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	<title>Kampagnenwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr6), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr7), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=''Das Rubinelixier'' Episode IV: ''Die Rückkehr der Braut'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14.06.2419 beginnt eine ca. dreimonatige Lernphase in Haelgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12.06.2419===Wir verlassen das Haus der (scheinbar) verstobenen Tilly und begeben uns noch einmal zum Haus des Magiers Daronwi, um ihn noch einmal genauer zu den Vorkommnissen zu befragen, in deren Verlauf Norte ums Leben gekommen sein soll. Kaum waren wir dort angekommen wurde da Gespräch vom plötzlichen Erscheinen eines fadenartigen Monsters unterbrochen, dass uns sofort in einen heftigen Kampf verwickelte. Nachdem Ewen in diesem Kampf in das Innere dieser schrecklichen Kretaur gezogen wurde, gelangen den anderen das Monster niederzuringen und letztlich zu töten. Zurück blieb dann doch tatsächlich das magische Herz aus dem Nikenga-Becken und das Amulett der Norte. In Anbetracht dieser schrecklichen Erscheinug und des Kampfes brach aus Daronwi die Wahrheit heraus. Er gab zu, dass es nie ein Feuer gab, in dem Norte zu Tode kam. Vielmehr war diese Geschichte erfunden, um zu vertuschen, dass das Ritual fürchterlich fehlschlug und Norte sich in das soeben getötete Fadenmonster verwandelt hatte. Tilly war für diese Vertuschung maßgeblich verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin begaben wir uns wieder zu Tillys Haus und mussten feststellen, dass ihre Leiche verschwunden war. Stattdessen fanden wir nur den leblosen Körper der erschlagenen Haushaltshilfe vor. Mit „Hören der Geister“ befragten wir den Geist der verstorbenen Haushälterin, der noch immer sehr verwirrt. Berichtete, dass ihre Herrin sie erschlagen hatte. Wir begaben uns umgehend auf die Suche nach Tilly und gingen zur alten Mühle. Dort entdeckten wir nicht nur einen leeren Verschlag sondern nach längerem Suchen auch die Spuren von einem Zauber, den Daronwi als Macht über die Zeit identifizieren konnte. Vermutlich hatte Tilly das Fadenmonster (und damit ihre Tochter) in dieser Zeitblase festgehalten und erst kürzlich befreit, um Daronwi und uns zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen neuen Erkenntnissen begaben wir uns dann zum Hafen, um Sven Schönquist zu berichtet. Der war gerade im Begriff einen Goldschaft an den vermeintlichen Entführer seiner Tochter überbringen zu lassen. Wir berichteten von unseren Erkenntnissen und überzeugten Sven, den Erpresser bei der Übergabe des Schatzes in einen Hinterhalt zu locken, was uns gelang. Es stellte sich heraus, dass Temlac, der ehemalige Verlobte der Norte, den Schatz im Auftrag des „alten Grauen“ (dem Gegenspieler von Sven) in Empfang nehmen wollte. Nachdem diese falsche Erpressung vereitelt war, bestand auch für Sven kein Grund mehr zur Belagerung von Hellgarde und er zog mit seiner Flotte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===13.06.2419===&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag begaben wir uns dann mit dem magischen Herz zum zerstörten Haus neben der Magiergilde, um es – wie in den Visionen des Bruders von Tilly – auf das Pentragramm im Fussboden des Kellerraums zu legen. Doch es geschah: nichts. Allerdings füllte sich der Raum plötzlich mit giftigem Todeshauch und als wir aus dem Raum stürmten stand uns die lebendige Tilly gegenüber und ließ eine Feuerkugel vor sich entstehen. Wir verwickelten sie in einen Kampf, in dem sie uns dann letztlich unterlag. Nach ihrem wirklichen Tod, verschwand hinter uns dann eine kleine rote Nebenwolke, bei der es sich doch tatsächlich um Sialur handelte. Wir befragten Tillys Geist, der uns bestätigte, dass sie mit Sialur gemeinsame Sache gemacht habe. Allerdings habe er sie, anders als erhofft, bei unserem Kampf im Stich gelassen. Aber wir wissen nun: Sialur ist selbst zum Vampir geworden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14.06.2419 beginnt eine ca. dreimonatige Lernphase in Haelgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12.06.2419===Wir verlassen das Haus der (scheinbar) verstobenen Tilly und begeben uns noch einmal zum Haus des Magiers Daronwi, um ihn noch einmal genauer zu den Vorkommnissen zu befragen, in deren Verlauf Norte ums Leben gekommen sein soll. Kaum waren wir dort angekommen wurde da Gespräch vom plötzlichen Erscheinen eines fadenartigen Monsters unterbrochen, dass uns sofort in einen heftigen Kampf verwickelte. Nachdem Ewen in diesem Kampf in das Innere dieser schrecklichen Kretaur gezogen wurde, gelangen den anderen das Monster niederzuringen und letztlich zu töten. Zurück blieb dann doch tatsächlich das magische Herz aus dem Nikenga-Becken und das Amulett der Norte. In Anbetracht dieser schrecklichen Erscheinug und des Kampfes brach aus Daronwi die Wahrheit heraus. Er gab zu, dass es nie ein Feuer gab, in dem Norte zu Tode kam. Vielmehr war diese Geschichte erfunden, um zu vertuschen, dass das Ritual fürchterlich fehlschlug und Norte sich in das soeben getötete Fadenmonster verwandelt hatte. Tilly war für diese Vertuschung maßgeblich verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin begaben wir uns wieder zu Tillys Haus und mussten feststellen, dass ihre Leiche verschwunden war. Stattdessen fanden wir nur den leblosen Körper der erschlagenen Haushaltshilfe vor. Mit „Hören der Geister“ befragten wir den Geist der verstorbenen Haushälterin, der noch immer sehr verwirrt. Berichtete, dass ihre Herrin sie erschlagen hatte. Wir begaben uns umgehend auf die Suche nach Tilly und gingen zur alten Mühle. Dort entdeckten wir nicht nur einen leeren Verschlag sondern nach längerem Suchen auch die Spuren von einem Zauber, den Daronwi als Macht über die Zeit identifizieren konnte. Vermutlich hatte Tilly das Fadenmonster (und damit ihre Tochter) in dieser Zeitblase festgehalten und erst kürzlich befreit, um Daronwi und uns zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen neuen Erkenntnissen begaben wir uns dann zum Hafen, um Sven Schönquist zu berichtet. Der war gerade im Begriff einen Goldschaft an den vermeintlichen Entführer seiner Tochter überbringen zu lassen. Wir berichteten von unseren Erkenntnissen und überzeugten Sven, den Erpresser bei der Übergabe des Schatzes in einen Hinterhalt zu locken, was uns gelang. Es stellte sich heraus, dass Temlac, der ehemalige Verlobte der Norte, den Schatz im Auftrag des „alten Grauen“ (dem Gegenspieler von Sven) in Empfang nehmen wollte. Nachdem diese falsche Erpressung vereitelt war, bestand auch für Sven kein Grund mehr zur Belagerung von Hellgarde und er zog mit seiner Flotte ab.&lt;br /&gt;
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===13.06.2419===&lt;/div&gt;</summary>
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|beginn=05.02.2419 kurz nach Mitternacht im Wald von Escavalon beim Lager von Farica und Sasselin&lt;br /&gt;
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==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen war es fast so heiß und drückend wie in Bellslaed…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===05.02.2419===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen des 5.2. erwachen, sind Sasselin, Shante-Clair und Farica verschwunden. Es war ihnen gelungen, uns zuvor magisch in einen tiefen Schlaf zu versetzen und sich so unbemerkt zu entfernen. Wir nehmen die Verfolgung auf, müssen uns jedoch nach einiger Zeit eingestehen, dass wir – trotz Bubos hervorragender Witterung – die Spur verloren haben. Wir folgen einem Waldweg Richtung Norden, der uns unmittelbar in den Nebel führt. Die Temperatur steigt merklich an und auch der Regen, von dem wir wissen, dass er eigentlich umgeben sollte, erreicht den Boden nicht. Tyrell klettert auf einen Baum, um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen und bemerkt, dass es in der Umgebung sehr viele Vögel gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen weiter durch den Nebel, bis wir zu dem kleinen Dorf Bellslead kommen, in dem sich die Dorfgemeinschaft gerade anlässlich des Begräbnisses der alten Mermiona versammelt hat. Wir kommen dort mit dem bekannten Barden und Thain des Dorfes, Galron McCeata, ins Gespräch. Er berichtet eindrucksvoll über den Einschlag des Feuerballs am Myrkdag und von den 3 Fieberkranken im Dorf: dem Töpfer Romund, dem Fallensteller Beowulf und Wulfruth, der Frau des Schweinhirten, in deren Augen Bubo eine „Flamme“ wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen das Dorf und begeben uns in Richtung Mittelpunkt des Nebels, wo wir nach einiger Zeit auf eine mit druidischen Zeichen versehende Säule bzw. Obelisken in valianischem Stil treffen, die „Salamander-Säule“ (mit bardischer Aura). Derweil berichtet Karazil, dass er aus der Luft ein großes Schlagengerippe gesehen habe, dass zwischen angebrannten Tannen liege und von weißen Blüten umgeben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend kehren wir zurück ins Dorf. Es sind mittlerweile 27 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===06.02.2419===&lt;br /&gt;
