gerade aus dem Labor, in dem sie wohl weitere Talismane herstellen und mehr über die Natur der Rosengifte herausbekommen will, herbeikommt, reagiert beleidigt. Sie verlässt erbost das Haus und Valerio geht ihr nach.&lt;br /&gt;
Inzwischen untersuchen Gaelic und Fridolin die Kette, können aber nicht feststellen, dass diese magisch oder unecht wäre. Allerdings erscheint es uns unmöglich, dass der Baron gerade oben im Zimmer von Aerguile gewesen sein soll, denn wir saßen die ganze Zeit im Schrankraum und haben ihn nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gasthaus beobachtet Valerio, dass Ysolta direkt in die Arme eines sehr schönen albischen Edelmannes läuft und sich schnell von ihm  in ein Gespräch verwickeln lässt. Als die beiden sich verabschieden, hört er noch, wie sie von &amp;quot;heute Abend am Fenster sprechen&amp;quot;. Auf Valerios Fragen antwortet sie nur ausweichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caoimhe hat sich inzwischen unsichtbar gemacht und schaut in die Zimmer von Aerguile, Ysolta und Tabricier. Sie schaut auch ins Labor, kann aber nirgends etwas Verdächtiges finden. Tabricier ist nirgendwo im Haus zu finden, kommt uns aber entgegen, als wir das Gasthaus verlassen, um das Haus des alten Hexenzirkels aufzusuchen. Als wir ihn auf seine Vorführung ansprechen, sagt er, er sei erschöpft und würde keine weiteren Vorstellungen  geben. Dann erzählt Valerio ihm vom Geschenk des Barons, aber Tabricier reagiert völlig unauffällig. &lt;br /&gt;
Als wir erwähnen, dass wir zum Haus des alten Hexenzirkel gehen wollen, ist Tabricier sehr interessiert und erwähnt, dass er schon viel von Hexenvierteln erfahren hat. Galaxy spricht mit ihm über die magischen Eigenschaften von Rosen und dann Valerio erzählt ihn von den rosentoten. Das alles findet Tabricier sehr interessant, aber er gibt vor, nichts weiter darüber zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des alten Hexenzirkels ist ein besser aussehendes Bürgerhaus, das nun von einem Kaufmann bewohnt wird. Die Magd, die uns die Tür öffnet, hat von dem Hexenzirkel noch nie etwas gehört. Sie ist aber auch erst kurz im Dienst des Kaufmanns. Der will im Übrigen nicht mit uns sprechen.&lt;br /&gt;
Gaelic lässt die Magd kurzerhand einschlafen und betritt das Haus. Wir anderen bleiben vor der Tür und kümmern uns anscheinend um die Magd, die einen Schwächeanfall hatte. Im Haus trifft Gaelic auf den Kaufmann, der sehr wohl vom Vorbesitz des Hexenzrkels weiß, aber bestreitet, dass es noch irgendeine magische Präsenz im Haus gäbe. Als der Kaufmann ihn vor die Tür setzen will, versetzt Gaelic auch ihn in Schlaf und schaut sich im Keller um. Dort findet er aber nichts weiter als Lebensmittel und andere Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frau des Kaufmanns mit zwei weiteren Dienern nach Hause kommt, gesellt sich Gaelic unbemerkt zu uns dazu und bietet seine  heilende Hilfe an. Der Kaufmann Joran durchschaut Gaelic allerdings schnell und verweist ihn lautstark seines Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Gasthaus versteckt sich Fridolin in der Nähe des Fensters von Ysolta. Don Valerio trifft auf Aerguile, kann jedoch  auchbei seiner Untersuchung der Kette nichts Verdächtiges feststellen. Inzwischen ist der Edelman angekommen und spielt Ysolta auf seiner Laute ein Ständchen. Frido kann die Illusion nicht durchschauen, wird allerdings seinerseits von dem Edelmann entdeckt. Caoimhe hat die Gelegenheit genutzt, als Ysolta nach einem Seil suchte, sich in ihrem Zimmer zu verstecken, allerdings kann auch sie nur einem &amp;quot;gewöhnlichen&amp;quot; Schäferstündchen beiwohnen. Gerade als sie sich aus dem Zimmer geschlichen hat, kommt ihr Tabricier auf der Treppe entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwarten wir relativ spät, aber gut ausgeschlafen. Im schankraum herrscht größere Aufregung, weil zum einen schon wieder ein Toter gefunden wurde, diesmal direkt vor der Clanhalle, zum Anderen gab es im Tempel einen Zwischenfall: Priester berenga hielt im Tempel nachtwache, als ihn ein fürchterlicher Schrecken in die Glieder fuhr. Auf seiner Flucht stolperte er über den Betteljungen Dageroth, der vor dem Tempel schlief. Dabei verletzte er sich die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tabricier gemütlich sein Frühstück im Schrankraum zu sich nimmt, stürmen wir zum Leichenfundort. Dort finden wir neben zwei vertrockneten Rosenstielen,  Fußspuren von dem getöteten Halbling, aber auch größere, die zurück zur Straße führen, die zum Strand führt. Allerdings behauptet Gaelic steif und fest, dass sie zum Haus des alten Hexen zirkels führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Stadtvogt, wohin die Leiche gebracht worden ist. Der ist immer noch schlecht gelaunt, nicht nur, weil er mitten in der Nacht von der Wache der Clanhalle geweckt worden war, sondern auch, weil es einen fürchterlichen Gestank in den Räumen gegeben hatte, und das noch bevor die Leiche dorthin gebracht worden war. Bei dem Toten handelt es sich um einen Friedo unbekannten Halbling, der ziemlich abgeranzt und vernachlässigt wirkt.  Auch dieser Tote trug typischerweise Einbrecherwerkzeug bei sich sowie ein Seil mit Enterhaken. Zudem  findet sich unter seinen Sachen eine Lebendfalle für Mäuse, die sich Gaelic ausbittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tempel fragt Don Valerio nach Priester Berengar, den wir mit verbundener Schulter antreffen. Berengar berichtet uns, dass es kurz sehr seltsam gerochen habe,  bevor  dann plötzlich einen namenloses Grauen über ihn gekommen sei. Er stürzte Cherry und kann sich an nichts weiter erinnern. &lt;br /&gt;
Nun suchen wir Dageroth in den Gassen, wobei uns Valerios Fähigkeiten helfen, ihn in der Gildehalle aufzuspüren. Dort sehen wir auch den Baron mit seiner Entourage und Arguile und Ysolta. Als sich Arguile dem Baron nähert, um sich noch einmal bei ihm zu bedanken, verwandelt sich die Kette plötzlich in ein Erbsenkranz... Dazu kommt uns das Sprichwort in den Sinn, nachdem man einem unerwünschten Liebhaber einen Erbsenkranz gibt. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat jemand Ysolta ein kleines Päckchen zugesteckt. Als sie es verwundert öffnet, entdeckt sie vertrocknete weiße Rosen, die mit schwarzer Asche überstreut ganz schwarz gefärbt wurden. Sie läuft ganz rot an, als ihr die Bedeutung klar wird. Während Don Valerio Daggeroth Geld verspricht, wenn er ihm mehr über die Nacht erzählt, verfolgt Gaelic  Ysolta und Aerguile, allerdings erfolglos.&lt;br /&gt;
Daggeroth kann Don Valerio nicht viel mehr sagen, als dass auch er diesen seltsamen schweren Geruch, vielleicht nach Rosen, wahrgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rekapitulieren noch einmal, dass der Priester gegen Mitternacht überfallen wurde, während der eichenfund im Morgengrauen geschah, was allerdings nicht allzu viel über den Todeszeitpunkt aussagt. Wir beschließen,  Rumifrigg aufzusuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie öffnet erst nach längerer Zeit und wirkt sehr verschlafen, depressiv und antriebslos. Es hängt ein merkwürdiger Geruch in der Luft, vielleicht nach Rosen, aber fermentiert und an Verwesung erinnernd. Gaelic versucht, Rumifriggs Krankheit zu erkennen, bleibt aber erfolglos. Inzwischen hat sich Caiomhe unsichtbar in das wintergartenartige Labor von Rumifrigg geschlichen. In der Wärme des Gewächshauses gedeihen die Rosenzöglinge gut, besonders auffällig sind aber drei wuchernde Kletterrosen mit langen Ranken.&lt;br /&gt;
Sie haben noch geschlossen Knospen, die nur wenig, dafür aber sehr merkwürdig duften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gaelic Rumifrigg Stärke überträgt,  schläft sie immer wieder ein. Inzwischen untersuchen wir die drei Rosen und finden lange Ranken, die sich durch die Wandritzen  im ganzen Haus und sogar durch die sumpfigen Straßen der Stadt verteilt haben. Es scheint ein unterirdisches Geflecht zu sein, dass sich in einem Umkreis von 150 Meter um Rumifriggs Haus ausgebreitet hat und so bis zum Tempel und auch zum Haus des Stadtvogts reicht. &lt;br /&gt;
Rumifrigg gesteht uns, dass sie die Ranken von Arguile und Ysolta bekommen hat. Die beiden haben immer wieder Teile davon für ihre Arbeit abgeholt. Frido und Gaelic erkennen, dass sie uns nun die ganze Wahrheit sagt hat. &lt;br /&gt;
Als wir die beiden zur Rede stellen wollen, bemerken wir, dass sie abgereist, das heißt, zum Strand aufgebrochen sind. Wir versuchen sie zu Pferd einzuholen, aber das Schiff hat schon abgelegt.&lt;br /&gt;
Bestürzt reiten wir zur Clanhalle, um zu überprüfen, ob das Schwert des heiligen Farand noch da ist. Zum Glück können uns die Wächter der Clanhalle beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaelic und Fridolin können inzwischen mit Rumifrigg sprechen. Die Rosen haben sich erst in dieser Nacht entsprechend ausgebreitet. Don Valerio holt den Priester Berengar in Rumifriggs Haus, der erkennt den Geruch der Rosen sofort wieder. Er findet auch eine finstere Aura. Deshalb versucht Don Valerio mit Bannen von Bösem die finstere Wachstumskraft der Rosen zu brechen, kommt aber kaum gegen das geballte Böse an. Weder Don Valerio noch der Priester Berengar sind dabei erfolgreich. Wir kappen die Ranken der Rosenpflanzen und verbrennen die Stämme. Damit verschwindet auch die finstere Aura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg ins Gasthaus stellen wir die Mäusefälle am Leichenfundort auf. &lt;br /&gt;
Im Gasthaus angekommen, teilt uns der Wirt mit, dass Tabricier bereits vor drei Stunden mit einigen Pferden Richtung Süden aufgebrochen ist. Da wir keine Zeit haben, ihn zu verfolgen, bittet Caoimhe den Baron Tabricier zu verfolgen. Er ist jedoch nicht von seiner Zuständigkeit überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Galgen gelingt zunächst der Plan, Idebrandt einzuschläfern und zu fesseln. Doch dann bekommt er einen Herzanfall. In seiner Todesstunde bereut er es, seine Tochter Ulrika an den Grünen Jäger verkauft zu haben.&lt;br /&gt;
Er erzählt, dass eines Tages eine Frau zu ihm kam, die irgendwann wieder verschwand, aber ihre Tochter bei ihm ließ. Als diese sich später mit seinem Henkersknecht zusammen tat, freute Hildebrandt sich. Doch nach einem Streit mit einem Sohn der MacSeals musste er seinen Knecht selbst am Galgen aufknüpfen.&lt;br /&gt;
Als ihn dann die Familie der MacSeal auch noch anwies, den verurteilten Onkel (den Namen habe ich vergessen) entkommen zu lassen, musste Ildebrandt die Hilfe des grünen Jägers, der sich ihm gegenüber Meister Nick nannte, annehmen. Er übergab ihm einen Mann, der dem Deninquenten sehr ähnlich sah, ließ sich dafür aber Ulrika versprechen. Obwohl sie später von dem grünen Jäger mit in die Sümpfe genommen worden war, hatten Ildebrandt und sie immer wieder Kontakt. Es war auch ihre Idee, dass sich Ildebrandt durch eine Erpressung bei der Familie MacSeal einnistete und Ethelwreath bedrängte, vielleicht eine kleine Rache für das Leid, das sie ihr angetan hatten. Die geschnitzte Bürste war eine erinnerungshilfe sein. Letztes Wort war Thubran. Was er damit sagen wollte, mussten wir noch herausbekommen. Wir beschließen, den Leichnam von Ildebrandt von der Verkleidung zu befreien und in seine Hütte, in der er als Hundshautgerber gelebt hatte, zu bringen. Dann Valerio gegen direkt ins Gasthaus zurück, um sich zu erholen. Wir anderen drei gehen ins Gasthaus zur großen (schmutzigen) Pfanne und bestellen uns einen mittelguten Eintopf. Schnell bekommen wir heraus, dass es sich bei Thurbran um den Bootsbauer handelt, bei dem die erste Leiche gefunden worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen finden wir in der Mausefalle eine kleine graue Maus. Die ist zwar sehr aufgeregt, kann uns aber doch mitteilen, dass es sich bei der Rosenwerferin um eine Frau mit grauen wirren Haaren und einer dicken Nase handelte. Erfreut über seinen Erfolg, lässt Gaelic die Maus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir Thurbran befragen, teilt er uns mit, dass er seit ca. 6 Wochen eine Untermieterin hat, die nun seine Haushälterin ist. Er nennt sie zwar Muhme Arwa, aber ihre Beschreibung passt genau auf die Rosenwerferin. Als wir die Hütte betreten, ist sie nicht mehr, darin zu finden. Durch die offenstehende Hintertür sehen wir sie merkwürdig schnell in komischen Stiefeln Richtung Dünen davonrennen. Gaelic rennt ihr ebenso unnatürlich schnell hinterher, nähert sich ihr aber nur wenig. &lt;br /&gt;
Don Valerio wirft ihr eine Feuerlanze hinterher, doch trifft sie nicht. Dann ruft er seinen Falken Angel und schickt ihn hinterher. Dieser greift sie aus dem Sturzflug heftig an.&lt;br /&gt;
Der Muhme gelingt es, Gaelic mit großer Furcht zu belegen, der sie deshalb nicht weiter selbst angreift.  Doch schafft er es sowohl Rudi, auf dem Caiomhe reitet, als auch Don Valerio zu beschleunigen. Da zieht die alte eine Puppe aus ihrem Gewand und quetscht diese so, dass Caiomhe kaum noch atmen kann. Das braucht noch mehrere Angriffe von Don Valerio, Angel und Gaelic, bis die Alte zusammenbricht. Inzwischen hat Caiomhe erkannt, dass es sich bei der kichernden Alten nicht nur um Ulrika, sondern auch um die Alte handelt, die sich so sehr über den Tod Riodbarts gefreut hat. Caelic muss tatsächlich Erste Hilfe anwenden, damit sie uns nicht sofort wegstirbt. Allerdings lacht uns Ulrika nur aus und gibt zunächst keine weiteren Informationen preis. Thurbran behauptet noch, sie müsse ihn verzaubert haben, denn er fand sie bis jetzt fürchterlich nett.&lt;br /&gt;
Fridolin hat im Zimmer der Alten ein Kästchen mit Rosenpfeilen und einen magischen Kurzbogen gefunden.&lt;br /&gt;
Wir bringen sie zum Baron. Auf dem Weg bringt sie Gaelic durch die Erwähnung von seinem Großvater Dermaid doch noch dazu, einiges preis zu geben, z.b, dass sie Dermaid mit demselben Gift vergiftet habe, mit dem sie auch Riodbart getötet hat. Ebenso habe sie den alten Hexenzirkel angeleitet. &lt;br /&gt;
Uns wird bewusst, dass sie irgendwie mit dem roten Ritter verwandt sein muss.&lt;br /&gt;
Dem Baron empfehlen wir die Hexe im Bannkreis des heiligen Schwertes einzusperren, damit Samiel sie nicht holen kann. In der Clanhalle beobachtet Fridolin, wie der Laird mit zwei Boten eintrifft. Er hatte sich sehr beeilt auf die Nachricht des Bladjers zurückzukehren, um das Heilige Schwert gegen eine bereits angefertigte, sogar magische Replica auszutauschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold015&amp;diff=2938</id>
		<title>Rotgold015</title>
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		<updated>2026-06-14T16:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: Skelett&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=15&lt;br /&gt;
|datum=14.06.2026&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=26.11.2420 abends in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold014&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Inga bzw. Caoimhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===26.11.2420===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2937</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-14T10:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Gerüchte beim Frühstück */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfuhren, dass Heorfyns verkrüppelte Finger auf den Mühlenzank zurückgingen, wo er offenbar als Kind durch die Männer das Barons mißhandelt wurde, was auch erklären würde, warum er uns nun für den Baron ungünstige Gerüchte zuspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit setzen wir uns erstmal mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, auseinander, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen. Dann begaben wir uns heimlich erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Alles wies darauf hin, daß Morgilin eine Beschwörung von finsteren Dämonen geplant hatte. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfuhren noch, daß Morgilin die Tochter des finsteren Magiers Mealagaunt ist, nach dessen Tod sie vom Haushalt des Barons als Dienerin adoptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klärten den Baron auf, daß seine Amme auf Aesternis mitnichten ein Schutzritual, sondern eine finstere Dämonenbeschwörung geplant hatte, was ihm offenbar überzeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen Hinrichtung. „Alfreond“ heißt in Wirklichkeit Haldar MacSeal. Wegen mehrerer Raubmorde wurde er zum Tode verurteilt. Nach Intervention durch seine Familie arrangierte der damalige Henker Ildebrant es irgendwie so, daß zwar eine Hinrichtung offiziell stattfand, vermutlich einer anderen Person, aber Haldar dennoch entkommen konnte. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bot uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn verhören und entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2936</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-14T10:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Stand der Ermittlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit setzen wir uns erstmal mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, auseinander, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen. Dann begaben wir uns heimlich erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Alles wies darauf hin, daß Morgilin eine Beschwörung von finsteren Dämonen geplant hatte. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfuhren noch, daß Morgilin die Tochter des finsteren Magiers Mealagaunt ist, nach dessen Tod sie vom Haushalt des Barons als Dienerin adoptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klärten den Baron auf, daß seine Amme auf Aesternis mitnichten ein Schutzritual, sondern eine finstere Dämonenbeschwörung geplant hatte, was ihm offenbar überzeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen Hinrichtung. „Alfreond“ heißt in Wirklichkeit Haldar MacSeal. Wegen mehrerer Raubmorde wurde er zum Tode verurteilt. Nach Intervention durch seine Familie arrangierte der damalige Henker Ildebrant es irgendwie so, daß zwar eine Hinrichtung offiziell stattfand, vermutlich einer anderen Person, aber Haldar dennoch entkommen konnte. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bot uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn verhören und entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rotgold014</title>
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&lt;hr /&gt;
