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	<title>Kampagnenwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold011&amp;diff=2859</id>
		<title>Rotgold011</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=25.01.2026&lt;br /&gt;
|dauer=3h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr3), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr4), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=Epilog zu ''Der Schrecken von Aldwic'' (Jürgen E. Franke)&lt;br /&gt;
|beginn=25.06.2420 in Aldwic&lt;br /&gt;
|ende=11.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold010&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung bestand zum größten Teil aus einer langen Lernphase (in der alle drei Spielerfiguren auf Gr5 aufgestiegen sind).&lt;br /&gt;
In knapp 3h eigentlicher Spielzeit wurden die Ereignisse das ''Schreckens von Aldwic'' reflektiert. Außerdem kam es noch zu einem Showdown mit Daedris und ihren Ftheironen, die allesamt als Diener Samiels erkannt wurden. Abschließend gab es noch den Auftakt zum nächsten Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
25.06.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun das Geheimnis von Aldwic gelöst und Lynna befreit haben, werden wir sehr herzlich von den Dorfbewohnern bewirtet und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Priester aus Prioress kommen zur Untersuchung der Vorfälle ins Dorf. Dabei handelt es sich um eine ältere ca. 50 Jahre alte, erfahrene, wissende Frau namens Malgrain Nipcon sowie ihre beiden jungen Gehilfen, Wulfstan und Faramont, die Novizen und Mitte 20 sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prioress ist das einzige große Kloster der Bruderschaft der Träumer, das über Ländereien verfügt. Inzwischen wurde das alte Clansystem von einem modernen Feudalsystem überlagert. Danach ist der König ehrenhalber Mitglied der Kirk und der Bruderschaft. Auch der Abt von Prioress gilt als laird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agilrod, der Dorfpriester, hängt vor allem Dylan, dem Meeresgott an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung kommt heraus, dass die Kräuterhexe Wilda einen schwarzen Hexenzirkel gegründet hat, um der Göttin Immaya zu huldigen. Diese Göttin ist eigentlich nichts besonderes. Sie nährt sich von Furcht und wurde wahrscheinlich schon von den Vaianern in dem Versteck unter dem Eldertower verehrt.&lt;br /&gt;
Der Wirt Fraomar war ihr Handlanger und ein Wilderer. Außerdem gehörte noch Kendriks Magd Nelda zu dem Zirkel. Sie hat Aidon davon gelockt, um ihm die Schuld für Lynnas Verschwinden zuzuschieben. Sie ist die einzige, die entkommen konnte. &lt;br /&gt;
Zum Kreis gehörte auch der Barde Trymian. Für ihn hat ein Mann namens Brogan, den wir bisher nicht kennengelernt hatten, mit einem magischen Schlüssel den Whisky von Kendrick geklaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entschließen uns, Zauberstab, Buch und Spiegel der Priesterin zu übergeben und zeigen ihr das Versteck im Eldertower. Gaelic will eine Audienz beim Abt, Claremont, um ihn von seinem Unmut über die Kirk und Deidris zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Versteck unter dem Eldertower konnten auch zwei Roben gefunden werden, von denen eine bereits ausgebrannt war. Die andere hat eine finstere Aura und diente dazu, Angstzauber zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten den Abgesandten aus Prioress, was wir von Welma über den Zauberstab und über das angebliche Wunder vom Kloster Horsburna der Kirk erfahren haben. Welmar war zum Zeitpunkt des Überfalls durch die Welinger nicht im Kloster. Er kam gerade an, als einer der Welinger auf seinem Rückzug auf ihn stieß und ihn niederschlug. Vorher hatte er in einer Höhle in den Klippen einen Toten mit eben jenem Stab gefunden. Welma war nicht tot, aber schwer verletzt. Ein Händler fand ihn und brachte ihn zu Wilda, der Kräuterfrau. Die konnte ihn nicht heilen, aber er ließ sich seinen Stab geben. Dadurch wurde er zum Untoten und wollte weiter gute Taten tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein kennt den historischen Hintergrund des Stabs: Vor mehr als 400 Jahren im großen Tynellinkrieg entschied sich die die heilige Lisanna, eine Ylatorpriesterin aus dem Clan der Radgar, diesen Stab als Werkzeug für Heiler zu erschaffen, mit dem den Kriegern der Albai beim Genesen oder Sterben geholfen werden konnte. Sie wirkte viele Wunder. &lt;br /&gt;
Sie hatte gehört, dass Esban drei Stäbe, den Jahreszeiten gewidmet, erschaffen hatte, und  beschloss, den Stab des Winters zu erschaffen. Dazu brach sie einen Haselnusszweig und opferte alle ihre beträchtliche Gnade, um ihn zu einem mächtigen Werkzeug zu machen. Sie ist im Krieg verstorben. Dann hat der Kirklaird Valerin von Harnasfarne, ein Irindarpriester, den Stab an sich genommen, und ihn dazu benutzt Angst und Schrecken unter den Tynnnelin zu verbreiten. Dadurch wurde die Reliquie zum schrecklichen Kriegswerkzeug. Nun hat sie eine finstere Aura und der Stab der heiligen Lisanna ist verdorben und zum Werkzeug, der Nekromantie geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem Stab seither widerfahren ist, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch heißt puluch assakur und ist in einer altertümlichen Sprache der Valiana, in Marualinga, verfasst. Tatsächlich enthält das Buch in Blut, gezeichnete Dämonen und Zaubersprüche mit Lücken für Namen, die dort mit eigenem Blut eingetragen werden konnten. Wurde ein Zauberspruch benutzt, verfolgte ein Dämon, das Opfer und die entsprechende Seite leerte sich. Es stammt aus dem Krieg der Magier, der unter den Seemeistern herrschte, von ihnen gab es weiße, graue und schwarze. Nicht alle von ihnen waren böse, aber sie beherrschten Magie auf sehr hoher Stufe. &lt;br /&gt;
Gaelic würde am liebsten solch einen Zauberspruch an Deidris oder Nelda ausprobieren. Jedoch sind wir uns gar nicht sicher, ob Deidris ihr echter Name ist und ob es stimmt, dass sie vom Erzabt Osmund aus Harkfas geschickt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Priesterin Malgrain sagt dazu nur, man treibe Mestopholus mit Inrubusch aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.06.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brechen wir am Morgen nach Prioress auf. Der erste Tag der Reise verläuft ereignislos. Doch als wir am Abend unser Lager im lichten Wald aufschlagen wollen, erscheint Deidris plötzlich. Wieder behauptet sie, von Osmund geschickt zu sein und fordert den Stab des Winters. Malgrein erwidert das Claremont  mindestens ein genauso guter Abt sei und Prioress sicherer. Sie tauschen böse Blicke aus. Anscheinend zieht sich Deidris zurück, als Gaelic und Kiwi ihr nachlaufen. Sie greift an ihren Gürtel und plötzlich erscheinen vier Phteronen, die im Dienste von Samiel stehen, um uns herum. Sie haben besondere Krallen, die hässliche, unheilbare Narben verursachen.&lt;br /&gt;
Malgrain ruft ihren Gehilfen zu, Weihwasser gegen die Phteronen einzusetzen, und verschwindet mit dem Stab des Winters hinter einem Schutzschild. &lt;br /&gt;
Friedo greift einen Phteronen mit Bärenklauen an. Kiwi versucht Deidris anzugreifen, doch ein goldschimmernder Zauberschild entsteht um Deidris herum und Kiwi bekommt einen elektrischen Schlag. Auch Gaelic kann mit seinem Zauberstab nichts ausrichten und wird vom elektrischen Schlag abgewehrt. Inzwischen ist Friedo von einer Bärenklaue getroffen worden. Die Priester kämpfen mit zwei weiteren Phteronen, einer von ihnen wird von einem Ziegenhuf verletzt.&lt;br /&gt;
Durch den Zauberschild kann Deidris Gaelic und Kiwi nicht angreifen, aber Faramont rennt von namenlosen Grauen erschreckt in den Wald. Dort wird auch er von einem Phteronen angegriffen, aber durch seine Abwehr verletzt er dessen Bullenhuf. Der zweite Priester ist inzwischen zusammengebrochen. Auch Gaelic wird von einer Löwenkralle verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein macht eine Austreibung des Bösens. Dadurch entsteht eine goldene Kugel und umhüllt den Bullenphteron, der mit der Kugel verschwindet. Kiwi kämpft noch mit dem Löwenkrallenphteron, der auch sie leicht verletzt. Inzwischen können sich Frido und Gaelic ihren Angreifern entziehen. Gaelic ergibt sich Deidris und hilft dem niedergeschlagenen. Priester Wulfstan. Kiwi ist im Gelände verschwunden. &lt;br /&gt;
Schließlich übergibt Malgrein den Stab des Winters an Deidris, die sofort mit Hilfe eines Zaubers verschwindet. Auch die übrigen Phteronen verpuffen. Malgrein identifiziert sie als Kreaturen und Handlanger des grünen Jägers, Samiel, eines Dämonen, den wir bereits in Muranmuir gesehen haben, als er den von uns gestellten, kopflosen roten Ritter mit sich genommen hatte. &lt;br /&gt;
Gaelic heilt, den Priester, sich und Frido... Kiwi geht in dieser Hinsicht mal wieder leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restliche Nacht verläuft ruhig. Erholt reisen wir weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.07. kommen wir in Prioress an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Stab des Winters erfahren wir dort noch, dass Drysan McTuron, ein Nekromant, ihn vor 150 Jahren benutzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unverfänglichen Teil unseres Schatzes verkaufen wir für 1225 GS. So ist es eine gute Gelegenheit in Prioress unser Wissen und unsere Fähigkeiten zu erweitern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist der Winter eingekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 11.11.2420 besuchen wir wie schon so oft den Gasthof &amp;quot;zum durstigen Wolf&amp;quot; in Duinfalas. Doch heute treffen wir auf Manton, den Händler aus Aldwic, der sich freut, uns zu sehen. Er hat eine Aufgabe für uns. Sein Sohn ist vor zwei Wochen zu den Fallenstellern im Süden gereist, wo er routinemäßig Verträge mit ortsansässigen Fallenstellern macht. Er ist wie immer allein mit seinem Reittier unterwegs. Nun ist er jedoch schon zwei Tage überfällig. Als Belohnung gibt er uns 100 Goldstücke für jeden und verspricht uns bei Rettung 300. Weitere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold011&amp;diff=2858</id>
		<title>Rotgold011</title>
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		<updated>2026-02-08T15:31:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=25.01.2026&lt;br /&gt;
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|szenario=Epilog zu ''Der Schrecken von Aldwic'' (Jürgen E. Franke)&lt;br /&gt;
|beginn=25.06.2420 in Aldwic&lt;br /&gt;
|ende=11.11.2420 in Prioresse&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold010&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung bestand zum größten Teil aus einer langen Lernphase (in der alle drei Spielerfiguren auf Gr5 aufgestiegen sind).&lt;br /&gt;
In knapp 3h eigentlicher Spielzeit wurden die Ereignisse das ''Schreckens von Aldwic'' reflektiert. Außerdem kam es noch zu einem Showdown mit Daedris und ihren Ftheironen, die allesamt als Diener Samiels erkannt wurden. Abschließend gab es noch den Auftakt zum nächsten Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
25.06 2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun das Geheimnis von Aldwic gelöst und Lynna befreit haben, werden wir sehr herzlich von den Dorfbewohnern bewirtet und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Priester aus Prioress kommen zur Untersuchung der Vorfälle ins Dorf. Dabei handelt es sich um eine ältere ca. 50 Jahre alte, erfahrene, wissende Frau namens Malgrain Nipcon sowie ihre beiden jungen Gehilfen, Wulfstan und Faramont, die Novizen und Mitte 20 sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prioress ist das einzige große Kloster der Bruderschaft der Träumer, das über Ländereien verfügt. Inzwischen wurde das alte Clansystem von einem modernen Feudalsystem überlagert. Danach ist der König ehrenhalber Mitglied der Kirk und der Bruderschaft. Auch der Abt von Prioress gilt als laird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agilrod, der Dorfpriester, hängt vor allem Dylan, dem Meeresgott an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung kommt heraus, dass die Kräuterhexe Wilda einen schwarzen Hexenzirkel gegründet hat, um der Göttin Immaya zu huldigen. Diese Göttin ist eigentlich nichts besonderes. Sie nährt sich von Furcht und wurde wahrscheinlich schon von den Vaianern in dem Versteck unter dem Eldertower verehrt.&lt;br /&gt;
Der Wirt Fraomar war ihr Handlanger und ein Wilderer. Außerdem gehörte noch Kendriks Magd Nelda zu dem Zirkel. Sie hat Aidon davon gelockt, um ihm die Schuld für Lynnas Verschwinden zuzuschieben. Sie ist die einzige, die entkommen konnte. &lt;br /&gt;
Zum Kreis gehörte auch der Barde Trymian. Für ihn hat ein Mann namens Brogan, den wir bisher nicht kennengelernt hatten, mit einem magischen Schlüssel den Whisky von Kendrick geklaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entschließen uns, Zauberstab, Buch und Spiegel der Priesterin zu übergeben und zeigen ihr das Versteck im Eldertower. Gaelic will eine Audienz beim Abt, Claremont, um ihn von seinem Unmut über die Kirk und Deidris zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Versteck unter dem Eldertower konnten auch zwei Roben gefunden werden, von denen eine bereits ausgebrannt war. Die andere hat eine finstere Aura und diente dazu, Angstzauber zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten den Abgesandten aus Prioress, was wir von Welma über den Zauberstab und über das angebliche Wunder vom Kloster Horsburna der Kirk erfahren haben. Welmar war zum Zeitpunkt des Überfalls durch die Welinger nicht im Kloster. Er kam gerade an, als einer der Welinger auf seinem Rückzug auf ihn stieß und ihn niederschlug. Vorher hatte er in einer Höhle in den Klippen einen Toten mit eben jenem Stab gefunden. Welma war nicht tot, aber schwer verletzt. Ein Händler fand ihn und brachte ihn zu Wilda, der Kräuterfrau. Die konnte ihn nicht heilen, aber er ließ sich seinen Stab geben. Dadurch wurde er zum Untoten und wollte weiter gute Taten tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein kennt den historischen Hintergrund des Stabs: Vor mehr als 400 Jahren im großen Tynellinkrieg entschied sich die die heilige Lisanna, eine Ylatorpriesterin aus dem Clan der Radgar, diesen Stab als Werkzeug für Heiler zu erschaffen, mit dem den Kriegern der Albai beim Genesen oder Sterben geholfen werden konnte. Sie wirkte viele Wunder. &lt;br /&gt;
Sie hatte gehört, dass Esban drei Stäbe, den Jahreszeiten gewidmet, erschaffen hatte, und  beschloss, den Stab des Winters zu erschaffen. Dazu brach sie einen Haselnusszweig und opferte alle ihre beträchtliche Gnade, um ihn zu einem mächtigen Werkzeug zu machen. Sie ist im Krieg verstorben. Dann hat der Kirklaird Valerin von Harnasfarne, ein Irindarpriester, den Stab an sich genommen, und ihn dazu benutzt Angst und Schrecken unter den Tynnnelin zu verbreiten. Dadurch wurde die Reliquie zum schrecklichen Kriegswerkzeug. Nun hat sie eine finstere Aura und der Stab der heiligen Lisanna ist verdorben und zum Werkzeug, der Nekromantie geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem Stab seither widerfahren ist, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch heißt puluch assakur und ist in einer altertümlichen Sprache der Valiana, in Marualinga, verfasst. Tatsächlich enthält das Buch in Blut, gezeichnete Dämonen und Zaubersprüche mit Lücken für Namen, die dort mit eigenem Blut eingetragen werden konnten. Wurde ein Zauberspruch benutzt, verfolgte ein Dämon, das Opfer und die entsprechende Seite leerte sich. Es stammt aus dem Krieg der Magier, der unter den Seemeistern herrschte, von ihnen gab es weiße, graue und schwarze. Nicht alle von ihnen waren böse, aber sie beherrschten Magie auf sehr hoher Stufe. &lt;br /&gt;
Gaelic würde am liebsten solch einen Zauberspruch an Deidris oder Nelda ausprobieren. Jedoch sind wir uns gar nicht sicher, ob Deidris ihr echter Name ist und ob es stimmt, dass sie vom Erzabt Osmund aus Harkfas geschickt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Priesterin Malgrain sagt dazu nur, man treibe Mestopholus mit Inrubusch aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.06.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brechen wir am Morgen nach Prioress auf. Der erste Tag der Reise verläuft ereignislos. Doch als wir am Abend unser Lager im lichten Wald aufschlagen wollen, erscheint Deidris plötzlich. Wieder behauptet sie, von Osmund geschickt zu sein und fordert den Stab des Winters. Malgrein erwidert das Claremont  mindestens ein genauso guter Abt sei und Prioress sicherer. Sie tauschen böse Blicke aus. Anscheinend zieht sich Deidris zurück, als Gaelic und Kiwi ihr nachlaufen. Sie greift an ihren Gürtel und plötzlich erscheinen vier Phteronen, die im Dienste von Samiel stehen, um uns herum. Sie haben besondere Krallen, die hässliche, unheilbare Narben verursachen.&lt;br /&gt;
Malgrain ruft ihren Gehilfen zu, Weihwasser gegen die Phteronen einzusetzen, und verschwindet mit dem Stab des Winters hinter einem Schutzschild. &lt;br /&gt;
Friedo greift einen Phteronen mit Bärenklauen an. Kiwi versucht Deidris anzugreifen, doch ein goldschimmernder Zauberschild entsteht um Deidris herum und Kiwi bekommt einen elektrischen Schlag. Auch Gaelic kann mit seinem Zauberstab nichts ausrichten und wird vom elektrischen Schlag abgewehrt. Inzwischen ist Friedo von einer Bärenklaue getroffen worden. Die Priester kämpfen mit zwei weiteren Phteronen, einer von ihnen wird von einem Ziegenhuf verletzt.&lt;br /&gt;
Durch den Zauberschild kann Deidris Gaelic und Kiwi nicht angreifen, aber Faramont rennt von namenlosen Grauen erschreckt in den Wald. Dort wird auch er von einem Phteronen angegriffen, aber durch seine Abwehr verletzt er dessen Bullenhuf. Der zweite Priester ist inzwischen zusammengebrochen. Auch Gaelic wird von einer Löwenkralle verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein macht eine Austreibung des Bösens. Dadurch entsteht eine goldene Kugel und umhüllt den Bullenphteron, der mit der Kugel verschwindet. Kiwi kämpft noch mit dem Löwenkrallenphteron, der auch sie leicht verletzt. Inzwischen können sich Frido und Gaelic ihren Angreifern entziehen. Gaelic ergibt sich Deidris und hilft dem niedergeschlagenen. Priester Wulfstan. Kiwi ist im Gelände verschwunden. &lt;br /&gt;
Schließlich übergibt Malgrein den Stab des Winters an Deidris, die sofort mit Hilfe eines Zaubers verschwindet. Auch die übrigen Phteronen verpuffen. Malgrein identifiziert sie als Kreaturen und Handlanger des grünen Jägers, Samiel, eines Dämonen, den wir bereits in Muranmuir gesehen haben, als er den von uns gestellten, kopflosen roten Ritter mit sich genommen hatte. &lt;br /&gt;
Gaelic heilt, den Priester, sich und Frido... Kiwi geht in dieser Hinsicht mal wieder leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restliche Nacht verläuft ruhig. Erholt reisen wir weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.07. kommen wir in Prioress an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Stab des Winters erfahren wir dort noch, dass Drysan McTuron, ein Nekromant, ihn vor 150 Jahren benutzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unverfänglichen Teil unseres Schatzes verkaufen wir für 1225 GS. So ist es eine gute Gelegenheit in Prioress unser Wissen und unsere Fähigkeiten zu erweitern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist der Winter eingekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 11.11.2420 besuchen wir wie schon so oft den Gasthof &amp;quot;zum durstigen Wolf&amp;quot; in Duinfalas. Doch heute treffen wir auf Manton, den Händler aus Aldwic, der sich freut, uns zu sehen. Er hat eine Aufgabe für uns. Sein Sohn ist vor zwei Wochen zu den Fallenstellern im Süden gereist, wo er routinemäßig Verträge mit ortsansässigen Fallenstellern macht. Er ist wie immer allein mit seinem Reittier unterwegs. Nun ist er jedoch schon zwei Tage überfällig. Als Belohnung gibt er uns 100 Goldstücke für jeden und verspricht uns bei Rettung 300. Weitere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<updated>2026-02-08T15:29:21Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=25.01.2026&lt;br /&gt;
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|beginn=25.06.2420 in Aldwic&lt;br /&gt;
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|vorige=Rotgold010&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung bestand zum größten Teil aus einer langen Lernphase (in der alle drei Spielerfiguren auf Gr5 aufgestiegen sind).&lt;br /&gt;
In knapp 3h eigentlicher Spielzeit wurden die Ereignisse das ''Schreckens von Aldwic'' reflektiert. Außerdem kam es noch zu einem Showdown mit Daedris und ihren Ftheironen, die allesamt als Diener Samiels erkannt wurden. Abschließend gab es noch den Auftakt zum nächsten Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
25.06 2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun das Geheimnis von Aldwic gelöst und Leona befreit haben, werden wir sehr herzlich von den Dorfbewohnern bewirtet und verpflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Priester aus Prioress kommen zur Untersuchung der Vorfälle ins Dorf. Dabei handelt es sich um eine ältere ca. 50 Jahre alte, erfahrene, wissende Frau namens Malgrain Nipcon sowie ihre beiden jungen Gehilfen, Wulfstan und Faramont, die Novizen und Mitte 20 sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prioress ist das einzige große Kloster der Bruderschaft der Träumer, das über Ländereien verfügt. Inzwischen wurde das alte Clansystem von einem modernen Feudalsystem überlagert. Danach ist der König ehrenhalber Mitglied der Kirk und der Bruderschaft. Auch der Abt von Prioress gilt als laird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agilrod, der Dorfpriester, hängt vor allem Dylan, dem Meeresgott an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Untersuchung kommt heraus, dass die Kräuterhexe Wilda einen schwarzen Hexenzirkel gegründet hat, um der Göttin Immaya zu huldigen. Diese Göttin ist eigentlich nichts besonderes. Sie nährt sich von Furcht und wurde wahrscheinlich schon von den Vaianern in dem Versteck unter dem Eldertower verehrt.&lt;br /&gt;
Der Wirt Fraomar war ihr Handlanger und ein Wilderer. Außerdem gehörte noch Kendriks Magd Nelda zu dem Zirkel. Sie hat Aidon davon gelockt, um ihm die Schuld für Lynnas Verschwinden zuzuschieben. Sie ist die einzige, die entkommen konnte. &lt;br /&gt;
Zum Kreis gehörte auch der Barde Trymian. Für ihn hat ein Mann namens Brogan, den wir bisher nicht kennengelernt hatten, mit einem magischen Schlüssel den Whisky von Kendrick geklaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir entschließen uns, Zauberstab, Buch und Spiegel der Priesterin zu übergeben und zeigen ihr das Versteck im Eldertower. Gaelic will eine Audienz beim Abt, Claremont, um ihn von seinem Unmut über die Kirk und Deidris zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Versteck unter dem Eldertower konnten auch zwei Roben gefunden werden, von denen eine bereits ausgebrannt war. Die andere hat eine finstere Aura und diente dazu, Angstzauber zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten den Abgesandten aus Prioress, was wir von Welma über den Zauberstab und über das angebliche Wunder vom Kloster Horsburna der Kirk erfahren haben. Welmar war zum Zeitpunkt des Überfalls durch die Welinger nicht im Kloster. Er kam gerade an, als einer der Welinger auf seinem Rückzug auf ihn stieß und ihn niederschlug. Vorher hatte er in einer Höhle in den Klippen einen Toten mit eben jenem Stab gefunden. Welma war nicht tot, aber schwer verletzt. Ein Händler fand ihn und brachte ihn zu Wilda, der Kräuterfrau. Die konnte ihn nicht heilen, aber er ließ sich seinen Stab geben. Dadurch wurde er zum Untoten und wollte weiter gute Taten tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein kennt den historischen Hintergrund des Stabs: Vor mehr als 400 Jahren im großen Tynellinkrieg entschied sich die die heilige Lisanna, eine Ylatorpriesterin aus dem Clan der Radgar, diesen Stab als Werkzeug für Heiler zu erschaffen, mit dem den Kriegern der Albai beim Genesen oder Sterben geholfen werden konnte. Sie wirkte viele Wunder. &lt;br /&gt;
Sie hatte gehört, dass Esban drei Stäbe, den Jahreszeiten gewidmet, erschaffen hatte, und  beschloss, den Stab des Winters zu erschaffen. Dazu brach sie einen Haselnusszweig und opferte alle ihre beträchtliche Gnade, um ihn zu einem mächtigen Werkzeug zu machen. Sie ist im Krieg verstorben. Dann hat der Kirklaird Valerin von Harnasfarne, ein Irindarpriester, den Stab an sich genommen, und ihn dazu benutzt Angst und Schrecken unter den Tynnnelin zu verbreiten. Dadurch wurde die Reliquie zum schrecklichen Kriegswerkzeug. Nun hat sie eine finstere Aura und der Stab der heiligen Lisanna ist verdorben und zum Werkzeug, der Nekromantie geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dem Stab seither widerfahren ist, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch heißt puluch assakur und ist in einer altertümlichen Sprache der Valiana, in Marualinga, verfasst. Tatsächlich enthält das Buch in Blut, gezeichnete Dämonen und Zaubersprüche mit Lücken für Namen, die dort mit eigenem Blut eingetragen werden konnten. Wurde ein Zauberspruch benutzt, verfolgte ein Dämon, das Opfer und die entsprechende Seite leerte sich. Es stammt aus dem Krieg der Magier, der unter den Seemeistern herrschte, von ihnen gab es weiße, graue und schwarze. Nicht alle von ihnen waren böse, aber sie beherrschten Magie auf sehr hoher Stufe. &lt;br /&gt;
Gaelic würde am liebsten solch einen Zauberspruch an Deidris oder Nelda ausprobieren. Jedoch sind wir uns gar nicht sicher, ob Deidris ihr echter Name ist und ob es stimmt, dass sie vom Erzabt Osmund aus Harkfas geschickt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Priesterin Malgrain sagt dazu nur, man treibe Mestopholus mit Inrubusch aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.06.2420&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brechen wir am Morgen nach Prioress auf. Der erste Tag der Reise verläuft ereignislos. Doch als wir am Abend unser Lager im lichten Wald aufschlagen wollen, erscheint Deidris plötzlich. Wieder behauptet sie, von Osmund geschickt zu sein und fordert den Stab des Winters. Malgrein erwidert das Claremont  mindestens ein genauso guter Abt sei und Prioress sicherer. Sie tauschen böse Blicke aus. Anscheinend zieht sich Deidris zurück, als Gaelic und Kiwi ihr nachlaufen. Sie greift an ihren Gürtel und plötzlich erscheinen vier Phteronen, die im Dienste von Samiel stehen, um uns herum. Sie haben besondere Krallen, die hässliche, unheilbare Narben verursachen.&lt;br /&gt;
Malgrain ruft ihren Gehilfen zu, Weihwasser gegen die Phteronen einzusetzen, und verschwindet mit dem Stab des Winters hinter einem Schutzschild. &lt;br /&gt;
Friedo greift einen Phteronen mit Bärenklauen an. Kiwi versucht Deidris anzugreifen, doch ein goldschimmernder Zauberschild entsteht um Deidris herum und Kiwi bekommt einen elektrischen Schlag. Auch Gaelic kann mit seinem Zauberstab nichts ausrichten und wird vom elektrischen Schlag abgewehrt. Inzwischen ist Friedo von einer Bärenklaue getroffen worden. Die Priester kämpfen mit zwei weiteren Phteronen, einer von ihnen wird von einem Ziegenhuf verletzt.&lt;br /&gt;
Durch den Zauberschild kann Deidris Gaelic und Kiwi nicht angreifen, aber Faramont rennt von namenlosen Grauen erschreckt in den Wald. Dort wird auch er von einem Phteronen angegriffen, aber durch seine Abwehr verletzt er dessen Bullenhuf. Der zweite Priester ist inzwischen zusammengebrochen. Auch Gaelic wird von einer Löwenkralle verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malgrein macht eine Austreibung des Bösens. Dadurch entsteht eine goldene Kugel und umhüllt den Bullenphteron, der mit der Kugel verschwindet. Kiwi kämpft noch mit dem Löwenkrallenphteron, der auch sie leicht verletzt. Inzwischen können sich Frido und Gaelic ihren Angreifern entziehen. Gaelic ergibt sich Deidris und hilft dem niedergeschlagenen. Priester Wulfstan. Kiwi ist im Gelände verschwunden. &lt;br /&gt;
Schließlich übergibt Malgrein den Stab des Winters an Deidris, die sofort mit Hilfe eines Zaubers verschwindet. Auch die übrigen Phteronen verpuffen. Malgrein identifiziert sie als Kreaturen und Handlanger des grünen Jägers, Samiel, eines Dämonen, den wir bereits in Muranmuir gesehen haben, als er den von uns gestellten, kopflosen roten Ritter mit sich genommen hatte. &lt;br /&gt;
Gaelic heilt, den Priester, sich und Frido... Kiwi geht in dieser Hinsicht mal wieder leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restliche Nacht verläuft ruhig. Erholt reisen wir weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.07. kommen wir in Prioress an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Stab des Winters erfahren wir dort noch, dass Drysan McTuron, ein Nekromant, ihn vor 150 Jahren benutzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unverfänglichen Teil unseres Schatzes verkaufen wir für 1225 GS. So ist es eine gute Gelegenheit in Prioress unser Wissen und unsere Fähigkeiten zu erweitern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist der Winter eingekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 11.11.2420 besuchen wir wie schon so oft den Gasthof &amp;quot;zum durstigen Wolf&amp;quot; in Duinfalas. Doch heute treffen wir auf Manton, den Händler aus Aldwic, der sich freut, uns zu sehen. Er hat eine Aufgabe für uns. Sein Sohn ist vor zwei Wochen zu den Fallenstellern im Süden gereist, wo er routinemäßig Verträge mit ortsansässigen Fallenstellern macht. Er ist wie immer allein mit seinem Reittier unterwegs. Nun ist er jedoch schon zwei Tage überfällig. Als Belohnung gibt er uns 100 Goldstücke für jeden und verspricht uns bei Rettung 300. Weitere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold009&amp;diff=2838</id>
		<title>Rotgold009</title>
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		<updated>2025-12-03T20:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 19.06.2420 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=9&lt;br /&gt;
|datum=29.11.2025&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr3), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr4), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 4 (Jürgen E. Franke)&lt;br /&gt;
|beginn=17.06.2420 gegen Mittag in Aldwic&lt;br /&gt;
|ende=19.06.2420 kurz vor Mitternacht in Aldwic&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold008&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70 cm hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zu Glinnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies altem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1 Uhr morgens will Kiwi gerade friedi wecken, als Megan angerannt kommt - völlig verschreckt. Sie berichtet, Aedbert wollte mit den anderen zum Säulenheiligtum und sie bewachte das Lager. Eben sei er allein und völlig traumatisiert ins Lager zurückgekommen. &lt;br /&gt;
Wir wecken auch Gaelic, holen Rudi und gehen zum Säulenheiligtum. Dort finden wir Orwyn, der seinen jüngeren BruderSelwin im Arm umschlungen hält und schluchtzt. Sein  jüngerer Bruder ist eiseskalt und tot. &lt;br /&gt;
Toland kämpft unterdessen auf dem Hügel, auf der angewandten Seite, so dass wir nur schwach Hilferufe hören. Er steht auf einer der Säulen und kämpft gegen einen Geist in valianischer Rüstung. Der kleine Friedi zieht durch seinen ersten Angriff den Zorn des Geistes auf sich. Er wird zweimal von ihm getroffen. Zum Glück macht Kiwis Elfenschwert dem Geist bald den Garaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toland berichtet wegen Aedberts Idee haben sie das Heiligtum untersucht. Selvin hat mit seinem Bruder Witze über die Valianer gemacht und eine Säule angepinkelt. Darauf erschien der Geist. Toland hat den Geist mit einer Feuerkugel abgelenken können, aber Selwyn war schon tot und Aedbert ist davon gelaufen. Gaelic  legtt Toland die Hand auf. Toland und Orvyn sind uns sehr dankbar und wollen sich uns anschließen. Friedi ist auch von der Eiseskälte des Geistes berührt worden. Gaelic kann ihm nur wenig helfen und wir bringen ihn in unser Lager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  Morgen holt Meghan den Dorfpriester Agilrod, um Selwyn zu beerdigen. Während deiner kleinen Andacht und gegen die Gabe von 50 goldstücke treibt der Priester die gGrabeskälte aus Fredi Gerling nutzt die Gelegenheit, die dorfbewohner zu Hilfe in unser Lager einzuladen. &lt;br /&gt;
Später kommen Aedbert, Orwyn, Toland, Meghan, Redwalds Knecht und noch zwei weitere junge  Dorfbewohner in unser Lager. Auch Glinnet, Hildred  und Bruno schließen sich uns an.  Wir durchstreifen das Gebiet zum Elderturm und fast bis zum Wachturm an der Küste. Dorthin reitet Gaelic allein auf Rudi, kann aber keine hilfreichen Informationen von den drei Wächtern dort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg findet Glinnet eine Höhle hinter einer dichten Brombeerhecke. Dort hinein hat sich tatsächlich der stinkende Schrecken zurückgezogen und in die hinterste Ecke gekuschelt. Es ist ein menschenähnliches Wesen mit faltiger, ledriger Haut, auf der sich einige Öffnungen wie Münder befinden. Als Fredi mit seiner Laterne in die Höhle leuchtet packt ihn das namenlose grauen erst den ganzen Tag völlig verstört auch Bruno reagiert panisch, als er in die Nähe der Höhle kommt. Toland zaubert zunächst eine Feuerkugel, der das Wesen, jedoch widersteht, die Kugel, explodiert und Toland rennt wie auch Kiwi panisch davon. Aedbert jedoch, Bruno und Meghan greifen das Wesen unerschrocken an. Irgendwann stürzt das Wesen zu Boden und der Nachtmar löst sich in grünen Schleim auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen rechtzeitig zur Hinrichtung von Roan wieder im Dorf an. Dort verärgert Gaelic mit seinen Reden  Reoda und den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedi und Kiwi durchleben eine angstvolle Nacht. Erst am folgenden Nachmittag lässt der Schrecken nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag kommt Deidris vorbei. Sie hat schon von dem Auffinden des Nachtmars gehört und bemerkt, dass es eine sehr dunkle Magie braucht, um so etwas hervorzubringen. Sie denkt an Opfer für Dämonen. Gegen Nachmittag kehren endlich die Lebensgeister von Friedi und Kiwi zurück und wir befragen die weiter entfernt lebenden Hofbewohner, erfahren aber nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klettern noch einmal auf den Elderturm und beobachten einen Mann, den wir als Fraomar identifizieren, wie er an der Nachtmarhöhle vorbei zum Turm kommt und Taschen auslädt. Inzwischen hat sich Gaelic vor dem Turm, Kiwi auf dem Turm und Friedi im Erdgeschoss versteckt. Dorthin geht auch Fraomar. Er beugt sich über den Brunnen und betätigt einen geheimen Mechanismus, wodurch sich  ein Pflasterstein abgesenkt  und einen Durchgang freigibt, in dem Fraomar verschwindet. Gaelic nutzt die Zeit und flüstert mit Fraomars Esel, leider ergebnislos ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraomar zieht wieder ab und wir gehen zurück ins Dorf. Dort sammeln wir unsere Kräfte und Gaelic vier Hunde, u. a. auch Bruno, die uns bei der Befreiung von Lynna am nächsten Morgen helfen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Nachtwache  fällt Friedi auf, dass vor Glinnets Haus ein Zelt steht. Plötzlich kommt eine Frau panisch herausgestürzt. Sie heißt Friedeswid und ist eine Verwandte von Barrends Frau Arlyn. Als sie sich beruhigt hat, stellt sie fest, dass alle ihre Waren gestohlen wurden. Spuren sind im Dunkeln nicht zu finden. Friedi und Friedeswid gehen wieder schlafen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Rotgold009&amp;diff=2837</id>
		<title>Rotgold009</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
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|datum=29.11.2025&lt;br /&gt;
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|ende=19.06.2420 kurz vor Mitternacht in Aldwic&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold008&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70 cm hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zu Glinnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies altem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1 Uhr morgens will Kiwi gerade friedi wecken, als Megan angerannt kommt - völlig verschreckt. Sie berichtet, Aedbert wollte mit den anderen zum Säulenheiligtum und sie bewachte das Lager. Eben sei er allein und völlig traumatisiert ins Lager zurückgekommen. &lt;br /&gt;
Wir wecken auch Gaelic, holen Rudi und gehen zum Säulenheiligtum. Dort finden wir Orwyn, der seinen jüngeren BruderSelwin im Arm umschlungen hält und schluchtzt. Sein  jüngerer Bruder ist eiseskalt und tot. &lt;br /&gt;
Toland kämpft unterdessen auf dem Hügel, auf der angewandten Seite, so dass wir nur schwach Hilferufe hören. Er steht auf einer der Säulen und kämpft gegen einen Geist in valianischer Rüstung. Der kleine Friedi zieht durch seinen ersten Angriff den Zorn des Geistes auf sich. Er wird zweimal von ihm getroffen. Zum Glück macht Kiwis Elfenschwert dem Geist bald den Garaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toland berichtet wegen Aedberts Idee haben sie das Heiligtum untersucht. Selvin hat mit seinem Bruder Witze über die Valianer gemacht und eine Säule angepinkelt. Darauf erschien der Geist. Toland hat den Geist mit einer Feuerkugel abgelenken können, aber Selwyn war schon tot und Aedbert ist davon gelaufen. Gaelic  legtt Toland die Hand auf. Toland und Orvyn sind uns sehr dankbar und wollen sich uns anschließen. Friedi ist auch von der Eiseskälte des Geistes berührt worden. Gaelic kann ihm nur wenig helfen und wir bringen ihn in unser Lager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  Morgen holt Meghan den Dorfpriester Agilrod, um Selwyn zu beerdigen. Während deiner kleinen Andacht und gegen die Gabe von 50 goldstücke treibt der Priester die gGrabeskälte aus Fredi Gerling nutzt die Gelegenheit, die dorfbewohner zu Hilfe in unser Lager einzuladen. &lt;br /&gt;
Später kommen Aedbert, Orwyn, Toland, Meghan, Redwalds Knecht und noch zwei weitere junge  Dorfbewohner in unser Lager. Auch Glinnet, Hildred  und Bruno schließen sich uns an.  Wir durchstreifen das Gebiet zum Elderturm und fast bis zum Wachturm an der Küste. Dorthin reitet Gaelic allein auf Rudi, kann aber keine hilfreichen Informationen von den drei Wächtern dort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg findet Glinnet eine Höhle hinter einer dichten Brombeerhecke. Dort hinein hat sich tatsächlich der stinkende Schrecken zurückgezogen und in die hinterste Ecke gekuschelt. Es ist ein menschenähnliches Wesen mit faltiger, ledriger Haut, auf der sich einige Öffnungen wie Münder befinden. Als Fredi mit seiner Laterne in die Höhle leuchtet packt ihn das namenlose grauen erst den ganzen Tag völlig verstört auch Bruno reagiert panisch, als er in die Nähe der Höhle kommt. Toland zaubert zunächst eine Feuerkugel, der das Wesen, jedoch widersteht, die Kugel, explodiert und Toland rennt wie auch Kiwi panisch davon. Aedbert jedoch, Bruno und Meghan greifen das Wesen unerschrocken an. Irgendwann stürzt das Wesen zu Boden und der Nachtmar löst sich in grünen Schleim auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen rechtzeitig zur Hinrichtung von Roan wieder im Dorf an. Dort verärgert Gaelic mit seinen Reden  Reoda und den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedi und Kiwi durchleben eine angstvolle Nacht. Erst am folgenden Nachmittag lässt der Schrecken nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag kommt Deidris vorbei. Sie hat schon von dem Auffinden des Nachtmars gehört und bemerkt, dass es eine sehr dunkle Magie braucht, um so etwas hervorzubringen. Sie denkt an Opfer für Dämonen. Gegen Nachmittag kehren endlich die Lebensgeister von Friedi und Kiwi zurück und wir befragen die weiter entfernt lebenden Hofbewohner, erfahren aber nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klettern noch einmal auf den Elderturm und beobachten einen Mann, den wir als Fraomar identifizieren, wi er an der Nachtmarhöhle vorbei zum Turm kommt und Taschen auslädt. Inzwischen hat sich Gaelic vor dem Turm, Kiwi auf dem Turm und Friedi im Erdgeschoss versteckt. Dorthin geht auch Fraomae. Er beugt sich über den Brunnen und betätigt einen geheimen Mechanismus, wodurch sich  ein Pflasterstein abgesenkt  und einen Durchgang freigibt, in dem Fraomar verschwindet. Gaelic nutzt die Zeit und flüstert mit Fraomars Esel, leider ergebnislos ...&lt;br /&gt;