Am Morgen des 6.2. erwachen wir in Bellslead und Romnund, der Töpfer, ist wieder bei Bewusstsein. Allerdings spürt Bubo bei ihm eine „spirituelle Hitzewelle“. Sodann begeben wir uns ein zweites Mal zur Salamandersäule und stellen zu unserem Erstaunen fest, dass Romund - gemeinsam mit dem gestern ebenfalls noch bewusstlosen Beowulf - dabei ist, die Salamandersäule zu putzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, uns auf den Weg zur Absturzstelle des Feuerballs zu machen. Auf dem Weg dorthin begegnen wir einem Greifen und Bubo unterhält sich mit einem Hochraben, der seine Sorge darüber zum Ausdruck bringt, dass sich die zahlreichen Vögel hier nicht freiwillig aufhielten, sondern unter der Kontrolle einer höheren Macht stünden. Wir beschließen noch nicht zur Absturzstelle, sondern zunächst an das Ufer eines Sees zu gehen, wo sich Bubo einer Vision unterzieht: Er sieht einen in Flammen stehenden Salamander, der zu Boden stürzt und zu Asche zerfällt. Dabei platzt dieser auf und eine rotgrüne Schlange mit gläsernem Körper schlüpft aus einem Ei. Die Eierschalen verwandeln sich in grüne Ranken mit weißen Blüten. Dabei redet Bubo und sagt: „Ein toter Tyrann ist aus dem Himmel gefallen (…)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erschöpft und schlagen unser Nachtlager auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===07.02.2419===&lt;br /&gt;
Am Morgen des 7.2. wachen wir auf und finden auf dem Weg von unserem Lager Elfenpfeile im Boden. Zudem erkennen wir Spuren einer dritten Partei, die wir nicht so recht zuordnen können. Wir begeben uns auf dem Weg zur Absturzstelle und begegnen elfischen Kriegern, die uns zunächst aufhalten wollen. Doch es kommt nicht zum Kampf. Vielmehr werden wir bis zur Absturzstelle vorgelassen und erblicken dort das mächtige Gerippe einen alten Drachen. Wir kommen mit dem Anführer der Elfen, die die Absturzstelle vor dem Zugriff anderer beschützen, ins Gespräch. Doch kurz darauf nähern sich weitere Parteien: die Zwerge und eine Gruppe Menschen. Alle wollen Besitz vom Drachengerippe und seinen Geheimnissen. Es kommt zunächst zum Angriff der Zwerge und Menschen, den wir auf Seiten der Elfen abwehren. Es folgen Verhandlungen, in denen sich der Oberzwerg als Preis für den Frieden eine Schuppe des Drachen für seine Schuppensammlung ausbedingt. Widerwillig stimmen die Elfen zu. Doch als wir gerade damit befasst sind, die eine Schuppe aus dem Gerippe des Drachen zu nehmen, richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf einen Ring am vordersten Horn des Drachen und der Zwerg ruft aus: „Swirmaz Barief!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
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&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen war es fast so heiß und drückend wie in Bellslaed…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===05.02.2419===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen des 5.2. erwachen, sind Sasselin, Shante-Clair und Farica verschwunden. Es war ihnen gelungen, uns zuvor magisch in einen tiefen Schlaf zu versetzen und sich so unbemerkt zu entfernen. Wir nehmen die Verfolgung auf, müssen uns jedoch nach einiger Zeit eingestehen, dass wir – trotz Bubos hervorragender Witterung – die Spur verloren haben. Wir folgen einem Waldweg Richtung Norden, der uns unmittelbar in den Nebel führt. Die Temperatur steigt merklich an und auch der Regen, von dem wir wissen, dass er eigentlich umgeben sollte, erreicht den Boden nicht. Tyrell klettert auf einen Baum, um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen und bemerkt, dass es in der Umgebung sehr viele Vögel gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen weiter durch den Nebel, bis wir zu dem kleinen Dorf Bellslead kommen, in dem sich die Dorfgemeinschaft gerade anlässlich des Begräbnisses der alten Mermiona versammelt hat. Wir kommen dort mit dem bekannten Barden und Thain des Dorfes, Galron McCeata, ins Gespräch. Er berichtet eindrucksvoll über den Einschlag des Feuerballs am Myrkdag und von den 3 Fieberkranken im Dorf: dem Töpfer Romund, dem Fallensteller Beowulf und Wulfruth, der Frau des Schweinhirten, in deren Augen Bubo eine „Flamme“ wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen das Dorf und begeben uns in Richtung Mittelpunkt des Nebels, wo wir nach einiger Zeit auf eine mit druidischen Zeichen versehende Säule bzw. Obelisken in valianischem Stil treffen, die „Salamander-Säule“ (mit bardischer Aura). Derweil berichtet Karazil, dass er aus der Luft ein großes Schlagengerippe gesehen habe, dass zwischen angebrannten Tannen liege und von weißen Blüten umgeben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend kehren wir zurück ins Dorf. Es sind mittlerweile 27 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===06.02.2419===&lt;br /&gt;
Am Morgen des 6.2. erwachen wir in Bellslead und Romnund, der Töpfer, ist wieder bei Bewusstsein. Allerdings spürt Bubo bei ihm eine „spirituelle Hitzewelle“. Sodann begeben wir uns ein zweites Mal zur Salamandersäule und stellen zu unserem Erstaunen fest, dass Romund - gemeinsam mit dem gestern ebenfalls noch bewusstlosen Beowulf - dabei ist, die Salamandersäule zu putzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, uns auf den Weg zur Absturzstelle des Feuerballs zu machen. Auf dem Weg dorthin begegnen wir einem Greifen und Bubo unterhält sich mit einem Hochraben, der seine Sorge darüber zum Ausdruck bringt, dass sich die zahlreichen Vögel hier nicht freiwillig aufhielten, sondern unter der Kontrolle einer höheren Macht stünden. Wir beschließen noch nicht zur Absturzstelle, sondern zunächst an das Ufer eines Sees zu gehen, wo sich Bubo einer Vision unterzieht: Er sieht einen in Flammen stehenden Salamander, der zu Boden stürzt und zu Asche zerfällt. Dabei platzt dieser auf und eine rotgrüne Schlange mit gläsernem Körper schlüpft aus einem Ei. Die Eierschalen verwandeln sich in grüne Ranken mit weißen Blüten. Dabei redet Bubo und sagt: „Ein toter Tyrann ist aus dem Himmel gefallen (…)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erschöpft und schlagen unser Nachtlager auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen war es fast so heiß und drückend wie in Bellslaed…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===05.02.2419===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen des 5.2. erwachen, sind Sasselin, Shante-Clair und Farica verschwunden. Es war ihnen gelungen, uns zuvor magisch in einen tiefen Schlaf zu versetzen und sich so unbemerkt zu entfernen. Wir nehmen die Verfolgung auf, müssen uns jedoch nach einiger Zeit eingestehen, dass wir – trotz Bubos hervorragender Witterung – die Spur verloren haben. Wir folgen einem Waldweg Richtung Norden, der uns unmittelbar in den Nebel führt. Die Temperatur steigt merklich an und auch der Regen, von dem wir wissen, dass er eigentlich umgeben sollte, erreicht den Boden nicht. Tyrell klettert auf einen Baum, um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen und bemerkt, dass es in der Umgebung sehr viele Vögel gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen weiter durch den Nebel, bis wir zu dem kleinen Dorf Bellslead kommen, in dem sich die Dorfgemeinschaft gerade anlässlich des Begräbnisses der alten Mermiona versammelt hat. Wir kommen dort mit dem bekannten Barden und Thain des Dorfes, Galron McCeata, ins Gespräch. Er berichtet eindrucksvoll über den Einschlag des Feuerballs am Myrkdag und von den 3 Fieberkranken im Dorf: dem Töpfer Romund, dem Fallensteller Beowulf und Wulfruth, der Frau des Schweinhirten, in deren Augen Bubo eine „Flamme“ wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen das Dorf und begeben uns in Richtung Mittelpunkt des Nebels, wo wir nach einiger Zeit auf eine mit druidischen Zeichen versehende Säule bzw. Obelisken in valianischem Stil treffen, die „Salamander-Säule“ (mit bardischer Aura). Derweil berichtet Karazil, dass er aus der Luft ein großes Schlagengerippe gesehen habe, dass zwischen angebrannten Tannen liege und von weißen Blüten umgeben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend kehren wir zurück ins Dorf. Es sind mittlerweile 27 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===06.02.2419===&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Heute laufen die meisten Corona-Regeln aus, obgleich die Inzidenzen in ungekannte Höhen klettern. In der Ukraine tobt ein brutaler Angriffskrieg. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Leben verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=17&lt;br /&gt;
|datum=20.03.2022&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr5), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr6), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr5)&lt;br /&gt;
|szenario=''Das Rubinelixier'' Episode II: ''Das Blut der Heiligen'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
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|ende=02.06.2418 abends in Saingorn&lt;br /&gt;
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|naechste=Alba018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Heute laufen die meisten Corona-Regeln aus, obgleich die Inzidenzen in ungekannte Höhen klettern. In der Ukraine tobt ein brutaler Angriffskrieg. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Leben verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
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==Realwelt==&lt;br /&gt;
Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Heute laufen die meisten Corona-Regeln aus, obgleich die Inzidenzen in ungekannte Höhen klettern. In der Ukraine tobt ein brutaler Angriffskrieg. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Lebenden verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