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|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit setzen wir uns erstmal mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, auseinander, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen. Dann begaben wir uns heimlich erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Alles wies darauf hin, daß Morgilin eine Beschwörung von finsteren Dämonen geplant hatte. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfuhren noch, daß Morgilin die Tochter des finsteren Magiers Mealagaunt ist, nach dessen Tod sie vom Haushalt des Barons als Dienerin adoptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klärten den Baron auf, daß seine Amme auf Aesternis mitnichten ein Schutzritual, sondern eine finstere Dämonenbeschwörung geplant hatte, was ihm offenbar überzeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen Hinrichtung. „Alfreond“ heißt in Wirklichkeit Haldar MacSeal. Wegen mehrerer Raubmorde wurde er zum Tode verurteilt. Nach Intervention durch seine Familie arrangierte der damalige Henker Ildebrant es irgendwie so, daß zwar eine Hinrichtung offiziell stattfand, vermutlich einer anderen Person, aber Haldar dennoch entkommen konnte. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bot uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn verhören und entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2934</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-14T10:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die nächtliche Blutsammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit setzen wir uns erstmal mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, auseinander, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen. Dann begaben wir uns heimlich erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Alles wies darauf hin, daß Morgilin eine Beschwörung von finsteren Dämonen geplant hatte. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfuhren noch, daß Morgilin die Tochter des finsteren Magiers Mealagaunt ist, nach dessen Tod sie vom Haushalt des Barons als Dienerin adoptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen Hinrichtung. „Alfreond“ heißt in Wirklichkeit Haldar MacSeal. Wegen mehrerer Raubmorde wurde er zum Tode verurteilt. Nach Intervention durch seine Familie arrangierte der damalige Henker Ildebrant es irgendwie so, daß zwar eine Hinrichtung offiziell stattfand, vermutlich einer anderen Person, aber Haldar dennoch entkommen konnte. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bot uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn verhören und entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2026-06-14T10:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung */ Klärung der SpL-Anmerkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit (''Anmerkung des SpL: Hier irgendwann seid ihr doch mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, kollidiert, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen.'') begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen Hinrichtung. „Alfreond“ heißt in Wirklichkeit Haldar MacSeal. Wegen mehrerer Raubmorde wurde er zum Tode verurteilt. Nach Intervention durch seine Familie arrangierte der damalige Henker Ildebrant es irgendwie so, daß zwar eine Hinrichtung offiziell stattfand, vermutlich einer anderen Person, aber Haldar dennoch entkommen konnte. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bot uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn verhören und entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2932</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2932"/>
		<updated>2026-06-14T09:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Rotgold */ Termin 09.2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Kampagnenwiki =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki dient als „Tagebuch“ und Diskussionsforum für unsere Rollenspielkampagnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder darf mitlesen, aber mitschreiben dürfen nur die Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spoileralert!''' Beim Mitlesen bitte aufpassen: Wir spielen auch käuflich zu erwerbende Szenarien. Wer diese noch selber spielen will, sollte die entsprechenden Sitzungsbeschreibungen wohl eher nicht lesen. Der Titel des Szenarios ist am Anfang jeder Sitzungsbeschreibung angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midgard 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten läßt, handelt es sich um eine &lt;br /&gt;
[http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne. Die Zahl entspringt einer internen Zählung.&lt;br /&gt;
Ursprünglich als „Zwischenkampagne“ zur Überbrückung von längeren Abwesenheiten&lt;br /&gt;
von Spielern der ''Midgard 1''-Kampagne eingeführt, wurde ''Midgard 3'' Ende 1999 selbständig.&lt;br /&gt;
Von November 2005 bis Juli 2010 wurde aus verschiedenen Gründen pausiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung am 24.07.2010 beginnt auch das „Tagebuch“ und die Sitzungsnummerierung&lt;br /&gt;
in diesem Wiki. Die 35. Sitzung am 02.11.2015 war die vorerst letzte dieser Kampagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Datumsangaben aus der Spielwelt ist zu beachten, daß bei uns das Jahr traditionell am ersten Tag des Bärenmondes beginnt. (Auf Midgard gibt es hierzu ja recht unterschiedliche Konventionen. Die längste Nacht des Jahres ist die vom letzten Tag im Trollmond auf den ersten Tag im Draugmond (Wintersonnenwende), was in vielen Kulturen offenbar als Beginn des Jahres gesehen wird. Das [http://www.midgard-wiki.de/ Midgard-Wiki] läßt gar das Jahr am Dosandag der ersten Trideade im Draugmond beginnen, was nämlich dem irdischen 1. Januar entspricht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung000|0. Sitzung am 24.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung001|1. Sitzung am 31.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002|2. Sitzung am 22.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002a|Sondersitzung am 24.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung003|3. Sitzung am 02.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung004|4. Sitzung am 06.11.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung005|5. Sitzung am 12.12.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung006|6. Sitzung am 23.01.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung007|7. Sitzung am 19.02.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung008|8. Sitzung am 12.06.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung009|9. Sitzung am 25.08.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung010|10. Sitzung am 24.09.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung011|11. Sitzung am 13.11.2011]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung012|12. Sitzung am 19.12.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung013|13. Sitzung am 28.01.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung014|14. Sitzung am 18.03.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung015|15. Sitzung am 27.05.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung016|16. Sitzung am 19.07.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung017|17. Sitzung am 26.08.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung018|18. Sitzung am 06.10.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung019|19. Sitzung am 03.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung020|20. Sitzung am 08.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung021|21. Sitzung am 26.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung022|22. Sitzung am 23.03.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung023|23. Sitzung am 29.06.2013]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung024|24. Sitzung am 08.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung025|25. Sitzung am 27.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung026|26. Sitzung am 20.10.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung027|27. Sitzung am 17.11.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung028|28. Sitzung am 01.03.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung029|29. Sitzung am 06.04.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung030|30. Sitzung am 25.05.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung031|31. Sitzung am 01.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung032|32. Sitzung am 29.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung033|33. Sitzung am 19.07.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung034|34. Sitzung am 28.09.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung035|35. Sitzung am 02.11.2014]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züri Midgard  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2010 fanden sich einige alte Hasen und begeisterte Rollenspielneulinge in Zürich zusammen um in lockerer Folge von abendlichen unter-der-Woche Terminen die Midgardkampagne [http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=runenklingen Runenklingen] durchzuspielen. Dabei gibt es einen Kern an treuen Spielern aber auch kurzzeitige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Zueri000| Zusammenfassung Sitzungen 14.10.2010 - 18.10.2012: Der Raub der Reliquie, Klingensucher, Die Kinder des Ogers, Wolfswinter Episode 1: Zwischen den Abenteuern ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri001| 1. Sitzung am 30.10.2012: Wolfswinter Episode 2: Die Hatz nach den Zutaten ]] &lt;br /&gt;
* [[Zueri002| 2. Sitzung am 12.11.2012: Wolfswinter Episode 3: Zwischenspiel auf der Burg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri003| 3. Sitzung am 20.11.2012: Wolfswinter Episode 4: Reise nach Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri004| 4. Sitzung am 11.12.2012: Wolfswinter Episode 5: Aufbruch nach Baramzigli ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri005| 5. Sitzung am 20.12.2012: Wolfswinter Episode 6: Hinein in das Schattenspitzengebirge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri006| 6. Sitzung am 21.01.2013: Wolfswinter Episode 7: Hinab in die Klamm ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri007| 7. Sitzung am 31.01.2013: Wolfswinter Episode 8: Agrims Grab ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri008| 8. Sitzung am 13.02.2013: Wolfswinter Episode 9: Kampf an der Eiswand ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri009| 9. Sitzung am 27.02.2013: Wolfswinter Episode 10: Die Konfiszierung der Runenklingen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri010| 10. Sitzung am 27.03.2013: Finstermal Episode 1: Visionen im Mehl ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri011| 11. Sitzung am 17.04.2013: Finstermal Episode 2: Wolfsreiter und Ankunft in Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri012| 12. Sitzung am 15.05.2013: Finstermal Episode 3: Überfall auf offener Strasse ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri013| 13. Sitzung am 29.05.2013: Finstermal Episode 4: Ein Auftrag der Obrigkeit ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri014| 14. Sitzung am 10.06.2013: Finstermal Episode 5: Mord in der Nacht ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri015| 15. Sitzung am 09.07.2013: Finstermal Episode 6: Das Studium alter Schriften ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri016| 16. Sitzung am 07.08.2013: Finstermal Episode 7: Jagd über die Dächer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri017| 17. Sitzung am 11.09.2013: Finstermal Episode 8: Die Hilfe der Sonnenkrieger ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri018| 18. Sitzung am 25.09.2013: Finstermal Episode 9: Vampirjäger und Dämonen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri019| 19. Sitzung am 02.10.2013: Finstermal Episode 10: Der Brunnen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri020| 20. Sitzung am 09.10.2013: Finstermal Episode 11: Die Luftklinge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri021| 21. Sitzung am 26.02.2014: Fistermal Episode 12: 1. Konfrontation mit Thalion ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri022| 22. Sitzung am xx.xx.xxxx: Kampf um Irensrod Teil 1: Der Teleport ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri023| 23. Sitzung am yy.yy.yyyy: Kampf um Irensrod Teil 2: Der Verräter flieht]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri024| 24. Sitzung am 07.05.2014: Kampf um Irensrod Teil 3: Der Kampf entbrennt ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri025| 25. Sitzung am ..2014: Kampf um Irensrod Teil 4: Thalions Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri026echt| 26. Sitzung am 19.08.2014: Der singende Tod Episode 1: Der Weg nach Twineward und erneute Gerüchte ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri027| 27. Sitzung am 28.08.2014: Der Singende Tod Episode 2: Handelszug nach Eaglestone ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri028| 28. Sitzung am 02.09.2014: Der Singende Tod Episode 3: Kriegsgebiet ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri029| 29. Sitzung am 10.09.2014: Der Singende Tod Episode 4: Das Dorf der Rhud ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri030| 30. Sitzung am 12.11.2014: Der Singende Tod Episode 5: Der singende Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri031| 31. Sitzung am 19.11.2014: Der Singende Tod Episode 6: Orkische Zivilisation ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri032| 32. Sitzung am 08.12.2014: Der Singende Tod Episode 7: Ein Riss im Berg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri033| 33. Sitzung am 28.01.2015: Der Singende Tod Episode 8: Das verborgene Tal von Moribhan ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri034| 34. Sitzung am 06.02.2015: Der Singende Tod Episode 9: Verbündete Gefangene ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri035| 35. Sitzung am 18.02.2015: Der Singende Tod Episode 10: Der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder doch nicht? ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri036| 36. Sitzung am 12.03.2015: Der Singende Tod Episode 11: Ein Barde weniger]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri037| 37. Sitzung am 15.04.2015: Der Singende Tod Episode 12: Eine entfesselte Göttin]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri038| 38. Sitzung am 20.04.2015: Der Singende Tod Episode 13: Wie vom Erdboden verschluckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri039| 39. Sitzung am 10.06.2015: Namenlose Geschichte: 1 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri040| 40. Sitzung am 31.06.2015: Namenlose Geschichte: 2 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri041| 41. Sitzung am 19.08.2015: Namenlose Geschichte: 3 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri042| 42. Sitzung am 08.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 1: Morwyns Auftrag ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri043| 43. Sitzung am 22.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 2: Die Suche nach Rodric ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri044| 44. Sitzung am 06.10.2015: Die Kehrseite der Medaille 3: Die Suche nach Rodric geht weiter ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri045| 45. Sitzung am 03.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 4: Erntedankfest in Worming und das ewige Rätsel 10 Medaillen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri046| 46. Sitzung am 17.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 5: Die geheime Botschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri047| 47. Sitzung am 01.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 6: Einen Tag zu früh]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri048| 48. Sitzung am 12.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 7: Das Treffen der Verschwörer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri049| 49. Sitzung am 05.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 8: Sturm auf das Drachenloch]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri050| 50. Sitzung am 19.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 9: Ian Mac Rathgar und der Goldraub]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri051| 51. Sitzung am 16.02.2016: Melzindar 1: Schafräuber]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri052| 52. Sitzung am 01.03.2016: Melzindar 2: Bei den Zwergen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri053| 53. Sitzung am 22.03.2016: Melzindar 3: Wolfsjagd und Eheversprechen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri054| 54. Sitzung am 05.04.2016: Melzindar 4: Rondrur Flammenstich]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri055| 55. Sitzung am 19.04.2016: Melzindar 5: Einzug und Aufbruch aus Nibrost]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri056| 56. Sitzung am 03.05.2016: Melzindar 6: An der Grenze des Zwergenreiches]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri057| 57. Sitzung am 17.05.2016: Melzindar 7: Karnar Hulfudubukt (Haus der Geister) und die geisterhaften Gunil Gult ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri058| 58. Sitzung am 31.05.2016: Melzindar 8: Entdeckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri059| 59. Sitzung am 14.06.2016: Melzindar 9: Den Melzindar erspürt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri060| 60. Sitzung am 12.07.2016: Melzindar 10: Die Höhlen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri061| 61. Sitzung am xx.06.2016: Melzindar 10: Due dunklen Zwerge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 4'' nennen. Die in Berlin verbliebenen Spieler aus Lasses alter Runde haben beschlossen, mit Björn als Spielleiter die legendäre [http://www.midgard-wiki.de/index.php/Zyklen_und_Kampagnen#Richter_DiYung-Kampagne Richter-Di-Kampagne] durchzuspielen, natürlich mit etwas schmückendem Beiwerk drumherum. Und danach haben sie dann einfach weitergespielt… Wie man sieht, sind wir ziemliche [http://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Gerd_Hupperich Hupperich]-Fanboys…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für „technische“ Datumsangaben aus der Spielwelt wird das hier im Wiki übliche System benutzt. Aus Stimmungsgründen wird allerdings im Text auch manchmal das [[KTPZeitangaben|kanthanische System für Zeitangaben]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 49. Sitzung pausiert die Kampagne bis auf weiteres. Nachdem wir alle offiziellen KTP-Abenteuer gespielt haben, bietet sich eine „epische“ Fortsetzung der Kampagne an. Dafür fehlt Spielleiter Björn zur Zeit aber selbige. Vielleicht ändert sich das aber mal…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Di000|0. Sitzung am ??.12.2014]] Charaktererschaffung&lt;br /&gt;
* [[Di001|1. Sitzung am 11.01.2015]] ''Der Fall des Mondloses''&lt;br /&gt;
* [[Di002|2. Sitzung am 14.02.2015]] ''Bester Ginseng aus Yü''&lt;br /&gt;
