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	<title>Kampagnenwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung029&amp;diff=1008</id>
		<title>Mid3Sitzung029</title>
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		<updated>2014-04-09T18:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Nacht vom Sedag auf den Seachdag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=06.04.2014&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Hajo&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Inga: Morana (Wa Gr3), Mairi (Sp Gr1), Harry: Didimus (Feen-Dr Gr2), Björn: Dhugal (PT Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario= Unheilnebel (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=19.04.2416&lt;br /&gt;
|ende=21.04.2416 (früher Morgen)&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung028&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intentionally left blank. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Dhugals Notizen - zweite Trideade im Nixenmond===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Cuindag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tag zum Ausruhen. Auf Algar MacArdochs Kosten lassen wir es uns gutgehen und verinnerlichen die Erlebnisse der letzten Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir Didimus hat sich allerdings bereits am Vorabend mit den Worten &amp;quot;bin mal kurz weg&amp;quot; in die Anderswelt verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi tut es ihm im Laufe des Tages annähernd gleich und verschwindet in die Halbwelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairis Aufzeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sind wir in Crossing angekommen, ich habe schon nicht mehr daran geglaubt.&lt;br /&gt;
Der Brief, den ich nun schon seit unserem Aufbruch ins große Abenteuer bei mir trage...endlich kann ich ihn dem Empfänger zukommen lassen. Wer mag es wohl sein? Ich kann kaum glauben, dass ich meiner Neugier standhalten konnte und das Siegel nicht gebrochen habe. Sind es sehr wichtige Informationen, die ich übermittel?&lt;br /&gt;
Egal, mir fällt es leicht, anhand der Zeichen, die sich versteckt in der ganzen Stadt befinden, den Weg und die richtige Kate zu finden. Ich klopfe...keiner öffnet. Ich klopfe energischer, bis mir ein finsterer Geselle öffnet. Ich stelle mich kurz vor und am rumgemumpfe meines Gegenübers lässt sich schnell seine Dummheit feststellen. Immerhin darf ich rasch eintreten und muss nicht lange warten. Nach kurzer Zeit tritt ein kleiner Mann hinter einem Vorhang hervor, ein Halbling mit dem Namen B...?&lt;br /&gt;
Es werden wenige unbedeutende Worte gewechselt, er nimmt den Brief, lässt aber auch keinen Hinweis über seinen Inhalt fallen...mist.&lt;br /&gt;
Dann plötzlich bietet er mir aber ein Geschäft an, das er versucht, mit schmalzigen Bemerkungen noch schmackhafter zu machen. Die kleine Wurst kann ja nicht wissen, dass meine Neugier meine größte Schwäche ist. Schon als er von einer geheimnisvollen Tür redet, die sich nicht öffnen lässt, da hatte er mich schon...ich bin soooo schwach.&lt;br /&gt;
Erst feilschen wir um meine Vergütung und nach einigem Hin und Her verspricht er mir 35% dessen, was wir finden werden. Ich erhoffe mir einiges.&lt;br /&gt;
Ich lasse mir die Tür zeigen. Sie befindet sich in einem unterirdischen Gang hinter dem Vorhang, aus dem B... hervor kam.&lt;br /&gt;
Die Tür ist aus versteinertem Holz, zeigt seltsame Zeichen, wohl irgendwelche Runen, und einen Widderkopf. nach einigem betasten und rumgedrücke will ich schon aufgeben. Warum bittet er mich um Hilfe? Ich hab mit Zauberei nichts am Hut.&lt;br /&gt;
Ich beschließe Pergament und Zeichenkohle zu besorgen, die Zeichen der Tür abzupausen und unserem Todespriester zu zeigen, der kann ja recht gut lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sedag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morana erkundigt sich auf dem Marktplatz nach dem Weg nach Vanasfarne. Sie trifft auf einen Trupp Magier aus Haelgarde, die berichten, daß man zu Pferd oder Kutsche über die Handelsstraße in einer guten Woche nach Haelgarde reisen könnte, um sich dann von einem Fährmann über die Meerenge nach Vanasfarne bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle ähnliche Erkundigungen im Tempel an und erfahre von einem landschaftlich durchaus reizvollen Pilgerpfad, der allerdings nur zu Fuß zugänglich ist. Auch hier würden wir uns zunächst auf der Handelsstraße gen Osten (also Richtung Byrne) bewegen, dann aber am Abzweig nach Haelgarde die Straße verlassen und dem ausgetretenen und durch Wegsteine markierten Pilgerpfad direkt nach Vanasfarne folgen. Dieser Pfad folgt in seinem letzten Teil dem Küstenverlauf entlang von Kalksteinklippen. Man wäre so etwa zwei Wochen unterwegs, müßte sich aber nicht um ein Transportmittel kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempel versuche ich auch herauszufinden, ob es eine einfache und günstige Unterkunft unter dem Dache der Kirgh für uns gebe. Die besten Chancen gibt es im Hospital der Vanaschwestern im Armenviertel. Ich besuche die Schwestern sogleich und berichte ihnen von den Fortschritten in Vanaspring. Die scheinen eher überrascht als erfreut. Nun gut, nicht meine Angelegenheit. Das Hospital ist wirklich eher für die Armen und Kranken gedacht und weniger als Pilgerhospiz, also ist es wohl am besten, wenn wir in unserem jetzigen Gasthaus bleiben, auch wenn das unsere schmale Reisekasse sehr belasten wird. Schlußendlich müssen wir ja auch für die Sicherheit des Kelches der Vana garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir zum Mittagessen wieder zusammenkommen (noch immer ohne Didimus), bringt Mairi abgepauste magische Symbole mit. Sie kommen von irgendeiner Tür, die ihr offenbar ein Mitglied der Halbwelt gezeigt hat und mit dem sie einen Handel getroffen hat, die Tür zu öffnen und das Dahinterliegende aufzuteilen. Und jetzt will sie offenbar, daß ich bei diesem Einbruch behilflich sein soll. Oh Mairi... Viel könnte ich eh nicht helfen. Die Symbole, die ich mehr schlecht als recht entziffern kann, beziehen sich auf Irindar und auf irgendeine Art dämonischer Magie. Außerdem kann ich Schutzrunen erkennen. Ich erzähle Mairi was ich weiß, aber sie ist trotzdem sauer auf mich, weil ich darauf dränge, so bald wie möglich nach Vanasfarne aufzubrechen und uns nicht mit halbseidenen Aktivitäten aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Morana und Mairi offenbar nicht sehr begeistert sind von einem baldigen Aufbruch, erkundige ich mich im Tempel nach Pilgergruppen, denen ich mich notfalls anschließen könnte. Der Tempel kümmert sich allerdings nicht besonders um die Organisation von Pilgerfahrten nach Vanasfarne. Angeblich träfen sich die Pilger in einem nahegelegenen Gasthaus. Dorthin begebe ich mich also. Leider finde ich keine Pilger, die es wirklich ernst meinen. Allerdings kann ich ein Söldnertrio belauschen, die über eine Reise nach Vanasfarne und (auf dem Weg oder danach) zu einem mir unbekannten Ort, dessen Name sich so ähnlich wie &amp;quot;Gaedsburgh&amp;quot; anhört. Offenbar haben sie schon einen Auftraggeber. Ich versuche, ihnen Informationen zu entlocken, in dem ich mich ebenfalls als potentieller Auftraggeber ausgebe. Leider ohne großen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen treffe ich wieder auf Morana und Mairi, die weitere Erkundigungen bezüglich der magisch verschlossenen Tür eingeholt haben. Offenbar geht es gar nicht um einen echten Einbruch, sondern eher um so eine Art Schatzsuche. Mairis (mir immer noch recht windig vorkommender) Auftraggeber ist auf eine Information über eine lang verschüttete Wohnstatt eines Magiers gestoßen und hat es tatsächlich geschafft, heimlich einen Gang zu dem Kellergewölbe zu graben, dabei dann aber auf besagte magisch verschlossene Tür gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi und Morana haben fast schon aufgegeben und versprechen mir, morgen mit nach Vanasfarne zu kommen. Das stimmt mich so versöhnlich, daß ich nun doch zustimme, mal einen Blick auf die Tür zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nacht vom Sedag auf den Seachdag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit schleichen wir uns allesamt (natürlich immer noch ohne Didimus, aber dafür mit Hund Schnuffel) zum Eingang des geheimen Ganges. Der beginnt in einer windschiefen Hütte in einem der verrufensten Viertel der Stadt. Der von Mairis Auftraggeber (einem Halbling names Bolgar) ausgehobene Gang geht in einen alten gemauerten, aber halb verschütteten Gang über, der schließlich, schon außerhalb der Stadtmauern, an besagter Tür endet. Mairi hat schon herausgefunden, daß sich an dieser Stelle kein obererirdisches Gebäude befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür finden sich neben den abgepausten Symbolen auch noch ein Pentagram mit einem Widderkopf im Zentrum. Dies erinnert an Symbolik von Anhängern des alten druidischen Glaubens, die vom lichten Pfade abgekommen sind (so wie der finstere Druide, dem wir im Wald von Escavalon das Handwerk gelegt haben). Solche Gestalten sind allerdings normalerweise der grauen Vorzeit zuzuordnen. Und ganz so alt ist die Anlage, in der wir nun stehen, nun auch nicht. Wahrscheinlicher ist es da schon, daß der Magier, dessen Wohnstatt wir hier möglicherweise vor uns haben, sich mit diesen Anhängern der Finsternis in Verbindung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gemeinsamer Anstrengung machen wir noch einige Entdeckungen: Unter dem Staub vor der Tür finden wir eine gemalte genaue Abbildung des in die Tür eingelassenen Pentagrams inklusive aller Zaubersymbole. Von jedem Zacken des Pentagrams führt ein Strich zur Tür hin. In der Wand findet Morana einen lockeren Stein und dahinter ein Fach mit den Überresten eines Pinsels, einem eintetrockneten Wasserglas und ein Tiegel mit einer Paste aus Öl und Kernseife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit flugs herbeigebrachten Wasser und einem Lumpen als Pinselersatz machen wir uns daran, Teile des gemalten Pentagrams wegzuwischen und mit Mairis Kohlestift wieder zu ergänzen. So richtig verstehen wir nicht, was wir tun. Aber als Mairi einfach alle Runen wegwischt und spiegelverkehrt wieder aufmalt, bemerken wir einen Luftzug.( Mairi: Nicht einfach! Es kostete Morana und mich ein fast nicht enden wollendes Gespräch mit einem Marktpaltzdruiden und ein großes starkes Bier, was wir selbigem ausgeben mussten. Schließlich murmelte er was von Runen in der Zeichnung, die auch spiegelverkehrt ihre Wirkung hätten.) Am Widderkopf an der Tür hat sich eine Art Schlüsselloch geöffnet, daß Mairi dann mit konventionellen Schlösseröffnungsmethoden erfolgreich bearbeitet. Die Tür ist entriegelt, und wir können sie mit einiger Kraftanstrengung aufstoßen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Tür geht der Gang erstmal mit verminderter Deckenhöhe weiter. Wir sehen im dunklen Gang ein Licht auftauchen... und plopp! Auf einmal steht Sir Didimus vor uns, der sich just diesen Moment und Ort &amp;quot;ausgesucht&amp;quot; hat (offenbar sind die Wege von und zur Anderwelt doch nicht so zuverlässig, wie man meinen möchte), aus der Anderswelt wieder zu uns zu stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi und ich dringen weiter in den Gang vor und laufen direkt in eine Bolzenfalle. Autsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise nur leicht verletzt erreichen wir das Ende des Ganges - und damit das Alchemistenlabor des Magiers. Alles ist recht alt und vergammelt und wohl nicht mehr einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Zur rechten führt ein Durchgang ins Schlafzimmer mit einem erstaunlich gut erhaltenen, aber ansonsten leeren Himmelbett. Geradeaus geht es durch eine Tür in einen weiteren gemauerten Gang, der in eine natürliche Höhle führt. Es ist feucht. Die Wände sind mit Flechten und Schimmel bedeckt. Wir hören einen unterirdischen Bach gluckern - und ein seltsames Summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entzünden mehr Fackeln, um die Höhle besser auszuleuchten. Auf unserer Seite des unterirdischen Flusses ist ein Pult zu erkennen. Von der anderen Seite werden plötzlich fahlgrün leuchtende Lichtpfeile auf uns geschossen. Der erste geht knapp an Sir Didimus vorbei, der zweite trifft beinahe Mairi. Der Urheber ist eine Skelett in arg zerschlissenen Roben, das die Lichtpfeile aus einem magischen Stab verschießt. Sir Didimus hat in der Anderswelt einen neuen Trick gelernt: Voll Wut schleudert er Blitze auf das Skelett, das sich davon jedoch nicht von seinem üblen Tun abhalten läßt. Morana schießt mit ihrer Schleuder, während Mairi und Didimus über den Fluß springen bzw. fliegen, um sich dem Knochenwesen zu stellen. Mairi, geschwächt von Bolzenfalle und Lichtpfeilen, muß sich jedoch bald erschöpft zurückfallen lassen. Der Unhold schlägt jetzt wild um sich und zertrümmert das rechte Ärmchen von Didimus. Moranas geschleuderte Bleikugeln scheinen keinen großen Effekt zu haben, so daß wir den geordneten Rückzug antreten. Im letzten Moment kann ich aber noch einen Blick auf das Pult erhaschen. Die aufgeschlagene Seite des auf dem Pult liegenden Buches sieht einer Spruchrolle sehr ähnlich... Fast schon von alleine fange ich an, die in den Schriftzeichen festgehaltenen magischen Formeln zu intonieren, wie ich es im Zauberschriftunterricht gelernt habe. Doch stelle ich mich dabei reichlich dämlich an. Nichts passiert. Noch nicht einmal verblaßt die Schrift, was jetzt eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ich versuche es einfach nochmal, und diesmal gelingt es: In meinen Händen entsteht das gleiche fahlgrüne Leuchten wie aus dem Stab des Skeletts. Ich schleudere nun meinerseits Lichtpfeile in seine Richtung. Zunächst ohne großen Erfolg. Doch dann, die anderen haben schon den Gang erreicht und deuten mir an, ihnen aus der Höhle zu folgen, trifft mein Geschoß mitten in den Brustkorb des Skeletts, das daraufhin in tausend Knochensplitter zerfällt. Sieg in letzter Sekunde!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=06.04.2014&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
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|spieler=Nina: Inga: Morana (Wa Gr3), Mairi (Sp Gr1), Harry: Didimus (Feen-Dr Gr2), Björn: Dhugal (PT Gr3)&lt;br /&gt;
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|beginn=19.04.2416&lt;br /&gt;
|ende=21.04.2416 (früher Morgen)&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung028&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intentionally left blank. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Dhugals Notizen - zweite Trideade im Nixenmond===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Cuindag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tag zum Ausruhen. Auf Algar MacArdochs Kosten lassen wir es uns gutgehen und verinnerlichen die Erlebnisse der letzten Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir Didimus hat sich allerdings bereits am Vorabend mit den Worten &amp;quot;bin mal kurz weg&amp;quot; in die Anderswelt verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi tut es ihm im Laufe des Tages annähernd gleich und verschwindet in die Halbwelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairis Aufzeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sind wir in Crossing angekommen, ich habe schon nicht mehr daran geglaubt.&lt;br /&gt;
Der Brief, den ich nun schon seit unserem Aufbruch ins große Abenteuer bei mir trage...endlich kann ich ihn dem Empfänger zukommen lassen. Wer mag es wohl sein? Ich kann kaum glauben, dass ich meiner Neugier standhalten konnte und das Siegel nicht gebrochen habe. Sind es sehr wichtige Informationen, die ich übermittel?&lt;br /&gt;
Egal, mir fällt es leicht, anhand der Zeichen, die sich versteckt in der ganzen Stadt befinden, den Weg und die richtige Kate zu finden. Ich klopfe...keiner öffnet. Ich klopfe energischer, bis mir ein finsterer Geselle öffnet. Ich stelle mich kurz vor und am rumgemumpfe meines Gegenübers lässt sich schnell seine Dummheit feststellen. Immerhin darf ich rasch eintreten und muss nicht lange warten. Nach kurzer Zeit tritt ein kleiner Mann hinter einem Vorhang hervor, ein Halbling mit dem Namen B...?&lt;br /&gt;
Es werden wenige unbedeutende Worte gewechselt, er nimmt den Brief, lässt aber auch keinen Hinweis über seinen Inhalt fallen...mist.&lt;br /&gt;
Dann plötzlich bietet er mir aber ein Geschäft an, das er versucht, mit schmalzigen Bemerkungen noch schmackhafter zu machen. Die kleine Wurst kann ja nicht wissen, dass meine Neugier meine größte Schwäche ist. Schon als er von einer geheimnisvollen Tür redet, die sich nicht öffnen lässt, da hatte er mich schon...ich bin soooo schwach.&lt;br /&gt;
Erst feilschen wir um meine Vergütung und nach einigem Hin und Her verspricht er mir 35% dessen, was wir finden werden. Ich erhoffe mir einiges.&lt;br /&gt;
Ich lasse mir die Tür zeigen. Sie befindet sich in einem unterirdischen Gang hinter dem Vorhang, aus dem B... hervor kam.&lt;br /&gt;