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Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Heute laufen die meisten Corona-Regeln aus, obgleich die Inzidenzen in ungekannte Höhen klettern. In der Ukraine tobt ein brutaler Angriffskrieg. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
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Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuteten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Lebenden verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
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		<title>Alba017</title>
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		<updated>2022-03-20T18:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
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|datum=20.03.2022&lt;br /&gt;
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|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr5), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr6), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr5)&lt;br /&gt;
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|beginn=02.06.2418 morgens in Gramhorn&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Heute laufen die meisten Corona-Regeln aus, obgleich die Inzidenzen in ungekannte Höhen klettern. In der Urkraine tobt ein brutaler Angriffskrieg. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuteten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Lebenden verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Alba017&amp;diff=2577</id>
		<title>Alba017</title>
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		<updated>2022-03-20T18:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Realwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=17&lt;br /&gt;
|datum=20.03.2022&lt;br /&gt;
|dauer=5h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr5), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr6), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr5)&lt;br /&gt;
|szenario=''Das Rubinelixier'' Episode II: ''Das Blut der Heiligen'' (Gerd Hupperich)&lt;br /&gt;
|beginn=02.06.2418 morgens in Gramhorn&lt;br /&gt;
|ende=02.06.2418 abends in Saingorn&lt;br /&gt;
|vorige=Alba016&lt;br /&gt;
|naechste=Alba018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Björn, Dietmar G, Dietmar M und Ferry spielen am Sonntag, 20. März 2022, in der Rigaer Straße. Lunch gibt's diesmal auswärts, weil Björn morgen auf Geschäftsreise nach Amsterdam muss ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuteten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Lebenden verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
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		<title>Alba017</title>
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		<updated>2022-03-20T18:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=17&lt;br /&gt;
|datum=20.03.2022&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 2.6. erwachten wir in Gramhorn und trugen noch einmal die uns vorliegenden wesentlichen Informationen zusammen. Danach vermuteten wir, dass das Rubinelixir aus der Reliquienkammer des Klosters entfernt wurde und sich nunmehr im Besitz des gestern Abend überstürzt „abgereisten“ Arztes Sialur befinden würde. Zudem war v.a. der Verbleib des jungen Bruders Barn weiterhin ein Rätsel. Wir besprachen und noch ein letztes Mal mit der Äbtissin und brachen kurze Zeit später auf, um das Kloster Saingorn von den dort umgehenden dunklen Schatten zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später – es war ein sonniger Tag – betraten wir gemeinsam mit der für die Reliquienkammer verantwortlichen Kymoris das abgedunkelte Kloster von Saingorn. Die Schönheit dieses heiligen und alten Ortes zu beschreiben, würde den Rahmen dieses profanen Protokolls sicherlich übersteigen. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Wesentliche. Wir öffneten alle Fenster und ließen das helle Sonnenlicht wieder an diesen von (fast) allem Lebenden verlassenen Ort. Wir trafen auf zahlreiche aschgraue Wiedergänger einst verstorbener Mönche. Wir nannten Sie „Ascheleichen“ und sie waren uns feindlich gesonnen. Allerdings fügten wir Ihnen weitaus mehr Schaden zu als sie uns, sodass das Kloster Saingorn von Ihnen nunmehr als befreit gelten kann. Unterwegs fanden wir noch die Leiche des jungen Bauern Rian – ein grausiger Fund. Denn sein lebloser Körper lag mit aufgeschnittener Kehle über einem Badezuber von Blut entleert. Mehr Glück hatte demgegenüber der zwar sehr verängstigte aber gutmütige Barlan, der unter dem Schutz des Amuletts seiner Mutter noch rasch das Pfeifenkraut eines Klosterbruders aus diesem dunklen Ort bergen wollte. Er blieb unverletzt und konnte nach Gramhorn zurückfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zur Reliquienkammer, wo sich unsere Vermutung bestätigte: Das Fläschchen mit Rubinelixir fehlte. Zudem erkannten wir an dem silbrig scheinenden Weihestein des Klosters, dass sich auf dem Boden dieses heiligen Ortes vermutlich ein Vampir eingerichtet haben dürfte. Begleitet von dem mächtigen Wächtergolem der Reliquienkammer begaben wir und sodann in die Grabkammer, wo wir einige der zahlreichen Urnen von ihrem angestammten Platz entfernt und von jeglicher Asche entleert vorfanden. Von der Grabkammer führte eine Tür in einen noch älteren Teil des Klosters, wo sich Sialur eine Art Labor eingerichtet hatte und augenscheinlich von großem Eifer besessen zu Blut und Vampirismus geforscht haben muss. Zudem fanden wir hier den fehlenden Klöppel der heiligen Glocke des Klosters, deren göttliche Magie eine reinigende Wirkung entfalten würde. Nach gründlicher Suche fanden Bubo und Ewen einen kleinen verborgenen Geheimraum, der vollständig mit Blei ausgeschlagen war. Kymoris vermutete, dass dies ein Schutzraum aus alter Zeit sein müsse, den man schon lange auf der Klosteranlage vermutet hatte. Doch in der Situation wesentlich wichtiger schien uns in dieser Situation der Umstand, dass uns in der Kammer der junge Barn entgegentrat, der sich jedoch mittlerweile zu einem bedrohlichen Vampir entwickelt hatte. Der sich entfaltende Kampf war gefährlich und uns gelang es nur um Haaresbreite den Vampir zunächst in die Flucht und schließlich mit dem heiligen Speer Tyrells‘ gepfählt dem reinigenden Licht der Sonne auszusetzen. Dem jungen Vampir Barn war demnach auch nach den Kategorien der Sterblichen nur ein sehr kurzes Vampirleben vergönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werteren dann zunächst noch kursorisch die Aufzeichnungen des Sialur aus. Danach ging es Sialur in seinen Experimenten in erster Linie um ein Gegenmittel gegen den Vampirismus. Ausgangspunkt dieses Unterfangen war das Rubinelixir, bei dem es sich um nichts anderes als das schwarze Blut des uralten Vampirdämons Lyarkon handelte, das im Zeitalter des Krieges der Magier von Seemeister Echidaurus nach Alba verbracht worden war, um in dem Krieg mit der dunklen Kraft des Vampirismus einen Vorteil zu erlangen. Hieraus ergab sich dann wohl die Legende vom Rubinelixir, das seither als Reliquie verehrt und in den Händen der Kirgh sicher verwahrt überdauerte. Nunmehr befand sich Lyarkons Blut und mithin eine wichtige Quelle des Vampirismus in den Händen Sialurs, der damit eine große Gefahr für die Menschen Albas und vielleicht darüber hinaus darstellt. Denn nur ein kleiner Tropfen dieses dämonischen Blutes genügte, um den liebenswerten Klosterbruder Barn in einen bluthungrigen Vampir zu verwandeln. Das beschreibt der Bericht Sialurs mit großer Akribie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Alba014&amp;diff=2539</id>
		<title>Alba014</title>
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		<updated>2021-11-28T19:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=28.11.2021&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr4), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr5), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=''Bluttränen'' (Dirk Richter &amp;amp; Rico Nielin)&lt;br /&gt;
|beginn=15.10.2417 11h im oberirdischen Teil der Zwergenruinen&lt;br /&gt;
|ende=23.10.2417 in Earnsgard&lt;br /&gt;
|vorige=Alba013&lt;br /&gt;