Fraomar zieht wieder ab und wir gehen zurück ins Dorf. Dort sammeln wir unsere Kräfte und Gaelic vier Hunde, u. a. auch Bruno, die uns bei der Befreiung von Lynna am nächsten Morgen helfen sollen.&lt;br /&gt;
Während seiner Nachtwache  fällt Friedi auf, dass vor Glinnets Haus ein Zelt steht. Plötzlich kommt eine Frau panisch herausgestürzt. Sie heißt Friedeswid und ist eine Verwandte von Barrends Frau Arlyn. Als sie sich beruhigt hat, stellt sie fest, dass alle ihre Waren gestohlen wurden. Spuren sind im Dunkeln nicht zu finden. Friedi und Friedeswid gehen wieder schlafen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70 cm hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zu Glinnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies altem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1 Uhr morgens will Kiwi gerade friedi wecken, als Megan angerannt kommt - völlig verschreckt. Sie berichtet, Aedbert wollte mit den anderen zum Säulenheiligtum und sie bewachte das Lager. Eben sei er allein und völlig traumatisiert ins Lager zurückgekommen. &lt;br /&gt;
Wir wecken auch Gaelic, holen Rudi und gehen zum Säulenheiligtum. Dort finden wir Orwyn, der seinen jüngeren BruderSelwin im Arm umschlungen hält und schluchtzt. Sein  jüngerer Bruder ist eiseskalt und tot. &lt;br /&gt;
Toland kämpft unterdessen auf dem Hügel, auf der angewandten Seite, so dass wir nur schwach Hilferufe hören. Er steht auf einer der Säulen und kämpft gegen einen Geist in valianischer Rüstung. Der kleine Friedi zieht durch seinen ersten Angriff den Zorn des Geistes auf sich. Er wird zweimal von ihm getroffen. Zum Glück macht Kiwis Elfenschwert dem Geist bald den Garaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toland berichtet wegen Aedberts Idee haben sie das Heiligtum untersucht. Selvin hat mit seinem Bruder Witze über die Valianer gemacht und eine Säule angepinkelt. Darauf erschien der Geist. Toland hat den Geist mit einer Feuerkugel abgelenken können, aber Selwyn war schon tot und Aedbert ist davon gelaufen. Gaelic  legtt Toland die Hand auf. Toland und Orvyn sind uns sehr dankbar und wollen sich uns anschließen. Friedi ist auch von der Eiseskälte des Geistes berührt worden. Gaelic kann ihm nur wenig helfen und wir bringen ihn in unser Lager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  Morgen holt Meghan den Dorfpriester Agilrod, um Selwyn zu beerdigen. Während deiner kleinen Andacht und gegen die Gabe von 50 goldstücke treibt der Priester die grabeskälte aus Fredi Gerling nutzt die Gelegenheit, die dorfbewohner zu Hilfe in unser Lager einzuladen. &lt;br /&gt;
Später kommen Aedbert,  Orwyn, Toland, Meghan, Redwalds Knecht und noch zwei weitere junge  Dorfbewohner in unser Lager. Auch Glinnet, Hildred  und Bruno schließen sich uns an.  Wir durchstreifen das Gebiet zum Elderturm und fast bis zum Wachturm an der Küste. Dorthin reitet Gaelic allein auf Rudi, kann aber keine hilfreichen Informationen von den drei Wächtern dort bekommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg findet Glonnet eine Höhle hinter einer dichten Brombeerhecke. Dort hinein hat sich tatsächlich der stinkende Schrecken zurückgezogen und in die hinterste Ecke gekuschelt. Es ist ein menschenähnliches Wesen mit faltiger, ledriger Haut, auf der sich einige Öffnungen wie Münder befinden. Als Fredi mit seiner Laterne in die Höhle leuchtet packt ihn das namenlose grauen erst den ganzen Tag völlig verstört auch Bruno reagiert panisch, als ee in die Nähe der Höhle kommt. Toland zaubert zunächst eine Feuerkugel, der das Wesen, jedoch widersteht, die Kugel, explodiert und Toland rennt wie auch Kiwi panisch davon. Aedbert jedoch, Bruno und Meghan greifen das Wesen unerschrocken an. Irgendwann stürzt das Wesen zu Boden und der Nachtmar löst sich in grünen Schleim auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen rechtzeitig zur Hinrichtung von Roan wieder im Dorf an. Dort verärgertGaelic mit seinen Reden  Reoda und den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedi und Kiwi durchleben eine angstvolle Nacht. Erst am folgenden Nachmittag lässt der Schrecken nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag kommt Deidris vorbei. Sie hat schon von dem Auffinden des Nachtmars gehört und bemerkt, dass es eine sehr dunkle Magie braucht, um so etwas hervorzubringen. Sie denkt an Opfer für Dämonen. Gegen Nachmittag kehren endlich die Lebensgeister von Friedi und Kiwi zurück und wir befragen die weiter entfernt lebenden Hofbewohner, erfahren aber nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klettern noch einmal auf den Elderturm und beobachten einen Mann, den wir als Fraomar identifizieren, wi er an der Nachtmarhöhle vorbei zum Turm kommt und Taschen auslädt. Inzwischen hat sich Gaelic vor dem Turm, Kiwi auf dem Turm und Friedi im Erdgeschoss versteckt. Dorthin geht auch Fraomae. Er beugt sich über den Brunnen und betätigt einen geheimen Mechanismus, wodurch sich  ein Pflasterstein abgesenkt  und einen Durchgang freigibt, in dem Fraomar verschwindet. Gaelic nutzt die Zeit und flüstert mit Fraomars Esel, leider ergebnislos ...&lt;br /&gt;
Fraomar zieht wieder ab und wir gehen zurück ins Dorf. Dort sammeln wir unsere Kräfte und Gaelic vier Hunde, u. a. auch Bruno, die uns bei der Befreiung von Lynna am nächsten Morgen helfen sollen.&lt;br /&gt;
Während seiner Nachtwache  fällt Friedi auf, dass vor Glinnets Haus ein Zelt steht. Plötzlich kommt eine Frau panisch herausgestürzt. Sie heißt Friedeswid und ist eine Verwandte von Barrends Frau Arlyn. Als sie sich beruhigt hat, stellt sie fest, dass alle ihre Waren gestohlen wurden. Spuren sind im Dunkeln nicht zu finden. Friedi und Friedeswid gehen wieder schlafen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Rotgold009</title>
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|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
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|datum=29.11.2025&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Fridolin „Frido“ Dandelin (Halblings-Hä Gr3), Dietmar G.: Gaelec (Hl Gr4), Inga: Caoimhe „Kiwi“ ui'Cumhaill (Fi Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=''Der Schrecken von Aldwic'' Teil 4 (Jürgen E. Franke)&lt;br /&gt;
|beginn=17.06.2420 gegen Mittag in Aldwic&lt;br /&gt;
|ende=19.06.2420 kurz vor Mitternacht in Aldwic&lt;br /&gt;
|vorige=Rotgold008&lt;br /&gt;
|naechste=Rotgold010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70 cm hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zu Glinnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies altem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1 Uhr morgens will Kiwi gerade friedi wecken, als Megan angerannt kommt - völlig verschreckt. Sie berichtet, Aedbert wollte mit den anderen zum Säulenheiligtum und sie bewachte das Lager. Eben sei er allein und völlig traumatisiert ins Lager zurückgekommen. &lt;br /&gt;
Wir wecken auch Gaelic, holen Rudi und gehen zum Säulenheiligtum. Dort finden wir Orwyn, der seinen jüngeren BruderSelwin im Arm umschlungen hält und schluchtzt. Sein  jüngerer Bruder ist eiseskalt und tot. &lt;br /&gt;
Toland kämpft unterdessen auf dem Hügel, auf der angewandten Seite, so dass wir nur schwach Hilferufe hören. Er steht auf einer der Säulen und kämpft gegen einen Geist in valianischer Rüstung. Der kleine Friedi zieht durch seinen ersten Angriff den Zorn des Geistes auf sich. Er wird zweimal von ihm getroffen. Zum Glück macht Kiwis Elfenschwert dem Geist bald den Garaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toland berichtet wegen Aedberts Idee haben sie das Heiligtum untersucht. Selvin hat mit seinem Bruder Witze über die Valianer gemacht und eine Säule angepinkelt. Darauf erschien der Geist. Toland hat den Geist mit einer Feuerkugel abgelenken können, aber Selwyn war schon tot und Aedbert ist davon gelaufen. Gaelic  legtt Toland die Hand auf. Toland und Orvyn sind uns sehr dankbar und wollen sich uns anschließen. Friedi ist auch von der Eiseskälte des Geistes berührt worden. Gaelic kann ihm nur wenig helfen und wir bringen ihn in unser Lager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  Morgen holt Meghan den Dorfpriester Agilrod, um Selwyn zu beerdigen. Während deiner kleinen Andacht und gegen die Gabe von 50 goldstücke treibt der Priester die grabeskälte aus Fredi Gerling nutzt die Gelegenheit, die dorfbewohner zu Hilfe in unser Lager einzuladen. &lt;br /&gt;
Später kommen Aedbert,  Orwyn, Toland, Meghan, Redwalds Knecht und noch zwei weitere junge  Dorfbewohner in unser Lager. Auch Glinnet, Hildred  und Bruno schließen sich uns an.  Wir durchstreifen das Gebiet zum Elderturm und fast bis zum Wachturm an der Küste. Dorthin reitet Gaelic allein auf Rudi, kann aber keine hilfreichen Informationen von den drei Wächtern dort bekommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg findet Glonnet eine Höhle hinter einer dichten Brombeerhecke. Dort hinein hat sich tatsächlich der stinkende Schrecken zurückgezogen und in die hinterste Ecke gekuschelt. Es ist ein menschenähnliches Wesen mit faltiger, ledriger Haut, auf der sich einige Öffnungen wie Münder befinden. Als Fredi mit seiner Laterne in die Höhle leuchtet packt ihn das namenlose grauen erst den ganzen Tag völlig verstört auch Bruno reagiert panisch, als ee in die Nähe der Höhle kommt. Toland zaubert zunächst eine Feuerkugel, der das Wesen, jedoch widersteht, die Kugel, explodiert und Toland rennt wie auch Kiwi panisch davon. Aedbert jedoch, Bruno und Meghan greifen das Wesen unerschrocken an. Irgendwann stürzt das Wesen zu Boden und der Nachtmar löst sich in grünen Schleim auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen rechtzeitig zur Hinrichtung von Roan wieder im Dorf an. Dort verärgertGaelic mit seinen Reden  Reoda und den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedi und Kiwi durchleben eine angstvolle Nacht. Erst am folgenden Nachmittag lässt der Schrecken nach.&lt;br /&gt;
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===19.06.2420===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Rotgold009</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 17.06.2420 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Rotgold&lt;br /&gt;
|nummer=9&lt;br /&gt;
|datum=29.11.2025&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70 cm hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zu Glinnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies altem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.06.2420===&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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|beginn=17.06.2420 gegen Mittag in Aldwic&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein organisatorisch bedingt verspäteter Termin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.06.2420===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschäftigen uns mit der im Turm eingeritzten Skizze und wollen herausfinden was w &amp;amp; o bedeutet. Auf dem Weg zu Kendrik  treffen wir auf die Siress Reoda, die mit ihrer Entourage, bestehend aus zwei bis drei Clankriegern, eingetroffen ist und gerade mit Kendrik spricht - und zwar über die Hinrichtung von Roan Utlagan am nächsten Tag. Sie bittet uns eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Abendessen auf die Burg zu kommen. &lt;br /&gt;
Wir gehen mit kendrik in Mantons geheimen Raum. Da findet Friedi auf Anhieb Wilians Namen in den Papieren, die keine Ordnung haben. Er ist ein Vorfahre des Köhlers und seiner Tochter Glinnet. &lt;br /&gt;
William war mit Olvia verheiratet, die aus der Familie von Harlan stammt, der jetzt Söldner in Krysea ist und Deidris sein Haus vermietet hat.&lt;br /&gt;
Galaxy ist nicht zurückzuhalten und will unbedingt den Schatz suchen. So gehen wir in den Wald und finden nach 100 Metern einen 70m hohen Findling. Da wir ohne Werkzeuge gekommen sind, geht Fredi Zug winnet um sie eine Schaufel auszuleihen. Dabei plappert er alles aus und sie bringt noch einen Eisenstab mit. Tatsächlich findet Friedi so einen Tontopf ungefähr 80 cm tief in der Erde. Der Topf enthält 500 Goldmünzen und Schmuck im Wert von 1500 Goldstücken sowie einen markanten Dolch, der Friedies Atem sehr gleicht. Deswegen bekommt Friedi ihn als Ersatz für den ausgebrannten Dolch. Auch finden wir einen weiteren Zettel mit einer Zeichnung, der ein x bei der Höhle trägt, wo Glinnet den Teller und den anderen Dolch gefunden hatte. Wir teilen den Schatz durch vier.&lt;br /&gt;
Wir machen uns noch einmal zu Herewards Hof auf, um mit seiner Frau zu sprechen. Sie schildert uns den Abend, als Hereward gefressen wurde, noch einmal: Der Kettenhund schwieg. Man hörte Schreien von Hereward, die immer leiser wie und unter einer Decke wurden. Übrig blieben nur Metalldinge wie Kiltnadel, Schmuck und Mistgabel, Gürtel und Kleidung und Schuhe und Hereward selbst waren bis auf seine Knochen verschwunden.&lt;br /&gt;
Nach einiger Mühe schafft es Gaelic sich mit dem Kettenhund Bruno zu unterhalten. Ihn überkam an jenem Abend eine große Furcht und es roch ganz schrecklich nach Tod. Wir gehen mit dem Kettenhund und Hildred, der Frau von Herewart, zum nächstgelegenen Kornkreis. Wir beschließen die Gegend nach weiteren Kornkreisen abzusuchen. Auf dem Weg zum Turm und dem nordwestlich gelegenen Hof haben wir allerdings keine weiteren Kornkreise gefunden. Da es bereits dunkel wird, verabschieden wir uns und gehen zu Reoda auf die Burg.  Nerian organisiert das Abendessen. Die Siress hat schlechte Laune wegen der anstehenden Hinrichtung. Wir berichten ihr von der Dieben, die wir in Mantons Warenhaus überrascht haben, und dass wir wissen, dass Aydon unschuldig an der Entführung von Lynna ist.&lt;br /&gt;
Wir befragen noch einmal Rohan über die beiden Entführer von Luna. Leider kann er uns nicht mit mir Informationen weiterhelfen. Die Entführer hatten Knüppel und keine Pferde. Sie scheinen nicht die Diebe zu sein. &lt;br /&gt;
Von der Burg gehen wir direkt zu Lynnas Eltern und holen uns ihr Nachtgewand, das Gaelic Bruno vorhält, der sich jedoch nicht erinnert, sie schon einmal gerochen zu haben. Wir gehen schlafen.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<updated>2025-03-17T19:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: Die Seite wurde neu angelegt: „'''02.06.2420''' in Crossing  In Moranmuir erfuhren wir, dass der Laird Tankred McMurdil eine Belohnung für den ausgesetzt hat, der die Bestie von Aldwic zur…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''02.06.2420''' in Crossing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Moranmuir erfuhren wir, dass der Laird Tankred McMurdil eine Belohnung für den ausgesetzt hat, der die Bestie von Aldwic zur Strecke bringt. Leider war der Bote nicht gut über die weiteren Umstände informiert. Einzig, dass es am 14. 5. das erste menschliche Todesopfer gab, erfuhren wir  noch von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldwic liegt nördlich vom Kloster Prioresk. Dort wird ein weiterer Teil der vier heiligen Schätze von Alba aufbewahrt. Das Tome i Tome, das heilige Buch, befindet sich ja in Moranmuir, der Stein der Alkai, der eine wichtige Rolle bei den Krönungszeremonien spielt, bei den Zwergen und der Speer des Pendara, der ca. 2000 Jahre alt sein soll, somit aus voralbischer Zeit und von den Dunatar abstammend, ist in Besitz des Königs.&lt;br /&gt;
In Prioresk befindet sich der Kelch der Myra, der Friede zwischen den Konfessionen von Alba stiften soll. Wenn man in ihm valianisches Wasser und Wein mischt, soll man besser sprechen und damit vielleicht besser überreden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns jedoch auf den Weg machen, nutzen wir noch die Trainingsmöglichkeiten der Burg von Crossing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am '''07.06.''' brechen wir auf. Vor uns liegt ein Weg von 450 km, den wir in 5 Tagen hinter uns bringen wollen. Die Reise nach Byrne verläuft ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11.06.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Abenddämmerung erreichen wir Byrne, dass im Sumpf vor der Küste liegt, über einen Bohlenweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken an Gaelics Großvater, meinen Großonkel, der ebenso durch merkwürdige Todesfälle an diesen Ort gelockt worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Byrne ist der Stammsitz der McAelfins, zu denen auch der Hofmagier Meons II. gehörte, der die Hälfte des Schatzes von Maegbed mitgenommen haben soll, die andere Hälfte soll ungefähr bei Aldwic verloren gegangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 500 Meter vor Byrne erscheinen erste Behausungen, die auf Wotas (wie Warten auf Halligen) stehen. &lt;br /&gt;
Byrne selbst mit ca. 3800 Einwohlnern liegt auf einem kleinen Hügel, hat offensichtlich keinen befestigten Hafen, keine Stadtmauer, besteht aus Fachwerkhäusern und wenigen Backsteinhäusern in der Siedlungsmitte und wird von Knüppeldämmen und seitlichen Abwässerkanälen durchzogen.&lt;br /&gt;
In der Mitte befindet sich eine große Holzhalle, die Clanburg der McAelfins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beobachten noch wie Handelsschiffe, die im Schlick vor der Stadt liegen mit Eselskarren entladen werden, als es gerade dunkel wird und beschließen, in ein Gasthaus einzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herberge zum Hlg. Farrand (auf dem Schild als Mönch auf einem Schwert kniend dargestellt) gehört Tellbrand McArdoch, der uns Folgendes erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heilige Farrand war ein Heerführer aus Torquin.&lt;br /&gt;
Der später berühmte McAelfin aus seinem Heer wurde von der Flotte getrennt und musste als Buße für die verlorenen Gefährten eine zehnjährige Irrfahrt erdulden, bevor er heimkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Halle befindet sich eine Kapelle, in der das Schwert des Heiligen Farrand aufbewahrt wird, das gegen die dunklen Mächte wirken soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die McAelfins sind mit den McTilians befreundet. Der Laird, der für das Clangebiet zuständing ist, heißt Cedric McAelfin, der Baron, der für die Stadt zuständig ist, heißt Brand McAelfin, in seinem Gefolge ist ein Erkenrand McSeal, also ein Clanmitglied von Riodbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bestie von Aldwic kann er uns nur erzählen, was ein Bote am 16.05. berichtet hat: Nachdem zunächst nur Tiere erlegt und bis auf die Knochen abgenagt wurden, fiel ihr ein erster Bauer zum Opfer. Daraufhin sind bereits ein paar Jungen aus Byrne losgezogen, um sie zu erlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.06.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück erwartet uns der Zöllner Heorfin McAelfin, der ein Goldstück pro Reiter von uns fordert. Er weiß nichts weiter von der Bestie zu berichten. Das Schwert des Heiligen Farrand kann man bei den Andachten besichtigen. Die nächst findet in zwei Tagen, am 14.06. statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir uns ausgerechnet, dass Prioresk ungefähr 250 km entfernt ist, Murdagil mit seinen 1500 Einwohnern ca. 150 km. Südlich davon liegt Aldwic. Ungefähr auf halber Strecke dorthin liegt Fallandsburg, das wir am Abend erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise führt die Küstenstraße entlang, durch eine weite Dünenlandschaft, Wind und Möwen begleiten uns. &lt;br /&gt;
In Fallandsburg liegt der Stammsitz der McSeals auf einer Sandbank, zu der man über eine Brücke über den Priel gelangen kann. Höher am Hang sehen wir Lagerhäuser. Das Gasthaus, ein Alehouse, finden wir am Ende des Dorfes gegenüber dem Tempel für Dvillan. Davor ist auch gleich der Stall von Ifan, der sehr exotisch aussieht. Die Wirtin heißt Ilka NiSeal und erzählt uns, dass Farrand McSeal Laird und Baron in Personalunion ist, der Burgherr allerdings sein Cousin Sheamor, der der Sohn des letzten Lairds ist. Natürlich ist ihr Verhältnis nun eher zerrüttet.&lt;br /&gt;
Sie weiß noch zu berrichten, dass ihr Handelsreisende von Kornkreisen in Aldwic erzählt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist Gaelic auf Shawn, den Robbenwart, der mit seinem Schnurrbart irgendwie selbst wie eine Robbe aussieht, aufmerksam geworden, der auch irgendwie verdreht auf seinem Stuhl sitzt. Er berichtet uns, dass alle auf das Erscheinen des nächsten blauen Ritters warten, einen Riesenhummer, den man nur als Gruppe erlegen kann, was auch so nicht ungefährlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen eine angenehme Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.06'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Fluss Lee überquert haben, treffen wir auf unserem Weg nach Süden auf einen grünlich schimmernden schönen im Bereich zwischen Marsch und Dünen. Er wirkt irgendwie unheimlich und wir fühlen uns an einen Kelpie erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend erreichen wir in den ersten Ausläufern des Waldes von Aettrich Murdagil, den Stammsitz der McMurdils. Im kleinen Hafenstädtchen mit Kaimauer finden wir die Herberge zum alten Valianer. Bei einem guten Mittag erfahren wir von Aramund McMurdil, einem eigenbrödlerichen Dörfler aus Eliodstor, dass in Altvic die Dorfschönheit verschwunden ist, wahrscheinlich von den McRochals entführt. Außerdem wurde dort ein Dachs (Wappentier der McMurdils mit einem Speer an die Dorflinde gepinnt wurde, was dort natürlich als großer Affront aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.06.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Burg treffen wir Reoda NiMurdil, die die Siress der Burg Brokestorr in Altvic ist. Ihr Burgverwalter in Altvic heißt Nerian. Er ist verantwortlich, wenn sie sich wegen wichtiger Dinge in Murdagil aufhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie berichtet uns, dass die Schrecken vor vier Monaten begannen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Während eines Unwetters trieb ein Schafwirt auf die umzäunte Weide, vermisste dann jedoch eines, das später bis auf die Knochen abgenagt fand.&lt;br /&gt;
- Dann wurden alle paar Tage ein Schaf, eine Ziege oder ein Schwein gefunden.&lt;br /&gt;
- Vor drei Monaten waren waren die aufgefundenen Kadaver zwar zerfetzt, aber nicht aufgefressen worden.&lt;br /&gt;
- Vor zwei Monaten wurden auch tagsüber achtstrahlenförmige Kornkreise aus verfaulten Halmen gefunden, ohne weiter Spuren.&lt;br /&gt;
- Die wilden Kettenhunde der Aussiedlerhöfe zogen sich ängstlich in ihre Unterstände zurück.&lt;br /&gt;
- Eine Kuh wurde tot aufgefunden, Beine und Kopf wie mit einem Beil vom Körper getrennt.&lt;br /&gt;
- Bauer Hereward, der zu einer um Hilfe rufenden Kuh aufbrach, kam nicht wieder, nur Knochen, Gewandspange, Fibel, Messer, Armreif, Ring und Mistgabel wurden gefunden.&lt;br /&gt;
- Dachsgeschichte war am 17.6. (ein toter Dachs, Wappentier, wurde an den Dorfbaum gepinnt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reoda war in den letzten zwei Wochen nicht mehr in Aldwic. Die Belohnung beträgt 2000 Goldstücke. &lt;br /&gt;
Er ist ein ehemaliger Priester aus Murgadil. &lt;br /&gt;
Der Dorfvorsteher von Aldwic ist Kendric, der größte Bauer im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junger Verwandter von Octric, Edbert, hat sich bereits angeboten zu helfen und ist vor drei Tagen aufgebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen von ihm noch ein Empfehlungsschreiben für Nerian, den Verwalter der Burg, und Kendric und brechen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Stunden später, also ca. um 12:00 Uhr erreichen wir das Gasthaus zum Weidenmann in Aldwic, vor dem Haus steht eine Linde, die von Holzbänken umgeben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin poliert Gläser und erzählt uns: Der Hof von Kendric liegt gegenüber dem Kaufmannsladen, Verwalter Nerian werden wir auf der Burg weiter im Wald auffinden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfschönheit Lynna ist seit dem 28. verschwunden. Sie ist die Tochter vom Bauer Reidwald. Dieser suchte nach ihr, nachdem sie noch eine Stunde nach Sonnenuntergang nicht nach Hause zurückgekehrt war. Sie hat sich mit Aidan aus dem Clan der Rochan, einem Barden aus Beorman getroffen. In seiner Kate soll blutige Kleidung gefunden worden sein. Mit in ihrer Erzählung wird sie von ihrem erzürnten Ehemann gerufen, angeschrien und vielleicht sogar geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen reden wir mit Kendric. Er rät uns wegen eines Zeltplatzes mit dem Händler Manton zu sprechen. Er erzählt uns auch, dass vor 4, 5 Tagen noch weitere Tiere getötet wurden. &lt;br /&gt;
Dann machen wir uns auf zur Kate von Aidbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg kommen wir an einer rundlichen Frau namens Daedra, die vor ihrem schicken Haus in der Sonne sitzt und ihrer Eseline Cendra beim Grasen zusieht. Rudi ist sofort verliebt.&lt;br /&gt;
Sie kommt aus Cambryg und will hier ihr chronisches Hüsteln kurieren. Das Haus hat sie von Söldner Harlan gemietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Aidberts Kate wurde die Tür aufgebrochen, der Riegel ist zerbrochen. Wir durchsuchen alles, finden aber nichts Auffälliges, außer ein wenig Blut zwischen Truhe und Wand, Kleidungsstücke sind nicht mehr da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:00 Uhr treffen wir in Edberts Lager auf Megan, 20 Jahre, aus Murdagil. Sie erzählt uns, dass die Gruppe seit drei Tagen vor Ort ist. Dann kommt Edbert, 21 Jahre, in seiner Kettenrüstung aus dem Zelt. Zur Gruppe gehören noch die Brüder Orwin und Selwin, die gerade beim Einkaufen sind, und Toland, der den Magier besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Händler Manton holen wir uns die Erlaubnis, auf seiner Wiese unser Zelt aufzuschlagen und kaufen für 3 Goldstücke Wiskes.  Lynna, beschreibt er uns als nette 17 jährige mit kastanienbraune Locken und strahlend grüne Augen, Aidan, 21 Jahre, mit Backpfeifengesicht, ansonsten blond und farblos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:00 Uhr wollen wir zur Stunde der Geschichtenerzählerin wieder im Gasthof sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di041&amp;diff=2265</id>
		<title>Di041</title>
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		<updated>2019-02-15T23:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=41&lt;br /&gt;
|datum=13.01.2019&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=''Das Lied der Nagafrau'' (Andreas Mätzing und Ulf Zander)&lt;br /&gt;
|beginn=18.03.2406 (18.04.DingHai) gegen Abend&lt;br /&gt;
|ende=04.04.2406 (04.05.DingHai)&lt;br /&gt;
|vorige=Di040&lt;br /&gt;
|naechste=Di042&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte&lt;br /&gt;
Hinsichtlich unseres Vorhabens, herauszufinden, was es mit der wohl verfluchten Lieferung Elfenbeins an den mit Ming befreundeten Alchemisten auf sich hat, vermutete Rombatabu, ein Elefantenexperte, dass es wahrscheinlich von einem Elefantenfriedhof stammen könnte, zu dem der Dorfvorsteher Jashantra einige Fremde geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten Rombatabu, der uns für den Weg einen Fetisch gegen die Angriffe der wilden Affen gemacht hatte, zum Palast des letzten Fürsten der Dschungelstadt begleitet, wo er der aufgebahrten Leiche des Halbnagas einen Siegelring vom Finger zog und behauptete, sein legitimer Nachfolger zu sein. Doch Kentai nahm den Ring, der das beweisen sollte, in Verwahrung. Bei einem Angriff von einigen Sitras wurde Rombatabu allerdings erschossen. Wir mussten seine Leiche auf der Flucht vorerst zurücklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir gegen Abend an den abgebrochenen Brückenkopf kommen, scheinen wir die Sitras abgehängt zu haben, allerdings fliegen noch immer einige Gradevas über uns.&lt;br /&gt;
Während TzuYoshi noch überlegt, mit welchem Zauberer er uns helfen könnte, suchen wir zunächst Schutz unter einem Baum in einer der zerfallenen Ruinen - nur eine 2,50 m hohe Mauer trennt uns noch vom Seil, dass wir durch eine von MayaLis spektakulären Flugaktionen über den von Kokodilen bewohnten Fluss  gespannt hatten.&lt;br /&gt;
Inzwischen jedoch haben uns die Sitras und ihr riesiger Anführer durch ihre gebundenen Vertrauten aufgespürt. Während Maya und Kentai auf die Mauer klettern, zaubert TzuYoshi Angst auf vier von ihnen. Maya springt unbeschadet von der Mauer, Kentai wird jedoch vom Anführer der Sitras durch einen Armbrustschuss schwer an der Hüfte verletzt. &lt;br /&gt;
Maya will gerade das Seil greifen, da steht plözlich der &lt;br /&gt;
Sitraanführer mit seinem riesigen Zweihänder vor ihr vor ihr.&lt;br /&gt;
Sie wendet DaiUchi an trifft ihren Gegner mit einem legendären Schlag. Kentai zaubert eine seiner giftigen Rauchwolken und schwingt sich über den Fluss. Da stehen zwei weitere Sitras vor Maya und Yoshi, der die vom Rauch noch reichlich verwirrten sofort angreift. Maya wird schwer verletzt und sinkt zu Boden. Yoshi schlägt zwar einen der Sitras nieder, bricht dann aber auch zusammen. Kentai kehrt zurück und erschlägt den letzten Angreifer. Ihr Zauberer, der sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten hat, macht sich aus dem Staub. &lt;br /&gt;
Zunächst wendet Kentai erste Hilfe bei den schwerverletzten an, dann versucht er Yoshi zu heilen, was ihm allerdings nur sehr mässig gelingt. Er selbst ist so stark geschädigt, dass er sich einen Heiltrunk genehmigt. Er bleibt bei seinem Bruder, während MayaLi 12 Männer aus dem Dorf zu Hilfe holt. Diese bergen erst TzuYoshi, dann auch den überlebenden, gut gefesselten Sitra. Jashandra nimmt sich den Affenfetisch und birgt auch Rombatabus Leiche. Während der Rettungsaktion sehen wir in einigem Abstand eine nagaförmige Gestalt ins Wasser eintauchen.&lt;br /&gt;
Im Dorf unternimmt Kentai zunächst einen erfolgreicheren Heilungsversuch, er und TzuYoshi sind wieder hergestellt, doch Mayas Arm wird wohl noch eine Woche schmerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgen wir der Dorfbevölkerung, um den Elefantengeist zu beobachten, der natürlich nicht noch einmal erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des nun aufziehenden eindruckvollen Gewitters sind zwei nagaförmige Gestalten in ihrem Liebesspiel zu beobachten. Sie verschwinden am gegenüberliegenden Ufer, wo ein Mangrovenbaum steht. Kurz darauf schlägt ein Blitz in den Baum, der dadurch gespalten wird. Auch senkt sich der Boden, als ob eine darunterliegende Höhle eingestürzt wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Dorf spricht uns, während wir uns noch beraten, wem wir was erzählen wollen, der blinde Seher und Geschichtenerzähler an. Er berichtet uns:&lt;br /&gt;
Der Tod des Radschas Schuramali und seiner Geliebten war dem Kuss des schwarzen Gottes geschuldet. Seine Leiche wurdefeierlich aufgebahrt, während Kamamanscharis Leiche ehrlos verscharrt wurde. In der dritten Nacht erhob sich der Radscha wieder, aber mit toten Augen und schleppendem Gang, sprach kein Wort, schlief nur auf seinem Lager und flüsterte den Namen seiner Geliebten. Sein linkes Bein wurde bald schwarz und verkümmerte, bis er nur noch kriechen konnte. Er hatte Schaum vor dem Mund, starrte vor sich hin und tötete schließlich einen Mann durch einen Halsbiss. Kriechend konnte er sich immer besser fortbewegen. Da entschlossen sich die Bewohner der Stadt, ihn zu erschlagen. 7 Krieger kämpften 3 Stunden mit dem Untoten, am Ende des Kampfes überlebte nur einer der Angreifer. Schließlich machte sich Waharika, eine Priesterin auf den Weg, den Naga zu bekämpfen. Sie schaffte es, weil sie seinen Siegelring hatte. Das alles geschah vor ungefähr 90 Jahren. &lt;br /&gt;
Wir erzählen dem Seher von unseren Erlebnisse mit Rombatabu und seiner Behauptung, der Nachfolger des Nagafürsten zu sein. Er meint, eine Tätowierung auf dem Oberschenkel würde diese Behaptung beweisen. Der Siegelring des Fürsten soll die Seelen der Sitra bannen können. &lt;br /&gt;
Als wir ihn nach dem Elefantenfriedhof fragen, sagt der Seher, dass dieser sich magisch verstecken würde.&lt;br /&gt;
Wir suchen die aufgebahrte Leiche Rombatabus auf und stellen fest, dass er tatsächlich über die Tätowierung verfügt. Kentai nimmt Kontakt mit seinem Geist auf und erfährt, dass der Dorfchef kein weiterer Nachfahre des Fürsten ist, jedoch seiner Meinung nach höchst unmoralisch. Er bittet uns, ihm nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen macht sich der Dorfvorsteher tatsächlich auf den Weg, nachdem er sich bei uns bedankt und verabschiedet hat. Er geht 2 Stunden Richtung Westen. TzuYoshi schickt ihm Fu hinterher, später folgen wir seinen Spuren den ganzen Tag. Am späten Nachmittag trifft Jashandra Menschen am Ufer des Flusses. TzuYoshi nimmt den Ring der Unsichtbarkeit und findet heraus, dass es sich um 18 Träger, 9 gut bewaffnete Söldner und 1 Anführer handelt, der viel Silberschmuck trägt, aussieht wie ein Handelsfürst, auf der linken Seite hinkt und mit dröhnender Stimme spricht.&lt;br /&gt;
=== 20.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der letzten Nachtwache weckt uns Kentai wegen der zunehmenden Aktivität im Lager. Die neuen Soldaten bleiben zur Bewachung der Boote zurück, während wir Jashandra, dem Handelsfürsten Shandasima und den Trägern folgen. Wir gehen Richtung Gebirge und hinauf. Je höher wir steigen, desto kühler wird es. Nach 8 Stunden erreicht die Gruppe den Zugang zu einem schmalen Tal. Umgeben von Schneekristallen und Sonnenschein empfinden wir die Stille nach dem relativen Lärm im Dschungel beinahe als unwirklich. Wir sehen eine 10 m hohe Stehle auf einer quadratischen Grundfläche mit einer schwarzen sehr glatten Oberfäche und einem unerkennbaren Muster. 1000e Elefantenskelette verbreiten eine bedrückende, unheimliche und melancholische Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TzuYoshi gelingt es durch Macht über Menschen, dass der Handelsfürst die Träger abrücken lässt, sich Jashandra und Shandasima entschuldigen und schwören, nie wieder versuchen, sich am Elfenbein des Elefantenfriedhofs zu bereichern. &lt;br /&gt;
Die Träger sind schon eine Weile weg, Jashandra geht auch zurück ins Dorf, während Shandasima irgendwann vom rechten Weg abkommt und sich dann – ohne den Zauber – plötzlich fragt, was er da eigentlich macht. Durch einen weiteren Zauber TzuYoshis bekommt er schreckliche Angst vor Fu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mittag gelangen die Träger zurück zu den Booten und erzählen den Soldaten, was sich ihrer Meinung zugetragen hat und dann warten alle gemeinsam auf den Anführer. Wir gehen zurück zum Dorf, wo TzuYoshi durch Fu sieht, dass alles in bester Ordnung ist. Auch MayaLis Arm ist wieder verheilt. &lt;br /&gt;
Wir telefonierten mit Ming und berichten ihm, was wir herausgefunden haben. Der nicht Lepra kranke hatte den Auftrag, den Siegelring zu holen und den Sitras zubringen, durch irgenwelche Stimmen erhalten. Jashandra scheint den Elefantenfriedhof nun wirklich beschützen zu wollen. Den Gefangenen Sitra töten die Dorfbewohner, nachdem die Gespräche nicht ergiebig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen über den See und untersuchen den eingestürzten Mangrovenbaum ergebnislos. Wir machen uns auf die Rückreise, die zunächst ereignislos verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 24.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir nach zwei Tagen in das Gebiet der Schrate gelangen, bemerkt Kentai, dass er überall schwarze Flecken bekommt, kann sich jedoch schnell selbst heilen. &lt;br /&gt;
Die Schrate freuen sich sehr uns zu sehen und bringen uns zu ihrem Wechselweib. Sie bedanken sich für die Befreiung von den Geistern und finden es auch nicht schlimm, dass das Haus zerstört ist, weil sie es nun ja nicht mehr brauchen. Wir feiern ein cooles Fest für zwei Stunden und übernachten dann bei den Schraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 25.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai ist vom schwarzen Fleckfieber geheilt.&lt;br /&gt;
Die Schrate berichten uns, dass die bösen Männer noch einmal durch ihr Gebiet gezogen sind und auch der Handelsfürst war wieder bei uns. Die Frau bestätigt, dass es dieselben Männer waren, die das Mal zuvor das Elfenbein bei sich hatten. Dies berichten wir Ming telefonisch und Mesandra ist gerettet.&lt;br /&gt;
Unterhalb des Wasserfalls treffen wir wieder auf den robbengesichtige Wassergeist, der sich auch über die bösen Männer beschwert, bittet uns noch, ihn wieder ins obere Becken zu bringen, denn er wurde hinuntergespült. Die Schrate helfen uns, ihn hoch zu transportieren. Zum Dank schenkt er uns ein Phiole mit Wasser aus der Urquelle. Als Kentai die Phiole an sich nimmt, fängt TzuYoshi an zu mosern und verlangt „den nächsten magischen Krimskrams – und wenn es ein rosa Tütü ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierstunden später gelangen wir an eine Stelle, an der ca. 50 Elefanten baden und den Weg für drei Stunden blockieren. Bald wird der Chambal wieder breiter und wir beschließen auch weiter zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 26.03.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mittag sehen wir die 8 Kanus des Händlers gerade noch um die nächste Flußbiegung biegen. Plötzlich hören wir Rufe: „Zu den Waffen!“ Dann sehen wir ein ca. 2m hohes menschenähnliches Dämonenwesen, umgeben von blauen Flammen. Weitere vier bewaffnete Gestalten nähern sich an Lianen und beginnen den Kampf. TzuYoshi durchschaut die Illusion. Bei dem Piratenangriff werden 3 Piraten getötet, der letze schlägt sich ins Unterholz. Von den Söldnern sterben zwei und einer muss aus dem Wasser gezogen werden. Shandasima ist total verwirrt und fertig, Kenntai hilft den Söldnern und wir bleiben auch bei ihnen, der Sicherheit wegen.&lt;br /&gt;
=== 27.03.2406 ===&lt;br /&gt;
Am Vormittag kommen wir in Jasirabad an, wo Shandasima sofort von Wachen abgeführt und zum Tempel gebracht wird. Der bisher unbezahlte Söldnerführer läuft ihm genau wie wir hinterher. Doch in den Tempel kommen wir nicht, sondern gehen zu Ming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 28.03.2406–04.04.2406 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Chambal geht es bis in die riesige Stadt Kanpur. Mit 400.000 Einwohnern leben hier noch mehr Menschen als in KueiLi. Wir lassen uns für einige Zeit im KanThai-Viertel nieder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di036</title>
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		<updated>2018-11-03T10:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=36&lt;br /&gt;
|datum=14.04.2018&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Die Krone der Drachen'' (Jürgen E. Franke)&lt;br /&gt;
|beginn=20.07.2405 (20.08.BingXu) morgens&lt;br /&gt;
|ende=25.07.2405 (25.08.BingXu) kurz vor Mitternacht&lt;br /&gt;
|vorige=Di035&lt;br /&gt;
|naechste=Di037&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===20.07.2405===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen dem Ufer, bis wir an der östlichen Seite ankommen.&lt;br /&gt;
Plötzlich tauchen sechs barbarische Krieger mit Bögen auf und beschießen uns. Maya und Kentai werden, obowhl sie vorn laufen, nicht getroffen, aber ein Träger wird zweimal getroffen und bricht zusammen, die beiden anderen sind wehrlos. Wir springen ins Unterholz. Die Angreifer rufen auf Rawindi: „Ergebt euch!“ Tzu Yoshi beeinflusst die Wilden, sich gegenseitig anzugreifen. &lt;br /&gt;
10 weitere Wilde erscheinen, der am wildesten Tätowierte scheint ihr Anführer zu sein. Kentai zaubert eine Rauchwolke, die die Angreifer so verwirrt, dass wir uns zurückziehen können. Tzu Yoshi lässt die vier von seinem Zauber Beeinflussten versuchen, die anderen zu überreden von uns abzulassen, während wir uns auf einer Straßenseite im Unterholz sammeln. Einen Beeinflussten holt er zu uns, einem anderen geben wir die Flöte, um die geflügelten Gradevas zu rufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fu beobachtet die anderen Wilden, besonders den Anführer, der versucht, alle seine Leute zu beruhigen. Da erscheinen 20 Gradevas, die dem Flötenspieler zu Hilfe eilen und den Anführer bekämpfen. Ein Gradeva stürzt ab. Jeder Gradeva wirft zwei Wurfspieße ab, dann sind sie nicht mehr kampfbereit. Den Anführer überkommt durch Tzu Yoshis Zauber Angst, deshalb bläst er zum Rückzug. Fu läuft zunächst hinterher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tzu Yoshi ruft die vier Beeinflussten zu uns zurück, MaYa fesselt und knebelt und entwaffnet sie.&lt;br /&gt;