Die Tür ist aus versteinertem Holz, zeigt seltsame Zeichen, wohl irgendwelche Runen, und einen Widderkopf. nach einigem betasten und rumgedrücke will ich schon aufgeben. Warum bittet er mich um Hilfe? Ich hab mit Zauberei nichts am Hut.&lt;br /&gt;
Ich beschließe Pergament und Zeichenkohle zu besorgen, die Zeichen der Tür abzupausen und unserem Todespriester zu zeigen, der kann ja recht gut lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sedag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morana erkundigt sich auf dem Marktplatz nach dem Weg nach Vanasfarne. Sie trifft auf einen Trupp Magier aus Haelgarde, die berichten, daß man zu Pferd oder Kutsche über die Handelsstraße in einer guten Woche nach Haelgarde reisen könnte, um sich dann von einem Fährmann über die Meerenge nach Vanasfarne bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle ähnliche Erkundigungen im Tempel an und erfahre von einem landschaftlich durchaus reizvollen Pilgerpfad, der allerdings nur zu Fuß zugänglich ist. Auch hier würden wir uns zunächst auf der Handelsstraße gen Osten (also Richtung Byrne) bewegen, dann aber am Abzweig nach Haelgarde die Straße verlassen und dem ausgetretenen und durch Wegsteine markierten Pilgerpfad direkt nach Vanasfarne folgen. Dieser Pfad folgt in seinem letzten Teil dem Küstenverlauf entlang von Kalksteinklippen. Man wäre so etwa zwei Wochen unterwegs, müßte sich aber nicht um ein Transportmittel kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempel versuche ich auch herauszufinden, ob es eine einfache und günstige Unterkunft unter dem Dache der Kirgh für uns gebe. Die besten Chancen gibt es im Hospital der Vanaschwestern im Armenviertel. Ich besuche die Schwestern sogleich und berichte ihnen von den Fortschritten in Vanaspring. Die scheinen eher überrascht als erfreut. Nun gut, nicht meine Angelegenheit. Das Hospital ist wirklich eher für die Armen und Kranken gedacht und weniger als Pilgerhospiz, also ist es wohl am besten, wenn wir in unserem jetzigen Gasthaus bleiben, auch wenn das unsere schmale Reisekasse sehr belasten wird. Schlußendlich müssen wir ja auch für die Sicherheit des Kelches der Vana garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir zum Mittagessen wieder zusammenkommen (noch immer ohne Didimus), bringt Mairi abgepauste magische Symbole mit. Sie kommen von irgendeiner Tür, die ihr offenbar ein Mitglied der Halbwelt gezeigt hat und mit dem sie einen Handel getroffen hat, die Tür zu öffnen und das Dahinterliegende aufzuteilen. Und jetzt will sie offenbar, daß ich bei diesem Einbruch behilflich sein soll. Oh Mairi... Viel könnte ich eh nicht helfen. Die Symbole, die ich mehr schlecht als recht entziffern kann, beziehen sich auf Irindar und auf irgendeine Art dämonischer Magie. Außerdem kann ich Schutzrunen erkennen. Ich erzähle Mairi was ich weiß, aber sie ist trotzdem sauer auf mich, weil ich darauf dränge, so bald wie möglich nach Vanasfarne aufzubrechen und uns nicht mit halbseidenen Aktivitäten aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Morana und Mairi offenbar nicht sehr begeistert sind von einem baldigen Aufbruch, erkundige ich mich im Tempel nach Pilgergruppen, denen ich mich notfalls anschließen könnte. Der Tempel kümmert sich allerdings nicht besonders um die Organisation von Pilgerfahrten nach Vanasfarne. Angeblich träfen sich die Pilger in einem nahegelegenen Gasthaus. Dorthin begebe ich mich also. Leider finde ich keine Pilger, die es wirklich ernst meinen. Allerdings kann ich ein Söldnertrio belauschen, die über eine Reise nach Vanasfarne und (auf dem Weg oder danach) zu einem mir unbekannten Ort, dessen Name sich so ähnlich wie &amp;quot;Gaedsburgh&amp;quot; anhört. Offenbar haben sie schon einen Auftraggeber. Ich versuche, ihnen Informationen zu entlocken, in dem ich mich ebenfalls als potentieller Auftraggeber ausgebe. Leider ohne großen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen treffe ich wieder auf Morana und Mairi, die weitere Erkundigungen bezüglich der magisch verschlossenen Tür eingeholt haben. Offenbar geht es gar nicht um einen echten Einbruch, sondern eher um so eine Art Schatzsuche. Mairis (mir immer noch recht windig vorkommender) Auftraggeber ist auf eine Information über eine lang verschüttete Wohnstatt eines Magiers gestoßen und hat es tatsächlich geschafft, heimlich einen Gang zu dem Kellergewölbe zu graben, dabei dann aber auf besagte magisch verschlossene Tür gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi und Morana haben fast schon aufgegeben und versprechen mir, morgen mit nach Vanasfarne zu kommen. Das stimmt mich so versöhnlich, daß ich nun doch zustimme, mal einen Blick auf die Tür zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nacht vom Sedag auf den Seachdag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einbruch der Dunkelheit schleichen wir uns allesamt (natürlich immer noch ohne Didimus, aber dafür mit Hund Schnuffel) zum Eingang des geheimen Ganges. Der beginnt in einer windschiefen Hütte in einem der verrufensten Viertel der Stadt. Der von Mairis Auftraggeber (einem Halbling names Bolgar) ausgehobene Gang geht in einen alten gemauerten, aber halb verschütteten Gang über, der schließlich, schon außerhalb der Stadtmauern, an besagter Tür endet. Mairi hat schon herausgefunden, daß sich an dieser Stelle kein obererirdisches Gebäude befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür finden sich neben den abgepausten Symbolen auch noch ein Pentagram mit einem Widderkopf im Zentrum. Dies erinnert an Symbolik von Anhängern des alten druidischen Glaubens, die vom lichten Pfade abgekommen sind (so wie der finstere Druide, dem wir im Wald von Escavalon das Handwerk gelegt haben). Solche Gestalten sind allerdings normalerweise der grauen Vorzeit zuzuordnen. Und ganz so alt ist die Anlage, in der wir nun stehen, nun auch nicht. Wahrscheinlicher ist es da schon, daß der Magier, dessen Wohnstatt wir hier möglicherweise vor uns haben, sich mit diesen Anhängern der Finsternis in Verbindung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gemeinsamer Anstrengung machen wir noch einige Entdeckungen: Unter dem Staub vor der Tür finden wir eine gemalte genaue Abbildung des in die Tür eingelassenen Pentagrams inklusive aller Zaubersymbole. Von jedem Zacken des Pentagrams führt ein Strich zur Tür hin. In der Wand findet Morana einen lockeren Stein und dahinter ein Fach mit den Überresten eines Pinsels, einem eintetrockneten Wasserglas und ein Tiegel mit einer Paste aus Öl und Kernseife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit flugs herbeigebrachten Wasser und einem Lumpen als Pinselersatz machen wir uns daran, Teile des gemalten Pentagrams wegzuwischen und mit Mairis Kohlestift wieder zu ergänzen. So richtig verstehen wir nicht, was wir tun. Aber als Mairi einfach alle Runen wegwischt und spiegelverkehrt wieder aufmalt, bemerken wir einen Luftzug. Am Widderkopf an der Tür hat sich eine Art Schlüsselloch geöffnet, daß Mairi dann mit konventionellen Schlösseröffnungsmethoden erfolgreich bearbeitet. Die Tür ist entriegelt, und wir können sie mit einiger Kraftanstrengung aufstoßen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Tür geht der Gang erstmal mit verminderter Deckenhöhe weiter. Wir sehen im dunklen Gang ein Licht auftauchen... und plopp! Auf einmal steht Sir Didimus vor uns, der sich just diesen Moment und Ort &amp;quot;ausgesucht&amp;quot; hat (offenbar sind die Wege von und zur Anderwelt doch nicht so zuverlässig, wie man meinen möchte), aus der Anderswelt wieder zu uns zu stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mairi und ich dringen weiter in den Gang vor und laufen direkt in eine Bolzenfalle. Autsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise nur leicht verletzt erreichen wir das Ende des Ganges - und damit das Alchemistenlabor des Magiers. Alles ist recht alt und vergammelt und wohl nicht mehr einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Zur rechten führt ein Durchgang ins Schlafzimmer mit einem erstaunlich gut erhaltenen, aber ansonsten leeren Himmelbett. Geradeaus geht es durch eine Tür in einen weiteren gemauerten Gang, der in eine natürliche Höhle führt. Es ist feucht. Die Wände sind mit Flechten und Schimmel bedeckt. Wir hören einen unterirdischen Bach gluckern - und ein seltsames Summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entzünden mehr Fackeln, um die Höhle besser auszuleuchten. Auf unserer Seite des unterirdischen Flusses ist ein Pult zu erkennen. Von der anderen Seite werden plötzlich fahlgrün leuchtende Lichtpfeile auf uns geschossen. Der erste geht knapp an Sir Didimus vorbei, der zweite trifft beinahe Mairi. Der Urheber ist eine Skelett in arg zerschlissenen Roben, das die Lichtpfeile aus einem magischen Stab verschießt. Sir Didimus hat in der Anderswelt einen neuen Trick gelernt: Voll Wut schleudert er Blitze auf das Skelett, das sich davon jedoch nicht von seinem üblen Tun abhalten läßt. Morana schießt mit ihrer Schleuder, während Mairi und Didimus über den Fluß springen bzw. fliegen, um sich dem Knochenwesen zu stellen. Mairi, geschwächt von Bolzenfalle und Lichtpfeilen, muß sich jedoch bald erschöpft zurückfallen lassen. Der Unhold schlägt jetzt wild um sich und zertrümmert das rechte Ärmchen von Didimus. Moranas geschleuderte Bleikugeln scheinen keinen großen Effekt zu haben, so daß wir den geordneten Rückzug antreten. Im letzten Moment kann ich aber noch einen Blick auf das Pult erhaschen. Die aufgeschlagene Seite des auf dem Pult liegenden Buches sieht einer Spruchrolle sehr ähnlich... Fast schon von alleine fange ich an, die in den Schriftzeichen festgehaltenen magischen Formeln zu intonieren, wie ich es im Zauberschriftunterricht gelernt habe. Doch stelle ich mich dabei reichlich dämlich an. Nichts passiert. Noch nicht einmal verblaßt die Schrift, was jetzt eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ich versuche es einfach nochmal, und diesmal gelingt es: In meinen Händen entsteht das gleiche fahlgrüne Leuchten wie aus dem Stab des Skeletts. Ich schleudere nun meinerseits Lichtpfeile in seine Richtung. Zunächst ohne großen Erfolg. Doch dann, die anderen haben schon den Gang erreicht und deuten mir an, ihnen aus der Höhle zu folgen, trifft mein Geschoß mitten in den Brustkorb des Skeletts, das daraufhin in tausend Knochensplitter zerfällt. Sieg in letzter Sekunde!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Mid3Sitzung005</title>
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		<updated>2011-01-19T18:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sorry, ich bin einfach nicht früher dazu gekommen. Ich weiß, die Seite soll dazu genutzt werden, schnell die Erlebnisse einzutragen, damit wir nicht alles vergessen. Auch könnten alle Anderen Dinge Ergänzen. Ich hatte aber so viel um die Ohren. Weihnachten, Geburtstage, viele Vorbereitungen für diese Feste, mehrfache Erkrankungen meines Sohnes.&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt einfach die späten Stunden genutzt, wo alle in meiner Familie schlafen und hoffe, daß dadurch nicht so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler entstanden sind (peinlich,peinlich).&lt;br /&gt;
Also bis Sonntag, ich freue mich!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 01:28, 19. Jan. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung005&amp;diff=193</id>
		<title>Mid3Sitzung005</title>
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		<updated>2011-01-19T18:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=12.12.2010&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7), Hajo: Tam-Ceren (Hl Gr1)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=02.11.2413&lt;br /&gt;
|ende=04.11.2413 morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung004&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Haha, da Tam sich nun an seinem Bier verschluckt hat, werde ich (Aasa) die Ereignisse weiter vortragen.&lt;br /&gt;
Ihr werdet sehen, gleich stehen die Waelinger in besserem Licht da, so, wie es ihnen gebührt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nachdem die kurze Schlacht geschlagen war, durchsuchten wir zunächst den Tunnel. Warum haben diese elenden Vampiere hier gegraben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir nach einer Antwort suchten, bereicherte sich Tam erstmal an den besiegten Blutsaugern, indem er ihre Taschen plünderte.&lt;br /&gt;
Wir sahen, dass der Gang des Tunnels verschüttet war und die Vampiere ihn freilegen wollten. Das weckte unsere Neugier und so fingen Beowulf, Claves und ich an, ihre Arbeit zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkadjol und Tam sammelten derweil die Einzelteile der Vampire auf, um sie draußen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Als sich gerade ein ordentliches Feuer entwickelt hatte und sich die beiden eine kleine Pause gönnen wollten, tauchten plötzlich 12 hasengroße Riesenratten auf.&lt;br /&gt;
Mutig zog Tam seinen Dolch und stellte sich, mit Arkadjol an seiner Seite, den ekeligen Viehchern. Ohne Zweifel ist er gewandter, als eine Ratte, doch leider hatte er ein wenig Pech. Während Arkadjol mit Leichtigkeit die erste Ratte, mit einem Hieb, erlegt hatte, verfehlte Tams Dolch seinen Angreifer. Arkadjol wurde, nach seinem Erfolg, sofort von zwei Ratten angegriffen und am Auge verletzt.&lt;br /&gt;
Nun eskalierte der Kampf, ja wurde sogar chaotisch. Mehrere Ratten stürzten sich auf Tam, doch zuseinem Glück war dieser Angriff eher Planlos. Die Untiere verbissen sogar in umligende Steine. So ging der Kampf weiter und weiter, bis endlich alle Ratten tot waren und unsere Freunde verletzt und erschöpft am Boden lagen.&lt;br /&gt;
Mit letzter Kraft unternahm Tam Heilungsversuche an Arkadjol und sich selbst, die darin bestanden, gekonnt Verbände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf, Claves und ich bekamen von alle dem natürlich nichts mit, denn wir schaufelten den verschütteten Gang frei.Wir befanden uns in einer Kanalisation, die sicher seit 800 Jahren nicht genutzt wurde und trotzdem entdeckten wir Zeichen, die jüngeren Datums seien mußten. Beowulf und ich erinnerten diese an Lyakon???(Nina kann ihre Schrift nicht lesen). Zur Sicherheit und für spätere Deutung, kopierte Beowulf sie, wärend wir auf die Anderen warteten.&lt;br /&gt;
Wir griffen unsere die Fackeln um in den freigelegten Gang zu leuchten, denn wir sahen ein Licht in der Ferne, das immer näher kam. Schnell merkten wir, daß dieses Licht uns feindlich gesonnen war, da meine Axt anfing, wie eine Zikade, zu zirpen. Das tat meine Axt immer, wenn jemand oder etwas mir böses wollte. Jaja, sie war mir ans Herz gewachsen, ja ich würde sie sogar als einen Freud bezeichen....genug davon, wo war ich stehen geblieben.... ach ja, das Licht.&lt;br /&gt;
Das Licht war nicht das Jenseits, das uns erwartete, sondern ein kopfloser Krieger mit dicker Axt.&lt;br /&gt;
Alle zogen ihre Waffen und ich hielt meinen Schild schützend vor mich. Doch unser guter Beowulf wäre nicht er selbst, wenn er nicht wieder einen bemerkenswerten Zauber parat hätte. Ich sah nur, wie sein Schlachtbeil sich mit Energie aufzuladen schien, denn anders konnte ich mir die vielen kleinen Blitze, die seine Waffe durchzuckten, nicht erklären. Gleich darauf schleuderte er 10 gewaltige Blitze gegen die geisterhafte Erscheinung.Sicher hätten auch weniger Blitze genügt, aber nur dieses gewaltige und helle Feuerwerk ist eines Beowulfs würdig. Nachdem sich unsere Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten,erkannten wir, daß der Geist wohl all seiner Energie beraubt wurde, denn er war verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also konnte Beowulf weiter abmahlen und Claves und ich weiter warten. Das Warten dauerte dann aber etwas länger, da Tam und Arkadjol noch beschlossen, die nicht vampirische Leiche, die wir ja zuvor auch entdeckten, zu verpacken und zum Gollus zu bringen. Vielleicht würde es ja so gelingen, ihn endlich von Vampieraktivitäten zu überzeugen. Natürlich übernahm Tam diese Aufgabe, denn Akadjol, das alte Flammenauge, war ja nicht gerne gesehen im Kochzyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte wenigstens er zu uns stoßen und wir beschlossen,nachdem er uns von den Vorkommnissen im Garten berichtete,nun doch schon vorzugehen, um den Gang nun endlich zu erkunden. Tam würde uns schon finden. Arkadjol sah sich auch die Zeichen an und schlußfolgerte, daß alles wohl auf Razool zurückführen würde, blablabla...welche Neuigkeiten.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit des Laufens, kamen wir in einen runden Raum, von dem weitere vier Gänge abgingen. Schnell waren wir uns einig, daß wir sie einfach rechtsherum abgehen.&lt;br /&gt;
Der erste Gang war schon nach wenigen Metern verschütten.Doch schon im zweiten stießen wir auf eine bläulich/weiß leuchtende Wand. Jeder untersuchte diese nun auf seine Art. Während Arkadjol mystisch murmelnd die Wand beäugte, steckte&lt;br /&gt;
