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	<title>Kampagnenwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-14T07:52:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri051&amp;diff=1811</id>
		<title>Zueri051</title>
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		<updated>2016-03-01T08:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=51&lt;br /&gt;
|datum=16.02.2016&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Muris: Landis (Wa Gr6), Hannes: Tharon (ZwPri Gr7), Chris: Borias (BAR Gr7), Agi: Ain (Hl Gr5)&lt;br /&gt;
|szenario=Melizindar 1: Schafräuber&lt;br /&gt;
|beginn= Spätherbst 2418&lt;br /&gt;
|ende= Spätherbst 2418&lt;br /&gt;
|vorige=Zueri050&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri052&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
alle bis auf Verena, die Ihre Real Life Skills verbesserte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen des Borias:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf unserer Reise weg von Worming mit den Beweisen, die wohl das Aus für den starken Mann des Nordens Ian MacRathgar bedeuten werden, kommen wir wieder in Morwil an und werden freudig von Nerwan begrüßt. Seiner Meinung nach ist es nicht die Aufgabe der Helden um die Runenklingen, die Beweise auf ihrem Weg zum König zu begleiten. Wir sollten eher hier im Norden verbleiben, wo die Runenklingen ihren Ursprung haben und sicher auch bald wieder gebracht werden.&lt;br /&gt;
So verweilen wir in Morwil und können bei einigen Ausflügen in die nahen Berge unsere einige Fähigkeiten vertiefen und auch Morwin und Tharon können ihren beiden Runenklingen weitere Geheimnisse entlocken. Besonders Tharon ist ganz eins mit seiner Klinge und hütet sie ebenso wie seinen letzten Augapfel. Manchmal bereitet mir das etwas Unbehagen, da ich befürchte, dass er lieber seinen &amp;quot;Schatz&amp;quot; mit zu Bett führt als sich selbst von eines, noch so eines schönen, Weibes verführen zu lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch Haern, unseren alten, etwas schrulligen, Mitstreiter treffen wir hier wieder mitsamt seiner edlen Luftklinge an. Entgegen von Feuern- und Wasserklinge hat diese aber kaum seine Geheimnisse preisgegeben aber Haern ist überzeugt, daß diese auch nur durch intensive Meditation erweckt werden können. Ich hoffe sehr, dass wir auch ohne Ihn und seine Klinge Saron Neragall gewappnet sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landis investiert auch einiges an Zeit in einen seiner Hunde. Wie er mir stolz eines Tages berichtet ist, es der Rasse nach ein Dobiaska: Ein putzige Kerlchen in seinen Teenagerjahren. Sicher wird er noch ein Stück wachsen. An die Namensgebung muss ich mich aber dann doch etwas gewöhnen. Sicher, auch dieser Hund ist mit seinem kastanienbraunen Fell durchaus in seiner Unscheinbarkeit unserem alten Mitkämpfer Dergal ähnlich und Landis wollte wohl dessen Andenken damit hochhalten. Trotzdem werde ich immer etwas schwermütig, bei dem Gedanken an den alten Freund mit dem unzählige Schlachten geschlagen und Geheimnisse gelüftet wurden. Ich hoffe sehr, der Hund kann diesen Namen ehrenvoll weiterführen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An einem düsteren Spätherbsttag führt uns Nerwan auf einem mehrtägigen Ausritt Richtung Westnor und Atrosgebirge. Auf dem Weg kommen uns immer wieder Tierherden mit ihren Hirten entgegen. Es ist die Zeit der Almabtriebe. &lt;br /&gt;
In Westnor werden wir dem hiesigen Sire Aiden MacRathgar vorgestellt und Nerwan führt uns in dessen Gesellschaft an eine hohe schroffe Felswand mehrere Stunden entfernt von den letzten größeren Siedlungen. Ziel unseres Ausflugs ist eine kleine Quelle am Fuße dieser Wand. Die dortige Quelle hat etwas mystisches und Nerwan macht uns auf eine Inschrift aufmerksam, die vom der Quelle selbst in den Fels geschnitten erscheint. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Die Runen sind albisch und zwergisch zugleich und uns bereits bekannt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Drei grosse Gefahren aus dem Norden: die Bestie aus der Wildnis, der tote Riese und der Schatten unter den Bergen.''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Somit war es doch nicht nur das Geschwätz einer alten Frau...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach kurzer Beratung entscheiden wir uns, uns von einer der höhergelegenen Weiden einem weitenreichenden Überblick über das darunterliegenden Gelände samt Morwil zu verschaffen.&lt;br /&gt;
In die Nähe der Weide kommend wird Aiden MacRathgar allerdings immer sichtlich unruhiger. Schließlich macht er seinem Unbehagen Luft und verweist auf die fehlende Schafsherde, die hier eigentlich genüsslich grasen sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An Hand der Spuren ist ersichtlich, dass hier vor kurzen eine mittelgroße Herde tätig war. Auch die Spuren der Hirten sind ersichtlich. Aber dann auch weitere sowie Blut und welche von Kampf. Degal, unser neuer vierbeinigen Begleiter, findet sobald unweit in einem Bachbett die schlecht versteckten Leichen der beiden Hirten Durkan und Vater. Die sind wohl Pfeilbeschuss und Messerstichen vor etwa 2 Tagen zum Opfer gefallen. Aiden ist ausser sich und verlangt die Köpfe der Täter, denen es wohl alleine um die Herde ging.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach kurzer Diskussion sind wir alle einig, dass den frischen Spuren gefolgt werden sollte um die Tat zu sühnen und den Hintergrund näher zu beleuchten.&lt;br /&gt;
Eine Reise ins Atrosgebirge und Verhandlungen mit den dortigen Zwergen steht noch auf unseren Plan und konnte somit kombiniert werden. Zum Glück hatten wir alle unsere gesamte Ausrüstung bereits eingepackt und somit steht der Verfolgung der frischen Spuren nichts im Wege. Die Pferde lassen wir aber in der Obhut von Nerwan. Da wir nicht genau wissen, was uns an Hindernissen erwartet und wir ungern unsere Tiere irgendwo zurücklassen wollen, verladen wir unsere Habseligkeiten lediglich auf Tharons geländegängigen stämmigen Esel und unsere eigene Rücken. Tharon und Nerwan können noch von einer alten Zwergenhandelsstrasse berichten, die sich in dieser Region durch das Gebirge schlängeln soll, aber leider weiss niemand so recht, wo diese genau verlaufen soll.&lt;br /&gt;
Wir folgen den Spuren den ganzen Tag bergauf und das Gelände wird als bald steiniger und steiler. Aber eine Herde von 50 Tieren hinterlässt genügend Hinweise und die Verfolgung erweist sich als sehr leicht. Gegen Abend erreichen wir in einer Talsenke den Rastplatz der Viehdiebe. Deutlich ist eine Feuerstelle und die Reste eines verzehrten Schafes zu erkennen. Diese Spuren sind frischer. Wir haben wohl schon reichlich Distanz gut gemacht. Kurze Zeit später erkennen wir aber auch Spuren, die auf eine Strasse hindeuten und etwas über uns erspäht Landis eine in den Fels eingeschlagene Schlafhöhle. Wir haben wohl die legendäre Zwergenhandelsstrasse mit samt Übernachtungsplatz gefunden. Wir nutzen diesen prompt für die Nacht und Tharon studiert das dortige Hüttenbuch als Einschlafhilfe.&lt;br /&gt;
Nach einer kalten Nacht erwachen wir in eine niesligen Morgen und machen uns weiter auf die Verfolgung. Am Nachmittag erkennt Ayn schliesslich als erste mehrere weisse und schwarze Punkte am gegenüber liegenden Berghang. Das wird die Herde sein. Wir sind noch etwa 1 ½ Stunden entfernt.&lt;br /&gt;
Im Schutz des Waldes machen wir ungesehen weiteren Boden gut. Beim Näherkommen stellen wir fest, dass die schwarze Punkte in Wirklichkeit Dunkelwölfe sind und neben der gesamten Schafherde auch die Viehdiebe gerissen haben. Insgesamt sind es wohl 10 Wölfe; angeführt von einem besonders grossen grauen Exemplar mit schwarzen Löchern dort wo die Augen sein sollten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Deckung heraus feuert Landis eine formidabelen Schuss auf dieses Tier ab und der Pfeil bohrt sich tief in den Kopf des Leittiers. Zu unserem Erstaunen scheint dies aber keinerlei Wirkung zu haben; das Tier sieht sich nur verwirrt um und sucht unvermittelt mit dem gesamten Rudel das Weite, den Pfeil nach wie vor aus dem Kopf ragend. Was für Monster kann einen solchen Treffer ohne jegliche erkennbaren Spuren überstehen? Ich hoffe Tharon hat hier Antwort durch seine Studien in den verschiedensten Bibliotheken Midgards.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri042&amp;diff=1612</id>
		<title>Zueri042</title>
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		<updated>2015-09-09T12:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=42&lt;br /&gt;
|datum=19.08.2015&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Muris: Landis (Wa Gr5), Agi: Ayn (? Gr?), Verena: Morwyn (??), Chris: Borias (NBa Gr6)&lt;br /&gt;
|szenario=&lt;br /&gt;
|beginn=10.02.10.2418&lt;br /&gt;
|ende= ??.02.10.2418&lt;br /&gt;
|vorige=Zueri041&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri043&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse übernimmt die Spielleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine kleine Wiedervereinigung.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem schändlichen Verrat durch ''Moth ap Rhys'', dem Vertrauten meine Clanführers, mussten wir leider Concadan aufgeben und es den anrückenden Horden gescharrt um ''Sarun Neragal'' überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Saron Neragal'': Nun habe ich diesen Seemeister noch zu Gesicht bekommen, mit seinen blauen langen Haaren und der durch alles durchdringenden Macht, die er ausstrahlt. Alleine möchte ich Ihm nicht gegenübertreten müssen. Die Leichtigkeit, mit der er unsere Barrikaden überwunden hat und seine pure Präsens sind mehr als Zeugnis genug seiner Macht. Zusätzlich schwingt er die einzigartige und mächtige Eisklinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ''Moth ap Rhys''; auch mit diesem habe ich nun eine Rechnung offen. Dieser hinterhältige Verrat und damit der Verlust Teile der Nordmarken an den Feind ist eines des Clan der Earcutter nicht würdig. Es wäre wohl besser für Ihn meinen Weg nicht ein zweites Mal zu kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise habe ich es noch heil zurück nach Twineward geschafft  und mich dort mit meinen alten Kampfgenossen vereint. Durch gemeinsame Abenteuer zusammengeschweisst, habe ich ein tiefes Vertrauen in diese doch ansehnliche, aber auch inhomogene Gruppe. Zu der Gruppe ist die mir unbekannte Schreiberin ''Ain Coenin'' gestossen und die anderen bürgen für selbige. Das soll mir erst einmal reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tachwalon, der Vertraute Nerwans, hat uns über die neuesten Einzelheiten im Kampf um die Nordmarken informiert. Die Runenklingen werden in diesem Zusammenhang eine grosse Bedeutung beigemessen, wie sie es schon einmal vor 1000 Jahren getan haben. Zur Stärkung der Moral aber auch um sich selbst besser mit Ihnen vertraut zu machen,  sollen die Träger der Klingen die Kunde um deren Wiedererstarken streuen und sie zum Wohle des Guten einsetzen.Mir persönlich ist das reichlich egal. Aber es sind meine Freunde und es soll mir jedes Mittel recht sein meine alte, inzwischen zwar entfremdete, aber mir immer noch liebe Heimat von den Schergen des Bösen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerwan selbst wird uns in Morwil mit weiteren Einzelheiten vertraut machen.&lt;br /&gt;
Am Abend vor der Abreise besucht uns noch der Bruder von Morwin mit der Bitte eines Botengangs und Übergabe einiger Münzen und eines versiegelten Briefs nach Thame. ''Mirkwin NiCreater'' weisst einige Verletzungen auf, die er mit einem Reitunfall begründet. Trotz allgemeinen Ablehnung und Vorsicht übernehmen wir aber doch den Auftrag. Wohl aufgrund der guten Bezahlung 50GS gleich / 150GS bei Lieferung, als auch Aufgrund der Fürsprache von Morwin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ain auf dem hiesigen Pferdemarkt einer, meines Erachtens, überteuerter Stute habhaft wurde, reiten wir los.&lt;br /&gt;
Die Strasse gen Süden ist wohl bereist und der erste Tag bleibt ohne weitere Vorkommnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend erreichen wir den Ort '''Worming''' und kehren im Gasthaus zum „'''weissen Wurm'''“ ein. Die dortige Gastwirtin ''Karetwin'' begrüsst uns freundlich und erzählt uns sogleich die Geschichte des Dorfes und den Helden ''Brand MacKeral'', der vor 400 Jahren den hiesigen weissen Lindwurm erschlagen konnte. Unsere Pferde werden von ''Gorli'' versorgt und auch Landis kleine Kläffer kommen bei Ihm unter.&lt;br /&gt;
Sie ist eine interessante und elegante Dame und Ihr lächeln lässt Eis schmelzen.&lt;br /&gt;