Wir lassen 18 Gradevas landen, stellen dann aber fest, dass sie nicht viel tragen können. Daraufhin entlassen wir sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai versorgt den Träger Bato, der dann zwar wieder laufen kann, aber nur mit Krücken und ohne Last. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei der Beeinflussten werden wieder normal und wir versuchen sie als Unterhändler für uns zu gewinnen. Sie erzählen uns, dass es die gefährlichen Käfer zum Glück nur auf der anderen Seite des Flussen gibt, hier jedoch Zwergdrachen und Elefanten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend gelingt es Kentai, den Träger nahezu ganz zu heilen, und wir alle verbringen eine geruhsame ungestörte Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===21.7.2405===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen nehmen wir mit den Wilden Verhandlungen auf. Der Chef Branhira ist ca. 30 Jahre alt, sehr groß und breit, hellhäutig und rotblond, und kommt von ganz weit weg...aus Klangadan. Dazu hat Kentai aufgrund seiner Sagenkunde beizutragen, dass dieses Land ganz im Norden liegt und extrem barbarisch sein soll. Branhira soll als einzig Überlebender unter seinen Gefährten in der Fremde geblieben sein. Später sagt er uns, er heißt in seiner eigenen Sprache Con ap Am und kommt aus Thenedin in Klangadan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai, MaYa und ein Gefangener warten auf zwei Gesandte, und den Anführer von unserer Begegnung am Vortag, Dipak ca. 25 Jahre alt. Die Wilden sind Gorboroki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Wilden erfahren wir, dass vor einigen Tagen eine ganze Horde Sitras durchgekommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser weiterer Weg wird uns durch den Höhenzug Gorawidana führen, der von den Gradevas bewohnt wird. Con ap Am bietet uns Dipak und fünf weitere Krieger zur Begleitung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentais Menschenkenntnis lässt für Con keine genauen Schlüsse zu, aber Dipak scheint eher einfältig zu sein. &lt;br /&gt;
Später kommen noch 20 weitere Krieger und wir essen gemeinsam, nachdem wir ihnen berauschende Bethelnüsse geschenkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann machen wir uns weiter nach Norden auf den Weg, immer am Wasserlauf entlang den Spuren der Sitras hinterher. Der Rest des Tages verläuft wie auch der folgende Tag (22.7.) bis zum Abend ereignislos. Tzu Yoshi und Baton sind wieder fit, der Djungel hat sich gelichtet, das Klima wird angenehmer als wir das Mittelgebirge erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===23.7.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen erreichen wir ein hübsches, lichtbewaldetes Tal, das langsam zur Schlucht wird. an deren Fuß ein Bach dahinrauscht. Links von uns der Fluß, rechts die Berge entdecken wir die Höhlenöffnungen der Gradevas in einer Höhe von 15 bis 20 Meter über uns. Noch führt uns der Weg für ca. 300 m durch Bäume, dann sind wir ungeschützt. Nach längerer Beratung beschließen wir, dass Kamlari die Flöte benutzen und mit ihnen sprechen soll. Über 100 der Gradevas kommen aus ihren Höhlen, hören ihr zu und nicken dann abschließend. Wir laufen vorsichtig die Schlucht entlang. Dann fragt Kamlari die Gradevas, wo die Sitras sind. Diese wohnen im Sumpf hinter den Bergen, aber Kontakt haben sie kaum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend sind wir auf einer Passhöhe angekommen und können ausmachen, dass nach einer Wegstrecke von einem Tag das Gebirge in einen Sumpf übergeht. Erzählversuche Kentais sind leider zu langweilig, um die uns begleitenden Goroki zu beeindrucken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===24.7.2405===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir komen an eine (wie wir später feststellen ca. 20 m) Tiefe Schlucht, über die eine ca 30 m lange Hängebrücke führt. Noch ist sie 50m entfernt. Der Pfad ist 4m breit und rechts und links von dichtem Unterholz begrenzt. Als TsuYoschi nach Spuren sucht, stellt er fest, dass die Sitras vor 10 Tagen hier durcht gekommen sein müssen, 10m von der Brücke entfernt kann er nichts besonderes – nur ein paar Grillen – erlauschen. Da entdeckt er auf der linken Seite einen versteckten Zugang ins Unterholz. Aus dem Unterholzgang, der sich nach 2m erweitert, treten uns 4 Sitras mit Armbrüsten entgegen. Kamlari uns TsuYoschi werden von ihrem Angriff getroffen. Doch gemeinsam gelingt es uns, sie niederzumetzeln, besonders TsuYoschis Parierdolche wüten schrecklich. Leider versagt KenTai bei dem Versuch Kamlari zu heilen.&lt;br /&gt;
Währenddessen bemerken wir einen Sitrawächter auf der anderen Seite der Schlucht, den TsuYoschi sofort in seinen Bann zieht. Wir töten die vier Sitras Sitras auf unserer Seite, dann bindet TsuYoschi Fu und schickt ihn über die Brücke. Sie besteht aus einem unförmigen Lianengeflech mit eingeknoteten Ästen und ist nur 30 cm breit. Fu zischt über die Brücke. Das Lager auf der anderen Seite ist genauso aufgebaut, wie auf unserer Seite. Dort gestikulieren und diskutieren drei Sitras, währden Fu auf den vierten, den gebannten Sitra zu flitzt und versucht mit ihm zu diskutieren. &lt;br /&gt;
Inzwischen stellen wir fest, dass man ca. 50 Sekunden braucht, um über die Brücke zu laufen, wobei KenTai aus seiner baukundlichen Erfahrung bemerkt, dass sie höchstens fünf Leute gleichzeitig tragen kann. Die Sitras sind allerdings zu aufmerksam, als dass wir uns rüber wagen würden. TsuYoschi gelingt es jedoch zwei weitere Sitras zu bannen und lässt sie sich gegen den letzten ungebannten wenden. Während dieser Ablenkung lassen wir zunächst die Gororoki und ihren Anführer über die Brücke laufen, folgen dann selbst. Der ungebannte Sitra entkommt, die anderen werden von den Gororoki geschlachtet. Kamlari wirft die Waffen der Sitra in die Schlucht hinab.&lt;br /&gt;
Wir machen uns wieder auf den Weg, der gegen Abend nicht mehr durch Gebirge und Dschungel, sondern durch Sumpfland führt. Wir finden ein schönes Nachtlager und KenTai erzählt uns in den Schlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25.7.2405===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spur führt in den Sumpf, wo sie immer weniger zu erkennen ist. Mannshohes Reetgras bestimmt die Vegetation. Der Sitratrupp scheint sich nach und nach aufgelöst zu haben. Eine Stunde Richtung Süden scheint ein Höhenrücken aufzuragen. Trotz der flimmernden Hitze vermag TsuYoschi einen Steinturm auszumachen. Im Schutze des Reetgrases bewegen wir uns auf den Steinturm zu. Die Erhöhung ist 20m hoch und 300m breit, auf ihrer Kuppe stehen drei 30m hohe alte Bäume. Am Nordrand der Anhöhe liegen drei große Findlinge. Dazwischen (100m südlich von den Findlingen) liegt ein 3m hohens Gebäude, dass von einer 2m hohen Mauer mit Tor und Sirawachen umgeben ist. Sie umgibt ein Geviert von 18 x 18m. &lt;br /&gt;
Wir schleichen uns seitlich auf den Bergrücken zu den Bäumen und beobachten den Turm. Drei Sitras sind auf dem Wachpodest und im Hof scheint ein Feuer zu brennen. &lt;br /&gt;
Unter den Bäumen war schon sehr lange niemand mehr. Aus der Höhe ihrer Wipfel sind im Hof zwei Zelte zu sehen, dazwischen ein Lagerfeuer und vier Feuerschalen. Auf dem hohen Turm sehen wir noch eine hornförmige Konstruktion und eine regungslose humanoide Gestalt, die allerdings kein Sitra zu sein scheint. &lt;br /&gt;
Die Untersuchung der Bäume er gibt nichts ungewöhnliches und auch keinen Geheimgang.&lt;br /&gt;
Nun erwecken die Findlinge unser Interesse, der größte von ihnen ist 3m hoch, die anderen beiden 2m. In der Dämmerung schleichen wir drei zu ihnen. Der mittlere ist ursprünglich natürlich, wurde aber in Kopfhöhe mit zwei Ketten und Handschellen ausgestattet. Die anderen beiden Steine sind Craviatstatuen in kauernder Haltung, aufgerissenen Mäulern und beeindruckenden Hauern. Sie sind jeweils sieben Meter vom Naturfindling entfernt. Vor zehn Tagen könnte jemand geopfert worden sein.&lt;br /&gt;
Die östliche Statue weist - anders als die westliche - im Maul einen Hebel auf. Wir gehen zu den anderen zurück und befragen Kamlari, ob sie etwas über solche Opferungen weiß, aber sie war viel weiter im Süden versklavt. Nun gehen wir alle dreizehn zur östlichen Statue und TsuYoschi zieht am Hebel, woraufhin sich mit einem leisen Klick eine größere Klappe auf der Rückseite ein Stück nach innen bewegt. Wir sehen, dass die Statue hohl ist und eine Treppe in ihren Inneren 4m nach unten führt. Dann schließt sich ein Gang an. Wir drei nehmen Dipak und Kamlari in voller Kampfrüstung mit und entzünden zwei Abblendlaternen. Der Gang führt Richtung Süden ungefähr bis unter die Festung. Nach 100 m gelangen wir an eine Holzbohlentür mit Metallbeschlägen und Metallgitter.&lt;br /&gt;
Von der andeen Seite sieht die Tür wie eine getarnte Geheimtür aus. Wir befinden uns in einem kleinen Vorraum, von dem aus drei Türen und eine Wendeltreppe mit einer verschlossenen Falltür am oberen Ende abgehen. Wir nutzen TsuYoschis Hörmuschel, um an den Türen zu lausen. Hinter der ersten Tür scheint ein Mann mit sich selbt zu reden. Wir befreien ihn und er, der 60jährige Kaufmann Belarama, erzählt uns, dass hier der schwarze Hexer Vasudevi und seine Tochter Devaki mit einem Leibwächter Ghudra und einem armen Mädchen Maru, das als Küchenmagd arbeitet, leben.&lt;br /&gt;
Hinter der anderen Tür hören wir eine Frau wimmern, die wir auch befreien, woraufhin sie MaYa vor Freude umarmt. Die Frau ist eine recht üppige Kurtisane namens Rahani. Wir bringen die beiden zum Rest der Truppe und plazieren diesmal einen Verbindungsmann im Gang, bevor wir uns der dritten Tür zu wenden, hinter der nichts zu hören war. Wir finden einen Raum mit einem 3x4m großen schwarzen Teppich. Auf einem 1m hohen Podest steht eine 1,80 m hohe Statue mit großen Rubinaugen. Ebenso befinden sich ein 3x1,50m großer Kerzenhalter und ein bronzenes Weihrauchbecken in dem Rauch. TsuYoschi bemerkt eine intesive dämonische Aura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir klettern die Wendeltreppe hinauf und versuchen die Falltür zu öffnen, woran MaYa kläglich scheitert und wozu TsuYoschi all seine Kraft aufwenden muss, damit es gelingt. Eine bronze beschlagene Truhe steht darauf. In dem sich auftuenden fensterlosen Raum liegt ein nicht besonders hochrangiger Hexer in seinem Bett umgeben von Fläschchen, Schlüsseln, Dolch und Magierstab. Am Fußende des Bettes befindet sich eine Truhe mit Kleidung. Zunächst lässt TsuYoschi Fu die Fläschchen mit Trunken und die Schlüssel entwenden, dann wirft MaYa einen vergifteten Wurfstern, da eine unbemerkte Annäherung nicht möglich erscheint. Getroffen erwacht der Hexer verwirrt, bemerkt den Verlust von Fläschchen und Schlüssel und versucht zunächst durch eine Tür den Raum zu verlassen, die jedoch verschlossenen ist. Während er durch die andere Tür den Raum verlässt ruft er nach Gudra.&lt;br /&gt;
Wir klettern in den Schlafraum und sehen, dass der Hexer durch ein Badezimmer verschwunden ist, während wir uns zunächst der anderen Tür zuwenden, die TsuYoschi öffnet. KenTai verschucht den kanpp 50jährigen Magier mit einem Angstzauber zu belegen, während dieser in der Küche angekommen der Magd zuruft, „Hole Ghudra und Devaki, ich bin vergiftet!“ Schließlich sinkt der Magier auf die Knie und zaubert noch einmal, bevor er zu Boden fällt. Sechs Staubwesen entstehen, die KenTai angreifen. TsuYoschi eilt KenTai zu Hilfe und sie vernichten die Staubwesen. Die junge Küchenmagd ist völlig verstört, aber KenTai kann sie besänftigen. Während Maru den Brüdern erzählt, dass Devaki im Turm wohnt und sich im Hof 13 Sitras befinden, die jedoch nie ins Gebäude kommen, scheint Ghudra zu kommen. Maru erzählt weiter, dass sie vor sechs Monaten aus dem Dorf Banuras entführt wurde , wo der Hexer und seine Tochter auch eine Zeit lang gewohnt haben, bis seine Frau gelyncht wurde.&lt;br /&gt;
MaYa und der Gororokianführer, die den Schlafraum durch das Arbeitszimmer des Magiers verlassenhaben, können den Leibwächter, einen ghurischen Söldner, jedoch im Vorraum überraschen und erledigen. Dort führt wiederum eine Wendeltreppe in den Turm, von wo die Tochter kurz hinabschaut und dann verschwindet. Das Bellen eines Hundes ist zu hören. Wir eilen durch die zwei Stockwerke des Turms, nachdem es TsuYoschi erst beim dritten Anlauf gelungen ist, dem Hund Angst einzujagen. Die Tochter ist nirgends zu sehen. Als es auf dem Dach anfängt zu tröten, eilen wir hinauf und finden heraus, dass das ehemals reglose Wesen ein Zombie ist, der soeben den Blasebalg betätigt hat. TsuYoschi schützt sich durch einen Flammenkreis und kann den Untoten erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karten und Pläne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brücke der Sritra===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-04-14 Sritra Bruecke.jpg|ohne]]&lt;br /&gt;
Auf dem obigen Bild steht unser Trupp vor der Brücke der Sritras. Hinter einem verborgenen Durchgang entdecken wir einen Spähposten der Sritras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp besteht aus:&lt;br /&gt;
* MayaLi&lt;br /&gt;
* Tsu Yoschi Di&lt;br /&gt;
* KenTai Di&lt;br /&gt;
* Kamlari, eine Kriegerin die uns begleitet&lt;br /&gt;
* Fünf Barbaren&lt;br /&gt;
* Deepak, der massiv gebaute Anführer der Barbaren&lt;br /&gt;
* Drei Träger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampf an der Brücke===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-04-14 Sritra Kampf.jpg|ohne]]&lt;br /&gt;
Hier sind wir mit den Sritras in einen Kampf verwickelt. Einer der Sritra schießt meinem Bruder mit seiner schweren Armbrust ins Bein, aber wir gewinnen den Kampf natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karte der Anhöhe===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-04-14 Sritra Karte.jpg|ohne]]&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Brücke überqueren erreichen wir das Sumpfland der Sritras. Auf einer erhöhten Landzunge steht ein Wachturm. Etwas höher stehen drei Bäume auf die wir klettern, um den Turm auszuspähen. Nördlich vom Turm stehen drei Findlinge. Bei näherer Erkundung stellen wir fest, dass der große Stein eine Art Opferstätte ist, mit Handschellen und viel Blut am Stein. Links und rechts stehen jeweils eine Echsenstatue. Im Maul der östlichen Statue entdeckt MayaLi einen Hebel, der uns eine Geheimtür öffnet. Ein unterirdischer gang bringt uns direkt in den Turmkeller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turmkeller und Ergeschoss===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-04-14 Sritra Turm EG.jpg|ohne]]&lt;br /&gt;
Im Keller befinden sich zwei Gefängniszellen und ein schwarzer Tempel. Wir befreien einen Mann und eine Frau. Der Tempelboden ist mit Teppich ausgelegt und dort steht eine Buddha ähnliche Statue mit Rubinaugen, sowie eine Feuerschale. Eine Wendeltreppe führt nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss schläft der schwarze Hexer. Genau auf der Luke nach oben steht eine Truhe. Im östlichen Nachbarraum befindet sich das Bad und dahinter die Küche. Im westlichen Raum befindet sich das Arbeitszimmer mit Schreibtisch und einer Rüstung. Das Schlaf und das Arbeitszimmer sind durch einen kleinen Durchgang verbunden, in dem eine Makaraschädel hängt. Südlich grenzt der Flur an in dessen Mitte sich eine Treppe den Turm hinauf dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stockwerke im Turm und Spitze===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-04-14 Sritra Turm Etagen.jpg|ohne]]&lt;br /&gt;
Im Turm selbst soll die Tochter des schwarzen Hexers wohnen. In der ersten Etage gibt es ein Bett, eine Schminkkommode, drei Truhen, einen knurrenden Wachhund und einen Papagei. In der Ecke steht ein Skelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum darüber sehen wir auf dem Boden ein Pentagram, eine Vampirfledermaus (eventuell die Tochter!?) und eine Zombiekreatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreatur rennt die Treppe nach oben, um dort das Warnsignal zu betätigen. Der Zombie pumpt dafür mit einem Blasebalg Luft durch ein Signalhorn, welches sehr laut ertönt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di038&amp;diff=2229</id>
		<title>Di038</title>
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		<updated>2018-11-02T16:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=38&lt;br /&gt;
|datum=24.06.2018&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Die Krone der Drachen'' (Jürgen E. Franke), Auftakt zu ''Das Lied der Nagafrau'' (Andreas Mätzing und Ulf Zander)&lt;br /&gt;
|beginn=01.08.2405 (01.09.BingXu) Abend&lt;br /&gt;
|ende=10.03.2406 (10.04.DingHai) später Vormittag&lt;br /&gt;
|vorige=Di037&lt;br /&gt;
|naechste=Di039&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann gar nicht mehr so lange Abschluß der ''Krone der Drachen'' wurde von einer längeren Lernphase gefolgt, die dann in den Beginn des ''Lieds der Nagafrau'' mündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
1.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küchenmagd Maru und der in der Burg verbliebene Rest bestehend aus der Kurtisane und dem Händler sowie drei Trägern begrüßen uns, d. h. KenTai, TsuYoschi und MaYaLi sowie die Tochter des Zauberers Divaki und die vier noch lebenden Gororoki und ihren Anführer Dipak freudig und bereiten uns ein köstliches Abendmahl. Jakashupi hatte die Sripak getötet und war selbst für Jahre von dieser Welt verbannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TsuYoschi geht in den unterirdischen Gebetsraum, wo die Statue von Dugrah mit ihrer dämonischen Aura steht. Bei TsuYoschis Bannversuch des Bösen entsteht eine Kugel aus Lichtfäden. Nach zehnminütigem Ringen reckt sich die Statue und richtet sich auf. Dugrah überwindet TsuYoschi und versucht ihn mit der Gewandheit eines Golems mit einem Hieb niederzustrecken, verfehlt ihn aber zum Glück. Verwirrt blickt er in die rotglühenden Augen des Gegners und löst sich. TsuYoschi läuft die Wendeltreppe hoch, doch als der Golem ihm folgen will, kracht die Treppe zusammen. Kentai kommt hinzu und ist entsetzt. Ideenlos starren die Brüder sich an. Da kommt KenTai durch seine Sagenkunde in den Sinn, dass so ein Wesen nur mit magischen, schweren Waffen bekämpft werden kann. TsuYoschi versucht es mit Macht über magische Wesen, was ihm aber nicht gelingt. Nach einer Stunde zieht der Golem sich zurück. TsuYoschi folgt ihm, indem er sich mit einem Seil in den Gang hinablässt, und heftet dann ein Schild „Achtung Golem!“  an die geschlossene Tür heftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit Divaki zusammen und planen die Zukunft:&lt;br /&gt;
Kamlari hat ein starkes Schlafmittel, das sie uns anbietet um die Gororoki auszuschalten, deren exotischen Häupling wir ja lieber aus dem Weg gehen wollen.&lt;br /&gt;
Divaki will zusammen mit Maru ihrer Wege gehen.&lt;br /&gt;
Wir wollen uns nach Westen am Fluss entlang durch die Wildnis nach Banuras durchschlagen, von wo Divaki und ihr Vater einst hierher kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai überlässt Divaki die Rolle des Todeshauchs, die sie als graue Hexe lernen kann, was aber einige Tage dauern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maru versorgt die Gororoki mit Divakis Schlafmittel im Frühstück. Wir machen uns auf den  zweistünigenWeg zum Fluss abseits des Weges und dann durch die Büsche am Rand des Sumpfes am Dschungel entlang, wobei TsuYoschi die Spuren verwischt. Mit der Dämmerung kommen wir am Fluss an. Als Nachtwache für je zwei Stunden stellen wir je einen Abenteurer mit Divaki oder einem Träger auf. &lt;br /&gt;
Irgendwann bemerkt MaYaLi, dass der Boden komischerweise glitzernd bewegt. Die Kurtisane ist von einer Schleimschicht umhüllt. Bei genauerem Betrachten stellt sich heraus, dass es sich um eine Riesenamöbe zu handeln scheint. Verlassen von jeder tierkundlichen Idee piekst KenTai mit seinem Dolch in den Schleim, MaYaLi versucht es mit Feuer, aber nichts hilft. Kentai stürzt sogar in die Amöbe und kann sich zunächst nicht befreien. Die gute Kurtisane hält tapfer die Luft an, irgendwann jedoch wird sie bewusst los. Tatsächlich gelingt es KenTai irgendwann, sich zu befreien. Dann greift Kamlari mit ihrem Anderthalbhänder an. Die Amöbe versucht vergeblich TsuYoschi einzuschleimen und wird endlich von Kamlari zerlegt. Die Kurtisane kann von KenTai, dessen Fuß verstaucht ist, mit erster Hilfe versorgt werden. Dann schlafen alle erschöpft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen dem Flusslauf immer höher ins Gebirge, bis wir abends ein Nachtlager aufschlagen. Zum Glück verläuft diese Nacht ereignislos. &lt;br /&gt;
4.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTais Himmelskunde weist uns den Weg und MaYaLi findet ohne Probleme den Weg durchs Gebirge. In einem lieblichen Tal hören wir lautes Trompeten und Krachen von Holz. KenTais Tierkunde lässt ihn gleich an eine Elefantenherde glauben. MaYaLi findet eine Höhle über einem Hang am Rande des Tals. Von dort sehen wir eine kleinere Elefantenherde, die von einer Raubechse, einem Kraviat, gejagt wird. Ein Elefantenbulle stellt sich der 6m hohen und 12 m langen 12 Tonnen schweren Echse entgegen. Bewegt von dem Mut des Bullen setzt sich KenTai die Echsenkrone auf und nähert sich dem ca. 75 m entferntem Kampf auf 30m an und nutzt die Krone um den Kraviat zu zähmen. Der Elefantenbulle sucht das Weite, KenTai jedoch nutzt die Gunst der Stunde und streichelt den Kraviat, bevor auch er wieder im Dschungel verschwindet. Auch in dieser Nacht findet MaYaLi einen wunderbaren Rastplatz, an dem die Nacht ungestört vergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem ereignislosen Tag sind wir ein wenig nach Süden abgekommen. Es erweist sich als schwierig ein geeignetes Nachtlager zu finden, aber wieder verbringen wir die Nacht ohne besondere Vorkommnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg führt uns durch den schlimmsten Dschungel, aber KenTai funktioniert wie ein Kompass. Endlich treffen wir auf einen Fluss, der wohl nach Banduras führt. Diesmal findet Kamlari ein schönes Nachtlager für eine weitere ereignislose Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devaki möchte wegen der unschönen Erlebnisse dort nicht so gern nach Banduras, sondern trennt sich von uns, um mit Maru direkt nach Jaktispur zu ziehen. Wir geben ihr Mings Adresse und versuchen in Banduras einen Wagen aufzutreiben. Immerhin gelingt es uns, in einer kleinen Karawanserei einen Händler zu finden, der uns einen Platz auf seinem Wagen anbietet.&lt;br /&gt;
Der Händler heißt Belarama und kennt den Karawanenführer, der böse Hexer hieß Vasudeva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen starten wir unsere problemlose dreitägige Reise auf einer vielbefahrenen Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag erreichen wir Jaktispur und ziehen gleich zum Palast, wo KenTai die Krone hervorholt. Darauf fallen alle Anwesenden auf die Knie und jubeln ihm zu. Schnell werden wir vor den Raja gebracht. Wir übergeben die Krone und KenTai erzählt – diesmal recht gelungen – unsere wunderbare Geschichte. Wir werden königlich verwöhnt. Bald erscheint auch Ming und freut sich, dass sich seine Beziehung zum Raja noch weiter verbessern. Mings Karawane reist inzwischen quer durch Rawindra am Chambal entlang nach Kampur. In Ampura wird bereits ein Flusshafen gebaut, was aber noch einige Zeit dauern wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.8.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen die Schätze auf und beginnen eine 142 tägige Lernphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.2.2405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brechen auf nach Ampura. Unsere Reise führt uns acht Tage mit Elefanten in einer beachtlichen Karawande durch den Dschungel - entlang lauter neuer Handelsniederlassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3.2406&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen in der von 50.000 Einwohnern bevölkerten Stadt Ampura an. Sie liegt auf einer Halbinsel zwischen Chambal und Vadha. Nawaxa heißt der neue Stadtteil mit Hafen, in dem die Ladung auf die Flussschiffe verladen wird, die sie über den Chambal nach Kanpur transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.3.2406&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags legen wir Richtung Kanpur ab. Die Reise verläuft durch unsere erfahrene Gesellschaft gefahr- und ereignislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.3.2406&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen in Wasirabad an, wo Ming einen berühmten Alchemisten namens Masaranda kennt. Überall liegen zertretene Blumen, Lianen, Palmwedel und Elefantenkot rum, denn in den letzen drei  Tagen wurde hier das Elefantenfest Chenjagaru gefeiert. Der warme Regen hat die Überreste schon ziemlich entstellt. Obstschalen und Reste werden von Bettlern und Kindern nach Münzen durchstöbert. Da begegnet uns auch der Ming bekannte Alchemist in kostbarer schöner Kleidung auf der Straße, allerdings blickt er merkwürdig starr vor sich hin...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Di032</title>
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		<updated>2017-11-19T08:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=32&lt;br /&gt;
|datum=24.10.2017&lt;br /&gt;
|dauer=3h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.12.2404 (01.13.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=05.12.2404 (05.13.YiYou)&lt;br /&gt;
|vorige=Di031&lt;br /&gt;
|naechste=Di033&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mehr oder weniger glorreiche Abschluß von Smaskrifter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Enddatum oben bezieht sich auf die Abreise aus Slamohrad. Siehe letzten Abschnitt unten für den Zeitablauf der sich daran anschließenden Reise- und Lernphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter dem Berg (01.12.)===&lt;br /&gt;
Der vor uns liegende Säulensaal ist ca. 30 x 50 m groß und liegt ungefähr 40 m unter uns. &lt;br /&gt;
Er weist ein von Stipp Glastopluck erstelltes Glasparkett auf.&lt;br /&gt;
Vorsichtig seilen wir uns ab und ziehen die Schlittschuhe an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tzu Yoschi bemerkt unter dem Glas eine weitere Höhle, 2-3 m tief und mit Humus oder Muttererde bedeckt. Im Licht der Laterne sieht er gerade noch etwas aus dem Lichtschein weghuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Saal erkennen wir, dass es 11 Gänge gibt, die in ihn münden. Elf Kinderseelen erscheinen in den unbeleuchteten Gängen. MaYa Li flitzt aufs Eis und umrundet eine Säule, während die Brüder am Rand verharren und vor sich ihn zaubern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nähern sich alle Kinderseelen mit leuchtenden Funken in den Händen. Tzu Yoschi ist in eine blaue Flammenlohe gehüllt, als die Kinder ihre Flammenbällchen auf uns werfen. Die Brüder fahren zu zweien in einem, MaYa zu zwei anderen. Dabei bemerken wir, dass die Säulen nicht sehr weit führen. Die sieben anderen Kinderseelen sammeln sich in der anderen Hälfte des Saales und greifen wieder an, diesmal wird Tzu Yoschi so heftig getroffen, dass er bewusstlos am Boden liegen bleibt. Etwas später wirft ein weiterer Angriff auch MaYa Li zu boden, und Kentai kommt auf die interessante Idee, seine Kräfte gegen das Glasparkett einzusetzen. Jetzt sammeln sich sechs der Kinder um die Di-Brüder, fünf sammeln sich um MaYa Li, die ihnen jedoch geschickt entkommt und anfängt, ein Kinderlied zu singen. Kentai haut noch einmal auf das Parkett ein, wird jedoch am Bein getroffen und liegt nun auch am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sprung des Leoparden gelingt es MaYa Li, den Glasboden zu zerstören und purzelt drei Meter tief auf den weichen vom Laub bedeckten Boden der unteren Höhle. Der Glasboden ist in 1000 zersprungen und klebt jetzt wie Spiegelpailletten an der Höhlenwand und reflektiert das Licht: die Halle leuchtet magisch. Die Brüder rutschen langsam vom Rand des oberen Saales nach unten ins Laub, das von Ratten durchwandert wird. Kentai gelingt es zum größten Teil, sein Bein durch Zauberei zu heilen. Als MaYa zu den Brüdern geht, fliehen die Ratten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Kentai sich weiter mit Heilen beschäftigt, schaut MaYa zum Thron in der Mitte des unteren Saales. Auf ihm sitzt eine menschliche Gestalt von ebendieser Größe mit einem grauen, zerfurchtem Gesicht, einer dreizackigen Krone und einem schwarzen Mantel. Als sich MaYa Li dem Thron nähert, schaut der König sie an und wird langsam wach. Kentai hat die Idee, ihm das steinerne Herz zu geben, aber der König sieht wahnsinnig aus. Bevor Yoschi Kentai aus der Gefahrenzone schleppt, reicht er MaYa das Schwert, um es dem König zu geben, aber der sich steigernde Wahnsinn des Königs, zwingt MaYa, ihn anzugreifen. Als sie den König dabei leicht berührt, zucken blaue Blitze aus den Spiegelsplittern und das Schwert friert an MaYas Hand fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblick:&lt;br /&gt;
Die Waelinger liegen tot oder totkrank auf dem Steinboden. Der spitzohrige Skalde schleppt sich zum Baum. Am Stamm pulsieren die Baumrunen. Der Skalde sagt: „Väter, Brüder, ich bin zurück!“ Dabei lächelt er zum einen selig, zum anderen schaut er sehr hoffnungslos drein.&lt;br /&gt;
Er geht zu Vastökur, nimmt ihm Tandalda aus den Händen und tötet alle Waelinger mit seinem Schlachtruf: „Ihr leichtgläubiges und habgieriges Gesindel!“. Dann nimmt er das magische Schwert und geht zum Baum zurück. „ Meine Rache ist, alles zu zerstören, was ihr liebt.“ Da sieht er uns und ruft uns zu: „ Schaut her!“ und stößt Tandalda in den Stamm. Dabei zerspringt Tandalda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich kippt der Thron um und wir sehen, dass darunter ein neuer Spross knospt. Yoschi denkt NUSSBAUM und erhält die cull Rune. Der Baum an sich ist abgestorben, nur braune Rinde, am Stumpf befinden sich hässliche schwarze Wunden oder Brandmale in Form von Runen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inrim:&lt;br /&gt;
Wir stehen vor der Gipfelwand, die glänzt wie ein Spiegel in feurigem Glanz. Dort taucht ein Schatten auf, der zu uns spricht: „Wisset, ich bin der Wächter des Gebirges. Wir sind Wächter des verborgenen Pfades zu den Reichen für alle Elfen. Rugnir – der nagende Neid. Wir werden beneidet wegen des Abenteurerlebens. Wer will durch den Spiegel? Der bekommt, was er am meisten beneidet hat, doch der Weg ist zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unterirdischen Höhle in Slamorad wachsen Ranken aus dem Kompost, die nach unseren Füßen greifen und sich in unsere Füße bohren wollen. Kentai und MaYa gelingt es  zu entkommen, Yoschi jedoch wird festgehalten und die Ranken bohren sich in seine Füße. Aüßerdem erscheint in den Spiegelscherben hunderttausendfach Ulf Loftunga, jeweils mit einem anderen Zweig in der Hand und sagt: „Ihr seid im Herz von Kalvenkor, in mein verdorbenes Herz eingedrungen. Sterbt endlich! Smasktrifter wird ewig sein. Yoschi denkt an den Apfelbaumprinzen. Da sieht er, dass Yoschi ihn erkannt hat. Kualarion hört er in seinem Geist, ein wilder Zweig, und die Fesseln lösen sich. Die Spiegelwände zerspringen, ein hämisches Lachen ist  zu hören, nur unsere kleine Laterne leuchtet noch, im Laub rascheln die Ratten. Wir beleben den Baum mit den acht Runen, die wir haben. Mirdonier sitzt im Baum, milde lächelnd, baumelt mit den Beinen und freut sich, dass Smasktrifter entmachtet ist.&lt;br /&gt;
Kualarion, der zwölfte Sohn, war auserkoren, das Volk nach Westen zu führen, was nicht erfolgreich war. Deswegen war er voller Hass. Ihr habt seine Seele befreit. Der Geist des Waldes wird geheilt sein in ungefähr 100 Jahren. Der Sojlka wrid kraftlos im Wald stehen. Smasktrifter hat die Träume der Menschen ausgebeutet. Rostislaw wird wieder wach sein. Jorges Experiment ist schief gegangen, aber dadurch konnten wir die Waelinger sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirdonier beantwortet uns alle Fragen und als er sich in Flocken auflöst, sagt er, dass wir hinter den Thron schauen sollen. Dort finden wir das Langschwert des Vastöckur, die Harfe, eine Elfenumhang, den Gänsefederkragen, Goldschmuck und 10 000 Goldstücke.&lt;br /&gt;
Kentai guckt sich den goldenen Gänsefederkragen an, der aber nur von einem Krieger benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen durch den Geheimgang in das Magistratsgebäude. Dort lesen wir das letzte Kapitel im weißen Buch von Kalvenkor: Die Heilung des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausklang in Slamohrad (02.12.–05.12.)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.12.&lt;br /&gt;
Es ist der nächste Morgen sehr früh... Auf den Straßen von Slamorad sind gelöste Stimmen zu hören. In der Mühle hat sich das Mühlrad aus der Verankerung gelöst und ist in drei Teile zersprungen. So dreht es sich also nicht mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rostislaw ist auf wundersame Weise aus seinem Schlaf erwacht. Wieljand verschwindet aus seiner Hütte. Wir finden Spuren vom Sojlka im Schnee, an derem Ende der Sojlka wie erstarrt feststeckt. Wir nehmen ihn mit. Brunski Plauski zahlt uns die versprochenen 3000 Goldstücke dafür. Wir bekommen die Glasharfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zur Spaekona. Dort zieht Kentai das Schwert von Vastöckur. Die Spaekona ist begeister und möchte dieses Kulturgut nach Inrim zurückbringen. Svenja bekommt von uns einen Ring. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.12.&lt;br /&gt;
Aus der Heilergilde hören wir, dass Bauern ein altes Pärchen auf den Feldern gefunden und bei den Heilern abgeliefert haben. Die Frau hat lange rote Haare und muss in der Jugend sehr schön gewesen sein. Der Greis schaut abwechselnd sehr sanft oder schneidet eine fürchterliche Grimasse. Beide liegen Hand in Hand im Sterben. Olega erzählt uns auch, dass die beiden merkwürdigerweise kein Spiegelbild haben und sozusagen körperlos sind. Yoschi zieht seine Kristallpyramide, aber es sind keine Untoten oder Geisterwesen. Während ihr Lebensgeist entweicht. wird ihr Spiegelbild immer deutlicher. Er trug ein Samtbarett, Fellschuhe mit echter Kantaipanischer Seide und hatte eine Tabakpfeife in Form eines Dra..., ein arianisches Messer, Tätowierungen von Fabeltieren und alte Frostbeulen. Die beiden sind also Reisende gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen die Glasharfen ein und reisen nach Geltin. Wir benutzen den Papagei, um Kontakt mit Ming aufzunehmen. Die Handelsrute soll bald eröffnet werden. In Geltin werden wir ein Schiff besteigen, dass uns nach Nihawand bringen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von Slamohrad nach Jagdischpur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 05.12. geht es in Slamohrad los.&lt;br /&gt;
* Ankunft in Geltin am 11.12.&lt;br /&gt;
* Die ''Chamsin'' erreicht Geltin am 27.13. und bricht von dort am 10.01.2405 auf. '''→ 54 Tage Aufenthalt in Geltin.'''&lt;br /&gt;
* Mit den üblichen Handelszwischenstopps kommt die ''Chamsin'' am 02.03.2405 in Nihavand an.&lt;br /&gt;
* In Nihavand verfügt ihr über gute Lernmöglichkeiten, u.a. durch die euch bekannte KanThai-Kolonie.&lt;br /&gt;
* Weiter geht es von dort am 08.06.2405, auf Einladung von Ming nach Jagdischpur. Ming will euch gerne dabeihaben, wenn die Glasharfen übergeben werden. Außerdem bietet sich dann an, mit ihm zusammen den neu zu erschließenden Handelsweg durch Rawindra hindurch zu bereisen, um der Heimat wieder näher zu kommen (oder zumindest Ulwar, wo die Eltern der Dis samt WenDschün z.Zt. hausen und wo vielleicht Neuigkeiten aus KanThaiPan warten). '''→ 89 Tage Aufenthalt in Nihavand.'''&lt;br /&gt;
* Ankunft in Jagdischpur 04.07.2405.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also maximal 143 Tage zum Lernen. Wahrscheinlich wird es nicht ganz zum Verlernen aller Punkte reichen, aber die Gelegenheiten richten sich eben nicht immer nach den optimalen Lernzeiten…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di031&amp;diff=2129</id>
		<title>Di031</title>
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		<updated>2017-10-24T16:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 1.12. Neumond */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=31&lt;br /&gt;
|datum=15.10.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|ende=01.12.2404 (01.13.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di030&lt;br /&gt;
|naechste=Di032&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen verschwindet Tsu Yoshi in den Gassen Slamorads und findet heraus, dass die Hand im Garten, die Marek in seinen Aufzeichnungen der Dinge, die er über das Haus berichtenswert fand, aufgeführt hat, nichts anderes bedeutet, als das Marek und seine Frau einfach gutherzig und großzügig gegenüber Bedürftigen sind. Also ein Zeichen für Bettler, dass man in diesem Haus Erfolg haben wird, wenn man um eine milde Gabe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind weniger uneigennützig und holen uns die versprochenen 300 Goldstücke vom Magistrat, weil der Mäuseturm noch immer frei von diesen Plagegeistern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass Rostislaw, der Alpjäger, in seinem ersten Traum auf seinem Weg nach Ledkarabar von der Schädelschanze, also von dort, wo sich die Magiergilde befindet und Belizardons Haus stand, in südsüdöstliche Richtung gelaufen ist und sich dann nach ein paar Minuten am Hexenhaus wiedergefunden hat. Wir folgen diesen Angaben und stoßen auf die Mühle, in der ja Jenufa auch in anderem Zusammenhang erwähnt wurde. (Ist das ein Déjavu oder haben wir das schon einmal ausprobiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieljand rät uns, zum Mitternachtsball zu gehen, obwohl Jenufa Tsu Yoschi ja davon abbringen will, indem sie ihm aus dem Zauberspiegel in Karataur irgendwelche Spruchrollen angeboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi und MaYa Li gehen endlich auch zum Schneider und besorgen sich Kostüme für den Mitternachtsball. Tsu Yoschi wählt ein Nixenkostüm für 25 Goldstücke, MaYa ihrer zurückhaltenden Art entsprechend das Geisterkostüm eines Draugs für 15 Goldstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen die antiken, aber ja leider zersprungenen Glasharfen von Jorge Sernando und Terfol  Hanumak zur Glasharfnergilde. Leider wäre der Aufwand zu groß, diese wiederherzurichten. Bei der Gelegenheit erkundigen wir uns auch noch, ob eigentlich alle den gleichen Traum während des Halblingkonzerts hatten. Dem war aber nicht so: alle träumten von den Wäldern, aber nur wir von dem Steintisch und den Frauen auf der Lichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages üben wir uns im Schlittschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa und Kentai nehmen am Abend jeder eine Portion Rauschkraut. MaYa wacht nur mit dem wagen Gefühl, erfahrener zu sein auf. Kentai jedoch findet in den Traumgruben eine leuchtenden Edelstein, der sich anfühlt wie ein warmes Ei. Irgendwann bekommt es Risse und zerbricht in zwei Hälften. Ein kleiner Zwergdrache in einer hellen Feueraura sitzt auf seiner Hand, er wird jedoch sehr heiß und flattert dann weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===9.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen findet Kentai Brandmale von kleinen Drachenpfoten auf seiner Hand. Uns fällt auf, dass sich auch Kristor Belizardon in einen solchen Drachen verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen noch einmal die Liste der Magistratsmitglieder durch und wir stellen fest, dass uns nur noch Znaip Pritsch, ein Tuchhändler, der auch auf dem Markt wohnt, in der Reihe der Koboldträume und Briefe fehlt. Als wir ihn besuchen, ist er sehr erfreut, weil er gern und anscheinend auch recht intensiv Handel mit KanTai Pan betreibt. So bietet er uns einen leidlich gut aufgebrühten Tee an, während er für uns nach einer Urkunde aus dem Jahr 1666 sucht. Trotz seines Zweifels findet er eine: Sie berichtet, das drei Personen, deren Namen in KanTaiPanesisch geschrieben sind, Feinde des Königs unter dem Berg sind. Als die Di-Brüder ihm beim Lesen der Namen helfen wollen, erkennen sie erstaunt, dass es sich um unsere Namen handelt. Die Urkunde wurde von Stanok Ladja am Mirdag geschrieben. Er ist der einzige, von dem zwei der Urkunden unterschrieben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hin schließen sie, dass ich Maske Trifs jetzt (weil er ja unsere Namen kennt), aber auch im Jahr 1666 (um die Urkunden schreiben zu lassen – oder sind sie aus einer anderen Zeit heraus gefälscht?) aufhalten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buchschließe hat Znaip auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich empfindet Kentai fürchterliche Angst vor der Dunkelheit und wir bemerken, dass er wiedereinmal besessen ist. Als es Tsu Yoschi gelingt, die Kinderseele auszutreiben, folgen wir ihr wiedereinmal zu Vlastimils Kramladen und beobachten, wie sie in die Lerchenwiege einfährt. Tsu Yoschi wendet seine Zauber „Austreiben des Bösens“ auf die Wiege an und kann zwei Kinderseelen heraustreiben. Leider können wir nicht mit ihnen kommunizieren. Irgendwann werden sie in ihre Wiegen zurück können. &lt;br /&gt;