der neugierige, wie auch mutige Beowulf ersmal seine Griffel hienein...AUA. Er beschrieb den Schmerz als eisige Todeskälte. Auch Claves ging die Sache eher prakmatisch an und warf einen Stein nach ihr und...Überraschung...er flog einfach auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entpuppte sich das Gemurmel von Arkadjol als irgenwelche Beschwörunsformeln und die Wand wurde mit der Kraft des Lichts gebannt und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit brachte Tam, wie schon erwähnt, die Leiche zum Gollus. Dieser zeigte sich erstaunt.&lt;br /&gt;
Tam deutete auf die Bißwunden, welche den Gollus überzeugten. Desweiteren bat Tam darum, doch herauzufinden, um wen es sich bei dem Toten handelte, und nun endlich weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der Gollus versprach dies zu tun und vielleicht doch den Flammenorden zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Tam entdeckte dann, auf dem Rückweg zu uns, die drei Vampiere, die wir ebenfalls in der Kanalisation bekäpften, welche aber fliehen konnten. Seltsamerweise waren diese in Begleitung der Leiche, die er gerade beim Gollus abgegeben hatte. Doch hier lief sie nun sehr lebendig nebenher. Womöglch handelte es sich um einen Gestaltwandler.&lt;br /&gt;
Tam verfolgte sie weiter,wenn man das Verfolgung nennen konnte, denn sie liefen wieder zu dem Haus, wo wir gerade gegraben hatten und in der Kanalisation herumspazierten. Erschrocken entdeckten die Vampiere das Feuer, welches wir as ihren Kumpanen machten, und fingen sofort völlig aufgebracht an, dieses zu löschen. Diese Gelegenheit nutzte unser Freund, um an ihnen vorbei zu sprinten, geradewegs in den Tunnel, um uns zu warnen.&lt;br /&gt;
Schnell war ein Plan geschmiedet, der wie folgt aussah.: Arkadjol zauberte schnell die schützenden Falmmen um uns, die schon einmal gute Diebste leisteten. Beowulf beschleunigte uns mit seinen Runen. Nachdem dies alles gelungen war, rasten wir mit unseren gezückten Wafen den Vampieren entgegen. Sie sollten nicht ein weiteres Mal entkommen.&lt;br /&gt;
Doch auch unsere Gegner dachten wohl so,denn sie kamen uns ebenfalls entgegen.&lt;br /&gt;
In dem runden Raum trafen wir aufeinander, geschickt fingen wir die Vampiere einzeln an der Öffnung vom Gang zum Raum ab. Beowulf erblickte zuerst den jungen, wilden Vampier. Er widerstand seinem betörendem Blick und schlug mit seinem Schlachtbeil gewatig gegen den Hals des Gegeners. In hohem Bogen flog der doch recht hübsche Kopf duch die Kanalisation. der nächste Kandidat, der aus dem Gang trat, war unsere Leiche, also der Gestaltwandler, wie sich vermuten ließ. Er war jedoch zu stark und zog Beowulf in seinen Bann. Arkadjol bemerkte dies sofort und stürzte sich auf den Vampier. Er wollte ihn schnell töten, damit Beowulf von dem Bann befreit würde. Auch Claves und ich stürmten los, doch mußten wir erst an unserem starken Freund vorbei, der sich schon gegen uns richtete, denn nichts anderes bezweckte der Vampier mit seinem Bann. Geschickt gelang uns aber, ihn zu umlaufen, was jedoch schlecht für Arkadjol war, denn er bekam nun Beowulfs falschen Zorn zu spüren. Auch der sofortige Angriff Arkadjols beeindruckte unseren Beowulf nicht, er konterte sofort. Er verletzte ihn schwer und Arkadjol brach sogleich zusammen.&lt;br /&gt;
Claves und ich mußten schnell handeln, bevor es zu spät war. Claves schug sofort auf den Vampier ein und wollte ihn pfählen, scheiterte aber. Doch ich, die rasend vor Wut war, da mein Blutsbruder so schwer Verletzt wurde, schlug in völliger Rage dem Vampier den Kopf von seinen Schultern. Der Bann löste sich noch gerade rechtzeitig, hatte unser Waelingerfreund doch bereits zu einem erneuten Schlag ausgeholt, der sicher tödlich für Arkadjol gewesen wäre. Tam eilte ihm schnell zu Hilfe.&lt;br /&gt;
Die zwei übriggebliebenen Vampierfrauen ergrifen die Flucht. Wir rannten noch hinterher, doch natürlich wurden sie zu Nebel, ehe wir bei ihnen waren.&lt;br /&gt;
Wir gingen zurück um nach unseren Freunden zu sehen. Arkadjol war sehr schwer verletzt und Tam und Claves konnten ihm nicht weiter helfen, er mußte zurück zu seinem Orden. Dort würde er sicher besser versorgt werden, auch wenn Beowulf eine Rune für ihn schnitzte, die ein wenig half. Wir verbrannten derweil mal wieder Vampiere, nicht jedoch ohne sie vorher zu durchsuchen. Jetzt erkannten wir endlich, daß es sich bei dem einen Vampier tatsächlich um den Gestaltwandler Razool handelte. Auch einen Schlüssel fanden wir. Er gehörte wohl zu einem Zimmer in einem besseren Gasthaus mit den Initialen F.W.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erschöpung aller, beschlossen wir zurück ins Schloß zu gehen, um zu schlafen. Vorher brachten wir natürlich Arkadjol zu deinem Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir beim Schloß ankamen, sollten unsere Betten jedoch noch etwas warten müssen. Bei den Wachen erblickten wir einen Mann in lustigen Pluderhoden, der auch auf dicke Hose machte und schroff um Einlaß bat. Er sei schließlich der Gesandte des aranischen Großkönigs usw.&lt;br /&gt;
Wir bemerkten sofort sein nicht vorhandenes Spiegelbild. Wir hatten wohl keine Lust mehr auf weitere Spielchen und sprachen ihn direkt auf sein Vampierdasein an. Sofort rannte er los um zu entkommen, ich hinterher. Natürlich verwandelte sich der kleine Scheißer in eine Fledermaus (wenigstens mal kein Nebel).&lt;br /&gt;
Clavis schoß geistesgegenwärtig eine Pfeil in seine Richtung, traf, verfehlte jedoch leider das kleine Herz. Der Flattermann entkam.&lt;br /&gt;
Also jetzt doch ins Schloß und ab in die Betten.&lt;br /&gt;
Ich hatte Glück und wurde bei unserem Kampf nicht verletzt. So ging ich vor dem Schlafen noch zum Fürsten und zu Bärchen und klärte diese über die Vampiererlebnisse auf. Sie sollten gewarnt sein, damit niemand unachtsam Fremde ins Schloß bat. Ich hatte auch den Gasthausschlüssel der Vampiere an mich genommen und konnte von einem Bedienstetn des Fürsten erfahren, zu welchem Gasthaus er gehörte und wo es lag &amp;quot;Des Fürsten Wonne&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nun ging auch ich schlafen, denn müde war ich allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[''Nächster Morgen, 3. Tag im Trollmond'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besuchen Arkadjol und erzählten ihm natürlich von den Ereignissen bei unserer Heimkehr. Dann gingen wir weiter, denn wir wollten das Gasthaus genauer beäugen. Mein Blutsbruder konnte, aufgund seiner starken Verletzungen, nich mit uns kommen.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Überredungskunst beim Portier, gelang es uns, das Zimmer Nr. 6, zu dem der Schlüssel gehörte, zu untersuchen. Wir fanden einiges: Gold und Silber, Zwergenmünze aus seltsamem Metall, 6 Amulette, Tiegel mit Balsam unbekannter Wirkung (erstmal mitnehmen), Stab(30cm)/Zauberstab mit magischen Symbolen verziert. Der Bewohner dieses Zimmers war wohl ein Mann namens Moravski, der nun gesucht wurde, wie laute Stimmen von unten deutlich machten. Schnell zogen wir unsere Waffen. Es war nur die Stadtwache, die mich aber gleich erkannte und uns aufklärte, daß es ich bei Moravski nur um einen einfachen Maler handelte,unspektakulär, ein optimales Opfer für Razool.&lt;br /&gt;
Wir gingen also zurück zum Schloß. Dort zeigten wir dem Zweg Dwarska die Zwergenmünze, doch natürlich wußte er nichts, außer, daß es sich um seltsames Zwergenmetall handelte.&lt;br /&gt;
Vielleicht konnten wir mehr beim Zauberer Myxel erfahren. Wir gingen hin und er vermutet, das die Münze aus Kuz Al Hadur stammt, auch nichts wirklich neues. Die Amulette sahen für ihn aus wie Schutzamulette, die Paste sagte ihm erstmal gar nichts und bei dem Stab handelte es sich anscheinend wirklich um einen Zauberstab, und man bräuchte sicher ein Schlüsselwort (vielleicht was mit Feuermagie) um ihn zu aktivieren. Natürluch waren das alles nur Vermutungen und er würde einige Untersuchungen anstellen, um mehr herauzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir von Myxel zurückkamen, sahen wir Bärchen, der gerade, losreiten wollte um irgendwelche Kräuter für die Schamanin zu besorgen, da die Fürstin erkrankt war. Beowulf beschloß, ihn zu begleiten, denn er und ich vermuteten, daß das nur ein Trick sein könnte, um das Heer zu schwächen.Es war schon seltsam, das ausgerechnet der Heerführer für so eine Aufgabe geschickt wurde. &lt;br /&gt;
Ich beschloß, das Heer zu beaufsichtigen.&lt;br /&gt;
Tam versuchte, durch einen Besuch bei der Schamanin, herauszufinden,was wirklich mit der Fürstin war. Diese hatte aber wirklich Fieber, aber nichts ernstes.&lt;br /&gt;
Wir erfuhren auch, daß Tisselin bei Myxel war, warum? Wir trauten ihr einfach nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gingen wir zum Abendessen und trafen dort auf einen leicht angetrunkenen Fürsten. Aufgrund seines Zustandes beleidigte er Tisseline, die daraufhin, unter Tränen, den Saal verließ. Claves und ich beschlossen, sie mit Ari zu beschatten. Leider waren wir nicht sehr gut darin und verloren sie sehr schnell. Claves und Ari fanden ihre Spur jedoch wieder. Widerarwartend führten sie jedoch am Elternhaus vorbei, Richtung Süden. Wieder verloren wir die Spur.&lt;br /&gt;
Jede weite Spurensuche scheiterte und so gingen wir zurück zum Schloß. Wir nutzten die Gelegenheit, Tisselins Zimmer zu durchsuchen, fanden aber nichts. Also, gingen wir schlafen.&lt;br /&gt;
Auch Tam ging schlafen, doch bevor er in seinen Träumen versinken konnte, sah er einen Schatten an seinem Fenster. Er sah genauer hin und erkannte eine Hand mit diamantenen Fingernägeln, die an der Scheibe seines Fensters kratzten. Doch anstatt änstlich die Flucht zu ergreifen, schaute er mutig aus dem Fenster. Wir hatten zunehmenden Mond und Tam öffnete das Fenster. Die Kerze in seinem Zimmer erlosch...war es der Wind? Er glaubte noch, eine nackte frau mit Schneereif bedecktem Haar zu sehen, die davonlief, bevor er doch in den Schlaf sank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun brauche auch ich ein Bier! Wer erzählt weiter, was uns noch alles unglaubliches geschah?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung005&amp;diff=192</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung005</title>
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		<updated>2011-01-19T01:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: Die Seite wurde neu angelegt: „Sorry, ich bin einfach nicht früher dazu gekommen. Ich weiß, die Seite soll dazu genutzt werden, schnell die Erlebnisse einzutragen, damit wir nicht alles verge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sorry, ich bin einfach nicht früher dazu gekommen. Ich weiß, die Seite soll dazu genutzt werden, schnell die Erlebnisse einzutragen, damit wir nicht alles vergesse. Auch könnten alle Anderen Dinge Ergänzen. Ich hatte aber so viel um die Ohren. Weihnachten, Geburtstage, viele Vorbereitungen für dies Feste, mehrfache Erkrankungen meines Sohnes.&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt einfach die späten Stunden genutzt, wo alle in meiner Familie schlafen und hoffe, daß dadurch nicht so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler entstanden sind (peinlich,peinlich).&lt;br /&gt;
Also bis Sonntag, ich freue mich!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 01:28, 19. Jan. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung005&amp;diff=191</id>
		<title>Mid3Sitzung005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung005&amp;diff=191"/>
		<updated>2011-01-19T01:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=12.12.2010&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7), Hajo: Tam-Ceren (Hl Gr1)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=02.11.2413&lt;br /&gt;
|ende=04.11.2413 morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung004&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Haha, da Tam sich nun an seinem Bier verschluckt hat, werde ich (Aasa) die Ereignisse weiter vortragen.&lt;br /&gt;
Ihr werdet sehen, gleich stehen die Waelinger in besserem Licht da, so, wie es ihnen gebührt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nachdem die kurze Schlacht geschlagen war, durchsuchten wir zunächst den Tunnel. Warum haben diese elenden Vampiere hier gegraben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir nach einer Antwort suchten, bereicherte sich Tam erstmal an den besiegten Blutsaugern, indem er ihre Taschen plünderte.&lt;br /&gt;
Wir sahen, dass der Gang des Tunnels verschüttet war und die Vampiere ihn freilegen wollten. Das weckte unsere Neugier und so fingen Beowulf, Claves und ich an, ihre Arbeit zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkadjol und Tam sammelten derweil die Einzelteile der Vampire auf, um sie draußen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Als sich gerade ein ordentliches Feuer entwickelt hatte und sich die beiden eine kleine Pause gönnen wollten, tauchten plötzlich 12 hasengroße Riesenratten auf.&lt;br /&gt;
Mutig zog Tam seinen Dolch und stellte sich, mit Arkadjol an seiner Seite, den ekeligen Viehchern. Ohne Zweifel ist er gewandter, als eine Ratte, doch leider hatte er ein wenig Pech. Während Arkadjol mit Leichtigkeit die erste Ratte, mit einem Hieb, erlegt hatte, verfehlte Tams Dolch seinen Angreifer. Arkadjol wurde, nach seinem Erfolg, sofort von zwei Ratten angegriffen und am Auge verletzt.&lt;br /&gt;
Nun eskalierte der Kampf, ja wurde sogar chaotisch. Mehrere Ratten stürzten sich auf Tam, doch zuseinem Glück war dieser Angriff eher Planlos. Die Untiere verbissen sogar in umligende Steine. So ging der Kampf weiter und weiter, bis endlich alle Ratten tot waren und unsere Freunde verletzt und erschöpft am Boden lagen.&lt;br /&gt;
Mit letzter Kraft unternahm Tam Heilungsversuche an Arkadjol und sich selbst, die darin bestanden, gekonnt Verbände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf, Claves und ich bekamen von alle dem natürlich nichts mit, denn wir schaufelten den verschütteten Gang frei.Wir befanden uns in einer Kanalisation, die sicher seit 800 Jahren nicht genutzt wurde und trotzdem entdeckten wir Zeichen, die jüngeren Datums seien mußten. Beowulf und ich erinnerten diese an Lyakon???(Nina kann ihre Schrift nicht lesen). Zur Sicherheit und für spätere Deutung, kopierte Beowulf sie, wärend wir auf die Anderen warteten.&lt;br /&gt;
Wir griffen unsere die Fackeln um in den freigelegten Gang zu leuchten, denn wir sahen ein Licht in der Ferne, das immer näher kam. Schnell merkten wir, daß dieses Licht uns feindlich gesonnen war, da meine Axt anfing, wie eine Zikade, zu zirpen. Das tat meine Axt immer, wenn jemand oder etwas mir böses wollte. Jaja, sie war mir ans Herz gewachsen, ja ich würde sie sogar als einen Freud bezeichen, aber tun die Waelender nicht immer....genug davon, wo war ich stehen geblieben.... ach ja, das Licht.&lt;br /&gt;
Das Licht war nicht das Jenseits, das uns erwartete, sondern ein kopfloser Krieger mit dicker Axt.&lt;br /&gt;
Alle zogen ihre Waffen und ich hielt meinen Schild schützend vor mich. Doch unser guter Beowulf wäre nicht selbiger, wenn er nicht wieder einen bemerkenswerten Zauber parat hätte. Ich sah nur, wie sein Schlachtbeil sich mit Energie aufzuladen schien, denn anders konnte ich mir die vielen kleinen Blitze, die seine Waffe durchzuckten, nicht erklären. Gleich darauf schleuderte er 10 gewaltige Blitze gegen die geisterhafte Erscheinung.Sicher hätten auch weniger Blitze genügt, aber nur dieses gewaltige und helle Feuerwerk ist eines Beowulfs würdig. Nachdem sich unsere Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten,erkannten wir, daß der Geist wohl all seiner Energie beraubt wurde, denn er war verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also konnte Beowulf weiter abmahlen und Claves und ich weiter warten. Das Warten dauerte dann aber etwas länger, da Tam und Arkadjol noch beschlossen, die nicht vampirische Leiche, die wir ja zuvor auch entdeckten, zu verpacken und zum Gollus zu bringen. Vielleicht würde es ja so gelingen, ihn endlich von Vampieraktivitäten zu überzeugen. Natürlich übernahm Tam diese Aufgabe, denn Akadjol, das alte Flammenauge, war ja nicht gerne gesehen im Kochzyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte wenigstens er zu uns stoßen und wir wiederum beschlossen,nachdem er uns von den Vorkommnissen im Garten berichtete,nun doch schon vorzugehen um den Gang nun endlich zu erkunden. Tam würde uns schon finden, wenn er nachkommt. Arkadjol sah sich auch die Zeichen an und schlußfolgerte, daß alles wohl auf Razool zurückführe, blablabla...welche Neuigkeiten.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit des Laufens, kamen wir in einen runden Raum, von dem weitere vier Gänge abgingen. Schnell waren wir uns einig, daß wir sie einfach rechtsherum abgehen.&lt;br /&gt;
Der erste Gang war schon nach wenigen Metern verschüten.Doch schon im zweiten stoßen wir auf eine bläulich/weiß leuchtende Wand. Jeder untersuchte diese nun auf seine Art. Während Arkadjol mystisch murmelnd die Wand beäugte, steckte&lt;br /&gt;