Nicht übersehbar ist, dass das Dorf durch die Anwesenheit des Gefängnisses „Drachenloch“ mit reichlich Bewaffnete beseelt ist. ''Ian MacRasgar'' entsorgt hier wohl gerne ihm unangenehme Individuen. &lt;br /&gt;
Auch die Vorbereitung zum in ein paar Tagen stattfinden Erntedankfest sind im vollen Gange und auch das schöne Kloster geweiht der Varna mit dem heiligen und heilenden Schädels zu ''Varnafred'' wird hierfür hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden im 2. Stock des Hauses nach Geschlechtern getrennt untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem üppigen Abendmahl verstreuen sich die Gesellen:&lt;br /&gt;
Tharon, den Göttern verpflichtet, besucht das hiesige Kloster und Landis spielt mit seinen Hunden als auch mit den Würfeln.&lt;br /&gt;
Ich selbst scherze ein wenig mit der ''Karetwin''. Allerdings hat auch Morwin Interesse an unserer Gesellschaft und ich befürchte fast, dass sie, nach unserer gemeinsamen Vergangenheit mir einen Strich durch die Rechnung machen zu will.&lt;br /&gt;
Als weiterer Störfaktor tritt noch der angebliche Onkel des Jungen ''Gorli'', ein gewisser ''Roderik'' auf und droht an mit im gemeinsamen Schlafgemach der Wirtin verweilen zu wollen. Nun gut, nach all den Strapazen der letzten Wochen hat auch ein Federbett für sich alleine seine Reize und ich ziehe mich zur Nachtruhe zurück.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen ist bereits früh reichlich Unruhe im Gasthaus. ''Karetwil'' ist ausser sich, da ihr verwandter Roderik verschwunden ist.&lt;br /&gt;
Nachdem auch einer der unseren sich energisch für dessen Verbleib interessiert, werden wir stutzig und erfahren von Morwin widerstrebend, dass unser Botengang doch anders gedacht war als von uns angenommen. So soll dieser ''Roderik'' ein Vertrauter des Königs sein, um einen vor Jahren begangenen Postkutschenraub aufzuklären. Die besagten Münzen sollten ihm hier von Morwin am Fischteich übergeben und mit billigen Kopien ausgetauscht werden. Wie dies mit der Aufklärung des Falles einhergeht und warum diese Münzen gerade jetzt aufgetaucht sind, ist mir noch unbegründet geblieben. Auch warum wir nicht eingeweiht waren und somit von Morwin hintergangen wurden, konnte Sie bisher noch nicht erklären und erwartet Antwort.&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt konnte auch Tharon noch etwas zum Besten geben: Scheinbar hat ihn der Laird ''Ian MacRasgar'' noch vor unserer Abreise aus Twineward aufgesucht und von Königsmünzen erzählt, die in Umlauf gebracht wurden. Er vermutet einen Komplott. Warum diese Information erst jetzt von Tharon den Gefährten mitgeteilt wurden und nicht bereits früher als der Auftrag angenommen wurde, erscheint ebenfalls etwas seltsam. Entweder geht die Verbohrtheit des Zwerges doch soweit, dass er den Zusammenhang nicht gesehen hat, oder es steckt weit mehr dahinter von dem wir immer noch nichts wissen.&lt;br /&gt;
So oder so, ist meine Rückkehr zu meinem Kampfgefährten mit einem tiefen Schatten überspannt und ich frage mich wer diese mir im Kampf vereinten Getreuen eigentlich sind und welche private eigennützige Ziele sie noch verfolgen. Ich werde wachsam bleiben müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri042&amp;diff=1611</id>
		<title>Zueri042</title>
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		<updated>2015-09-09T12:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Eine kleine Wiedervereinigung.'''  Nach dem schändlichen Verrat durch ''Moth ap Rhys'', dem Vertrauten meine Clanführers, mussten wir leider Concadan aufg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eine kleine Wiedervereinigung.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem schändlichen Verrat durch ''Moth ap Rhys'', dem Vertrauten meine Clanführers, mussten wir leider Concadan aufgeben und es den anrückenden Horden gescharrt um ''Sarun Neragal'' überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Saron Neragal'': Nun habe ich diesen Seemeister noch zu Gesicht bekommen, mit seinen blauen langen Haaren und der durch alles durchdringenden Macht, die er ausstrahlt. Alleine möchte ich Ihm nicht gegenübertreten müssen. Die Leichtigkeit, mit der er unsere Barrikaden überwunden hat und seine pure Präsens sind mehr als Zeugnis genug seiner Macht. Zusätzlich schwingt er die einzigartige und mächtige Eisklinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ''Moth ap Rhys''; auch mit diesem habe ich nun eine Rechnung offen. Dieser hinterhältige Verrat und damit der Verlust Teile der Nordmarken an den Feind ist eines des Clan der Earcutter nicht würdig. Es wäre wohl besser für Ihn meinen Weg nicht ein zweites Mal zu kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise habe ich es noch heil zurück nach Twineward geschafft  und mich dort mit meinen alten Kampfgenossen vereint. Durch gemeinsame Abenteuer zusammengeschweisst, habe ich ein tiefes Vertrauen in diese doch ansehnliche, aber auch inhomogene Gruppe. Zu der Gruppe ist die mir unbekannte Schreiberin ''Ain Coenin'' gestossen und die anderen bürgen für selbige. Das soll mir erst einmal reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tachwalon, der Vertraute Nerwans, hat uns über die neuesten Einzelheiten im Kampf um die Nordmarken informiert. Die Runenklingen werden in diesem Zusammenhang eine grosse Bedeutung beigemessen, wie sie es schon einmal vor 1000 Jahren getan haben. Zur Stärkung der Moral aber auch um sich selbst besser mit Ihnen vertraut zu machen,  sollen die Träger der Klingen die Kunde um deren Wiedererstarken streuen und sie zum Wohle des Guten einsetzen.Mir persönlich ist das reichlich egal. Aber es sind meine Freunde und es soll mir jedes Mittel recht sein meine alte, inzwischen zwar entfremdete, aber mir immer noch liebe Heimat von den Schergen des Bösen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerwan selbst wird uns in Morwil mit weiteren Einzelheiten vertraut machen.&lt;br /&gt;
Am Abend vor der Abreise besucht uns noch der Bruder von Morwin mit der Bitte eines Botengangs und Übergabe einiger Münzen und eines versiegelten Briefs nach Thame. ''Mirkwin NiCreater'' weisst einige Verletzungen auf, die er mit einem Reitunfall begründet. Trotz allgemeinen Ablehnung und Vorsicht übernehmen wir aber doch den Auftrag. Wohl aufgrund der guten Bezahlung 50GS gleich / 150GS bei Lieferung, als auch Aufgrund der Fürsprache von Morwin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ain auf dem hiesigen Pferdemarkt einer, meines Erachtens, überteuerter Stute habhaft wurde, reiten wir los.&lt;br /&gt;
Die Strasse gen Süden ist wohl bereist und der erste Tag bleibt ohne weitere Vorkommnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend erreichen wir den Ort '''Worming''' und kehren im Gasthaus zum „'''weissen Wurm'''“ ein. Die dortige Gastwirtin ''Karetwin'' begrüsst uns freundlich und erzählt uns sogleich die Geschichte des Dorfes und den Helden ''Brand MacKeral'', der vor 400 Jahren den hiesigen weissen Lindwurm erschlagen konnte. Unsere Pferde werden von ''Gorli'' versorgt und auch Landis kleine Kläffer kommen bei Ihm unter.&lt;br /&gt;
Sie ist eine interessante und elegante Dame und Ihr lächeln lässt Eis schmelzen.&lt;br /&gt;
Nicht übersehbar ist, dass das Dorf durch die Anwesenheit des Gefängnisses „Drachenloch“ mit reichlich Bewaffnete beseelt ist. ''Ian MacRasgar'' entsorgt hier wohl gerne ihm unangenehme Individuen. &lt;br /&gt;
Auch die Vorbereitung zum in ein paar Tagen stattfinden Erntedankfest sind im vollen Gange und auch das schöne Kloster geweiht der Varna mit dem heiligen und heilenden Schädels zu ''Varnafred'' wird hierfür hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden im 2. Stock des Hauses nach Geschlechtern getrennt untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem üppigen Abendmahl verstreuen sich die Gesellen:&lt;br /&gt;
Tharon, den Göttern verpflichtet, besucht das hiesige Kloster und Landis spielt mit seinen Hunden als auch mit den Würfeln.&lt;br /&gt;
Ich selbst scherze ein wenig mit der ''Karetwin''. Allerdings hat auch Morwin Interesse an unserer Gesellschaft und ich befürchte fast, dass sie, nach unserer gemeinsamen Vergangenheit mir einen Strich durch die Rechnung machen zu will.&lt;br /&gt;
Als weiterer Störfaktor tritt noch der angebliche Onkel des Jungen ''Gorli'', ein gewisser ''Roderik'' auf und droht an mit im gemeinsamen Schlafgemach der Wirtin verweilen zu wollen. Nun gut, nach all den Strapazen der letzten Wochen hat auch ein Federbett für sich alleine seine Reize und ich ziehe mich zur Nachtruhe zurück.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen ist bereits früh reichlich Unruhe im Gasthaus. ''Karetwil'' ist ausser sich, da ihr verwandter Roderik verschwunden ist.&lt;br /&gt;
Nachdem auch einer der unseren sich energisch für dessen Verbleib interessiert, werden wir stutzig und erfahren von Morwin widerstrebend, dass unser Botengang doch anders gedacht war als von uns angenommen. So soll dieser ''Roderik'' ein Vertrauter des Königs sein, um einen vor Jahren begangenen Postkutschenraub aufzuklären. Die besagten Münzen sollten ihm hier von Morwin am Fischteich übergeben und mit billigen Kopien ausgetauscht werden. Wie dies mit der Aufklärung des Falles einhergeht und warum diese Münzen gerade jetzt aufgetaucht sind, ist mir noch unbegründet geblieben. Auch warum wir nicht eingeweiht waren und somit von Morwin hintergangen wurden, konnte Sie bisher noch nicht erklären und erwartet Antwort.&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt konnte auch Tharon noch etwas zum Besten geben: Scheinbar hat ihn der Laird ''Ian MacRasgar'' noch vor unserer Abreise aus Twineward aufgesucht und von Königsmünzen erzählt, die in Umlauf gebracht wurden. Er vermutet einen Komplott. Warum diese Information erst jetzt von Tharon den Gefährten mitgeteilt wurden und nicht bereits früher als der Auftrag angenommen wurde, erscheint ebenfalls etwas seltsam. Entweder geht die Verbohrtheit des Zwerges doch soweit, dass er den Zusammenhang nicht gesehen hat, oder es steckt weit mehr dahinter von dem wir immer noch nichts wissen.&lt;br /&gt;
So oder so, ist meine Rückkehr zu meinem Kampfgefährten mit einem tiefen Schatten überspannt und ich frage mich wer diese mir im Kampf vereinten Getreuen eigentlich sind und welche private eigennützige Ziele sie noch verfolgen. Ich werde wachsam bleiben müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri039&amp;diff=1568</id>
		<title>Zueri039</title>
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		<updated>2015-08-05T10:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=39&lt;br /&gt;
|datum=10.06.2015&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Chris&lt;br /&gt;
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|szenario=&lt;br /&gt;
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|naechste=Zueri040&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde, alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift nach dir! Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift nach dir!&lt;br /&gt;
Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
- alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift nach dir!&lt;br /&gt;
- Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
- alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift anch dir!&lt;br /&gt;
- Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir! ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
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==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
- alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift anch dir!&lt;br /&gt;
- Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
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Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
 - alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift anch dir!&lt;br /&gt;
 - Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<title>Zueri039</title>
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		<updated>2015-08-05T10:18:11Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|datum=10.06.2015&lt;br /&gt;
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|spieler=Hannes: Tharon (ZwPr Gr6), Muris: Landis (Wa Gr5), Agi: Ayn (? Gr?), Lasse: Numerius Sulla (Be Gr5)&lt;br /&gt;
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|vorige=Zueri038&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri040&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
- alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift anch dir!&lt;br /&gt;
 - Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die Pferde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<title>Zueri039</title>