* [[Di003|3. Sitzung am 07.03.2015]] ''Das Schlemmermahl''&lt;br /&gt;
* [[Di004|4. Sitzung am 09.05.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di005|5. Sitzung am 06.06.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 2 und Auftakt zu ''Die Perlen der Füchse''&lt;br /&gt;
* [[Di006|6. Sitzung am 28.06.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di007|7. Sitzung am 18.07.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di008|8. Sitzung am 30.08.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di009|9. Sitzung am 27.09.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di010|10. Sitzung am 18.10.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di011|11. Sitzung am 13.12.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di012|12. Sitzung am 10.01.2016]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di013|13. Sitzung am 30.01.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di014|14. Sitzung am 27.02.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di015|15. Sitzung am 10.04.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di016|16. Sitzung am 22.05.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di017|17. Sitzung am 19.06.2016]] ''Der König der Löwen''&lt;br /&gt;
* [[Di018|18. Sitzung am 31.07.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di019|19. Sitzung am 28.08.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di020|20. Sitzung am 15.10.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di021|21. Sitzung am 19.11.2016]] ''Hochzeit mit Hindernissen''&lt;br /&gt;
* [[Di022|22. Sitzung am 04.12.2016]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di023|23. Sitzung am 14.01.2017]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 2 und Auftakt zum ''Albenstern''&lt;br /&gt;
* [[Di024|24. Sitzung am 19.02.2017]] ''Der Albenstern'' und Auftakt zu ''Smaskrifter''&lt;br /&gt;
* [[Di025|25. Sitzung am 19.03.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di026|26. Sitzung am 08.04.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di027|27. Sitzung am 13.05.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di028|28. Sitzung am 25.06.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di029|29. Sitzung am 20.08.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Di030|30. Sitzung am 10.09.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Di031|31. Sitzung am 15.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Di032|32. Sitzung am 24.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Di033|33. Sitzung am 19.11.2017]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di034|34. Sitzung am 13.01.2018]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 2 und Auftakt zur ''Krone der Drachen''&lt;br /&gt;
* [[Di035|35. Sitzung am 11.02.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di036|36. Sitzung am 14.04.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di037|37. Sitzung am 26.05.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di038|38. Sitzung am 24.06.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 4 und Auftakt zum ''Lied der Nagafrau''&lt;br /&gt;
* [[Di039|39. Sitzung am 04.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di040|40. Sitzung am 24.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di041|41. Sitzung am 13.01.2019]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di042|42. Sitzung am 16.02.2019]] Zwischenspiel in Ulwar&lt;br /&gt;
* [[Di043|43. Sitzung am 01.05.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di044|44. Sitzung am 22.09.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di045|45. Sitzung am 12.10.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di046|46. Sitzung am 08.12.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 4 und ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di047|47. Sitzung am 12.01.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di048|48. Sitzung am 22.02.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di049|49. Sitzung am 18.04.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alba ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 5'' nennen, weil sie mit den Spielern der Midgard-4-Kampagne alias ''Di'' die Lücke füllt, die letztere durch ihre Pausierung hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee der Kampagne ist es, sich zurück ins Kernland des Midgard-Rollenspiels zu begeben, nämlich nach Alba, um dort bisher verpaßte Klassiker sowie neu publizierte Szenarien zu bespielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Alba001|1. Sitzung am 27.09.2020]] ''Die Kinder des Ogers''&lt;br /&gt;
* [[Alba002|2. Sitzung am 11.10.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba003|3. Sitzung am 14.11.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 2 und Auftakt zum ''Blutmond''&lt;br /&gt;
* [[Alba004|4. Sitzung am 13.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba005|5. Sitzung am 30.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba006|6. Sitzung am 17.01.2021]] ''Blutmond'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba007|7. Sitzung am 13.02.2021]] ''Bluttränen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba008|8. Sitzung am 20.03.2021]] ''Bluttränen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba009|9. Sitzung am 17.04.2021]] ''Bluttränen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba010|10. Sitzung am 08.05.2021]] ''Bluttränen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Alba011|11. Sitzung am 12.06.2021]] ''Bluttränen'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Alba012|12. Sitzung am 03.10.2021]] ''Bluttränen'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Alba013|13. Sitzung am 13.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Alba014|14. Sitzung am 28.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Alba015|15. Sitzung am 15.01.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode I: ''Die Totenbrut''&lt;br /&gt;
* [[Alba016|16. Sitzung am 12.02.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode I: ''Die Totenbrut'', Beginn Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba017|17. Sitzung am 20.03.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba018|18. Sitzung am 09.04.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode III: ''Der Aderlassmann''&lt;br /&gt;
* [[Alba019|19. Sitzung am 30.04.2022]] ''Feuerstern'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba020|20. Sitzung am 12.06.2022]] ''Feuerstern'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba021|21. Sitzung am 16.07.2022]] ''Feuerstern'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba022|22. Sitzung am 04.09.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba023|23. Sitzung am 08.10.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba024|24. Sitzung am 05.11.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba025|25. Sitzung am 21.01.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba026|26. Sitzung am 04.06.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rotgold ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorläufigem Abschluß der [[#Alba|„Alba“-Kampagne]] starten wir mit leicht anderer Zusammensetzung (Ferry pausiert, Inga ist zurück) eine neue Kampagne, schon wieder in Alba. Ein neuer Name muß her. ''Alba2'' wäre irgendwie langweilig. Erklärte Absicht ist es, die zwei noch übrigen ungespielten „großen“ Hupperich-Abenteuer anzugehen, nämlich zum einen die Geschehnisse um den ''Roten Ritter'' und ''Rotbart'', zum anderen die Suche nach dem legendären ''Melzindar''. Die Farbe Rot scheint uns also mit dem ersten Vorhaben treu zu bleiben. Aber auch das zweite Vorhaben hat eine Farbe: „Mel“ ist nämlich das Dvarskawort für „Gold“. Daher heißt die Kampagne also ''Rotgold'' (oder auch ''Midgard 6'' in schnöder Durchnummerierung der Midgardkampagnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Rotgold001|1. Sitzung am 09.06.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold002|2. Sitzung am 07.07.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold003|3. Sitzung am 25.08.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold004|4. Sitzung am 23.11.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold005|5. Sitzung am 12.01.2025]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold006|6. Sitzung am 16.02.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold007|7. Sitzung am 23.03.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold008|8. Sitzung am 07.09.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold009|9. Sitzung am 29.11.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Rotgold010|10. Sitzung am 13.12.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Rotgold011|11. Sitzung am 25.01.2026]] Epilog zu ''Der Schrecken von Aldwic''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold012|12. Sitzung am 14.03.2026]] ''Der Gefangene von Dunfallas ''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold013|13. Sitzung am 25.04.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold014|14. Sitzung am 09.05.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold015|15. Sitzung am 14.06.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold016|16. Sitzung am 23.08.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Rotgold017|17. Sitzung am 27.09.2026]] TBA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwendete Midgard-Edition und Hausregeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auf unsere [http://rabenste.in/hausregel.pdf Midgard-Hausregel] verwiesen. Sie bezieht sich auf Midgard in der 4. Edition, dir wir auch bis auf weiteres weiter verwenden werden. Björn hat sich an „Umstiegsgutachten“ zu [[Mid5Umstiegsgutachten|M5]] und [[Mid6Umstiegsgutachten|M6]] versucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2931</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2931"/>
		<updated>2026-06-07T23:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit (''Anmerkung des SpL: Hier irgendwann seid ihr doch mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, kollidiert, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen.'') begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Creofin bietet uns sogar 400GS Belohnung an, wenn wir Ildebrant unauffällig aus dem Weg schaffen können. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2930</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T23:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die nächtliche Blutsammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit (''Anmerkung des SpL: Hier irgendwann seid ihr doch mit der „Nachtgarde“, also jüngeren Rittern, kollidiert, die nachts die Stadt patrouillieren, um die Ausgangssperre durchzusetzen.'') begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. ''Anmerkung des SpL: Dafür bietet euch Creofin eine Belohnung an, nicht wahr?'' Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2929</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2929"/>
		<updated>2026-06-07T23:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. ''Anmerkung des SpL: Dafür bietet euch Creofin eine Belohnung an, nicht wahr?'' Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2928</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2928"/>
		<updated>2026-06-07T23:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Stand der Ermittlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Ich erinnere mich, dass ihr euch über Heorfyns verkrüppelte Finger Gedanken gemacht habt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause im ''Heiligen Farand'' ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2927</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T23:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creofin MacSeal und Ildebrants Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2926</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T23:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“? Royden, Ethelwens Verlobter, ist auch involviert und soll Ethelwen in Sicherheit bringen, während ihr euch um Ildebrant kümmert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2925</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Stand der Ermittlungen */  Formatierung und Namensschreibweisen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt Tabrizir tatsächlich?&lt;br /&gt;
* Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen?&lt;br /&gt;
* Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen?&lt;br /&gt;
* Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen?&lt;br /&gt;
* Wer war Ildebrants geheimnisvolle Ziehtochter?&lt;br /&gt;
* Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2924</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung */ Namensschreibweisen und Anmerkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Gevatter Wealdreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrant verbarg – sowie Alfreond. Außerdem begegneten wir Creofins Tochter Ethelwen, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrant die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrant erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Alfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. ''Anmerkung des SpL: Die Hinrichtung fand damals durchaus statt, aber „Alfreond“ (in Wirklichkeit Haldar MacSeal) konnte trotzdem entkommen. Was habt ihr darüber herausgefunden?'' Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrant zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. ''Anmerkung des SpL: Überführen? Ging es nicht eher um ein Art „aus dem Weg Schaffen“?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2923</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2923"/>
		<updated>2026-06-07T22:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die nächtliche Blutsammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden. Was hatte es damit auf sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2922</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch beim Baron */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
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|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet? Mit welchem Ergebnis?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2921</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die Vorführung des Tabrizier */ Namensschreibweisen, Details der Vorführung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizir====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizir auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand aus einem Zerrspiegel, in dem die Besucher sich in verschiedener Weise verzerrt betrachten konnten. Besonders auffällig war, dass Tabrizir hinter Vorhängen an der Rückseite des Spiegels verschwand, während die Leute sich im Spiegel betrachteten, und dort seltsame Rituale durchführte, bei denen er wissend lächelte. Das ging weit über gewöhnliche Schaustellerei hinaus. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizir mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch beim Baron */ Anmerkungen des SpL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Habt ihr mit dem Baron nicht auch über Morgilins Pläne geredet?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rotgold014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die nächtliche Blutsammlung */ Nachfragen des SpL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Was waren die „Hintergründe des geplanten Rituals“ im Detail? So weit ich mich erinnere, habt ihr auch etwas über Morgilins Vater herausgefunden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2918</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2918"/>
		<updated>2026-06-07T22:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Baldred und die Bettelmönche */ Namensschreibweisen und Formatierung der Abschnitte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die nächtliche Blutsammlung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Morgilin befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2917</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T22:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Die Insel Aesternis und weitere */ Namen korrigiert und ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Aelfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons, Grimalda. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Morgilin empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Morgilin schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Morgilin aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern. ### Die nächtliche Blutsammlung Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Margil befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2916</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T21:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Zum Strandvolk */ Schreibweisen von Personen- und Ortsnamen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizir aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Tempelvorplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Elfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Margil empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Margil schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Margil aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern. ### Die nächtliche Blutsammlung Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Margil befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2915</id>
		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T21:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Das verlassene Haus des Ildebrand */ Namensschreibweisen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrant, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Alfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrant offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Alfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrant unter dem Namen „Gevatter Wealdreth“ bei Creofin Unterkunft gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizier aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Marktplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Elfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Margil empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Margil schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Margil aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern. ### Die nächtliche Blutsammlung Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Margil befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-07T21:48:22Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Die Rosentoten seien eine Konsequenz davon. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrand====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrand, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Aelfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creaofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrand offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Aelfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creaofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrand unter dem Namen „Bruder Wildreth“ bei Creaofin Unterkunft gefunden hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizier aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Marktplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Elfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Margil empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Margil schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Margil aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern. ### Die nächtliche Blutsammlung Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Margil befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<title>Rotgold014</title>