MaYa und Kentai haben inzwischen noch einmal den Laden durchstöbert, aber nicht neues interessantes finden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Kentai, der in der Nacht diffuse Erfahrungen sammelt, während MaYa in ihrem Traum aus den Traumgruben heraus nach Inrim geht. Dort findet sie eine Schankstube, in der Leute aus Slamorad eine wilde Party feiern. Sie ist gezwungen mitzutanzen, bis ihre Füße bluten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen wiedereinmal Schlittschuhlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wird klar, dass der Lauterkopf der Scheitelpunkt für eine Raum-Zeit-Reise zwischen Karataur und dem Magistratssaal gewesen sein wird. Genauso kann Valjan einer für Tura und Slamorad sein. Sind Jorge und Terfol also dort gewesen? &lt;br /&gt;
Genauso müssten Maske Trifs und Jenufa im Jahr zwischen 1666 und heute (2404), sich also im Jahr 2035 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins chaotische Stadtarchiv, finden zu diesem Jahr aber nur unauffälliges und uninteressantes Zeug. Als wir in der Dämmerung nach Hause gehen, treffen wir leider auf keinen Kobold und haben in der Nacht auch keine bewussten Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen versuchen wir neue Traumkräuter aufzutreiben: Kentai geht in die Zaubertruhe, doch dort haben die Alpjäger alles weggekauft, MaYa geht zur Spaekona, aber sie hat uns das letzte Mal ihren letzten Rest gegeben.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht derweil nach den Kinderseelen in Vlasitmils Kramladen gucken, die sich zum Glück wieder in ihrer Wiege befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die einzigen Menschen in Slamorad, die noch über Rauschkraut verfügen, die eingebildeten Alpjäger zu sein scheinen, entschließt sich Tsu Yoschi, Fu auf Beutefang zu schicken, und das sehr erfolgreich: er bringt 7 Dosen Rauschkraut zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir wiedereinmal zu Wieljand, der fürchterlich schlecht gelaunt ist. Er ist der Meinung, dass Huldrik Smask Trifter erledigt hat, wofür auch die Philiole mit seiner Asche spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, dass er auf dem Eis tanzt und ein trügerischer Freund der Kinder ist, der sich hinter neuen _____________ versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai macht uns durch seine Baukunde darauf aufmerksam, dass es in Slamorad unglaublich viele alte Häuser gibt. Kaum eins ist nicht von 1666 oder älter... Eine Großbrand scheint es z. B. nie gegeben zuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marek kommt zur Probeübernachtung und freut sich, als wir ihm erzählen, dass er unter den Bettlern als großzügig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht träumt MaYa, dass sie einen Kobold fängt, der aber nichts bei sich hat. Als er wegrennt, springt er durch ein blau leuchtendes Loch, durch das Slamorad zu erkennen ist. Sie springt auch durch das Loch und ist den Traumgruben entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai sieht in seinem Traum, wie sich das Antlitz des Dunkelzwerges Wieljand im Fels formt. Als es verschwindet, markiert er die Stelle im Stein mit einem eingeritzten Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten 700 Goldstücke von Marek und dürfen auch weiterhin bei ihm wohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen den vertrockneten Apfel aus Odolens Grab, aber die Magiergilde kann ihn nicht datieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Yoschi den Kartographen darüber befragt, ob es sich bei dem letzten Brief um eine Fälschung handelt, kann er ihm nicht weiterhelfen, denn er ist kein Schriftexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Lindenwirt hat keine Neuigkeiten über den Sojlka für uns. Im Hühnengrab finden wir keine Jahreszahl und auch die Spaekona kann uns nicht weiterhelfen. Weder kennt sie das Rabenvolk noch sagt ihr Kentais Traumthron irgendetwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa schläft in dieser Nacht tief. Und Tsu Yoschi wagt sich nicht noch einmal in die Traumgruben. Kentai sieht in dieser Nacht Wieljand, der in einer Höhle wie wild auf die Bruchstücke eines alten Schwertes einhämmert. Der Amboss ist schon ganz rissig. Wieljand sagt zu Kentai, dass seine Fersen den Boden nicht berühren dürfen, wenn er dem Schmied helfen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Tage vergehen mit Schlittschuhlaufen und fruchtlosen Erkundigungen nach dem Sojka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen auch traumlose Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. zum 18.11. bietet Vlastimil Kentai einen Flaschentraum zum Tausch an: Eine schöne rothaarige Frau mit bemehlten Armen und Rock erwirbt einen Spiegel mit gesprungenem Glas, das in der Abendröte jedoch wieder heil wird. Das Spiegelbild der Frau bietet der realen Frau zwei Äpfel an, die es in den Händen hält. Weil Kentai davon ausgeht, dass es der Spiegel aus Karataur ist, jedoch ohne Ständer, bringt Tsu Yoschi ihn in die Mühle, jedoch passiert nichts weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso ereignislos verlaufen die nächsten Tage, sodass wir eine Lernphase einlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===28.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des Mitternachtballes gehen wir drei gemeinsam eine Stunde vor Mitternacht in den Magistratssaal. Dort herrscht bereits ein so dichtes Gedränge und Geschiebe, dass wir uns verlieren.&lt;br /&gt;
Uns fällt auf, dass das die neuen Gemälde Wälder mit menschlichen Schatten darstellen. Aus den Augenwinkeln betrachtet, sieht es immer wieder so aus, als ob sich diese Schatten bewegen würden.&lt;br /&gt;
Yoschi meint, dass dies nicht auf Magie beruht, zumindest wenn er genau hinschaut, geht aber davon aus, dass eine tiefere Wahrheit dahintersteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitternacht verstummt die Musik plötzlich und ein kleiner buckeliger Zwerg erscheint. Mit einem 2m langen Zeremonienstab klopft er auf den Boden. Beim dritten Schlag erscheint eine rothaarige Frau in einem roten Kleid und eröffnet eine wilden Reigen. Alle Anwesenden tanzen wild in guter Stimmung – auch wir. Der gemalte Wald scheint nun lebendig zu sein. Manchmal scheint es sogar, dass die rothaarige Frau in den Wäldern tanzt. Einige Blätter wirbeln durch den Ballsaal. Jenufa versucht uns zu mustern, aber bleibt fern. &lt;br /&gt;
Tsu Joschi versucht an den Zwerg, der starr in der Tür stehen geblieben ist, heranzukommen, was sich allerdings als reichlich schwierig herausstellt. Immer wieder scheinen uns die anderen Gäste -  zumindest, wenn sie ein anderes Kostüm tragen als wir – aufhalten zu wollen, indem sie uns anrempeln, mit Feuer bespucken oder, falls sie als Nixe erschienen sind, sogar bezirzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich gelingt es MaYa sich dem Zwerg zu nähern, der jedoch so mit seinem Zeremonienstab&lt;br /&gt;
zu wedeln beginnt, ihn sogar so schnell rotieren lässt, dass ein Angriff unmöglich erscheint. Akrobatisch springt sie über den kleinen Kerl hinweg, der sich entsprechend umdreht. Der singt einen merkwürdigen Spruch mit 13x4x8 und irgendetwas mit zwischen gestern und morgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Kentai mühsam der rothaarigen Frau nähert, fischt diese ein Zaumzeug hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi gelingt es nun auch, an den Zwerg heranzukommen. Verwirrt und in die Zange genommen lässt der Zwerg noch einmal einen Spruch hören, wieder kommt 13x4x8 vor und „trage Jenufa“ und „Feinde sind eingedrungen“. Er stampft mit dem Fuß auf und sein Zeremonienstab verwandelt sich in eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenufa hat inzwischen einem anderen Tänzer das Zaumzeug übergestreift und benutzt ihn als Reittier. &lt;br /&gt;
Als Tsu Yoschi Maske Trifs angreift, blitzt es aus dem Boden und der hämisch lachende Zwerg versinkt im Boden. Ihm folgen 18 faustgroße Feuerbälle. Jenufa reitet die Kellertreppe hinab.&lt;br /&gt;
Rauschendes vielzähliges Flügelschlagen ist über der tanzenden Masse zu hören und plötzlich fällt ein weißes Buch zu Boden. Die Musik stockt und die Menschen erwachen aus der Extase. Um das 30 x 40 cm große Buch ist eine freie Stelle entstanden. Die neun altgoldenen Rabenschließen legen sich an das Buch. Die in sie eingeritzten Runen bilden das Wort Smaktrifter.&lt;br /&gt;
Kentai nimmt das Buch an sich. Der Ballsaal hat sich inzwischen geleert. Neugierig berührt Tsu Yoschi das linkeste Rabenköpfchen. Da spricht es zu uns. Es öffne sich, wenn wir 5 Eier aus einem Weidenwörfelsieb tränken. Wir beschließen uns, darauf vorzubereiten. Jetzt jedoch folgen wir der Treppe in den Keller, den wir ja von der Führung kennen. Die Spuren führen in eine Wand, aber Tsu Yoshi entdeckt eine Geheimtür. Inzwischen hat Kentai das m berührt und unsere Einkaufsliste wird länger. MaYa nimmt das Buch, als TsuYoschi und Kentai in den Geheimgang gehen wollen. Die beiden Brüder durchsuchen den Geheimgang, finden jedoch nur einen weiteren Ausgang, der in die Rumpelkammer, anscheinend eine Waffenkammer aus Odolens Zeiten, führt, die der Gang fast umgibt. Während Yoschi seine Suche nicht aufgeben will, probieren MaYa und Kentai alle Buchschließen aus, die alle etwas ungewöhnliches wollen. Etwas später stößt Tsu Yoschi auf eine andere Kammer im Keller, deren Türen verschlossen sind. Er benutzt den Springwurz um die dreifach gesicherte Tür zu öffnen, das gelingt zwar, leider brennt jedoch der Springwurz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kammer scheint sich die Portokasse des Magistrats zu befinden, denn einen Schatz von nur 3000 Goldstücken scheint uns recht winzig für eine solche Stadt. Als wir bemerken, dass die Bewohner wie in der Zeit erstarrt sind, entschließen wir uns doch, diese kleine Belohnung mitzunehmen. Zuhause demaskieren wir uns zunächst und besorgen uns in der Zaubertruhe und anderswo die nötigen Zutaten, um die Buchschließen zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1.12. Neumond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach gelingt es uns, alle Rabenschließen zu öffnen und fast alle Rätsel zu lösen … nur die Spielregeln verstehen wir nicht. Die neun Raben flattern um uns herum und wir bemerken, dass wir mit ihnen reden können. Sie führen uns zum Beginn des verborgenen Pfades vorm südlichen Stadttor. Sie weisen uns an, die Spielregeln zu beachten, die wir jedoch noch immer nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich fühlen wir, dass wir in Inrim sind, auch alle anderen Bewohner sind wie eine Schar Geister bei uns. Es wird superdunkel – sind wir blind? oder Tod? oder sind es die Seelen, die alles verdunkeln? Da wandert strahlende Helligkeit auf uns zu. Die Nacht hebt sich wie ein Vorhang und die Sonne geht auf. Die Schwärze zerfließt wie Staub und das Gebirge wird sichtbar: es hat drei Spitzen, die mittlere glänzt wie ein Spiegel. Der lange Schrei eines Adlers ist zu hören und wir müssen den Aufstieg einfach wagen. Auf einmal verschwimmt alles …&lt;br /&gt;
… und wir befinden uns wohl wieder in der realen Welt, aber Slamorad ist verschwunden, obwohl wir scheinbar an derselben Stelle wieder aufgewacht sind. Urtümlicher Mischwald umgibt uns und wir bemerken, dass da ein kleines Lager vor uns auf der Lichtung steht: die Waelinger unter ihrem blatternnarbigen Anführer mit dicken Oberarmen. In der Ferne sehen wir ihr Drachenboot auf dem Fluss. Sie sprechen eine altertümliche Variante des Waelska, das wir von der Spaekona und Svenja kennen. &lt;br /&gt;
Der Anführer trägt den Schwurbecher, dass wir im Wirthaus der    gesehen haben. Auch erkennen wir Ulf Loftunger, den Barden mit seiner Harfe und den weißblonden langen Haaren.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht auf sie zu, sie sehen und hören uns aber nicht. Als Yoschi Ulf berührt, scheint dieser ihn zu sehen und zieht sein Langschwert und holt aus. Als ihn seine Kameraden jedoch ansprechen, steckt er sein Schwert wieder ein und er scheint Tsu Yoschi nicht mehr zu sehen. Während wir noch überlegen, was wir als nächstes tun könnten, brechen die Waelinger ihr Lager ab und machen sich auf einen nicht vorhandenen Weg. Sie schlagen sich einen Weg durch das Dickicht  eines Urwaldes, ungefähr an der zukünftigen Stadtmauer Richtung Osten entlang. Schließlich gelangen wir an die Lichtung, an der wir die Nebelspalte erwartet hätten. Ein ziemlich junger Waelinger namens Truska äußert seine bedenken, weiter zu gehen. Er streitet richtiggehend mit den anderen. Da tut sich plötzlich ein Riss auf und die Nebelspalte entsteht. Einige Waelinger drohen abzustürzen, zwei können von ihren Kameraden gerade noch gerettet werden, Truska jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Gerade, als die Waelinger traurig weiterziehen, wird es sehr nebelig …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und wir befinden uns wieder in Inrim. Langsam geben die ersten unserer geisterhaften Begleiter auf und kehren in ihre Häuser zurück. Der Wind vom Berg ist eisig …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… da ist der Traum schon wieder vorbei. Diesmal befinden wir uns in der Jetztzeit in der realen Welt. Slamorad ist da. Wir klettern mit einer Laterne zum Grund der Nebelspalte, 2m breit, 10 m lang und 6 m tief, und finden die tausendjährigen Überreste von Truska. Die Raben sind auch wieder da. Yoschi nimmt auf ihre Anregung den Glimmerschnee und findet die Spuren der Waelinger, die weiter an der Stadtmauer entlang bis zum nächsten Turm führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich sind wir wieder in Inrim. Der Weg führt durch einen düsteren Bergwald voller Irrwege. Beklemmung überkommt alle Wanderer, so dass alle außer uns aufgeben. An einem Rinnsal finden wir die großen Hufabdrücke eines unbeschlagenen Pferdes. Wir denken sofort an die Nachtmähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waelinger sind voller Unmut und halten an. Ulf Loftinger nimmt seine Harfe und mit einer einfachen Weise unterbricht er die Rede des Anführers und überzeugt die Waelinger, weiterzuziehen. Wir folgen ihnen bis zum Fuchsbruch, wo noch kein Hünengrab zu sehen ist. Dort sinken sie müde nieder und Ulf Loftinger singt sie in den Schlaf. Auch uns überkommt ein tiefer Zauberschlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim krabbeln wir wie Ameise durch den Wald. Wir scheinen uns verirrt zu haben und fühlen uns einsam, trostlos und verängstigt. In der Ferne hören wir Jagdhörner erschallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir erwachen dämmert es in Slamorad. Auf dem Deckstein des Hünengrabes sitzen drei leichenbehemdete Männer mit abgeschnittenen Ohren. Askaria, Koridaga und Evinial sind wir ihr Bruder Roriswoy die Söhne Mirdonirs. Als MaYa sie nach dem 12. Bruder fragt, antworten die drei, dass Smaskrifter die Antwort nicht erlaubt. Tsu Yoschi bekommt auf seine Frage, was die Inschrift im Hünengrab zur Antwort, dass sie von einem späteren spirituellen Druiden stammt. Sie sagen usn einen Spruch auf: elf Seelen … um den Wald zu bewachen … Wir vergaßen, wer wir waren, Menschen erkannten uns nicht. Sie raten uns einen magischen Schutz zu nutzen, in dem wir uns mit den Haaren an den überhängenden Ästen über dem Hünengrab anbinden, uns breitbeinig auf den Deckel zu stellen, die Arme zu überkreuzen und zur richtigen Zeit hochzuspringen. Zum Glück gelingt uns das und unsere Beine werden uns nicht ausgerenkt. Die Elfen verschwinden im Nebel. Wir entschließen uns, keinen Glimmerschnee einzusetzen, sondern unseren Weg bis zum Bärenturm fortzusetzen. Dort stehen vier weitere Söhne Mirdonirs von den Toten auf: Segrau, Ilora, … , Moriormar. Eine körperlose Stimme sagt: schweigt ihr Schatten. Dann singen sie ein Lied: rot, rot, rot sind alle unsere Kleider , weil das Blut nicht wegzuwaschen ist. Wir steigen eine Wändeltreppen hinab und treffen auf 12 Frauen, die zwar ihre Köpfe noch haben, aber vollauf damit beschäftigt sind, ihre blutigen Kleider zu waschen. Als MaYa sie fragt, wer ihre Kleider so blutig gemacht hat, antworten sie nicht. Wir stellen fest, dass wir im Turm eingeschlossen sind. Kentai denkt an die Rune rua, aber nichts passiert. MaYa verbindet diesen Gedanken noch mit dem roin und in ihrer Hand manifestiert sich die Rune R aus Holunderholz, die wie ein Schlüssel die Tür öffnet. Wir behalten die Rune. Die Elfen loben uns führ unseren Erfolg, obwohl sie auch anmerken, dass wir lange gebraucht hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als MaYa sie fragt, wohin wir gehen sollen, lösen sich die Elfen in der Morgensonne auf und wir finden uns in Inrim wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sturm umgibt uns wie die wilde Jagd, Äste und Zweige prasseln auf den Boden, Blitze und Regenschauer kommen hinzu. Ein mausfalber Hengst mit rollenden Augen probiert uns niederzureiten. Wir denken an die Rabenfrau und hoffen, sie hilft uns. Gewandt entkommt MaYa den Angriffen, packt die Zügel und zähmt die Mähre; sie kann ihr sogar den Hals tätscheln und sich auf ihren Rücken schwingen. Als die Mähre wieder unruhiger wird, wird uns klar, dass der Hengst als Schäferhund für die Alpfledermäuse fungiert. MaYa steigt ab und Yoschi versucht, den Hengst abzusuchen.... ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich finden wir uns bei den Waelingern wieder, die gerade ihr Lager im Fuchsbruch abgebrochen haben und an uns vorbeiziehen. Wir folgen ihnen auf den späteren Schleiferplatz. Da reißen die Waelinger ihre Schwerter hoch und werden von Druidenwächterkämfern umzingelt, einer von ihnen führt Tandaldar. Wir können nur tatenlos zuschauen, bis Kentai eine Rauchwolke entstehen lässt. Dann erkennen wir, wie der Chef der Druiden fällt und Vargstöckur Tandalda an sich nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim laufen wir an einem murmelnden Bach entlang. Neben einem Regenbogen an einem Wasserfall steht ein alter weißhaariger Mann, der uns zuruft: “Beeilt euch, ich kann den Durchgang nicht mehr lang offenhalten.“ Wir laufen los und halten ihn erst für Huldrik, aber Yoschi ist ungläubig, zückt sein Schwert und will ihn niederstrecken. Da steigt ein weiterer Yoschi aus dem Durchgang. Als Kentai eingreifen will, folgt auch ein zweiter Kentai. Die Brüder kämpfen gegen ihre eigentlich gleichstarken Doppelgänger, sind jedoch zum Glück durch ihre Blutsbrüderschaft und ihre magische Waffen leicht überlegen. Dennoch wird Yoschi an der Waffenhand geprellt, Kentai jedoch trifft seinen Doppelgänger. MaYa greift nicht ein, sondern ruft malip wegen des Regenbogens und die Ahornrune m erscheint, während der Regenbogen, der Zauberer und die Doppelgänger verschwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden uns in der Realwelt auf dem Schleiferplatz wieder, wo drei Mägde mit drei Vögeln in Käfigen an uns vorüber gehen. Es handelt sich dabei um einen Star, einen Raben und einen Falken. Als wir die Vögel für einen Goldstück kaufen, verwandeln sich die Käfige in Runen. Die Frauenseelen hassen die Elfen, weil sie damals nur gekauft wurden. &lt;br /&gt;
Ein Elf erzählt uns, dass wir leider die T Rune, die wir bei der grauen Nachtmähre erhalten sollten, verloren hätten. Wir gehen auf die Schädelschanze, wo uns Roriswoy mit zwei Schwänen unter dem Arm entgegenkommt: einem schwarzen und einem weißen. Kentai kauft ihm beide ab und erhält die Runen I und E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim liegt der Wald jetzt in unserem Rücken und vor uns liegt eine Schneewiese mit einer  Berghütte. Wieder ist der Schrei eines Adlers zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waelinger haben die Baumschlacht gewonnen und verfolgen weiter den Traumpfad. Ein frühes Dämmerlicht setzt ein. Bjarn erliegt seinen Wunden und sinkt in die Knie. Sein Zillingsbruder tötet ihn unter Tränen mit einem Stich ins Herz. Der Skalde hinter die anderen, ihm ein anständiges Begräbnis zu schaufeln. Wir folgen zum Apfelbaumgarten. Lars will nun endlich alle Wunden versorgen, Ulf Loftinger ist zwar wütend, aber lässt die anderen schließlich gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim befinden wir uns nun am Fuß eines Gletschers und wandern einem Fluss entlang dem Gipfel entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder im Apfelgarten (oder???) sehen wir vier junge Frauen in weißen Kleidern, die mit Pfeilen auf Kraniche und Möwen schießen. Wir finden heraus, dass die Federn an den Pfeilen Kiebitzfedern sind, dies bringt uns die Rune A ein, aber weil wir auch an die Möwen und Kraniche gedacht haben, werden wir von zwei großen Spinnen angegriffen. Sofort greift mit seinem Parierdolch und MaYa mit den Tonfas an, Kentai wird abgewehrt. Am Ende macht Yoschi beide Spinnen platt. Dann setzt er wieder sein Pulver ein; die Spuren führen uns zu einem Turm in der Stadtmauer und vernehmen die krächzende Stimme Wieljands. Er wurde dort von den Stadtwachen eingesperrt. Wir befreien ihn und gehen mit ihm in seine Werkstatt. Auf dem Weg fragt er uns, wer mit Drachenfeuer Kontakt hatte. Da erinnerst sich Kentai an seinen Traum. In der Werkstatt holt Wieljand die Schwertreste hervor: neun Baumnamen sind in dem Schwert eingeritzt. Nur ein Schwert taugt dem König unter dem Berg. Wieder denkt Kentai an den Feuerdrachen und die Feuerechse erscheint auf seiner Hand und feuert die Schmiede an. Kentai liest eine Spruchrolle vor. ( Woher haben wir die???)&lt;br /&gt;
Und Tandaldar wird neu geschmiedet, ein wunder schönes Langschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Traumwelt kämpfen wir uns über einen vereisten Berghang und vor uns liegt eine fremde Welt, beleuchtet von der roten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waelinger werden von ihrem ältesten Sprecher (mit einem goldenen Kragen?) dazu aufgefordert, zurück zu ihrem Schiff zu gehen. Die Waelinger wollen gerade umkehren, als der Skalde eingreift und die Waelinger den Alten nur noch verspotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realwelt leuchtet ein warnendes Feuer auf der Bündnisbrücke...???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim verhüllt nur noch eine dünne Wolkendecke den Berg. Hell wie ein Spiegel glänzt es in den Gipflewänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Pfeilern der Bündnisbrücke steht Jenufa in ihrem roten Ballkleid und mit dem Zaumzeug aus Huldriks Knochen in der Hand. Sie ruft uns zu: „Gegen mich könnt ihr nicht bestehen! Geht zurück in meine Stadt. Dort werdet ihr lange und sicher leben.“ Jenufa verschwindet und die Bündnisbrücke droht einzustürzen. Gewandt entkommen wir. Das Spurenpulver führt uns den Kettenbach hinauf bis zu den Felsen unter der Burg. Dort führt ein schmaler niedriger Gang hinein. Gerade geht die Sonne unter und der Neumond steht als schmale Sichel neben ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Traumwelt können wir auf dem Gletscher lesen: Ich bin die Säule des Himmels und mein Haupt ist der Spiegel der unerfüllten Wünsche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waelinger klettern auch in den Gang, als Silbertannen nach ihnen greifen, aber der dicke Jauri schafft es nicht durch den Spalt, der sich schließt. Sein Freund wird vom Berg zerquetscht. Wir gehen weiter durch den Berg mit seinen rauen Felswänden, ein garstiges Gesicht aus Felsklingen erscheint. Wir können nichts ausrichten, weitere Waelinger werden zwerquetscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Jetztzeit finden wir eine Holztür im Stein, die in das Magistratshaus führt. Von der Holztür rinnt ein Quecksilberfaden. Das Mineral Zinnober muss stark erhitzt worden sein. Wir erhalten die Rune F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen aber noch eine Stufe weiter. Eine Kluft liegt zu unseren Füßen. Wir sehen mehrere steinerne Säulen in halber Höhe – die Decke fehlt. Der Boden des Saales ist 40 m tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Waelinger laufen in eine geräumige Höhle voller Karfunkelsteine. Sie freuen sich, da zerbricht der Boden und sie stürzen in die Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Jetztzeit sehen wir in 40 m Tiefe eine Glasfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di031&amp;diff=2128</id>
		<title>Di031</title>
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		<updated>2017-10-23T21:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 28.11. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=31&lt;br /&gt;
|datum=15.10.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|ende=01.12.2404 (01.13.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di030&lt;br /&gt;
|naechste=Di032&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen verschwindet Tsu Yoshi in den Gassen Slamorads und findet heraus, dass die Hand im Garten, die Marek in seinen Aufzeichnungen der Dinge, die er über das Haus berichtenswert fand, aufgeführt hat, nichts anderes bedeutet, als das Marek und seine Frau einfach gutherzig und großzügig gegenüber Bedürftigen sind. Also ein Zeichen für Bettler, dass man in diesem Haus Erfolg haben wird, wenn man um eine milde Gabe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind weniger uneigennützig und holen uns die versprochenen 300 Goldstücke vom Magistrat, weil der Mäuseturm noch immer frei von diesen Plagegeistern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass Rostislaw, der Alpjäger, in seinem ersten Traum auf seinem Weg nach Ledkarabar von der Schädelschanze, also von dort, wo sich die Magiergilde befindet und Belizardons Haus stand, in südsüdöstliche Richtung gelaufen ist und sich dann nach ein paar Minuten am Hexenhaus wiedergefunden hat. Wir folgen diesen Angaben und stoßen auf die Mühle, in der ja Jenufa auch in anderem Zusammenhang erwähnt wurde. (Ist das ein Déjavu oder haben wir das schon einmal ausprobiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieljand rät uns, zum Mitternachtsball zu gehen, obwohl Jenufa Tsu Yoschi ja davon abbringen will, indem sie ihm aus dem Zauberspiegel in Karataur irgendwelche Spruchrollen angeboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi und MaYa Li gehen endlich auch zum Schneider und besorgen sich Kostüme für den Mitternachtsball. Tsu Yoschi wählt ein Nixenkostüm für 25 Goldstücke, MaYa ihrer zurückhaltenden Art entsprechend das Geisterkostüm eines Draugs für 15 Goldstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen die antiken, aber ja leider zersprungenen Glasharfen von Jorge Sernando und Terfol  Hanumak zur Glasharfnergilde. Leider wäre der Aufwand zu groß, diese wiederherzurichten. Bei der Gelegenheit erkundigen wir uns auch noch, ob eigentlich alle den gleichen Traum während des Halblingkonzerts hatten. Dem war aber nicht so: alle träumten von den Wäldern, aber nur wir von dem Steintisch und den Frauen auf der Lichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages üben wir uns im Schlittschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa und Kentai nehmen am Abend jeder eine Portion Rauschkraut. MaYa wacht nur mit dem wagen Gefühl, erfahrener zu sein auf. Kentai jedoch findet in den Traumgruben eine leuchtenden Edelstein, der sich anfühlt wie ein warmes Ei. Irgendwann bekommt es Risse und zerbricht in zwei Hälften. Ein kleiner Zwergdrache in einer hellen Feueraura sitzt auf seiner Hand, er wird jedoch sehr heiß und flattert dann weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===9.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen findet Kentai Brandmale von kleinen Drachenpfoten auf seiner Hand. Uns fällt auf, dass sich auch Kristor Belizardon in einen solchen Drachen verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen noch einmal die Liste der Magistratsmitglieder durch und wir stellen fest, dass uns nur noch Znaip Pritsch, ein Tuchhändler, der auch auf dem Markt wohnt, in der Reihe der Koboldträume und Briefe fehlt. Als wir ihn besuchen, ist er sehr erfreut, weil er gern und anscheinend auch recht intensiv Handel mit KanTai Pan betreibt. So bietet er uns einen leidlich gut aufgebrühten Tee an, während er für uns nach einer Urkunde aus dem Jahr 1666 sucht. Trotz seines Zweifels findet er eine: Sie berichtet, das drei Personen, deren Namen in KanTaiPanesisch geschrieben sind, Feinde des Königs unter dem Berg sind. Als die Di-Brüder ihm beim Lesen der Namen helfen wollen, erkennen sie erstaunt, dass es sich um unsere Namen handelt. Die Urkunde wurde von Stanok Ladja am Mirdag geschrieben. Er ist der einzige, von dem zwei der Urkunden unterschrieben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hin schließen sie, dass ich Maske Trifs jetzt (weil er ja unsere Namen kennt), aber auch im Jahr 1666 (um die Urkunden schreiben zu lassen – oder sind sie aus einer anderen Zeit heraus gefälscht?) aufhalten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buchschließe hat Znaip auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich empfindet Kentai fürchterliche Angst vor der Dunkelheit und wir bemerken, dass er wiedereinmal besessen ist. Als es Tsu Yoschi gelingt, die Kinderseele auszutreiben, folgen wir ihr wiedereinmal zu Vlastimils Kramladen und beobachten, wie sie in die Lerchenwiege einfährt. Tsu Yoschi wendet seine Zauber „Austreiben des Bösens“ auf die Wiege an und kann zwei Kinderseelen heraustreiben. Leider können wir nicht mit ihnen kommunizieren. Irgendwann werden sie in ihre Wiegen zurück können. &lt;br /&gt;
MaYa und Kentai haben inzwischen noch einmal den Laden durchstöbert, aber nicht neues interessantes finden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Kentai, der in der Nacht diffuse Erfahrungen sammelt, während MaYa in ihrem Traum aus den Traumgruben heraus nach Inrim geht. Dort findet sie eine Schankstube, in der Leute aus Slamorad eine wilde Party feiern. Sie ist gezwungen mitzutanzen, bis ihre Füße bluten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen wiedereinmal Schlittschuhlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wird klar, dass der Lauterkopf der Scheitelpunkt für eine Raum-Zeit-Reise zwischen Karataur und dem Magistratssaal gewesen sein wird. Genauso kann Valjan einer für Tura und Slamorad sein. Sind Jorge und Terfol also dort gewesen? &lt;br /&gt;
Genauso müssten Maske Trifs und Jenufa im Jahr zwischen 1666 und heute (2404), sich also im Jahr 2035 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins chaotische Stadtarchiv, finden zu diesem Jahr aber nur unauffälliges und uninteressantes Zeug. Als wir in der Dämmerung nach Hause gehen, treffen wir leider auf keinen Kobold und haben in der Nacht auch keine bewussten Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===11.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen versuchen wir neue Traumkräuter aufzutreiben: Kentai geht in die Zaubertruhe, doch dort haben die Alpjäger alles weggekauft, MaYa geht zur Spaekona, aber sie hat uns das letzte Mal ihren letzten Rest gegeben.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht derweil nach den Kinderseelen in Vlasitmils Kramladen gucken, die sich zum Glück wieder in ihrer Wiege befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die einzigen Menschen in Slamorad, die noch über Rauschkraut verfügen, die eingebildeten Alpjäger zu sein scheinen, entschließt sich Tsu Yoschi, Fu auf Beutefang zu schicken, und das sehr erfolgreich: er bringt 7 Dosen Rauschkraut zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir wiedereinmal zu Wieljand, der fürchterlich schlecht gelaunt ist. Er ist der Meinung, dass Huldrik Smask Trifter erledigt hat, wofür auch die Philiole mit seiner Asche spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, dass er auf dem Eis tanzt und ein trügerischer Freund der Kinder ist, der sich hinter neuen _____________ versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai macht uns durch seine Baukunde darauf aufmerksam, dass es in Slamorad unglaublich viele alte Häuser gibt. Kaum eins ist nicht von 1666 oder älter... Eine Großbrand scheint es z. B. nie gegeben zuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marek kommt zur Probeübernachtung und freut sich, als wir ihm erzählen, dass er unter den Bettlern als großzügig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht träumt MaYa, dass sie einen Kobold fängt, der aber nichts bei sich hat. Als er wegrennt, springt er durch ein blau leuchtendes Loch, durch das Slamorad zu erkennen ist. Sie springt auch durch das Loch und ist den Traumgruben entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai sieht in seinem Traum, wie sich das Antlitz des Dunkelzwerges Wieljand im Fels formt. Als es verschwindet, markiert er die Stelle im Stein mit einem eingeritzten Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten 700 Goldstücke von Marek und dürfen auch weiterhin bei ihm wohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen den vertrockneten Apfel aus Odolens Grab, aber die Magiergilde kann ihn nicht datieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Yoschi den Kartographen darüber befragt, ob es sich bei dem letzten Brief um eine Fälschung handelt, kann er ihm nicht weiterhelfen, denn er ist kein Schriftexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Lindenwirt hat keine Neuigkeiten über den Sojlka für uns. Im Hühnengrab finden wir keine Jahreszahl und auch die Spaekona kann uns nicht weiterhelfen. Weder kennt sie das Rabenvolk noch sagt ihr Kentais Traumthron irgendetwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa schläft in dieser Nacht tief. Und Tsu Yoschi wagt sich nicht noch einmal in die Traumgruben. Kentai sieht in dieser Nacht Wieljand, der in einer Höhle wie wild auf die Bruchstücke eines alten Schwertes einhämmert. Der Amboss ist schon ganz rissig. Wieljand sagt zu Kentai, dass seine Fersen den Boden nicht berühren dürfen, wenn er dem Schmied helfen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Tage vergehen mit Schlittschuhlaufen und fruchtlosen Erkundigungen nach dem Sojka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen auch traumlose Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. zum 18.11. bietet Vlastimil Kentai einen Flaschentraum zum Tausch an: Eine schöne rothaarige Frau mit bemehlten Armen und Rock erwirbt einen Spiegel mit gesprungenem Glas, das in der Abendröte jedoch wieder heil wird. Das Spiegelbild der Frau bietet der realen Frau zwei Äpfel an, die es in den Händen hält. Weil Kentai davon ausgeht, dass es der Spiegel aus Karataur ist, jedoch ohne Ständer, bringt Tsu Yoschi ihn in die Mühle, jedoch passiert nichts weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso ereignislos verlaufen die nächsten Tage, sodass wir eine Lernphase einlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===28.11.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des Mitternachtballes gehen wir drei gemeinsam eine Stunde vor Mitternacht in den Magistratssaal. Dort herrscht bereits ein so dichtes Gedränge und Geschiebe, dass wir uns verlieren.&lt;br /&gt;
Uns fällt auf, dass das die neuen Gemälde Wälder mit menschlichen Schatten darstellen. Aus den Augenwinkeln betrachtet, sieht es immer wieder so aus, als ob sich diese Schatten bewegen würden.&lt;br /&gt;
Yoschi meint, dass dies nicht auf Magie beruht, zumindest wenn er genau hinschaut, geht aber davon aus, dass eine tiefere Wahrheit dahintersteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitternacht verstummt die Musik plötzlich und ein kleiner buckeliger Zwerg erscheint. Mit einem 2m langen Zeremonienstab klopft er auf den Boden. Beim dritten Schlag erscheint eine rothaarige Frau in einem roten Kleid und eröffnet eine wilden Reigen. Alle Anwesenden tanzen wild in guter Stimmung – auch wir. Der gemalte Wald scheint nun lebendig zu sein. Manchmal scheint es sogar, dass die rothaarige Frau in den Wäldern tanzt. Einige Blätter wirbeln durch den Ballsaal. Jenufa versucht uns zu mustern, aber bleibt fern. &lt;br /&gt;
Tsu Joschi versucht an den Zwerg, der starr in der Tür stehen geblieben ist, heranzukommen, was sich allerdings als reichlich schwierig herausstellt. Immer wieder scheinen uns die anderen Gäste -  zumindest, wenn sie ein anderes Kostüm tragen als wir – aufhalten zu wollen, indem sie uns anrempeln, mit Feuer bespucken oder, falls sie als Nixe erschienen sind, sogar bezirzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich gelingt es MaYa sich dem Zwerg zu nähern, der jedoch so mit seinem Zeremonienstab&lt;br /&gt;
zu wedeln beginnt, ihn sogar so schnell rotieren lässt, dass ein Angriff unmöglich erscheint. Akrobatisch springt sie über den kleinen Kerl hinweg, der sich entsprechend umdreht. Der singt einen merkwürdigen Spruch mit 13x4x8 und irgendetwas mit zwischen gestern und morgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Kentai mühsam der rothaarigen Frau nähert, fischt diese ein Zaumzeug hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi gelingt es nun auch, an den Zwerg heranzukommen. Verwirrt und in die Zange genommen lässt der Zwerg noch einmal einen Spruch hören, wieder kommt 13x4x8 vor und „trage Jenufa“ und „Feinde sind eingedrungen“. Er stampft mit dem Fuß auf und sein Zeremonienstab verwandelt sich in eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenufa hat inzwischen einem anderen Tänzer das Zaumzeug übergestreift und benutzt ihn als Reittier. &lt;br /&gt;
Als Tsu Yoschi Maske Trifs angreift, blitzt es aus dem Boden und der hämisch lachende Zwerg versinkt im Boden. Ihm folgen 18 faustgroße Feuerbälle. Jenufa reitet die Kellertreppe hinab.&lt;br /&gt;
Rauschendes vielzähliges Flügelschlagen ist über der tanzenden Masse zu hören und plötzlich fällt ein weißes Buch zu Boden. Die Musik stockt und die Menschen erwachen aus der Extase. Um das 30 x 40 cm große Buch ist eine freie Stelle entstanden. Die neun altgoldenen Rabenschließen legen sich an das Buch. Die in sie eingeritzten Runen bilden das Wort Smaktrifter.&lt;br /&gt;
Kentai nimmt das Buch an sich. Der Ballsaal hat sich inzwischen geleert. Neugierig berührt Tsu Yoschi das linkeste Rabenköpfchen. Da spricht es zu uns. Es öffne sich, wenn wir 5 Eier aus einem Weidenwörfelsieb tränken. Wir beschließen uns, darauf vorzubereiten. Jetzt jedoch folgen wir der Treppe in den Keller, den wir ja von der Führung kennen. Die Spuren führen in eine Wand, aber Tsu Yoshi entdeckt eine Geheimtür. Inzwischen hat Kentai das m berührt und unsere Einkaufsliste wird länger. MaYa nimmt das Buch, als TsuYoschi und Kentai in den Geheimgang gehen wollen. Die beiden Brüder durchsuchen den Geheimgang, finden jedoch nur einen weiteren Ausgang, der in die Rumpelkammer, anscheinend eine Waffenkammer aus Odolens Zeiten, führt, die der Gang fast umgibt. Während Yoschi seine Suche nicht aufgeben will, probieren MaYa und Kentai alle Buchschließen aus, die alle etwas ungewöhnliches wollen. Etwas später stößt Tsu Yoschi auf eine andere Kammer im Keller, deren Türen verschlossen sind. Er benutzt den Springwurz um die dreifach gesicherte Tür zu öffnen, das gelingt zwar, leider brennt jedoch der Springwurz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kammer scheint sich die Portokasse des Magistrats zu befinden, denn einen Schatz von nur 3000 Goldstücken scheint uns recht winzig für eine solche Stadt. Als wir bemerken, dass die Bewohner wie in der Zeit erstarrt sind, entschließen wir uns doch, diese kleine Belohnung mitzunehmen. Zuhause demaskieren wir uns zunächst und besorgen uns in der Zaubertruhe und anderswo die nötigen Zutaten, um die Buchschließen zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1.12. Neumond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach gelingt es uns, alle Rabenschließen zu öffnen und fast alle Rätsel zu lösen … nur die Spielregeln verstehen wir nicht. Die neun Raben flattern um uns herum und wir bemerken, dass wir mit ihnen reden können. Sie führen uns zum Beginn des verborgenen Pfades vorm südlichen Stadttor. Sie weisen uns an, die Spielregeln zu beachten, die wir jedoch noch immer nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich fühlen wir, dass wir in Inrim sind, auch alle anderen Bewohner sind wie eine Schar Geister bei uns. Es wird superdunkel – sind wir blind? oder Tod? oder sind es die Seelen, die alles verdunkeln? Da wandert strahlende Helligkeit auf uns zu. Die Nacht hebt sich wie ein Vorhang und die Sonne geht auf. Die Schwärze zerfließt wie Staub und das Gebirge wird sichtbar: es hat drei Spitzen, die mittlere glänzt wie ein Spiegel. Der lange Schrei eines Adlers ist zu hören und wir müssen den Aufstieg einfach wagen. Auf einmal verschwimmt alles …&lt;br /&gt;