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Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich versprach ich mir von meinem Aufenthalt in Twineward eine wohlverdiente Erholungs- und Lernphase. Ich wollte mehr über meinen Bogen erfahren, welchen ich von '''Berindar''', oder vielmehr von Vanare, im Tal von Moribhan, erhalten hatte. Erste Übungen am Waldrand sind vielversprechend. Seit einigen Tagen widme ich mich ausserdem der Aufzucht dreier Welpen, welche ich auf dem hiesigen Markt von einem kleinen Mädchen erworben hatte. Auch meine Weggefährten schienen ganz glücklich damit zu sein, sich einmal mit sich selbst beschäftigen zu können anstatt pausenlos und übernächtigt Orcschädel zu spalten. Nur Numerius schien in Twineward nicht recht zur Ruhe zu kommen. Er berichtete uns von seltsamen Albträumen, die ihn zur Morgenstund unausgeruht aufwachen liessen. Doch auch unserer Ruhe war alsbald dahin, nachdem wir durch Numerius von einem Diebstahl in der Magiergilde erfuhren, zu deren Aufklärung wir gebeten wurden. Wir willigten ein, obwohl ich denke, dass die Klingenträger sich wichtigeren Aufgaben widmen sollten als hier die Dorfpolizisten zu spielen. Man denke da nur an das Treiben von Saron Neragal das uns immer noch Rätsel aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die Gilde stellt uns eine junge Magierin namens '''Ayn''' zur Seite. Sie ist zwar nicht der Gilde angehörig, hatte aber angeblich den Dieb auf frischer Tat ertappt. Auf die Frage, warum ein solch wichtiges Schriftwerk unbewacht und allgemein zugänglich, und warum Ayn den Dieb nicht gleich dingfest machte, bekommen wir keine zufriedenstellende Antwort. Dies erweckte nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten Ayns und der Gildenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Tagen gingen wir vereinzelten Hinweisen nach, während Numerius nach der Ursache und einem möglichen Remedium für seine Albträume suchte. Zunächst besuchte er dafür zwei Kräuterfrauen von denen er allerdings wenig informatives erfuhr, dafür aber ein Rauchkraut aus Sternblumenwurzel erwerben konnte, welches ihm einen traumlosen Schlaf verschaffen sollte (''stimmt das so?''). Auch Ayn war in dieser Sache tätig. Erstaunlich, dass sie sich so für Numerius Wohl einsetzte. Durch eine List schaffte sie es ein Treffen mit einem Gildenmeister, welcher sich in Traumdeutung versteht, zu arrangieren. Dort erfuhr Numerius mehr über seine Träume und wir konnten folgendes notieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gefahr aus Eis und Berg, die Jägerin schickt ihre Hunde,&lt;br /&gt;
- alter Streit bringt neuen Feind, die Witterung von Fell, die Klaue des Bären greift anch dir!&lt;br /&gt;
 - Kampf, Wahnsinn, Tod! Zerbrich die Erle, zerreiss die Kette aus Dir!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
An anderer Stelle gab uns der oberste Gildenmeister  den Hinweis, dass '''Tanatos''', ein ehemaliger und mittlerweile verfeindeter Gildenmeister, hinter dem Diebstahl stecken könnte. Im Schutze der Dämmerung stiegen wir in seine Unterkunft ein, die wir verlassen vorfanden. Allerdings weist ein Zettel, auf der Aufschrift „Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Linde. T.“ Tatsächlich auf seine Verwicklung in das Geschehen hin. Tharon brachte derweil heraus, dass der Diebstahl vermutlich von '''Theon''' verübt wurde, einem auffällig hässlichen Mann mit grosser Pockennase auf den auch Ayns Beschreibung zutrifft. Die Zeit drängt, da wir nicht wissen, was Tanatos nach Erhalt der Schriftrolle im Schilde führt. Wir wollen also schon die Übergabe verhindern. Theon scheint aber schon länger nicht gesehen worden zu sein, oder vielleicht sind die Twinewarder auch Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen. Zum Glück erfuhren wir zumindest, dass Theon für gewöhnlich die käuflichen Liebesdienste einer gewissen Rosalinde in Anspruch nimmt. Diese war nicht sehr schwer zu finden, da sie wahrlich kaum zu übersehen war. Sie hatte aber nicht nur einiges an Masse, sondern auch an Verhandlungsgeschick zu bieten und erleichtert mich so um 10 Goldstücke im Tausch für die Information, dass Theon am Vortag die Stadt Richtung Süden verlassen hat. Wir satteln die&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri040&amp;diff=1560</id>
		<title>Zueri040</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=40&lt;br /&gt;
|datum=31.06.2015&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
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|vorige=Zueri039&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri041&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen Landis'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem teuer erkauften Hinweis Rosalindes folgend, ritten wir von Twineward südlich, auf der Strasse Richtung Adholstan. Auf der rechten Seite erstreckte sich das Dichte Gehölz des Waldes von Tureliand, den ich in während meiner Lehrjahre viele Male durchstriffen hatte. Zur Linken der Wald von Aelvenes, für Städter nicht von dem Anderen zu unterscheiden. Diese mögen sich vielleicht an die Sage erinnern, dass tief im Wald eine Fürstentochter schlafen soll, welche nur durch einen Kuss geweckt werden kann, doch die kleinen Unterschiede in Flora und Fauna, die sich aufgrund des unterschiedlichen Mikroklimas und der Bodenverhältnisse herausgebildet habe, erkennen sie nicht. Nun, mir blieb wenig Zeit darüber zu sinnieren, wir wollten möglichst schnell Theon mitsamt dem Diebesgut finden, bevor er sich mit Tanatos treffen würde. Bis auf den Hinweis „treffen unter der Eiche (der Linde)“ wie es auf besagtem Zettel stand, hatten wir wenig in der Hand. Trotzdem vermuteten wir, dass ein Treffen wohl in einem der wenigen Siedlungen am Rande der Strasse nach Aldholstan stattfinden würde. Jemand würde sich auch sicherlich an den auffälligen Theon erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ritten bis in die Nacht und rasteten nur kurz bis zum Morgengrauen. Numerius, welcher eigentlich wach bleiben wollte um seinen Albträumen zu entgehen, schlief doch ein, ohne jedoch von dem wiederkehrenden Traum heimgesucht worden zu sein. Der Grund für sein Oneirodynie lag also wahrscheinlich in Twineward selbst. An diesem Tag erreichen wir einen kleinen Weiler, bestehend aus einigen kleineren bäuerlichen Wohnhäusern und einem Gasthaus. Schon durch das Fenster des Gasthauses machen wir eine Person aus, die auf die Beschreibung Theons passte. Während ich draussen die Pferde dem Stalljungen anvertraute und mir ein Bild von der Umgebung machte, überschlagen sich die Ereignisse im Haus. Ayn und Morwin untersuchen heimlich die Zimmer im Gasthaus während Tharon und Numerius den Fremden in die Zange nehmen. Dieser spielt unwissend und gibt lauthals vor überfallen zu werden. Es kommt zu einem Handgemenge in dessen Verlauf Tharon die Tasche des Mannes ergreift, ohne aber darin das Diebesgut zu finden. Der Wirt und die wenigen Gäste fallen anscheinend auf das Schauspiel herein und rufen Taahrön, den Sheriff des Dorfes herbei. Dieser scheint wenig beeindruckt von den Erklärungen Tharons und Numerius‘ und will unsere Autorität als ausführende Kraft des königlichen Gesetzes nicht anerkennen, wohl auch weil wir kein Diebesgut vorweisen können. Ich untersuchte derweil das Sattelzeug des Mannes, den wir ziemlich sicher als Theon identifiziert haben, fand aber auch nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wurde Theon vorerst in der einzigen Zelle des Dorfes festgesetzt. Tharon bestand darauf Theon ebenfalls zu bewachen, doch lies der Sheriff die beiden nicht aus den Augen. In einem kurzen Moment der Unaufmerksamkeit schleuderte Tharon ein paar Blitze auf Theon, der sich danach angsterfüllt an den Sherrif wendete. Irgendwie schaffte es Tharon aber den Sheriff zu beruhigen, bevor allerdings draussen ein rasendes Getöse losbrach. Vom Wald her donnerte und blitzte es plötzlich und markerschütterndes Geheul war zu vernehmen. Eine rotglühende Gestalt zeichnete sich in der Ferne ab, die sich zum Entsetzen aller schnell auf das Dorf zu bewegte. Es brach allgemeine Panik aus, selbst der Sheriff vergas dabei seinen Dienst, woraufhin ich die Gelegenheit nutzte und mir Theon vornahm. Mit einer Technik die man nicht in der Waldläuferschule lernt, brachte ich Theon schnell zum reden. Er gestand den Diebstahl und gab an, die Schriftrolle in einem Baum (einer Eiche), nördlich des Weilers platziert zu haben. Jetzt ging es um jede Sekunde. Numerius materialisierte Gdonk vor sich um durch ihn das Wesen zu inspizieren. Obwohl ich die Szenerie kaum beobachten konnte, schien mir als hätte ein längerer Diskurs zwischen den beiden stattgefunden, an dessen Ende Numerius seinen Gdonk wieder zu der Erde zerfallen liess, aus der er ihn erschaffen hatte. Ein ganz so seelenloses Geschöpf wie ich vermutete war Gdonk vielleicht garnicht?  Ich packte mir derweil den immer noch gefesselten Theon und schwang uns auf mein Pferd um die Schriftrolle noch vor Tanatos oder was auch immer hinter dem Wesen stand, zu erreichen. Morwyn folge uns und stellte sich dem rotglühende Wesen in den Weg um Zeit für mich zu gewinnen, doch das wolfsartige Geschöpf lies sich nicht auf einen Kampf ein und setzte die Verfolgung fort. Ich ritt zusammen mit Theon an dem Baum vorbei, für ca. 500 m, und stiess ihn dann vom Pferd um ohne ihn zu dem Baum zurückzukehren. Allerdings konnte ich dort auch nach gründlicher Suche nichts finden. Nun hatten wir weder die Schriftrolle, noch Theon und der Wolf schien auch auf und davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen setzen wir unsere Suche fort. An der Stelle, wo ich Theon von Pferd gestossen hatte, führte eine Spur in den Wald bis zu einer kleinen Krypta in der sich Theon eingeschlossen hatte. Während sich Tharon mit der Feuerklinge an der massiven Tür zu schaffen machte tauchte plötzlich der fast 2 m grosse Wolf auf. Während Numerius den Wolf mit einer Bannsphäre auf Abstand hielt, konnten wir in die Crypta eindringen. Zu unserem Erstaunen war Theon verschwunden, offensichtlich über einen versteckten Fluchttunnel den nun auch wir bestiegen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri021&amp;diff=955</id>
		<title>Zueri021</title>
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		<updated>2014-02-27T12:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=21&lt;br /&gt;
|datum=26.02.2014&lt;br /&gt;
|dauer=3h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Fred: Haern (Dr Gr3), Hannes: Tharon (Pr Gr4), Benno: ?? (Sh Gr1)&lt;br /&gt;
|szenario=der Rettung von Morwil&lt;br /&gt;
|beginn=11.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= 11.02.13.2417&lt;br /&gt;
|vorige=Zueri020&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Verena durch &amp;quot;babysitten&amp;quot; verhindet, Benno als möglicher NewComer&lt;br /&gt;
Reichlich Pizza und freche Sprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen des Borias, vom Clan, der Earcutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren wir also nun. Mitten im Dickicht jenseits des Flusses, auf der anderen Seite konnte man schemenhaft die lodernden Feuer rund um Morwil erkennen und in der Luft lag der schwere Geruch von Ruß und Verbranntem.&lt;br /&gt;
Soeben hatten wir einen Trupp Späher ausschalten können, bevor diese weitere Truppen alarmieren konnten. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, weiterhin beobachtet zu werden. Einen letzten überlebenden Ork versuchten wir zu verhören. Leider nur mit wenig Erfolg. Wohl durch Frustration getrieben schlug ich seinen Kopf unsanft gegen den Stamm der großen Eiche unter der das Verhör stattgefunden hatte. Dieser ging zugleich regungslos zu Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mussten auf die andere Seite des Flusses um den geheimen Eingang ins Innere der Burg zu finden. Leider wurden wir direkt entdeckt und unter Pfeilfeuer genommen. Wir zogen uns also ins Dickicht zurück und mussten einem weiteren Angriff von Wolfsreiteren abwehren. Härn konnte dabei auch eine ihrer Wolfsbestien bändigen. Zu unserer großen Überraschung kam uns auch dabei plötzlich ein Nordlandscharmane mit dem Namen „…“ mit seiner Wurfkeule zu Hilfe. Diese habe ich zuerst mit einer vorbeigleitenden Schwalbe verwechselt. Meine Freude war groß einen weiteren Nordländer hier im Süden anzutreffen. Seit der Abspaltung von Cynir von unserer kleinen Gruppe habe ich mich doch immer etwas unverstanden in meinen Bräuchen und Gepflogenheiten gefühlt. Aber was will man schon von so einem unsensiblen, ungehobelten Haufen die ich meine Kameraden schimpfe, erwarten. &lt;br /&gt;