der neugierige, wie auch mutige Beowulf ersmal seine Griffel hienein...AUA. Er beschrieb den Schmerz als eisige Todeskälte. Auch Claves ging die sache eher prakmatisch an und warf einen Stein nach ihr und...Überraschung...er flog einfach auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entpuppte sich das Gemurmel von Arkadjol als irgenwelche Beschwörunsformeln und die Wand wurde mit der Kraft des Lichts gebannt und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit brachte Tam, wie schon erwähnt, die Leiche zum Gollus. Dieser zeigte sich erstaunt.&lt;br /&gt;
Tam deutete auf die Bißwunden, welche den Gollus überzeugten. Desweiteren bat Tam darum, doch herauzufinden, um wen es sich bei dem Toten handelte und nun endlich weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der Gollus versprach dies zu tun und vielleicht doch den Flammenorden zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Tam entdeckte dann, auf dem Rückweg zu uns, die drei Vampiere, die wir ebenfalls in der Kanalisation bekäpften, welche aber fliehen konnten. Seltsamerweise waren diese in Begleitung der Leiche, die er gerade beim Gollus abgegeben hatte. Doch hier lief sie nun sehr lebendig nebenher. Womöglch handelte es sich um einen Gestaltwandler.&lt;br /&gt;
Tam verfolgte sie weiter,wenn man das Verfolgung nennen konnte, denn sie liefen wieder zu dem Haus, wo wir gerade gegraben hatten und in der Kanalisation herumspazierten. Erschrocken entdeckten die Vampiere das Feuer und fingen sofort völlig aufgebracht an, dieses zu löschen. Diese Gelegenheit nutzte unser Freund, um an ihen vorbei zu sprinten, geradewegs in den Tunnel, um uns zu warnen.&lt;br /&gt;
Schnell war ein Plan geschmiedet, der wie folgt aussah.: Arkadjol zauberte schnell die schützenden Falmmen um uns, die schon einmal gute Diebste leisteten. Beowulf beschleunigte uns mit seinen Runen. Nachdem dies alles gelungen war, rasten wir mit unseren gezückten Wafen den Vampieren entgegen. Sie sollten nicht ein weiteres Mal entkommen.&lt;br /&gt;
Doch auch unsere Gegnr dachten wohl so,denn auch sie kamen uns schon entgegen.&lt;br /&gt;
In dem runden Raum trafen wir aufeinander, geschickt fingen wir die Vampiere ,zunächst einzeln, an der Öffnung vom Gang zum Raum ab. Beowulf erblickte zuerst den jungen, wilden Vampier. Er widerstand seinem betörendem Blick und schlug mit seinem Schlachtbeil gewatig gegen den Hals des Gegeners. In hohem Bogen flog der doch recht hübsche Kopf duch die Kanalisation. der nächste Kandidat, der aus dem Gang tritt, ist unsere Leiche, also der Gestaltwandler, wie sich vermuten ließ. Er war jedoch zu stark und zog Beowulf in seinen Bann. Arkadjol bemerkte dies sofort und stürzte sich auf den Vampier. Er wollte ihn schnell töten, damit Beowulf von dem Bann befreit würde. Auch Claves und ich stürmten los, doch mußten wir erst an unserem starken Freund vorbei, der sich schon gegen uns richtete, denn nichts anderes bezweckte der Vampier mit seinem Bann. Geschickt gelang uns aber, ihn zu umlaufen, was jedoch schlecht für Arkadjol war, denn er bekam nun Beowulfs falschen Zorn zu spüren. Auch der sofortige Angriff Arkadjols beeindruckte unseren Beowulf nicht, er konterte sofort. Er verletzte ihn schwer und arkadjol brach sogleich zusammen.&lt;br /&gt;
Claves und ich mußten schnell handeln, bevor es zu spät war. Claves schug sofort auf den Vampier ein und wollte ihn pfählen, scheiterte aber. Doch ich, die rasend vor Wut war, da mein Blutsbruder so schwer Verletzt wurde, schlug in völliger Rage dem Vampier den Kopf von seinen Schultern. Der Bann löste sich noch gerade rechtzeitig, hatte unser Waelingerfreund doch bereits zu einem erneuten Schlag ausgeholt, der sicher tödlich für Arkadjol gewesen wäre. Tam eilte ihm schnell zu Hilfe.&lt;br /&gt;
Die zwei übriggebliebenen Vampierfrauen ergrifen die Flucht. Wir eilten noch hinterher, doch natürlich wurden sie zu Nebel, ehe wir bei ihnen waren.&lt;br /&gt;
Wir gingen zurück um nach unseren Freunden zu sehen. Arkadjol ist sehr schwer verletzt und Tam und Claves konnten ihm nicht weiter helfen er mußte zurück zu seinem Orden. Dort würde er sicher besser versorgt werden, auch wenn Beowulf eine Rune für ihn schnitzte, die ein wenig half. Wir verbrannten derweil mal wieder Vampiere, nicht jedoch ohne sie vorher zu durchsuchen. Jetzt erkannten wir endlich, daß es sich bei dem einen Vampier tatsächlich um den Gestaltwandler Razool handelte. Auch einen Schlüssel fanden wir. Er gehörte wohl zu einem Zimmer in einem besseren Gasthaus mit den Initialen F.W.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erschöpung aller, beschlossen wir zurück ins Schloß zu gehen, um zu schlafen. Vorher brachten wir natürlich Arkadjol zu deinem Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir beim Schloß ankamen, sollten unsere Betten jedoch noch etwas warten. Bei den Wachen erblickten wir eine Gestalt in lustigen Pluderhoden, der auch auf dicke Hose machte und schroff um Einlaß bat. Er sei schließlich der Gedandte der aranischen Großkönigs usw.&lt;br /&gt;
Wir bemerkten sofort sein nicht vorhandenes Spiegelbild. Wir hatten wohl keine Lust mehr auf weitere Spielchen und sprachen ihn direkt auf sein Vamoierdasein an. Sofort rannte er los um zu entkommen, ich hinterher. Natürlich verwandelte sich der kleine Scheißer in eine Fledermaus (wenigstens mal kein Nebel).&lt;br /&gt;
Clavis schoß geistesgegenwärtig eine Pfeil in seine Richtun, traf, verfehlte jedoch leider das kleine Herz.&lt;br /&gt;
Also jetzt doch ins Schloß und ab in die Betten.&lt;br /&gt;
Ich hatte Glück und wurde bei unserem Kampf nicht verletzt. So ging ich vor dem Schlafen noch zum Fürsten und zu Bärchen und klärte diese über die Vampiererlebnisse auf. Sie sollten gewarnt sein, damit niemand unachtsam Fremde ins Schloß bat. Ich hatte auch den Gasthausschlüssel der Vampiere an mich genommen und konnte von einem Bedienstetn des Fürsten erfahren, zu welchem Gasthaus er gehörte und wo es lag &amp;quot;Des Fürsten Wonne&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Nun Ging auch ich schlafen, denn müde war ich allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[''Nächster Morgen, 3. Tag im Trollmond'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besuchen Arkadjol und erzählten ihm natürlich von den Ereignissen bei unserer Heimkehr. Dann gingen wir los, denn wir wollten das Gasthaus genauer beäugen. Mein Blutsbruder konnte, aufgund seiner starken Verletzungen, nich mit uns kommen.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Überredungskunst beim Portier, gelingt es uns das Zimmer Nr. 6, zu dem der Schlüssel gehörte, zu untersuchen. Wir fanden einiges: Gold und Silber, Zwergenmünze aus seltsamem Metall, 6 Amulette, Tiegel mit Balsam unbekannter Wirkung (erstmal mitnehmen), Stab(30cm)/Zauberstab mit magischen Symbolen verziert. Der Bewohner dieses Zimmers war wohl ein Mann namens Moravski, der nun gesucht wurde, wie laute Stimmen von unten deutlich machten. Schnell zogen wir unsere Waffen. Es war nur die Stadtwache, die mich aber gleich erkannte und uns aufklärte, daß es ich bei Moravski nur um einen einfachen Maler handelte,unspektakulär.&lt;br /&gt;
Wir gingen also zurück zum Schloß. Dort zeigten wir dem Zweg Dwarska die Zwergenmünze, doch natürlich wußte er nichts, außer, daß es sich um seltsames Zwergenmetall handelte.&lt;br /&gt;
Vielleicht konnten wir mehr beim Zauberer Myxel erfahren. Wir gingen hin und er vermutet, das die Münze aus Kuz Al Hadur stammt, auch nichts wirklich neues. Die Amulette sahen für ihn aus wie Schutzamulette, die Paste sagte ihm erstmal gar nichts und bei dem Stab handelte es sich anscheinend wirklich um einen Zauberstab, und man bräuchte sicher ein Schlüsselwort (vielleicht was mit feuermagie) um ihn zu aktivieren. Natürluch waren das alles nur Vermutungen und er würde einige Untersuchungen anstellen, um mehr herauzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir von Myxel zurückkamen, sahen wir Bärchen, der gerade, losreiten wollte um irgendwelche Kräuter für die Schamanin zu besorgen, da die Fürstin erkrankt war. Beowulf beschloß, ihn zu begleiten, denn er und ich vermuteten, daß das nur ein Trick sein könnte, um das Heer zu schwächen.Es war schon seltsam, das ausgerechnet der Heerführer für so eine Aufgabe geschickt wurde. &lt;br /&gt;
Ich beschloß, das Heer zu beaufsichtigen.&lt;br /&gt;
Tam versuchte, durch einen Besuch bei der Schamanin, herauszufinden,was wirklich mit der Fürstin war. Diese hatte aber wirklich Fieber, aber nichts ernstes.&lt;br /&gt;
Wir erfuhren azch, daß Tisselin bei Myxel war, warum? Wir trauten ihr einfach nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gingen wir zum Abendessen und trafen dort auf einen leicht angetrunkenen Fürsten. Aufgrund seines Zustandes beleidigte er Tisseline, die daraufhin, unter Tränen, den Saal verläßt. Claves und ich beschlossen, sie mit Ari zu beschatten. Leider waren wir nicht sehr gut darin und verloren sie sehr schnell. Claves und Ari fanden ihre Spur jedoch wieder. Widerarwartend führten sie jedoch am Elternhaus vorbei, Richtung Süden. Wieder verloren wir die Spur.&lt;br /&gt;
Jede weite Spurensuche scheiterte und so gingen wir zurück zum Schloß. Wir nutzten die Gelegenheit, Tisselins Zimmer zu durchsuchen, fanden aber nichts. Also, gingen wir schlafen.&lt;br /&gt;
Auch Tam ging schlafen, doch bevor er in seinen Träumen versinken konnte, sah er einen Schatten an seinem Fenster. Er sah genauer hin und erkannte eine Hand mit diamantenen Fingernägeln, die an der Scheibe seines Fensters kratzten. Doch anstatt änstlich die Flucht zu ergreifen, schaute er mutig aus dem Fenster. Wir hatten zunehmenden Mond und Tam öffnete das Fenster. Die Kerze in seinem Zimmer erlischte...war es der Wind? Er glaubte noch, eine nackte frau mit Schneereif bedecktem Haar zu sehen, die davonlief, bevor er doch in den Schlaf sank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun brauche auch ich ein Bier! Wer erzählt weiter, was uns noch alles unglaubliches geschah?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung005&amp;diff=190</id>
		<title>Mid3Sitzung005</title>
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		<updated>2011-01-19T00:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=12.12.2010&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7), Hajo: Tam-Ceren (Hl Gr1)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=02.11.2413&lt;br /&gt;
|ende=04.11.2413 morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung004&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Haha, da Tam sich nun an seinem Bier verschluckt hat, werde ich (Aasa) die Ereignisse weiter vortragen.&lt;br /&gt;
Ihr werdet sehen, gleich stehen die Waelinger in besserem Licht da, so, wie es ihnen gebührt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nachdem die kurze Schlacht geschlagen war, durchsuchten wir zunächst den Tunnel. Warum haben diese elenden Vampiere hier gegraben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir nach einer Antwort suchten, bereicherte sich Tam erstmal an den besiegten Blutsaugern, indem er ihre Taschen plünderte.&lt;br /&gt;
Wir sahen, dass der Gang des Tunnels verschüttet war und die Vampiere ihn freilegen wollten. Das weckte unsere Neugier und so fingen Beowulf, Claves und ich an, ihre Arbeit zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkadjol und Tam sammelten derweil die Einzelteile der Vampire auf, um sie draußen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Als sich gerade ein ordentliches Feuer entwickelt hatte und sich die beiden eine kleine Pause gönnen wollten, tauchten plötzlich 12 hasengroße Riesenratten auf.&lt;br /&gt;
Mutig zog Tam seinen Dolch und stellte sich, mit Arkadjol an seiner Seite, den ekeligen Viehchern. Ohne Zweifel ist er gewandter, als eine Ratte, doch leider hatte er ein wenig Pech. Während Arkadjol mit Leichtigkeit die erste Ratte, mit einem Hieb, erlegt hatte, verfehlte Tams Dolch seinen Angreifer. Arkadjol wurde, nach seinem Erfolg, sofort von zwei Ratten angegriffen und am Auge verletzt.&lt;br /&gt;
Nun eskalierte der Kampf, ja wurde sogar chaotisch. Mehrere Ratten stürzten sich auf Tam, doch zuseinem Glück war dieser Angriff eher Planlos. Die Untiere verbissen sogar in umligende Steine. So ging der Kampf weiter und weiter, bis endlich alle Ratten tot waren und unsere Freunde verletzt und erschöpft am Boden lagen.&lt;br /&gt;
Mit letzter Kraft unternahm Tam Heilungsversuche an Arkadjol und sich selbst, die darin bestanden, gekonnt Verbände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf, Claves und ich bekamen von alle dem natürlich nichts mit, denn wir schaufelten den verschütteten Gang frei.Wir befanden uns in einer Kanalisation, die sicher seit 800 Jahren nicht genutzt wurde und trotzdem entdeckten wir Zeichen, die jüngeren Datums seien mußten. Beowulf und ich erinnerten diese an Lyakon???(Nina kann ihre Schrift nicht lesen). Zur Sicherheit und für spätere Deutung, kopierte Beowulf sie, wärend wir auf die Anderen warteten.&lt;br /&gt;
Wir griffen unsere die Fackeln um in den freigelegten Gang zu leuchten, denn wir sahen ein Licht in der Ferne, das immer näher kam. Schnell merkten wir, daß dieses Licht uns feindlich gesonnen war, da meine Axt anfing, wie eine Zikade, zu zirpen. Das tat meine Axt immer, wenn jemand oder etwas mir böses wollte. Jaja, sie war mir ans Herz gewachsen, ja ich würde sie sogar als einen Freud bezeichen, aber tun die Waelender nicht immer....genug davon, wo war ich stehen geblieben.... ach ja, das Licht.&lt;br /&gt;
Das Licht war nicht das Jenseits, das uns erwartete, sondern ein kopfloser Krieger mit dicker Axt.&lt;br /&gt;
Alle zogen ihre Waffen und ich hielt meinen Schild schützend vor mich. Doch unser guter Beowulf wäre nicht selbiger, wenn er nicht wieder einen bemerkenswerten Zauber parat hätte. Ich sah nur, wie sein Schlachtbeil sich mit Energie aufzuladen schien, denn anders konnte ich mir die vielen kleinen Blitze, die seine Waffe durchzuckten, nicht erklären. Gleich darauf schleuderte er 10 gewaltige Blitze gegen die geisterhafte Erscheinung.Sicher hätten auch weniger Blitze genügt, aber nur dieses gewaltige und helle Feuerwerk ist eines Beowulfs würdig. Nachdem sich unsere Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten,erkannten wir, daß der Geist wohl all seiner Energie beraubt wurde, denn er war verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also konnte Beowulf weiter abmahlen und Claves und ich weiter warten. Das Warten dauerte dann aber etwas länger, da Tam und Arkadjol noch beschlossen, die nicht vampirische Leiche, die wir ja zuvor auch entdeckten, zu verpacken und zum Gollus zu bringen. Vielleicht würde es ja so gelingen, ihn endlich von Vampieraktivitäten zu überzeugen. Natürlich übernahm Tam diese Aufgabe, denn Akadjol, das alte Flammenauge, war ja nicht gerne gesehen im Kochzyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte wenigstens er zu uns stoßen und wir wiederum beschlossen,nachdem er uns von den Vorkommnissen im Garten berichtete,nun doch schon vorzugehen um den Gang nun endlich zu erkunden. Tam würde uns schon finden, wenn er nachkommt. Arkadjol sah sich auch die Zeichen an und schlußfolgerte, daß alles wohl auf Razool zurückführe, blablabla...welche Neuigkeiten.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit des Laufens, kamen wir in einen runden Raum, von dem weitere vier Gänge abgingen. Schnell waren wir uns einig, daß wir sie einfach rechtsherum abgehen.&lt;br /&gt;
Der erste Gang war schon nach wenigen Metern verschüten.Doch schon im zweiten stoßen wir auf eine bläulich/weiß leuchtende Wand. Jeder untersuchte diese nun auf seine Art. Während Arkadjol mystisch murmelnd die Wand beäugte, steckte&lt;br /&gt;
der neugierige, wie auch mutige Beowulf ersmal seine Griffel hienein...AUA. Er beschrieb den Schmerz als eisige Todeskälte. Auch Claves ging die sache eher prakmatisch an und warf einen Stein nach ihr und...Überraschung...er flog einfach auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entpuppte sich das Gemurmel von Arkadjol als irgenwelche Beschwörunsformeln und die Wand wurde mit der Kraft des Lichts gebannt und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit brachte Tam, wie schon erwähnt, die Leiche zum Gollus. Dieser zeigte sich erstaunt.&lt;br /&gt;
Tam deutete auf die Bißwunden, welche den Gollus überzeugten. Desweiteren bat Tam darum, doch herauzufinden, um wen es sich bei dem Toten handelte und nun endlich weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der Gollus versprach dies zu tun und vielleicht doch den Flammenorden zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Tam entdeckte dann, auf dem Rückweg zu uns, die drei Vampiere, die wir ebenfalls in der Kanalisation bekäpften, welche aber fliehen konnten. Seltsamerweise waren diese in Begleitung der Leiche, die er gerade beim Gollus abgegeben hatte. Doch hier lief sie nun sehr lebendig nebenher. Womöglch handelte es sich um einen Gestaltwandler.&lt;br /&gt;
Tam verfolgte sie weiter,wenn man das Verfolgung nennen konnte, denn sie liefen wieder zu dem Haus, wo wir gerade gegraben hatten und in der Kanalisation herumspazierten. Erschrocken entdeckten die Vampiere das Feuer und fingen sofort völlig aufgebracht an, dieses zu löschen. Diese Gelegenheit nutzte unser Freund, um an ihen vorbei zu sprinten, geradewegs in den Tunnel, um uns zu warnen.&lt;br /&gt;