|naechste=Alba015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere 2G+-Sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Bluttränen'' fanden ihren glorreichen Abschluß, und eine längere Lernphase schließt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.10.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir am Vormittag des 15.10. nach langer Zeit wieder das Tageslicht erblickten, befanden wir uns inmitten der alten Ruinen, die im Wesentlichen aus überwucherten Grundmauern und zwei Türmen bestanden, von denen nur noch einer einigermaßen erhalten aussah. Allerdings blieb uns recht wenig Zeit, den Ort näher in Augenschein zu nehmen, da wir unmittelbar von einem spinnenartigen Wesen von der Größe eines Pferdes angegriffen wurden. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich bei diesem Wesen um eine (…)-weber, die mit ihrer Brut aus dem Eis aufgetaut zu neuem Leben erwacht war. Nach einem schwierigen Kampf wurde Tyrell ernstlich verletzt, weshalb wir uns nicht mehr um die Brut der … weber oder ihre Kokons in der Umgebung kümmerten, sondern uns direkt auf den Rückweg nach Earnsgard machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg nach Earnsgard gingen wir noch bei Owen vorbei und berichteten ihr von dem Erlebten. Sie bereitete uns auf Basis des in den in den Hallen der Zwerge gefundenen Rezepts noch schnell den Trank gegen den „Kalten Atem“, den wir – in Earnsgard angekommen – Gramfast, dem Jungen des Schmied, verabreichten, bevor wir wieder ins Gasthaus einkehrten. Dort war das Staunen groß, da wir schon mehrere Tage vermisst wurden und die Berichte der Söldnerin über unser Verschwinden doch recht abenteuerlichen anmuteten. Sie war inzwischen mit unbekanntem Ziel aufgebrochen. Im Gasthaus angekommen, berichteten wir Bolgur Meisterschäumer vom Erlebten und entschieden, dass er die Zwerge über das Geschehen in Kenntnis setzten würde. Zudem kamen wir zu der Erkenntnis, dass es das Beste sein würde, die entfernten Bluttränen wieder an ihren alten Ort in die Wohnungen im Versteinerten Wald zu bringen, um die Geister der Dunkelzwerge wieder zu bannen. Doch hierzu müssten wir uns zunächst einmal von unseren Strapazen erholen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16.10.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen wurden wir von den glücklichen Eltern des Gramfast informiert, dass ihr Sohn wieder aus dem Koma erwacht sei. Dieser konnte sich aber nur sehr ungefähr an das erinnern, was ihm zugestoßen war. Er war sich aber recht sicher, dass sein Freund, mit dem er sich für eine Mutprobe zu den Ruinen begeben hatte, von dem Spinnenwesen getötet worden sei. Er, Gramfast, sei hingegen von dem Baron und seinen Männern gerettet worden. Wir begaben uns sodann zu Bruder Abermal und berichteten ihm von unserer Vermutung, dass der Baron sehr wahrscheinlich vom Geist eines Dunkelzwerges besessen sei und eine dauerhafte Heilung erfordern würde, dass wir die von Corwin entfernte Blutträne wieder an ihren angestammten Ort in den Versteinerten Wald bringen müssten. Bruder Abermal schenkte uns Glauben, da er nachts die dunkle Aura des Barons spüren konnte. Er informierte Henwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17-21.10'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Tage verbrachten wir im Wesentlichen damit, uns von unseren Abenteuern in der Zwergenbinge zu erholen. Zudem schafften es Tyrell und Ewen mit der Hilfe des erlangten Wissens und der Hilfe Xans und Irindars Balrick und seinen Sohn, Bordrick, von ihrer Krankheit zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''22.10.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dank für seine Heilung und die seines Sohnes begleitete uns Balrick McConnihil ein erneutes Mal in die Zwergenbinge, wo wir erfolgreich alle Bluttränen in den Versteinerten Wald an ihren angestammten Ort zurückbrachten und damit die Geister der Dunkelzwerge wieder bannten. Neben beachtlichen Reichtümern fanden wir in den Gewölben der Zwerge noch einen neuen Begleiter unserer Gruppe: Karazil, einen kleinen Zwergdrachen, der sich auf Dwarska mit Ewen unterhalten konnte und ihn mit großer Freude in die Freiheit begleitete. Karazil half uns dann auf dem Rückweg von den Ruinen noch dabei, die Kokons der XXX-weber mit seinem Feueratem zu zerstören, nachdem wir auch die lebendige Brut dieses spinnenähnlichen Wesens besiegt hatten. Wir fanden schließlich auch die Leiche des zweiten vermissten Jungen, die wir den trauernden Eltern bringen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg nach Earnsgard kamen uns dann schon Bruder Abermal und Henwen entgegen, die davon berichteten, dass der Baron nach lautem Aufschrei in Ohnmacht gefallen sei, sodass wir uns sicher waren, dass der Geist des Dunkelzwerges keine Macht mehr über ihn ausübte. Und tatsächlich begegnete uns der Baron schon am nächsten Tag mit großer Dankbarkeit und konnte seinem Herrschaftsauftrag wieder mit ganzer Kraft nachgehen. Wir tauschten uns noch sehr lange mit Chyrsmea aus und bewerteten das Erlebte und Erbeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren recht zufrieden, Earnsgard und Umgebung durch unser Handeln wieder etwas sicherer gemacht zu haben. Unsere Pläne dürften uns – einer Eingebung von Bubus folgend – wohl gen Süden führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendetwas mit einem Eisvampir …&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Alba011&amp;diff=2499</id>
		<title>Alba011</title>
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		<updated>2021-06-13T10:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=12.06.2021&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr4), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr5), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr4), Paul: Dernhard MacRathgar (Wa Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=''Bluttränen'' (Dirk Richter &amp;amp; Rico Nielin)&lt;br /&gt;
|beginn=26.09.2417 abends im Gasthof ''Zur letzten Brücke''&lt;br /&gt;
|ende=10.10.2417 21h am Eingang zum „Steinernen Wald“&lt;br /&gt;
|vorige=Alba010&lt;br /&gt;
|naechste=Alba012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise die letzte Zoom/Roll20-Sitzung. Lasse konnte nicht dabei sein, so daß Tarw wieder zur NSpF wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9.10.2417'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns auf den Weg zu Corwins-Turm (alter Hexer-Turm). Tyrell spürt an sich, dass sein Atem auffällig kalt ist. Wir erinnern uns an den erkrankten und derzeit noch im Koma liegenden Sohn des Schmieds und vermuten die gleiche Ursache. Bubo ist sich jedoch sicher, dass Tyrell völlig gesund ist und auch Ewen kann keinen vergleichbaren Zauber erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betreten Corwins Turm, in dem sich die Spuren einer grausamen Vergangenheit zeigen. Es finden sich die sterblichen Überreste brutal zu Tode gekommener Menschen sowie geplünderte Räumlichkeiten. Hinter einer verschlossenen Wand verspürt Tyrell eine dunkle Aura. Wir gehen dieser Aura nicht weiter nach, sondern widmen uns Bubo‘s neuester Entdeckung: einem geheimen Raum, in dem sich ein großer Schatz und 30 Whiskey Flaschen finden. Wir begeben uns auf die nächste Ebene des Turms. Hier finden sich ein verwüstetes Schlafzimmer, mehrere Reichtümer und ein Geheimfach im Kamin. Darin finden wir weitere Edelsteine sowie einen reich verzierten Schlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen unsere Erkundungstour im 2. Stockwerk des Turms fort. Es zeigen sich noch immer heftige Kampfspuren und zahlreiche, übel zugerichtete Skelette. In einer Schriftrolle entdeckt Tyrell eine Notiz mit den Namen “eines möglichen weiteren Mentors: Loupoes”. Wir finden - neben weiteren Schätzen - das Tagebuch der Flemmlind: Es enthält Eintragungen zur Pflanzen- und Kräuterkunde sowie verschriftlichte Zweifel an dem Vorgehen ihres Onkels, dem Hexer Corwin und seinem Mentor Ontwari. Corwins Tochter, Aelfwynn, ihrerseits keine Werwölfin (im Gegensatz zu Corwin und Flemmlind), habe an der Hexerei kein Interesse gezeigt. Corwins ursprüngliches Ziel sei es gewesen, eine Verbesserung des Lebens der Werwölfe bzw. der an Lykanthrophie leidenden Menschen zu erreichen. Hierfür erfand er etwa den Wolfsbanntrank. Mit Erlaubnis des Fürsten errichtete Corwin seinerzeit den Turm, der ein Heim für Werwölfe wurde. Nach Zwischenfällen zwischen Dorfbewohnern und Werwölfen entschied der Baron jedoch, dass die Werwölfe vertrieben werden sollten. Doch bevor diese Entscheidung durchgesetzt werden konnte, starben der Baron und seine Familie. Corwin nahm die Macht an sich und baute seine Schreckensherrschaft als Hexenmeister auf. Laird McRafgar schritt hiergegen nicht ein, weil hier wohl Verbindungen zu einem der Werwölfe gab. Corwin machte Dunkelwölfe zu Wolfsmenschen und nahm Kontakt zu einem weiteren Mentor auf und machte Exkursionen in die umliegenden alten Ruinen der Zwerge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigem Suchen gelangen wir in einen schmalen Gang, an dessen Ende hinter einer Geheimtür ein weißlich schimmerndes Licht schwebt, in das wir alle (außer Grimwen) schnell entschlossen eintreten und verschwinden. Es führt uns auf eine niedrigere Ebene im Turm in Corwins Bibliothek. Wir studieren die zahlreichen Schriftrollen sowie zwei in Dwarska verfasste Steintafeln. Ewen kann daraus erkennen, dass die Zwerge vor über 1000 Jahren einen Handelsposten in der Gegend errichteten. Später wurden dann die Bluttränen, zwei mächtige Artefakte, erschaffen. Zudem wird von Formen der zwergischen Göttern, den &amp;quot;Versuchern&amp;quot;, berichtet, den man verfallen könne. Es wird von Bursril Kibiz berichtet, einem Ort der von anderen Zwergenvölkern bekämpft wurde. Weiter soll es 7 Zwerge gegeben haben, die den Versuchern verfielen und so zu Schattenzwergen wurden. Uns fällt dabei ein, dass Bursil Kibiz auch das an den Hauptmann des Fürsten zu richtende Losungswort war. Ewen muss auch an die Zwergenaxt denken, die sie vor wenigen Tagen im Wald vergruben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter finden sich Informationen, wie man ein Mittel gegen die Krankheit Kalter Atem finden kann. Im Einzelnen werden wir daraus aber nicht schlau. Bubo findet Informationen von Corwin über die Werwolfswut. Zudem finden wir ein Rezept zur Heilung der biologischen Komponente der Erkrankung, unter welcher der Junge des Schmieds leidet. Die zweite Komponente der Heilung erfordert das magische Bannen von Zauberwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Rückseite der Wand findet Ewen eine Geheimtür