Leider waren seine Neuigkeiten aus meinem Heimatland alles andere aus wohlklingend. Scheinbar hatte es der Feind fertiggebracht auch einige Nordlandstämme zu überzeugen, dass ein Krieg gegen Alba durchaus von Vorteil sein könnte. Somit werden uns in Zukunft wohl nicht nur Orks gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Landis aufgrund seiner Ortskenntnisse und des Schamanen Pferd konnten wir schließlich den Fluss queren und auch bis in die Nähe des geheimen Eingangs gelangen.  Auf dem Weg wurden uns noch von dem grässlichen Treiben des Feindes durch ein paar versteckte Dorfbewohner berichtet. Mit Müh und Not konnten wir sie aber davon überzeugen, dass der sicherste Ort für Sie nach wie vor das Versteck sein würde, in dem Sie sich gerade befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hatte auch der Feind den geheimen Eingang bereits entdeckt und farblich markiert. Nach einem weiteren Scharmützel mit einigen Orks konnten wir den Weg zur Burg betreten (ohne Pferd) und erreichten auf diesem Nerwan‘s Laborkeller. Lediglich Landis blieb am Eingang des Tunnels zurück. Scheinbar hatte Gillesford, der Verräter, alles für die Orks vorbereitet, um durch den geheimen Eingang in die Burg zu gelangen. Die Tür des Labors war leider verschlossen, aber der Hauptmann der Wache „name?“ hatte uns gehört und wollte Gillesford herheirufen. Dieser sollte wohl auch einen Schlüssel haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri022&amp;diff=954</id>
		<title>Zueri022</title>
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		<updated>2014-02-27T12:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: Die Seite wurde neu angelegt: „Aufzeichungen von Tharon...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufzeichungen von Tharon...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri021&amp;diff=953</id>
		<title>Zueri021</title>
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		<updated>2014-02-27T12:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=23&lt;br /&gt;
|datum=26.02.2014&lt;br /&gt;
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|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Fred: Haern (Dr Gr3), Hannes: Tharon (Pr Gr4), Benno: ?? (Sh Gr1)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Verena durch &amp;quot;babysitten&amp;quot; verhindet, Benno als möglicher NewComer&lt;br /&gt;
Reichlich Pizza und freche Sprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen des Borias, vom Clan, der Earcutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waren wir also nun. Mitten im Dickicht jenseits des Flusses, auf der anderen Seite konnte man schemenhaft die lodernden Feuer rund um Morwil erkennen und in der Luft lag der schwere Geruch von Ruß und Verbranntem.&lt;br /&gt;
Soeben hatten wir einen Trupp Späher ausschalten können, bevor diese weitere Truppen alarmieren konnten. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, weiterhin beobachtet zu werden. Einen letzten überlebenden Ork versuchten wir zu verhören. Leider nur mit wenig Erfolg. Wohl durch Frustration getrieben schlug ich seinen Kopf unsanft gegen den Stamm der großen Eiche unter der das Verhör stattgefunden hatte. Dieser ging zugleich regungslos zu Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mussten auf die andere Seite des Flusses um den geheimen Eingang ins Innere der Burg zu finden. Leider wurden wir direkt entdeckt und unter Pfeilfeuer genommen. Wir zogen uns also ins Dickicht zurück und mussten einem weiteren Angriff von Wolfsreiteren abwehren. Härn konnte dabei auch eine ihrer Wolfsbestien bändigen. Zu unserer großen Überraschung kam uns auch dabei plötzlich ein Nordlandscharmane mit dem Namen „…“ mit seiner Wurfkeule zu Hilfe. Diese habe ich zuerst mit einer vorbeigleitenden Schwalbe verwechselt. Meine Freude war groß einen weiteren Nordländer hier im Süden anzutreffen. Seit der Abspaltung von Cynir von unserer kleinen Gruppe habe ich mich doch immer etwas unverstanden in meinen Bräuchen und Gepflogenheiten gefühlt. Aber was will man schon von so einem unsensiblen, ungehobelten Haufen die ich meine Kameraden schimpfe, erwarten. &lt;br /&gt;
Leider waren seine Neuigkeiten aus meinem Heimatland alles andere aus wohlklingend. Scheinbar hatte es der Feind fertiggebracht auch einige Nordlandstämme zu überzeugen, dass ein Krieg gegen Alba durchaus von Vorteil sein könnte. Somit werden uns in Zukunft wohl nicht nur Orks gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Landis aufgrund seiner Ortskenntnisse und des Schamanen Pferd konnten wir schließlich den Fluss queren und auch bis in die Nähe des geheimen Eingangs gelangen.  Auf dem Weg wurden uns noch von dem grässlichen Treiben des Feindes durch ein paar versteckte Dorfbewohner berichtet. Mit Müh und Not konnten wir sie aber davon überzeugen, dass der sicherste Ort für Sie nach wie vor das Versteck sein würde, in dem Sie sich gerade befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hatte auch der Feind den geheimen Eingang bereits entdeckt und farblich markiert. Nach einem weiteren Scharmützel mit einigen Orks konnten wir den Weg zur Burg betreten (ohne Pferd) und erreichten auf diesem Nerwan‘s Laborkeller. Lediglich Landis blieb am Eingang des Tunnels zurück. Scheinbar hatte Gillesford, der Verräter, alles für die Orks vorbereitet, um durch den geheimen Eingang in die Burg zu gelangen. Die Tür des Labors war leider verschlossen, aber der Hauptmann der Wache „name?“ hatte uns gehört und wollte Gillesford herheirufen. Dieser sollte wohl auch einen Schlüssel haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<title>Zueri021</title>
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		<updated>2013-10-25T10:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=21&lt;br /&gt;
|datum=24.10.2013&lt;br /&gt;
|dauer=3h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Verena: Morwin (Gl Gr3), Fred: Haern (Dr Gr3) , Hannes: Tharon&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 10: der Weg raus&lt;br /&gt;
|beginn=11.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= 11.02.13.2417&lt;br /&gt;
|vorige=Zueri018&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Kleine Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen des Borias, vom Clan, der Earcutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rimbald ist tot, seine Leiche verbrannt, jetzt will Silvina noch den Kopf an einer Weggabelung vergraben. Na was das wohl für ein komischer Brauch ist. &lt;br /&gt;
Leider ist uns der Weg über den wir gekommen sind versperrt. Silvina hat sich dabei einen massigen Armbrustbolzen in die Seite eingefangen aber ist trotzdem noch ganz gut auf den Beinen.&lt;br /&gt;
Eine Nachricht von oben fordert die Runenklingen gegen freies Geleit. Unterschrieben von T.J.&lt;br /&gt;
Wir brauchen also einen anderen Ausweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Grimald’s Möbelhabseligkeiten baue ich mir kurzerhand ein Behelfsfloss und schippere über den den dunklen Teich. Aber plötzlich kommt ein fluoreszierendes Etwas von unten auf mein „Boot“ zu. Härn schreit noch „Vampir-Zilie“. Mir bleibt nichts übrig als ins Wasser zu springen. Auch Landis nach seiner atemberaubenden „Grosser-Zeh-Hug“-Einlage ist im Wasser und wir versuchen beide möglichst an Land zu kommen. Die anderen beschiessen inzwischen das Ungetüm von Land aus.&lt;br /&gt;
Kaum sind wir aus dem Wasser schiesst Härn einen seiner geflüchteten Schleudersteine ab. Das Monster zerbirst in einer riesigen Fontäne und ergiesst sich über den kompletten Raum. Das Szenario erinnert befremdlich nahe an überquellenden, etwas über Zeit befindlichen, Gerstensaft und auch der Raum ist nach dessen Duft nun erfüllt.&lt;br /&gt;
Das Wasser von dem Viech gebannt, durchschwimmt Landis mit ein paar groben schnellen Zügen auf die andere Seite Ufers und holt damit den Rest der Truppe hinüber. Dort angekommen stellt er zum Erschrecken fest, dass weitere dieser Tiere im Wasser lauern und auch ein grosses Etwas an Land in dem Stollen entfernt verweilt. Die Umrisse sind aber nicht näher auszumachen.&lt;br /&gt;
Währenddessen macht Tharon sich an dem Schloss der Eisentür vor einer Wendeltreppe zu schaffen. Nachdem alles nichts hilft wird die gute alte Schweiss-Lötkolben-Taktik mit anschliessender Intensivdusche verwendet um das Schloss zu knacken.&lt;br /&gt;
Oben vor einer weiteren Tür hat allerdings Morwa etwa mehr Glück mit ihren Dietrichen. Die dahinter befindliche Holzvertäfelung lässt sich leicht durch sanfte Berührung meinerseits entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer und auch seiner Überraschung befindet sich dort ein Raum voller Bücher mit einem alternden Priester (Namens…) dahinter. Dieser gesteht, dass er bzw. die Priester Rimbald dort unten gefangen gehalten haben, in der Hoffnung durch Ihn Informationen gegen die unheimliche Gefahr aus den Nebelbergen zu erhalten. Es handelt sich dabei um den mächtigen Seemeister Saron Neragall der bereits die Eisklinge in seinem Besitz hat. Auch der Stadtvogt Lord Connelly ist darüber bereits informiert. Vielleicht ist er deshalb uns gegenüber so negativ eingestellt, da er weiss dass wir wohl somit nie alle 5 Runenklingen vereinen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verlassen des Klosters durch den Personaleingang schleichen wir, Landis mit Morwa voraus, uns wieder Richtung Brunnen um unsere Angreifer zu bespitzeln. Leider werden wir entdeckt und Landis bekommt ebenfalls einen schweren Armbrustbolzen in die Seite.&lt;br /&gt;
Es entbrennt ein wilder Kampf zwischen zwei barbarischen Hünen auf der einen Seite, dem geschwächten Landis, der Magenkrämpfen verzauberten Morwa und dem tollpatschigen mir auf der anderen Seite. Etwas weitere kämpfen Tharon gegen eine überschnelle Frau, die zu guter Letzt aber noch durch Härns Lametta gebunden wird. Auch Härn‘s Schwarm in einem der Gebäude scheint weitere Angreifer abzulenken.&lt;br /&gt;
Endlich eilen uns aber hier noch Silvana, Bestfallas und Ihr Köter zur Hilfe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<title>Zueri021</title>
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&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Kleine Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Aus den Aufzeichnungen des Borias, vom Clan, der Earcutter&lt;br /&gt;
Rimbald ist tot, seine Leiche verbrannt, jetzt will Silvina noch den Kopf an einer Weggabelung vergraben. Na was das wohl für ein komischer Brauch ist. &lt;br /&gt;
Leider ist uns der Weg über den wir gekommen sind versperrt. Silvina hat sich dabei einen massigen Armbrustbolzen in die Seite eingefangen aber ist trotzdem noch ganz gut auf den Beinen.&lt;br /&gt;
Eine Nachricht von oben fordert die Runenklingen gegen freies Geleit. Unterschrieben von T.J.&lt;br /&gt;
Wir brauchen also einen anderen Ausweg.&lt;br /&gt;
Aus Grimald’s Möbelhabseligkeiten baue ich mir kurzerhand ein Behelfsfloss und schippere über den den dunklen Teich. Aber plötzlich kommt ein fluoreszierendes Etwas von unten auf mein „Boot“ zu. Härn schreit noch „Vampir-Zilie“. Mir bleibt nichts übrig als ins Wasser zu springen. Auch Landis nach seiner atemberaubenden „Grosser-Zeh-Hug“-Einlage ist im Wasser und wir versuchen beide möglichst an Land zu kommen. Die anderen beschiessen inzwischen das Ungetüm von Land aus.&lt;br /&gt;
Kaum sind wir aus dem Wasser schiesst Härn einen seiner geflüchteten Schleudersteine ab. Das Monster zerbirst in einer riesigen Fontäne und ergiesst sich über den kompletten Raum. Das Szenario erinnert befremdlich nahe an überquellenden, etwas über Zeit befindlichen, Gerstensaft und auch der Raum ist nach dessen Duft nun erfüllt.&lt;br /&gt;
Das Wasser von dem Viech gebannt, durchschwimmt Landis mit ein paar groben schnellen Zügen auf die andere Seite Ufers und holt damit den Rest der Truppe hinüber. Dort angekommen stellt er zum Erschrecken fest, dass weitere dieser Tiere im Wasser lauern und auch ein grosses Etwas an Land in dem Stollen entfernt verweilt. Die Umrisse sind aber nicht näher auszumachen.&lt;br /&gt;
Währenddessen macht Tharon sich an dem Schloss der Eisentür vor einer Wendeltreppe zu schaffen. Nachdem alles nichts hilft wird die gute alte Schweiss-Lötkolben-Taktik mit anschliessender Intensivdusche verwendet um das Schloss zu knacken.&lt;br /&gt;
Oben vor einer weiteren Tür hat allerdings Morwa etwa mehr Glück mit ihren Dietrichen. Die dahinter befindliche Holzvertäfelung lässt sich leicht durch sanfte Berührung meinerseits entfernen.&lt;br /&gt;
Zu unserer und auch seiner Überraschung befindet sich dort ein Raum voller Bücher mit einem alternden Priester (Namens…) dahinter. Dieser gesteht, dass er bzw. die Priester Rimbald dort unten gefangen gehalten haben, in der Hoffnung durch Ihn Informationen gegen die unheimliche Gefahr aus den Nebelbergen zu erhalten. Es handelt sich dabei um den mächtigen Seemeister Saron Neragall der bereits die Eisklinge in seinem Besitz hat. Auch der Stadtvogt Lord Connelly ist darüber bereits informiert. Vielleicht ist er deshalb uns gegenüber so negativ eingestellt, da er weiss dass wir wohl somit nie alle 5 Runenklingen vereinen können.&lt;br /&gt;