… und wir befinden uns wohl wieder in der realen Welt, aber Slamorad ist verschwunden, obwohl wir scheinbar an derselben Stelle wieder aufgewacht sind. Urtümlicher Mischwald umgibt uns und wir bemerken, dass da ein kleines Lager vor uns auf der Lichtung steht: die Waelinger unter ihrem blatternnarbigen Anführer mit dicken Oberarmen. In der Ferne sehen wir ihr Drachenboot auf dem Fluss. Sie sprechen eine altertümliche Variante des Waelska, das wir von der Spaekona und Svenja kennen. &lt;br /&gt;
Der Anführer trägt den Schwurbecher, dass wir im Wirthaus der    gesehen haben. Auch erkennen wir Ulf Loftunger, den Barden mit seiner Harfe und den weißblonden langen Haaren.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht auf sie zu, sie sehen und hören uns aber nicht. Als Yoschi Ulf berührt, scheint dieser ihn zu sehen und zieht sein Langschwert und holt aus. Als ihn seine Kameraden jedoch ansprechen, steckt er sein Schwert wieder ein und er scheint Tsu Yoschi nicht mehr zu sehen. Während wir noch überlegen, was wir als nächstes tun könnten, brechen die Waelinger ihr Lager ab und machen sich auf einen nicht vorhandenen Weg. Sie schlagen sich einen Weg durch das Dickicht  eines Urwaldes, ungefähr an der zukünftigen Stadtmauer Richtung Osten entlang. Schließlich gelangen wir an die Lichtung, an der wir die Nebelspalte erwartet hätten. Ein ziemlich junger Waelinger namens Truska äußert seine bedenken, weiter zu gehen. Er streitet richtiggehend mit den anderen. Da tut sich plötzlich ein Riss auf und die Nebelspalte entsteht. Einige Waelinger drohen abzustürzen, zwei können von ihren Kameraden gerade noch gerettet werden, Truska jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Gerade, als die Waelinger traurig weiterziehen, wird es sehr nebelig …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und wir befinden uns wieder in Inrim. Langsam geben die ersten unserer geisterhaften Begleiter auf und kehren in ihre Häuser zurück. Der Wind vom Berg ist eisig …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… da ist der Traum schon wieder vorbei. Diesmal befinden wir uns in der Jetztzeit in der realen Welt. Slamorad ist da. Wir klettern mit einer Laterne zum Grund der Nebelspalte, 2m breit, 10 m lang und 6 m tief, und finden die tausendjährigen Überreste von Truska. Die Raben sind auch wieder da. Yoschi nimmt auf ihre Anregung den Glimmerschnee und findet die Spuren der Waelinger, die weiter an der Stadtmauer entlang bis zum nächsten Turm führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich sind wir wieder in Inrim. Der Weg führt durch einen düsteren Bergwald voller Irrwege. Beklemmung überkommt alle Wanderer, so dass alle außer uns aufgeben. An einem Rinnsal finden wir die großen Hufabdrücke eines unbeschlagenen Pferdes. Wir denken sofort an die Nachtmähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waelinger sind voller Unmut und halten an. Ulf Loftinger nimmt seine Harfe und mit einer einfachen Weise unterbricht er die Rede des Anführers und überzeugt die Waelinger, weiterzuziehen. Wir folgen ihnen bis zum Fuchsbruch, wo noch kein Hünengrab zu sehen ist. Dort sinken sie müde nieder und Ulf Loftinger singt sie in den Schlaf. Auch uns überkommt ein tiefer Zauberschlaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Inrim krabbeln wir wie Ameise durch den Wald. Wir scheinen uns verirrt zu haben und fühlen uns einsam, trostlos und verängstigt. In der Ferne hören wir Jagdhörner erschallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir erwachen dämmert es in Slamorad. Auf dem Deckstein des Hünengrabes sitzen drei leichenbehemdete Männer mit abgeschnittenen Ohren. Askaria, Koridaga und Evinial sind wir ihr Bruder Roriswoy die Söhne Mirdonirs. Als MaYa sie nach dem 12. Bruder fragt, antworten die drei, dass Smaskrifter die Antwort nicht erlaubt. Tsu Yoschi bekommt auf seine Frage, was die Inschrift im Hünengrab zur Antwort, dass sie von einem späteren spirituellen Druiden stammt. Sie sagen usn einen Spruch auf: elf Seelen … um den Wald zu bewachen … Wir vergaßen, wer wir waren, Menschen erkannten uns nicht. Sie raten uns einen magischen Schutz zu nutzen, in dem wir uns mit den Haaren an den überhängenden Ästen über dem Hünengrab anbinden, uns breitbeinig auf den Deckel zu stellen, die Arme zu überkreuzen und zur richtigen Zeit hochzuspringen. Zum Glück gelingt uns das und unsere Beine werden uns nicht ausgerenkt. Die Elfen verschwinden im Nebel. Wir entschließen uns, keinen Glimmerschnee einzusetzen, sondern unseren Weg bis zum Bärenturm fortzusetzen. Dort stehen vier weitere Söhne Mirdonirs von den Toten auf: Segrau, Ilora, … , Moriormar. Eine körperlose Stimme sagt: schweigt ihr Schatten. Dann singen sie ein Lied: rot, rot, rot sind alle unsere Kleider , weil das Blut nicht wegzuwaschen ist. Wir steigen eine Wändeltreppen hinab und treffen auf 12 Frauen, die zwar ihre Köpfe noch haben, aber vollauf damit beschäftigt sind, ihre blutigen Kleider zu waschen. Als MaYa sie fragt, wer ihre Kleider so blutig gemacht hat, antworten sie nicht. Wir stellen fest, dass wir im Turm eingeschlossen sind. Kentai denkt an die Rune rua, aber nichts passiert. MaYa verbindet diesen Gedanken noch mit dem roin und in ihrer Hand manifestiert sich die Rune R aus Holunderholz, die wie ein Schlüssel die Tür öffnet. Wir behalten die Rune. Die Elfen loben uns führ unseren Erfolg, obwohl sie auch anmerken, dass wir lange gebraucht hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di031&amp;diff=2126</id>
		<title>Di031</title>
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		<updated>2017-10-21T17:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=31&lt;br /&gt;
|datum=15.10.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|ende=01.12.2404 (01.13.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di030&lt;br /&gt;
|naechste=Di032&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8.11.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen verschwindet Tsu Yoshi in den Gassen Slamorads und findet heraus, dass die Hand im Garten, die Marek in seinen Aufzeichnungen der Dinge, die er über das Haus berichtenswert fand, aufgeführt hat, nichts anderes bedeutet, als das Marek und seine Frau einfach gutherzig und großzügig gegenüber Bedürftigen sind. Also ein Zeichen für Bettler, dass man in diesem Haus Erfolg haben wird, wenn man um eine milde Gabe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind weniger uneigennützig und holen uns die versprochenen 300 Goldstücke vom Magistrat, weil der Mäuseturm noch immer frei von diesen Plagegeistern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass Rostislaw, der Alpjäger, in seinem ersten Traum auf seinem Weg nach Ledkarabar von der Schädelschanze, also von dort, wo sich die Magiergilde befindet und Belizardons Haus stand, in südsüdöstliche Richtung gelaufen ist und sich dann nach ein paar Minuten am Hexenhaus wiedergefunden hat. Wir folgen diesen Angaben und stoßen auf die Mühle, in der ja Jenufa auch in anderem Zusammenhang erwähnt wurde. (Ist das ein Déjavu oder haben wir das schon einmal ausprobiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieljand rät uns, zum Mitternachtsball zu gehen, obwohl Jenufa Tsu Yoschi ja davon abbringen will, indem sie ihm aus dem Zauberspiegel in Karataur irgendwelche Zaubersprüche angeboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi und MaYa Li gehen endlich auch zum Schneider und besorgen sich Kostüme für den Mitternachtsball. Tsu Yoschi wählt ein Nixenkostüm für 25 Goldstücke, MaYa ihrer zurückhaltenden Art entsprechend das Geisterkostüm eines Draugs für 15 Goldstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen die antiken, aber ja leider zersprungenen Glasharfen von Jorge Sernando und Terfol  Hanumak zur Glasharfnergilde. Leider wäre der Aufwand zu groß, diese wiederherzurichten. Bei der Gelegenheit erkundigen wir uns auch noch, ob eigentlich alle den gleichen Traum während des Halblingkonzerts hatten. Dem war aber nicht so: alle träumten von den Wäldern, aber nur wir von dem Steintisch und den Frauen auf der Lichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages üben wir uns im Schlittschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa und Kentai nehmen am Abend jeder eine Portion Rauschkraut. MaYa wacht nur mit dem wagen Gefühl, erfahrener zu sein auf. Kentai jedoch findet in den Traumgruben eine leuchtenden Edelstein, der sich anfühlt wie ein warmes Ei. Irgendwann bekommt es Risse und zerbricht in zwei Hälften. Ein kleiner Zwergdrache in einer hellen Feueraura sitzt auf seiner Hand, er wird jedoch sehr heiß und flattert dann weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.11.&lt;br /&gt;
Am Morgen findet Kentai Brandmale von kleinen Drachenpfoten auf seiner Hand. Uns fällt auf, dass sich auch Kristor Belizardon in einen solchen Drachen verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen noch einmal die Liste der Magistratsmitglieder durch und wir stellen fest, dass uns nur noch Znaip Pritsch, ein Tuchhändler, der auch auf dem Markt wohnt, in der Reihe der Koboldträume und Briefe fehlt. Als wir ihn besuchen, ist er sehr erfreut, weil er gern und anscheinend auch recht intensiv Handel mit KanTai Pan betreibt. So bietet er uns einen leidlich gut aufgebrühten Tee an, während er für uns nach einer Urkunde aus dem Jahr 1666 sucht. Trotz seines Zweifels findet er eine: Sie berichtet, das drei Personen, deren Namen in KanTaiPanesisch geschrieben sind, Feinde des Königs unter dem Berg sind. Als die Di-Brüder ihm beim Lesen der Namen helfen wollen, erkennen sie erstaunt, dass es sich um unsere Namen handelt. Die Urkunde wurde von Stanok Ladja am Mirdag geschrieben. Er ist der einzige, von dem zwei der Urkunden unterschrieben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hin schließen sie, dass ich Maske Trifs jetzt (weil er ja unsere Namen kennt), aber auch im Jahr 1666 (um die Urkunden schreiben zu lassen – oder sind sie aus einer anderen Zeit heraus gefälscht?) aufhalten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buchschließe hat Znaip auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich empfindet Kentai fürchterliche Angst vor der Dunkelheit und wir bemerken, dass er wiedereinmal besessen ist. Als es Tsu Yoschi gelingt, die Kinderseele auszutreiben, folgen wir ihr wiedereinmal zu Vlastimils Kramladen und beobachten, wie sie in die Lerchenwiege einfährt. Tsu Yoschi wendet seine Zauber „Austreiben des Bösens“ auf die Wiege an und kann zwei Kinderseelen heraustreiben. Leider können wir nicht mit ihnen kommunizieren. Irgendwann werden sie in ihre Wiegen zurück können. &lt;br /&gt;
MaYa und Kentai haben inzwischen noch einmal den Laden durchstöbert, aber nicht neues interessantes finden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Kentai, der in der Nacht diffuse Erfahrungen sammelt, während MaYa in ihrem Traum aus den Traumgruben heraus nach Inrim geht. Dort findet sie eine Schankstube, in der Leute aus Slamorad eine wilde Party feiern. Sie ist gezwungen mitzutanzen, bis ihre Füße bluten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 11.&lt;br /&gt;
Wir gehen wiedereinmal Schlittschuhlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wird klar, dass der Lauterkopf der Scheitelpunkt für eine Raum-Zeit-Reise zwischen Karataur und dem Magistratssaal gewesen sein wird. Genauso kann Valjan einer für Tura und Slamorad sein. Sind Jorge und Terfol also dort gewesen? &lt;br /&gt;
Genauso müssten Maske Trifs und Jenufa im Jahr zwischen 1666 und heute (2404), sich also im Jahr 2035 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins chaotische Stadtarchiv, finden zu diesem Jahr aber nur unauffälliges und uninteressantes Zeug. Als wir in der Dämmerung nach Hause gehen, treffen wir leider auf keinen Kobold und haben in der Nacht auch keine bewussten Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.11.&lt;br /&gt;
Am Morgen versuchen wir neue Traumkräuter aufzutreiben: Kentai geht in die Zaubertruhe, doch dort haben die Alpjäger alles weggekauft, MaYa geht zur Spaekona, aber sie hat uns das letzte Mal ihren letzten Rest gegeben.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht derweil nach den Kinderseelen in Vlasitmils Kramladen gucken, die sich zum Glück wieder in ihrer Wiege befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die einzigen Menschen in Slamorad, die noch über Rauschkraut verfügen, die eingebildeten Alpjäger zu sein scheinen, entschließt sich Tsu Yoschi, Fu auf Beutefang zu schicken, und das sehr erfolgreich: er bringt 7 Dosen Rauschkraut zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir wiedereinmal zu Wieljand, der fürchterlich schlecht gelaunt ist. Er ist der Meinung, dass Huldrik Smask Trifter erledigt hat, wofür auch die Philiole mit seiner Asche spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, dass er auf dem Eis tanzt und ein trügerischer Freund der Kinder ist, der sich hinter neuen _____________ versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai macht uns durch seine Baukunde darauf aufmerksam, dass es in Slamorad unglaublich viele alte Häuser gibt. Kaum eins ist nicht von 1666 oder älter... Eine Großbrand scheint es z. B. nie gegeben zuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marek kommt zur Probeübernachtung und freut sich, als wir ihm erzählen, dass er unter den Bettlern als großzügig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht träumt MaYa, dass sie einen Kobold fängt, der aber nichts bei sich hat. Als er wegrennt, springt er durch ein blau leuchtendes Loch, durch das Slamorad zu erkennen ist. Sie springt auch durch das Loch und ist den Traumgruben entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai sieht in seinem Traum, wie sich das Antlitz des Dunkelzwerges Wieljand im Fels formt. Als es verschwindet, markiert er die Stelle im Stein mit einem eingeritzten Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten 700 Goldstücke von Marek und dürfen auch weiterhin bei ihm wohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen den vertrockneten Apfel aus Odolens Grab, aber die Magiergilde kann ihn nicht datieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Yoschi den Kartographen darüber befragt, ob es sich bei dem letzten Brief um eine Fälschung handelt, kann er ihm nicht weiterhelfen, denn er ist kein Schriftexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Lindenwirt hat keine Neuigkeiten über den Sojlka für uns. Im Hühnengrab finden wir keine Jahreszahl und auch die Spaekona kann uns nicht weiterhelfen. Weder kennt sie das Rabenvolk noch sagt ihr Kentais Traumthron irgendetwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa schläft in dieser Nacht tief. Und Tsu Yoschi wagt sich nicht noch einmal in die Traumgruben. Kentai sieht in dieser Nacht Wieljand, der in einer Höhle wie wild auf die Bruchstücke eines alten Schwertes einhämmert. Der Amboss ist schon ganz rissig. Wieljand sagt zu Kentai, dass seine Fersen den Boden nicht berühren dürfen, wenn er dem Schmied helfen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Tage vergehen mit Schlittschuhlaufen und fruchtlosen Erkundigungen nach dem Sojka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen auch traumlose Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. zum 18.11. bietet Vlastimil Kentai einen Flaschentraum zum Tausch an: Eine schöne rothaarige Frau mit bemehlten Armen und Rock erwirbt einen Spiegel mit gesprungenem Glas, das in der Abendröte jedoch wieder heil wird. Das Spiegelbild der Frau bietet der realen Frau zwei Äpfel an, die es in den Händen hält. Weil Kentai davon ausgeht, dass es der Spiegel aus Karataur ist, jedoch ohne Ständer, bringt Tsu Yoschi ihn in die Mühle, jedoch passiert nichts weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso ereignislos verlaufen die nächsten Tage, sodass wir eine Lernphase einlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des Mitternachtballes gehen wir drei gemeinsam eine Stunde vor Mitternacht in den Magistratssaal. Dort herrscht bereits ein so dichtes Gedränge und Geschiebe, dass wir uns verlieren.&lt;br /&gt;
Uns fällt auf, dass das die neuen Gemälde Wälder mit menschlichen Schatten darstellen. Aus den Augenwinkeln betrachtet, sieht es immer wieder so aus, als ob sich diese Schatten bewegen würden.&lt;br /&gt;
Yoschi meint, dass dies nicht auf Magie beruht, zumindest wenn er genau hinschaut, geht aber davon aus, dass eine tiefere Wahrheit dahintersteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitternacht verstummt die Musik plötzlich und ein kleiner buckeliger Zwerg erscheint. Mit einem 2m langen Zeremonienstab klopft er auf den Boden. Beim dritten Schlag erscheint eine rothaarige Frau in einem roten Kleid und eröffnet eine wilden Reigen. Alle Anwesenden tanzen wild in guter Stimmung – auch wir. Der gemalte Wald scheint nun lebendig zu sein. Manchmal scheint es sogar, dass die rothaarige Frau in den Wäldern tanzt. Einige Blätter wirbeln durch den Ballsaal. Jenufa versucht uns zu mustern, aber bleibt fern. &lt;br /&gt;
Tsu Joschi versucht an den Zwerg, der starr in der Tür stehen geblieben ist, heranzukommen, was sich allerdings als reichlich schwierig herausstellt. Immer wieder scheinen uns die anderen Gäste -  zumindest, wenn sie ein anderes Kostüm tragen als wir – aufhalten zu wollen, indem sie uns anrempeln, mit Feuer bespucken oder, falls sie als Nixe erschienen sind, sogar bezirzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich gelingt es MaYa sich dem Zwerg zu nähern, der jedoch so mit seinem Zeremonienstab&lt;br /&gt;
zu wedeln beginnt, ihn sogar so schnell rotieren lässt, dass ein Angriff unmöglich erscheint. Akrobatisch springt sie über den kleinen Kerl hinweg, der sich entsprechend umdreht. Der singt einen merkwürdigen Spruch mit 13x4x8 und irgendetwas mit zwischen gestern und morgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Kentai mühsam der rothaarigen Frau nähert, fischt diese ein Zaumzeug hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi gelingt es nun auch, an den Zwerg heranzukommen. Verwirrt und in die Zange genommen lässt der Zwerg noch einmal einen Spruch hören, wieder kommt 13x4x8 vor und „trage Jenufa“ und „Feinde sind eingedrungen“. Er stampft mit dem Fuß auf und sein Zeremonienstab verwandelt sich in eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenufa hat inzwischen einem anderen Tänzer das Zaumzeug übergestreift und benutzt ihn als Reittier. &lt;br /&gt;
Als Tsu Yoschi Maske Trifs angreift, blitzt es aus dem Boden und der hämisch lachende Zwerg versinkt im Boden. Ihm folgen 18 faustgroße Feuerbälle. Jenufa reitet die Kellertreppe hinab.&lt;br /&gt;
Rauschendes vielzähliges Flügelschlagen ist über der tanzenden Masse zu hören und plötzlich fällt ein weißes Buch zu Boden. Die Musik stockt und die Menschen erwachen aus der Extase. Um das 30 x 40 cm große Buch ist eine freie Stelle entstanden. Die neun altgoldenen Rabenschließen legen sich an das Buch. Die in sie eingeritzten Runen bilden das Wort Smaktrifter.&lt;br /&gt;
Kentai nimmt das Buch an sich. Der Ballsaal hat sich inzwischen geleert. Neugierig berührt Tsu Yoschi das linkeste Rabenköpfchen. Da spricht es zu uns. Es öffne sich, wenn wir 5 Eier aus einem Weidenwörfelsieb tränken. Wir beschließen uns, darauf vorzubereiten. Jetzt jedoch folgen wir der Treppe in den Keller, den wir ja von der Führung kennen. Die Spuren führen in eine Wand, aber Tsu Yoshi entdeckt eine Geheimtür. Inzwischen hat Kentai das m berührt und unsere Einkaufsliste wird länger. MaYa nimmt das Buch, als TsuYoschi und Kentai in den Geheimgang gehen wollen. Die beiden Brüder durchsuchen den Geheimgang, finden jedoch nur einen weiteren Ausgang, der in die Rumpelkammer, anscheinend eine Waffenkammer aus Odolens Zeiten, führt, die der Gang fast umgibt. Während Yoschi seine Suche nicht aufgeben will, probieren MaYa und Kentai alle Buchschließen aus, die alle etwas ungewöhnliches wollen. Etwas später stößt Tsu Yoschi auf eine andere Kammer im Keller, deren Türen verschlossen sind. Er benutzt den Springwurz um die dreifach gesicherte Tür zu öffnen, das gelingt zwar, leider brennt jedoch der Springwurz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kammer scheint sich die Portokasse des Magistrats zu befinden, denn einen Schatz von nur 3000 Goldstücken scheint uns recht winzig für eine solche Stadt. Als wir bemerken, dass die Bewohner wie in der Zeit erstarrt sind, entschließen wir uns doch, diese kleine Belohnung mitzunehmen. Zuhause demaskieren wir uns zunächst und besorgen uns in der Zaubertruhe und anderswo die nötigen Zutaten, um die Buchschließen zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di031</title>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen verschwindet Tsu Yoshi in den Gassen Slamorads und findet heraus, dass die Hand im Garten, die Marek in seinen Aufzeichnungen der Dinge, die er über das Haus berichtenswert fand, aufgeführt hat, nichts anderes bedeutet, als das Marek und seine Frau einfach gutherzig und großzügig gegenüber Bedürftigen sind. Also ein Zeichen für Bettler, dass man in diesem Haus Erfolg haben wird, wenn man um eine milde Gabe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind weniger uneigennützig und holen uns die versprochenen 300 Goldstücke vom Magistrat, weil der Mäuseturm noch immer frei von diesen Plagegeistern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass Rostislaw, der Alpjäger, in seinem ersten Traum auf seinem Weg nach Ledkarabar von der Schädelschanze, also von dort, wo sich die Magiergilde befindet und Belizardons Haus stand, in südsüdöstliche Richtung gelaufen ist und sich dann nach ein paar Minuten am Hexenhaus wiedergefunden hat. Wir folgen diesen Angaben und stoßen auf die Mühle, in der ja Jenufa auch in anderem Zusammenhang erwähnt wurde. (Ist das ein Déjavu oder haben wir das schon einmal ausprobiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieljand rät uns, zum Mitternachtsball zu gehen, obwohl Jenufa Tsu Yoschi ja davon abbringen will, indem sie ihm aus dem Zauberspiegel in Karataur irgendwelche Zaubersprüche angeboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi und MaYa Li gehen endlich auch zum Schneider und besorgen sich Kostüme für den Mitternachtsball. Tsu Yoschi wählt ein Nixenkostüm für 25 Goldstücke, MaYa ihrer zurückhaltenden Art entsprechend das Geisterkostüm eines Draugs für 15 Goldstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen die antiken, aber ja leider zersprungenen Glasharfen von Jorge Sernando und Terfol  Hanumak zur Glasharfnergilde. Leider wäre der Aufwand zu groß, diese wiederherzurichten. Bei der Gelegenheit erkundigen wir uns auch noch, ob eigentlich alle den gleichen Traum während des Halblingkonzerts hatten. Dem war aber nicht so: alle träumten von den Wäldern, aber nur wir von dem Steintisch und den Frauen auf der Lichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages üben wir uns im Schlittschuhlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa und Kentai nehmen am Abend jeder eine Portion Rauschkraut. MaYa wacht nur mit dem wagen Gefühl, erfahrener zu sein auf. Kentai jedoch findet in den Traumgruben eine leuchtenden Edelstein, der sich anfühlt wie ein warmes Ei. Irgendwann bekommt es Risse und zerbricht in zwei Hälften. Ein kleiner Zwergdrache in einer hellen Feueraura sitzt auf seiner Hand, er wird jedoch sehr heiß und flattert dann weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.11.&lt;br /&gt;
Am Morgen findet Kentai Brandmale von kleinen Drachenpfoten auf seiner Hand. Uns fällt auf, dass sich auch Kristor Belizardon in einen solchen Drachen verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen noch einmal die Liste der Magistratsmitglieder durch und wir stellen fest, dass uns nur noch Znaip Pritsch, ein Tuchhändler, der auch auf dem Markt wohnt, in der Reihe der Koboldträume und Briefe fehlt. Als wir ihn besuchen, ist er sehr erfreut, weil er gern und anscheinend auch recht intensiv Handel mit KanTai Pan betreibt. So bietet er uns einen leidlich gut aufgebrühten Tee an, während er für uns nach einer Urkunde aus dem Jahr 1666 sucht. Trotz seines Zweifels findet er eine: Sie berichtet, das drei Personen, deren Namen in KanTaiPanesisch geschrieben sind, Feinde des Königs unter dem Berg sind. Als die Di-Brüder ihm beim Lesen der Namen helfen wollen, erkennen sie erstaunt, dass es sich um unsere Namen handelt. Die Urkunde wurde von Stanok Ladja am Mirdag geschrieben. Er ist der einzige, von dem zwei der Urkunden unterschrieben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf hin schließen sie, dass ich Maske Trifs jetzt (weil er ja unsere Namen kennt), aber auch im Jahr 1666 (um die Urkunden schreiben zu lassen – oder sind sie aus einer anderen Zeit heraus gefälscht?) aufhalten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buchschließe hat Znaip auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich empfindet Kentai fürchterliche Angst vor der Dunkelheit und wir bemerken, dass er wiedereinmal besessen ist. Als es Tsu Yoschi gelingt, die Kinderseele auszutreiben, folgen wir ihr wiedereinmal zu Vlastimils Kramladen und beobachten, wie sie in die Lerchenwiege einfährt. Tsu Yoschi wendet seine Zauber „Austreiben des Bösens“ auf die Wiege an und kann zwei Kinderseelen heraustreiben. Leider können wir nicht mit ihnen kommunizieren. Irgendwann werden sie in ihre Wiegen zurück können. &lt;br /&gt;
MaYa und Kentai haben inzwischen noch einmal den Laden durchstöbert, aber nicht neues interessantes finden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Kentai, der in der Nacht diffuse Erfahrungen sammelt, während MaYa in ihrem Traum aus den Traumgruben heraus nach Inrim geht. Dort findet sie eine Schankstube, in der Leute aus Slamorad eine wilde Party feiern. Sie ist gezwungen mitzutanzen, bis ihre Füße bluten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 11.&lt;br /&gt;
Wir gehen wiedereinmal Schlittschuhlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wird klar, dass der Lauterkopf der Scheitelpunkt für eine Raum-Zeit-Reise zwischen Karataur und dem Magistratssaal gewesen sein wird. Genauso kann Valjan einer für Tura und Slamorad sein. Sind Jorge und Terfol also dort gewesen? &lt;br /&gt;
Genauso müssten Maske Trifs und Jenufa im Jahr zwischen 1666 und heute (2404), sich also im Jahr 2035 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins chaotische Stadtarchiv, finden zu diesem Jahr aber nur unauffälliges und uninteressantes Zeug. Als wir in der Dämmerung nach Hause gehen, treffen wir leider auf keinen Kobold und haben in der Nacht auch keine bewussten Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.11.&lt;br /&gt;
Am Morgen versuchen wir neue Traumkräuter aufzutreiben: Kentai geht in die Zaubertruhe, doch dort haben die Alpjäger alles weggekauft, MaYa geht zur Spaekona, aber sie hat uns das letzte Mal ihren letzten Rest gegeben.&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi geht derweil nach den Kinderseelen in Vlasitmils Kramladen gucken, die sich zum Glück wieder in ihrer Wiege befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die einzigen Menschen in Slamorad, die noch über Rauschkraut verfügen, die eingebildeten Alpjäger zu sein scheinen, entschließt sich Tsu Yoschi, Fu auf Beutefang zu schicken, und das sehr erfolgreich: er bringt 7 Dosen Rauschkraut zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir wiedereinmal zu Wieljand, der fürchterlich schlecht gelaunt ist. Er ist der Meinung, dass Huldrik Smask Trifter erledigt hat, wofür auch die Philiole mit seiner Asche spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt, dass er auf dem Eis tanzt und ein trügerischer Freund der Kinder ist, der sich hinter neuen _____________ versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai macht uns durch seine Baukunde darauf aufmerksam, dass es in Slamorad unglaublich viele alte Häuser gibt. Kaum eins ist nicht von 1666 oder älter... Eine Großbrand scheint es z. B. nie gegeben zuhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marek kommt zur Probeübernachtung und freut sich, als wir ihm erzählen, dass er unter den Bettlern als großzügig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht träumt MaYa, dass sie einen Kobold fängt, der aber nichts bei sich hat. Als er wegrennt, springt er durch ein blau leuchtendes Loch, durch das Slamorad zu erkennen ist. Sie springt auch durch das Loch und ist den Traumgruben entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai sieht in seinem Traum, wie sich das Antlitz des Dunkelzwerges Wieljand im Fels formt. Als es verschwindet, markiert er die Stelle im Stein mit einem eingeritzten Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten 700 Goldstücke von Marek und dürfen auch weiterhin bei ihm wohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen den vertrockneten Apfel aus Odolens Grab, aber die Magiergilde kann ihn nicht datieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Yoschi den Kartographen darüber befragt, ob es sich bei dem letzten Brief um eine Fälschung handelt, kann er ihm nicht weiterhelfen, denn er ist kein Schriftexperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Lindenwirt hat keine Neuigkeiten über den Sojlka für uns. Im Hühnengrab finden wir keine Jahreszahl und auch die Spaekona kann uns nicht weiterhelfen. Weder kennt sie das Rabenvolk noch sagt ihr Kentais Traumthron irgendetwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaYa schläft in dieser Nacht tief. Und Tsu Yoschi wagt sich nicht noch einmal in die Traumgruben. Kentai sieht in dieser Nacht Wieljand, der in einer Höhle wie wild auf die Bruchstücke eines alten Schwertes einhämmert. Der Amboss ist schon ganz rissig. Wieljand sagt zu Kentai, dass seine Fersen den Boden nicht berühren dürfen, wenn er dem Schmied helfen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Tage vergehen mit Schlittschuhlaufen und fruchtlosen Erkundigungen nach dem Sojka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen auch traumlose Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. zum 18.11. bietet Vlastimil Kentai einen Flaschentraum zum Tausch an: Eine schöne rothaarige Frau mit bemehlten Armen und Rock erwirbt einen Spiegel mit gesprungenem Glas, das in der Abendröte jedoch wieder heil wird. Das Spiegelbild der Frau bietet der realen Frau zwei Äpfel an, die es in den Händen hält. Weil Kentai davon ausgeht, dass es der Spiegel aus Karataur ist, jedoch ohne Ständer, bringt Tsu Yoschi ihn in die Mühle, jedoch passiert nichts weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso ereignislos verlaufen die nächsten Tage, sodass wir eine Lernphase einlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des Mitternachtballes gehen wir drei gemeinsam eine Stunde vor Mitternacht in den Magistratssaal. Dort herrscht bereits ein so dichtes Gedränge und Geschiebe, dass wir uns verlieren.&lt;br /&gt;
Uns fällt auf, dass das die neuen Gemälde Wälder mit menschlichen Schatten darstellen. Aus den Augenwinkeln betrachtet, sieht es immer wieder so aus, als ob sich diese Schatten bewegen würden.&lt;br /&gt;
Yoschi meint, dass dies nicht auf Magie beruht, zumindest wenn er genau hinschaut, geht aber davon aus, dass eine tiefere Wahrheit dahintersteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitternacht verstummt die Musik plötzlich und ein kleiner buckeliger Zwerg erscheint. Mit einem 2m langen Zeremonienstab klopft er auf den Boden. Beim dritten Schlag erscheint eine rothaarige Frau in einem roten Kleid und eröffnet eine wilden Reigen. Alle Anwesenden tanzen wild in guter Stimmung – auch wir. Der gemalte Wald scheint nun lebendig zu sein. Manchmal scheint es sogar, dass die rothaarige Frau in den Wäldern tanzt. Einige Blätter wirbeln durch den Ballsaal. Jenufa versucht uns zu mustern, aber bleibt fern. &lt;br /&gt;
Tsu Joschi versucht an den Zwerg, der starr in der Tür stehen geblieben ist, heranzukommen, was sich allerdings als reichlich schwierig herausstellt. Immer wieder scheinen uns die anderen Gäste -  zumindest, wenn sie ein anderes Kostüm tragen als wir – aufhalten zu wollen, indem sie uns anrempeln, mit Feuer bespucken oder, falls sie als Nixe erschienen sind, sogar bezirzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich gelingt es MaYa sich dem Zwerg zu nähern, der jedoch so mit seinem Zeremonienstab&lt;br /&gt;
zu wedeln beginnt, ihn sogar so schnell rotieren lässt, dass ein Angriff unmöglich erscheint. Akrobatisch springt sie über den kleinen Kerl hinweg, der sich entsprechend umdreht. Der singt einen merkwürdigen Spruch mit 13x4x8 und irgendetwas mit zwischen gestern und morgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Kentai mühsam der rothaarigen Frau nähert, fischt diese ein Zaumzeug hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tsu Yoschi gelingt es nun auch, an den Zwerg heranzukommen. Verwirrt und in die Zange genommen lässt der Zwerg noch einmal einen Spruch hören, wieder kommt 13x4x8 vor und „trage Jenufa“ und „Feinde sind eingedrungen“. Er stampft mit dem Fuß auf und sein Zeremonienstab verwandelt sich in eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenufa hat inzwischen einem anderen Tänzer das Zaumzeug übergestreift und benutzt ihn als Reittier. &lt;br /&gt;
Als Tsu Yoschi Maske Trifs angreift, blitzt es aus dem Boden und der hämisch lachende Zwerg versinkt im Boden. Ihm folgen 18 faustgroße Feuerbälle. Jenufa reitet die Kellertreppe hinab.&lt;br /&gt;
Rauschendes vielzähliges Flügelschlagen ist über der tanzenden Masse zu hören und plötzlich fällt ein weißes Buch zu Boden. Die Musik stockt und die Menschen erwachen aus der Extase. Um das 30 x 40 cm große Buch ist eine freie Stelle entstanden. Die neun altgoldenen Rabenschließen legen sich an das Buch. Die in sie eingeritzten Runen bilden das Wort Smaktrifter.&lt;br /&gt;
Kentai nimmt das Buch an sich. Der Ballsaal hat sich inzwischen geleert. Neugierig berührt Tsu Yoschi das linkeste Rabenköpfchen. Da spricht es zu uns. Es öffne sich, wenn wir 5 Eier aus einem Weidenwörfelsieb tränken. Wir beschließen uns, darauf vorzubereiten. Jetzt jedoch folgen wir der Treppe in den Keller, den wir ja von der Führung kennen. Die Spuren führen in eine Wand, aber Tsu Yoshi entdeckt eine Geheimtür. Inzwischen hat Kentai das m berührt und unsere Einkaufsliste wird länger. MaYa nimmt das Buch, als TsuYoschi und Kentai in den Geheimgang gehen wollen. Die beiden Brüder durchsuchen den Geheimgang, finden jedoch nur einen weiteren Ausgang, der in die Rumpelkammer, anscheinend eine Waffenkammer aus Odolens Zeiten, führt, die der Gang fast umgibt. Während Yoschi seine Suche nicht aufgeben will, probieren MaYa und Kentai alle Buchschließen aus, die alle etwas ungewöhnliches wollen. Etwas später stößt Tsu Yoschi auf eine andere Kammer im Keller, deren Türen verschlossen sind. Er benutzt den Springwurz um die dreifach gesicherte Tür zu öffnen, das gelingt zwar, leider brennt jedoch der Springwurz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kammer scheint sich die Portokasse des Magistrats zu befinden, denn einen Schatz von nur 3000 Goldstücken scheint uns recht winzig für eine solche Stadt. Als wir bemerken, dass die Bewohner wie in der Zeit erstarrt sind, entschließen wir uns doch, diese kleine Belohnung mitzunehmen. Zuhause demaskieren wir uns zunächst und besorgen uns in der Zaubertruhe und anderswo die nötigen Zutaten, um die Buchschließen zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T21:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 05.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 === Wir verschlafen den halben Tag, aber wir finden dann doch noch heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausbesitzer Marek kommt vorbei und fragt, wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen, dass das noch ein paar Tage dauern kann. Er wird wohl in drei Tagen wiederkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di030</title>
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|kampagne=Di&lt;br /&gt;
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|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir verschlafen den halben Tag, aber wir finden dann doch noch heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausbesitzer Marek kommt vorbei und fragt, wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen, dass das noch ein paar Tage dauern kann. Er wird wohl in drei Tagen wiederkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2119</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2119"/>
		<updated>2017-10-14T20:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 07.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir verschlafen den halben Tag, aber wir finden dann doch noch heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2118</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2118"/>
		<updated>2017-10-14T20:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir verschlafen den halben Tag, aber wir finden dann doch noch heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausbesitzer Marek kommt vorbei und fragt, wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen, dass das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2117</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2117"/>
		<updated>2017-10-14T20:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 07.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
An diesem Tag finden wir heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausbesitzer Marek kommt vorbei und fragt, wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen, dass das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2116</id>
		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
An diesem Tag finden wir heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2115</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2115"/>
		<updated>2017-10-14T20:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
An diesem Tag finden wir heraus, dass der Auslöser des Spuks die besondere Tinktur ist, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2114</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2114"/>
		<updated>2017-10-14T20:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 05.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemerken an rumpelnden Ereignissen, dass die Magie des Hauses auf das Nachbarhaus übergesprungen ist. Der Dachboden unseren Hauses ist unauffällig, auch der Heimstein lässt sich nicht bannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2112</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2112"/>
		<updated>2017-10-14T20:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 07.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di030</title>
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt, dass er den Krämer Vlastimil in den Traumgruben trifft. Im Tausch gegen einen seiner Träume erhält er eine Flasche, in der er folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* Weitere Träume */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kentai''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. Er erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai träumt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2107</id>