mit einem Schloss, in das der reich verzierte Schlüssel passt. Der sich dahinter anschließende Gang führt in weitere Räumlichkeiten, die nicht mehr zum Hexerturm zu gehören scheinen und zwergischen Ursprungs sind. Dort finden sich Aufzeichnungen, in denen die Rede von einem nicht verschütteten Gang ist, der in den steinernen Wald führen soll, wo Corwin eine eine Blutträne und viel altes Zwergenwissen gefunden haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden auf einen Wandsafe aufmerksam, der wie folgt verschlossen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel: 111 / Schloß: 4                      Schlüssel: 5555 / Schloß: 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                             Schlüssel: 33 / Schloß: __(5)__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel: 444 / Schloß: 7                       Schlüssel: 88 / Schloß: 10&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewen löst und öffnet den Safe: Darin befindet sich eine Blutträne (geschliffener rötlicher Edelstein) mit den vier Runen: Becher, Gott, Erinnerung, Macht. Ewen nimmt die Blutträne an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Raum geht ein Gang ab, der an einer nach oben gerichteten Falltür endet. Der Rest des Gangs ist verschüttet. Nach vergeblichen Versuchen die Falltür zu öffnen, beginnen Ewen und Tyrell damit, den verschütteten Gang freizuschaufeln. Nach etwa 2 Stunden gelingt der Durchbruch. Wir folgen dem Gang ca. weitere 200 Meter. Am Ende des Ganges gelangen wir in eine zunächst dunkle Höhle unbekannten Ausmaßes. Wir nähern uns der Höhle und sie erhellt sich mit magischem Licht. Sie ist natürlichen Ursprungs aber zugleich kunstvoll ausgestaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen: den versteinerten Wald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Alba008&amp;diff=2468</id>
		<title>Alba008</title>
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		<updated>2021-03-28T16:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=8&lt;br /&gt;
|datum=20.03.2021&lt;br /&gt;
|dauer=7h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr3), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr4), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr4), Lasse: Tarw ap Arth (Sö Gr4), Paul: Dernhard MacRathgar (Wa Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=''Blutmond'' (Dirk Richter)&lt;br /&gt;
|beginn=23.09.2417 morgens in Earnsgard&lt;br /&gt;
|ende=24.09.2417 morgens in Earnsgard&lt;br /&gt;
|vorige=Alba007&lt;br /&gt;
|naechste=Alba009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel findet weiter mit der Zoom/Roll20-Kombination statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==23.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am Morgen des 23.9. erwachen Bubo und Tarw bei nasskaltem Wetter im Wald, wo sie über den kranken Balrik und seinen Sohn Bodric gewacht haben. Bodric leidet unter schweren Krämpfen und hat Schaum vor dem Mund. Tarw verwickelt Balrik derweil in ein Gespräch, der er seinen Zustand auf die magische Axt zurück führt, die er in der Nähe des Eingangs zur Zwergenbinge gefunden habe. Er bestätigt seine Absprache mit Baron MacRathger. Tarw und Bubo kehren zurück ins Dorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrell, Denhard und Ewen erwachen im Wirtshaus im gemeinsamen Schlafsaal mit dem königlich-albischen Waldläufer Colbran &amp;amp; Bruder Uldric. Im Gasthaus treffen wir auf den Braumeister, einen Zwerg namens Bolgur Meisterschäumer sowie die 30jährige Gewürzhändlerin Linaev NiRathger mit ihren zwei Wachen. Schließlich ist da noch weiterer Taelen McCeata in Begleitung der Söldnerin Grimwen. Taelen behauptet, er warte auf einen befreundeten Händler. Bubo und Tarw treffen im Gasthaus ein. Colbran berichtet von einer Räuberbande, die im Dorf einen Informanten haben soll und die für die Überfälle auf der Handelsstraße verantwortlich sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Unterhaltung mit Bolgur erfährt Tarw, dass die alten Ruinen in der Tat ein Ort der Zwerge waren, der für Zartoch (zum Nicht-Ort) erklärt wurde. Dort soll es einst Schattenzwerge gegeben haben. Die Binge wurde der Legende zufolge vor langer Zeit von Menschen und Zwergen gemeinsam versiegelt. Es handele sich um einen gefährlichen Ort und das Verschwinden bzw. die Krankheit der Jungen sei unguter Beleg für diese Geschichte. Er, Bolgur, sorge sich, dass die Versiegelung dieses Ortes gebrochen worden sei. Auf die Bluttränen angesprochen berichtet Bulor, dass ja auch Bluttränen zwei Seiten hätten. Man solle die Gunst der Götter sorgsam einsetzen. Aber ob die Bluttränen damit wirklich zu tun hätten, wisse er auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil auf Rattenjagd im Keller treffen Dernhard, Ewen und Tyrell auf einen Untoten, während Tarw in einen Kampf mit der Söldnerin Grimwen verwickelt wird, die die Kellertreppe hinab gestürmt kam. Bubo erleidet eine magische Thrombose, die für 5 Tage andauert (Zaubertalent 50%) zudem ist sein linker Arm bis zum 10.10 nicht mehr einsetzbar. Grimwen flieht aus dem Keller und wird von Ewen und Bubo verfolgt, der sie im Hof des Gasthauses überwältigt. Im Keller gelingt es uns den Untoten niederzuringen. Es handelt sich um die Leiche eines Klankriegers der Mac Rathger. In dem Raum findet sich zudem - neben einer weiteren, nur wenige Tage alten Leiche Schriftverkehr, der belegt, dass Taelen in einen Schmugglerring verwickelt ist und der Wirt des Gasthauses regelmäßige Geldzahlungen erhält. Wir konfrontieren den Wirt mit der Situation und vereinbaren zunächst Stillschweigen über die gesamte Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blodwen begibt sich zur Weide am Fluss und hinterlässt dort ein Geheimzeichen (Wollfaden mit zwei Knoten). Wir vermuten, dass es sich hier um ein Geheimzeichen zur Vorbereitung eines Überfalls auf die Händlerin. Dernhard positioniert sich getarnt im Wald und wir informieren Colbran. Dernhard beobachtet einen jungen Mann, der den Wollfaden abholt und verfolgt ihn einige Zeit in den Wald hinein, bis er ihn verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trinken ein Feierabendbier und gehen pennen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Alba004&amp;diff=2437</id>
		<title>Alba004</title>
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		<updated>2020-12-14T21:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Alba&lt;br /&gt;
|nummer=4&lt;br /&gt;
|datum=13.12.2020&lt;br /&gt;
|dauer=6h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: Tyrell von Craenhold (PK Gr3), Dietmar G.: Bubo Wapiti (Sc Gr3), Ferry: Ewen de Soël (Or Gr3), Lasse: Tarw ap Arth (Sö Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=''Blutmond'' (Dirk Richter)&lt;br /&gt;
|beginn=12.07.2417 abends&lt;br /&gt;
|ende=14.07.2417 7h&lt;br /&gt;
|vorige=Alba003&lt;br /&gt;
|naechste=Alba005&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Roll20-Sitzung. So langsam entwickeln wir Routine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ziehen aus der Situation sogar einen Nutzen: Lasse gesellt sich aus Bremen als Gastspieler hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.7. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein schöner Spätsommerabend, an dem Tyrell, Ewen und Tarw in Faileston, dem Dorf ihrer Kindheit, eintrafen. Begleitet von Bubo kehrten die Gefährten bei Einbruch der Dunkelheit in die Klosterschenke von Craenhold ein, wo sie von Brion, ihrem alten Lehrer, schon sehnsüchtig erwartet wurden. Trotz seines fortgeschrittenen Alters hatte Brion nichts von seiner einnehmenden Persönlichkeit eingebüßt. Er war sichtlich erfreut uns zu sehen, machte dabei aber zugleich einen recht sorgenvollen Eindruck auf uns. Im Übrigen kam uns vieles in der Schenke sehr vertraut vor: zahlreiche bekannte, nur etwas gealterte Gesichter waren dort versammelt, etwa Helmsbeth, die Dorfsprecherin, oder die alte Culwin, die noch immer ihre Schauergeschichten von den Nebelzacken zum Besten gab. Während es sich Tarw nicht nehmen ließ, mit jedem der alten Bekannten ein Trinkgelage einzuleiten, an denen sich Bubo mit großer Freude beteiligte, zogen sich Tyrell und Ewen mit Brion in die Spinnstube, das Hinterzimmer der Schenke, zurück und hörten Brion zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erkundigte sich zunächst nach unserem neuen Gefährten, Bubo, und konnte hinsichtlich dessen Interesse am „Wilden König“ von einer Prophezeiung des Bruders Newan, dem Hellseher von Prioresse, berichten. Über den konkreten Inhalt der Prophezeiung sei aber nur wenig bis nichts bekannt, weil die Kirgh hier Geheimhaltung verfügt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum eigentlichen Grund für unseren Besuch berichtete Brion dann recht unumwunden, dass er sich vor etwa 30 Jahren in der letzten Blutmondnacht mit der Lykantrophie infiziert habe und sich seither in jeder Vollmondnacht im „Alten Turm“ in Ketten lege, um Unschuldige vor dem Unheil zu bewahren, dass er ihnen in seiner Gestalt als Werwolf gewiss zufügen werde. Bislang wurde er hierbei vom Abt des Klosters von Craenhold, den zwischenzeitlich verstorbenen Alfred, unterstützt. Doch seit dessen Tod habe der weniger vertrauenswürdige Regnald die Leitung der Abtei übernommen und er dürfe von dieser Situation nichts erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursache für seine Lykantrophie berichtete Brion von seiner alten Liebe