Nach Verlassen des Klosters durch den Personaleingang schleichen wir, Landis mit Morwa voraus, uns wieder Richtung Brunnen um unsere Angreifer zu bespitzeln. Leider werden wir entdeckt und Landis bekommt ebenfalls einen schweren Armbrustbolzen in die Seite.&lt;br /&gt;
Es entbrennt ein wilder Kampf zwischen zwei barbarischen Hünen auf der einen Seite, dem geschwächten Landis, der Magenkrämpfen verzauberten Morwa und dem tollpatschigen mir auf der anderen Seite. Etwas weitere kämpfen Tharon gegen eine überschnelle Frau, die zu guter Letzt aber noch durch Härns Lametta gebunden wird. Auch Härn‘s Schwarm in einem der Gebäude scheint weitere Angreifer abzulenken.&lt;br /&gt;
Endlich eilen uns aber hier noch Silvana, Bestfallas und Ihr Köter zur Hilfe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<title>Zueri014</title>
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		<updated>2013-07-16T07:08:44Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=14&lt;br /&gt;
|datum=9.07.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4),  Fred: Haern (Dr Gr4),  Abwesend: Verena: Morwin (???)Hannes: Tharon (ZwPK Gr4),&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 3: &lt;br /&gt;
|beginn=10.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri013&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Low-Budget-Besetzung, aber spannend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haern's hölzerne Eindrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borias hat sich nach seinem nervenaufreibenden Badi-Erlebnis mit seinen zwei Geliebten müde in Nervans Gasthaus in sein Bett begeben. Nach zwei Stunden Schlaf schreckte er plötzlich auf. Ein schriller Schrei hat ihn geweckt. Intuitiv griff er nach seiner Waffe und schaute aus dem Fenster. Dort hatte er nichts Auffälliges vernommen. Im Anschluss begab er sich mit dem Hausknecht in die Kälte um nachzuschauen, was sich draußen abgespielt hat. Er folgte der Hauptstraße bis zur Brücke und wäre dabei beinahe auf einer vereisten Pfütze ausgerutscht. Ihm kam der Schrei seltsam vor, aber vielleicht wurde diesmal niemand ermordet, sondern es ist jemand einfach nur ausgerutscht. Da er schon wach war begab er sich in die Hafengegend um nach seinen Freunden zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borias sah direkt Hearn zusammengekauert hinter eine Mauer am Pier. Er ging schnurstracks auf ihn zu tätschelte Hearn auf die Schulter und sagte ihm wie wahnsinnig toll sein Versteck doch sei. Hearn war erst ein wenig verdutzt. Eigentlich war er ja Meister der Tarnung, doch die Stadt ist ihm ziemlich befremdlich. Borias und Hearn tauschten sich über kürzlich geschehene Ereignisse aus. Nebel zieht auf. Die Abenteurer schreckten plötzlich in ihren Verstecken zusammen, denn es traten zwei Gestalten und ein Wolfshund aus dem Nebel hervor. Bei den dunklen Gestalten handelte es sich um eine hagere hübsche Frau und einen Herrn mit weißen Haaren. Landis hörte die Frau sprechen: &amp;quot;Er war hier, man spürt förmlich eine Anwesenheit.&amp;quot; Sie schauten sich noch auf dem Platz um und begaben sich dann wieder zurück in die Gassen. Die Abenteurer folgten den Gestalten unauffällig, naja zumindest bis Hearn stolperte und zu Boden fiel. Die beiden Personen teilten sich auf und rannten weg. Landi folgte der Frau und Borias und Hearn dem Mann und dem Wolfshund. Der Mann war aber zu schnell und die beiden verloren ziemlich schnell die Fährte. Landi hingegen konnte der schwarzhaarigen Frau folgen. Dank seines Nachtblicks konnte er Ihr versteck hinter einem Vorsprung in einer schmalen Gasse ausfindig machen. Er wollte sie überraschen und versuchte sie mit einem kräftigen Schlag mit seiner stumpfen Schwertseite auszuknocken und Sie mit einem Wasserstrahl aus seiner Runenklinge niederzustrecken. Sie war allerdings zu rasant und konnte alle Angriffen ausweichen. Sie brachte Landi ohne große Mühe auf den Boden und bedrohte ihn mit einem Dolch. Sie fragte ihn aus. Beide schnauften noch ziemlich vom Handgemenge. Landi gab sich als Nachtwaffe aus; sie schenkte seiner Runenklinge keine weitere Beachtung. Mann und Hund kamen dazu - beide ließen Landi am Leben und türmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerwartet ertönte schon wieder ein weiterer Schrei in Richtung Nervans Gasthaus. Die Abenteurer hatten keine Spur mehr von den mysteriösen Gestalten gefunden, deshalb begaben sie sich nun in Richtung Schrei. Eine Person lag verletzt mit aufgefetztem Kehlkopf auf dem Kopfsteinpflaster in der Nähe von Nervans Haus. Borias heilte ihn emergencylike und flickte Ihn zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hearn holte Nervan und Tharon; Landis schaute sich nach Spuren um. Seltsam, er hatte keine weiteren Spuren auffinden können. Er konnte am Tatort nur die Spuren des Opfers vernehmen. Außerdem war auch keine Blutspur sichtbar. Landi bemerkte, dass es sich bei der verletzen Person um Herlan, einem der Söhne der Stadt handelte. Taron und Soldaten brachten den geflickten verletzten zum Kloster zum heiligen Jörig, um ihn dort heilen zu lassen. Nervan lädt die anderen auf ein Gläschen Ziegenmilch ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nervan schlägt vor, weiterhin die Mordfälle aufzuklären, sie müssen die mächtigen Leute der Nordmarke auf ihre Seite bringen. Nervan meint auch, dass die Luftklinge und die Morde eng miteinander verbunden seine müssen. Ebenfalls fragten sie sich, was die Diebesgilde mit all dem zu tun hat und was die beiden mysteriösen dunklen Gestalten mit all der Sache zu tun haben. Es folgte eine ewig lange Diskussion - zurzeit war es Neumond - es war bekannt dass bei Neumond die Kräfte der Dunkelheit am stärksten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heiterem Himmel tauchte ein plötzlicher Sturm auf und die Fenster rissen auf, Wein und Ziegenmilchgläser vielen um. Durch das Fenster trat die Whiskyabhängige Magd mit aufgerissenen, weißen Augen schrie sie hysterisch dass die Zeit der Nacht gekommen sei. Dass das Böse immer mehr an Macht gewinnt und dass etwas wichtiges im See unter der Stadt verborgen sei. Dabei brabbelte sie noch anderen mystischen und magischen Kram, den sich der Geschichtenschreiber nicht notieren konnte. Der verschüttete Wein auf dem Tisch formierte sich zu einer Rune.&lt;br /&gt;
Nach diesen Ereignissen juckt es Borias in den Fingern. Er möchte so viel wie möglich neue Informationen. Er ließ die Verwirrte Magd links liegen und begab sich zum Kloster, um nach dem Verletzten Opfer zu sehen.&lt;br /&gt;
Nervan fasste kurz nochmal zusammen, dass eine neue Sitzung einberufen werden muss. Alle Angehörigen dieser Sitzung müssen sich auf ihre Seite schlagen. Er müssen auch noch mehr Informationen über die Runenklingen ans Tageslicht gebracht werden. Am nächsten Tag will Tharon sich zum Kloster begeben um weiteren Nachforschungen nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borias, Landi und Verena wollten zur Suppenküchenfrau und zu den Eltern der verstorbenen um sie zu befragen. Hearn möchte zur Magiergilde gehen um an weitere Informationen über die Luftklinge zu kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri014&amp;diff=801</id>
		<title>Zueri014</title>
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		<updated>2013-07-16T07:05:11Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Borias hat sich nach seinem nervenaufreibenden Badi-Erlebnis mit seinen zwei Geliebten müde in Nervans Gasthaus in sein Bett begeben. Nach zwei Stunden Schlaf schreckte er plötzlich auf. Ein schriller Schrei hat ihn geweckt. Intuitiv griff er nach seiner Waffe und schaute aus dem Fenster. Dort hatte er nichts Auffälliges vernommen. Im Anschluss begab er sich mit dem Hausknecht in die Kälte um nachzuschauen, was sich draußen abgespielt hat. Er folgte der Hauptstraße bis zur Brücke und wäre dabei beinahe auf einer vereisten Pfütze ausgerutscht. Ihm kam der Schrei seltsam vor, aber vielleicht wurde diesmal niemand ermordet, sondern es ist jemand einfach nur ausgerutscht. Da er schon wach war begab er sich in die Hafengegend um nach seinen Freunden zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borias sah direkt Hearn zusammengekauert hinter eine Mauer am Pier. Er ging schnurstracks auf ihn zu tätschelte Hearn auf die Schulter und sagte ihm wie wahnsinnig toll sein Versteck doch sei. Hearn war erst ein wenig verdutzt. Eigentlich war er ja Meister der Tarnung, doch die Stadt ist ihm ziemlich befremdlich. Borias und Hearn tauschten sich über kürzlich geschehene Ereignisse aus. Nebel zieht auf. Die Abenteurer schreckten plötzlich in ihren Verstecken zusammen, denn es traten zwei Gestalten und ein Wolfshund aus dem Nebel hervor. Bei den dunklen Gestalten handelte es sich um eine hagere hübsche Frau und einen Herrn mit weißen Haaren. Landis hörte die Frau sprechen: &amp;quot;Er war hier, man spürt förmlich eine Anwesenheit.&amp;quot; Sie schauten sich noch auf dem Platz um und begaben sich dann wieder zurück in die Gassen. Die Abenteurer folgten den Gestalten unauffällig, naja zumindest bis Hearn stolperte und zu Boden fiel. Die beiden Personen teilten sich auf und rannten weg. Landi folgte der Frau und Borias und Hearn dem Mann und dem Wolfshund. Der Mann war aber zu schnell und die beiden verloren ziemlich schnell die Fährte. Landi hingegen konnte der schwarzhaarigen Frau folgen. Dank seines Nachtblicks konnte er Ihr versteck hinter einem Vorsprung in einer schmalen Gasse ausfindig machen. Er wollte sie überraschen und versuchte sie mit einem kräftigen Schlag mit seiner stumpfen Schwertseite auszuknocken und Sie mit einem Wasserstrahl aus seiner Runenklinge niederzustrecken. Sie war allerdings zu rasant und konnte alle Angriffen ausweichen. Sie brachte Landi ohne große Mühe auf den Boden und bedrohte ihn mit einem Dolch. Sie fragte ihn aus. Beide schnauften noch ziemlich vom Handgemenge. Landi gab sich als Nachtwaffe aus; sie schenkte seiner Runenklinge keine weitere Beachtung. Mann und Hund kamen dazu - beide ließen Landi am Leben und türmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerwartet ertönte schon wieder ein weiterer Schrei in Richtung Nervans Gasthaus. Die Abenteurer hatten keine Spur mehr von den mysteriösen Gestalten gefunden, deshalb begaben sie sich nun in Richtung Schrei. Eine Person lag verletzt mit aufgefetztem Kehlkopf auf dem Kopfsteinpflaster in der Nähe von Nervans Haus. Borias heilte ihn emergencylike und flickte Ihn zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hearn holte Nervan und Tharon; Landis schaute sich nach Spuren um. Seltsam, er hatte keine weiteren Spuren auffinden können. Er konnte am Tatort nur die Spuren des Opfers vernehmen. Außerdem war auch keine Blutspur sichtbar. Landi bemerkte, dass es sich bei der verletzen Person um Herlan, einem der Söhne der Stadt handelte. Taron und Soldaten brachten den geflickten verletzten zum Kloster zum heiligen Jörig, um ihn dort heilen zu lassen. Nervan lädt die anderen auf ein Gläschen Ziegenmilch ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nervan schlägt vor, weiterhin die Mordfälle aufzuklären, sie müssen die mächtigen Leute der Nordmarke auf ihre Seite bringen. Nervan meint auch, dass die Luftklinge und die Morde eng miteinander verbunden seine müssen. Ebenfalls fragten sie sich, was die Diebesgilde mit all dem zu tun hat und was die beiden mysteriösen dunklen Gestalten mit all der Sache zu tun haben. Es folgte eine ewig lange Diskussion - zurzeit war es Neumond - es war bekannt dass bei Neumond die Kräfte der Dunkelheit am stärksten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heiterem Himmel tauchte ein plötzlicher Sturm auf und die Fenster rissen auf, Wein und Ziegenmilchgläser vielen um. Durch das Fenster trat die Whiskyabhängige Magd mit aufgerissenen, weißen Augen schrie sie hysterisch dass die Zeit der Nacht gekommen sei. Dass das Böse immer mehr an Macht gewinnt und dass etwas wichtiges im See unter der Stadt verborgen sei. Dabei brabbelte sie noch anderen mystischen und magischen Kram, den sich der Geschichtenschreiber nicht notieren konnte. Der verschüttete Wein auf dem Tisch formierte sich zu einer Rune.&lt;br /&gt;
Nach diesen Ereignissen juckt es Borias in den Fingern. Er möchte so viel wie möglich neue Informationen. Er ließ die Verwirrte Magd links liegen und begab sich zum Kloster, um nach dem Verletzten Opfer zu sehen.&lt;br /&gt;