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		<updated>2026-06-06T17:48:34Z</updated>

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|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerüchte beim Frühstück====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück im Gasthaus „Zum heiligen Farand“ trafen wir erneut auf den Zöllner Heorfyn. Dieser berichtete uns von verschiedenen Gerüchten, die derzeit in Byrne kursierten. So behaupteten manche Bürger, der Baron habe einst einen Pakt mit finsteren Mächten geschlossen. Ebenso werde gemunkelt, dass er einen unehelichen Sohn habe, der im Badehaus der Stadt aufgewachsen sein soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das verlassene Haus des Ildebrand====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führte uns zum Haus des ehemaligen Henkers Ildebrand, der seit etwa vier Wochen verschwunden war. Das Gebäude wirkte verlassen, doch fanden wir dort eine bemerkenswerte Entdeckung: eine aus Hundeknochen geschnitzte Büste eines älteren Mannes. Die dargestellte Person kam uns zunächst nicht bekannt vor. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Büste Aelfreond darstellte, einen Onkel des angesehenen Kaufmanns Creaofin MacSeal. Dieser war vor wenigen Wochen nach Byrne zurückgekehrt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Noch bedeutsamer war jedoch die Erkenntnis, dass Ildebrand offenbar über ein dunkles Geheimnis verfügte: Vor etwa fünfzig Jahren hätte er Aelfreond eigentlich hinrichten sollen, ließ ihn jedoch aus unbekannten Gründen entkommen. Nun schien er Creaofin mit diesem Wissen zu erpressen. Außerdem erfuhren wir später, dass Ildebrand unter dem Namen „Bruder Wildreth“ bei Creaofin Unterkunft gefunden hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Strandvolk====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begaben wir uns an die Küste, um mit dem sogenannten Strandvolk zu sprechen. Auf dem Weg kamen wir am Galgenplatz vorbei. Dort lagen zahlreiche menschliche Knochen verstreut. Auffällig war, dass sämtliche Schädel fehlten. Die Bedeutung dieser Beobachtung wurde uns erst später klar: Baldred entnahm die Schädel, um daraus den sogenannten Schädelsand oder Zaubersand herzustellen. Während wir uns noch am Galgenplatz aufhielten, legte ein Boot an. Ihm entstieg ein kleiner, exotisch wirkender Mann namens Tabrizier aus Aran. Er führte eine beträchtliche Menge Gepäck mit sich und berichtete uns freudig von einer großen Vorführung, die er am folgenden Tag zur Mittagszeit auf dem Marktplatz veranstalten wolle. Wir versprachen, seine Darbietung zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Insel Aesternis und weitere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden wir beim Strandvolk einen Bootsführer namens Elfred, der bereit war, uns zur Insel Aesternis überzusetzen. Dort lebt die Mutter des Barons. Bei unserer Ankunft wurden wir von zwei Wachen sowie der Magd Margil empfangen. Alle begegneten uns mit spürbarem Misstrauen. Im Verlauf unserer Nachforschungen ergaben sich mehrere beunruhigende Hinweise. Margil schien eine komplizierte Vergangenheit zu besitzen und Verbindungen zu schwarzmagischen Kreisen zu haben. Zudem gewannen wir den Eindruck, dass sie möglicherweise selbst unter dem Einfluss fremder Mächte stand. Unsere Nachforschungen führten schließlich später zur Entdeckung mehrerer Fässer mit Menschenblut. Nach und nach entstand das Bild eines geplanten Rituals, mit dessen Hilfe die Rosenmorde beendet werden sollten. Ob Margil aus eigenem Antrieb handelte oder selbst beeinflusst wurde, blieb zunächst unklar. Bemerkenswert war außerdem, dass die Mutter des Barons den auf einer Nachbarinsel lebenden Bettelmönchen offenbar mit deutlicher Abneigung begegnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baldred und die Bettelmönche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Besuch auf Aesternis suchten wir Baldred auf. Dieser bestätigte einige der Gerüchte über den angeblichen unehelichen Sohn des Barons und verkaufte uns außerdem eine kleine Menge Schädelsand. Anschließend sprachen wir mit den Bettelmönchen der benachbarten Insel. Diese konnten uns jedoch keine besonderen Beobachtungen oder verdächtigen Vorgänge schildern. ### Die nächtliche Blutsammlung Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns erneut zum Strandvolk. Dort hatten wir erfahren, dass regelmäßig Blutspenden gesammelt wurden. Wir beschlossen, den Vorgang näher zu untersuchen, und konnten die vermummten Sammler überwältigen. Zu unserer Überraschung stellte sich heraus, dass es sich um Angehörige des Haushalts der Baroninmutter handelte. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir erneut nach Aesternis. Dort fanden wir die Blutfässer und konnten die Hintergründe des geplanten Rituals weiter aufklären. Margil befand sich inzwischen in einem Zustand großer Verwirrung und schien nicht mehr Herrin ihrer eigenen Gedanken zu sein. Es entstand der Verdacht, dass sie von einer finsteren Macht – möglicherweise Samiel selbst – beeinflusst oder zeitweise besessen worden war. Da sie kaum noch auskunftsfähig war, übergaben wir sie schließlich der Obhut der Bettelmönche. Erst weit nach Mitternacht kehrten wir erschöpft nach Byrne zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besuch beim Baron====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen suchten wir zunächst den Baron auf. Von ihm erhielten wir ein offizielles Schreiben, das uns künftig von Problemen mit der nächtlichen Ausgangssperre bewahren sollte. Außerdem konfrontierten wir ihn mit den Gerüchten über seinen angeblichen unehelichen Sohn. Obgleich wir keine endgültige Antwort erhielten, schien das Thema den Baron durchaus zu beschäftigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Vorführung des Tabrizier====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittagszeit besuchten wir wie versprochen die Vorstellung des aranischen Schaustellers Tabrizier auf dem Marktplatz. Die Vorführung bestand hauptsächlich aus verschiedenen Spiegeln und optischen Täuschungen. Besonders auffällig war ein Spiegelzelt, in dem Besucher einzeln verschwanden. Tabrizier selbst betrat das Zelt regelmäßig und schien dort etwas zu tun, das weit über gewöhnliche Schaustellerei hinausging. Wir beobachteten mehrere dieser Vorgänge und gewannen den Eindruck, dass magische Untersuchungen oder gar Zauberei im Spiel sein könnten. Sicher waren wir uns jedoch nicht. Auffällig war lediglich, dass Tabrizier mit dem Verlauf seiner Vorführung außerordentlich zufrieden wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Creaofin MacSeal und Ildebrands Erpressung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gingen wir einer Spur nach, die uns zu Creaofin MacSeal führte. Zunächst trafen wir in seinem Haus auf mehrere Gäste, darunter Bruder Wildreth – hinter dem sich tatsächlich Ildebrand verbarg – sowie Aelfreond. Außerdem begegneten wir Creaofins Tochter, deren bevorstehende Hochzeit offenbar Anlass für verschiedene Spannungen innerhalb der Familie war. Im Laufe unserer Nachforschungen stellten wir fest, dass Ildebrand die junge Frau wiederholt belästigte. Schließlich suchten wir Creaofin selbst auf, den wir in der Handelsgilde antrafen. Dort gestand er uns, dass er von Ildebrand erpresst werde. Zudem erklärte er uns die wahre Identität Aelfreonds sowie die Hintergründe der jahrzehntealten Geschichte um dessen unterbliebene Hinrichtung. Wir versprachen, der Erpressung ein Ende zu setzen. Dazu entwickelten wir einen Plan: Über die Tochter sollte Ildebrand zu einem heimlichen Treffen am Abend des 25.11. am Galgenplatz gelockt werden. Dort wollten wir ihm eine Falle stellen und ihn endgültig überführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stand der Ermittlungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt blieben mehrere Fragen offen: - Wer ist der angebliche uneheliche Sohn des Barons? - Welche Rolle spielt Tabrizier tatsächlich? - Wer versucht das Schwert des heiligen Farand zu stehlen? - Welche Bedeutung haben die Rotrosentoten und die weißen Rosen? - Welche Rolle spielt die Hexe Ulrica in den Sümpfen? - Wer war Ildebrands geheimnisvolle Ziehtochter? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Ereignissen und dem Hexenzirkel von vor dreißig Jahren? Gegen 16 Uhr legten wir eine Pause ein und ordneten unsere Erkenntnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2911</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-05-18T22:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Rotgold */ Termine 08/09.2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Kampagnenwiki =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki dient als „Tagebuch“ und Diskussionsforum für unsere Rollenspielkampagnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder darf mitlesen, aber mitschreiben dürfen nur die Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spoileralert!''' Beim Mitlesen bitte aufpassen: Wir spielen auch käuflich zu erwerbende Szenarien. Wer diese noch selber spielen will, sollte die entsprechenden Sitzungsbeschreibungen wohl eher nicht lesen. Der Titel des Szenarios ist am Anfang jeder Sitzungsbeschreibung angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midgard 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten läßt, handelt es sich um eine &lt;br /&gt;
[http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne. Die Zahl entspringt einer internen Zählung.&lt;br /&gt;
Ursprünglich als „Zwischenkampagne“ zur Überbrückung von längeren Abwesenheiten&lt;br /&gt;
von Spielern der ''Midgard 1''-Kampagne eingeführt, wurde ''Midgard 3'' Ende 1999 selbständig.&lt;br /&gt;
Von November 2005 bis Juli 2010 wurde aus verschiedenen Gründen pausiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung am 24.07.2010 beginnt auch das „Tagebuch“ und die Sitzungsnummerierung&lt;br /&gt;
in diesem Wiki. Die 35. Sitzung am 02.11.2015 war die vorerst letzte dieser Kampagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Datumsangaben aus der Spielwelt ist zu beachten, daß bei uns das Jahr traditionell am ersten Tag des Bärenmondes beginnt. (Auf Midgard gibt es hierzu ja recht unterschiedliche Konventionen. Die längste Nacht des Jahres ist die vom letzten Tag im Trollmond auf den ersten Tag im Draugmond (Wintersonnenwende), was in vielen Kulturen offenbar als Beginn des Jahres gesehen wird. Das [http://www.midgard-wiki.de/ Midgard-Wiki] läßt gar das Jahr am Dosandag der ersten Trideade im Draugmond beginnen, was nämlich dem irdischen 1. Januar entspricht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung000|0. Sitzung am 24.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung001|1. Sitzung am 31.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002|2. Sitzung am 22.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002a|Sondersitzung am 24.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung003|3. Sitzung am 02.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung004|4. Sitzung am 06.11.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung005|5. Sitzung am 12.12.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung006|6. Sitzung am 23.01.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung007|7. Sitzung am 19.02.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung008|8. Sitzung am 12.06.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung009|9. Sitzung am 25.08.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung010|10. Sitzung am 24.09.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung011|11. Sitzung am 13.11.2011]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung012|12. Sitzung am 19.12.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung013|13. Sitzung am 28.01.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung014|14. Sitzung am 18.03.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung015|15. Sitzung am 27.05.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung016|16. Sitzung am 19.07.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung017|17. Sitzung am 26.08.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung018|18. Sitzung am 06.10.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung019|19. Sitzung am 03.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung020|20. Sitzung am 08.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung021|21. Sitzung am 26.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung022|22. Sitzung am 23.03.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung023|23. Sitzung am 29.06.2013]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung024|24. Sitzung am 08.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung025|25. Sitzung am 27.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung026|26. Sitzung am 20.10.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung027|27. Sitzung am 17.11.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung028|28. Sitzung am 01.03.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung029|29. Sitzung am 06.04.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung030|30. Sitzung am 25.05.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung031|31. Sitzung am 01.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung032|32. Sitzung am 29.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung033|33. Sitzung am 19.07.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung034|34. Sitzung am 28.09.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung035|35. Sitzung am 02.11.2014]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züri Midgard  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2010 fanden sich einige alte Hasen und begeisterte Rollenspielneulinge in Zürich zusammen um in lockerer Folge von abendlichen unter-der-Woche Terminen die Midgardkampagne [http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=runenklingen Runenklingen] durchzuspielen. Dabei gibt es einen Kern an treuen Spielern aber auch kurzzeitige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Zueri000| Zusammenfassung Sitzungen 14.10.2010 - 18.10.2012: Der Raub der Reliquie, Klingensucher, Die Kinder des Ogers, Wolfswinter Episode 1: Zwischen den Abenteuern ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri001| 1. Sitzung am 30.10.2012: Wolfswinter Episode 2: Die Hatz nach den Zutaten ]] &lt;br /&gt;
* [[Zueri002| 2. Sitzung am 12.11.2012: Wolfswinter Episode 3: Zwischenspiel auf der Burg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri003| 3. Sitzung am 20.11.2012: Wolfswinter Episode 4: Reise nach Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri004| 4. Sitzung am 11.12.2012: Wolfswinter Episode 5: Aufbruch nach Baramzigli ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri005| 5. Sitzung am 20.12.2012: Wolfswinter Episode 6: Hinein in das Schattenspitzengebirge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri006| 6. Sitzung am 21.01.2013: Wolfswinter Episode 7: Hinab in die Klamm ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri007| 7. Sitzung am 31.01.2013: Wolfswinter Episode 8: Agrims Grab ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri008| 8. Sitzung am 13.02.2013: Wolfswinter Episode 9: Kampf an der Eiswand ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri009| 9. Sitzung am 27.02.2013: Wolfswinter Episode 10: Die Konfiszierung der Runenklingen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri010| 10. Sitzung am 27.03.2013: Finstermal Episode 1: Visionen im Mehl ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri011| 11. Sitzung am 17.04.2013: Finstermal Episode 2: Wolfsreiter und Ankunft in Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri012| 12. Sitzung am 15.05.2013: Finstermal Episode 3: Überfall auf offener Strasse ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri013| 13. Sitzung am 29.05.2013: Finstermal Episode 4: Ein Auftrag der Obrigkeit ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri014| 14. Sitzung am 10.06.2013: Finstermal Episode 5: Mord in der Nacht ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri015| 15. Sitzung am 09.07.2013: Finstermal Episode 6: Das Studium alter Schriften ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri016| 16. Sitzung am 07.08.2013: Finstermal Episode 7: Jagd über die Dächer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri017| 17. Sitzung am 11.09.2013: Finstermal Episode 8: Die Hilfe der Sonnenkrieger ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri018| 18. Sitzung am 25.09.2013: Finstermal Episode 9: Vampirjäger und Dämonen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri019| 19. Sitzung am 02.10.2013: Finstermal Episode 10: Der Brunnen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri020| 20. Sitzung am 09.10.2013: Finstermal Episode 11: Die Luftklinge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri021| 21. Sitzung am 26.02.2014: Fistermal Episode 12: 1. Konfrontation mit Thalion ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri022| 22. Sitzung am xx.xx.xxxx: Kampf um Irensrod Teil 1: Der Teleport ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri023| 23. Sitzung am yy.yy.yyyy: Kampf um Irensrod Teil 2: Der Verräter flieht]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri024| 24. Sitzung am 07.05.2014: Kampf um Irensrod Teil 3: Der Kampf entbrennt ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri025| 25. Sitzung am ..2014: Kampf um Irensrod Teil 4: Thalions Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri026echt| 26. Sitzung am 19.08.2014: Der singende Tod Episode 1: Der Weg nach Twineward und erneute Gerüchte ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri027| 27. Sitzung am 28.08.2014: Der Singende Tod Episode 2: Handelszug nach Eaglestone ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri028| 28. Sitzung am 02.09.2014: Der Singende Tod Episode 3: Kriegsgebiet ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri029| 29. Sitzung am 10.09.2014: Der Singende Tod Episode 4: Das Dorf der Rhud ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri030| 30. Sitzung am 12.11.2014: Der Singende Tod Episode 5: Der singende Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri031| 31. Sitzung am 19.11.2014: Der Singende Tod Episode 6: Orkische Zivilisation ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri032| 32. Sitzung am 08.12.2014: Der Singende Tod Episode 7: Ein Riss im Berg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri033| 33. Sitzung am 28.01.2015: Der Singende Tod Episode 8: Das verborgene Tal von Moribhan ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri034| 34. Sitzung am 06.02.2015: Der Singende Tod Episode 9: Verbündete Gefangene ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri035| 35. Sitzung am 18.02.2015: Der Singende Tod Episode 10: Der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder doch nicht? ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri036| 36. Sitzung am 12.03.2015: Der Singende Tod Episode 11: Ein Barde weniger]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri037| 37. Sitzung am 15.04.2015: Der Singende Tod Episode 12: Eine entfesselte Göttin]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri038| 38. Sitzung am 20.04.2015: Der Singende Tod Episode 13: Wie vom Erdboden verschluckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri039| 39. Sitzung am 10.06.2015: Namenlose Geschichte: 1 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri040| 40. Sitzung am 31.06.2015: Namenlose Geschichte: 2 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri041| 41. Sitzung am 19.08.2015: Namenlose Geschichte: 3 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri042| 42. Sitzung am 08.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 1: Morwyns Auftrag ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri043| 43. Sitzung am 22.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 2: Die Suche nach Rodric ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri044| 44. Sitzung am 06.10.2015: Die Kehrseite der Medaille 3: Die Suche nach Rodric geht weiter ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri045| 45. Sitzung am 03.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 4: Erntedankfest in Worming und das ewige Rätsel 10 Medaillen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri046| 46. Sitzung am 17.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 5: Die geheime Botschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri047| 47. Sitzung am 01.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 6: Einen Tag zu früh]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri048| 48. Sitzung am 12.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 7: Das Treffen der Verschwörer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri049| 49. Sitzung am 05.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 8: Sturm auf das Drachenloch]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri050| 50. Sitzung am 19.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 9: Ian Mac Rathgar und der Goldraub]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri051| 51. Sitzung am 16.02.2016: Melzindar 1: Schafräuber]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri052| 52. Sitzung am 01.03.2016: Melzindar 2: Bei den Zwergen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri053| 53. Sitzung am 22.03.2016: Melzindar 3: Wolfsjagd und Eheversprechen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri054| 54. Sitzung am 05.04.2016: Melzindar 4: Rondrur Flammenstich]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri055| 55. Sitzung am 19.04.2016: Melzindar 5: Einzug und Aufbruch aus Nibrost]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri056| 56. Sitzung am 03.05.2016: Melzindar 6: An der Grenze des Zwergenreiches]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri057| 57. Sitzung am 17.05.2016: Melzindar 7: Karnar Hulfudubukt (Haus der Geister) und die geisterhaften Gunil Gult ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri058| 58. Sitzung am 31.05.2016: Melzindar 8: Entdeckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri059| 59. Sitzung am 14.06.2016: Melzindar 9: Den Melzindar erspürt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri060| 60. Sitzung am 12.07.2016: Melzindar 10: Die Höhlen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri061| 61. Sitzung am xx.06.2016: Melzindar 10: Due dunklen Zwerge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 4'' nennen. Die in Berlin verbliebenen Spieler aus Lasses alter Runde haben beschlossen, mit Björn als Spielleiter die legendäre [http://www.midgard-wiki.de/index.php/Zyklen_und_Kampagnen#Richter_DiYung-Kampagne Richter-Di-Kampagne] durchzuspielen, natürlich mit etwas schmückendem Beiwerk drumherum. Und danach haben sie dann einfach weitergespielt… Wie man sieht, sind wir ziemliche [http://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Gerd_Hupperich Hupperich]-Fanboys…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für „technische“ Datumsangaben aus der Spielwelt wird das hier im Wiki übliche System benutzt. Aus Stimmungsgründen wird allerdings im Text auch manchmal das [[KTPZeitangaben|kanthanische System für Zeitangaben]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 49. Sitzung pausiert die Kampagne bis auf weiteres. Nachdem wir alle offiziellen KTP-Abenteuer gespielt haben, bietet sich eine „epische“ Fortsetzung der Kampagne an. Dafür fehlt Spielleiter Björn zur Zeit aber selbige. Vielleicht ändert sich das aber mal…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Di000|0. Sitzung am ??.12.2014]] Charaktererschaffung&lt;br /&gt;
* [[Di001|1. Sitzung am 11.01.2015]] ''Der Fall des Mondloses''&lt;br /&gt;
* [[Di002|2. Sitzung am 14.02.2015]] ''Bester Ginseng aus Yü''&lt;br /&gt;
* [[Di003|3. Sitzung am 07.03.2015]] ''Das Schlemmermahl''&lt;br /&gt;
* [[Di004|4. Sitzung am 09.05.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di005|5. Sitzung am 06.06.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 2 und Auftakt zu ''Die Perlen der Füchse''&lt;br /&gt;
* [[Di006|6. Sitzung am 28.06.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di007|7. Sitzung am 18.07.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di008|8. Sitzung am 30.08.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di009|9. Sitzung am 27.09.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di010|10. Sitzung am 18.10.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di011|11. Sitzung am 13.12.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di012|12. Sitzung am 10.01.2016]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di013|13. Sitzung am 30.01.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di014|14. Sitzung am 27.02.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di015|15. Sitzung am 10.04.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di016|16. Sitzung am 22.05.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di017|17. Sitzung am 19.06.2016]] ''Der König der Löwen''&lt;br /&gt;
* [[Di018|18. Sitzung am 31.07.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di019|19. Sitzung am 28.08.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di020|20. Sitzung am 15.10.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di021|21. Sitzung am 19.11.2016]] ''Hochzeit mit Hindernissen''&lt;br /&gt;
* [[Di022|22. Sitzung am 04.12.2016]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di023|23. Sitzung am 14.01.2017]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 2 und Auftakt zum ''Albenstern''&lt;br /&gt;
* [[Di024|24. Sitzung am 19.02.2017]] ''Der Albenstern'' und Auftakt zu ''Smaskrifter''&lt;br /&gt;
* [[Di025|25. Sitzung am 19.03.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di026|26. Sitzung am 08.04.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di027|27. Sitzung am 13.05.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di028|28. Sitzung am 25.06.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di029|29. Sitzung am 20.08.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Di030|30. Sitzung am 10.09.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Di031|31. Sitzung am 15.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Di032|32. Sitzung am 24.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Di033|33. Sitzung am 19.11.2017]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di034|34. Sitzung am 13.01.2018]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 2 und Auftakt zur ''Krone der Drachen''&lt;br /&gt;
* [[Di035|35. Sitzung am 11.02.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di036|36. Sitzung am 14.04.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di037|37. Sitzung am 26.05.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di038|38. Sitzung am 24.06.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 4 und Auftakt zum ''Lied der Nagafrau''&lt;br /&gt;
* [[Di039|39. Sitzung am 04.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di040|40. Sitzung am 24.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di041|41. Sitzung am 13.01.2019]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di042|42. Sitzung am 16.02.2019]] Zwischenspiel in Ulwar&lt;br /&gt;
* [[Di043|43. Sitzung am 01.05.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di044|44. Sitzung am 22.09.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di045|45. Sitzung am 12.10.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di046|46. Sitzung am 08.12.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 4 und ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di047|47. Sitzung am 12.01.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di048|48. Sitzung am 22.02.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di049|49. Sitzung am 18.04.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alba ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 5'' nennen, weil sie mit den Spielern der Midgard-4-Kampagne alias ''Di'' die Lücke füllt, die letztere durch ihre Pausierung hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee der Kampagne ist es, sich zurück ins Kernland des Midgard-Rollenspiels zu begeben, nämlich nach Alba, um dort bisher verpaßte Klassiker sowie neu publizierte Szenarien zu bespielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Alba001|1. Sitzung am 27.09.2020]] ''Die Kinder des Ogers''&lt;br /&gt;
* [[Alba002|2. Sitzung am 11.10.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba003|3. Sitzung am 14.11.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 2 und Auftakt zum ''Blutmond''&lt;br /&gt;
* [[Alba004|4. Sitzung am 13.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba005|5. Sitzung am 30.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba006|6. Sitzung am 17.01.2021]] ''Blutmond'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba007|7. Sitzung am 13.02.2021]] ''Bluttränen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba008|8. Sitzung am 20.03.2021]] ''Bluttränen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba009|9. Sitzung am 17.04.2021]] ''Bluttränen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba010|10. Sitzung am 08.05.2021]] ''Bluttränen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Alba011|11. Sitzung am 12.06.2021]] ''Bluttränen'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Alba012|12. Sitzung am 03.10.2021]] ''Bluttränen'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Alba013|13. Sitzung am 13.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Alba014|14. Sitzung am 28.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Alba015|15. Sitzung am 15.01.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode I: ''Die Totenbrut''&lt;br /&gt;
* [[Alba016|16. Sitzung am 12.02.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode I: ''Die Totenbrut'', Beginn Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba017|17. Sitzung am 20.03.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba018|18. Sitzung am 09.04.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode III: ''Der Aderlassmann''&lt;br /&gt;
* [[Alba019|19. Sitzung am 30.04.2022]] ''Feuerstern'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba020|20. Sitzung am 12.06.2022]] ''Feuerstern'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba021|21. Sitzung am 16.07.2022]] ''Feuerstern'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba022|22. Sitzung am 04.09.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba023|23. Sitzung am 08.10.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba024|24. Sitzung am 05.11.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba025|25. Sitzung am 21.01.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba026|26. Sitzung am 04.06.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rotgold ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorläufigem Abschluß der [[#Alba|„Alba“-Kampagne]] starten wir mit leicht anderer Zusammensetzung (Ferry pausiert, Inga ist zurück) eine neue Kampagne, schon wieder in Alba. Ein neuer Name muß her. ''Alba2'' wäre irgendwie langweilig. Erklärte Absicht ist es, die zwei noch übrigen ungespielten „großen“ Hupperich-Abenteuer anzugehen, nämlich zum einen die Geschehnisse um den ''Roten Ritter'' und ''Rotbart'', zum anderen die Suche nach dem legendären ''Melzindar''. Die Farbe Rot scheint uns also mit dem ersten Vorhaben treu zu bleiben. Aber auch das zweite Vorhaben hat eine Farbe: „Mel“ ist nämlich das Dvarskawort für „Gold“. Daher heißt die Kampagne also ''Rotgold'' (oder auch ''Midgard 6'' in schnöder Durchnummerierung der Midgardkampagnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Rotgold001|1. Sitzung am 09.06.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold002|2. Sitzung am 07.07.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold003|3. Sitzung am 25.08.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold004|4. Sitzung am 23.11.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold005|5. Sitzung am 12.01.2025]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold006|6. Sitzung am 16.02.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold007|7. Sitzung am 23.03.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold008|8. Sitzung am 07.09.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold009|9. Sitzung am 29.11.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Rotgold010|10. Sitzung am 13.12.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Rotgold011|11. Sitzung am 25.01.2026]] Epilog zu ''Der Schrecken von Aldwic''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold012|12. Sitzung am 14.03.2026]] ''Der Gefangene von Dunfallas ''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold013|13. Sitzung am 25.04.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold014|14. Sitzung am 09.05.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold015|15. Sitzung am 14.06.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold016|16. Sitzung am 23.08.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Rotgold017|17. Sitzung am 19.09.2026]] TBA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwendete Midgard-Edition und Hausregeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auf unsere [http://rabenste.in/hausregel.pdf Midgard-Hausregel] verwiesen. Sie bezieht sich auf Midgard in der 4. Edition, dir wir auch bis auf weiteres weiter verwenden werden. Björn hat sich an „Umstiegsgutachten“ zu [[Mid5Umstiegsgutachten|M5]] und [[Mid6Umstiegsgutachten|M6]] versucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2910</id>
		<title>Rotgold014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold014&amp;diff=2910"/>
		<updated>2026-05-09T19:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: Skelett&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=09.05.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=23.11.2420 morgens in Byrne&lt;br /&gt;
|ende=24.11.2420 nachmittags in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold013&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Dietmar G. bzw. Gaelec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.11.2420===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2909</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2909"/>
		<updated>2026-05-07T16:47:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch der Clanshalle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ich weiß nicht ob bei dieser Gelegenheit oder anderswo, aber ihr habt Gerüchte über eine „echte“ Wycca erfahren, nämliche eine gewisse Ulrica, die in den Sümpfen leben soll.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfache Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Zwei der Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Esberns mindere Brüder, eine Gruppe von Bettelmönchen, die auf den Sturminseln lebten. Dorthin hat sich auch der Tempelvorsteher Osbern zurückgezogen, nachdem er vor ein paar Jahren seines Amtes enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Spätestens hier habt ihr doch auch von der ausgesetzten Belohnung für die Aufklärung der Rotrosentode erfahren, oder? Immerhin 5000 GS. Ich habe noch Fridos Jubelschreie im Ohr…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldred ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Ildebrant, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und dessen von außerhalb der Stadt angereiste Verfolger in zwei Fällen dem Rotrosentod zum Opfer fielen. Als Mitglieder des Zirkels wurden Wulfstan und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass Tomtruan aus Cambryg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfryd: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr nicht überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe, indem sie ihr Blut an sonderbare Seetangungeheuer verkauften. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen, diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Farand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2908</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2908"/>