Schnell war ein Plan geschmiedet, der wie folgt aussah.: Arkadjol zauberte schnell die schützenden Falmmen um uns, die schon einmal gute Diebste leisteten. Beowulf beschleunigte uns mit seinen Runen. Nachdem dies alles gelungen war, rasten wir mit unseren gezückten Wafen den Vampieren entgegen. Sie sollten nicht ein weiteres Mal entkommen.&lt;br /&gt;
Doch auch unsere Gegnr dachten wohl so,denn auch sie kamen uns schon entgegen.&lt;br /&gt;
In dem runden Raum trafen wir aufeinander, geschickt fingen wir die Vampiere ,zunächst einzeln, an der Öffnung vom Gang zum Raum ab. Beowulf erblickte zuerst den jungen, wilden Vampier. Er widerstand seinem betörendem Blick und schlug mit seinem Schlachtbeil gewatig gegen den Hals des Gegeners. In hohem Bogen flog der doch recht hübsche Kopf duch die Kanalisation. der nächste Kandidat, der aus dem Gang tritt, ist unsere Leiche, also der Gestaltwandler, wie sich vermuten ließ. Er war jedoch zu stark und zog Beowulf in seinen Bann. Arkadjol bemerkte dies sofort und stürzte sich auf den Vampier. Er wollte ihn schnell töten, damit Beowulf von dem Bann befreit würde. Auch Claves und ich stürmten los, doch mußten wir erst an unserem starken Freund vorbei, der sich schon gegen uns richtete, denn nichts anderes bezweckte der Vampier mit seinem Bann. Geschickt gelang uns aber, ihn zu umlaufen, was jedoch schlecht für Arkadjol war, denn er bekam nun Beowulfs falschen Zorn zu spüren. Auch der sofortige Angriff Arkadjols beeindruckte unseren Beowulf nicht, er konterte sofort. Er verletzte ihn schwer und arkadjol brach sogleich zusammen.&lt;br /&gt;
Claves und ich mußten schnell handeln, bevor es zu spät war. Claves schug sofort auf den Vampier ein und wollte ihn pfählen, scheiterte aber. Doch ich, die rasend vor Wut war, da mein Blutsbruder so schwer Verletzt wurde, schlug in völliger Rage dem Vampier den Kopf von seinen Schultern. Der Bann löste sich noch gerade rechtzeitig, hatte unser Waelingerfreund doch bereits zu einem erneuten Schlag ausgeholt, der sicher tödlich für Arkadjol gewesen wäre. Tam eilte ihm schnell zu Hilfe.&lt;br /&gt;
Die zwei übriggebliebenen Vampierfrauen ergrifen die Flucht. Wir eilten noch hinterher, doch natürlich wurden sie zu Nebel, ehe wir bei ihnen waren.&lt;br /&gt;
Wir gingen zurück um nach unseren Freunden zu sehen. Arkadjol ist sehr schwer verletzt und Tam und Claves konnten ihm nicht weiter helfen er mußte zurück zu seinem Orden. Dort würde er sicher besser versorgt werden, auch wenn Beowulf eine Rune für ihn schnitzte, die ein wenig half. Wir verbrannten derweil mal wieder Vampiere, nicht jedoch ohne sie vorher zu durchsuchen. Jetzt erkannten wir endlich, daß es sich bei dem einen Vampier tatsächlich um den Gestaltwandler Razool handelte. Auch einen Schlüssel fanden wir. Er gehörte wohl zu einem Zimmer in einem besseren Gasthaus mit den Initialen F.W.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erschöpung aller, beschlossen wir zurück ins Schloß zu gehen, um zu schlafen. Vorher brachten wir natürlich Arkadjol zu deinem Orden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<title>Mid3Sitzung005</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=12.12.2010&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Haha, da Tam sich nun an seinem Bier verschluckt hat, werde ich (Aasa) die Ereignisse weiter vortragen.&lt;br /&gt;
Ihr werdet sehen, gleich stehen die Waelinger in besserem Licht da, so, wie es ihnen gebührt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nachdem die kurze Schlacht geschlagen war, durchsuchten wir zunächst den Tunnel. Warum haben diese elenden Vampiere hier gegraben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir nach einer Antwort suchten, bereicherte sich Tam erstmal an den besiegten Blutsaugern, indem er ihre Taschen plünderte.&lt;br /&gt;
Wir sahen, dass der Gang des Tunnels verschüttet war und die Vampiere ihn freilegen wollten. Das weckte unsere Neugier und so fingen Beowulf, Claves und ich an, ihre Arbeit zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkadjol und Tam sammelten derweil die Einzelteile der Vampire auf, um sie draußen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Als sich gerade ein ordentliches Feuer entwickelt hatte und sich die beiden eine kleine Pause gönnen wollten, tauchten plötzlich 12 hasengroße Riesenratten auf.&lt;br /&gt;
Mutig zog Tam seinen Dolch und stellte sich, mit Arkadjol an seiner Seite, den ekeligen Viehchern. Ohne Zweifel ist er gewandter, als eine Ratte, doch leider hatte er ein wenig Pech. Während Arkadjol mit Leichtigkeit die erste Ratte, mit einem Hieb, erlegt hatte, verfehlte Tams Dolch seinen Angreifer. Arkadjol wurde, nach seinem Erfolg, sofort von zwei Ratten angegriffen und am Auge verletzt.&lt;br /&gt;
Nun eskalierte der Kampf, ja wurde sogar chaotisch. Mehrere Ratten stürzten sich auf Tam, doch zuseinem Glück war dieser Angriff eher Planlos. Die Untiere verbissen sogar in umligende Steine. So ging der Kampf weiter und weiter, bis endlich alle Ratten tot waren und unsere Freunde verletzt und erschöpft am Boden lagen.&lt;br /&gt;
Mit letzter Kraft unternahm Tam Heilungsversuche an Arkadjol und sich selbst, die darin bestanden, gekonnt Verbände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf, Claves und ich bekamen von alle dem natürlich nichts mit, denn wir schaufelten den verschütteten Gang frei.Wir befanden uns in einer Kanalisation, die sicher seit 800 Jahren nicht genutzt wurde und trotzdem entdeckten wir Zeichen, die jüngeren Datums seien mußten. Beowulf und ich erinnerten diese an Lyakon???(Nina kann ihre Schrift nicht lesen). Zur Sicherheit und für spätere Deutung, kopierte Beowulf sie, wärend wir auf die Anderen warteten.&lt;br /&gt;
Wir griffen unsere die Fackeln um in den freigelegten Gang zu leuchten, denn wir sahen ein Licht in der Ferne, das immer näher kam. Schnell merkten wir, daß dieses Licht uns feindlich gesonnen war, da meine Axt anfing, wie eine Zikade, zu zirpen. Das tat meine Axt immer, wenn jemand oder etwas mir böses wollte. Jaja, sie war mir ans Herz gewachsen, ja ich würde sie sogar als einen Freud bezeichen, aber tun die Waelender nicht immer....genug davon, wo war ich stehen geblieben.... ach ja, das Licht.&lt;br /&gt;
Das Licht war nicht das Jenseits, das uns erwartete, sondern ein kopfloser Krieger mit dicker Axt.&lt;br /&gt;
Alle zogen ihre Waffen und ich hielt meinen Schild schützend vor mich. Doch unser guter Beowulf wäre nicht selbiger, wenn er nicht wieder einen bemerkenswerten Zauber parat hätte. Ich sah nur, wie sein Schlachtbeil sich mit Energie aufzuladen schien, denn anders konnte ich mir die vielen kleinen Blitze, die seine Waffe durchzuckten, nicht erklären. Gleich darauf schleuderte er 10 gewaltige Blitze gegen die geisterhafte Erscheinung.Sicher hätten auch weniger Blitze genügt, aber nur dieses gewaltige und helle Feuerwerk ist eines Beowulfs würdig. Nachdem sich unsere Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten,erkannten wir, daß der Geist wohl all seiner Energie beraubt wurde, denn er war verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also konnte Beowulf weiter abmahlen und Claves und ich weiter warten. Das Warten dauerte dann aber etwas länger, da Tam und Arkadjol noch beschlossen, die nicht vampirische Leiche, die wir ja zuvor auch entdeckten, zu verpacken und zum Gollus zu bringen. Vielleicht würde es ja so gelingen, ihn endlich von Vampieraktivitäten zu überzeugen. Natürlich übernahm Tam diese Aufgabe, denn Akadjol, das alte Flammenauge, war ja nicht gerne gesehen im Kochzyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte wenigstens er zu uns stoßen und wir wiederum beschlossen,nachdem er uns von den Vorkommnissen im Garten berichtete,nun doch schon vorzugehen um den Gang nun endlich zu erkunden. Tam würde uns schon finden, wenn er nachkommt. Arkadjol sah sich auch die Zeichen an und schlußfolgerte, daß alles wohl auf Razool zurückführe, blablabla...welche Neuigkeiten.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit des Laufens, kamen wir in einen runden Raum, von dem weitere vier Gänge abgingen. Schnell waren wir uns einig, daß wir sie einfach rechtsherum abgehen.&lt;br /&gt;
Der erste Gang war schon nach wenigen Metern verschüten.Doch schon im zweiten stoßen wir auf eine bläulich/weiß leuchtende Wand. Jeder untersuchte diese nun auf seine Art. Während Arkadjol mystisch murmelnd die Wand beäugte, steckte&lt;br /&gt;
der neugierige, wie auch mutige Beowulf ersmal seine Griffel hienein...AUA. Er beschrieb den Schmerz als eisige Todeskälte. Auch Claves ging die sache eher prakmatisch an und warf einen Stein nach ihr und...Überraschung...er flog einfach auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entpuppte sich das Gemurmel von Arkadjol als irgenwelche Beschwörunsformeln und die Wand wurde mit der Kraft des Lichts gebannt und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit brachte Tam, wie schon erwähnt, die Leiche zum Gollus. Dieser zeigte sich erstaunt.&lt;br /&gt;
Tam deutete auf die Bißwunden, welche den Gollus überzeugten. Desweiteren bat Tam darum, doch herauzufinden, um wen es sich bei dem Toten handelte und nun endlich weitere Maßnahmen zu ergreifen. Der Gollus versprach dies zu tun und vielleicht doch den Flammenorden zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
Tam entdeckte dann, auf dem Rückweg zu uns, die drei Vampiere, die wir ebenfalls im Tunnel bekäpften, welcha aber fliehen konnten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Haha, da Tam sich nun an seinem Bier verschluckt hat, werde ich (Aasa) die Ereignisse weiter vortragen.&lt;br /&gt;
Ihr werdet sehen, gleich stehen die Waelinger in besserem Licht da, so, wie es ihnen gebührt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nachdem die kurze Schlacht geschlagen war, durchsuchten wir zunächst den Tunnel. Warum haben diese elenden Vampiere hier gegraben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir nach einer Antwort suchten, bereicherte sich Tam erstmal an den besiegten Blutsaugern, indem er ihre Taschen plünderte.&lt;br /&gt;
Wir sahen, dass der Gang des Tunnels verschüttet war und die Vampiere ihn freilegen wollten. Das weckte unsere Neugier und so fingen Beowulf, Claves und ich an, ihre Arbeit zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arkadjol und Tam sammelten derweil die Einzelteile der Vampire auf, um sie draußen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Als sich gerade ein ordentliches Feuer entwickelt hatte und sich die beiden eine kleine Pause gönnen wollten, tauchten plötzlich 12 hasengroße Riesenratten auf.&lt;br /&gt;
Mutig zog Tam seinen Dolch und stellte sich, mit Arkadjol an seiner Seite, den ekeligen Viehchern. Ohne Zweifel ist er gewandter, als eine Ratte, doch leider hatte er ein wenig Pech. Während Arkadjol mit Leichtigkeit die erste Ratte, mit einem Hieb, erlegt hatte, verfehlte Tams Dolch seinen Angreifer. Arkadjol wurde, nach seinem Erfolg, sofort von zwei Ratten angegriffen und am Auge verletzt.&lt;br /&gt;
Nun eskalierte der Kampf, ja wurde sogar chaotisch. Mehrere Ratten stürzten sich auf Tam, doch zuseinem Glück war dieser Angriff eher Planlos. Die Untiere verbissen sogar in umligende Steine. So ging der Kampf weiter und weiter, bis endlich alle Ratten tot waren und unsere Freunde verletzt und erschöpft am Boden lagen.&lt;br /&gt;
Mit letzter Kraft unternahm Tam Heilungsversuche an Arkadjol und sich selbst, die darin bestanden, gekonnt Verbände anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf, Claves und ich bekamen von alle dem natürlich nichts mit, denn wir schaufelten den verschütteten Gang frei.Wir befanden uns in einer Kanalisation, die sicher seit 800 Jahren nicht genutzt wurde und trotzdem entdeckten wir Zeichen, die jüngeren Datums seien mußten. Beowulf und ich erinnerten diese an Lyakon???(Nina kann ihre Schrift nicht lesen). Zur Sicherheit und für spätere Deutung, kopierte Beowulf sie, wärend wir auf die Anderen warteten.&lt;br /&gt;
Wir griffen unsere die Fackeln um in den freigelegten Gang zu leuchten, denn wir sahen ein Licht in der Ferne, das immer näher kam. Schnell merkten wir, daß dieses Licht uns feindlich gesonnen war, da meine Axt anfing, wie eine Zikade, zu zirpen. Das tat meine Axt immer, wenn jemand oder etwas mir böses wollte. Jaja, sie war mir ans Herz gewachsen, ja ich würde sie sogar als einen Freud bezeichen, aber tun die Waelender nicht immer....genug davon, wo war ich stehen geblieben.... ach ja, das Licht.&lt;br /&gt;
Das Licht war nicht das Jenseits, das uns erwartete, sondern ein kopfloser Krieger mit dicker Axt.&lt;br /&gt;
Alle zogen ihre Waffen und ich hielt meinen Schild schützend vor mich. Doch unser guter Beowulf wäre nicht selbiger, wenn er nicht wieder einen bemerkenswerten Zauber parat hätte. Ich sah nur, wie sein Schlachtbeil sich mit Energie aufzuladen schien, denn anders konnte ich mir die vielen kleinen Blitze, die seine Waffe durchzuckten, nicht erklären. Gleich darauf schleuderte er 10 gewaltige Blitze gegen die geisterhafte Erscheinung.Sicher hätten auch weniger Blitze genügt, aber nur dieses gewaltige und helle Feuerwerk ist eines Beowulfs würdig. Nachdem sich unsere Augen wieder an die Dunkelheit gewöhnt hatten,erkannten wir, daß der Geist wohl all seiner Energie beraubt wurde, denn er war verschwunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<title>Mid3Sitzung005</title>
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		<updated>2011-01-18T22:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=12.12.2010&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7), Hajo: Tam-Ceren (Hl Gr1)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=02.11.2413&lt;br /&gt;
|ende=04.11.2413 morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung004&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Das Spiel geht weiter.&lt;br /&gt;
Für meine Begriffe sogar relativ konzentriert!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 22:27, 18. Jan. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<updated>2010-08-25T19:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: Die Seite wurde neu angelegt: „Soso....wie spannend! Gruß von Aasa--~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Soso....wie spannend! Gruß von Aasa--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:51, 25. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-25T19:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Uhrzeit bei den Unterschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aasas Wauwau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gerade eingefallen ist: Irgendwie haben wir mal wieder total vergessen, daß Aasa einen Hund hat... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 11:24, 23. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzig, da denke ich selber gar nicht dran...dumm!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 18:26, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhrzeit bei den Unterschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uhrzeit, die bei den Unterschriften angegeben wird, stimmt sehr wohl. Das ist nämlich [http://de.wikipedia.org/wiki/UTC UTC], was für ein Wiki, wo die Benutzer potentiell irgendwo auf der Welt sein können, durchaus angebracht ist. Wenn wir die unselige Sommerzeit haben, sind wir der UTC um 2h voraus, normalerweise nur um 1h. --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 17:30, 25. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach Björn, Du erklärst mir immer alles so, dass auch ich es verstehe...Danke und Kussi--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:36, 25. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=103</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T19:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht aussetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
Er erzählt uns, dass die Bilder sehr alt sind, aus einer Zeit, in der die Zauberfürsten von Uchanda noch herrschten (1600 nochwas).&lt;br /&gt;
Die Zwergenstadt ist ebenso alt, wenn nicht sogar älter. Myxel meint, wenn der Zweg nicht über sie spricht, muß etwas schreckliches geschehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Beowulf noch eine magische Waffe braucht, klappern wir die Waffenhändler von Geltin ab. Doch die ersten, die wir aufsuchen, haben natürlich keine und wollen nur Caves magische Handaxt erwerben...der Preis ist lächerlich. Natürlich werden wir erst beim letzten Waffenhändler fündig. Dieser bietet Beowulf einen magischen Parierdolch an. Da Beowulf misstrauisch ist, beauftragt er einen Taumaturgen, den Dolch zu testen. Er bestätigt, dass es sich um eine magische Waffe handelt und Der Dolch wird gegen die magische Handaxt von Claves eingetauscht.&lt;br /&gt;