Nervan fasste kurz nochmal zusammen, dass eine neue Sitzung einberufen werden muss. Alle Angehörigen dieser Sitzung müssen sich auf ihre Seite schlagen. Er müssen auch noch mehr Informationen über die Runenklingen ans Tageslicht gebracht werden. Am nächsten Tag will Tharon sich zum Kloster begeben um weiteren Nachforschungen nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borias, Landi und Verena wollten zur Suppenküchenfrau und zu den Eltern der verstorbenen um sie zu befragen. Hearn möchte zur Magiergilde gehen um an weitere Informationen über die Luftklinge zu kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri013&amp;diff=772</id>
		<title>Zueri013</title>
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		<updated>2013-06-25T06:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=29.05.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4), Fred: Haern (Dr Gr4), Verena: Morwin (???)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 3: &lt;br /&gt;
|beginn=10.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri012&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des ''Sadtvogts'' '''Kendrik MacRaskar''' ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher '''Glan Rabenbart''', '''Baranwhort MacWhealdon''' ''(Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart),'' '''Elvin MacConiel''' ''(Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm)'' und der'' Sonnenkrieger'' '''Colbran deSoil''' für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ''Nachtvögtin'' '''Linard MacTouron''' erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch '''Gornien MacWeldon''', dem ''Wirt des Alten Kahns'', vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Dorim MacGrunard''' ''(Goldschmiede-Familie)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Eren MacRaskar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Willard''' ?? ''(Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „'''Myrte'''“, die Tochter der ''Suppenlady'' '''Edela'''. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist auf unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri013&amp;diff=771</id>
		<title>Zueri013</title>
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		<updated>2013-06-25T06:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
|datum=29.05.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4), Fred: Haern (Dr Gr4), Verena: Morwin (???)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 3: &lt;br /&gt;
|beginn=10.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri012&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des ''Sadtvogts'' '''Kendrik MacRaskar''' ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher '''Glan Rabenbart''', '''Baranwhort MacWhealdon''' ''(Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart),'' '''Elvin MacConiel''' ''(Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm)'' und der'' Sonnenkrieger'' '''Colbran deSoil''' für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ''Nachtvögtin'' '''Linard MacTouron''' erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch '''Gornien MacWeldon''', dem ''Wirt des Alten Kahns'', vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Dorim MacGrunard''' ''(Goldschmid-Familie)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Eren MacRaskar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	'''Willard''' ?? ''(Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „'''Myrte'''“, die Tochter der ''Suppenlady'' '''Edela'''. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Zueri013</title>
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		<updated>2013-06-25T06:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=13&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des ''Sadtvogts'' '''Kendrik MacRaskar''' ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher '''Glan Rabenbart''', '''Baranwhort MacWhealdon''' ''(Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart),'' '''Elvin MacConiel''' ''(Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm)'' und der'' Sonnenkrieger'' '''Colbran deSoil''' für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ''Nachtvögtin'' '''Linard MacTouron''' erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch '''Gornien MacWeldon''', dem ''Wirt des Alten Kahns'', vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	'''Dorim MacGrunard''' ''(Goldschmid-Familie)''&lt;br /&gt;
-	'''Eren MacRaskar'''&lt;br /&gt;
-	'''Willard''' ?? ''(Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „'''Myrte'''“, die Tochter der ''Suppenlady'' '''Edela'''. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des ''Sadtvogts'' '''Kendrik MacRaskar''' ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher '''Glan Rabenbart''', '''Baranwhort MacWhealdon''' ''(Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart),'' '''Elvin MacConiel''' ''(Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm)'' und der'' Sonnenkrieger'' '''Colbran deSoil''' für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ''Nachtvögtin'' '''Linard MacTouron''' erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Go'''rnien MacWeldon''', dem ''Wirt des Alten Kahns'', vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	'''Dorim MacGrunard''' ''(Goldschmid-Familie)''-	'''Eren MacRaskar'''&lt;br /&gt;
-	'''Willard''' ?? ''(Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „'''Myrte'''“, die Tochter der ''Suppenlady'' '''Edela'''. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=768</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2013-06-25T06:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Züri Midgard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Kampagnenwiki =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wiki dient als &amp;quot;Tagebuch&amp;quot; und Diskussionsforum für unsere Rollenspielkampagnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder darf mitlesen, aber mitschreiben dürfen nur die Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spoileralert!''' Beim Mitlesen bitte aufpassen: Wir spielen auch käuflich zu erwerbende Szenarien. Wer diese noch selber spielen will, sollte die entsprechenden Sitzungsbeschreibungen wohl eher nicht lesen. Der Titel des Szenarios ist am Anfang jeder Sitzungsbeschreibung angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midgard 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon vermuten läßt, handelt es sich um eine &lt;br /&gt;
[http://www.midgard-online.de Midgard]-Kampagne. Die Zahl entspringt einer internen Zählung.&lt;br /&gt;
Ursprünglich als &amp;quot;Zwischenkampagne&amp;quot; zur Überbrückung von längeren Abwesenheiten&lt;br /&gt;
von Spielern der ''Midgard 1''-Kampagne eingeführt, wurde ''Midgard 3'' Ende 1999 selbständig.&lt;br /&gt;
Von November 2005 bis Juli 2010 wurde aus verschiedenen Gründen pausiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung am 24.07.2010 beginnt auch das &amp;quot;Tagebuch&amp;quot; und die Sitzungsnummerierung&lt;br /&gt;
in diesem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Datumsangaben aus der Spielwelt ist zu beachten, daß bei uns das Jahr traditionell am ersten Tag des Bärenmondes beginnt. (Auf Midgard gibt es hierzu ja recht unterschiedliche Konventionen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung000|0. Sitzung am 24.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung001|1. Sitzung am 31.07.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002|2. Sitzung am 22.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung002a|Sondersitzung am 24.08.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung003|3. Sitzung am 02.10.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung004|4. Sitzung am 06.11.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung005|5. Sitzung am 12.12.2010]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung006|6. Sitzung am 23.01.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung007|7. Sitzung am 19.02.2011]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung008|8. Sitzung am 12.06.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung009|9. Sitzung am 25.08.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung010|10. Sitzung am 24.09.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung011|11. Sitzung am 13.11.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung012|12. Sitzung am 19.12.2011]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung013|13. Sitzung am 28.01.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung014|14. Sitzung am 18.03.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung015|15. Sitzung am 27.05.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung016|16. Sitzung am 19.07.2012]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung017|17. Sitzung am 26.08.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung018|18. Sitzung am 06.10.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung019|19. Sitzung am 03.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung020|20. Sitzung am 08.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung021|21. Sitzung am 26.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung022|22. Sitzung am 23.03.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Mid3Sitzung023|23. Sitzung am 29.06.2013]] (geplant)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Züri Midgard  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2010 fanden sich einige alte Hasen und begeisterte Rollenspielneulinge in Zürich zusammen um in lockerer Folge von abendlichen unter-der-Woche Terminen die Midgardkampagne [http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=runenklingen &amp;quot;Runenklingen&amp;quot;] durchzuspielen. Dabei gibt es einen Kern an treuen Spielern aber auch kurzzeitige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Zueri000| Zusammenfassung Sitzungen 14.10.2010 - 18.10.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri001| 1. Sitzung am 30.10.2012]] &lt;br /&gt;
* [[Zueri002| 2. Sitzung am 12.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri003| 3. Sitzung am 20.11.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri004| 4. Sitzung am 11.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri005| 5. Sitzung am 20.12.2012]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri006| 6. Sitzung am 21.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri007| 7. Sitzung am 31.01.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri008| 8. Sitzung am 13.02.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri009| 9. Sitzung am 27.02.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri010| 10. Sitzung am 27.03.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri011| 11. Sitzung am 17.04.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri012| 12. Sitzung am 15.05.2013]]&lt;br /&gt;
* [[Zueri013| 13. Sitzung am 29.05.2013]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midgard-Hausregel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auf unsere [http://rabenste.in/hausregel.pdf Midgard-Hausregel] verwiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Zueri013</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Spielwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=12&lt;br /&gt;
|datum=15.05.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4), Fred: Haern (Dr Gr4), Verena: Morwin (???)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 3: &lt;br /&gt;
|beginn=10.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri011&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel Länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des ''Sadtvogts'' '''Kendrik MacRaskar''' ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher '''Glan Rabenbart''', '''Baranwhort MacWhealdon''' ''(Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart),'' '''Elvin MacConiel''' ''(Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm)'' und der'' Sonnenkrieger'' '''Colbran deSoil''' für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ''Nachtvögtin'' '''Linard MacTouron''' erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Go'''rnien MacWeldon''', dem ''Wirt des Alten Kahns'', vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	'''Dorim MacGrunard''' ''(Goldschmid-Familie)''-	'''Eren MacRaskar'''&lt;br /&gt;
-	'''Willard''' ?? ''(Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „'''Myrte'''“, die Tochter der ''Suppenlady'' '''Edela'''. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Zueri013</title>
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel Länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des Sadtvogts Kendrik MacRaskar ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher Glan Rabenbart, Baranwhort MacWhealdon (Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart), Elvin MacConiel (Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm) und der Sonnenkrieger Colbran deSoil für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Nachtvögtin Linard MacTouron erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Gornien MacWeldon, dem Wirt des Alten Kahns, vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	Dorim MacGrunard (Goldschmid-Familie)&lt;br /&gt;