		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* Weitere Träume */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yoschi''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<updated>2017-10-14T20:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht nehmen wir die Rauschkräuter von Rostislaw.&lt;br /&gt;
MaYa schläft durch.&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2105</id>
		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T20:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 05.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<updated>2017-10-14T20:20:20Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
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|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kentai und MaYa nehmen die Kräuter der Spaekona.&lt;br /&gt;
MaYa irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor sie niedergeritten wird, wacht sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
Yoschi schläft 12 Stunden und ist am nächsten morgen fast wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2103</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2103"/>
		<updated>2017-10-14T20:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* Weitere Träume */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi wieder die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume. *** waren die nicht von der Spaekona? ***&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MaYa am 5. zur 6.''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2102</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2102"/>
		<updated>2017-10-14T20:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 05.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bringen das Herz in die Grabkammer, aber nichts passiert. Die Glasharfen von Lubomir bringen wir zur Gilde, dort fragen wir, ob wohl alle die gleiche Vision hatten.&lt;br /&gt;
Die Spaekona gibt uns Traumkraut.&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
Auch eine weitere Untersuchung des Mäuseturms bringt keine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi wieder die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2101</id>
		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T19:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 06.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi wieder die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen ihnen das das noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T19:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 05.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen ihn auf den Brief vom Kobold an, erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. *** Erst hier gelingt es Yoschi nach meinen Aufzeichnung die Illusion des Bildes zu brechen. ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi wieder die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T19:51:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
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|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
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|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
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|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form seiner Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen Ihn auf den Brief vom Kobold an. Erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir Ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2098</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2098"/>
		<updated>2017-10-14T19:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 04.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TsuYoschi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form ihrer Silhouette, durch die er geht. Yoschi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen Ihn auf den Brief vom Kobold an. Erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir Ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Di030</title>
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		<updated>2017-10-14T19:44:03Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus und versuchen auch sie mit der Geistermaske anzusprechen, was aber nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Dort untersucht Yoshi das Herz und findet heraus, dass es magisch ist. Als wir im ausgekühlten Haus den Kamin anfeuern wollen, entdecken wir, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus an verschiedenen Stellen ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht träumt TzuYoshi bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt er eine Tür mit 9 Riegeln in der Form ihrer Silhouette, durch die er geht. Yoshi schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen Ihn auf den Brief vom Kobold an. Erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir Ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2096</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2096"/>
		<updated>2017-10-14T19:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 03.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Dort ist etwas in Zauberschrift eingeritzt, die leider sehr unkenntlich ist. Im Brunnen entdecken wir zwei Meter vom Brunnenrand, drei Meter über dem Wasserspiegel einen Hohlraum - so hoch wie ein Mensch. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol, dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionier und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter der sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es will uns etwas mitteilen, kann aber nicht sprechen. Dann gibt es Kentai das Herz, das daraufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von Belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus. Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Wir entdecken, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht Träumt MaYa bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt Sie eine Tür mit 9 Riegeln in der Form ihrer Silhouette, durch die sie geht. MaYa schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen Ihn auf den Brief vom Kobold an. Erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir Ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2095</id>
		<title>Di030</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di030&amp;diff=2095"/>
		<updated>2017-10-14T19:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 02.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=30&lt;br /&gt;
|datum=10.09.2017&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|ende=08.11.2404 (08.12.YiYou) morgens&lt;br /&gt;
|vorige=Di029&lt;br /&gt;
|naechste=Di031&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen heute mal bei Inga im Haus und es gibt leckeren Zwiebelkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
=== 01.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Am Abend legen wir uns zu Bett in unserem verspukten Haus und verbringen eine mehr oder weniger geruhsame Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, nochmal im Kramladen von Vlasti uns die Schneekugel der Stadt Slamohrad mit Maske Trifs noch mal genauer anzuschauen und die Kinder zu zählen. Wir zählen 11 Kinder, die Schlittschuh laufen.  Wir gehen anschließend zu Bruntsi Plauski und  kommen dabei am Waisenhaus vorbei, das nun nahezu abgerissen ist. Nur ein Kaminstumpf ist übrig. Hier finden wir eine Inschrift im Kamin und eine weitere Rabenbuchschließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruntsi Plauski versucht, einen Glasmenschen zu bauen wie sein Vorfahre. Wir erzählen ihm von Sojka und handeln aus, dass wir 3000 Goldstücke für ihn bekommen, wenn wir ihn zu ihm bringen. Bruntsi Plauski erzählt uns, dass man Glasmenschen nur mit schweren Waffen verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magiergilde erfragen wir noch, wie wir Glasmenschen besiegen können. Es handelt sich hierbei wohl um eine Variante eines Golems. Diesen kann man bannen und kontrollieren wie andere magische Wesen von tierischer Intelligenz auch. Die Gradzahl beträgt schätzungsweise 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rizika Glastopluk fragen wir, ob sie von einem Saal gehört hat, der mit Glasschlittschuhen befahren werden kann. Einer ihrer Vorfahren hat wohl so einen Glassaal mit Schlittschuhen gebaut, so sagen es die Gerüchte, aber wo dieser sich befindet, weiß sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schauen noch in der Heilergilde vorbei und wollen einen Heiltrank kaufen. Einen können wir erstehen. Zudem erfahren wir, dass es sich bei dem Mitternachstball in zwei Wochen um einen Maskenball handelt. Wir sollen uns verkleiden und ein Kostüm schneidern lassen, zur Wahl stehen Nixe, Kranich, Einhorn, Drache, Hirsch, Draug. KenTai geht zu Blanjek, dem neugierigen Schneider, und lässt sich ein Drachenkostüm schneidern. MaYa und Yoschi gehen derweil Schlittschuhlaufen üben auf dem Dorfteich, wobei MaYa den doppelten Rittberger springt, während Yoschi es schafft, sich ohne festzuhalten auf den Schuhen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht verläuft ereignislos, obwohl sich die Brüder extra etwas Mondstaub in die Augen gerieben haben und MaYa die Philiole beim Schlafen um den Hals trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 03.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu Lubomir zu fahren. Wir machen einen Abstecher zum Dorf Lauterkopf, da wir auf dem Gemälde von Yorche und Terfol eine Laute und einen Schädel gesehen hatten, was als Lauterkopf verstanden werden kann. '''Anmerkung vom Spielleiter: Das ist zwar sehr schön kombiniert, aber diese Gegenstände wurden auf dem Gemälde erst sichtbar, nachdem ihr seine Magie gebannt hattet.''' Hier entdecken wir einen Brunnen, dessen Außenmauern mit einen verwitterten magischen Kupfermantel umgeben sind. Im Brunnen entdecken wir einen Hohlraum. Vermutlich handelt es sich hierbei um den Ort des Experiments von Yorche und Terfol. Dem Scheitelpunkt des Zeit- und Ortexperiments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen am späten Nachmittag bei Lubomir an. Wir treffen Lubomir und sein unhöriges Gefolge im Speisesaal. Wir erzählen Lubomir das Roriswoy wohl ein Elf war und der geheime Sohn von Myrdionir und dass wir gerne noch mal das Gemälde von Yorche und Terfol sehen wollen würden. Lubomir hingegen zeigt auf eine zusammengefallene Wand, hinter dir sich ein ein geheimer Raum zeigt mit einem Tisch, auf dem zwei Glasharfen stehen, die zerstört sind. Hierbei handelt es sich wohl um die Glasharfen von Yorche und Terfol. Die Wand ist unter schrillem Lärm genau zu dem Zeitpunkt zusammengefallen, als wir dem Glasharfenkonzert in Slamohrad beigewohnt haben und dort die Glasharfen zersprungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir noch den Raum untersuchen, entsteht in allen Fenstern und Türen der Burg wieder eine Wand aus Elfenfeuer, wie damals im ''Schwurbecher'', die uns einschließt. Wir durchsuchen das Haus. Yoschi steht vor dem magischen Spiegel im Flur und sieht darin die Hexe Jenufa, die ihm zwei magische Schriftrollen als Belohnung verspricht, wenn er am Mitternachtsball nicht teilnimmt, sondern sich zum Hünengrab begibt. Wir werden angegriffen von Lubomir und komischen Fledermäusen, die Albträume verursachen sollen. Lubomir ist bereits tot und kämpft als Untoter mit einem Wurm im Ohr. Wir töten den Wurm. Plötzlich erscheint ein Skelett mit einem steinernen aber dennoch irgendwie pochenden und glutrot leuchtenden Herz in der Hand. Es gibt '''xxx''' das Herz, das darufhin wieder zu normalem Stein wird, läuft an uns vorbei und gegen das Elfenfeuer, das daraufhin erlischt. Auf dem Dachboden entdecken wir König Odolens Grabplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch mal mit Lubomirs Geist, erfahren aber nichts von belang, außer dass er letzte Nacht von dem Wurm am Ohr attackiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übernachten auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir treiben Kinderseelen aus. Wir entdecken, dass auf dem Gemälde von Terfol und Yorche ein Zauber liegt. Wir bannen den Zauber, worauf das Bild sich etwas verändert: ein schwarzer, unidentifizierbarer Schatten unter der Kommode und der seltsame „Spiegel“ sind verschwunden. Dafür sieht man nun einen Schädel und eine Laute in der Kommode. Wir packen das Gemälde und den Spiegel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend in Slamohrad kehren wir zu unserem verfluchten Haus zurück. Wir entdecken, dass das Haus bei Feuer wackelt. Wir zünden das Haus ein bisschen an und löschen alles wieder. Auch scheint das Nachbarhaus nun auch betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht Träumt MaYa bewusst und entdeckt den Alpjäger Rostislaw, wie er in einem Sarg aus Glasscheiben mit Dornenranken und flackernden Blitzen im Inneren liegt. Zudem entdeckt Sie eine Tür mit 9 Riegeln in der Form ihrer Silhouette, durch die sie geht. MaYa schafft es damit, die Traumgruben zu verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Wir suchen den Handelsmeister auf und sprechen Ihn auf den Brief vom Kobold an. Erfahren aber nichts Neues. Wir verkaufen das Gemälde von Yorche und Terfol an die Magiergilde für 1500 GS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bannen schlussendlich unser Haus und das Haus der Nachbarn mit Hilfe von Fackeln. Der Auslöser des Spuks war die besondere Tinktur, welche eine Art lebende Haut im Haus erzeugt hat. Als Dank werden wir von den Nachbarn zum Essen eingeladen und sind als Geisterjäger in Slamorad bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Wieljand, in dem wir Ihn nach dem verborgenen Pfad fragen, verläuft ergebnislos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht schafft es auch Yoschi die Traumgruben zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai trifft Rizika Glastopluk in den Traumgruben. Die gibt ihm im Austausch gegen einen seiner Träume einen mit Lichtfunken gefüllten Glasstab, der ihm das Traumfahren erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.11.2404 ===&lt;br /&gt;
Die Hausbesitzer Fragen wann sie in das Haus zurück können. Wir sagen Ihnen das dass noch ein paar Tage dauern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht geht Kentai auf Traumfahrt und schafft es bewusst zu Träumen. Er sieht einen Thron aus Stein und Knochen aus Gold sowie einen kleinen buckligen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 07.11.2404 ===&lt;br /&gt;
KenTai übt Schlittschuhlaufen. Tag und Nacht vergehen derweil ereignislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 08.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Träume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der aus Rostislaws Haus entwendeten Rauschkräuter hatten wir noch einige weitere bewußte Träume.&lt;br /&gt;
'''Bitte idealerweise oben noch zeitlich und den richtigen Personen zuordnen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' irrt durch die Felsengänge und wird dabei von einem unsichtbaren Reiter auf einem unsichbaren Pferd verfolgt, das donnernd näherkommt. Bevor er/sie niedergeritten wird, wacht er/sie schweißgebadet auf und ist den folgenden Tag ziemlich neben der Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' findet in den Gruben einen Thron aus Stein, der auf einem Haufen Gold steht. Als er sich auf dem Sitz niederlässt, hat er das Gefühl, als schnitte ein glühendes Messer ihm die Beine ab und er erkennt, dass die untere Hälfte seines Körpers zu Stein wird. Das Gold verwandelt sich in einen Haufen aus vergoldeten Knochen und Schädeln von Menschen. '''Xxx''' erwacht mit Krämpfen in den Beinen und ist den folgenden Tag nicht gut zu Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Xxx''' trifft den Krämer Vlastimil in den Traumgruben. Im Tausch gegen einen seiner/ihrer Träume erhalt er/sie eine Flasche, in der er/sie folgenden Traum gespiegelt sieht: ''Ein kleiner buckliger Mann läuft hastig durch sommerlichen Blätterwald, der von Sonne und warmer Luft kraflvoll bebt. Der Mann, noch jung, verfolgt einen weißen Rehbock, der sich ins Dickicht flüchtet und schließlich Schutz unter einem wilden Apfelbaum mit purpurnen Früchten sucht. Als der Verfolger sich vorsichtig nähert, löst sich die Gestalt des Rehbocks im Schatten des Baums auf und wird zum Abbild des Buckligen. Schweigend stehen sich der Mann und sein Doppelgänger gegenüber. Aus dem Baum senkt sich ein Zweig nieder, an dem drei golden Äpfel hängen, und der Mann tritt heran, brichte einen der Goldenen und atmet den Duft des Obstes ein. Die andere Gestalt schaut ihn mit wissendem Blick an.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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		<title>Di029</title>
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		<updated>2017-08-28T12:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* ToDo-Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=20.08.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=15.10.2404 (15.11.YiYou)&lt;br /&gt;
|ende=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di028&lt;br /&gt;
|naechste=Di030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellen wir fest, dass wir inzwischen im Besitz von 6 Buchschließen sind. Außerdem stellt KenTai mit seinem Sigildorn fest, dass MaYaLi mal wieder von einer Kinderseele besessen ist, die nach der Austreibung in der Eibenwiege in Vlastimils Kramladen verschwindet. Plötzlich kommen wir auf die Idee, eine Zeitleiste anzulegen, beginnend bei den Aracht, die den Verräter Mirdionier auf ihrer Karte verfluchten, über die Varkstökursage aus dem 12. Jh., die 8 Könige, die Gründung des Magistrats 1666, dem Jahr, aus dem auch die Koboldbriefe stammen, die Gründung der Magiergilde 1751, 1773, als das Gemälde von Yorche Selvando und Terfol Hanomak und seinem Spiegel gemalt wurde, 2340, als das alte Waisenhaus geschlossen wurde...&lt;br /&gt;
Beim Stöbern findet MaYaLi eine Philiole mit gelben Sand. Vlasti behauptet, es sei Mondsand, der magisch sei, was TsuYoschi aber nicht bestätigen kann, mehr wisse er aber nicht. &lt;br /&gt;
Dann gehen wir zur Gilde der Silberweide und die Gildemeisterin Olega Pestschuk gibt uns einen kleinen Beutel, den wir den Waldelfen mitnehmen sollen. Bevor wir mit Rasdenka und Iljuscha aufbrechen, besorgen wir uns Proviant für 10 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Stadt treffen wir auf Sojka, ganz mit schwarzem Leder bedeckt, auch im Gesicht, und mit einem frisch abgeschlagenen Elfenkopf am Gürtel. &lt;br /&gt;
TsuYoschi kann weder eine Aura, noch eine Besessenheit entdecken. Sojka ist weder ein Geisterwesen, ein Untoter, ein Dämon noch ein Elementarwesen...&lt;br /&gt;
Zuerst will er nur weiter und kann kaum mit uns reden &amp;quot;Durchlassen, Elfen jagen&amp;quot;, doch als wir ihn gerade ratlos ziehen lassen und uns wieder auf den Weg machen wollen, fängt Iljuscha an zu weinen und Sojka wird auf ihn aufmerksam. Abrupt kehrt er um und versucht das Halbelfenbaby zu bekommen. Ich fahre schneller als der behäbige Sojka läuft, TsuYoschi springt vom Schlitten und setzt Flammenklinge ein, KenTai zieht Dolch und Sigildorn. TsuYoschi trifft Sojka mit seinem Wakizaschi tatsächlich, jedoch schlitzt er nur seine Lederkluft auf, sein Körper ist steinhart und scheint unglaublicher Weise aus Glas gemacht...und bleibt völlig unangetastet. Auch KenTai kann weder mit Sigildorn, noch mit seinem Dolch irgendetwas aurichten, aber der behäbige Sojka trifft die Brüder mit seinen Hieben zum Glück auch nicht. Schließlich erschafft KenTai eine riesige Rauchwolke, die ihn selbst zu einem fürchterlichen Hustenanfall reizt, aber Sojka hustet nicht, jedoch sein beharrliches Stapfen hört auf. &lt;br /&gt;
Später finden wir ein beleuchtetes Gasthaus, dessen Wirtsleute äußerst überrascht sind, uns aber ein schönes, wenn auch teures Zimmer anbieten, leider aber keinen Schutz vor Sojka bieten können, denn noch sind wir in seinem Einzugsgebiet. Die Nachtwache von MaYaLi und Rasdenka ist allerdings überflüssig, weil nichts passiert - wahrscheinlich, weil wir uns von Slomohrad weg bewegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.10.2404 bis 18.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren ereignislosen Reisetag finden wir am dritten Tag kurz vor Mittag den Wildwechsel, dem wir ab nun folgen werden, und packen alles vom Schlitten, den wir im Dickicht verstecken, auf unsere beiden Pferde. Ohne den Schlitten verbringen wir eine ungemütliche Nacht im Wald. &lt;br /&gt;
Am vierten Tag jedoch treffen die Di-Brüder und Rasdenka Pfeile aus dem Hinterhalt. Rasdenka sinkt jammernd mit einem Pfeil im Oberschenkel zu Boden. Sieben seltsame Gestalten mit spitzen Ohren - vier Männer und drei Frauen - beginnen einen erbitterten Kampf mit uns. Am Ende liegt MaYaLi nach heldenhaftem Kampf bewusstlos mit einem Splitterbruch im rechten Arm am Boden und KenTai mit einem verletzten linken Arm. Doch TsuYoschi gelingt es, den letzten Angreifer in die Flucht zu schlagen, drei liegen tot am Boden, zwei sind mit inneren Verletzungen völlig kampfunfähig. &lt;br /&gt;
TsuYoschi stellt uns mit Heiltränken halbwegs wieder her, denn leider kann KenTai ohne seinen linken Arm nicht zaubern. &lt;br /&gt;
Die beiden verbliebenen Angreifer sprechen eine Mischung aus Morawisch und  Elfisch und scheinen nur auf Geld und Essen ausgewesen zu sein. Sie nennen sich Elflinge. Sie wurden auch von Sojka gejagt, weshalb sie nicht nach Slamorad gehen. Sie drohen uns, dass sich das Gesicht in den Bäumen an uns rächen würde. &lt;br /&gt;
Wir lassen die Angreifer zurück und machen uns wieder auf den Weg. Rasdenka reitet wegen ihres lädierten Beines von jetzt an auf einem der Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Reisetag, dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20.10.2404 bis 21.10.2404 ===&lt;br /&gt;
stehen gegen Nachmittag plötzlich ganz unbemerkt einige Gestalten vor uns. Sie sind irgendwie dem Wald entschmolzen. Diesmal handelt sich um echte Elfen, von den uns eine anspricht und sich über unser exotisches Aussehen wundert. Als wir ihr auf ihre Frage, was passiert sei, von unserem Kampf mit den Wegelagerern erzählen, erklärt sie uns, dass es sich bei den Minquion nicht um Halbelfen, sondern - wie der Name Minquion, von minque (elf) schon sagt - Nachfähren der Elf handelt. Was für Elf, kann sie aber nicht weiter spezifizieren. Jedenfalls haben die Elfen nichts weiter mit den Elf zu tun.&lt;br /&gt;
Wir übergeben ihr den Beutel von Olega und KenTai weist auf Iljuscha, den sie gleich als Schwarzelben-Halbling erkennt. Die Elfen werden sich seiner und Rasdenkas annehmen und die beiden in ihrer Dorfgemeinschaft aufnehmen, um den Halbelfen eine gute Erzehung angedeihen zu lassen. Dann reisen wir humpelnd noch einen Tag durch den Wald, bis wir am nächsten Tag spät abends Silmaeste mit seine wunderbaren Baumhäusern und Hängebrücken erreichen. Auf dem Weg erfahren wir noch, dass der Sojka schon einige hundert Jahre durch die Gegend um Slamohrad streift. Bevor wir eine erholsame Nacht bei den Elfen verbringen, kümmert sich Corolin, ein dreihundert Jahre altes Elfenmädchen, das zudem das Lehrmädchen des Heilers Myrdionier ist, um unsere Verletzungen, nur MaYaLis Arm will sie lieber Myrdionier überlassen, den wir am nächsten Tag zu treffen hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Als wir uns am nächsten Morgen auf unsere Begegnung mit Myrdionier vorbereiten, kann uns Corolin bereits mit der Inschrift des Hünengrabs im Fuchsbruch helfen. Sie ist in schönen, alten Elfenrunen niedergeschrieben und lautet: &amp;quot;Mein lichtes Haupt ist der Spiegel unerfüllter Wünsche.&amp;quot; Der morawische Name kann lauter Kopf, lauterer Kopf, Lautenkopf oder auch Scheitelpunkt bedeuten. &lt;br /&gt;
Dann zeigt TsuYoschi Corolin auch die Arachtkarte. Diese bestätigt uns, dass Kalwenkor der Wald um das heutige Slamohrad ist. Die Wörter auf der Karte sind sind in dunkler Sprache in Arachtversalien niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Thandaldar bedeutet Schild des Waldes, aber Corolin kennt das Schwert nicht.&lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist wohl ein Waldgeist, der verdorben ist. &lt;br /&gt;
Bevor sie uns nun zu Myrdionier führt, erzählt sie uns noch, dass er komischerweise tatsächlich so stark gealtert ist, dass man es ihm ansieht, eine körperliche Krankheit hat er nicht. Er spricht nur Alfakantier ???, die älteste Elfensprache, sodass sie für uns übersetzen wird.&lt;br /&gt;
Myrdionier sitzt auf einer Lichtung auf einer Anhöhe auf einem Lehnstuhl und ist ganz in sein weißes langes Haupthaar gehüllt.&lt;br /&gt;
Zunächst weist Corolin auf MaYaLis Arm, den Myrdionier ergreift und irgendetwas vor sich hin murmelt. Nach ungefähr einer halben Stunde spürt sie, wie sich die Knochensplitter wieder zusammenfügen und der Arm ist wieder völlig wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Als Myrdionier die Arachtkarte sieht sagt er, der alte Fluch habe seine Wirkung schon getan, aber dies sei egal. Der Verflucher habe den Gang der Ereignisse gesteuert. Die Elfen seien in grauer Vorzeit nach Midgard gekommen mit dem Anarchen, der auch die Aracht geschaffen habe und wegen seiner Verblendung liege der dämonische Meister jetzt gefangen liege. Traalkasch sei Dunkelheim. Von dort seien einige wie Myrdionier geflohen. &lt;br /&gt;
Myrdionier kenne das Hünengrab in Slamohrad und die Inschrift nicht, kann uns also auch nicht sagen, wer dort begraben liegt.&lt;br /&gt;
Myrdioniers Anhänger haben den Wald von Kalwenkor erschaffen. &lt;br /&gt;
Er sei der Herr des Waldes, der Herr unter dem Berg herrsche dort, wo immer Schatten seien. &lt;br /&gt;
Thandaldar schmiede, wer den verborgenen Weg beschreite.&lt;br /&gt;
Das weiße Buch von Kalvenkor verrate mehr Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Die elf graubemantelten Prinzen konnten nicht standhalten. Sie waren Myrdioniers Söhne, aber es gab noch ein 12. Kind, das dem 10. Baum entspricht. &lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist der Verderber der Kinder, Smasktrifter, der Herr der Spiegel, die Herrin der Hexerei, der Herr der elf Bäume, verborgene Bäume.&lt;br /&gt;
Weder Elfen noch Menschen könnten ihn töten. (Vielleicht können es die Elflinge?) Die Zeit der Spiele komme, es gäbe immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
Mit der Asche von Smasktrifter könne man irgendetwas von dem Geist beschwören, was aber vielleicht gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die Beschwörung von Smaskrifter ===&lt;br /&gt;
Myrdionier schlägt TsuYoschi vor, seine Geistermaske zu benutzen, um mit Smaskrifter kommunizieren zu können. Der Fluch gegen Myrdionier hat Smaskrifter mitentstehen lassen.&lt;br /&gt;
Corolin baut ein Gestell auf, in das die Philiole mit der Asche eingespannt wird, davor stellt sie eine große Membran. Als die Beschwörung beginnt, entsteht eine unheimliche Atmosphäre: Die Sonne wird von Wolken verdunkelt, Krähen krähen...&lt;br /&gt;
Wir sind gerade noch dabei, uns Fragen zu überlegen, als ein schmerzverzerrtes, greuliche, geisterhaftes Gesicht auf der Membran erscheint und sich scheinbar durch sie hindurch pressen will, sodass sich diese fast zwei Meter ausbeult.&lt;br /&gt;
TsuYoschi kann zunächst nur ein Gemurmel vernehmen. Plötzlich verändert sich die Silhouette verändert sich, es erscheinen Gesichter von Männern und Frauen, sie sprechen Welska (was wir von der Spaekona und Svenja kennen). Das Geschicht von Ulf Loftunga (Lobzunge), dem Skalden aus der Vargstökur-Saga, stellt sich uns vor. Dann wechseln sich unzählige Seelen rasend schnell ab, sie sind sehr wütend und hasserfüllt. &lt;br /&gt;
Smaskrifter droht uns: &amp;quot;Auch ihr werdet mir gehören!&amp;quot; Dann verfärbt sich die Membran und zerplatzt. Ein riesiger Blutschwall ergießt sich über TzuYoschi - was sich als sehr ekelig, aber harmlos erweist. Mit diesem Blutschwall wurden auch einig Dinge ausgespuckt: bronze Armreifen, Gewandspangen, Ringe, zwei steinerne Klingen und erdeverschmierte - nach KenTais Einschätzung menschliche Knochen von Erwachsenen. TzuYoschi stellt fest, dass alle diese Dinge nicht magisch sind. Wir nehmen diese Dinge an uns.&lt;br /&gt;
Myrdionier erklärt uns, dass Smaskrifter viele Diener hat, Jenufa eine Ausgeburt Smaskrifters ist. Leider weiß auch er nicht, wie man das Mühlrad in Slamohrad anhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erfahren wir, dass Mirdonier in der Nacht gestorben ist. KenTai zeigt Corolin noch seine Künste beim Heilen von Wunden, Rasdenka wird auch in die Heilerlehre gehen und zufkünftig als Bindeglied zwischen den Elfen und der Heilergilde in Slamohrad fungieren. Dann machen wir uns wieder auf den Weg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen, also am&lt;br /&gt;
=== 26.10.2404 ===&lt;br /&gt;
fast an der Straße nach Slamohrad treffen wir auf eine kleine schwarzverschleierte Frau mit einem krüppeligem Vogelfuß beim Sammeln von Reisig. Sie stellt sich uns als Ziroka, eine Angehörige des Vogelvolkes, vor. Ihr Volk war lange von dieser Wald verbannt, mit Kamodin, einem anderen Wald. Hier, wo sie erst seit kurzem wieder wären, herrsche ein anderer Geist. Sie erzählt uns vom weisen Buch von Kalwenkor, dass mit neun Rabenschließen verschlossen wurde. In dem Leporello der Nachtmähre sieht man, wie Huldrik in diesem Buch liest und neun Raben wegfliegen. Wahrscheinlich wurde das Buch mit Huldrik verbrannt. &lt;br /&gt;
Die Nachtmähre wurde von ihrem Volk als Verteidigung gegen die Menschen erschaffen. Sie blieb zurück und geistert nun unter Befehl einer anderen Macht, einer roten Frau (vielleicht Jenufa und Maske Trifs). Wie man die Nachtmähre besiegen kann, weiß sie nicht, die fremde Macht sei schwerer zu besiegen. Nun muss sie weiterziehen, dreht sich um sich selbst, die Schleier verwandeln sich in Rauch und nur eine letzte Feder flattert zu Boden. Die Feder nehmen wir an uns, um sie gegebenenfalls zurückholen zu können. &lt;br /&gt;
Noch zwei Tage dauert die Reise, bis wir am &lt;br /&gt;
=== 28.10.2404, Mirdag (Neumond) ===&lt;br /&gt;
im tiefverschneiten Slamohrad ankommen. Zuerst melden wir uns in der Heilergilde, wo sich Olega Pestschuk sehr über die von Corolin mitgeschickten Dinge freut. Auch freut sie sich über die gute Unterbringung von Rasdenka und Iljuscha. Dann erzählen wir ihr von Myrdioniers Tod.&lt;br /&gt;
Sie wiederum berichtet uns von Marek Blasch???, einem Bauherrn, der mit den Geltiner Werften Geschäfte macht. Ansonsten interessiert er sich sehr für Schiffstypen. Seine Frau Berta stammt aus einer Bauernsippe. Er habe ihr heute erzählt, dass sein Haus von einem Poltergeist heimgesucht würde. Sein Haus steht nur ungefähr 10 Häuser vom Bärenturm entfernt. Ob wir uns dieser Sache nicht annehmen könnten?&lt;br /&gt;
Wir berichten ihr auch von Sojka, der ein Glasmensch ist. Die rät uns mit Brunsi Plauski??? zu sprechen, er wolle einen Glasmenschen erschaffen, so wie es sein Vorfahr Baljek??? bereits getan hätte. &lt;br /&gt;
Außerdem lädt sie uns noch zum Mitternachtsball im Festsaal des Magistrats ein, der Saal, in dem das Gemälde von Yorche und Terfol entstanden sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Haus von Marek Blasch, wo uns eine Frau Berta die Tür öffnet. Auf unsere Auskunft, dass wir Geisterjäger seien , holt sie ihren Mann, der uns berichtet, dass in letzter Zeit Fensterläden aufgeflogen, Schränke umgekippt, Dachschindeln runtergefallen seien und letzte Nacht sogar das ganze Haus gewackelt habe.&lt;br /&gt;
Marek legt uns auch noch die Ergebnisse seiner eigenen Recherchen dar: Das Haus sei um die 75 Jahre alt, vorher habe dort ein Tierstall gestanden, der abgebrannt sei. Beim Bau des Hauses sei ein zugeschütteter Brunnen zu Tage getreten. Es gab drei Vorbesitzer, der letzte sei einsam gestorben, sein Vermögen sei unauffindbar. Eine der Mägde habe ihr eigenes Kind getötet, aber den Namen des Kindsvaters nie verraten. Vor einem Jahr habe im Hof ein Zeichen aus Zweigen gelegen: ein zum Haus gerichteter Pfeil und eine Hand.&lt;br /&gt;
Nun haben die beiden beschlossen, zu den Verwandten von Berta zu fliehen. Marek überlässt uns sein Wohnhaus gerne, wenn wir den Poltergeist nur vertreiben. 300 Goldstücke gibt er uns sofort, 300 weitere, wenn wir es geschafft haben. Versprechen können wir natürlich nichts, aber versuchen wollen wir es natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen unseren Schlitten und die Di-Brüder beginnen mit der Untersuchung des Hauses. TsuYoschis Pyramide zeigt keinerlei Geisterwesen an. KenTai macht sich mit seinem baukundlichen Wissen auf die Suche nach dem von Marek erwähnten Brunnen. Gerade als die Di-Brüder in den Keller verschwunden sind, schlägt ohne erkennbaren Grund die Kellertür zu. Als sich MaYaLi im Büro auf den Schreibtischstuhl setzen will, wird dieser weggezogen. Im Keller zeigt TsuYoschis Auge keine Dämonen oder Elementarwesen, dennoch öffnet sich die Kellertür ... KenTai zündet eine Lampe an. TsuYoschis genaue Untersuchung ergibt zunächst nichts, aber KenTai findet nun endlich in der Mitte des Kellers den Abdruck des besagten Brunnen. Er ist zugeschüttet. Die Dis machen sich ans Schaufeln und finden ein versteinertes Lederetui mit einem Liebesbrief von Jenufa an &lt;br /&gt;
wahrscheinlich Ogfold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat MaYaLi ein in Stoffstreifen gehülltes Fläschchen in Mareks Schreibtisch gefunden. Es enthält eine teerig, ölige Flüssigkeit, wahrscheinlich blauschwarze Farbe oder Tinte. Sie läuft zu den Di-Brüdern in den Keller. KenTai untersucht die Flüssigkeit und versucht sogar sie zu entzünden. Plötzlich fällt ein Regal auf seine Versuchsanordnung, KenTai kann ich aber unverletzt retten. Als TsuYoschi das gleich Experiment im Erdgeschoss wiederholen will, wandert der Tisch auf ihn zu und rammt ihn.&lt;br /&gt;
Die Farbe scheint aber nicht brennbar zu sein. Die Stoffstreifen sind unauffällig, aber KenTai findet im Büro ein Schreiben, in dem Dabilor??? aus Geltin eine alchemistische Anstreichfarbe anpreist, die eine lebende Schutzhaut für Stein und Holz bilden soll. &lt;br /&gt;
Wir schließen aus den Vorfällen, dass der Poltergeist kein Feuer mag...&lt;br /&gt;
und stellen fest, dass das ganze Haus magisch ist. Wir gehen schlafen und verbringen nach unserer langen Winterreise eine schöne, warme ruhige Nacht, bis TsuYoschis Bett ihn die Treppe runterwerfen will. Der geht einfach in KenTais Bett, der gerada mal um die Ecke war. Dieser stellt entnervt TsuYoschis Bett zurück und schläft dort.  &lt;br /&gt;
=== 1.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen können sich die Brüder kaum etwas aus ihren Träumen erinnern, fühlen sich aber seltsam gestärkt. &lt;br /&gt;
MaYaLi jedoch erinnert sich sehr genau, wie sie sich durch die Traumgruben bewegte und dort auf den Alpjäger Rostislaw trifft. Er hämmert dort nun schon seit längerem und kann nicht aus seinem Traum aufwachen. Er sei durch das Spinnrad der roten Frau direkt hierher gekommen, findet nun aber keinen Ausgang. Andere kommen und gehen. Wir sprechen uns Mut zu und geloben, nicht aufzugeben, bis er gerettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai hat anscheinend fürchterlich schlechte Laune und stichelt solange rum, bis TsuYoschi merkt, dass er von einer Kinderseele besessen ist. Nach ihrer Austreibung entschwindet sie  in die Erlenwiege in Vlastimils Kramladen. Etwas interessantes finden wir diesmal nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag buddeln die Di-Brüder weiter, ich geh mit dem Bronzeschmuck zur Spaekona, die ihn als alten vedischen Schmuck identifiziert. Sie freut sich, dass wir eine Spur haben. Angehörige des Rabenvolkes wurden auch östlich von Geltin gesichtet. Die Nachtmähre kennt sie nicht, weiß aber, dass ein Pferdeschädel über dem Stalleingang helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dis finden keine weitere Besonderheit im Brunnen, er ist massiv und keine Geheimgänge aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag gehen wir zu Wieljand und spielen das Fragenspiel mit ihm:&lt;br /&gt;
Auf unsere erste Frage, wie man das Mühlrad stoppen kann, antwortet er: &amp;quot; Man muss den verborgenen Pfad beschreiten und den Wald heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die nächste Frage, an welcher Stelle Ogvold König Odolen treffen sollte, nennt er uns, ist aber unwichtig.&lt;br /&gt;
Unsere letzte Frage, wie man das Schwert Thandaldar wieder schmieden kann, kann er nicht beantworten. &lt;br /&gt;
Seine Fragen, wer der König im Wald (Myrdonier natürlich) und wer der König unter dem Berg war (er offenbar) können wir beantworten, nur die letzte Frage könnte allein beantworten, wer zu einer Druidenschule gegangen ist: &amp;quot;Welche drei nichtatmenden Wesen sind nur mit atmenden Wesen zu bezahlen?&amp;quot; Die Antwort wäre gewesen: ein Apfelbaum, ein Haselstrauch, ein heiliger Hain... Wahrscheinlich wird uns das noch irgendwann nützen.&lt;br /&gt;
Wieljand schmeißt uns nach dem Gleichstand raus. Wir gehen noch bei der Glasbläsergilde vorbei, um die restlichen 900 Goldstücke für die beiden Glasharfen zu bezahlen. KenTai steckt die Quittung zu seinen Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Hause, ergreifen wir noch einen Kobold. Wir bekommen eine weitere Buchschließe, aber keinen Brief (oder nicht???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Poltergeist / das magische Haus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- den verborgenen Pfad finden und den Wald heilen, um das Mühlrad zu stoppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- zur Burg Karataur um das Bild und ggf. den Spiegel nach Slamohrad holen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Raum Zeit Spiegel ausprobieren (Thura?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mitternachtsball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brunsi Plauski wegen des Glasmenschen befragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinderseelen befreien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rostislaw erwecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mondsand ausprobieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mäuseturm mit Mäusestab durchsuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 8. und 9. Buchschnalle finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- weißes Buch finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was hat es mit dem 12. Sohn / 10. Baum und den Elflingen auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schatz de Waelinger finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fragen an Wieljand:&lt;br /&gt;
- Wer ist der 12. Prinz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wo ist der verborgene Pfad?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Di029</title>
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		<updated>2017-08-28T12:22:10Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=20.08.2017&lt;br /&gt;
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|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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|ende=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di028&lt;br /&gt;
|naechste=Di030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellen wir fest, dass wir inzwischen im Besitz von 6 Buchschließen sind. Außerdem stellt KenTai mit seinem Sigildorn fest, dass MaYaLi mal wieder von einer Kinderseele besessen ist, die nach der Austreibung in der Eibenwiege in Vlastimils Kramladen verschwindet. Plötzlich kommen wir auf die Idee, eine Zeitleiste anzulegen, beginnend bei den Aracht, die den Verräter Mirdionier auf ihrer Karte verfluchten, über die Varkstökursage aus dem 12. Jh., die 8 Könige, die Gründung des Magistrats 1666, dem Jahr, aus dem auch die Koboldbriefe stammen, die Gründung der Magiergilde 1751, 1773, als das Gemälde von Yorche Selvando und Terfol Hanomak und seinem Spiegel gemalt wurde, 2340, als das alte Waisenhaus geschlossen wurde...&lt;br /&gt;
Beim Stöbern findet MaYaLi eine Philiole mit gelben Sand. Vlasti behauptet, es sei Mondsand, der magisch sei, was TsuYoschi aber nicht bestätigen kann, mehr wisse er aber nicht. &lt;br /&gt;