Der rest des Tages dent zur Erholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir chillen und grillen, kommt Bärchen um voller Freude zu berichten, dass Tisselin sich mit ihm treffen möchte und er sie, zu diesem Zweck, am nächsten Tag mit Pferden abholen soll...seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf hat ein date mit Myxel fur sein Ring-Rtual.&lt;br /&gt;
Aasa geht zu Tisselin, um herauszufinden, was es mit ihrem plötzlichen Sinneswandel aufsich hat. Dabei stellt sich herraus, dass sie keinen Hausarrest mehr, sich gegen ihre Eltern gestellt und die Verlobung gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Claves und Beowulf chillen und grillen, geht Aasa ihren Flammenbruder Arkadjol besuchen.&lt;br /&gt;
Dieser erzählt, dass es zur Zeit keine Vampiraktivität zu vermelden gibt.&lt;br /&gt;
Er weiß aber, dass es sich bei Kuz-Al-Hadur um eine &amp;quot;Superstadt&amp;quot; gehandelt haben muß. Er meint auch, dass etwas unglaublich schlimmes geschehen sein muß, was die Zwerge dazu vranlaßt hat, die Stadt aus der Geschichte zu löschen und kein Wort mehr über sie zu verlieren. Kuz-Al-Hadur muß wahnsinnig alt sein, er meint, sie gehe sogar auf die Zeit der Riesenkriege zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4 Tage Chillen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärchen bring zum ersten mal Tisselin mit ins Schloß. Fast alle sind begeistert von ihr und finden sie ganz süß. Der Fürst und Beowulf äußern als erste ihr Misstrauen gegenüber Tsselin und meinen, sie sei nur Geld gierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3 Tage später'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lungern mal wieder rum, als uns jemand sprechen will. Dabei handelt es sich um Girlandalio, dem Anführer der Abanzi des Hasses. Er habe wichtige  Informationen, die er uns dringend mitteilen müsse. Dazu sollen wir ihn morgen in Maschenkas Gasthaus, ausserhalb der Stadt, treffen. Wir sagen zu und als er über den Platz vor dem Schloß fortgeht, wird er dabei von anderen Abanzis beobachtet. Ob diese aus seiner sippe stammen, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
Als wir in das Schloß zurückkehren wollen, beobachten wir, wie ein Mann mit rotbrauner Haut mit den Wachen diskutiert.&lt;br /&gt;
Er sei ein Vertreter des aranischen Orden  des Neumondes und er wolle eine Audienz beim Fürsten.&lt;br /&gt;
Als die Wachen ihm dies verwehren, stapft er wütend weg und verwandelt sich in eine Fledermaus!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen erzählen wir wieder Myxel von diesen Ereignissen und wieder ist er unbeeindruckt. Er erklärt, dass das Schloß aus schützenden Steinen gebaut wurde und wir so völlig sicher seien. Diese wirken wie ein Heimstein und übernatürliche Wesen brauchen eine persönliche Enladung, um eintreten zu können.&lt;br /&gt;
Die exotischenroten Steine, aus denen der Platz vor dem Schloß besteht, seien wiederum aus Aran. Sie wurden nach der Vertreibung des Nachtkönigs geschickt, um an all das vergossene Blut zu erinnern (damals wurde Geltin och Orkanir genannt).&lt;br /&gt;
Bärchen verkündet noch, dass Tisselin ab morgen ein paar Tage im Schloß wohnen werde. un werden auch anderweitig Bedenken laut, dass die unge Dame womöglich Bärchen ausnutzt, ja sogar besessen ist und seine gute Stellung nutzen will, um in die Familie zu kommen und am Ende noch selber eine Einladung auszusprechen (unserem Vampir???).&lt;br /&gt;
Aasa bereut nun ach schon ihren Einsatz für diese Liebe und ist von den Befürtungen Beowulfs überzeugt.&lt;br /&gt;
Es wir beschlossen, dass Beowulf myxel vorwarnt, Claves Aradjol und Aasa den Fürsten.&lt;br /&gt;
Der Fürst bitte daraufhin, Erkundigungen über Tisselin einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brechen zu dem Treffen mit Girlandalio auf, nachdem wir reichlich gefrühstückt haben.&lt;br /&gt;
Kurz bevor wir das Gasthaus erreichen, sehen wir einen dicken Mann auf uns zukommen. Er trägt eine schäbige Kutte, die jedoch mit einem sehr edlen und auffälligem Schal aufgepeppt ist.&lt;br /&gt;
Er spricht uns an und meint, er habe uns erwartet.&lt;br /&gt;
Er sieht müde aus, stößt aber plötzlich mit seinem Stab auf den Boden, was zur Folge hat, dass wir von einem dunklen Raum umgeben sind. Skeptisch zieht Beowulf sofor sein Schlachtbeil, doch der Mann versucht ihn zu besänftigen. Er erklärt, dass wir nun in einem abhörsicheren Raum sind und er eine wichtige Bitte an uns hat. Er stellt sich als Lugalbanos vor und er ist ein alter Seemeister. Einer von denjenigen, die alles, was sie angerichtet haben, wieder gut machen wollen. Damit die anderen (Bösen) uns nich belauschen, hat er diesen Raum geschaffen.&lt;br /&gt;
Lange Zeit war er in einer Zeitblase gefangen und nun ist er zurück. Er ist im Besitz eines Artefakts, was man &amp;quot;den sehenden Schlüssel&amp;quot; nennt.&lt;br /&gt;
Wenn man zu diesem das passende Schloß findet, erlangt man die Macht des wahren Sehens.&lt;br /&gt;
Wir sollen diesen Schlüssel nun an uns nehmen, die noch vorhandenen Sicherungen überwinden und das Schloß suchen...natürlich.&lt;br /&gt;
Wenn wir das geschafft haben, können wir über einen kleinen Zauber (Zwiesprache)kontakt mit ihm aufnehmen.&lt;br /&gt;
Beowulf nimmt den Schlüssel an sich und erlernt in einem Ritual Zwiesprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iese ganze Aufgabe sollen wir übernehmen, damit Lugalbanos nicht angreifbar für die Seemeister (Bösen) ist, die noch immer alle Macht an sich reißen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Gespräch verschwindet er durch einen Blitz, durch den wiederum Kipokapel erscheint und uns einen schwarzen Kasten überreicht. In diesem befindet sich ein dicker Eisdiskus, in dem etwas eingearbeitet ist ( der sehend Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shießlich kommen wir in Maschenkas Gasthaus, am Fluß Grünflut, an. Dort ist es sehr schön und gemütlich. Nach einiger Wartezeit und unerträglichen Geschichten eines Gastes, treffen wir endlich Girlandalio, der uns folgende, ungeheuerliche Geschichte erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Herr Spielleiter....BITTE...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erfahren wir auch, dass durch die Zerstörung des Sonnensteins, beim Drachenkampf vor langer Zeit, Die Vampire nun wieder unter der Sonne wandeln können. Das erkläret einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Girlandalio schließlich geendet hat, fragt er uns, ob wir ihm helfen. Wir sagen zu. &lt;br /&gt;
Plötzlich springt er auf den Tisch, was auch eine Aufforderung an seine Kumpanen ist, die zuvor Verkleidet unter den Gästen saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ANGRIFF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'''--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:48, 24. Aug. 2010 (UTC) ( Die Uhrzeit stimmt nicht, es ist 21:50)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=102</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T19:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
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|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht aussetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
Er erzählt uns, dass die Bilder sehr alt sind, aus einer Zeit, in der die Zauberfürsten von Uchanda noch herrschten (1600 nochwas).&lt;br /&gt;
Die Zwergenstadt ist ebenso alt, wenn nicht sogar älter. Myxel meint, wenn der Zweg nicht über sie spricht, muß etwas schreckliches geschehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Beowulf noch eine magische Waffe braucht, klappern wir die Waffenhändler von Geltin ab. Doch die ersten, die wir aufsuchen, haben natürlich keine und wollen nur Caves magische Handaxt erwerben...der Preis ist lächerlich. Natürlich werden wir erst beim letzten Waffenhändler fündig. Dieser bietet Beowulf einen magischen Parierdolch an. Da Beowulf misstrauisch ist, beauftragt er einen Taumaturgen, den Dolch zu testen. Er bestätigt, dass es sich um eine magische Waffe handelt und Der Dolch wird gegen die magische Handaxt von Claves eingetauscht.&lt;br /&gt;
Der rest des Tages dent zur Erholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir chillen und grillen, kommt Bärchen um voller Freude zu berichten, dass Tisselin sich mit ihm treffen möchte und er sie, zu diesem Zweck, am nächsten Tag mit Pferden abholen soll...seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf hat ein date mit Myxel fur sein Ring-Rtual.&lt;br /&gt;
Aasa geht zu Tisselin, um herauszufinden, was es mit ihrem plötzlichen Sinneswandel aufsich hat. Dabei stellt sich herraus, dass sie keinen Hausarrest mehr, sich gegen ihre Eltern gestellt und die Verlobung gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Claves und Beowulf chillen und grillen, geht Aasa ihren Flammenbruder Arkadjol besuchen.&lt;br /&gt;
Dieser erzählt, dass es zur Zeit keine Vampiraktivität zu vermelden gibt.&lt;br /&gt;
Er weiß aber, dass es sich bei Kuz-Al-Hadur um eine &amp;quot;Superstadt&amp;quot; gehandelt haben muß. Er meint auch, dass etwas unglaublich schlimmes geschehen sein muß, was die Zwerge dazu vranlaßt hat, die Stadt aus der Geschichte zu löschen und kein Wort mehr über sie zu verlieren. Kuz-Al-Hadur muß wahnsinnig alt sein, er meint, sie gehe sogar auf die Zeit der Riesenkriege zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4 Tage Chillen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärchen bring zum ersten mal Tisselin mit ins Schloß. Fast alle sind begeistert von ihr und finden sie ganz süß. Der Fürst und Beowulf äußern als erste ihr Misstrauen gegenüber Tsselin und meinen, sie sei nur Geld gierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3 Tage später'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lungern mal wieder rum, als uns jemand sprechen will. Dabei handelt es sich um Girlandalio, dem Anführer der Abanzi des Hasses. Er habe wichtige  Informationen, die er uns dringend mitteilen müsse. Dazu sollen wir ihn morgen in Maschenkas Gasthaus, ausserhalb der Stadt, treffen. Wir sagen zu und als er über den Platz vor dem Schloß fortgeht, wird er dabei von anderen Abanzis beobachtet. Ob diese aus seiner sippe stammen, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
Als wir in das Schloß zurückkehren wollen, beobachten wir, wie ein Mann mit rotbrauner Haut mit den Wachen diskutiert.&lt;br /&gt;
Er sei ein Vertreter des aranischen Orden  des Neumondes und er wolle eine Audienz beim Fürsten.&lt;br /&gt;
Als die Wachen ihm dies verwehren, stapft er wütend weg und verwandelt sich in eine Fledermaus!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen erzählen wir wieder Myxel von diesen Ereignissen und wieder ist er unbeeindruckt. Er erklärt, dass das Schloß aus schützenden Steinen gebaut wurde und wir so völlig sicher seien. Diese wirken wie ein Heimstein und übernatürliche Wesen brauchen eine persönliche Enladung, um eintreten zu können.&lt;br /&gt;
Die exotischenroten Steine, aus denen der Platz vor dem Schloß besteht, seien wiederum aus Aran. Sie wurden nach der Vertreibung des Nachtkönigs geschickt, um an all das vergossene Blut zu erinnern (damals wurde Geltin och Orkanir genannt).&lt;br /&gt;
Bärchen verkündet noch, dass Tisselin ab morgen ein paar Tage im Schloß wohnen werde. un werden auch anderweitig Bedenken laut, dass die unge Dame womöglich Bärchen ausnutzt, ja sogar besessen ist und seine gute Stellung nutzen will, um in die Familie zu kommen und am Ende noch selber eine Einladung auszusprechen (unserem Vampir???).&lt;br /&gt;
Aasa bereut nun ach schon ihren Einsatz für diese Liebe und ist von den Befürtungen Beowulfs überzeugt.&lt;br /&gt;
Es wir beschlossen, dass Beowulf myxel vorwarnt, Claves Aradjol und Aasa den Fürsten.&lt;br /&gt;
Der Fürst bitte daraufhin, Erkundigungen über Tisselin einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brechen zu dem Treffen mit Girlandalio auf, nachdem wir reichlich gefrühstückt haben.&lt;br /&gt;
Kurz bevor wir das Gasthaus erreichen, sehen wir einen dicken Mann auf uns zukommen. Er trägt eine schäbige Kutte, die jedoch mit einem sehr edlen und auffälligem Schal aufgepeppt ist.&lt;br /&gt;
Er spricht uns an und meint, er habe uns erwartet.&lt;br /&gt;
Er sieht müde aus, stößt aber plötzlich mit seinem Stab auf den Boden, was zur Folge hat, dass wir von einem dunklen Raum umgeben sind. Skeptisch zieht Beowulf sofor sein Schlachtbeil, doch der Mann versucht ihn zu besänftigen. Er erklärt, dass wir nun in einem abhörsicheren Raum sind und er eine wichtige Bitte an uns hat. Er stellt sich als Lugalbanos vor und er ist ein alter Seemeister. Einer von denjenigen, die alles, was sie angerichtet haben, wieder gut machen wollen. Damit die anderen (Bösen) uns nich belauschen, hat er diesen Raum geschaffen.&lt;br /&gt;
Lange Zeit war er in einer Zeitblase gefangen und nun ist er zurück. Er ist im Besitz eines Artefakts, was man &amp;quot;den sehenden Schlüssel&amp;quot; nennt.&lt;br /&gt;
Wenn man zu diesem das passende Schloß findet, erlangt man die Macht des wahren Sehens.&lt;br /&gt;
Wir sollen diesen Schlüssel nun an uns nehmen, die noch vorhandenen Sicherungen überwinden und das Schloß suchen...natürlich.&lt;br /&gt;
Wenn wir das geschafft haben, können wir über einen kleinen Zauber (Zwiesprache)kontakt mit ihm aufnehmen.&lt;br /&gt;
Beowulf nimmt den Schlüssel an sich und erlernt in einem Ritual Zwiesprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iese ganze Aufgabe sollen wir übernehmen, damit Lugalbanos nicht angreifbar für die Seemeister (Bösen) ist, die noch immer alle Macht an sich reißen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Gespräch verschwindet er durch einen Blitz, durch den wiederum Kipokapel erscheint und uns einen schwarzen Kasten überreicht. In diesem befindet sich ein dicker Eisdiskus, in dem etwas eingearbeitet ist ( der sehend Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shießlich kommen wir in Maschenkas Gasthaus, am Fluß Grünflut, an. Dort ist es sehr schön und gemütlich. Nach einiger Wartezeit und unerträglichen Geschichten eines Gastes, treffen wir endlich Girlandalio, der uns folgende, ungeheuerliche Geschichte erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Herr Spielleiter....BITTE...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erfahren wir auch, dass durch die Zerstörung des Sonnensteins, beim Drachenkampf vor langer Zeit, Die Vampire nun wieder unter der Sonne wandeln können. Das erkläret einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Girlandalio schließlich geendet hat, fragt er uns, ob wir ihm helfen. Wir sagen zu. &lt;br /&gt;
Plötzlich springt er auf den Tisch, was auch eine Aufforderung an seine Kumpanen ist, die zuvor Verkleidet unter den Gästen saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ANGRIFF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'''--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:48, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=101</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=101"/>
		<updated>2010-08-24T19:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht aussetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
Er erzählt uns, dass die Bilder sehr alt sind, aus einer Zeit, in der die Zauberfürsten von Uchanda noch herrschten (1600 nochwas).&lt;br /&gt;
Die Zwergenstadt ist ebenso alt, wenn nicht sogar älter. Myxel meint, wenn der Zweg nicht über sie spricht, muß etwas schreckliches geschehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Beowulf noch eine magische Waffe braucht, klappern wir die Waffenhändler von Geltin ab. Doch die ersten, die wir aufsuchen, haben natürlich keine und wollen nur Caves magische Handaxt erwerben...der Preis ist lächerlich. Natürlich werden wir erst beim letzten Waffenhändler fündig. Dieser bietet Beowulf einen magischen Parierdolch an. Da Beowulf misstrauisch ist, beauftragt er einen Taumaturgen, den Dolch zu testen. Er bestätigt, dass es sich um eine magische Waffe handelt und Der Dolch wird gegen die magische Handaxt von Claves eingetauscht.&lt;br /&gt;
Der rest des Tages dent zur Erholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir chillen und grillen, kommt Bärchen um voller Freude zu berichten, dass Tisselin sich mit ihm treffen möchte und er sie, zu diesem Zweck, am nächsten Tag mit Pferden abholen soll...seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf hat ein date mit Myxel fur sein Ring-Rtual.&lt;br /&gt;
Aasa geht zu Tisselin, um herauszufinden, was es mit ihrem plötzlichen Sinneswandel aufsich hat. Dabei stellt sich herraus, dass sie keinen Hausarrest mehr, sich gegen ihre Eltern gestellt und die Verlobung gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Claves und Beowulf chillen und grillen, geht Aasa ihren Flammenbruder Arkadjol besuchen.&lt;br /&gt;
Dieser erzählt, dass es zur Zeit keine Vampiraktivität zu vermelden gibt.&lt;br /&gt;