zu Flenlind, der weithin respektierten Kräuterfrau von Faileston. In ihrer Jugend waren die beiden ein Liebespaar und lagen in besagter Blutmondnacht vor 30 Jahren das letzte Mal beieinander. In jener Nacht verwandelte sich die aus einer alten Familienlinie aus Moravod stammende Flenlind in eine Werwölfin und hätte ihren Liebhaber fast getötet. Mit Unterstützung ihrer Gehilfin Moirades konnte das Leben des fortan infizierten Brion aber letztlich gerettet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brion und Flenlind sind sich seit jener unheilvollen Blutmondnacht vor 30 Jahren aus dem Weg gegangen, doch bleiben sie mehr noch als über den Fluch der Lykantrophie miteinander verbunden, nämlich über ihr gemeinsames Kind: Dernhard, den Jagdmeister des Klosters von Craenhold. Dieser lebt zurückgezogen im Wald südlich von Faileston und leidet, wie auch seine Eltern, an dem Fluch, in Vollmondnächten zur Wolfsbestie zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Mittel, welches eine Linderung der Lykantrophie herbeiführen könne, sei der sog. „Wolfsbanntrunk“, den er, Brion, v.a. in der bevorstehenden Blutmondnacht dringend benötige. In jedem Fall müssten wir dafür Sorge tragen, dass er die Nacht auf den 14.7. gut bewacht in Ketten gelegt verbringe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrell und Ewen sagten Brion Hilfe zu und nahmen diese schweren Nachrichten erst einmal mit ins Bett. Tarw und Bubo waren für diese Art von Nachrichten indes nicht mehr aufnahmefähig, da sie im Saufgelage mit der gesamten Klosterschenke halbwegs besinnungslos durch den Raum torkelten. Tyrell und Ewen verließen die Schenke und verbrachten die Nacht bei ihren Familien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen berichteten Tyrell und Ewen ihren noch nicht vollständig ausgenüchterten Gefährten von dem Gespräch mit Brion und begaben sich auf den Weg zur Waldhütte Denhards. Auf dem Weg dorthin erfuhren sie, dass der Torfstecher Ingrim dabei beobachtet wurde, wie er vor wenigen Tagen mit einem Wolfsfell und einem Wolfskopf im Moor nördlich von Faileston verschwand. Auch Bran, der Sohn des Händlers Baldwin MacTuron, wird seit kurzem vermisst. Wie sich später herausstellen sollte, hatte auch Bran ein Wolfsfell bei sich und verschwand Richtung Moor, wobei seine kleine Schwester in diesem Zusammenhang auch von seiner Freundin Moira berichtete, deren Namen Bran im Schlaf murmelte. Die Waldhütte von Denhard stand leer. Es wirkte so, als habe er sie vor nur wenigen Tagen in Eile verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann begaben wir uns zum Haus der Flenlind, die ebenfalls im Wald südlich von Faileston wohnte. Auf dem Weg dorthin trafen wir auf die alte Bäuerin Batilda, die uns von einem aktuellen „Gerücht“ über den Köhler Mutwill berichtete. Dieser sei vor wenigen Tagen dabei beobachtet worden, wie er sich in Wolfsgestalt der Köhlerhütte genähert habe und sich erst kurz vor Betreten des Hauses in Menschengestalt verwandelt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flenlind angekommen, fasste diese v.a. zu Tarw und Bubo Vertrauen und bestätigte Brion’s Geschichte. Sie ergänzte noch, dass ihre Gehilfin Moirades sich ebenfalls in Brion verliebt hatte. Doch nachdem dieser ihre Liebe nicht erwiderte, nahm sich nur kurze Zeit später mit einem Sturz von den Nebelzacken das Leben. Hinsichtlich des Wolfsbanntranks führte Flenlind aus, dass sie sehr wohl über das Wissen zur Herstellung eines solchen (weiteren) Trankes verfüge, doch fehle ihr hierfür noch ein wichtiger Bestandteil: das Extrakt aus der Geruchsdrüse eines Nachtmaders. Da der hierfür prädestinierte Jagdmeister Denhard, Flenlinds Sohn, aber nicht auffindbar war, empfahl uns Flenlind die Waldbauern aufzusuchen, die etwas weiter östlich im Wald lebten und sich auch etwas besser mit der Jagd auskannten. Die zweite wichtige Information der Flenlind betraf das silberne (wohl schwarzmagische) Amulett „Wolfsmaegen“, das sie aus dem Nachlass ihres Onkels geerbt und unter den alten Linden auf dem Dorfplatz von Faileston vergraben hatte. Das silberne Wolfsmaegen sei vor etwa 2 Monaten von dort entfernt worden, müsse sich aber noch in der Gegend befinden, weil sie, Fenlind, die Nähe des Amuletts noch immer spüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Informationen ausgestattet begaben wir uns auf den Weg zu den Waldbauern, von denen wir erfuhren, dass Helbran, der „buckelige“ Sohn der Wildbienenbäuerin Lässa seit Kurzem verschwunden sei. Der Jäger Kenneth war nicht zu Hause, weshalb wir uns auf den Weg zur Hütte des Köhlers Mutwill begaben. Auch die Köhlerhütte fanden wir verlassen vor. Der Innenraum dieses schlichten Gebäudes war mit Kohlezeichnungen versehen, die jenen des Wolfsamuletts zu ähneln schienen. Überdies waren die gezeichneten Umrisse einer Frau zu erkennen. Auf dem Rückweg durch den Wald, stöberten wir dann schließlich durch Tarws lautstarke „Suchen“ den Jäger und Waldbauer Kenneth auf, der uns einige grundlegende Informationen zu den Nachtmadern der Gegend und ihren Spuren mit auf den Weg gab. Zudem berichtete er von einem gehäuteten und kopflosen Wolfskadaver, der vor etwa 3-4 Tagen hier in der Näher gefunden worden war. Nachdem dies aber weder der Köhler Mutwill noch der Jagdmeister Denhard für besorgniserregend befanden, wurde dem Ereignis keine weitere Aufmerksamkeit mehr geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ewen und Tyrell auf den Rückweg nach Faileston machten und dort das leere Haus des Torfstechers Ingrim mit einer ins Moor führenden Hintertür untersuchten, begannen Bubo und Tarw im Wald mit ihrer erfolgreichen Jagd auf die Nachtmader, von denen sie ein erlegtes Exemplar nach Faileston bringen konnten. Dabei stießen sie auf Denhard, der sie – mit unnatürlich verdunkelten Augen – in einen Kampf verwickeln wollte. Gemeinsam gelang es Bubo und Tarw ihn außer Gefecht zu setzen und gefesselt zu Flenlind und dann – nachdem diese ihrem Sohn nicht helfen konnte - nach Faileston in die Kolsterschenke zu bringen, wo Ewen und Tyrell auf die beiden warteten. Mit der Hilfe Xans gelang es Ewen dann schließlich, Denhard von einem finsteren Zauber zu befreien, woraufhin der Jagdmeister in einen tiefen Schlaf verfiel. Flenlind entnahm dem toten Nachtmader sodann das begehrte Extrakt und machte sich – begleitet von Tarw und Ewen – auf den Weg zu ihrer Hütte, um noch in der Nacht mit der Herstellung der weiteren Wolfsbanntränke zu beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen machte sich Tyrell als erstes auf den Weg zum Kloster von Craenhold, um Irindar ein Opfer darzubieten, da er sich zuletzt von seinem Gott verlassen fühlte. Der neue Spätsommermorgen des 14.7. machte ihm aber gute Laune, zumal ihn der alte Brion freundschaftlich grüßte, dem er von den erfolgreichen Ergebnissen des ersten Tages in Faileston berichten konnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di047&amp;diff=2363</id>
		<title>Di047</title>
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		<updated>2020-01-13T20:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* 19.08.2407 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=47&lt;br /&gt;
|datum=12.01.2020&lt;br /&gt;
|dauer=8h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Ferry: WenDschünDi (Ma Gr6), Inga: MaYaLi (KD Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=''Die Treppe zum Himmel'' (Isolde und Harald Popp)&lt;br /&gt;
|beginn=16.08.2407 (16.09.WuZi) abends&lt;br /&gt;
|ende=19.08.2407 (19.09.WuZi) nachmittags&lt;br /&gt;
|vorige=Di046&lt;br /&gt;
|naechste=Di048&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga war wieder krank, MaYa wurde mitgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.08.2407===&lt;br /&gt;
Am Abend des 16.08.2407 kehren wir – nach unvollständiger Erkundung des Grabes - erschöpft zum Reiterhof zurück. Doch an Nachtruhe ist noch nicht zu denken, da wir das Geheimnis um den nächtlichen Ortswechsel des kleinen Kindes von Yü-Lan, der zweiten und verstorbenen Frau des Xiau Tschiau, aufklären müssen. Hierzu positionieren wir uns sowohl im Zimmer der Amme (TsuYoschi, WenDschün) als auch im Gemach der toten Mutter, YüLan (KentTai). Und kurz nach Mitternacht geschah es dann auch: Der Geist der YüLan erschien und entwendete das kleine Mädchen aus den Armen der schlafenden Amme und trug es – von uns verfolgt – zum Grab der YüLan und begann, es zu stillen. Wir traten mit dem Geist in Kontakt und erfuhren, dass er sich nur um das Wohl des Kindes sorge und es füttern müsse. Zudem teilte uns der Geist der YüLan mit folgenden Worten mit, dass er nach Erlösung strebe: „das Unrecht der Gegenwart muss dem Himmel bekannt gemacht werden und das Unrecht der Vergangenheit muss wiedergutgemacht werden“.  Anschließend kehrte der Geist mit dem Kind zurück zum Reiterhof und legte das Mädchen zurück ins Bett der toten YüLan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.08.2407===&lt;br /&gt;