		<updated>2026-05-07T10:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin */ Gerücht über echte Wycca&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ich weiß nicht ob bei dieser Gelegenheit oder anderswo, aber ihr habt Gerüchte über eine „echte“ Wycca erfahren, nämliche eine gewisse Ulrica, die in den Sümpfen leben soll.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfach Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Zwei der Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Esberns mindere Brüder, eine Gruppe von Bettelmönchen, die auf den Sturminseln lebten. Dorthin hat sich auch der Tempelvorsteher Osbern zurückgezogen, nachdem er vor ein paar Jahren seines Amtes enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Spätestens hier habt ihr doch auch von der ausgesetzten Belohnung für die Aufklärung der Rotrosentode erfahren, oder? Immerhin 5000 GS. Ich habe noch Fridos Jubelschreie im Ohr…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldred ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Ildebrant, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und dessen von außerhalb der Stadt angereiste Verfolger in zwei Fällen dem Rotrosentod zum Opfer fielen. Als Mitglieder des Zirkels wurden Wulfstan und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass Tomtruan aus Cambryg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfryd: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr nicht überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe, indem sie ihr Blut an sonderbare Seetangungeheuer verkauften. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen, diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Farand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2907</id>
		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-07T10:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof */ Namensschreibweisen, inhaltliche Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfach Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Zwei der Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Esberns mindere Brüder, eine Gruppe von Bettelmönchen, die auf den Sturminseln lebten. Dorthin hat sich auch der Tempelvorsteher Osbern zurückgezogen, nachdem er vor ein paar Jahren seines Amtes enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Spätestens hier habt ihr doch auch von der ausgesetzten Belohnung für die Aufklärung der Rotrosentode erfahren, oder? Immerhin 5000 GS. Ich habe noch Fridos Jubelschreie im Ohr…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldred ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Ildebrant, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und dessen von außerhalb der Stadt angereiste Verfolger in zwei Fällen dem Rotrosentod zum Opfer fielen. Als Mitglieder des Zirkels wurden Wulfstan und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass Tomtruan aus Cambryg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfryd: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr nicht überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe, indem sie ihr Blut an sonderbare Seetangungeheuer verkauften. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen, diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Farand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2906</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2906"/>
		<updated>2026-05-07T10:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ */ Namensschreibweisen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfach Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Zwei der Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Esberns mindere Brüder, eine Gruppe von Bettelmönchen, die auf den Sturminseln lebten. Dorthin hat sich auch der Tempelvorsteher Osbern zurückgezogen, nachdem er vor ein paar Jahren seines Amtes enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Spätestens hier habt ihr doch auch von der ausgesetzten Belohnung für die Aufklärung der Rotrosentode erfahren, oder? Immerhin 5000 GS. Ich habe noch Fridos Jubelschreie im Ohr…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldred ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Ildebrant, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2905</id>
		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-07T10:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch des Barons */ Anmerkung zur Belohnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfach Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Zwei der Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Esberns mindere Brüder, eine Gruppe von Bettelmönchen, die auf den Sturminseln lebten. Dorthin hat sich auch der Tempelvorsteher Osbern zurückgezogen, nachdem er vor ein paar Jahren seines Amtes enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Spätestens hier habt ihr doch auch von der ausgesetzten Belohnung für die Aufklärung der Rotrosentode erfahren, oder? Immerhin 5000 GS. Ich habe noch Fridos Jubelschreie im Ohr…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-07T10:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch der Clanshalle */ Inhaltliche Anmerkung des SpL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier Urstan MacAelfin, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Träume der Vraidosmönche auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm. des SpL: Ihr hattet meiner Erinnerung nach den Vorschlag geäußert, das Schwert durch eine Nachahmung zu ersetzen und das Originalschwert unterhalb der Nachahmung zu verstecken (damit all die Auren und Bannsphären immer noch korrekt vom Ort des Schwertes ausgehen). Diesen Vorschlag nahm der Bladier wohlwollend zur Kenntnis. Er erwähnte auch, daß er nötigenfalls einen reitenden Boten zum Laird, der aktuell auf Burg Corbin zu Besuch ist, senden könne. Dieser Bote würde allerdings je nach Wetter zwei bis drei Tage für die einfach Strecke brauchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2903</id>
		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-07T10:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch der Clanshalle */ Namensschreibweisen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedric, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Vraidospriester auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Farand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-07T09:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Besuch bei Rumifrigg, der Wycca */ Namensschreibweisen und einige inhaltliche Ergänzungen und Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
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|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrig, der Rosenzüchterin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei Rumifrig hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Sie sei überhaupt keine Wycca, auch wenn abergläubische Byrner dies von ihr dächten. Hauptberuflich züchte sie Rosen, deren getrocknete Blätter sehr beliebt seien. Auch verkaufe sie Rosen an die Phönixgilde in Haelgarde, wo die Thaumaturgen aus ihnen Schlafdornen herstellen, genau so einen, wie ihn Gaelec besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Rotrosentoten angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns einen Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Rose, den sie in der Nähe des dritten Rotrosentoten gefunden hatte. Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Baldred, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder „Mäuse-Meg“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit Rumifrig hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2901</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2901"/>
		<updated>2026-05-07T09:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar */ Namensschreibweisen und Anmerkung zu Rosensymbolik.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten, sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbran und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke, die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrig, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrig machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Farands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedric in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung des SpL: Um die Verdienste der SpF ausreichend zu würdigen, sei gesagt, daß Gaelecs Sagenkunde zahlreiche symbolische Bedeutungen der Rose zutage brachten, u.a. daß Rosen für Schwerter oder eben auch für von Schwertern geschlagene Wunden stehen können. Kiwi folgerte daraus sogleich, dass die erste Traumvision wohl so zu interpretieren sei, dass jemand das Schwert des heiligen Farands stehlen will und jemand anderes dies durch den Rotrosentod zu unterbinden versucht. Eine weitere symbolische Bedeutung von spezifisch schwarzen Rosen ist der weibliche Schoß.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedric zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenszank“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in der Tidenmühle des Borens gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrigg, der Wycca ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei der Wycca Rumifrigg hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Auf die Todesfälle angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns eine Rosenzweig mit einer verblühten/vetrockneten weißen Rose. (Intern: Wo hatte sie den her?) Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Bladredd, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder die „Mäusemag“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit der Wycca hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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		<updated>2026-05-07T09:22:32Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
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|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Byrne machen wir für eine Nacht Station bei Manton in Aldwic, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten als Ehrengäste in der Clanburg der MacMurdils. Unser Weg führte uns über Fallandsburgh, dem Clanssitz der MacSeals, und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Farand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner Heorfyn, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Aergyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambryg, geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbrun und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseeligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrigg, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrigg machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Fahrrands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedrick in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedrick zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenstreit“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in den Tiedemühlen gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrigg, der Wycca ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei der Wycca Rumifrigg hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Auf die Todesfälle angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns eine Rosenzweig mit einer verblühten/vetrockneten weißen Rose. (Intern: Wo hatte sie den her?) Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Bladredd, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder die „Mäusemag“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit der Wycca hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2899</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2899"/>
		<updated>2026-05-07T09:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* 16.11.2420 */ Namensschreibweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant MacAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor unserer Abreise nach Byrne suchten wir noch Manton in Aldwic auf, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten bei den McMurdles. Unser Weg führte uns über Fallansburgh und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Fahrrand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Airgyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambrygg geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbrun und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseeligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrigg, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrigg machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Fahrrands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedrick in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedrick zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenstreit“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in den Tiedemühlen gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrigg, der Wycca ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei der Wycca Rumifrigg hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Auf die Todesfälle angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns eine Rosenzweig mit einer verblühten/vetrockneten weißen Rose. (Intern: Wo hatte sie den her?) Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Bladredd, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder die „Mäusemag“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit der Wycca hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-05-05T20:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: Formatierung (inhaltlich nichts geändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant McAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.“&lt;br /&gt;
# „Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht.“ &lt;br /&gt;
# „Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.-21.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor unserer Abreise nach Byrne suchten wir noch Manton in Aldwic auf, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten bei den McMurdles. Unser Weg führte uns über Fallansburgh und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Fahrrand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Airgyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambrygg geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===22.11.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbrun und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseeligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrigg, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrigg machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Fahrrands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedrick in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedrick zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenstreit“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in den Tiedemühlen gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch bei Rumifrigg, der Wycca ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei der Wycca Rumifrigg hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Auf die Todesfälle angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns eine Rosenzweig mit einer verblühten/vetrockneten weißen Rose. (Intern: Wo hatte sie den her?) Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Bladredd, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder die „Mäusemag“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit der Wycca hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch der Clanshalle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besuch des Barons ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2897</id>
		<title>Rotgold013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2897"/>
		<updated>2026-05-05T18:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: Protokoll aus Ferrys MS-Word-Datei eingfügt (noch ohne weitere Bearbeitung)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll stammt von Ferry bzw. Valerio, auch wenn es aus technischen Gründen von Björn ins Wiki eingepflegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.11.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten und sicheren Nacht hinter den Mauern des Klosters von Prioresse überreichten uns die Klosterbrüder folgende Traumvisionen und baten uns, diese Brant McAelfin, dem Baron von Byrne, zu überbringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„1. Die Hand, die Rosen wirft, schlägt diejenigen, die nach der Rose greifen.&lt;br /&gt;
2. Ein Vater, der schenkt … Eine Mutter, die rät … Ein Vater, der kränkt … Eine Seel`, die schmäht. &lt;br /&gt;