Er weiß aber, dass es sich bei Kuz-Al-Hadur um eine &amp;quot;Superstadt&amp;quot; gehandelt haben muß. Er meint auch, dass etwas unglaublich schlimmes geschehen sein muß, was die Zwerge dazu vranlaßt hat, die Stadt aus der Geschichte zu löschen und kein Wort mehr über sie zu verlieren. Kuz-Al-Hadur muß wahnsinnig alt sein, er meint, sie gehe sogar auf die Zeit der Riesenkriege zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4 Tage Chillen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärchen bring zum ersten mal Tisselin mit ins Schloß. Fast alle sind begeistert von ihr und finden sie ganz süß. Der Fürst und Beowulf äußern als erste ihr Misstrauen gegenüber Tsselin und meinen, sie sei nur Geld gierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3 Tage später'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lungern mal wieder rum, als uns jemand sprechen will. Dabei handelt es sich um Girlandalio, dem Anführer der Abanzi des Hasses. Er habe wichtige  Informationen, die er uns dringend mitteilen müsse. Dazu sollen wir ihn morgen in Maschenkas Gasthaus, ausserhalb der Stadt, treffen. Wir sagen zu und als er über den Platz vor dem Schloß fortgeht, wird er dabei von anderen Abanzis beobachtet. Ob diese aus seiner sippe stammen, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
Als wir in das Schloß zurückkehren wollen, beobachten wir, wie ein Mann mit rotbrauner Haut mit den Wachen diskutiert.&lt;br /&gt;
Er sei ein Vertreter des aranischen Orden  des Neumondes und er wolle eine Audienz beim Fürsten.&lt;br /&gt;
Als die Wachen ihm dies verwehren, stapft er wütend weg und verwandelt sich in eine Fledermaus!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen erzählen wir wieder Myxel von diesen Ereignissen und wieder ist er unbeeindruckt. Er erklärt, dass das Schloß aus schützenden Steinen gebaut wurde und wir so völlig sicher seien. Diese wirken wie ein Heimstein und übernatürliche Wesen brauchen eine persönliche Enladung, um eintreten zu können.&lt;br /&gt;
Die exotischenroten Steine, aus denen der Platz vor dem Schloß besteht, seien wiederum aus Aran. Sie wurden nach der Vertreibung des Nachtkönigs geschickt, um an all das vergossene Blut zu erinnern (damals wurde Geltin och Orkanir genannt).&lt;br /&gt;
Bärchen verkündet noch, dass Tisselin ab morgen ein paar Tage im Schloß wohnen werde. un werden auch anderweitig Bedenken laut, dass die unge Dame womöglich Bärchen ausnutzt, ja sogar besessen ist und seine gute Stellung nutzen will, um in die Familie zu kommen und am Ende noch selber eine Einladung auszusprechen (unserem Vampir???).&lt;br /&gt;
Aasa bereut nun ach schon ihren Einsatz für diese Liebe und ist von den Befürtungen Beowulfs überzeugt.&lt;br /&gt;
Es wir beschlossen, dass Beowulf myxel vorwarnt, Claves Aradjol und Aasa den Fürsten.&lt;br /&gt;
Der Fürst bitte daraufhin, Erkundigungen über Tisselin einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brechen zu dem Treffen mit Girlandalio auf, nachdem wir reichlich gefrühstückt haben.&lt;br /&gt;
Kurz bevor wir das Gasthaus erreichen, sehen wir einen dicken Mann auf uns zukommen. Er trägt eine schäbige Kutte, die jedoch mit einem sehr edlen und auffälligem Schal aufgepeppt ist.&lt;br /&gt;
Er spricht uns an und meint, er habe uns erwartet.&lt;br /&gt;
Er sieht müde aus, stößt aber plötzlich mit seinem Stab auf den Boden, was zur Folge hat, dass wir von einem dunklen Raum umgeben sind. Skeptisch zieht Beowulf sofor sein Schlachtbeil, doch der Mann versucht ihn zu besänftigen. Er erklärt, dass wir nun in einem abhörsicheren Raum sind und er eine wichtige Bitte an uns hat. Er stellt sich als Lugalbanos vor und er ist ein alter Seemeister. Einer von denjenigen, die alles, was sie angerichtet haben, wieder gut machen wollen. Damit die anderen (Bösen) uns nich belauschen, hat er diesen Raum geschaffen.&lt;br /&gt;
Lange Zeit war er in einer Zeitblase gefangen und nun ist er zurück. Er ist im Besitz eines Artefakts, was man &amp;quot;den sehenden Schlüssel&amp;quot; nennt.&lt;br /&gt;
Wenn man zu diesem das passende Schloß findet, erlangt man die Macht des wahren Sehens.&lt;br /&gt;
Wir sollen diesen Schlüssel nun an uns nehmen, die noch vorhandenen Sicherungen überwinden und das Schloß suchen...natürlich.&lt;br /&gt;
Wenn wir das geschafft haben, können wir über einen kleinen Zauber (Zwiesprache)kontakt mit ihm aufnehmen.&lt;br /&gt;
Beowulf nimmt den Schlüssel an sich und erlernt in einem Ritual Zwiesprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iese ganze Aufgabe sollen wir übernehmen, damit Lugalbanos nicht angreifbar für die Seemeister (Bösen) ist, die noch immer alle Macht an sich reißen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Gespräch verschwindet er durch einen Blitz, durch den wiederum Kipokapel erscheint und uns einen schwarzen Kasten überreicht. In diesem befindet sich ein dicker Eisdiskus, in dem etwas eingearbeitet ist ( der sehend Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shießlich kommen wir in Maschenkas Gasthaus, am Fluß Grünflut, an. Dort ist es sehr schön und gemütlich. Nach einiger Wartezeit und unerträglichen Geschichten eines Gastes, treffen wir endlich Girlandalio, der uns folgende, ungeheuerliche Geschichte erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Herr Spielleiter....BITTE...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erfahren wir auch, dass durch die Zerstörung des Sonnensteins, beim Drachenkampf vor langer Zeit, Die Vampire nun wieder unter der Sonne wandeln können. Das erkläret einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Girlandalio schließlich geendet hat, fragt er uns, ob wir ihm helfen. Wir sagen zu. &lt;br /&gt;
Plötzlich springt er auf den Tisch, was auch eine Aufforderung an seine Kumpanen ist, die zuvor Verkleidet unter den Gästen saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ANGRIFF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'''--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:45, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=100</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T19:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht assetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
Er erzählt uns, dass die Bilder sehr alt sind, aus einer Zeit, in der die Zauberfürsten von Uchanda noch herrschten (1600 nochwas).&lt;br /&gt;
Die Zwergenstadt ist ebenso alt, wenn nicht sogar älter. Myxel meint, wenn der Zweg nicht über sie spricht, muß etwas schreckliches geschehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Beowulf noch eine magische Waffe braucht, klappern wir die Waffenhändler von Geltin ab. Doch die ersten, die wir aufsuchen, haben natürlich keine und wollen nur Caves magische Handaxt erwerben...der Preis ist lächerlich. Natürlich werden wir erst beim letzten Waffenhändler fündig. Dieser bietet Beowulf einen magischen Parierdolch an. Da Beowulf misstrauisch ist, beauftragt er einen Taumaturgen, den Dolch zu testen. Er bestätigt, dass es sich um eine magische Waffe handelt und Der Dolch wird gegen die magische Handaxt von Claves eingetauscht.&lt;br /&gt;
Der rest des Tages dent zur Erholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir chillen und grillen, kommt Bärchen um voller Freude zu berichten, dass Tisselin sich mit ihm treffen möchte und er sie, zu diesem Zweck, am nächsten Tag mit Pferden abholen soll...seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf hat ein date mit Myxel fur sein Ring-Rtual.&lt;br /&gt;
Aasa geht zu Tisselin, um herauszufinden, was es mit ihrem plötzlichen Sinneswandel aufsich hat. Dabei stellt sich herraus, dass sie keinen Hausarrest mehr, sich gegen ihre Eltern gestellt und die Verlobung gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Claves und Beowulf chillen und grillen, geht Aasa ihren Flammenbruder Arkadjol besuchen.&lt;br /&gt;
Dieser erzählt, dass es zur Zeit keine Vampiraktivität zu vermelden gibt.&lt;br /&gt;
Er weiß aber, dass es sich bei Kuz-Al-Hadur um eine &amp;quot;Superstadt&amp;quot; gehandelt haben muß. Er meint auch, dass etwas unglaublich schlimmes geschehen sein muß, was die Zwerge dazu vranlaßt hat, die Stadt aus der Geschichte zu löschen und kein Wort mehr über sie zu verlieren. Kuz-Al-Hadur muß wahnsinnig alt sein, er meint, sie gehe sogar auf die Zeit der Riesenkriege zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4 Tage Chillen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärchen bring zum ersten mal Tisselin mit ins Schloß. Fast alle sind begeistert von ihr und finden sie ganz süß. Der Fürst und Beowulf äußern als erste ihr Misstrauen gegenüber Tsselin und meinen, sie sei nur Geld gierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3 Tage später'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lungern mal wieder rum, als uns jemand sprechen will. Dabei handelt es sich um Girlandalio, dem Anführer der Abanzi des Hasses. Er habe wichtige  Informationen, die er uns dringend mitteilen müsse. Dazu sollen wir ihn morgen in Maschenkas Gasthaus, ausserhalb der Stadt, treffen. Wir sagen zu und als er über den Platz vor dem Schloß fortgeht, wird er dabei von anderen Abanzis beobachtet. Ob diese aus seiner sippe stammen, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
Als wir in das Schloß zurückkehren wollen, beobachten wir, wie ein Mann mit rotbrauner Haut mit den Wachen diskutiert.&lt;br /&gt;
Er sei ein Vertreter des aranischen Orden  des Neumondes und er wolle eine Audienz beim Fürsten.&lt;br /&gt;
Als die Wachen ihm dies verwehren, stapft er wütend weg und verwandelt sich in eine Fledermaus!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen erzählen wir wieder Myxel von diesen Ereignissen und wieder ist er unbeeindruckt. Er erklärt, dass das Schloß aus schützenden Steinen gebaut wurde und wir so völlig sicher seien. Diese wirken wie ein Heimstein und übernatürliche Wesen brauchen eine persönliche Enladung, um eintreten zu können.&lt;br /&gt;
Die exotischenroten Steine, aus denen der Platz vor dem Schloß besteht, seien wiederum aus Aran. Sie wurden nach der Vertreibung des Nachtkönigs geschickt, um an all das vergossene Blut zu erinnern (damals wurde Geltin och Orkanir genannt).&lt;br /&gt;
Bärchen verkündet noch, dass Tisselin ab morgen ein paar Tage im Schloß wohnen werde. un werden auch anderweitig Bedenken laut, dass die unge Dame womöglich Bärchen ausnutzt, ja sogar besessen ist und seine gute Stellung nutzen will, um in die Familie zu kommen und am Ende noch selber eine Einladung auszusprechen (unserem Vampir???).&lt;br /&gt;
Aasa bereut nun ach schon ihren Einsatz für diese Liebe und ist von den Befürtungen Beowulfs überzeugt.&lt;br /&gt;
Es wir beschlossen, dass Beowulf myxel vorwarnt, Claves Aradjol und Aasa den Fürsten.&lt;br /&gt;
Der Fürst bitte daraufhin, Erkundigungen über Tisselin einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brechen zu dem Treffen mit Girlandalio auf, nachdem wir reichlich gefrühstückt haben.&lt;br /&gt;
Kurz bevor wir das Gasthaus erreichen, sehen wir einen dicken Mann auf uns zukommen. Er trägt eine schäbige Kutte, die jedoch mit einem sehr edlen und auffälligem Schal aufgepeppt ist.&lt;br /&gt;
Er spricht uns an und meint, er habe uns erwartet.&lt;br /&gt;
Er sieht müde aus, stößt aber plötzlich mit seinem Stab auf den Boden, was zur Folge hat, dass wir von einem dunklen Raum umgeben sind. Skeptisch zieht Beowulf sofor sein Schlachtbeil, doch der Mann versucht ihn zu besänftigen. Er erklärt, dass wir nun in einem abhörsicheren Raum sind und er eine wichtige Bitte an uns hat. Er stellt sich als Lugalbanos vor und er ist ein alter Seemeister. Einer von denjenigen, die alles, was sie angerichtet haben, wieder gut machen wollen. Damit die anderen (Bösen) uns nich belauschen, hat er diesen Raum geschaffen.&lt;br /&gt;
Lange Zeit war er in einer Zeitblase gefangen und nun ist er zurück. Er ist im Besitz eines Artefakts, was man &amp;quot;den sehenden Schlüssel&amp;quot; nennt.&lt;br /&gt;
Wenn man zu diesem das passende Schloß findet, erlangt man die Macht des wahren Sehens.&lt;br /&gt;
Wir sollen diesen Schlüssel nun an uns nehmen, die noch vorhandenen Sicherungen überwinden und das Schloß suchen...natürlich.&lt;br /&gt;
Wenn wir das geschafft haben, können wir über einen kleinen Zauber (Zwiesprache)kontakt mit ihm aufnehmen.&lt;br /&gt;
Beowulf nimmt den Schlüssel an sich und erlernt in einem Ritual Zwiesprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iese ganze Aufgabe sollen wir übernehmen, damit Lugalbanos nicht angreifbar für die Seemeister (Bösen) ist, die noch immer alle Macht an sich reißen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Gespräch verschwindet er durch einen Blitz, durch den wiederum Kipokapel erscheint und uns einen schwarzen Kasten überreicht. In diesem befindet sich ein dicker Eisdiskus, in dem etwas eingearbeitet ist ( der sehend Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shießlich kommen wir in Maschenkas Gasthaus, am Fluß Grünflut, an. Dort ist es sehr schön und gemütlich. Nach einiger Wartezeit und unerträglichen Geschichten eines Gastes, treffen wir endlich Girlandalio, der uns folgende, ungeheuerliche Geschichte erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Herr Spielleiter....BITTE...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erfahren wir auch, dass durch die Zerstörung des Sonnensteins, beim Drachenkampf vor langer Zeit, Die Vampire nun wieder unter der Sonne wandeln können. Das erkläret einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Girlandalio schließlich geendet hat, fragt er uns, ob wir ihm helfen. Wir sagen zu. &lt;br /&gt;
Plötzlich springt er auf den Tisch, was auch eine Aufforderung an seine Kumpanen ist, die zuvor Verkleidet unter den Gästen saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ANGRIFF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'''--[[Benutzer:Nina|Nina]] 19:45, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T19:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
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|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht assetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
Er erzählt uns, dass die Bilder sehr alt sind, aus einer Zeit, in der die Zauberfürsten von Uchanda noch herrschten (1600 nochwas).&lt;br /&gt;
Die Zwergenstadt ist ebenso alt, wenn nicht sogar älter. Myxel meint, wenn der Zweg nicht über sie spricht, muß etwas schreckliches geschehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Beowulf noch eine magische Waffe braucht, klappern wir die Waffenhändler von Geltin ab. Doch die ersten, die wir aufsuchen, haben natürlich keine und wollen nur Caves magische Handaxt erwerben...der Preis ist lächerlich. Natürlich werden wir erst beim letzten Waffenhändler fündig. Dieser bietet Beowulf einen magischen Parierdolch an. Da Beowulf misstrauisch ist, beauftragt er einen Taumaturgen, den Dolch zu testen. Er bestätigt, dass es sich um eine magische Waffe handelt und Der Dolch wird gegen die magische Handaxt von Claves eingetauscht.&lt;br /&gt;
Der rest des Tages dent zur Erholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend wir chillen und grillen, kommt Bärchen um voller Freude zu berichten, dass Tisselin sich mit ihm treffen möchte und er sie, zu diesem Zweck, am nächsten Tag mit Pferden abholen soll...seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf hat ein date mit Myxel fur sein Ring-Rtual.&lt;br /&gt;
Aasa geht zu Tisselin, um herauszufinden, was es mit ihrem plötzlichen Sinneswandel aufsich hat. Dabei stellt sich herraus, dass sie keinen Hausarrest mehr, sich gegen ihre Eltern gestellt und die Verlobung gelöst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Claves und Beowulf chillen und grillen, geht Aasa ihren Flammenbruder Arkadjol besuchen.&lt;br /&gt;
Dieser erzählt, dass es zur Zeit keine Vampiraktivität zu vermelden gibt.&lt;br /&gt;
Er weiß aber, dass es sich bei Kuz-Al-Hadur um eine &amp;quot;Superstadt&amp;quot; gehandelt haben muß. Er meint auch, dass etwas unglaublich schlimmes geschehen sein muß, was die Zwerge dazu vranlaßt hat, die Stadt aus der Geschichte zu löschen und kein Wort mehr über sie zu verlieren. Kuz-Al-Hadur muß wahnsinnig alt sein, er meint, sie gehe sogar auf die Zeit der Riesenkriege zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4 Tage Chillen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärchen bring zum ersten mal Tisselin mit ins Schloß. Fast alle sind begeistert von ihr und finden sie ganz süß. Der Fürst und Beowulf äußern als erste ihr Misstrauen gegenüber Tsselin und meinen, sie sei nur Geld gierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3 Tage später'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lungern mal wieder rum, als uns jemand sprechen will. Dabei handelt es sich um Girlandalio, dem Anführer der Abanzi des Hasses. Er habe wichtige  Informationen, die er uns dringend mitteilen müsse. Dazu sollen wir ihn morgen in Maschenkas Gasthaus, ausserhalb der Stadt, treffen. Wir sagen zu und als er über den Platz vor dem Schloß fortgeht, wird er dabei von anderen Abanzis beobachtet. Ob diese aus seiner sippe stammen, ist nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
Als wir in das Schloß zurückkehren wollen, beobachten wir, wie ein Mann mit rotbrauner Haut mit den Wachen diskutiert.&lt;br /&gt;