Auch wir kehrten wieder zum Reiterhof zurück und nach einer ausgiebigen Nachtruhe nutzen wir den Vormittag des 17.08.2407 noch einmal ausgiebig dazu, mit der Magd von Zimtblüte, der ersten Frau des Xiau Tschiau, zu sprechen. Sie berichtete uns, dass sich Zimtblüte – als sie noch die Kraft hierzu besaß – gelegentlich zum Zinnober-Bergwerk begeben hatte, um von Pi-Tse, der sich dort niedergelassen habe, mehr über die Kunst des langen Lebens zu erfahren. KenTai wies auf mögliche Nebenwirkungen dieser Methode – etwa weibliche Unfruchtbarkeit - hin. Pflaumenblüte, die Magd der verstorbenen Yü-Lan, berichtete uns noch, dass Yü-Lan vor ihrem Tode stets fürsorglich von der ersten Frau mit Essen versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unterredung begaben wir uns selber zum Zinnoberbergwerk, um dort noch einmal persönlich mit Pi-Tse zu sprechen. Nachdem wir uns Zugang zu den unterirdischen Räumlichkeiten des Bergwerks verschafft hatten, trafen wir neben einer Reihe untoter Tiere und verschimmelter Essensreste den toten Pi-Tse in seinem Schlafgemach, der aber vermutlich aufgrund alchimistischer Salze keine Verwesungserscheinungen aufwies. Nachdem wir in der Bibliothek noch einige interessante Schriftstücke, u.a. zur purpurnen Treppe (scheinbar einem alchimistischen/magischen Verfahren zur Reise in den Himmel) fanden, stießen wir in einem Haushaltsbuch auf den Beweis, dass sich Zimtblüte bei Pi-Tse mit Zinnoberpulver versorgt hatte. Unsere Vermutung, dass Zimtblüte dieses Pulver als Gift in das Essen der Yü-Lan gemischt haben könnte, bestätigte sich dann nach unserer Rückkehr zum Reiterhof. Nach Aufgang des Mondes reiste WenDschün mit seinem Astralleib fünf Wochen in die Vergangenheit und beobachtete, wie Zimtblüte das Essen der Yü-Lan vergiftete und das Gift in ihrer Schminktasche versteckte. Diese Beweislage genügte uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.08.2407===&lt;br /&gt;
Am folgenden Tag, dem 18.09.2407, berichteten wir Xiau Tschiau noch nicht von unseren Erkenntnissen. Vielmehr begaben wir uns noch einmal zum Grab, um unsere „Untersuchungen“ zu beenden. Dort angekommen, besiegten wir den Papiertiger in der großen Grabkammer und die Terakotta-Armee im Kindergrabkammer. In dem dortigen Sarkophag fand sich die Asche eines etwa 10 Jahr alten Jungen, der allem Anschein nach zu Tode gehungert wurde. Neben dieser traurigen Erkenntnis verließen wir die Grabanlage schließlich mit zwei weiteren Glasperlen des DaJin (…) sowie beträchtlichen Reichtümern. Im Anschluss begaben wir uns zu dem Wu Lo Sang, der nur eine halbe Tagesreise von der Grabanlage als Einsiedler im Wald lebt. Er berichtete uns von einem Traum, in dem eine Frau auf einer Brücke oder Wippe abwechselnd als Prinzessin einen Tigerwelpen sowie als Bürgerliche ein hungriges Kind fütternd hin und her eilte. Wir berichteten dem Wu von unseren Erkenntnissen und im Gespräch erkannten wir nun, was wir zu tun hatten: 1) Wir mussten Xiau Tschiau über unsere Erkenntnisse informieren (Unrecht der Gegenwart), weil er als Anhänger des alten Glaubens dem Himmel würde berichten können. 2) Würden wir sodann die Asche des vor über 1000 Jahren an Hunger verstorbenen Jungen (Unrecht der Vergangenheit) aus der Grabanlage zum Wu bringen, der uns dann auf den Weg nach Feng Du (aka die Hölle) schicken würde, wo wir die Asche mit der Seele des Jungen vereinen und beides wieder ins Diesseits bringen müssten. Hier könne es dann zu einer Wiedergeburt des Jungen kommen, sodass dieser nicht in Ewigkeit in Feng Du verbleiben müsse. Wichtig sei dabei, dass man nichts aus Feng Du essen dürfe, weshalb wir unbedingt Verpflegung würden einpacken müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.08.2407===&lt;br /&gt;
Wir verbrachten die Nacht beim Wu und kehrten am nächsten Morgen zum Reiterhof zurück, wo wir XiauTschiau von unseren Erkenntnissen berichteten. Nach ernster Unterredung mit Zimtblüte, gestand diese, Yü-Lan aus Eifersucht vergiftet zu haben, was sie in eine tiefe Trauer gestürzt habe. Es wurde beschlossen diesen Vorgang dem „Schabengott“ im alten Backhaus zu berichten. Nach kurzer Wegstrecke kamen wir am Backhaus an, wo SuSchen erfolgreich die Anrufung vornahm. Kurz nachdem uns der Schabengott - in Gestalt eines stinkenden Trinkers – erschienen war, wurden wir aus den Hinterhalt von einer Gruppe von Kämpfern unter der Führung eines Sohns der Nacht angegriffen. Nach einem erbitterten Kampf trugen wir den Sieg davon und konnten den Sohn der Nacht von seinem Selbstmord bewahren, indem wir ihn von der Schwelle des Todes zurück ins Leben holten und ihn zunächst einmal fesselten, um ihn später zu verhören. In einer Unterredung mit dem ungeduldigen Schabengott, bestätigte uns dieser, dass es sich bei der purpurnen Treppe um ein Ritual handele. Zudem erzählte er auf Nachfrage, dass der Magier DaJin der „Schoßhund“ von NüFeiPEi sei und man solle sich bei ihr erkundigen, wenn man über ihn Näheres wissen wolle. Im Übrigen wisse er jetzt, was er dem Himmel berichten werde. Daraufhin verschwand er mit einem lauten Furz und nahm unser Maultier mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finale Automatentabelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Raum         !! Automat !! Glasperle mit… !! Spruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorraum      || Gliederpuppe    || Haar     || ''Das Haar von DaJin gab mir Leben, das Außentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnzimmer   || Elstern         || Knochensplitter || ''Der Knochensplitter von DaJin gab mir Leben, das Innentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Badezimmer   || Kreisel         || Hautstückchen || ''Das Fleisch von DaJin gab mir Leben, das Wasserbecken zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kinderzimmer || Terrakottaarmee || Bräunliches Stück Stoff || ''Das Blut von DaJin gab mir Leben, das Heim des Kindes zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabkammer   || Stofftiger      || Beschlag von innen || ''Der Atem von DaJin gab mir Leben, das Heim der Schwester des Kaisers zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Di047&amp;diff=2362</id>
		<title>Di047</title>
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		<updated>2020-01-13T20:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* 18.08.2407 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=47&lt;br /&gt;
|datum=12.01.2020&lt;br /&gt;
|dauer=8h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
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|naechste=Di048&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga war wieder krank, MaYa wurde mitgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.08.2407===&lt;br /&gt;
Am Abend des 16.08.2407 kehren wir – nach unvollständiger Erkundung des Grabes - erschöpft zum Reiterhof zurück. Doch an Nachtruhe ist noch nicht zu denken, da wir das Geheimnis um den nächtlichen Ortswechsel des kleinen Kindes von Yü-Lan, der zweiten und verstorbenen Frau des Xiau Tschiau, aufklären müssen. Hierzu positionieren wir uns sowohl im Zimmer der Amme (TsuYoschi, WenDschün) als auch im Gemach der toten Mutter, YüLan (KentTai). Und kurz nach Mitternacht geschah es dann auch: Der Geist der YüLan erschien und entwendete das kleine Mädchen aus den Armen der schlafenden Amme und trug es – von uns verfolgt – zum Grab der YüLan und begann, es zu stillen. Wir traten mit dem Geist in Kontakt und erfuhren, dass er sich nur um das Wohl des Kindes sorge und es füttern müsse. Zudem teilte uns der Geist der YüLan mit folgenden Worten mit, dass er nach Erlösung strebe: „das Unrecht der Gegenwart muss dem Himmel bekannt gemacht werden und das Unrecht der Vergangenheit muss wiedergutgemacht werden“.  Anschließend kehrte der Geist mit dem Kind zurück zum Reiterhof und legte das Mädchen zurück ins Bett der toten YüLan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.08.2407===&lt;br /&gt;
Auch wir kehrten wieder zum Reiterhof zurück und nach einer ausgiebigen Nachtruhe nutzen wir den Vormittag des 17.08.2407 noch einmal ausgiebig dazu, mit der Magd von Zimtblüte, der ersten Frau des Xiau Tschiau, zu sprechen. Sie berichtete uns, dass sich Zimtblüte – als sie noch die Kraft hierzu besaß – gelegentlich zum Zinnober-Bergwerk begeben hatte, um von Pi-Tse, der sich dort niedergelassen habe, mehr über die Kunst des langen Lebens zu erfahren. KenTai wies auf mögliche Nebenwirkungen dieser Methode – etwa weibliche Unfruchtbarkeit - hin. Pflaumenblüte, die Magd der verstorbenen Yü-Lan, berichtete uns noch, dass Yü-Lan vor ihrem Tode stets fürsorglich von der ersten Frau mit Essen versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unterredung begaben wir uns selber zum Zinnoberbergwerk, um dort noch einmal persönlich mit Pi-Tse zu sprechen. Nachdem wir uns Zugang zu den unterirdischen Räumlichkeiten des Bergwerks verschafft hatten, trafen wir neben einer Reihe untoter Tiere und verschimmelter Essensreste den toten Pi-Tse in seinem Schlafgemach, der aber vermutlich aufgrund alchimistischer Salze keine Verwesungserscheinungen aufwies. Nachdem wir in der Bibliothek noch einige interessante Schriftstücke, u.a. zur purpurnen Treppe (scheinbar einem alchimistischen/magischen Verfahren zur Reise in den Himmel) fanden, stießen wir in einem Haushaltsbuch auf den Beweis, dass sich Zimtblüte bei Pi-Tse mit Zinnoberpulver versorgt hatte. Unsere Vermutung, dass Zimtblüte dieses Pulver als Gift in das Essen der Yü-Lan gemischt haben könnte, bestätigte sich dann nach unserer Rückkehr zum Reiterhof. Nach Aufgang des Mondes reiste WenDschün mit seinem Astralleib fünf Wochen in die Vergangenheit und beobachtete, wie Zimtblüte das Essen der Yü-Lan vergiftete und das Gift in ihrer Schminktasche versteckte. Diese Beweislage genügte uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.08.2407===&lt;br /&gt;