-	Eren MacRaskar&lt;br /&gt;
-	Willard ?? (Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „Myrte“, die Tochter der Suppenlady Edela. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel Länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des Sadtvogts Kendrik MacRaskar ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher Glan Rabenbart, Baranwhort MacWhealdon (Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart), Elvin MacConiel (Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm) und der Sonnenkrieger Colbran deSoil für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Nachtvögtin Linard MacTouron erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Gornien MacWeldon, dem Wirt des Alten Kahns, vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	Dorim MacGrunard (Goldschmid-Familie)&lt;br /&gt;
-	Eren MacRaskar&lt;br /&gt;
-	Willard ?? (Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „Myrte“, die Tochter der Suppenlady Edela. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Mit Zuwaschs Verena die unserer altbekannten Morwin ganz neue Wendungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel Länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des Sadtvogts Kendrik MacRaskar ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher Glan Rabenbart, Baranwhort MacWhealdon (Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart), Elvin MacConiel (Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm) und der Sonnenkrieger Colbran deSoil für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Nachtvögtin Linard MacTouron erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Gornien MacWeldon, dem Wirt des Alten Kahns, vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	Dorim MacGrunard (Goldschmid-Familie)&lt;br /&gt;
-	Eren MacRaskar&lt;br /&gt;
-	Willard ?? (Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „Myrte“, die Tochter der Suppenlady Edela. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri013&amp;diff=763</id>
		<title>Zueri013</title>
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		<updated>2013-06-19T14:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Sitzung |kampagne=Zuerimidgard |nummer=12 |datum=15.05.2013 |dauer=4h |spielleiter=Lasse |spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Hannes: Tharon…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=12&lt;br /&gt;
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|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 3: &lt;br /&gt;
|beginn=10.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende= &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri011&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Gedanken des Borias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat diese Demütigung ein Ende. Viel Länger hätte ich das Geschwafel und die Beleidigungen nicht mehr ertragen. Meinen diese sich selbsternannten „Fürsten“ denn wirklich nur weil Ihre Wälle aus Stein statt Holz sind, etwas besseres und soweit dem Rest der Welt voraus zu sein? Wenn das so wäre, warum haben sie dann solche Probleme mit der Abwehr meines Gleichem in Norden.&lt;br /&gt;
Allein schon diese offene Aggression des Sadtvogts Kendrik MacRaskar ist mir zu wider. Wenn nicht die anderen Fürsprecher Glan Rabenbart, Baranwhort MacWhealdon (Verwalter von der Burganlage  Westnoir; Kahlkopf mit Vollbart), Elvin MacConiel (Burgherrin im Norden, reichlich Schmuck am Arm) und der Sonnenkrieger Colbran deSoil für uns gesprochen hätten, wären wir direkt wieder der Stadt verwiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so sollen wir unser Qualität durch Aufklären dieser komischen bestialischen Morde unter Beweis stellen. Viel Zeit dafür bleibt uns nicht, lediglich 3 Tage wurde uns dafür eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Nachtvögtin Linard MacTouron erfahren wir mehr über den bisherigen Ermittlungsstand und die militärische Strukturierung der Stadt. Die Nachtwache besteht aus ca. 40 Mann mit weiteren 30 Wehrdienstleistenden als Späher und Verteidiger auf den Burgmauern. Linard selbst mit ihrer sportlichen Figur und dem militärischen Auftreten ist durchaus ansehnlich und macht einen intelligenten und nicht gar so abgeneigten Eindruck wie ihr Vorgesetzter. Vielleicht ermöglichen sich ja hier noch Chancen in privater Stunde zusätzliche delikatere Informationen zu erhalten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtwache treffen wir auch gleich auf unsere alte bekannte Morwin. Sie scheint mal wieder etwas ausgefressen zu haben und befindet sich am Ende einer hitzigen Diskussion mit der Stadtwache. Sogleich kontrolliere ich den ordentlichen Sitz meiner Geldbörse und sichere sie vorsichtshalber mit einem zusätzlichen Knoten. Zu nah sind mir vergangene Erinnerungen, wenn auch durchaus vielfach angenehm, aber auch deren nachträgliche Kosten. Aber eine weitere Sünde wäre sie wohl wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linard und später auch Gornien MacWeldon, dem Wirt des Alten Kahns, vor dessen Tür die Leichen von selbigen entdeckt wurden, erfahren wir mehr über die Morde. Auch bei der Belauschung von einigen Pennern kommt mehr zu Tage.:&lt;br /&gt;
Bei den Toten handelt es sich um 3 Söhne angesehener Familien:&lt;br /&gt;
-	Dorim MacGrunard (Goldschmid-Familie)&lt;br /&gt;
-	Eren MacRaskar&lt;br /&gt;
-	Willard ?? (Wagenbauer/Fassbauer-Familie) Zwillingsbruder von (der mit dem Rabenbart-Dolch)&lt;br /&gt;
Alle Tote waren Anfang 20 und wurden am Kai in Abständen von etwa 1-2 Wochen gefunden. Erstaunlich zugerichtet, teilweise zerstückelt mit scharfen Schneiden oder Klauen, auch der Hals war zerfetzt, allerdings fehlte das Blut. Trotzdem scheint der Fundort der Tatort zu sein. Gestohlen wurde scheinbar nichts, Wertgegenstände waren vorhanden. Die drei Burschen waren stadtbekannt und trieben sich häufig in Kneipen rum und verhielten sich wohl auch der Damenwelt nicht immer gentlemenlike, darunter wohl auch „Myrte“, die Tochter der Suppenlady Edela. Schon zum zweiten Mal kommt dieser Name nah an mein Ohr… Sie waren untereinander befreundet und gehörten wohl einer selbsternannten Gruppierung der „(besseren) Söhne der Stadt“ an. Zwei der Söhne waren vor dem Mord noch im alten Kahn. Der Wirt sowie seine Frau haben allerdings von den Morden nichts mitbekommen. Keine Geräusche oder ähnliches. Auch der Wachmann, der unregelmässig am Kai patrolliert, hat nichts bemerkt. Die Leichen wurden jeweils am nächsten Morgen entdeckt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden vor 2 Tagen 3 Penner auf ähnliche Weise zerfleischt allerdings zusammen aufgefunden.&lt;br /&gt;
Die Leichen der Söhne wurden sauber bestattet, die der Penner verbrannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner Abstecher in Elfin’s Badehaus selbst war ereignisreich aber leider wenig informativ. Anora (gelenkig wie eine Katze) war nicht in der Stimmung sich über die Stadt und den Fall zu unterhalten und hatte andere Interessen. Anwesend war allerdings ein Magier mit dem sich wohl „die Söhne der Stadt“ angelegt hatten. Leider verhinderte Anora auf ihre Weise, dass ich mich mit ihm eingehend befassen konnte.&lt;br /&gt;
Zurück in Nerwan’s Stadthaus treffe ich die anderen bis auf Härn und Morwin. Die beiden wollten wohl lieber den Kai bewachen und sehen was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten wohl noch einmal die Suppenfrau Edela und ihre Tochter aufsuchen. Auch die Eltern der Verstorbenen als auch die Gruppe der „Söhne der Stadt“ sowie „das zweite Gesetz“ könnten Aufschluss geben. Und was hat es mit dem Magier zu auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil ist unsere Suche nach unserem Söldner und der Runenklinge keine Spur zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri011&amp;diff=762</id>
		<title>Zueri011</title>
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		<updated>2013-05-31T07:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=17.04.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Fred: Haern (Dr Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 2: Wolfsreiter und Ankunft in Thame&lt;br /&gt;
|beginn=07.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende=10.02.13.2417 &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri010&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Die Erwartungen des Borias&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Landis Träume&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). &lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.jpeg|500px|thumb|right|&amp;quot;der verunglückte Sprung&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:mudboys.jpg|500px|thumb|right|&amp;quot;die Jungs im Dreck&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri011&amp;diff=761</id>
		<title>Zueri011</title>
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		<updated>2013-05-31T07:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Die Erwartungen des Borias&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Landis Träume&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). &lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.jpg|500px|thumb|right|&amp;quot;der verunglückte Sprung&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:mudboys.jpg|200px|thumb|right|&amp;quot;die Jungs im Dreck&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Die Erwartungen des Borias&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Landis Träume&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). &lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.png|500px|thumb|right|&amp;quot;der verunglückte Sprung&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:mud-friends21.jpg|200px|thumb|right|&amp;quot;der Ausgang&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri011&amp;diff=758</id>
		<title>Zueri011</title>
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		<updated>2013-05-31T07:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=11&lt;br /&gt;
|datum=17.04.2013&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr5), Muris: Landis (Wa Gr4), Fred: Haern (Dr Gr4), Hannes: Tharon (ZwPK Gr4)&lt;br /&gt;
|szenario=Finstermal Episode 2: Wolfsreiter und Ankunft in Thame&lt;br /&gt;
|beginn=07.02.13.2417&lt;br /&gt;
|ende=10.02.13.2417 &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri010&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Die Erwartungen des Borias&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:landis-energie.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Landis Träume&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). &lt;br /&gt;
[[Datei:pferd.png|500px|thumb|right|&amp;quot;der verunglückte Sprung&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:mud-friends21.jpg|200px|thumb|right|&amp;quot;der Ausgang&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri011&amp;diff=757</id>
		<title>Zueri011</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|500px|thumb|right|&amp;quot;Die Erwartungen des Borias&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). &lt;br /&gt;
[[Datei:landis-energie.png|200px|thumb|right|&amp;quot;Landis Träume&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine  Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach '''Thame'''. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans '''Trant und Alarik''' nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berserk.png|500px|thumb|right|&amp;quot;Das Grab von Agrim&amp;quot; - ''Anonym'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine  Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern '''Gworn'''. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Barde '''Tachwallon''' mit Weib und Kind. Ebenfalls '''Aiken MacRathgar''' war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die Gwinelberge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe '''Hammer&amp;amp;Stein''' bringen wo auch '''Glan Rabenbart''' des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe '''Faust&amp;amp;Pfeil'''. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd '''Anora''' und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat '''Kendrik Mac Rathgar''' auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: '''Fiona Ni Conuilh''', Vertreterin des Fürsten '''Donuil Mac Conuilh''' hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im '''Mac Aelfin’s Badehaus'''. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