Er sei ein Vertreter des aranischen Orden  des Neumondes und er wolle eine Audienz beim Fürsten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung002&amp;diff=98</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T18:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Aasas Wauwau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aasas Wauwau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir gerade eingefallen ist: Irgendwie haben wir mal wieder total vergessen, daß Aasa einen Hund hat... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 11:24, 23. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzig, da denke ich selber gar nicht dran...dumm!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 18:26, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=97</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=97"/>
		<updated>2010-08-24T10:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht assetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen Geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                     '''Pause'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=96</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T10:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
'''Beginn der 2. Sitzung&lt;br /&gt;
''''''Fetter Text''''''Fetter Text'''''''''&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholung von dem überraschenden Kampf mit dem Vampir in Poschlizer- Gestalt (Alter Fuchs), klärt uns Arkadjol über die Möglichkeiten auf, wie ein Vampir zu vernichten oder kampfunfähig zu machen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruheplatz zerstören&lt;br /&gt;
* mit magischen Waffen bekämpfen&lt;br /&gt;
* mit Holzpflock Pfählen&lt;br /&gt;
* Sonnenlicht assetzen&lt;br /&gt;
* verbrennen&lt;br /&gt;
* Überreste an einer Kreuzung vergraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man von einem Vampir gebissen wird und so das Gift in den eigenen Kreislauf gelangt und man durch diesen Angriff stirbt,dann wird man nach 12 Tagen (nach Beerdigung)selber ein Vampir.&lt;br /&gt;
Endet so ein Biss nicht mit dem Tod, dann besteht jedoch die Gefahr, nach dem natürlichen Ableben als Blutsauger wieder aufzuerstehen.&lt;br /&gt;
Eine untergeordnete Form eines Vampirs.&lt;br /&gt;
Daher hat Arkadjol veranlasst, dass Ladorca und Sarsala nach ihrem Tode verbrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Vampire eine unendliche Ausdauer besitzen und unser Exemplar auch noch die Fähigkeit besitzt, in der Sonne herumzuspazieren ( warum erfahren wir später), beschließen wir, uns für zu erwartende Vampirbegegnungen zu rüsten.&lt;br /&gt;
Nach einem Training an einer Strohpuppe in gezieltem Angriff ( Köpfen und Herzdurchbohren), beginnt die Suche nach Poschlizer.&lt;br /&gt;
Diese verläuft erfolglos und so mobilisieren wie die Dorfbevökerung, gemeinsam mit uns, den Wald zu durchkämmen.&lt;br /&gt;
Am Abend findet dann Primislav, der Sohn von Bogumil dem Händler und Nachkomme von Pavel Tolski,den nackten, gebissenen und gepfählten Poschlizer.&lt;br /&gt;
Claves erkennt sofort, das dieser schon seit einem Monat dort liegen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen folgende Theorie auf: ''unser Vampir hat Poschlizer getötet, um in seiner Gestalt seine Rache zu vollziehen. Damit     dieser ihm aber nicht in die Quere gerät (als neuer Vampir), hat er ihn gleich gepfählt.&lt;br /&gt;
...sehr vage...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leiche Poschlizers wird verbrannt und wir veranlassen die Übernachtung aller gefährdeter Personen ( Bogumil, Primislav, Meschenko, Gworskike, Mischa, Tjospa und den Ehefrauen) in der Herberge &amp;quot;Anderswelt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
So können alle besser bewacht werden. Dazu werden auch Slowas, der Hauptmann, und seine 8 Soldaten rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht kommt es jedoch nicht zu irgenwelchen Übergriffen.&lt;br /&gt;
Nur Aasa geht mit Arkadjol die Brüderschaft der Flammenaugen ein. Das schafft beiden einige Vorteile bei Kämpfen, insbesondere natürlich gegen Vampire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuer Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beowulf wirkt zur Zeit eher ernst, was daruf beruht, daß er sich mit Hexerei ebenfalls gegen Vampire rüstet. Häufig sieht man ihn auch Runen schnitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir untersuchen erneut die Ruine, in der wir die ruhestäte des Vampirs vermuteten und zerstörten, doch Spuren einer Rückkehr sind nicht zu finden.&lt;br /&gt;
Später machen wir uns erneut Gedanken über die seltsamen Ereignisse durch die Zerstörung des Tempels der Elemente.&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, das in der Sage erwähnt wird, dass dieser einen Eisteufel gefangen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa beschließt, Myxelbandor in einem Brief davon zu berichten und ihn zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tage vergehen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ohne besondere Ereignisse.&lt;br /&gt;
Also beschließen wir die Rückreise nach Geltin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2 Tage Reise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Späte Ankunft im Schloß von Geltin, also ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Morgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zu Myxel, um die Untersuchungsergebnisse von Beowulfs Ring zu besprechen und um Antworten auf Aasas Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Ring handelt es sich um einen ''Taumagral'', der zur Optimierung magischer Fertigkeiten dient. Durch einen kleinen Test stellt Myxel fest, das deir Ring schon auf Beowulf geprägt ist und es nur eines weiteren Rituala bedarf, um den Ring richt ig nutzen zu könne, d.h. Zauber auf ihn zu prägen (z.B. Lichtbolzen schießen, wie wir es schon in dem Drachentraum gesehen haben!).&lt;br /&gt;
Der Ring ist also eine Art Zauberverstärker für Zauber, die er bereits kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um den Zirkel der Elemente beeindrucken Myxel hingegen gar nicht, was Aasa eher beleidigt aufnimmt.&lt;br /&gt;
Er meint nur, dass ein noch härterer Winterinbruch mit extremer Kälte eingetreten wäre, wäre ein Eistufel irgendwo befreit worden.&lt;br /&gt;
Also ABWARTEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen erhält Beowulf die erlaubnis vom Fürsten, sich Myxel zwecks Ritualdurchführung &amp;quot;auszuleihen&amp;quot;. Er muß sich jedoch noch einige Tage gedulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag begibt sich Aasa zu einem Trainingskampf mit &amp;quot;Bärchen&amp;quot;, während die anderen beiden den heiligen Brunnen mehr untersuchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Trainingskampf vertraut Bärchen Aasa an, dass er sich in ein Mädchen verliebt hat, Es handelt sich um die 17 jährige Tisselin Torgatschow, die vor einigen Tagen versehentlich über den Haufen geritten hat.&lt;br /&gt;
Diese stammt aus gutem Hause und nach einiger Überredungskunst, läßt sich aasa breitschlagen, ein Geschenk mit Bärchen auszusuchen und diesen zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Aasa nun eine Brosche mit Bärchen aussucht, gehen Claves und Beowulf zum Brunnen. Beowulf läßt sich mit hilfe einer Seilwinde in den Brunnen hinunter, um inige der Symbole abzumalen. Als es dunkel wird, tauschen die beiden und Claves geht mit einer Laterne in den Brunnen. Auch er zeichnet weitere Bilder ab, auch ein mit &amp;quot;Kus-Al-Hadur&amp;quot; beschriftetes Relief einer Zwergenstadt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Brunnen befinden sich noch ältere Abbildungen, allerding schon unter dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beowulf versucht noch bei einem Tauchgang mehr zu erkennen, leider vergebens.&lt;br /&gt;
So beshließen beide, anderweitig nachzuforschen und zu fragen.&lt;br /&gt;
Gut, dass sie von niemendem bei dieser Aktion erwischt wurden, denn das haben die Leute aus Geltin gar nicht gerne, wenn in ihrem heiligen Brunnen Geplanscht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster Tag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück wird ein Abgesannter des Zwergenkönigs nach der Zwergenstadt aus dem Brunnen befragt. Doch auch nach reichlich spendierten Bieren weiß der Zwerg (angeblich) nichts über Kuz-Al-Hadur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aasa geht schließlich zu Tisselin. Nach kurzer Überredung der Eltern, die überhaupt nicht von irgendwelchen Werbereien angetan sind, darf diese mit Tisselin sprechen.Sie übergibt dem begeisterten Mädchen das Geschenk.Die ist geschmeichelt, aber sagt auch, dass ein Treffen mit Bärchen nicht möglich ist. Sie ist mit Borislav Ligatrof verlobt.&lt;br /&gt;
Bärchen ist, nach Aasas Bericht verzweifelt...Aasa genervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abendessen zeigen wir Myxel die Bilder aus dem Brunnen. Dieser ist natürlich entsetzt, da er (zu recht)davon ausgeht, dass wir im Brunnen rumgeklettert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                     '''Pause'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung002&amp;diff=95</id>
		<title>Mid3Sitzung002</title>
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		<updated>2010-08-24T08:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=2&lt;br /&gt;
|datum=22.08.2010&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
|ende=27.10.2413&lt;br /&gt;
|vorige=Mid3Sitzung001&lt;br /&gt;
|naechste=Mid3Sitzung003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Ordentliches Spiel mit relativ wenigen Ablenkungen und vernünftiger Nahrung, ha!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 08:56, 24. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung001&amp;diff=47</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-02T18:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Wer schreibt den Sitzungsbericht? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Spielleiterperformance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch nicht zufrieden mit mir selbst, ich kenne das Abenteuer einfach noch nicht gut genug. Wird hoffentlich nächstesmal besser.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:37, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nur als Beispiel für Einrückung antworte ich hier auf mich selber.--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:53, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sogar doppelte Einrückung geht. Der &amp;quot;Unterschreiben&amp;quot;-Knopf ist der zweite von rechts... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:56, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand Dich prima!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:32, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer schreibt den Sitzungsbericht? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann leider keine Zusammenfassung schreiben, da ich nicht nur meine Unterlagen bei Björn gelassen habe, sondern auch mein Hirn...also meine Notizen.&lt;br /&gt;
Bitte erinnert mich nach der nächsten Sitzung daran,diese mitzunehemen, danke. --[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:36, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Offenbar hat sich Nina gerade freiwillig für die Zusammenfassung der ''nächsten'' Sitzung gemeldet... (-: --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 21:04, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich werde es versuchen, obwohl ich ein Gehirn wie ein Sieb habe!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 18:38, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über Vampire ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin immer noch dabei herauszufinden, wie nun genau die Vampire im Midgard-Universum beschaffen sind. Offenbar müssen sie einem durchaus &amp;quot;in die Augen schauen&amp;quot;, um Macht über einen auszuüben. Da hatte Myxxel wohl unrecht. Arkadjol wird euch wohl gleich als nächstes (nachdem ihr ihn tapfer gerettet habt), einen kleinen Vortrag darüber halten, wie man einen Vampir tötet... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 21:06, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung001&amp;diff=43</id>
		<title>Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-01T20:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=1&lt;br /&gt;
|datum=31.07.2010&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=Abend des 01.10.2413&lt;br /&gt;
|ende=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Kampagne endlich gestartet und langsam wieder ins Spiel gefunden. Gelernt mit neuen Charakterbögen umzugehen.&lt;br /&gt;
Viel gegessen und 1 kg zugenommen...SUPER!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:33, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung001&amp;diff=42</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-01T20:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielleiterperformance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Spielleiterperformance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch nicht zufrieden mit mir selbst, ich kenne das Abenteuer einfach noch nicht gut genug. Wird hoffentlich nächstesmal besser.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:37, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nur als Beispiel für Einrückung antworte ich hier auf mich selber.--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:53, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sogar doppelte Einrückung geht. Der &amp;quot;Unterschreiben&amp;quot;-Knopf ist der zweite von rechts... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:56, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand Dich prima!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:32, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann leider keine Zusammenfassung schreiben, da ich nicht nur meine Unterlagen bei Björn gelassen habe, sondern auch mein Hirn...also meine Notizen.&lt;br /&gt;
Bitte erinnert mich nach der nächsten Sitzung daran,diese mitzunehemen, danke. --[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:36, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Mid3Sitzung001&amp;diff=41</id>
		<title>Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-01T20:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Midgard 3&lt;br /&gt;
|nummer=1&lt;br /&gt;
|datum=31.07.2010&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Nina: Aasa (Se Gr8), Harry: Beowulf (GHx Gr9), Nicky: Claves (Wa Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=Was Fürsten wollen (Alexander Huiskes)&lt;br /&gt;
|beginn=Abend des 01.10.2413&lt;br /&gt;
|ende=07.10.2413 nach dem Frühstück&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Viel gegessen und 1 kg zugenommen...SUPER!!!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:33, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung001&amp;diff=40</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-01T20:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielleiterperformance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Spielleiterperformance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch nicht zufrieden mit mir selbst, ich kenne das Abenteuer einfach noch nicht gut genug. Wird hoffentlich nächstesmal besser.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:37, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nur als Beispiel für Einrückung antworte ich hier auf mich selber.--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:53, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sogar doppelte Einrückung geht. Der &amp;quot;Unterschreiben&amp;quot;-Knopf ist der zweite von rechts... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:56, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand Dich prima!--[[Benutzer:Nina|Nina]] 20:32, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Diskussion:Mid3Sitzung001&amp;diff=39</id>
		<title>Diskussion:Mid3Sitzung001</title>
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		<updated>2010-08-01T20:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nina: /* Spielleiterperformance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Spielleiterperformance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch nicht zufrieden mit mir selbst, ich kenne das Abenteuer einfach noch nicht gut genug. Wird hoffentlich nächstesmal besser.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:37, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nur als Beispiel für Einrückung antworte ich hier auf mich selber.--[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:53, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sogar doppelte Einrückung geht. Der &amp;quot;Unterschreiben&amp;quot;-Knopf ist der zweite von rechts... --[[Benutzer:Rabe|Björn]] 19:56, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand Dich prima!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nina</name></author>
		
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