Dann gehen wir zur Gilde der Silberweide und die Gildemeisterin Olega Pestschuk gibt uns einen kleinen Beutel, den wir den Waldelfen mitnehmen sollen. Bevor wir mit Rasdenka und Iljuscha aufbrechen, besorgen wir uns Proviant für 10 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Stadt treffen wir auf Sojka, ganz mit schwarzem Leder bedeckt, auch im Gesicht, und mit einem frisch abgeschlagenen Elfenkopf am Gürtel. &lt;br /&gt;
TsuYoschi kann weder eine Aura, noch eine Besessenheit entdecken. Sojka ist weder ein Geisterwesen, ein Untoter, ein Dämon noch ein Elementarwesen...&lt;br /&gt;
Zuerst will er nur weiter und kann kaum mit uns reden &amp;quot;Durchlassen, Elfen jagen&amp;quot;, doch als wir ihn gerade ratlos ziehen lassen und uns wieder auf den Weg machen wollen, fängt Iljuscha an zu weinen und Sojka wird auf ihn aufmerksam. Abrupt kehrt er um und versucht das Halbelfenbaby zu bekommen. Ich fahre schneller als der behäbige Sojka läuft, TsuYoschi springt vom Schlitten und setzt Flammenklinge ein, KenTai zieht Dolch und Sigildorn. TsuYoschi trifft Sojka mit seinem Wakizaschi tatsächlich, jedoch schlitzt er nur seine Lederkluft auf, sein Körper ist steinhart und scheint unglaublicher Weise aus Glas gemacht...und bleibt völlig unangetastet. Auch KenTai kann weder mit Sigildorn, noch mit seinem Dolch irgendetwas aurichten, aber der behäbige Sojka trifft die Brüder mit seinen Hieben zum Glück auch nicht. Schließlich erschafft KenTai eine riesige Rauchwolke, die ihn selbst zu einem fürchterlichen Hustenanfall reizt, aber Sojka hustet nicht, jedoch sein beharrliches Stapfen hört auf. &lt;br /&gt;
Später finden wir ein beleuchtetes Gasthaus, dessen Wirtsleute äußerst überrascht sind, uns aber ein schönes, wenn auch teures Zimmer anbieten, leider aber keinen Schutz vor Sojka bieten können, denn noch sind wir in seinem Einzugsgebiet. Die Nachtwache von MaYaLi und Rasdenka ist allerdings überflüssig, weil nichts passiert - wahrscheinlich, weil wir uns von Slomohrad weg bewegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.10.2404 bis 18.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren ereignislosen Reisetag finden wir am dritten Tag kurz vor Mittag den Wildwechsel, dem wir ab nun folgen werden, und packen alles vom Schlitten, den wir im Dickicht verstecken, auf unsere beiden Pferde. Ohne den Schlitten verbringen wir eine ungemütliche Nacht im Wald. &lt;br /&gt;
Am vierten Tag jedoch treffen die Di-Brüder und Rasdenka Pfeile aus dem Hinterhalt. Rasdenka sinkt jammernd mit einem Pfeil im Oberschenkel zu Boden. Sieben seltsame Gestalten mit spitzen Ohren - vier Männer und drei Frauen - beginnen einen erbitterten Kampf mit uns. Am Ende liegt MaYaLi nach heldenhaftem Kampf bewusstlos mit einem Splitterbruch im rechten Arm am Boden und KenTai mit einem verletzten linken Arm. Doch TsuYoschi gelingt es, den letzten Angreifer in die Flucht zu schlagen, drei liegen tot am Boden, zwei sind mit inneren Verletzungen völlig kampfunfähig. &lt;br /&gt;
TsuYoschi stellt uns mit Heiltränken halbwegs wieder her, denn leider kann KenTai ohne seinen linken Arm nicht zaubern. &lt;br /&gt;
Die beiden verbliebenen Angreifer sprechen eine Mischung aus Morawisch und  Elfisch und scheinen nur auf Geld und Essen ausgewesen zu sein. Sie nennen sich Elflinge. Sie wurden auch von Sojka gejagt, weshalb sie nicht nach Slamorad gehen. Sie drohen uns, dass sich das Gesicht in den Bäumen an uns rächen würde. &lt;br /&gt;
Wir lassen die Angreifer zurück und machen uns wieder auf den Weg. Rasdenka reitet wegen ihres lädierten Beines von jetzt an auf einem der Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Reisetag, dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20.10.2404 bis 21.10.2404 ===&lt;br /&gt;
stehen gegen Nachmittag plötzlich ganz unbemerkt einige Gestalten vor uns. Sie sind irgendwie dem Wald entschmolzen. Diesmal handelt sich um echte Elfen, von den uns eine anspricht und sich über unser exotisches Aussehen wundert. Als wir ihr auf ihre Frage, was passiert sei, von unserem Kampf mit den Wegelagerern erzählen, erklärt sie uns, dass es sich bei den Minquion nicht um Halbelfen, sondern - wie der Name Minquion, von minque (elf) schon sagt - Nachfähren der Elf handelt. Was für Elf, kann sie aber nicht weiter spezifizieren. Jedenfalls haben die Elfen nichts weiter mit den Elf zu tun.&lt;br /&gt;
Wir übergeben ihr den Beutel von Olega und KenTai weist auf Iljuscha, den sie gleich als Schwarzelben-Halbling erkennt. Die Elfen werden sich seiner und Rasdenkas annehmen und die beiden in ihrer Dorfgemeinschaft aufnehmen, um den Halbelfen eine gute Erzehung angedeihen zu lassen. Dann reisen wir humpelnd noch einen Tag durch den Wald, bis wir am nächsten Tag spät abends Silmaeste mit seine wunderbaren Baumhäusern und Hängebrücken erreichen. Auf dem Weg erfahren wir noch, dass der Sojka schon einige hundert Jahre durch die Gegend um Slamohrad streift. Bevor wir eine erholsame Nacht bei den Elfen verbringen, kümmert sich Corolin, ein dreihundert Jahre altes Elfenmädchen, das zudem das Lehrmädchen des Heilers Myrdionier ist, um unsere Verletzungen, nur MaYaLis Arm will sie lieber Myrdionier überlassen, den wir am nächsten Tag zu treffen hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Als wir uns am nächsten Morgen auf unsere Begegnung mit Myrdionier vorbereiten, kann uns Corolin bereits mit der Inschrift des Hünengrabs im Fuchsbruch helfen. Sie ist in schönen, alten Elfenrunen niedergeschrieben und lautet: &amp;quot;Mein lichtes Haupt ist der Spiegel unerfüllter Wünsche.&amp;quot; Der morawische Name kann lauter Kopf, lauterer Kopf, Lautenkopf oder auch Scheitelpunkt bedeuten. &lt;br /&gt;
Dann zeigt TsuYoschi Corolin auch die Arachtkarte. Diese bestätigt uns, dass Kalwenkor der Wald um das heutige Slamohrad ist. Die Wörter auf der Karte sind sind in dunkler Sprache in Arachtversalien niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Thandaldar bedeutet Schild des Waldes, aber Corolin kennt das Schwert nicht.&lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist wohl ein Waldgeist, der verdorben ist. &lt;br /&gt;
Bevor sie uns nun zu Myrdionier führt, erzählt sie uns noch, dass er komischerweise tatsächlich so stark gealtert ist, dass man es ihm ansieht, eine körperliche Krankheit hat er nicht. Er spricht nur Alfakantier ???, die älteste Elfensprache, sodass sie für uns übersetzen wird.&lt;br /&gt;
Myrdionier sitzt auf einer Lichtung auf einer Anhöhe auf einem Lehnstuhl und ist ganz in sein weißes langes Haupthaar gehüllt.&lt;br /&gt;
Zunächst weist Corolin auf MaYaLis Arm, den Myrdionier ergreift und irgendetwas vor sich hin murmelt. Nach ungefähr einer halben Stunde spürt sie, wie sich die Knochensplitter wieder zusammenfügen und der Arm ist wieder völlig wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Als Myrdionier die Arachtkarte sieht sagt er, der alte Fluch habe seine Wirkung schon getan, aber dies sei egal. Der Verflucher habe den Gang der Ereignisse gesteuert. Die Elfen seien in grauer Vorzeit nach Midgard gekommen mit dem Anarchen, der auch die Aracht geschaffen habe und wegen seiner Verblendung liege der dämonische Meister jetzt gefangen liege. Traalkasch sei Dunkelheim. Von dort seien einige wie Myrdionier geflohen. &lt;br /&gt;
Myrdionier kenne das Hünengrab in Slamohrad und die Inschrift nicht, kann uns also auch nicht sagen, wer dort begraben liegt.&lt;br /&gt;
Myrdioniers Anhänger haben den Wald von Kalwenkor erschaffen. &lt;br /&gt;
Er sei der Herr des Waldes, der Herr unter dem Berg herrsche dort, wo immer Schatten seien. &lt;br /&gt;
Thandaldar schmiede, wer den verborgenen Weg beschreite.&lt;br /&gt;
Das weiße Buch von Kalvenkor verrate mehr Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Die elf graubemantelten Prinzen konnten nicht standhalten. Sie waren Myrdioniers Söhne, aber es gab noch ein 12. Kind, das dem 10. Baum entspricht. &lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist der Verderber der Kinder, Smasktrifter, der Herr der Spiegel, die Herrin der Hexerei, der Herr der elf Bäume, verborgene Bäume.&lt;br /&gt;
Weder Elfen noch Menschen könnten ihn töten. (Vielleicht können es die Elflinge?) Die Zeit der Spiele komme, es gäbe immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
Mit der Asche von Smasktrifter könne man irgendetwas von dem Geist beschwören, was aber vielleicht gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die Beschwörung von Smaskrifter ===&lt;br /&gt;
Myrdionier schlägt TsuYoschi vor, seine Geistermaske zu benutzen, um mit Smaskrifter kommunizieren zu können. Der Fluch gegen Myrdionier hat Smaskrifter mitentstehen lassen.&lt;br /&gt;
Corolin baut ein Gestell auf, in das die Philiole mit der Asche eingespannt wird, davor stellt sie eine große Membran. Als die Beschwörung beginnt, entsteht eine unheimliche Atmosphäre: Die Sonne wird von Wolken verdunkelt, Krähen krähen...&lt;br /&gt;
Wir sind gerade noch dabei, uns Fragen zu überlegen, als ein schmerzverzerrtes, greuliche, geisterhaftes Gesicht auf der Membran erscheint und sich scheinbar durch sie hindurch pressen will, sodass sich diese fast zwei Meter ausbeult.&lt;br /&gt;
TsuYoschi kann zunächst nur ein Gemurmel vernehmen. Plötzlich verändert sich die Silhouette verändert sich, es erscheinen Gesichter von Männern und Frauen, sie sprechen Welska (was wir von der Spaekona und Svenja kennen). Das Geschicht von Ulf Loftunga (Lobzunge), dem Skalden aus der Vargstökur-Saga, stellt sich uns vor. Dann wechseln sich unzählige Seelen rasend schnell ab, sie sind sehr wütend und hasserfüllt. &lt;br /&gt;
Smaskrifter droht uns: &amp;quot;Auch ihr werdet mir gehören!&amp;quot; Dann verfärbt sich die Membran und zerplatzt. Ein riesiger Blutschwall ergießt sich über TzuYoschi - was sich als sehr ekelig, aber harmlos erweist. Mit diesem Blutschwall wurden auch einig Dinge ausgespuckt: bronze Armreifen, Gewandspangen, Ringe, zwei steinerne Klingen und erdeverschmierte - nach KenTais Einschätzung menschliche Knochen von Erwachsenen. TzuYoschi stellt fest, dass alle diese Dinge nicht magisch sind. Wir nehmen diese Dinge an uns.&lt;br /&gt;
Myrdionier erklärt uns, dass Smaskrifter viele Diener hat, Jenufa eine Ausgeburt Smaskrifters ist. Leider weiß auch er nicht, wie man das Mühlrad in Slamohrad anhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erfahren wir, dass Mirdonier in der Nacht gestorben ist. KenTai zeigt Corolin noch seine Künste beim Heilen von Wunden, Rasdenka wird auch in die Heilerlehre gehen und zufkünftig als Bindeglied zwischen den Elfen und der Heilergilde in Slamohrad fungieren. Dann machen wir uns wieder auf den Weg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen, also am&lt;br /&gt;
=== 26.10.2404 ===&lt;br /&gt;
fast an der Straße nach Slamohrad treffen wir auf eine kleine schwarzverschleierte Frau mit einem krüppeligem Vogelfuß beim Sammeln von Reisig. Sie stellt sich uns als Ziroka, eine Angehörige des Vogelvolkes, vor. Ihr Volk war lange von dieser Wald verbannt, mit Kamodin, einem anderen Wald. Hier, wo sie erst seit kurzem wieder wären, herrsche ein anderer Geist. Sie erzählt uns vom weisen Buch von Kalwenkor, dass mit neun Rabenschließen verschlossen wurde. In dem Leporello der Nachtmähre sieht man, wie Huldrik in diesem Buch liest und neun Raben wegfliegen. Wahrscheinlich wurde das Buch mit Huldrik verbrannt. &lt;br /&gt;
Die Nachtmähre wurde von ihrem Volk als Verteidigung gegen die Menschen erschaffen. Sie blieb zurück und geistert nun unter Befehl einer anderen Macht, einer roten Frau (vielleicht Jenufa und Maske Trifs). Wie man die Nachtmähre besiegen kann, weiß sie nicht, die fremde Macht sei schwerer zu besiegen. Nun muss sie weiterziehen, dreht sich um sich selbst, die Schleier verwandeln sich in Rauch und nur eine letzte Feder flattert zu Boden. Die Feder nehmen wir an uns, um sie gegebenenfalls zurückholen zu können. &lt;br /&gt;
Noch zwei Tage dauert die Reise, bis wir am &lt;br /&gt;
=== 28.10.2404, Mirdag (Neumond) ===&lt;br /&gt;
im tiefverschneiten Slamohrad ankommen. Zuerst melden wir uns in der Heilergilde, wo sich Olega Pestschuk sehr über die von Corolin mitgeschickten Dinge freut. Auch freut sie sich über die gute Unterbringung von Rasdenka und Iljuscha. Dann erzählen wir ihr von Myrdioniers Tod.&lt;br /&gt;
Sie wiederum berichtet uns von Marek Blasch???, einem Bauherrn, der mit den Geltiner Werften Geschäfte macht. Ansonsten interessiert er sich sehr für Schiffstypen. Seine Frau Berta stammt aus einer Bauernsippe. Er habe ihr heute erzählt, dass sein Haus von einem Poltergeist heimgesucht würde. Sein Haus steht nur ungefähr 10 Häuser vom Bärenturm entfernt. Ob wir uns dieser Sache nicht annehmen könnten?&lt;br /&gt;
Wir berichten ihr auch von Sojka, der ein Glasmensch ist. Die rät uns mit Brunsi Plauski??? zu sprechen, er wolle einen Glasmenschen erschaffen, so wie es sein Vorfahr Baljek??? bereits getan hätte. &lt;br /&gt;
Außerdem lädt sie uns noch zum Mitternachtsball im Festsaal des Magistrats ein, der Saal, in dem das Gemälde von Yorche und Terfol entstanden sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Haus von Marek Blasch, wo uns eine Frau Berta die Tür öffnet. Auf unsere Auskunft, dass wir Geisterjäger seien , holt sie ihren Mann, der uns berichtet, dass in letzter Zeit Fensterläden aufgeflogen, Schränke umgekippt, Dachschindeln runtergefallen seien und letzte Nacht sogar das ganze Haus gewackelt habe.&lt;br /&gt;
Marek legt uns auch noch die Ergebnisse seiner eigenen Recherchen dar: Das Haus sei um die 75 Jahre alt, vorher habe dort ein Tierstall gestanden, der abgebrannt sei. Beim Bau des Hauses sei ein zugeschütteter Brunnen zu Tage getreten. Es gab drei Vorbesitzer, der letzte sei einsam gestorben, sein Vermögen sei unauffindbar. Eine der Mägde habe ihr eigenes Kind getötet, aber den Namen des Kindsvaters nie verraten. Vor einem Jahr habe im Hof ein Zeichen aus Zweigen gelegen: ein zum Haus gerichteter Pfeil und eine Hand.&lt;br /&gt;
Nun haben die beiden beschlossen, zu den Verwandten von Berta zu fliehen. Marek überlässt uns sein Wohnhaus gerne, wenn wir den Poltergeist nur vertreiben. 300 Goldstücke gibt er uns sofort, 300 weitere, wenn wir es geschafft haben. Versprechen können wir natürlich nichts, aber versuchen wollen wir es natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen unseren Schlitten und die Di-Brüder beginnen mit der Untersuchung des Hauses. TsuYoschis Pyramide zeigt keinerlei Geisterwesen an. KenTai macht sich mit seinem baukundlichen Wissen auf die Suche nach dem von Marek erwähnten Brunnen. Gerade als die Di-Brüder in den Keller verschwunden sind, schlägt ohne erkennbaren Grund die Kellertür zu. Als sich MaYaLi im Büro auf den Schreibtischstuhl setzen will, wird dieser weggezogen. Im Keller zeigt TsuYoschis Auge keine Dämonen oder Elementarwesen, dennoch öffnet sich die Kellertür ... KenTai zündet eine Lampe an. TsuYoschis genaue Untersuchung ergibt zunächst nichts, aber KenTai findet nun endlich in der Mitte des Kellers den Abdruck des besagten Brunnen. Er ist zugeschüttet. Die Dis machen sich ans Schaufeln und finden ein versteinertes Lederetui mit einem Liebesbrief von Jenufa an &lt;br /&gt;
wahrscheinlich Ogfold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat MaYaLi ein in Stoffstreifen gehülltes Fläschchen in Mareks Schreibtisch gefunden. Es enthält eine teerig, ölige Flüssigkeit, wahrscheinlich blauschwarze Farbe oder Tinte. Sie läuft zu den Di-Brüdern in den Keller. KenTai untersucht die Flüssigkeit und versucht sogar sie zu entzünden. Plötzlich fällt ein Regal auf seine Versuchsanordnung, KenTai kann ich aber unverletzt retten. Als TsuYoschi das gleich Experiment im Erdgeschoss wiederholen will, wandert der Tisch auf ihn zu und rammt ihn.&lt;br /&gt;
Die Farbe scheint aber nicht brennbar zu sein. Die Stoffstreifen sind unauffällig, aber KenTai findet im Büro ein Schreiben, in dem Dabilor??? aus Geltin eine alchemistische Anstreichfarbe anpreist, die eine lebende Schutzhaut für Stein und Holz bilden soll. &lt;br /&gt;
Wir schließen aus den Vorfällen, dass der Poltergeist kein Feuer mag...&lt;br /&gt;
und stellen fest, dass das ganze Haus magisch ist. Wir gehen schlafen und verbringen nach unserer langen Winterreise eine schöne, warme ruhige Nacht, bis TsuYoschis Bett ihn die Treppe runterwerfen will. Der geht einfach in KenTais Bett, der gerada mal um die Ecke war. Dieser stellt entnervt TsuYoschis Bett zurück und schläft dort.  &lt;br /&gt;
=== 1.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen können sich die Brüder kaum etwas aus ihren Träumen erinnern, fühlen sich aber seltsam gestärkt. &lt;br /&gt;
MaYaLi jedoch erinnert sich sehr genau, wie sie sich durch die Traumgruben bewegte und dort auf den Alpjäger Rostislaw trifft. Er hämmert dort nun schon seit längerem und kann nicht aus seinem Traum aufwachen. Er sei durch das Spinnrad der roten Frau direkt hierher gekommen, findet nun aber keinen Ausgang. Andere kommen und gehen. Wir sprechen uns Mut zu und geloben, nicht aufzugeben, bis er gerettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai hat anscheinend fürchterlich schlechte Laune und stichelt solange rum, bis TsuYoschi merkt, dass er von einer Kinderseele besessen ist. Nach ihrer Austreibung entschwindet sie  in die Erlenwiege in Vlastimils Kramladen. Etwas interessantes finden wir diesmal nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag buddeln die Di-Brüder weiter, ich geh mit dem Bronzeschmuck zur Spaekona, die ihn als alten vedischen Schmuck identifiziert. Sie freut sich, dass wir eine Spur haben. Angehörige des Rabenvolkes wurden auch östlich von Geltin gesichtet. Die Nachtmähre kennt sie nicht, weiß aber, dass ein Pferdeschädel über dem Stalleingang helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dis finden keine weitere Besonderheit im Brunnen, er ist massiv und keine Geheimgänge aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag gehen wir zu Wieljand und spielen das Fragenspiel mit ihm:&lt;br /&gt;
Auf unsere erste Frage, wie man das Mühlrad stoppen kann, antwortet er: &amp;quot; Man muss den verborgenen Pfad beschreiten und den Wald heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die nächste Frage, an welcher Stelle Ogvold König Odolen treffen sollte, nennt er uns, ist aber unwichtig.&lt;br /&gt;
Unsere letzte Frage, wie man das Schwert Thandaldar wieder schmieden kann, kann er nicht beantworten. &lt;br /&gt;
Seine Fragen, wer der König im Wald (Myrdonier natürlich) und wer der König unter dem Berg war (er offenbar) können wir beantworten, nur die letzte Frage könnte allein beantworten, wer zu einer Druidenschule gegangen ist: &amp;quot;Welche drei nichtatmenden Wesen sind nur mit atmenden Wesen zu bezahlen?&amp;quot; Die Antwort wäre gewesen: ein Apfelbaum, ein Haselstrauch, ein heiliger Hain... Wahrscheinlich wird uns das noch irgendwann nützen.&lt;br /&gt;
Wieljand schmeißt uns nach dem Gleichstand raus. Wir gehen noch bei der Glasbläsergilde vorbei, um die restlichen 900 Goldstücke für die beiden Glasharfen zu bezahlen. KenTai steckt die Quittung zu seinen Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Hause, ergreifen wir noch einen Kobold. Wir bekommen eine weitere Buchschließe, aber keinen Brief (oder nicht???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Poltergeist / das magische Haus &lt;br /&gt;
- den verborgenen Pfad finden und den Wald heilen, um das Mühlrad zu stoppen&lt;br /&gt;
- zur Burg Karataur um das Bild und ggf. den Spiegel nach Slamohrad holen&lt;br /&gt;
- Raum Zeit Spiegel ausprobieren (Thura?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mitternachtsball&lt;br /&gt;
- Brunsi Plauski wegen des Glasmenschen befragen&lt;br /&gt;
- Kinderseelen befreien&lt;br /&gt;
- Rostislaw erwecken&lt;br /&gt;
- Mondsand ausprobieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mäuseturm mit Mäusestab durchsuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 8. und 9. Buchschnalle finden&lt;br /&gt;
- weißes Buch finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was hat es mit dem 12. Sohn / 10. Baum und den Elflingen auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schatz de Waelinger finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fragen an Wieljand:&lt;br /&gt;
- Wer ist der 12. Prinz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wo ist der verborgene Pfad?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di029&amp;diff=2063</id>
		<title>Di029</title>
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		<updated>2017-08-28T12:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 1.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=20.08.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=15.10.2404 (15.11.YiYou)&lt;br /&gt;
|ende=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di028&lt;br /&gt;
|naechste=Di030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellen wir fest, dass wir inzwischen im Besitz von 6 Buchschließen sind. Außerdem stellt KenTai mit seinem Sigildorn fest, dass MaYaLi mal wieder von einer Kinderseele besessen ist, die nach der Austreibung in der Eibenwiege in Vlastimils Kramladen verschwindet. Plötzlich kommen wir auf die Idee, eine Zeitleiste anzulegen, beginnend bei den Aracht, die den Verräter Mirdionier auf ihrer Karte verfluchten, über die Varkstökursage aus dem 12. Jh., die 8 Könige, die Gründung des Magistrats 1666, dem Jahr, aus dem auch die Koboldbriefe stammen, die Gründung der Magiergilde 1751, 1773, als das Gemälde von Yorche Selvando und Terfol Hanomak und seinem Spiegel gemalt wurde, 2340, als das alte Waisenhaus geschlossen wurde...&lt;br /&gt;
Beim Stöbern findet MaYaLi eine Philiole mit gelben Sand. Vlasti behauptet, es sei Mondsand, der magisch sei, was TsuYoschi aber nicht bestätigen kann, mehr wisse er aber nicht. &lt;br /&gt;
Dann gehen wir zur Gilde der Silberweide und die Gildemeisterin Olega Pestschuk gibt uns einen kleinen Beutel, den wir den Waldelfen mitnehmen sollen. Bevor wir mit Rasdenka und Iljuscha aufbrechen, besorgen wir uns Proviant für 10 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Stadt treffen wir auf Sojka, ganz mit schwarzem Leder bedeckt, auch im Gesicht, und mit einem frisch abgeschlagenen Elfenkopf am Gürtel. &lt;br /&gt;
TsuYoschi kann weder eine Aura, noch eine Besessenheit entdecken. Sojka ist weder ein Geisterwesen, ein Untoter, ein Dämon noch ein Elementarwesen...&lt;br /&gt;
Zuerst will er nur weiter und kann kaum mit uns reden &amp;quot;Durchlassen, Elfen jagen&amp;quot;, doch als wir ihn gerade ratlos ziehen lassen und uns wieder auf den Weg machen wollen, fängt Iljuscha an zu weinen und Sojka wird auf ihn aufmerksam. Abrupt kehrt er um und versucht das Halbelfenbaby zu bekommen. Ich fahre schneller als der behäbige Sojka läuft, TsuYoschi springt vom Schlitten und setzt Flammenklinge ein, KenTai zieht Dolch und Sigildorn. TsuYoschi trifft Sojka mit seinem Wakizaschi tatsächlich, jedoch schlitzt er nur seine Lederkluft auf, sein Körper ist steinhart und scheint unglaublicher Weise aus Glas gemacht...und bleibt völlig unangetastet. Auch KenTai kann weder mit Sigildorn, noch mit seinem Dolch irgendetwas aurichten, aber der behäbige Sojka trifft die Brüder mit seinen Hieben zum Glück auch nicht. Schließlich erschafft KenTai eine riesige Rauchwolke, die ihn selbst zu einem fürchterlichen Hustenanfall reizt, aber Sojka hustet nicht, jedoch sein beharrliches Stapfen hört auf. &lt;br /&gt;
Später finden wir ein beleuchtetes Gasthaus, dessen Wirtsleute äußerst überrascht sind, uns aber ein schönes, wenn auch teures Zimmer anbieten, leider aber keinen Schutz vor Sojka bieten können, denn noch sind wir in seinem Einzugsgebiet. Die Nachtwache von MaYaLi und Rasdenka ist allerdings überflüssig, weil nichts passiert - wahrscheinlich, weil wir uns von Slomohrad weg bewegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.10.2404 bis 18.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren ereignislosen Reisetag finden wir am dritten Tag kurz vor Mittag den Wildwechsel, dem wir ab nun folgen werden, und packen alles vom Schlitten, den wir im Dickicht verstecken, auf unsere beiden Pferde. Ohne den Schlitten verbringen wir eine ungemütliche Nacht im Wald. &lt;br /&gt;
Am vierten Tag jedoch treffen die Di-Brüder und Rasdenka Pfeile aus dem Hinterhalt. Rasdenka sinkt jammernd mit einem Pfeil im Oberschenkel zu Boden. Sieben seltsame Gestalten mit spitzen Ohren - vier Männer und drei Frauen - beginnen einen erbitterten Kampf mit uns. Am Ende liegt MaYaLi nach heldenhaftem Kampf bewusstlos mit einem Splitterbruch im rechten Arm am Boden und KenTai mit einem verletzten linken Arm. Doch TsuYoschi gelingt es, den letzten Angreifer in die Flucht zu schlagen, drei liegen tot am Boden, zwei sind mit inneren Verletzungen völlig kampfunfähig. &lt;br /&gt;
TsuYoschi stellt uns mit Heiltränken halbwegs wieder her, denn leider kann KenTai ohne seinen linken Arm nicht zaubern. &lt;br /&gt;
Die beiden verbliebenen Angreifer sprechen eine Mischung aus Morawisch und  Elfisch und scheinen nur auf Geld und Essen ausgewesen zu sein. Sie nennen sich Elflinge. Sie wurden auch von Sojka gejagt, weshalb sie nicht nach Slamorad gehen. Sie drohen uns, dass sich das Gesicht in den Bäumen an uns rächen würde. &lt;br /&gt;
Wir lassen die Angreifer zurück und machen uns wieder auf den Weg. Rasdenka reitet wegen ihres lädierten Beines von jetzt an auf einem der Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Reisetag, dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20.10.2404 bis 21.10.2404 ===&lt;br /&gt;
stehen gegen Nachmittag plötzlich ganz unbemerkt einige Gestalten vor uns. Sie sind irgendwie dem Wald entschmolzen. Diesmal handelt sich um echte Elfen, von den uns eine anspricht und sich über unser exotisches Aussehen wundert. Als wir ihr auf ihre Frage, was passiert sei, von unserem Kampf mit den Wegelagerern erzählen, erklärt sie uns, dass es sich bei den Minquion nicht um Halbelfen, sondern - wie der Name Minquion, von minque (elf) schon sagt - Nachfähren der Elf handelt. Was für Elf, kann sie aber nicht weiter spezifizieren. Jedenfalls haben die Elfen nichts weiter mit den Elf zu tun.&lt;br /&gt;
Wir übergeben ihr den Beutel von Olega und KenTai weist auf Iljuscha, den sie gleich als Schwarzelben-Halbling erkennt. Die Elfen werden sich seiner und Rasdenkas annehmen und die beiden in ihrer Dorfgemeinschaft aufnehmen, um den Halbelfen eine gute Erzehung angedeihen zu lassen. Dann reisen wir humpelnd noch einen Tag durch den Wald, bis wir am nächsten Tag spät abends Silmaeste mit seine wunderbaren Baumhäusern und Hängebrücken erreichen. Auf dem Weg erfahren wir noch, dass der Sojka schon einige hundert Jahre durch die Gegend um Slamohrad streift. Bevor wir eine erholsame Nacht bei den Elfen verbringen, kümmert sich Corolin, ein dreihundert Jahre altes Elfenmädchen, das zudem das Lehrmädchen des Heilers Myrdionier ist, um unsere Verletzungen, nur MaYaLis Arm will sie lieber Myrdionier überlassen, den wir am nächsten Tag zu treffen hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Als wir uns am nächsten Morgen auf unsere Begegnung mit Myrdionier vorbereiten, kann uns Corolin bereits mit der Inschrift des Hünengrabs im Fuchsbruch helfen. Sie ist in schönen, alten Elfenrunen niedergeschrieben und lautet: &amp;quot;Mein lichtes Haupt ist der Spiegel unerfüllter Wünsche.&amp;quot; Der morawische Name kann lauter Kopf, lauterer Kopf, Lautenkopf oder auch Scheitelpunkt bedeuten. &lt;br /&gt;
Dann zeigt TsuYoschi Corolin auch die Arachtkarte. Diese bestätigt uns, dass Kalwenkor der Wald um das heutige Slamohrad ist. Die Wörter auf der Karte sind sind in dunkler Sprache in Arachtversalien niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Thandaldar bedeutet Schild des Waldes, aber Corolin kennt das Schwert nicht.&lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist wohl ein Waldgeist, der verdorben ist. &lt;br /&gt;
Bevor sie uns nun zu Myrdionier führt, erzählt sie uns noch, dass er komischerweise tatsächlich so stark gealtert ist, dass man es ihm ansieht, eine körperliche Krankheit hat er nicht. Er spricht nur Alfakantier ???, die älteste Elfensprache, sodass sie für uns übersetzen wird.&lt;br /&gt;
Myrdionier sitzt auf einer Lichtung auf einer Anhöhe auf einem Lehnstuhl und ist ganz in sein weißes langes Haupthaar gehüllt.&lt;br /&gt;
Zunächst weist Corolin auf MaYaLis Arm, den Myrdionier ergreift und irgendetwas vor sich hin murmelt. Nach ungefähr einer halben Stunde spürt sie, wie sich die Knochensplitter wieder zusammenfügen und der Arm ist wieder völlig wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Als Myrdionier die Arachtkarte sieht sagt er, der alte Fluch habe seine Wirkung schon getan, aber dies sei egal. Der Verflucher habe den Gang der Ereignisse gesteuert. Die Elfen seien in grauer Vorzeit nach Midgard gekommen mit dem Anarchen, der auch die Aracht geschaffen habe und wegen seiner Verblendung liege der dämonische Meister jetzt gefangen liege. Traalkasch sei Dunkelheim. Von dort seien einige wie Myrdionier geflohen. &lt;br /&gt;
Myrdionier kenne das Hünengrab in Slamohrad und die Inschrift nicht, kann uns also auch nicht sagen, wer dort begraben liegt.&lt;br /&gt;
Myrdioniers Anhänger haben den Wald von Kalwenkor erschaffen. &lt;br /&gt;
Er sei der Herr des Waldes, der Herr unter dem Berg herrsche dort, wo immer Schatten seien. &lt;br /&gt;
Thandaldar schmiede, wer den verborgenen Weg beschreite.&lt;br /&gt;
Das weiße Buch von Kalvenkor verrate mehr Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Die elf graubemantelten Prinzen konnten nicht standhalten. Sie waren Myrdioniers Söhne, aber es gab noch ein 12. Kind, das dem 10. Baum entspricht. &lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist der Verderber der Kinder, Smasktrifter, der Herr der Spiegel, die Herrin der Hexerei, der Herr der elf Bäume, verborgene Bäume.&lt;br /&gt;
Weder Elfen noch Menschen könnten ihn töten. (Vielleicht können es die Elflinge?) Die Zeit der Spiele komme, es gäbe immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
Mit der Asche von Smasktrifter könne man irgendetwas von dem Geist beschwören, was aber vielleicht gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die Beschwörung von Smaskrifter ===&lt;br /&gt;
Myrdionier schlägt TsuYoschi vor, seine Geistermaske zu benutzen, um mit Smaskrifter kommunizieren zu können. Der Fluch gegen Myrdionier hat Smaskrifter mitentstehen lassen.&lt;br /&gt;
Corolin baut ein Gestell auf, in das die Philiole mit der Asche eingespannt wird, davor stellt sie eine große Membran. Als die Beschwörung beginnt, entsteht eine unheimliche Atmosphäre: Die Sonne wird von Wolken verdunkelt, Krähen krähen...&lt;br /&gt;
Wir sind gerade noch dabei, uns Fragen zu überlegen, als ein schmerzverzerrtes, greuliche, geisterhaftes Gesicht auf der Membran erscheint und sich scheinbar durch sie hindurch pressen will, sodass sich diese fast zwei Meter ausbeult.&lt;br /&gt;
TsuYoschi kann zunächst nur ein Gemurmel vernehmen. Plötzlich verändert sich die Silhouette verändert sich, es erscheinen Gesichter von Männern und Frauen, sie sprechen Welska (was wir von der Spaekona und Svenja kennen). Das Geschicht von Ulf Loftunga (Lobzunge), dem Skalden aus der Vargstökur-Saga, stellt sich uns vor. Dann wechseln sich unzählige Seelen rasend schnell ab, sie sind sehr wütend und hasserfüllt. &lt;br /&gt;
Smaskrifter droht uns: &amp;quot;Auch ihr werdet mir gehören!&amp;quot; Dann verfärbt sich die Membran und zerplatzt. Ein riesiger Blutschwall ergießt sich über TzuYoschi - was sich als sehr ekelig, aber harmlos erweist. Mit diesem Blutschwall wurden auch einig Dinge ausgespuckt: bronze Armreifen, Gewandspangen, Ringe, zwei steinerne Klingen und erdeverschmierte - nach KenTais Einschätzung menschliche Knochen von Erwachsenen. TzuYoschi stellt fest, dass alle diese Dinge nicht magisch sind. Wir nehmen diese Dinge an uns.&lt;br /&gt;
Myrdionier erklärt uns, dass Smaskrifter viele Diener hat, Jenufa eine Ausgeburt Smaskrifters ist. Leider weiß auch er nicht, wie man das Mühlrad in Slamohrad anhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erfahren wir, dass Mirdonier in der Nacht gestorben ist. KenTai zeigt Corolin noch seine Künste beim Heilen von Wunden, Rasdenka wird auch in die Heilerlehre gehen und zufkünftig als Bindeglied zwischen den Elfen und der Heilergilde in Slamohrad fungieren. Dann machen wir uns wieder auf den Weg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen, also am&lt;br /&gt;
=== 26.10.2404 ===&lt;br /&gt;
fast an der Straße nach Slamohrad treffen wir auf eine kleine schwarzverschleierte Frau mit einem krüppeligem Vogelfuß beim Sammeln von Reisig. Sie stellt sich uns als Ziroka, eine Angehörige des Vogelvolkes, vor. Ihr Volk war lange von dieser Wald verbannt, mit Kamodin, einem anderen Wald. Hier, wo sie erst seit kurzem wieder wären, herrsche ein anderer Geist. Sie erzählt uns vom weisen Buch von Kalwenkor, dass mit neun Rabenschließen verschlossen wurde. In dem Leporello der Nachtmähre sieht man, wie Huldrik in diesem Buch liest und neun Raben wegfliegen. Wahrscheinlich wurde das Buch mit Huldrik verbrannt. &lt;br /&gt;
Die Nachtmähre wurde von ihrem Volk als Verteidigung gegen die Menschen erschaffen. Sie blieb zurück und geistert nun unter Befehl einer anderen Macht, einer roten Frau (vielleicht Jenufa und Maske Trifs). Wie man die Nachtmähre besiegen kann, weiß sie nicht, die fremde Macht sei schwerer zu besiegen. Nun muss sie weiterziehen, dreht sich um sich selbst, die Schleier verwandeln sich in Rauch und nur eine letzte Feder flattert zu Boden. Die Feder nehmen wir an uns, um sie gegebenenfalls zurückholen zu können. &lt;br /&gt;
Noch zwei Tage dauert die Reise, bis wir am &lt;br /&gt;
=== 28.10.2404, Mirdag (Neumond) ===&lt;br /&gt;
im tiefverschneiten Slamohrad ankommen. Zuerst melden wir uns in der Heilergilde, wo sich Olega Pestschuk sehr über die von Corolin mitgeschickten Dinge freut. Auch freut sie sich über die gute Unterbringung von Rasdenka und Iljuscha. Dann erzählen wir ihr von Myrdioniers Tod.&lt;br /&gt;
Sie wiederum berichtet uns von Marek Blasch???, einem Bauherrn, der mit den Geltiner Werften Geschäfte macht. Ansonsten interessiert er sich sehr für Schiffstypen. Seine Frau Berta stammt aus einer Bauernsippe. Er habe ihr heute erzählt, dass sein Haus von einem Poltergeist heimgesucht würde. Sein Haus steht nur ungefähr 10 Häuser vom Bärenturm entfernt. Ob wir uns dieser Sache nicht annehmen könnten?&lt;br /&gt;
Wir berichten ihr auch von Sojka, der ein Glasmensch ist. Die rät uns mit Brunsi Plauski??? zu sprechen, er wolle einen Glasmenschen erschaffen, so wie es sein Vorfahr Baljek??? bereits getan hätte. &lt;br /&gt;
Außerdem lädt sie uns noch zum Mitternachtsball im Festsaal des Magistrats ein, der Saal, in dem das Gemälde von Yorche und Terfol entstanden sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Haus von Marek Blasch, wo uns eine Frau Berta die Tür öffnet. Auf unsere Auskunft, dass wir Geisterjäger seien , holt sie ihren Mann, der uns berichtet, dass in letzter Zeit Fensterläden aufgeflogen, Schränke umgekippt, Dachschindeln runtergefallen seien und letzte Nacht sogar das ganze Haus gewackelt habe.&lt;br /&gt;
Marek legt uns auch noch die Ergebnisse seiner eigenen Recherchen dar: Das Haus sei um die 75 Jahre alt, vorher habe dort ein Tierstall gestanden, der abgebrannt sei. Beim Bau des Hauses sei ein zugeschütteter Brunnen zu Tage getreten. Es gab drei Vorbesitzer, der letzte sei einsam gestorben, sein Vermögen sei unauffindbar. Eine der Mägde habe ihr eigenes Kind getötet, aber den Namen des Kindsvaters nie verraten. Vor einem Jahr habe im Hof ein Zeichen aus Zweigen gelegen: ein zum Haus gerichteter Pfeil und eine Hand.&lt;br /&gt;
Nun haben die beiden beschlossen, zu den Verwandten von Berta zu fliehen. Marek überlässt uns sein Wohnhaus gerne, wenn wir den Poltergeist nur vertreiben. 300 Goldstücke gibt er uns sofort, 300 weitere, wenn wir es geschafft haben. Versprechen können wir natürlich nichts, aber versuchen wollen wir es natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen unseren Schlitten und die Di-Brüder beginnen mit der Untersuchung des Hauses. TsuYoschis Pyramide zeigt keinerlei Geisterwesen an. KenTai macht sich mit seinem baukundlichen Wissen auf die Suche nach dem von Marek erwähnten Brunnen. Gerade als die Di-Brüder in den Keller verschwunden sind, schlägt ohne erkennbaren Grund die Kellertür zu. Als sich MaYaLi im Büro auf den Schreibtischstuhl setzen will, wird dieser weggezogen. Im Keller zeigt TsuYoschis Auge keine Dämonen oder Elementarwesen, dennoch öffnet sich die Kellertür ... KenTai zündet eine Lampe an. TsuYoschis genaue Untersuchung ergibt zunächst nichts, aber KenTai findet nun endlich in der Mitte des Kellers den Abdruck des besagten Brunnen. Er ist zugeschüttet. Die Dis machen sich ans Schaufeln und finden ein versteinertes Lederetui mit einem Liebesbrief von Jenufa an &lt;br /&gt;
wahrscheinlich Ogfold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat MaYaLi ein in Stoffstreifen gehülltes Fläschchen in Mareks Schreibtisch gefunden. Es enthält eine teerig, ölige Flüssigkeit, wahrscheinlich blauschwarze Farbe oder Tinte. Sie läuft zu den Di-Brüdern in den Keller. KenTai untersucht die Flüssigkeit und versucht sogar sie zu entzünden. Plötzlich fällt ein Regal auf seine Versuchsanordnung, KenTai kann ich aber unverletzt retten. Als TsuYoschi das gleich Experiment im Erdgeschoss wiederholen will, wandert der Tisch auf ihn zu und rammt ihn.&lt;br /&gt;
Die Farbe scheint aber nicht brennbar zu sein. Die Stoffstreifen sind unauffällig, aber KenTai findet im Büro ein Schreiben, in dem Dabilor??? aus Geltin eine alchemistische Anstreichfarbe anpreist, die eine lebende Schutzhaut für Stein und Holz bilden soll. &lt;br /&gt;
Wir schließen aus den Vorfällen, dass der Poltergeist kein Feuer mag...&lt;br /&gt;
und stellen fest, dass das ganze Haus magisch ist. Wir gehen schlafen und verbringen nach unserer langen Winterreise eine schöne, warme ruhige Nacht, bis TsuYoschis Bett ihn die Treppe runterwerfen will. Der geht einfach in KenTais Bett, der gerada mal um die Ecke war. Dieser stellt entnervt TsuYoschis Bett zurück und schläft dort.  &lt;br /&gt;
=== 1.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen können sich die Brüder kaum etwas aus ihren Träumen erinnern, fühlen sich aber seltsam gestärkt. &lt;br /&gt;
MaYaLi jedoch erinnert sich sehr genau, wie sie sich durch die Traumgruben bewegte und dort auf den Alpjäger Rostislaw trifft. Er hämmert dort nun schon seit längerem und kann nicht aus seinem Traum aufwachen. Er sei durch das Spinnrad der roten Frau direkt hierher gekommen, findet nun aber keinen Ausgang. Andere kommen und gehen. Wir sprechen uns Mut zu und geloben, nicht aufzugeben, bis er gerettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai hat anscheinend fürchterlich schlechte Laune und stichelt solange rum, bis TsuYoschi merkt, dass er von einer Kinderseele besessen ist. Nach ihrer Austreibung entschwindet sie  in die Erlenwiege in Vlastimils Kramladen. Etwas interessantes finden wir diesmal nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag buddeln die Di-Brüder weiter, ich geh mit dem Bronzeschmuck zur Spaekona, die ihn als alten vedischen Schmuck identifiziert. Sie freut sich, dass wir eine Spur haben. Angehörige des Rabenvolkes wurden auch östlich von Geltin gesichtet. Die Nachtmähre kennt sie nicht, weiß aber, dass ein Pferdeschädel über dem Stalleingang helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dis finden keine weitere Besonderheit im Brunnen, er ist massiv und keine Geheimgänge aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag gehen wir zu Wieljand und spielen das Fragenspiel mit ihm:&lt;br /&gt;
Auf unsere erste Frage, wie man das Mühlrad stoppen kann, antwortet er: &amp;quot; Man muss den verborgenen Pfad beschreiten und den Wald heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die nächste Frage, an welcher Stelle Ogvold König Odolen treffen sollte, nennt er uns, ist aber unwichtig.&lt;br /&gt;
Unsere letzte Frage, wie man das Schwert Thandaldar wieder schmieden kann, kann er nicht beantworten. &lt;br /&gt;