3. Wasser, das Wein verdünnt …Feuer, das Gras frisst … Kröte, die Karfunkel schluckt … Kupfer, das Glas bricht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versuchten uns an verschiedenen Auslegungen dieser recht sonderbaren Worte, aber wurden aus Ihnen nicht schlau. Gleichwohl entsprachen wir der Bitte der Klosterbrüder und bereiten unsere Abreise nach Byrne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.-21.11.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor unserer Abreise nach Byrne suchten wir noch Manton in Aldwic auf, um uns die versprochene Belohnung für die Rettung seines Sohnes abzuholen. Auf unserer Weiterreise nach Byrne legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Murdagil ein und übernachteten bei den McMurdles. Unser Weg führte uns über Fallansburgh und auf dem schlecht erhaltenen Knüppeldamm (die Albai nennen das „Straße“) durch den Sumpf bis wir am Abend des 21.11. schließlich in Byrne eintrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um keine Zeit zu verlieren begaben wir uns unmittelbar zum Turm des Barons, um diesem die Traumvisionen der Kinder des Träumers zu überbringen. Doch da wir außerhalb der „Öffnungszeiten“ eintrafen und uns die mürrische Wache nicht wirklich der richtige Adressat für die klösterliche Nachricht schien, kehrten wir unverrichteter Dinge in das zentral gelegene Gasthaus „Zum heiligen Fahrrand“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus eingetroffen, begegneten wir sogleich dem Zöllner, der sich für die Nutzung der „Straße“, die wir auf unserem Weg durch den Sumpf nutzen mussten, Zoll verlangte. Bei der Gelegenheit – meine neuen Freunde schienen diese Amtsperson bereits zu kennen – berichtete der Zöllner von einem vierten Rosentoten, der vor zwei Tagen (also am 19.11.) in der Nähe eines Bauernhofs gefunden worden sei. Keiner der vier Toten – alles Fremde – habe Zoll an ihn gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastraum kamen wir mit zwei (magisch versierten) Wissenschaftlern aus der Phönixgilde ins Gespräch, die – wie wir – auf Wunsch des Barons nach Byrne gekommen waren, um Licht in das Geheimnis der Rosentoten zu bringen. Die beiden, Airgyle (ein älterer Magier) und Ysolta (eine jüngere Thaumaturgin) schienen aber nur ein wissenschaftliches Interesse an den Rosen zu haben, die auf sonderbare Weise aus den Leichnamen der Toten wuchsen. Sie waren sich sicher, dass die Rosen aus den „Ebenen der Finsternis“ stammten. Dies schien die beiden aber nicht davon abzuhalten, aus diesen finsteren Gewächsen Rosenöl mit aufputschender Wirkung zu gewinnen und sich damit zu bereichern. Dafür hätte ich sie ja am liebsten an Ort und Stelle zur Rechenschaft gezogen, aber in der Situation schien das wenig opportun. Als sie uns dann noch Schutzamulette für 150 Goldstücke verkaufen wollten, war meine Geduld fast zu Ende. Aber dann berichteten sie uns doch noch etwas Interessantes: Neben uns und ihnen habe der Baron auch nach Tromtuan, einem Wissenschaftler aus Cambrygg geschickt, der sich – so die Worte der beiden Magier aus der Phönixgilde – zum Narren gemacht und v.a. mit Bettlern abgegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.11.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichenschau bei Stadtvogt Ermelgar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen folgten wir dem Rat des Zöllners und suchten Ermelgar, den Stadtvogt, auf. Ihm übergaben wir nicht nur die Visionen der Brüder des Träumers für den Baron, sondern überzeugten ihn davon, dass wir als vertrauenswürdige und damit geeignete Abenteurer, eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung der Rosenmorde sein würden. Daher gestatte er uns den Leichnam, des letzten der vier Rosentoten sowie seine Habseligkeiten und die der anderen (zwischenzeitlich beerdigten) in Augenschein nehmen zu können. Er rekapitulierte bei dieser Gelegenheit noch einmal die wesentlichen Fakten: Die ersten beiden Toten wurden am 20.10. gefunden, der erste südwestlich des Hauses von Bootsbauer Thurbrun und der zweite auf dem Friedhof in der Nähe des Tempels. Die dritte Leiche wurde dann am 6.11. an der westlich zum Meer hinführenden Ausfallstraße (gegenüber den Seilmachern) gefunden. Der Fundort der vierten, am 19.11. entdeckten und nun vor uns liegenden Leiche, war südlich von Ulframs Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor uns lag nun also die Leiche eines jungen Mannes, bei dem es sich nach Auskunft Ermelgars um einen Fremden gehandelt habe (auch die anderen Toten waren Menschen, männlich und in Byrne unbekannt). Bauer Ulfram habe in der Nacht vor dem Leichenfund zudem berichtet, dass er laute Schmerzensschreie vernommen habe. Der Körper des jungen Mannes wurde dann in den frühen Morgenstunden gefunden. Das Auffälligste an der Leiche – und wohl auch die Todesursache – waren die drei Rosenstöcke die dem jungen Mann aus dem Rücken zu wachsen schienen, wobei die blutrote Farbe der Rosen wohl darauf zurückzuführen war, dass sie dem Armseeligen das Blut aus dem Körper entzogen hatten. Zumindest passte dieser Befund zu der wissenschaftlichen Ansicht der beiden geschäftstüchtigen Magier aus der Phönixgilde, wonach die Rosen ihren Ursprung auf finsteren Ebenen haben dürfte. Der tote Mann selbst hatte etwas Spitzbübisches an sich, mit seinem (vor längerer Zeit) abgeschnittenen Ohr und einem Brandzeichen in Gestalt einer Katze auf dem Unterarm. Weiter fiel seine modrig-nasse Kleidung auf, die den Verdacht nahelegte, dass er sich kurz vor seinen Tod in den Sümpfen vor den Toren der Stadt aufgehalten haben musste. In diese Richtung deuteten auch noch die „albische Sumpfschnecke“ und eine Ranke, beides an seiner Fußsohle. Da wir das Kraut nicht gleich zuordnen konnten, verwies uns Ermelgar an Rumifrigg, die wohl bekannteste Kräuterfrau (aka Wycca) von Byrne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns auf den Weg zu Rumifrigg machten, unterhielten wir uns noch etwas mit dem Stadtvogt, v.a. auch mit Blick auf eine mögliche Auslegung der „Visionen“, nach der der „Griff nach der Rose“ auch auf einen möglichen Diebstahl des „Schwertes des heiligen Fahrrands“ hindeuten konnte, das unter dem Schutz von Laird Cedrick in der Clanshalle im nördlichen Byrne verwahrt wurde. Diese Auslegung wurde auch durch die Habseligkeiten der Toten (Seil mit Kletterhaken, Spaten, Beil, Dietriche, Dolche) untermauert, die uns zu der Vermutung veranlassten, dass es sich bei den Toten womöglich um (potentielle) Einbrecher gehandelt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermelgar verfasste ein kurzes Empfehlungsschreiben, um uns einen möglichst reibungslosen Zugang zu Laird Cedrick zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit kam das Gespräch auch auf die Rolle des Barons, dem Oberhaupt der Stadt. Ermelgar berichtete vom sog. „Mühlenstreit“, den der Vater des heutigen Barons zu verantworten hatte. Dieser hatte seinerzeit durchgesetzt, dass das Mehl der Stadt nur noch in den Tiedemühlen gemahlen werden durfte, was zu großem Unmut in der Bevölkerung und wohl auch zu Vertreibungen geführt hatte.  Dieser Streit sei zwar lange her, aber eine gewisse Skepsis gegenüber dem heutigen Baron sein noch immer spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch bei Rumifrigg, der Wycca &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Interne Anm.: Hier bitte kritisch durchsehen und ggf. ergänzen, da meine Aufzeichnung und Erinnerung lückenhaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch bei der Wycca Rumifrigg hinterließ bei uns mehr Fragezeichen als Antworten. Sie begrüßte uns im Grunde sehr freundlich und konnte auch bei der Bestimmung der Ranke vom Fuß des vierten Toten weiterhelfen (wenig überraschend ein Sumpfkraut). Auf die Todesfälle angesprochen erinnerte sie sich, dass es vor ca. 30 Jahren schon einmal zu ähnlichen Todesfällen gekommen war. Zudem zeigte sie uns eine Rosenzweig mit einer verblühten/vetrockneten weißen Rose. (Intern: Wo hatte sie den her?) Weiter erwähnte sie als möglichen Gesprächspartner für weitere Informationen Bladredd, seines Zeichens Bettlermeister, Henker und Totengräber in einer Person. Man könne ihn beim „Wirtshaus zur großen Pfanne“ antreffen. Auch die Bettler am Friedhof oder die „Mäusemag“ könnten ggf. mehr zu den Vorgängen wissen. Unser Gespräch mit der Wycca hinterließ uns jedenfalls mit dem Eindruck, dass sie uns nicht alles sagen konnte oder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch der Clanshalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Weg zur Clanshalle nahme wir dann noch kurz den Fundort der vierten Leiche in Augenschein, wo wir v.a. einen weiteren Rosenzweig mit einer vertrockneten weißen Blüte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Clanshalle angekommen wurden wir vom Bladier, dem Vetreter von Laird Cedrick, in Empfang genommen. Da sich der Laird derzeit auf Burg Corbyn befand, berichteten wir dem Bladier von unserer Theorie, dass die Visionen der Kinder des Träumers auf einen möglichen Diebstahl des Schwerts des heiligen Fahrrand hindeuten könnten, das hier in der Clanshalle verwahrt wird. Um sicher zu gehen, dass das Schwert noch wohl behütet an seinem Platz ist, führte uns der Bladier mit mehreren Wachen in die Clanshalle und öffenete die Truhe, in der die Reliquie aus grauer Vorzeit vom Clan bewahrt wird. Das Schwert befand sich unversehrt an seinem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch des Barons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Intern: Sorry, haben wir den Baron persönlich gesprochen? Es waren so viele Infos.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Turm des Barons schauten wir noch kurz am Fundort der ersten Leiche vorbei, an dem sich aber keine Besonderheiten feststellen ließen. Beim Baron kreiste das Gespräch dann über die Vorfälle vor 30 Jahren, bei denen seinerzeit ein Hexenzirkel in Byrne ausgehoben worden war. Die Abenteurer, die bei diesem Unterfangen halfen, starben den Rosentod ebenfalls. Weitere Informationen hierzu könne man ggf. in den Archiven des Tempels der Stadt ausfindig machen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Baron dann auch noch Osborns mindere Brüder, die auf den Sturminseln lebten, nachdem der Tempelvorsteher Osborn vor ein paar Jahren seines Amtes als Tempelvorsteher enthoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abendliche Gespräche im Gasthaus „Zur großen Pfanne“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen begaben wir uns dann ins Gasthaus zur großen Pfanne, teils auch in der Hoffnung, mit Baldredd ins Gespräch zu kommen. Doch dieser vielbeschäftigte Mann (Bettlermeister, Henker und Totengräber) war nicht vor Ort. Allerdings konnten wir in unseren Gesprächen im Gasthaus noch in Erfahrung bringen, dass der ehemalige Henker Idebrandt, ein älterer Mann, der mittlerweile den Beruf des Hundshautgerbers ergriffen habe, vor ca. einem Monat verschwunden sei. Ob dies etwas mit seiner unehelichen Tochter zu tun haben könnte, von der wir später erfuhren, blieb offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv des Tempels und Gespräche auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen entschlossen wir uns dann noch einmal, den Tempel aufzusuchen, um einen Blick in das Archiv zu werfen. Dort angekommen bestätigte sich im Wesentlich die schon beim Baron berichtete Geschichte vom Hexenzirkel, der vor etwa 30 Jahren in Byrne wirkte und seinerzeit mit den Rosentoten in Verbindung gebracht wurde. Als Mitglieder des Zirkels wurden Woolsta und Joreide sowie ihr halbwüchsiger Sohn erwähnt. Mit großem Interesse nahmen wir zur Kenntnis, dass sich der Hexenzirkel um den „grünen Jäger“ gebildet hatte. Damit stand für uns unumstößlich fest, dass wir an der Sache dranbleiben und die Rosenmorde im heutigen Byrne aufklären mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof vor dem Tempel versammelten sich, wie wir schon zuvor gehört hatten, gegen Abend die Bettler. Da wir aus unseren Gesprächen mit den beiden Geschäftsleuten aus der Phönixgilde wussten, dass sTomtruan aus Cambrygg vor seinem plötzlichen Verschwinden in den Kreisen des armen Volkes verkehrte, versuchten wir mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Bettler erinnerten sich positiv an Tomtruan und erwähnten, dass dieser auf einem Auge blind sei. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die armen Leute in die Sümpfe gelockt würden. So zitierte einer der Bettler die folgende Wendung eines Bruders Wilfried: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommt zum Roten Ritter in die Sümpfe! Etwas Besseres als den Tod findet ihr überall!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnten die Bettler noch das Strandvolk, das möglicherweise über weitere Informationen verfüge. Doch sie warnten uns zugleich. Denn diese auch als „Strandpiraten“ gefürchteten Leute seien nicht ganz ungefährlich. Es gehe auch das Gerücht um, dass das Strandvolk ein neues Auskommen habe. Sonderbare Einkommensquellen seien bei diesen Menschen nicht ungewöhnlich. So hätte sie auch schon ihr Blut an das Seetangungeheuer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Information war dann wohl unsere Aufnahmeschwelle für den Tag erreicht und wir beschlossen diesen ereignisreichen Tag am späten Abend und begaben uns in unsere Unterkunft im Gasthaus zum heiligen Fahrrand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold013&amp;diff=2896</id>
		<title>Rotgold013</title>
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		<updated>2026-04-25T18:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: Skelett&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=25.04.2026&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr5), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr5), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr5), Ferry: Valerio Marin Carrada (?? Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Traum des Roten Ritters'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=16.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|ende=22.11.2420 in Byrne&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold012&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2895</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2895"/>
		<updated>2026-04-25T18:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabe: /* Rotgold */ Titel hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Kampagnenwiki =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki dient als „Tagebuch“ und Diskussionsforum für unsere Rollenspielkampagnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder darf mitlesen, aber mitschreiben dürfen nur die Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spoileralert!''' Beim Mitlesen bitte aufpassen: Wir spielen auch käuflich zu erwerbende Szenarien. Wer diese noch selber spielen will, sollte die entsprechenden Sitzungsbeschreibungen wohl eher nicht lesen. Der Titel des Szenarios ist am Anfang jeder Sitzungsbeschreibung angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midgard 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten läßt, handelt es sich um eine &lt;br /&gt;
[http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne. Die Zahl entspringt einer internen Zählung.&lt;br /&gt;
Ursprünglich als „Zwischenkampagne“ zur Überbrückung von längeren Abwesenheiten&lt;br /&gt;
von Spielern der ''Midgard 1''-Kampagne eingeführt, wurde ''Midgard 3'' Ende 1999 selbständig.&lt;br /&gt;
Von November 2005 bis Juli 2010 wurde aus verschiedenen Gründen pausiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung am 24.07.2010 beginnt auch das „Tagebuch“ und die Sitzungsnummerierung&lt;br /&gt;
in diesem Wiki. Die 35. Sitzung am 02.11.2015 war die vorerst letzte dieser Kampagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Datumsangaben aus der Spielwelt ist zu beachten, daß bei uns das Jahr traditionell am ersten Tag des Bärenmondes beginnt. (Auf Midgard gibt es hierzu ja recht unterschiedliche Konventionen. Die längste Nacht des Jahres ist die vom letzten Tag im Trollmond auf den ersten Tag im Draugmond (Wintersonnenwende), was in vielen Kulturen offenbar als Beginn des Jahres gesehen wird. Das [http://www.midgard-wiki.de/ Midgard-Wiki] läßt gar das Jahr am Dosandag der ersten Trideade im Draugmond beginnen, was nämlich dem irdischen 1. Januar entspricht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung000|0. Sitzung am 24.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung001|1. Sitzung am 31.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002|2. Sitzung am 22.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002a|Sondersitzung am 24.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung003|3. Sitzung am 02.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung004|4. Sitzung am 06.11.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung005|5. Sitzung am 12.12.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung006|6. Sitzung am 23.01.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung007|7. Sitzung am 19.02.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung008|8. Sitzung am 12.06.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung009|9. Sitzung am 25.08.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung010|10. Sitzung am 24.09.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung011|11. Sitzung am 13.11.2011]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung012|12. Sitzung am 19.12.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung013|13. Sitzung am 28.01.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung014|14. Sitzung am 18.03.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung015|15. Sitzung am 27.05.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung016|16. Sitzung am 19.07.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung017|17. Sitzung am 26.08.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung018|18. Sitzung am 06.10.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung019|19. Sitzung am 03.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung020|20. Sitzung am 08.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung021|21. Sitzung am 26.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung022|22. Sitzung am 23.03.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung023|23. Sitzung am 29.06.2013]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung024|24. Sitzung am 08.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung025|25. Sitzung am 27.09.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung026|26. Sitzung am 20.10.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung027|27. Sitzung am 17.11.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung028|28. Sitzung am 01.03.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung029|29. Sitzung am 06.04.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung030|30. Sitzung am 25.05.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung031|31. Sitzung am 01.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung032|32. Sitzung am 29.06.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung033|33. Sitzung am 19.07.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung034|34. Sitzung am 28.09.2014]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung035|35. Sitzung am 02.11.2014]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züri Midgard  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2010 fanden sich einige alte Hasen und begeisterte Rollenspielneulinge in Zürich zusammen um in lockerer Folge von abendlichen unter-der-Woche Terminen die Midgardkampagne [http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=runenklingen Runenklingen] durchzuspielen. Dabei gibt es einen Kern an treuen Spielern aber auch kurzzeitige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Zueri000| Zusammenfassung Sitzungen 14.10.2010 - 18.10.2012: Der Raub der Reliquie, Klingensucher, Die Kinder des Ogers, Wolfswinter Episode 1: Zwischen den Abenteuern ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri001| 1. Sitzung am 30.10.2012: Wolfswinter Episode 2: Die Hatz nach den Zutaten ]] &lt;br /&gt;