Am folgenden Tag, dem 18.09.2407, berichteten wir Xiau Tschiau noch nicht von unseren Erkenntnissen. Vielmehr begaben wir uns noch einmal zum Grab, um unsere „Untersuchungen“ zu beenden. Dort angekommen, besiegten wir den Papiertiger in der großen Grabkammer und die Terakotta-Armee im Kindergrabkammer. In dem dortigen Sarkophag fand sich die Asche eines etwa 10 Jahr alten Jungen, der allem Anschein nach zu Tode gehungert wurde. Neben dieser traurigen Erkenntnis verließen wir die Grabanlage schließlich mit zwei weiteren Glasperlen des DaJin (…) sowie beträchtlichen Reichtümern. Im Anschluss begaben wir uns zu dem Wu Lo Sang, der nur eine halbe Tagesreise von der Grabanlage als Einsiedler im Wald lebt. Er berichtete uns von einem Traum, in dem eine Frau auf einer Brücke oder Wippe abwechselnd als Prinzessin einen Tigerwelpen sowie als Bürgerliche ein hungriges Kind fütternd hin und her eilte. Wir berichteten dem Wu von unseren Erkenntnissen und im Gespräch erkannten wir nun, was wir zu tun hatten: 1) Wir mussten Xiau Tschiau über unsere Erkenntnisse informieren (Unrecht der Gegenwart), weil er als Anhänger des alten Glaubens dem Himmel würde berichten können. 2) Würden wir sodann die Asche des vor über 1000 Jahren an Hunger verstorbenen Jungen (Unrecht der Vergangenheit) aus der Grabanlage zum Wu bringen, der uns dann auf den Weg nach Feng Du (aka die Hölle) schicken würde, wo wir die Asche mit der Seele des Jungen vereinen und beides wieder ins Diesseits bringen müssten. Hier könne es dann zu einer Wiedergeburt des Jungen kommen, sodass dieser nicht in Ewigkeit in Feng Du verbleiben müsse. Wichtig sei dabei, dass man nichts aus Feng Du essen dürfe, weshalb wir unbedingt Verpflegung würden einpacken müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.08.2407===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finale Automatentabelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Raum         !! Automat !! Glasperle mit… !! Spruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorraum      || Gliederpuppe    || Haar     || ''Das Haar von DaJin gab mir Leben, das Außentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnzimmer   || Elstern         || Knochensplitter || ''Der Knochensplitter von DaJin gab mir Leben, das Innentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Badezimmer   || Kreisel         || Hautstückchen || ''Das Fleisch von DaJin gab mir Leben, das Wasserbecken zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kinderzimmer || Terrakottaarmee || Bräunliches Stück Stoff || ''Das Blut von DaJin gab mir Leben, das Heim des Kindes zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabkammer   || Stofftiger      || Beschlag von innen || ''Der Atem von DaJin gab mir Leben, das Heim der Schwester des Kaisers zu bewachen.''&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferry</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Di047</title>
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		<updated>2020-01-13T20:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferry: /* 17.08.2407 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Di&lt;br /&gt;
|nummer=47&lt;br /&gt;
|datum=12.01.2020&lt;br /&gt;
|dauer=8h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Björn&lt;br /&gt;
|spieler=Dietmar M.: KenTaiDi (XD Gr7), Dietmar G.: TsuYoschiDi (Hj Gr7), Ferry: WenDschünDi (Ma Gr6), Inga: MaYaLi (KD Gr7)&lt;br /&gt;
|szenario=''Die Treppe zum Himmel'' (Isolde und Harald Popp)&lt;br /&gt;
|beginn=16.08.2407 (16.09.WuZi) abends&lt;br /&gt;
|ende=19.08.2407 (19.09.WuZi) nachmittags&lt;br /&gt;
|vorige=Di046&lt;br /&gt;
|naechste=Di048&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inga war wieder krank, MaYa wurde mitgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===16.08.2407===&lt;br /&gt;
Am Abend des 16.08.2407 kehren wir – nach unvollständiger Erkundung des Grabes - erschöpft zum Reiterhof zurück. Doch an Nachtruhe ist noch nicht zu denken, da wir das Geheimnis um den nächtlichen Ortswechsel des kleinen Kindes von Yü-Lan, der zweiten und verstorbenen Frau des Xiau Tschiau, aufklären müssen. Hierzu positionieren wir uns sowohl im Zimmer der Amme (TsuYoschi, WenDschün) als auch im Gemach der toten Mutter, YüLan (KentTai). Und kurz nach Mitternacht geschah es dann auch: Der Geist der YüLan erschien und entwendete das kleine Mädchen aus den Armen der schlafenden Amme und trug es – von uns verfolgt – zum Grab der YüLan und begann, es zu stillen. Wir traten mit dem Geist in Kontakt und erfuhren, dass er sich nur um das Wohl des Kindes sorge und es füttern müsse. Zudem teilte uns der Geist der YüLan mit folgenden Worten mit, dass er nach Erlösung strebe: „das Unrecht der Gegenwart muss dem Himmel bekannt gemacht werden und das Unrecht der Vergangenheit muss wiedergutgemacht werden“.  Anschließend kehrte der Geist mit dem Kind zurück zum Reiterhof und legte das Mädchen zurück ins Bett der toten YüLan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.08.2407===&lt;br /&gt;
Auch wir kehrten wieder zum Reiterhof zurück und nach einer ausgiebigen Nachtruhe nutzen wir den Vormittag des 17.08.2407 noch einmal ausgiebig dazu, mit der Magd von Zimtblüte, der ersten Frau des Xiau Tschiau, zu sprechen. Sie berichtete uns, dass sich Zimtblüte – als sie noch die Kraft hierzu besaß – gelegentlich zum Zinnober-Bergwerk begeben hatte, um von Pi-Tse, der sich dort niedergelassen habe, mehr über die Kunst des langen Lebens zu erfahren. KenTai wies auf mögliche Nebenwirkungen dieser Methode – etwa weibliche Unfruchtbarkeit - hin. Pflaumenblüte, die Magd der verstorbenen Yü-Lan, berichtete uns noch, dass Yü-Lan vor ihrem Tode stets fürsorglich von der ersten Frau mit Essen versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unterredung begaben wir uns selber zum Zinnoberbergwerk, um dort noch einmal persönlich mit Pi-Tse zu sprechen. Nachdem wir uns Zugang zu den unterirdischen Räumlichkeiten des Bergwerks verschafft hatten, trafen wir neben einer Reihe untoter Tiere und verschimmelter Essensreste den toten Pi-Tse in seinem Schlafgemach, der aber vermutlich aufgrund alchimistischer Salze keine Verwesungserscheinungen aufwies. Nachdem wir in der Bibliothek noch einige interessante Schriftstücke, u.a. zur purpurnen Treppe (scheinbar einem alchimistischen/magischen Verfahren zur Reise in den Himmel) fanden, stießen wir in einem Haushaltsbuch auf den Beweis, dass sich Zimtblüte bei Pi-Tse mit Zinnoberpulver versorgt hatte. Unsere Vermutung, dass Zimtblüte dieses Pulver als Gift in das Essen der Yü-Lan gemischt haben könnte, bestätigte sich dann nach unserer Rückkehr zum Reiterhof. Nach Aufgang des Mondes reiste WenDschün mit seinem Astralleib fünf Wochen in die Vergangenheit und beobachtete, wie Zimtblüte das Essen der Yü-Lan vergiftete und das Gift in ihrer Schminktasche versteckte. Diese Beweislage genügte uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===18.08.2407===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===19.08.2407===&lt;br /&gt;
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| Vorraum      || Gliederpuppe    || Haar     || ''Das Haar von DaJin gab mir Leben, das Außentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
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| Wohnzimmer   || Elstern         || Knochensplitter || ''Der Knochensplitter von DaJin gab mir Leben, das Innentor zu bewachen.''&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ferry</name></author>
		
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		<title>Di047</title>
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Inga war wieder krank, MaYa wurde mitgeführt.&lt;br /&gt;
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===16.08.2407===&lt;br /&gt;
Am Abend des 16.08.2407 kehren wir – nach unvollständiger Erkundung des Grabes - erschöpft zum Reiterhof zurück. Doch an Nachtruhe ist noch nicht zu denken, da wir das Geheimnis um den nächtlichen Ortswechsel des kleinen Kindes von Yü-Lan, der zweiten und verstorbenen Frau des Xiau Tschiau, aufklären müssen. Hierzu positionieren wir uns sowohl im Zimmer der Amme (TsuYoschi, WenDschün) als auch im Gemach der toten Mutter, YüLan (KentTai). Und kurz nach Mitternacht geschah es dann auch: Der Geist der YüLan erschien und entwendete das kleine Mädchen aus den Armen der schlafenden Amme und trug es – von uns verfolgt – zum Grab der YüLan und begann, es zu stillen. Wir traten mit dem Geist in Kontakt und erfuhren, dass er sich nur um das Wohl des Kindes sorge und es füttern müsse. Zudem teilte uns der Geist der YüLan mit folgenden Worten mit, dass er nach Erlösung strebe: „das Unrecht der Gegenwart muss dem Himmel bekannt gemacht werden und das Unrecht der Vergangenheit muss wiedergutgemacht werden“.  Anschließend kehrte der Geist mit dem Kind zurück zum Reiterhof und legte das Mädchen zurück ins Bett der toten YüLan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.08.2407===&lt;br /&gt;
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===18.08.2407===&lt;br /&gt;
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| Kinderzimmer || Terrakottaarmee || Bräunliches Stück Stoff || ''Das Blut von DaJin gab mir Leben, das Heim des Kindes zu bewachen.''&lt;br /&gt;
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| Grabkammer   || Stofftiger      || Beschlag von innen || ''Der Atem von DaJin gab mir Leben, das Heim der Schwester des Kaisers zu bewachen.''&lt;br /&gt;
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