Seine Fragen, wer der König im Wald (Myrdonier natürlich) und wer der König unter dem Berg war (er offenbar) können wir beantworten, nur die letzte Frage könnte allein beantworten, wer zu einer Druidenschule gegangen ist: &amp;quot;Welche drei nichtatmenden Wesen sind nur mit atmenden Wesen zu bezahlen?&amp;quot; Die Antwort wäre gewesen: ein Apfelbaum, ein Haselstrauch, ein heiliger Hain... Wahrscheinlich wird uns das noch irgendwann nützen.&lt;br /&gt;
Wieljand schmeißt uns nach dem Gleichstand raus. Wir gehen noch bei der Glasbläsergilde vorbei, um die restlichen 900 Goldstücke für die beiden Glasharfen zu bezahlen. KenTai steckt die Quittung zu seinen Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Hause, ergreifen wir noch einen Kobold. Wir bekommen eine weitere Buchschließe, aber keinen Brief (oder nicht???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Poltergeist / das magische Haus &lt;br /&gt;
- den verborgenen Pfad finden und den Wald heilen, um das Mühlrad zu stoppen&lt;br /&gt;
- zur Burg Karataur um das Bild und ggf. den Spiegel nach Slamohrad holen&lt;br /&gt;
- Mitternachtsball&lt;br /&gt;
- Brunsi Plauski wegen des Glasmenschen befragen&lt;br /&gt;
- Kinderseelen befreien&lt;br /&gt;
- Rostislaw erwecken&lt;br /&gt;
- Mondsand ausprobieren&lt;br /&gt;
- weißes Buch finden&lt;br /&gt;
- Mäuseturm mit Mäusestab durchsuchen&lt;br /&gt;
- 8. und 9. Buchschnalle finden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di029&amp;diff=2062</id>
		<title>Di029</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di029&amp;diff=2062"/>
		<updated>2017-08-28T11:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 1.11.2404 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=20.08.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=15.10.2404 (15.11.YiYou)&lt;br /&gt;
|ende=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di028&lt;br /&gt;
|naechste=Di030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellen wir fest, dass wir inzwischen im Besitz von 6 Buchschließen sind. Außerdem stellt KenTai mit seinem Sigildorn fest, dass MaYaLi mal wieder von einer Kinderseele besessen ist, die nach der Austreibung in der Eibenwiege in Vlastimils Kramladen verschwindet. Plötzlich kommen wir auf die Idee, eine Zeitleiste anzulegen, beginnend bei den Aracht, die den Verräter Mirdionier auf ihrer Karte verfluchten, über die Varkstökursage aus dem 12. Jh., die 8 Könige, die Gründung des Magistrats 1666, dem Jahr, aus dem auch die Koboldbriefe stammen, die Gründung der Magiergilde 1751, 1773, als das Gemälde von Yorche Selvando und Terfol Hanomak und seinem Spiegel gemalt wurde, 2340, als das alte Waisenhaus geschlossen wurde...&lt;br /&gt;
Beim Stöbern findet MaYaLi eine Philiole mit gelben Sand. Vlasti behauptet, es sei Mondsand, der magisch sei, was TsuYoschi aber nicht bestätigen kann, mehr wisse er aber nicht. &lt;br /&gt;
Dann gehen wir zur Gilde der Silberweide und die Gildemeisterin Olega Pestschuk gibt uns einen kleinen Beutel, den wir den Waldelfen mitnehmen sollen. Bevor wir mit Rasdenka und Iljuscha aufbrechen, besorgen wir uns Proviant für 10 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Stadt treffen wir auf Sojka, ganz mit schwarzem Leder bedeckt, auch im Gesicht, und mit einem frisch abgeschlagenen Elfenkopf am Gürtel. &lt;br /&gt;
TsuYoschi kann weder eine Aura, noch eine Besessenheit entdecken. Sojka ist weder ein Geisterwesen, ein Untoter, ein Dämon noch ein Elementarwesen...&lt;br /&gt;
Zuerst will er nur weiter und kann kaum mit uns reden &amp;quot;Durchlassen, Elfen jagen&amp;quot;, doch als wir ihn gerade ratlos ziehen lassen und uns wieder auf den Weg machen wollen, fängt Iljuscha an zu weinen und Sojka wird auf ihn aufmerksam. Abrupt kehrt er um und versucht das Halbelfenbaby zu bekommen. Ich fahre schneller als der behäbige Sojka läuft, TsuYoschi springt vom Schlitten und setzt Flammenklinge ein, KenTai zieht Dolch und Sigildorn. TsuYoschi trifft Sojka mit seinem Wakizaschi tatsächlich, jedoch schlitzt er nur seine Lederkluft auf, sein Körper ist steinhart und scheint unglaublicher Weise aus Glas gemacht...und bleibt völlig unangetastet. Auch KenTai kann weder mit Sigildorn, noch mit seinem Dolch irgendetwas aurichten, aber der behäbige Sojka trifft die Brüder mit seinen Hieben zum Glück auch nicht. Schließlich erschafft KenTai eine riesige Rauchwolke, die ihn selbst zu einem fürchterlichen Hustenanfall reizt, aber Sojka hustet nicht, jedoch sein beharrliches Stapfen hört auf. &lt;br /&gt;
Später finden wir ein beleuchtetes Gasthaus, dessen Wirtsleute äußerst überrascht sind, uns aber ein schönes, wenn auch teures Zimmer anbieten, leider aber keinen Schutz vor Sojka bieten können, denn noch sind wir in seinem Einzugsgebiet. Die Nachtwache von MaYaLi und Rasdenka ist allerdings überflüssig, weil nichts passiert - wahrscheinlich, weil wir uns von Slomohrad weg bewegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.10.2404 bis 18.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren ereignislosen Reisetag finden wir am dritten Tag kurz vor Mittag den Wildwechsel, dem wir ab nun folgen werden, und packen alles vom Schlitten, den wir im Dickicht verstecken, auf unsere beiden Pferde. Ohne den Schlitten verbringen wir eine ungemütliche Nacht im Wald. &lt;br /&gt;
Am vierten Tag jedoch treffen die Di-Brüder und Rasdenka Pfeile aus dem Hinterhalt. Rasdenka sinkt jammernd mit einem Pfeil im Oberschenkel zu Boden. Sieben seltsame Gestalten mit spitzen Ohren - vier Männer und drei Frauen - beginnen einen erbitterten Kampf mit uns. Am Ende liegt MaYaLi nach heldenhaftem Kampf bewusstlos mit einem Splitterbruch im rechten Arm am Boden und KenTai mit einem verletzten linken Arm. Doch TsuYoschi gelingt es, den letzten Angreifer in die Flucht zu schlagen, drei liegen tot am Boden, zwei sind mit inneren Verletzungen völlig kampfunfähig. &lt;br /&gt;
TsuYoschi stellt uns mit Heiltränken halbwegs wieder her, denn leider kann KenTai ohne seinen linken Arm nicht zaubern. &lt;br /&gt;
Die beiden verbliebenen Angreifer sprechen eine Mischung aus Morawisch und  Elfisch und scheinen nur auf Geld und Essen ausgewesen zu sein. Sie nennen sich Elflinge. Sie wurden auch von Sojka gejagt, weshalb sie nicht nach Slamorad gehen. Sie drohen uns, dass sich das Gesicht in den Bäumen an uns rächen würde. &lt;br /&gt;
Wir lassen die Angreifer zurück und machen uns wieder auf den Weg. Rasdenka reitet wegen ihres lädierten Beines von jetzt an auf einem der Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Reisetag, dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20.10.2404 bis 21.10.2404 ===&lt;br /&gt;
stehen gegen Nachmittag plötzlich ganz unbemerkt einige Gestalten vor uns. Sie sind irgendwie dem Wald entschmolzen. Diesmal handelt sich um echte Elfen, von den uns eine anspricht und sich über unser exotisches Aussehen wundert. Als wir ihr auf ihre Frage, was passiert sei, von unserem Kampf mit den Wegelagerern erzählen, erklärt sie uns, dass es sich bei den Minquion nicht um Halbelfen, sondern - wie der Name Minquion, von minque (elf) schon sagt - Nachfähren der Elf handelt. Was für Elf, kann sie aber nicht weiter spezifizieren. Jedenfalls haben die Elfen nichts weiter mit den Elf zu tun.&lt;br /&gt;
Wir übergeben ihr den Beutel von Olega und KenTai weist auf Iljuscha, den sie gleich als Schwarzelben-Halbling erkennt. Die Elfen werden sich seiner und Rasdenkas annehmen und die beiden in ihrer Dorfgemeinschaft aufnehmen, um den Halbelfen eine gute Erzehung angedeihen zu lassen. Dann reisen wir humpelnd noch einen Tag durch den Wald, bis wir am nächsten Tag spät abends Silmaeste mit seine wunderbaren Baumhäusern und Hängebrücken erreichen. Auf dem Weg erfahren wir noch, dass der Sojka schon einige hundert Jahre durch die Gegend um Slamohrad streift. Bevor wir eine erholsame Nacht bei den Elfen verbringen, kümmert sich Corolin, ein dreihundert Jahre altes Elfenmädchen, das zudem das Lehrmädchen des Heilers Myrdionier ist, um unsere Verletzungen, nur MaYaLis Arm will sie lieber Myrdionier überlassen, den wir am nächsten Tag zu treffen hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Als wir uns am nächsten Morgen auf unsere Begegnung mit Myrdionier vorbereiten, kann uns Corolin bereits mit der Inschrift des Hünengrabs im Fuchsbruch helfen. Sie ist in schönen, alten Elfenrunen niedergeschrieben und lautet: &amp;quot;Mein lichtes Haupt ist der Spiegel unerfüllter Wünsche.&amp;quot; Der morawische Name kann lauter Kopf, lauterer Kopf, Lautenkopf oder auch Scheitelpunkt bedeuten. &lt;br /&gt;
Dann zeigt TsuYoschi Corolin auch die Arachtkarte. Diese bestätigt uns, dass Kalwenkor der Wald um das heutige Slamohrad ist. Die Wörter auf der Karte sind sind in dunkler Sprache in Arachtversalien niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Thandaldar bedeutet Schild des Waldes, aber Corolin kennt das Schwert nicht.&lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist wohl ein Waldgeist, der verdorben ist. &lt;br /&gt;
Bevor sie uns nun zu Myrdionier führt, erzählt sie uns noch, dass er komischerweise tatsächlich so stark gealtert ist, dass man es ihm ansieht, eine körperliche Krankheit hat er nicht. Er spricht nur Alfakantier ???, die älteste Elfensprache, sodass sie für uns übersetzen wird.&lt;br /&gt;
Myrdionier sitzt auf einer Lichtung auf einer Anhöhe auf einem Lehnstuhl und ist ganz in sein weißes langes Haupthaar gehüllt.&lt;br /&gt;
Zunächst weist Corolin auf MaYaLis Arm, den Myrdionier ergreift und irgendetwas vor sich hin murmelt. Nach ungefähr einer halben Stunde spürt sie, wie sich die Knochensplitter wieder zusammenfügen und der Arm ist wieder völlig wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Als Myrdionier die Arachtkarte sieht sagt er, der alte Fluch habe seine Wirkung schon getan, aber dies sei egal. Der Verflucher habe den Gang der Ereignisse gesteuert. Die Elfen seien in grauer Vorzeit nach Midgard gekommen mit dem Anarchen, der auch die Aracht geschaffen habe und wegen seiner Verblendung liege der dämonische Meister jetzt gefangen liege. Traalkasch sei Dunkelheim. Von dort seien einige wie Myrdionier geflohen. &lt;br /&gt;
Myrdionier kenne das Hünengrab in Slamohrad und die Inschrift nicht, kann uns also auch nicht sagen, wer dort begraben liegt.&lt;br /&gt;
Myrdioniers Anhänger haben den Wald von Kalwenkor erschaffen. &lt;br /&gt;
Er sei der Herr des Waldes, der Herr unter dem Berg herrsche dort, wo immer Schatten seien. &lt;br /&gt;
Thandaldar schmiede, wer den verborgenen Weg beschreite.&lt;br /&gt;
Das weiße Buch von Kalvenkor verrate mehr Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Die elf graubemantelten Prinzen konnten nicht standhalten. Sie waren Myrdioniers Söhne, aber es gab noch ein 12. Kind, das dem 10. Baum entspricht. &lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist der Verderber der Kinder, Smasktrifter, der Herr der Spiegel, die Herrin der Hexerei, der Herr der elf Bäume, verborgene Bäume.&lt;br /&gt;
Weder Elfen noch Menschen könnten ihn töten. (Vielleicht können es die Elflinge?) Die Zeit der Spiele komme, es gäbe immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
Mit der Asche von Smasktrifter könne man irgendetwas von dem Geist beschwören, was aber vielleicht gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die Beschwörung von Smaskrifter ===&lt;br /&gt;
Myrdionier schlägt TsuYoschi vor, seine Geistermaske zu benutzen, um mit Smaskrifter kommunizieren zu können. Der Fluch gegen Myrdionier hat Smaskrifter mitentstehen lassen.&lt;br /&gt;
Corolin baut ein Gestell auf, in das die Philiole mit der Asche eingespannt wird, davor stellt sie eine große Membran. Als die Beschwörung beginnt, entsteht eine unheimliche Atmosphäre: Die Sonne wird von Wolken verdunkelt, Krähen krähen...&lt;br /&gt;
Wir sind gerade noch dabei, uns Fragen zu überlegen, als ein schmerzverzerrtes, greuliche, geisterhaftes Gesicht auf der Membran erscheint und sich scheinbar durch sie hindurch pressen will, sodass sich diese fast zwei Meter ausbeult.&lt;br /&gt;
TsuYoschi kann zunächst nur ein Gemurmel vernehmen. Plötzlich verändert sich die Silhouette verändert sich, es erscheinen Gesichter von Männern und Frauen, sie sprechen Welska (was wir von der Spaekona und Svenja kennen). Das Geschicht von Ulf Loftunga (Lobzunge), dem Skalden aus der Vargstökur-Saga, stellt sich uns vor. Dann wechseln sich unzählige Seelen rasend schnell ab, sie sind sehr wütend und hasserfüllt. &lt;br /&gt;
Smaskrifter droht uns: &amp;quot;Auch ihr werdet mir gehören!&amp;quot; Dann verfärbt sich die Membran und zerplatzt. Ein riesiger Blutschwall ergießt sich über TzuYoschi - was sich als sehr ekelig, aber harmlos erweist. Mit diesem Blutschwall wurden auch einig Dinge ausgespuckt: bronze Armreifen, Gewandspangen, Ringe, zwei steinerne Klingen und erdeverschmierte - nach KenTais Einschätzung menschliche Knochen von Erwachsenen. TzuYoschi stellt fest, dass alle diese Dinge nicht magisch sind. Wir nehmen diese Dinge an uns.&lt;br /&gt;
Myrdionier erklärt uns, dass Smaskrifter viele Diener hat, Jenufa eine Ausgeburt Smaskrifters ist. Leider weiß auch er nicht, wie man das Mühlrad in Slamohrad anhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erfahren wir, dass Mirdonier in der Nacht gestorben ist. KenTai zeigt Corolin noch seine Künste beim Heilen von Wunden, Rasdenka wird auch in die Heilerlehre gehen und zufkünftig als Bindeglied zwischen den Elfen und der Heilergilde in Slamohrad fungieren. Dann machen wir uns wieder auf den Weg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen, also am&lt;br /&gt;
=== 26.10.2404 ===&lt;br /&gt;
fast an der Straße nach Slamohrad treffen wir auf eine kleine schwarzverschleierte Frau mit einem krüppeligem Vogelfuß beim Sammeln von Reisig. Sie stellt sich uns als Ziroka, eine Angehörige des Vogelvolkes, vor. Ihr Volk war lange von dieser Wald verbannt, mit Kamodin, einem anderen Wald. Hier, wo sie erst seit kurzem wieder wären, herrsche ein anderer Geist. Sie erzählt uns vom weisen Buch von Kalwenkor, dass mit neun Rabenschließen verschlossen wurde. In dem Leporello der Nachtmähre sieht man, wie Huldrik in diesem Buch liest und neun Raben wegfliegen. Wahrscheinlich wurde das Buch mit Huldrik verbrannt. &lt;br /&gt;
Die Nachtmähre wurde von ihrem Volk als Verteidigung gegen die Menschen erschaffen. Sie blieb zurück und geistert nun unter Befehl einer anderen Macht, einer roten Frau (vielleicht Jenufa und Maske Trifs). Wie man die Nachtmähre besiegen kann, weiß sie nicht, die fremde Macht sei schwerer zu besiegen. Nun muss sie weiterziehen, dreht sich um sich selbst, die Schleier verwandeln sich in Rauch und nur eine letzte Feder flattert zu Boden. Die Feder nehmen wir an uns, um sie gegebenenfalls zurückholen zu können. &lt;br /&gt;
Noch zwei Tage dauert die Reise, bis wir am &lt;br /&gt;
=== 28.10.2404, Mirdag (Neumond) ===&lt;br /&gt;
im tiefverschneiten Slamohrad ankommen. Zuerst melden wir uns in der Heilergilde, wo sich Olega Pestschuk sehr über die von Corolin mitgeschickten Dinge freut. Auch freut sie sich über die gute Unterbringung von Rasdenka und Iljuscha. Dann erzählen wir ihr von Myrdioniers Tod.&lt;br /&gt;
Sie wiederum berichtet uns von Marek Blasch???, einem Bauherrn, der mit den Geltiner Werften Geschäfte macht. Ansonsten interessiert er sich sehr für Schiffstypen. Seine Frau Berta stammt aus einer Bauernsippe. Er habe ihr heute erzählt, dass sein Haus von einem Poltergeist heimgesucht würde. Sein Haus steht nur ungefähr 10 Häuser vom Bärenturm entfernt. Ob wir uns dieser Sache nicht annehmen könnten?&lt;br /&gt;
Wir berichten ihr auch von Sojka, der ein Glasmensch ist. Die rät uns mit Brunsi Plauski??? zu sprechen, er wolle einen Glasmenschen erschaffen, so wie es sein Vorfahr Baljek??? bereits getan hätte. &lt;br /&gt;
Außerdem lädt sie uns noch zum Mitternachtsball im Festsaal des Magistrats ein, der Saal, in dem das Gemälde von Yorche und Terfol entstanden sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Haus von Marek Blasch, wo uns eine Frau Berta die Tür öffnet. Auf unsere Auskunft, dass wir Geisterjäger seien , holt sie ihren Mann, der uns berichtet, dass in letzter Zeit Fensterläden aufgeflogen, Schränke umgekippt, Dachschindeln runtergefallen seien und letzte Nacht sogar das ganze Haus gewackelt habe.&lt;br /&gt;
Marek legt uns auch noch die Ergebnisse seiner eigenen Recherchen dar: Das Haus sei um die 75 Jahre alt, vorher habe dort ein Tierstall gestanden, der abgebrannt sei. Beim Bau des Hauses sei ein zugeschütteter Brunnen zu Tage getreten. Es gab drei Vorbesitzer, der letzte sei einsam gestorben, sein Vermögen sei unauffindbar. Eine der Mägde habe ihr eigenes Kind getötet, aber den Namen des Kindsvaters nie verraten. Vor einem Jahr habe im Hof ein Zeichen aus Zweigen gelegen: ein zum Haus gerichteter Pfeil und eine Hand.&lt;br /&gt;
Nun haben die beiden beschlossen, zu den Verwandten von Berta zu fliehen. Marek überlässt uns sein Wohnhaus gerne, wenn wir den Poltergeist nur vertreiben. 300 Goldstücke gibt er uns sofort, 300 weitere, wenn wir es geschafft haben. Versprechen können wir natürlich nichts, aber versuchen wollen wir es natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen unseren Schlitten und die Di-Brüder beginnen mit der Untersuchung des Hauses. TsuYoschis Pyramide zeigt keinerlei Geisterwesen an. KenTai macht sich mit seinem baukundlichen Wissen auf die Suche nach dem von Marek erwähnten Brunnen. Gerade als die Di-Brüder in den Keller verschwunden sind, schlägt ohne erkennbaren Grund die Kellertür zu. Als sich MaYaLi im Büro auf den Schreibtischstuhl setzen will, wird dieser weggezogen. Im Keller zeigt TsuYoschis Auge keine Dämonen oder Elementarwesen, dennoch öffnet sich die Kellertür ... KenTai zündet eine Lampe an. TsuYoschis genaue Untersuchung ergibt zunächst nichts, aber KenTai findet nun endlich in der Mitte des Kellers den Abdruck des besagten Brunnen. Er ist zugeschüttet. Die Dis machen sich ans Schaufeln und finden ein versteinertes Lederetui mit einem Liebesbrief von Jenufa an &lt;br /&gt;
wahrscheinlich Ogfold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat MaYaLi ein in Stoffstreifen gehülltes Fläschchen in Mareks Schreibtisch gefunden. Es enthält eine teerig, ölige Flüssigkeit, wahrscheinlich blauschwarze Farbe oder Tinte. Sie läuft zu den Di-Brüdern in den Keller. KenTai untersucht die Flüssigkeit und versucht sogar sie zu entzünden. Plötzlich fällt ein Regal auf seine Versuchsanordnung, KenTai kann ich aber unverletzt retten. Als TsuYoschi das gleich Experiment im Erdgeschoss wiederholen will, wandert der Tisch auf ihn zu und rammt ihn.&lt;br /&gt;
Die Farbe scheint aber nicht brennbar zu sein. Die Stoffstreifen sind unauffällig, aber KenTai findet im Büro ein Schreiben, in dem Dabilor??? aus Geltin eine alchemistische Anstreichfarbe anpreist, die eine lebende Schutzhaut für Stein und Holz bilden soll. &lt;br /&gt;
Wir schließen aus den Vorfällen, dass der Poltergeist kein Feuer mag...&lt;br /&gt;
und stellen fest, dass das ganze Haus magisch ist. Wir gehen schlafen und verbringen nach unserer langen Winterreise eine schöne, warme ruhige Nacht, bis TsuYoschis Bett ihn die Treppe runterwerfen will. Der geht einfach in KenTais Bett, der gerada mal um die Ecke war. Dieser stellt entnervt TsuYoschis Bett zurück und schläft dort.  &lt;br /&gt;
=== 1.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen können sich die Brüder kaum etwas aus ihren Träumen erinnern, fühlen sich aber seltsam gestärkt. &lt;br /&gt;
MaYaLi jedoch erinnert sich sehr genau, wie sie sich durch die Traumgruben bewegte und dort auf den Alpjäger Rostislaw trifft. Er hämmert dort nun schon seit längerem und kann nicht aus seinem Traum aufwachen. Er sei durch das Spinnrad der roten Frau direkt hierher gekommen, findet nun aber keinen Ausgang. Andere kommen und gehen. Wir sprechen uns Mut zu und geloben, nicht aufzugeben, bis er gerettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai hat anscheinend fürchterlich schlechte Laune und stichelt solange rum, bis TsuYoschi merkt, dass er von einer Kinderseele besessen ist. Nach ihrer Austreibung entschwindet sie  in die Erlenwiege in Vlastimils Kramladen. Etwas interessantes finden wir diesmal nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag buddeln die Di-Brüder weiter, ich geh mit dem Bronzeschmuck zur Spaekona, die ihn als alten vedischen Schmuck identifiziert. Sie freut sich, dass wir eine Spur haben. Angehörige des Rabenvolkes wurden auch östlich von Geltin gesichtet. Die Nachtmähre kennt sie nicht, weiß aber, dass ein Pferdeschädel über dem Stalleingang helfen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dis finden keine weitere Besonderheit im Brunnen, er ist massiv und keine Geheimgänge aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag gehen wir zu Wieljand und spielen das Fragenspiel mit ihm:&lt;br /&gt;
Auf unsere erste Frage, wie man das Mühlrad stoppen kann, antwortet er: &amp;quot; Man muss den verborgenen Pfad beschreiten und den Wald heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die nächste Frage, an welcher Stelle Ogvold König Odolen treffen sollte, nennt er uns, ist aber unwichtig.&lt;br /&gt;
Unsere letzte Frage, wie man das Schwert Thandaldar wieder schmieden kann, kann er nicht beantworten. &lt;br /&gt;
Seine Fragen, wer der König im Wald (y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di029&amp;diff=2061</id>
		<title>Di029</title>
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		<updated>2017-08-28T09:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inga: /* 28.10.2404, Mirdag (Neumond) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=29&lt;br /&gt;
|datum=20.08.2017&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Inga: MaYaLi (KD Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Smaskrifter'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=15.10.2404 (15.11.YiYou)&lt;br /&gt;
|ende=01.11.2404 (01.12.YiYou) abends&lt;br /&gt;
|vorige=Di028&lt;br /&gt;
|naechste=Di030&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellen wir fest, dass wir inzwischen im Besitz von 6 Buchschließen sind. Außerdem stellt KenTai mit seinem Sigildorn fest, dass MaYaLi mal wieder von einer Kinderseele besessen ist, die nach der Austreibung in der Eibenwiege in Vlastimils Kramladen verschwindet. Plötzlich kommen wir auf die Idee, eine Zeitleiste anzulegen, beginnend bei den Aracht, die den Verräter Mirdionier auf ihrer Karte verfluchten, über die Varkstökursage aus dem 12. Jh., die 8 Könige, die Gründung des Magistrats 1666, dem Jahr, aus dem auch die Koboldbriefe stammen, die Gründung der Magiergilde 1751, 1773, als das Gemälde von Yorche Selvando und Terfol Hanomak und seinem Spiegel gemalt wurde, 2340, als das alte Waisenhaus geschlossen wurde...&lt;br /&gt;
Beim Stöbern findet MaYaLi eine Philiole mit gelben Sand. Vlasti behauptet, es sei Mondsand, der magisch sei, was TsuYoschi aber nicht bestätigen kann, mehr wisse er aber nicht. &lt;br /&gt;
Dann gehen wir zur Gilde der Silberweide und die Gildemeisterin Olega Pestschuk gibt uns einen kleinen Beutel, den wir den Waldelfen mitnehmen sollen. Bevor wir mit Rasdenka und Iljuscha aufbrechen, besorgen wir uns Proviant für 10 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Stadt treffen wir auf Sojka, ganz mit schwarzem Leder bedeckt, auch im Gesicht, und mit einem frisch abgeschlagenen Elfenkopf am Gürtel. &lt;br /&gt;
TsuYoschi kann weder eine Aura, noch eine Besessenheit entdecken. Sojka ist weder ein Geisterwesen, ein Untoter, ein Dämon noch ein Elementarwesen...&lt;br /&gt;
Zuerst will er nur weiter und kann kaum mit uns reden &amp;quot;Durchlassen, Elfen jagen&amp;quot;, doch als wir ihn gerade ratlos ziehen lassen und uns wieder auf den Weg machen wollen, fängt Iljuscha an zu weinen und Sojka wird auf ihn aufmerksam. Abrupt kehrt er um und versucht das Halbelfenbaby zu bekommen. Ich fahre schneller als der behäbige Sojka läuft, TsuYoschi springt vom Schlitten und setzt Flammenklinge ein, KenTai zieht Dolch und Sigildorn. TsuYoschi trifft Sojka mit seinem Wakizaschi tatsächlich, jedoch schlitzt er nur seine Lederkluft auf, sein Körper ist steinhart und scheint unglaublicher Weise aus Glas gemacht...und bleibt völlig unangetastet. Auch KenTai kann weder mit Sigildorn, noch mit seinem Dolch irgendetwas aurichten, aber der behäbige Sojka trifft die Brüder mit seinen Hieben zum Glück auch nicht. Schließlich erschafft KenTai eine riesige Rauchwolke, die ihn selbst zu einem fürchterlichen Hustenanfall reizt, aber Sojka hustet nicht, jedoch sein beharrliches Stapfen hört auf. &lt;br /&gt;
Später finden wir ein beleuchtetes Gasthaus, dessen Wirtsleute äußerst überrascht sind, uns aber ein schönes, wenn auch teures Zimmer anbieten, leider aber keinen Schutz vor Sojka bieten können, denn noch sind wir in seinem Einzugsgebiet. Die Nachtwache von MaYaLi und Rasdenka ist allerdings überflüssig, weil nichts passiert - wahrscheinlich, weil wir uns von Slomohrad weg bewegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16.10.2404 bis 18.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren ereignislosen Reisetag finden wir am dritten Tag kurz vor Mittag den Wildwechsel, dem wir ab nun folgen werden, und packen alles vom Schlitten, den wir im Dickicht verstecken, auf unsere beiden Pferde. Ohne den Schlitten verbringen wir eine ungemütliche Nacht im Wald. &lt;br /&gt;
Am vierten Tag jedoch treffen die Di-Brüder und Rasdenka Pfeile aus dem Hinterhalt. Rasdenka sinkt jammernd mit einem Pfeil im Oberschenkel zu Boden. Sieben seltsame Gestalten mit spitzen Ohren - vier Männer und drei Frauen - beginnen einen erbitterten Kampf mit uns. Am Ende liegt MaYaLi nach heldenhaftem Kampf bewusstlos mit einem Splitterbruch im rechten Arm am Boden und KenTai mit einem verletzten linken Arm. Doch TsuYoschi gelingt es, den letzten Angreifer in die Flucht zu schlagen, drei liegen tot am Boden, zwei sind mit inneren Verletzungen völlig kampfunfähig. &lt;br /&gt;
TsuYoschi stellt uns mit Heiltränken halbwegs wieder her, denn leider kann KenTai ohne seinen linken Arm nicht zaubern. &lt;br /&gt;
Die beiden verbliebenen Angreifer sprechen eine Mischung aus Morawisch und  Elfisch und scheinen nur auf Geld und Essen ausgewesen zu sein. Sie nennen sich Elflinge. Sie wurden auch von Sojka gejagt, weshalb sie nicht nach Slamorad gehen. Sie drohen uns, dass sich das Gesicht in den Bäumen an uns rächen würde. &lt;br /&gt;
Wir lassen die Angreifer zurück und machen uns wieder auf den Weg. Rasdenka reitet wegen ihres lädierten Beines von jetzt an auf einem der Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Reisetag, dem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20.10.2404 bis 21.10.2404 ===&lt;br /&gt;
stehen gegen Nachmittag plötzlich ganz unbemerkt einige Gestalten vor uns. Sie sind irgendwie dem Wald entschmolzen. Diesmal handelt sich um echte Elfen, von den uns eine anspricht und sich über unser exotisches Aussehen wundert. Als wir ihr auf ihre Frage, was passiert sei, von unserem Kampf mit den Wegelagerern erzählen, erklärt sie uns, dass es sich bei den Minquion nicht um Halbelfen, sondern - wie der Name Minquion, von minque (elf) schon sagt - Nachfähren der Elf handelt. Was für Elf, kann sie aber nicht weiter spezifizieren. Jedenfalls haben die Elfen nichts weiter mit den Elf zu tun.&lt;br /&gt;
Wir übergeben ihr den Beutel von Olega und KenTai weist auf Iljuscha, den sie gleich als Schwarzelben-Halbling erkennt. Die Elfen werden sich seiner und Rasdenkas annehmen und die beiden in ihrer Dorfgemeinschaft aufnehmen, um den Halbelfen eine gute Erzehung angedeihen zu lassen. Dann reisen wir humpelnd noch einen Tag durch den Wald, bis wir am nächsten Tag spät abends Silmaeste mit seine wunderbaren Baumhäusern und Hängebrücken erreichen. Auf dem Weg erfahren wir noch, dass der Sojka schon einige hundert Jahre durch die Gegend um Slamohrad streift. Bevor wir eine erholsame Nacht bei den Elfen verbringen, kümmert sich Corolin, ein dreihundert Jahre altes Elfenmädchen, das zudem das Lehrmädchen des Heilers Myrdionier ist, um unsere Verletzungen, nur MaYaLis Arm will sie lieber Myrdionier überlassen, den wir am nächsten Tag zu treffen hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 22.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Als wir uns am nächsten Morgen auf unsere Begegnung mit Myrdionier vorbereiten, kann uns Corolin bereits mit der Inschrift des Hünengrabs im Fuchsbruch helfen. Sie ist in schönen, alten Elfenrunen niedergeschrieben und lautet: &amp;quot;Mein lichtes Haupt ist der Spiegel unerfüllter Wünsche.&amp;quot; Der morawische Name kann lauter Kopf, lauterer Kopf, Lautenkopf oder auch Scheitelpunkt bedeuten. &lt;br /&gt;
Dann zeigt TsuYoschi Corolin auch die Arachtkarte. Diese bestätigt uns, dass Kalwenkor der Wald um das heutige Slamohrad ist. Die Wörter auf der Karte sind sind in dunkler Sprache in Arachtversalien niedergeschrieben. &lt;br /&gt;
Thandaldar bedeutet Schild des Waldes, aber Corolin kennt das Schwert nicht.&lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist wohl ein Waldgeist, der verdorben ist. &lt;br /&gt;
Bevor sie uns nun zu Myrdionier führt, erzählt sie uns noch, dass er komischerweise tatsächlich so stark gealtert ist, dass man es ihm ansieht, eine körperliche Krankheit hat er nicht. Er spricht nur Alfakantier ???, die älteste Elfensprache, sodass sie für uns übersetzen wird.&lt;br /&gt;
Myrdionier sitzt auf einer Lichtung auf einer Anhöhe auf einem Lehnstuhl und ist ganz in sein weißes langes Haupthaar gehüllt.&lt;br /&gt;
Zunächst weist Corolin auf MaYaLis Arm, den Myrdionier ergreift und irgendetwas vor sich hin murmelt. Nach ungefähr einer halben Stunde spürt sie, wie sich die Knochensplitter wieder zusammenfügen und der Arm ist wieder völlig wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Als Myrdionier die Arachtkarte sieht sagt er, der alte Fluch habe seine Wirkung schon getan, aber dies sei egal. Der Verflucher habe den Gang der Ereignisse gesteuert. Die Elfen seien in grauer Vorzeit nach Midgard gekommen mit dem Anarchen, der auch die Aracht geschaffen habe und wegen seiner Verblendung liege der dämonische Meister jetzt gefangen liege. Traalkasch sei Dunkelheim. Von dort seien einige wie Myrdionier geflohen. &lt;br /&gt;
Myrdionier kenne das Hünengrab in Slamohrad und die Inschrift nicht, kann uns also auch nicht sagen, wer dort begraben liegt.&lt;br /&gt;
Myrdioniers Anhänger haben den Wald von Kalwenkor erschaffen. &lt;br /&gt;
Er sei der Herr des Waldes, der Herr unter dem Berg herrsche dort, wo immer Schatten seien. &lt;br /&gt;
Thandaldar schmiede, wer den verborgenen Weg beschreite.&lt;br /&gt;
Das weiße Buch von Kalvenkor verrate mehr Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Die elf graubemantelten Prinzen konnten nicht standhalten. Sie waren Myrdioniers Söhne, aber es gab noch ein 12. Kind, das dem 10. Baum entspricht. &lt;br /&gt;
Das Gesicht in den Bäumen ist der Verderber der Kinder, Smasktrifter, der Herr der Spiegel, die Herrin der Hexerei, der Herr der elf Bäume, verborgene Bäume.&lt;br /&gt;
Weder Elfen noch Menschen könnten ihn töten. (Vielleicht können es die Elflinge?) Die Zeit der Spiele komme, es gäbe immer Hoffnung.&lt;br /&gt;
Mit der Asche von Smasktrifter könne man irgendetwas von dem Geist beschwören, was aber vielleicht gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die Beschwörung von Smaskrifter ===&lt;br /&gt;
Myrdionier schlägt TsuYoschi vor, seine Geistermaske zu benutzen, um mit Smaskrifter kommunizieren zu können. Der Fluch gegen Myrdionier hat Smaskrifter mitentstehen lassen.&lt;br /&gt;
Corolin baut ein Gestell auf, in das die Philiole mit der Asche eingespannt wird, davor stellt sie eine große Membran. Als die Beschwörung beginnt, entsteht eine unheimliche Atmosphäre: Die Sonne wird von Wolken verdunkelt, Krähen krähen...&lt;br /&gt;
Wir sind gerade noch dabei, uns Fragen zu überlegen, als ein schmerzverzerrtes, greuliche, geisterhaftes Gesicht auf der Membran erscheint und sich scheinbar durch sie hindurch pressen will, sodass sich diese fast zwei Meter ausbeult.&lt;br /&gt;
TsuYoschi kann zunächst nur ein Gemurmel vernehmen. Plötzlich verändert sich die Silhouette verändert sich, es erscheinen Gesichter von Männern und Frauen, sie sprechen Welska (was wir von der Spaekona und Svenja kennen). Das Geschicht von Ulf Loftunga (Lobzunge), dem Skalden aus der Vargstökur-Saga, stellt sich uns vor. Dann wechseln sich unzählige Seelen rasend schnell ab, sie sind sehr wütend und hasserfüllt. &lt;br /&gt;
Smaskrifter droht uns: &amp;quot;Auch ihr werdet mir gehören!&amp;quot; Dann verfärbt sich die Membran und zerplatzt. Ein riesiger Blutschwall ergießt sich über TzuYoschi - was sich als sehr ekelig, aber harmlos erweist. Mit diesem Blutschwall wurden auch einig Dinge ausgespuckt: bronze Armreifen, Gewandspangen, Ringe, zwei steinerne Klingen und erdeverschmierte - nach KenTais Einschätzung menschliche Knochen von Erwachsenen. TzuYoschi stellt fest, dass alle diese Dinge nicht magisch sind. Wir nehmen diese Dinge an uns.&lt;br /&gt;
Myrdionier erklärt uns, dass Smaskrifter viele Diener hat, Jenufa eine Ausgeburt Smaskrifters ist. Leider weiß auch er nicht, wie man das Mühlrad in Slamohrad anhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23.10.2404 ===&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erfahren wir, dass Mirdonier in der Nacht gestorben ist. KenTai zeigt Corolin noch seine Künste beim Heilen von Wunden, Rasdenka wird auch in die Heilerlehre gehen und zufkünftig als Bindeglied zwischen den Elfen und der Heilergilde in Slamohrad fungieren. Dann machen wir uns wieder auf den Weg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen, also am&lt;br /&gt;
=== 26.10.2404 ===&lt;br /&gt;
fast an der Straße nach Slamohrad treffen wir auf eine kleine schwarzverschleierte Frau mit einem krüppeligem Vogelfuß beim Sammeln von Reisig. Sie stellt sich uns als Ziroka, eine Angehörige des Vogelvolkes, vor. Ihr Volk war lange von dieser Wald verbannt, mit Kamodin, einem anderen Wald. Hier, wo sie erst seit kurzem wieder wären, herrsche ein anderer Geist. Sie erzählt uns vom weisen Buch von Kalwenkor, dass mit neun Rabenschließen verschlossen wurde. In dem Leporello der Nachtmähre sieht man, wie Huldrik in diesem Buch liest und neun Raben wegfliegen. Wahrscheinlich wurde das Buch mit Huldrik verbrannt. &lt;br /&gt;
Die Nachtmähre wurde von ihrem Volk als Verteidigung gegen die Menschen erschaffen. Sie blieb zurück und geistert nun unter Befehl einer anderen Macht, einer roten Frau (vielleicht Jenufa und Maske Trifs). Wie man die Nachtmähre besiegen kann, weiß sie nicht, die fremde Macht sei schwerer zu besiegen. Nun muss sie weiterziehen, dreht sich um sich selbst, die Schleier verwandeln sich in Rauch und nur eine letzte Feder flattert zu Boden. Die Feder nehmen wir an uns, um sie gegebenenfalls zurückholen zu können. &lt;br /&gt;
Noch zwei Tage dauert die Reise, bis wir am &lt;br /&gt;
=== 28.10.2404, Mirdag (Neumond) ===&lt;br /&gt;
im tiefverschneiten Slamohrad ankommen. Zuerst melden wir uns in der Heilergilde, wo sich Olega Pestschuk sehr über die von Corolin mitgeschickten Dinge freut. Auch freut sie sich über die gute Unterbringung von Rasdenka und Iljuscha. Dann erzählen wir ihr von Myrdioniers Tod.&lt;br /&gt;
Sie wiederum berichtet uns von Marek Blasch???, einem Bauherrn, der mit den Geltiner Werften Geschäfte macht. Ansonsten interessiert er sich sehr für Schiffstypen. Seine Frau Berta stammt aus einer Bauernsippe. Er habe ihr heute erzählt, dass sein Haus von einem Poltergeist heimgesucht würde. Sein Haus steht nur ungefähr 10 Häuser vom Bärenturm entfernt. Ob wir uns dieser Sache nicht annehmen könnten?&lt;br /&gt;
Wir berichten ihr auch von Sojka, der ein Glasmensch ist. Die rät uns mit Brunsi Plauski??? zu sprechen, er wolle einen Glasmenschen erschaffen, so wie es sein Vorfahr Baljek??? bereits getan hätte. &lt;br /&gt;
Außerdem lädt sie uns noch zum Mitternachtsball im Festsaal des Magistrats ein, der Saal, in dem das Gemälde von Yorche und Terfol entstanden sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zum Haus von Marek Blasch, wo uns eine Frau Berta die Tür öffnet. Auf unsere Auskunft, dass wir Geisterjäger seien , holt sie ihren Mann, der uns berichtet, dass in letzter Zeit Fensterläden aufgeflogen, Schränke umgekippt, Dachschindeln runtergefallen seien und letzte Nacht sogar das ganze Haus gewackelt habe.&lt;br /&gt;
Marek legt uns auch noch die Ergebnisse seiner eigenen Recherchen dar: Das Haus sei um die 75 Jahre alt, vorher habe dort ein Tierstall gestanden, der abgebrannt sei. Beim Bau des Hauses sei ein zugeschütteter Brunnen zu Tage getreten. Es gab drei Vorbesitzer, der letzte sei einsam gestorben, sein Vermögen sei unauffindbar. Eine der Mägde habe ihr eigenes Kind getötet, aber den Namen des Kindsvaters nie verraten. Vor einem Jahr habe im Hof ein Zeichen aus Zweigen gelegen: ein zum Haus gerichteter Pfeil und eine Hand.&lt;br /&gt;
Nun haben die beiden beschlossen, zu den Verwandten von Berta zu fliehen. Marek überlässt uns sein Wohnhaus gerne, wenn wir den Poltergeist nur vertreiben. 300 Goldstücke gibt er uns sofort, 300 weitere, wenn wir es geschafft haben. Versprechen können wir natürlich nichts, aber versuchen wollen wir es natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen unseren Schlitten und die Di-Brüder beginnen mit der Untersuchung des Hauses. TsuYoschis Pyramide zeigt keinerlei Geisterwesen an. KenTai macht sich mit seinem baukundlichen Wissen auf die Suche nach dem von Marek erwähnten Brunnen. Gerade als die Di-Brüder in den Keller verschwunden sind, schlägt ohne erkennbaren Grund die Kellertür zu. Als sich MaYaLi im Büro auf den Schreibtischstuhl setzen will, wird dieser weggezogen. Im Keller zeigt TsuYoschis Auge keine Dämonen oder Elementarwesen, dennoch öffnet sich die Kellertür ... KenTai zündet eine Lampe an. TsuYoschis genaue Untersuchung ergibt zunächst nichts, aber KenTai findet nun endlich in der Mitte des Kellers den Abdruck des besagten Brunnen. Er ist zugeschüttet. Die Dis machen sich ans Schaufeln und finden ein versteinertes Lederetui mit einem Liebesbrief von Jenufa an &lt;br /&gt;
wahrscheinlich Ogfold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat MaYaLi ein in Stoffstreifen gehülltes Fläschchen in Mareks Schreibtisch gefunden. Es enthält eine teerig, ölige Flüssigkeit, wahrscheinlich blauschwarze Farbe oder Tinte. Sie läuft zu den Di-Brüdern in den Keller. KenTai untersucht die Flüssigkeit und versucht sogar sie zu entzünden. Plötzlich fällt ein Regal auf seine Versuchsanordnung, KenTai kann ich aber unverletzt retten. Als TsuYoschi das gleich Experiment im Erdgeschoss wiederholen will, wandert der Tisch auf ihn zu und rammt ihn.&lt;br /&gt;
Die Farbe scheint aber nicht brennbar zu sein. Die Stoffstreifen sind unauffällig, aber KenTai findet im Büro ein Schreiben, in dem Dabilor??? aus Geltin eine alchemistische Anstreichfarbe anpreist, die eine lebende Schutzhaut für Stein und Holz bilden soll. &lt;br /&gt;
Wir schließen aus den Vorfällen, dass der Poltergeist kein Feuer mag...&lt;br /&gt;
und stellen fest, dass das ganze Haus magisch ist. Wir gehen schlafen und verbringen nach unserer langen Winterreise eine schöne, warme ruhige Nacht, bis TsuYoschis Bett ihn die Treppe runterwerfen will. Der geht einfach in KenTais Bett, der gerada mal um die Ecke war. Dieser stellt entnervt TsuYoschis Bett zurück und schläft dort.  &lt;br /&gt;
=== 1.11.2404 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen können sich die Brüder kaum etwas aus ihren Träumen erinnern, fühlen sich aber seltsam gestärkt. &lt;br /&gt;
MaYaLi jedoch erinnert sich sehr genau, wie sie sich durch die Traumgruben bewegte und dort auf den Alpjäger Rostislaw trifft. Er hämmert dort nun schon seit längerem und kann nicht aus seinem Traum aufwachen. Er sei durch das Spinnrad der roten Frau direkt hierher gekommen, findet nun aber keinen Ausgang. Andere kommen und gehen. Wir sprechen uns Mut zu und geloben, nicht aufzugeben, bis er gerettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KenTai hat anscheinend fürchterlich schlechte Laune und stichelt solange rum, bis TsuYoschi merkt, dass er von einer Kinderseele besessen ist. Nach ihrer Austreibung entschwindet sie  in die Erlenwiege in Vlastimils Kramladen. Etwas interessantes finden wir diesmal nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vormittag&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Inga</name></author>
		
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