* [[Zueri002| 2. Sitzung am 12.11.2012: Wolfswinter Episode 3: Zwischenspiel auf der Burg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri003| 3. Sitzung am 20.11.2012: Wolfswinter Episode 4: Reise nach Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri004| 4. Sitzung am 11.12.2012: Wolfswinter Episode 5: Aufbruch nach Baramzigli ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri005| 5. Sitzung am 20.12.2012: Wolfswinter Episode 6: Hinein in das Schattenspitzengebirge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri006| 6. Sitzung am 21.01.2013: Wolfswinter Episode 7: Hinab in die Klamm ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri007| 7. Sitzung am 31.01.2013: Wolfswinter Episode 8: Agrims Grab ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri008| 8. Sitzung am 13.02.2013: Wolfswinter Episode 9: Kampf an der Eiswand ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri009| 9. Sitzung am 27.02.2013: Wolfswinter Episode 10: Die Konfiszierung der Runenklingen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri010| 10. Sitzung am 27.03.2013: Finstermal Episode 1: Visionen im Mehl ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri011| 11. Sitzung am 17.04.2013: Finstermal Episode 2: Wolfsreiter und Ankunft in Thame ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri012| 12. Sitzung am 15.05.2013: Finstermal Episode 3: Überfall auf offener Strasse ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri013| 13. Sitzung am 29.05.2013: Finstermal Episode 4: Ein Auftrag der Obrigkeit ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri014| 14. Sitzung am 10.06.2013: Finstermal Episode 5: Mord in der Nacht ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri015| 15. Sitzung am 09.07.2013: Finstermal Episode 6: Das Studium alter Schriften ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri016| 16. Sitzung am 07.08.2013: Finstermal Episode 7: Jagd über die Dächer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri017| 17. Sitzung am 11.09.2013: Finstermal Episode 8: Die Hilfe der Sonnenkrieger ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri018| 18. Sitzung am 25.09.2013: Finstermal Episode 9: Vampirjäger und Dämonen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri019| 19. Sitzung am 02.10.2013: Finstermal Episode 10: Der Brunnen ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri020| 20. Sitzung am 09.10.2013: Finstermal Episode 11: Die Luftklinge ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri021| 21. Sitzung am 26.02.2014: Fistermal Episode 12: 1. Konfrontation mit Thalion ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri022| 22. Sitzung am xx.xx.xxxx: Kampf um Irensrod Teil 1: Der Teleport ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri023| 23. Sitzung am yy.yy.yyyy: Kampf um Irensrod Teil 2: Der Verräter flieht]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri024| 24. Sitzung am 07.05.2014: Kampf um Irensrod Teil 3: Der Kampf entbrennt ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri025| 25. Sitzung am ..2014: Kampf um Irensrod Teil 4: Thalions Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri026echt| 26. Sitzung am 19.08.2014: Der singende Tod Episode 1: Der Weg nach Twineward und erneute Gerüchte ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri027| 27. Sitzung am 28.08.2014: Der Singende Tod Episode 2: Handelszug nach Eaglestone ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri028| 28. Sitzung am 02.09.2014: Der Singende Tod Episode 3: Kriegsgebiet ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri029| 29. Sitzung am 10.09.2014: Der Singende Tod Episode 4: Das Dorf der Rhud ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri030| 30. Sitzung am 12.11.2014: Der Singende Tod Episode 5: Der singende Tod ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri031| 31. Sitzung am 19.11.2014: Der Singende Tod Episode 6: Orkische Zivilisation ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri032| 32. Sitzung am 08.12.2014: Der Singende Tod Episode 7: Ein Riss im Berg ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri033| 33. Sitzung am 28.01.2015: Der Singende Tod Episode 8: Das verborgene Tal von Moribhan ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri034| 34. Sitzung am 06.02.2015: Der Singende Tod Episode 9: Verbündete Gefangene ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri035| 35. Sitzung am 18.02.2015: Der Singende Tod Episode 10: Der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder doch nicht? ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri036| 36. Sitzung am 12.03.2015: Der Singende Tod Episode 11: Ein Barde weniger]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri037| 37. Sitzung am 15.04.2015: Der Singende Tod Episode 12: Eine entfesselte Göttin]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri038| 38. Sitzung am 20.04.2015: Der Singende Tod Episode 13: Wie vom Erdboden verschluckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri039| 39. Sitzung am 10.06.2015: Namenlose Geschichte: 1 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri040| 40. Sitzung am 31.06.2015: Namenlose Geschichte: 2 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri041| 41. Sitzung am 19.08.2015: Namenlose Geschichte: 3 ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri042| 42. Sitzung am 08.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 1: Morwyns Auftrag ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri043| 43. Sitzung am 22.09.2015: Die Kehrseite der Medaille 2: Die Suche nach Rodric ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri044| 44. Sitzung am 06.10.2015: Die Kehrseite der Medaille 3: Die Suche nach Rodric geht weiter ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri045| 45. Sitzung am 03.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 4: Erntedankfest in Worming und das ewige Rätsel 10 Medaillen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri046| 46. Sitzung am 17.11.2015: Die Kehrseite der Medaille 5: Die geheime Botschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri047| 47. Sitzung am 01.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 6: Einen Tag zu früh]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri048| 48. Sitzung am 12.12.2015: Die Kehrseite der Medaille 7: Das Treffen der Verschwörer]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri049| 49. Sitzung am 05.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 8: Sturm auf das Drachenloch]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri050| 50. Sitzung am 19.01.2016: Die Kehrseite der Medaille 9: Ian Mac Rathgar und der Goldraub]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri051| 51. Sitzung am 16.02.2016: Melzindar 1: Schafräuber]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri052| 52. Sitzung am 01.03.2016: Melzindar 2: Bei den Zwergen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri053| 53. Sitzung am 22.03.2016: Melzindar 3: Wolfsjagd und Eheversprechen]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri054| 54. Sitzung am 05.04.2016: Melzindar 4: Rondrur Flammenstich]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri055| 55. Sitzung am 19.04.2016: Melzindar 5: Einzug und Aufbruch aus Nibrost]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri056| 56. Sitzung am 03.05.2016: Melzindar 6: An der Grenze des Zwergenreiches]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri057| 57. Sitzung am 17.05.2016: Melzindar 7: Karnar Hulfudubukt (Haus der Geister) und die geisterhaften Gunil Gult ]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri058| 58. Sitzung am 31.05.2016: Melzindar 8: Entdeckt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri059| 59. Sitzung am 14.06.2016: Melzindar 9: Den Melzindar erspürt]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri060| 60. Sitzung am 12.07.2016: Melzindar 10: Die Höhlen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri061| 61. Sitzung am xx.06.2016: Melzindar 10: Due dunklen Zwerge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 4'' nennen. Die in Berlin verbliebenen Spieler aus Lasses alter Runde haben beschlossen, mit Björn als Spielleiter die legendäre [http://www.midgard-wiki.de/index.php/Zyklen_und_Kampagnen#Richter_DiYung-Kampagne Richter-Di-Kampagne] durchzuspielen, natürlich mit etwas schmückendem Beiwerk drumherum. Und danach haben sie dann einfach weitergespielt… Wie man sieht, sind wir ziemliche [http://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Gerd_Hupperich Hupperich]-Fanboys…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für „technische“ Datumsangaben aus der Spielwelt wird das hier im Wiki übliche System benutzt. Aus Stimmungsgründen wird allerdings im Text auch manchmal das [[KTPZeitangaben|kanthanische System für Zeitangaben]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 49. Sitzung pausiert die Kampagne bis auf weiteres. Nachdem wir alle offiziellen KTP-Abenteuer gespielt haben, bietet sich eine „epische“ Fortsetzung der Kampagne an. Dafür fehlt Spielleiter Björn zur Zeit aber selbige. Vielleicht ändert sich das aber mal…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Di000|0. Sitzung am ??.12.2014]] Charaktererschaffung&lt;br /&gt;
* [[Di001|1. Sitzung am 11.01.2015]] ''Der Fall des Mondloses''&lt;br /&gt;
* [[Di002|2. Sitzung am 14.02.2015]] ''Bester Ginseng aus Yü''&lt;br /&gt;
* [[Di003|3. Sitzung am 07.03.2015]] ''Das Schlemmermahl''&lt;br /&gt;
* [[Di004|4. Sitzung am 09.05.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di005|5. Sitzung am 06.06.2015]] ''KuraiAnat – Das Schwarze Herz'' Teil 2 und Auftakt zu ''Die Perlen der Füchse''&lt;br /&gt;
* [[Di006|6. Sitzung am 28.06.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di007|7. Sitzung am 18.07.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di008|8. Sitzung am 30.08.2015]] ''Die Perlen der Füchse'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di009|9. Sitzung am 27.09.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di010|10. Sitzung am 18.10.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di011|11. Sitzung am 13.12.2015]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di012|12. Sitzung am 10.01.2016]] ''Mord am Schwarzdornsee'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di013|13. Sitzung am 30.01.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di014|14. Sitzung am 27.02.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di015|15. Sitzung am 10.04.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di016|16. Sitzung am 22.05.2016]] ''Unter dem Sturmdrachen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di017|17. Sitzung am 19.06.2016]] ''Der König der Löwen''&lt;br /&gt;
* [[Di018|18. Sitzung am 31.07.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di019|19. Sitzung am 28.08.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di020|20. Sitzung am 15.10.2016]] ''Drei Wünsche frei'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di021|21. Sitzung am 19.11.2016]] ''Hochzeit mit Hindernissen''&lt;br /&gt;
* [[Di022|22. Sitzung am 04.12.2016]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di023|23. Sitzung am 14.01.2017]] ''Schrecken in der Nacht'' Teil 2 und Auftakt zum ''Albenstern''&lt;br /&gt;
* [[Di024|24. Sitzung am 19.02.2017]] ''Der Albenstern'' und Auftakt zu ''Smaskrifter''&lt;br /&gt;
* [[Di025|25. Sitzung am 19.03.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di026|26. Sitzung am 08.04.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di027|27. Sitzung am 13.05.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di028|28. Sitzung am 25.06.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Di029|29. Sitzung am 20.08.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Di030|30. Sitzung am 10.09.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Di031|31. Sitzung am 15.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Di032|32. Sitzung am 24.10.2017]] ''Smaskrifter'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Di033|33. Sitzung am 19.11.2017]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di034|34. Sitzung am 13.01.2018]] ''Der verschwundene Saddhu'' Teil 2 und Auftakt zur ''Krone der Drachen''&lt;br /&gt;
* [[Di035|35. Sitzung am 11.02.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di036|36. Sitzung am 14.04.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di037|37. Sitzung am 26.05.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di038|38. Sitzung am 24.06.2018]] ''Die Krone der Drachen'' Teil 4 und Auftakt zum ''Lied der Nagafrau''&lt;br /&gt;
* [[Di039|39. Sitzung am 04.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di040|40. Sitzung am 24.11.2018]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di041|41. Sitzung am 13.01.2019]] ''Das Lied der Nagafrau'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di042|42. Sitzung am 16.02.2019]] Zwischenspiel in Ulwar&lt;br /&gt;
* [[Di043|43. Sitzung am 01.05.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di044|44. Sitzung am 22.09.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di045|45. Sitzung am 12.10.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di046|46. Sitzung am 08.12.2019]] ''Die Straße zur Hölle'' Teil 4 und ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Di047|47. Sitzung am 12.01.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Di048|48. Sitzung am 22.02.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Di049|49. Sitzung am 18.04.2020]] ''Die Treppe zum Himmel'' Teil 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alba ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese [http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne auch ''Midgard 5'' nennen, weil sie mit den Spielern der Midgard-4-Kampagne alias ''Di'' die Lücke füllt, die letztere durch ihre Pausierung hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee der Kampagne ist es, sich zurück ins Kernland des Midgard-Rollenspiels zu begeben, nämlich nach Alba, um dort bisher verpaßte Klassiker sowie neu publizierte Szenarien zu bespielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Alba001|1. Sitzung am 27.09.2020]] ''Die Kinder des Ogers''&lt;br /&gt;
* [[Alba002|2. Sitzung am 11.10.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba003|3. Sitzung am 14.11.2020]] ''Das Hügelgrab bei Clydach'' Teil 2 und Auftakt zum ''Blutmond''&lt;br /&gt;
* [[Alba004|4. Sitzung am 13.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba005|5. Sitzung am 30.12.2020]] ''Blutmond'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba006|6. Sitzung am 17.01.2021]] ''Blutmond'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba007|7. Sitzung am 13.02.2021]] ''Bluttränen'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba008|8. Sitzung am 20.03.2021]] ''Bluttränen'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba009|9. Sitzung am 17.04.2021]] ''Bluttränen'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba010|10. Sitzung am 08.05.2021]] ''Bluttränen'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Alba011|11. Sitzung am 12.06.2021]] ''Bluttränen'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Alba012|12. Sitzung am 03.10.2021]] ''Bluttränen'' Teil 6&lt;br /&gt;
* [[Alba013|13. Sitzung am 13.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 7&lt;br /&gt;
* [[Alba014|14. Sitzung am 28.11.2021]] ''Bluttränen'' Teil 8&lt;br /&gt;
* [[Alba015|15. Sitzung am 15.01.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode I: ''Die Totenbrut''&lt;br /&gt;
* [[Alba016|16. Sitzung am 12.02.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode I: ''Die Totenbrut'', Beginn Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba017|17. Sitzung am 20.03.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode II: ''Das Blut der Heiligen''&lt;br /&gt;
* [[Alba018|18. Sitzung am 09.04.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode III: ''Der Aderlassmann''&lt;br /&gt;
* [[Alba019|19. Sitzung am 30.04.2022]] ''Feuerstern'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba020|20. Sitzung am 12.06.2022]] ''Feuerstern'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba021|21. Sitzung am 16.07.2022]] ''Feuerstern'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Alba022|22. Sitzung am 04.09.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba023|23. Sitzung am 08.10.2022]] ''Das Rubinelixier'' Fortsetzung Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut''&lt;br /&gt;
* [[Alba024|24. Sitzung am 05.11.2022]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Alba025|25. Sitzung am 21.01.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Alba026|26. Sitzung am 04.06.2023]] ''Das Rubinelixier'' Episode V: ''Die Winterkinder'' Teil 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rotgold ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorläufigem Abschluß der [[#Alba|„Alba“-Kampagne]] starten wir mit leicht anderer Zusammensetzung (Ferry pausiert, Inga ist zurück) eine neue Kampagne, schon wieder in Alba. Ein neuer Name muß her. ''Alba2'' wäre irgendwie langweilig. Erklärte Absicht ist es, die zwei noch übrigen ungespielten „großen“ Hupperich-Abenteuer anzugehen, nämlich zum einen die Geschehnisse um den ''Roten Ritter'' und ''Rotbart'', zum anderen die Suche nach dem legendären ''Melzindar''. Die Farbe Rot scheint uns also mit dem ersten Vorhaben treu zu bleiben. Aber auch das zweite Vorhaben hat eine Farbe: „Mel“ ist nämlich das Dvarskawort für „Gold“. Daher heißt die Kampagne also ''Rotgold'' (oder auch ''Midgard 6'' in schnöder Durchnummerierung der Midgardkampagnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
* [[Rotgold001|1. Sitzung am 09.06.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold002|2. Sitzung am 07.07.2024]] ''Der Ritter in Rot'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold003|3. Sitzung am 25.08.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold004|4. Sitzung am 23.11.2024]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold005|5. Sitzung am 12.01.2025]] ''Rotbarts Heimgang'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold006|6. Sitzung am 16.02.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold007|7. Sitzung am 23.03.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold008|8. Sitzung am 07.09.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 3&lt;br /&gt;
* [[Rotgold009|9. Sitzung am 29.11.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 4&lt;br /&gt;
* [[Rotgold010|10. Sitzung am 13.12.2025]] ''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 5&lt;br /&gt;
* [[Rotgold011|11. Sitzung am 25.01.2026]] Epilog zu ''Der Schrecken von Aldwic''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold012|12. Sitzung am 14.03.2026]] ''Der Gefangene von Dunfallas ''&lt;br /&gt;
* [[Rotgold013|13. Sitzung am 25.04.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 1&lt;br /&gt;
* [[Rotgold014|14. Sitzung am 09.05.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 2&lt;br /&gt;
* [[Rotgold015|15. Sitzung am 14.06.2026]] ''Der Traum des Roten Ritters'' Teil 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verwendete Midgard-Edition und Hausregeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auf unsere [http://rabenste.in/hausregel.pdf Midgard-Hausregel] verwiesen. Sie bezieht sich auf Midgard in der 4. Edition, dir wir auch bis auf weiteres weiter verwenden werden. Björn hat sich an „Umstiegsgutachten“ zu [[Mid5Umstiegsgutachten|M5]] und [[Mid6Umstiegsgutachten|M6]] versucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabe</name></author>
		
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