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|datum=17.04.2013&lt;br /&gt;
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|naechste=Zueri012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Erzählungen Borias'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich mal eine Entscheidung:&lt;br /&gt;
Nachdem langen Monaten des Debattierens und auf Holzmännchen einschlagen, um wenigstens ein wenig in Form zu bleiben, wurde es auch langsam Zeit mal wieder etwas mehr von der Welt zu sehen. Mich durstete förmlich nach Abenteuer und einer schöne Keilerei.&lt;br /&gt;
So sattelte ich also „Horse“ für unseren nächtlichen Aufbruch nach Thame. Der Rest unserer kleinen Gruppe bevorzugte bei Nerwan im Wagen mitzufahren. Es war ein schöner 4 Spanner und die beiden Begleiter Nerwans „Trant und Allerik“ nahmen auf dem Kutschenbock Platz.&lt;br /&gt;
Nach ein paar leidigen Kilometer durchzog plötzlich Wolfsgeheul und das Surren von Pfeilen die Nacht. Angriff von beiden Seiten. Trant gab den Kutschenpferden die Peitsche, aber ich wollte die Unheulbolde nicht länger auf der Welt verweilen sehen und könnte schon das Kribbeln meines Körpers spüren als auch das vergossene Blut meiner Feinde in der Luft schmecken. Ektase durchzuckte mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch da hörte ich noch den Ruf aus dem Wagen neben mir: “Hey, lass mir auch noch einen!“ und schon sprang Landis, vermutlich durch ähnliche heroische Gedankenbilder getrieben, aus dem Wagen auf mein Pferd um sich der Schlacht zu stellen. Der Absprung war noch gut, aber bei der Landung verfehlte er sein Ziel und brachte dabei auch mich und Horse aus dem schnellen Galopp zu Fall. (Was soll man auch von einem Waldläufer in Ausbildung erwarten). Wutdurchdringend und schlammversehen rappelte ich mich auf um meine  Feinde zu Fuss abzuwehren. Der sich mir stellende Anblick liess mich aber etwas zögern: 3 der Wolfsreiter lagen bereits schwarzgebrannt tot auf dem Boden oder flüchten mit Rauschschwaden über den Kopf in Richtung Wald. 2 weitere wurden von ihren Reittieren abgeworfen und kämpften um ihr eigenes Leben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt nur die Reste aufzuräumen und einer der Wolfsreiter zu „erlösen“, nachdem er seinem Reittier entkommen konnte.&lt;br /&gt;
Schliesslich traten auch die anderen Passagier aus der Kutsche auf der Strasse zu uns. Härn sah ein wenig verwirrt aus und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug: War das ein Bellen? &lt;br /&gt;
Tharon zog sich gerade triumphierend grinsend seine Handschuhe über seine rotglühenden und qualmenden Hände. Langsam wurde mir der Hergang klarer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest der Reise nach Thame verlief hingegen deutlich ereignisloser.&lt;br /&gt;
Thame selbst bietete einen einladenden Eindruck. An das Attross-Gebirge geschmiegt und von einer kleinen Zeltstadt vor den Toren gelagert erweckte es im Allgemeinen einen recht friedlichen Eindruck. Mir blieb aber doch Erinnerung meines letzten Besuchs und dem Zusammentreffen mit dem Betrügern Gworn. &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Disput mit der Torwache und dem Vermerk, im Thame wäre das Tragen von Waffen untersagt, konnten wir Nerwan’s Stadthaus im Zentrum beziehen. Begrüsst wurden wir von Gillesford mit Weib und Kind. Ebenfalls Eiken MacRaskar war zugegeben. Diesen kannten wir bereits von unserer Kanutour in die …Berge.  Alsbald suchte dieser das Gespräch mit Nerwan.&lt;br /&gt;
Wir selbst konnten ein grosses Zimmer im oberen Stock beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tharon machte sich sobald auf um in der Zwergenstadt seines Gleichen nach neuer Kunde zu suchen. Sein Weg sollte ihn wohl in die Kneipe Hammer&amp;amp;Stein bringen wo auch Glan Rabenbart des häufigeren zu gegen ist.&lt;br /&gt;
Mich selbst zog es ebenfalls noch hinaus und nach kurzem Zögern und komischen Blicken untereinander, willigten dann auch Härn und Landis ein mich zu begleiten. Meinen Hammer wickelte ich vorsichtshalber in ein Fell ein um ihn notdürftig vor zu schnellen Blick zu verbergen. Nach Verheiss gingen wir in die Kneipe „Faust&amp;amp;Pfeil“. Eine etwas arrogante Gesellschaft blickte mir dort verstummend bei unserem Eintritt entgegen, aber schnell wurden auch wir an der Bar wieder vergessen und andere Themen unter den Anwesenden wichtiger. Meine Augen fielen schnell auf die junge adrette Barmagd Anora und wir kamen schnell ins Gespräch. Scheinbar meinte sie es gut mit uns und füllte unsere Humpen etwas voller als gewöhnlich. &lt;br /&gt;
Sie empfiehlte uns vor dem Stadtrat Kendrik Mac Raskar auf der Hut zu sein und weisste uns auch auf eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt: Fiona Ni Konern, Vertreterin des Fürsten Doniel Mac Coniel hin. Diese unterhielt sich gerade angestrengt mit entsprechendem Stadtrat.&lt;br /&gt;
Der Abend ging zur Neige und meine beiden Begleiter reizte ihr warmes Bett. Nachdem auch Anora den Abend noch die Bar versorgen musste, verabredeten wir uns beide für den Folgeabend im Mac Elfin’s Badehaus. Wer weiss, welche Geheimnisse sie mir noch offenbaren würde….&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri005&amp;diff=574</id>
		<title>Zueri005</title>
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		<updated>2013-01-07T11:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=5&lt;br /&gt;
|datum=11.12.2012&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr4), Paul: Daergal (HJ Gr4), Muris: Landis (Wa Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=Wolfswinter Episode 6: Hinein in das Schattenspitzengebirge&lt;br /&gt;
|beginn=10.01.07.2417&lt;br /&gt;
|ende=05.02.07.2417 &lt;br /&gt;
|vorige=Zueri004&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
Nur die tapferen Helden Landis, Dergal und Borias sind beseelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
Borias Aufzeichnungen:&lt;br /&gt;
NASS – nach unserer kleinen Bootstour tropft es immer noch aus allen Poren, meine Schuhe quietschen bei jedem Schritt. Dergal hat es noch schlimmer getroffen. Beinahe wäre er wohl ertrunken.&lt;br /&gt;
Wir machen erst mal ein Feuer um uns zu wärmen. Dadurch sind wir zwar weit sichtbar, aber was hilft uns die Verborgenheit, wenn wir in selbiger erfrieren. Durch einige behelfsmässige Fallen bleibt die Nacht aber ungestört. Dergal erholt sich durch das geliehene Amulett Renegar auch recht schnell.&lt;br /&gt;
Nach ein paar weiteren Tagen entbehrlichen Reisens kommen wir schliesslich dem Ort Ponkadan näher. Härn hat sich beim Sturz in eine Furt häufig erkältet und seine Genesung benötigt dringend ein warmes Bett.&lt;br /&gt;
Vor dem Ort treffen wir auf einen eingeschneiten Planwagen ohne Pferd. Der Wagen ist so nicht zu bewegen und wir folgen den Spuren des Pferdes. Ein paar Kilometer weiter finden wir dann wohl den ehemaligen Besitzer des Wagens und ein Pferd. Tot im Strassengraben, Dergal vermutet Vergiftung. An Hand seiner Habseligkeiten, darunter ein Dolch mit Wolfsemblem schliessen wir auf den Namen MacRuskar.&lt;br /&gt;
Mit dem Toten auf seinem Pferd kommen wir schliesslich auf das stark bewehrte Ponkadan.&lt;br /&gt;
Die Wachen wollen uns aber nur gegen Abhabe unserer Waffen Einlass gewähren. Als ob ich mich je von meinen Waffen freiwillig trennen würde. Da können sie mir genauso den Arm abschneiden. Tharon denkt genauso über sein liebgewordenes Runen-Feuer-Zünd-Holz. Die anderen suchen aber lieber Unterschlupf in der Burg. Zum Glück haben wir ja noch das Fässchen Wein dabei und somit wird das erst mal geleert. Allerdings macht das auch nicht so recht Spass wie früher. Tharon ist seltsam „abwesend“, fast schon seelenlos. Wer weiss schon welche kleinen Zwerge unter seinen grossen Helm rumgeistern… . Etwas später kommt noch Landis mit Bier dazu; wenigstens der hat an uns gedacht. Sonst verhält er sich selten so nett, als ob er etwas ausgefressen hat. &lt;br /&gt;
Nachdem eine Vorhut vom Wagen mit Berichten über Wolfreiter zurückkommt, werden wir gebeten diese mit Hilfe des Dorfes zu jagen. Die Spur führt nach Nordwesten. Nach 1-2 Tagesmärschen verabschiedet sich aber unser Begleitschutz und wir sind wieder auf uns selbst gestellt.&lt;br /&gt;
Die Nächte werden immer kälter und wir bauen uns 2er-Iglus. Dergal schläft alleine, hat aber wenig Erfahrung mit dem Wintercampieren. Auch der Rest von uns hat mit der Kälte zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag türmt sich plötzlich eine grosse Felswand vor uns auf. Oben können wir gerade noch die Wolfreiter erspähen. Ich steige vor und sichere den Rest von oben. Landis und vor allem Dergal, wohl durch seine Schwächung durch die kalte Nacht, fangen sich aber zusätzlich Blessuren ein.&lt;br /&gt;
Auch die nächste Nacht im Iglu ist für Dergal sehr unangenehm und auch der lange kalte Marsch am nächsten Tag lässt ihn immer schlechter aussehen. Aber schliesslich erkennen wir einige Zwergenstatuten, die einen Weg markieren.&lt;br /&gt;
Des Abends kann ich eine grosse Schneewechte ausmachen und wir können darin gemeinsam eine zwar unruhigen, aber immerhin nicht weiter kräftezehrende Nach verbringen.&lt;br /&gt;
Am Nächsten Morgen endlich erblicken wir das Ziel unserer Zeise: der 3-Zack-Dom, ein Tal mit vielen Steilwänden und dem Heiligtum, das Grab Barazigli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat des Abends==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri001&amp;diff=536</id>
		<title>Zueri001</title>
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		<updated>2012-11-09T13:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Sitzung&lt;br /&gt;
|kampagne=Zuerimidgard&lt;br /&gt;
|nummer=1&lt;br /&gt;
|datum=30.10.2012&lt;br /&gt;
|dauer=4h&lt;br /&gt;
|spielleiter=Lasse&lt;br /&gt;
|spieler=Chris: Borias (BN Gr4), Hannes: Tharon (Zw-PK Gr4), Paul: Daergal (HJ Gr4), Muris: Landis (Wa Gr3), Fred: Haern (Dr Gr3), David: Caelgan (Sö Gr3)&lt;br /&gt;
|szenario=Wolfswinter Episode 2: Die Hatz nach den Zutaten ()&lt;br /&gt;
|beginn=12.06.2417&lt;br /&gt;
|ende=14.06.2417&lt;br /&gt;
|vorige=Zueri000&lt;br /&gt;
|naechste=Zueri002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David spielt das erste mal mit. Nach Chili con Carne und Kürbissuppe gehts los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung des Burgchronisten Gillesford nach den Erzählungen von Borias:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszug aus den Gedanken des Borias, Sohn der Borias, aus dem Clan der Earcutters:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Scheiss Wetter, es regnete schon wieder! Als ob das Ganze kein Ende nehmen wollte. Der Morast wurde auch immer tiefer und das Vorankommen dadurch nicht leichter.&lt;br /&gt;
Am Bein kribbelt immer noch. Dort wo dieser vermaledeite Krake seine Saugnäpfe in mein Fleisch gepresst hat. Naja, das gibt sicher wieder ein paar schöne Narben um bei den Damen Punkte zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin hatten wir schon die meisten Zutaten, nur noch diese Kröte fehlte uns. Ich machte mir aber insgeheim immer Sorgen dass der Elf mit dem Sack durchbrennt oder ihn „verliert“. Diese Frau ist schon irgendwie komisch, aber was soll man von so einem Spitzohr schon erwarten. Immer wieder schleicht sie sich davon und dann? Wo ist sie die ganze Zeit?&lt;br /&gt;
Auch dass wir uns so tief im Ogerland aufhalten, machte die Sache nicht besser. Jeden Moment konnte uns die nächste Wache über den Weg laufen oder uns einfach aus dem Hinterhalt überfallen. Dieser quietschende neue Gefährte von Haern war jetzt wenigstens eingeschlafen. Dergal war ja bereits kurz davor ein Messer durch das arme Ding zu stossen.&lt;br /&gt;
Von dem entlaufenden Kind, wie heisst sie noch gleich, bisher auch keine Spur. Was denkt sich so ein Gör nur… .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind wir dann wieder auf eine Gruppe von Ogern gestossen. Muriel berichtete, dass es wohl 7 oder mehr seien, bei einer Hütte mit mehreren Gefangenen. Das Kind schien auch darunter zu sein.&lt;br /&gt;
Bevor wir uns aber eine sinnvolle Angriffstaktik überlegen könnten, konnte einer der Gefangenen scheinbar fliehen. Das war die Chance. Landi(s – unser königlich-eidgenössischer Agrarverkäufer) sollte mit einem gezielten Schuss den ersten Oger ausschalten, traf aber leider nur wieder den Boden vor uns. Aber dadurch war der Gegner gewarnt. Glücklicherweise hatte ich ja meine Pilze. Dergal hat sich gleich mal in irgendwelche Schlingpflanzen verwickelt und war daher erst auch keine Hilfe. Aber nein, das war Magie einer Oger-Hexe. … Magie, eine feige Art des Kampfes. Mann gegen Mann, das ist das wahre. Mit der Axt in der Hand, Aber ab und zu sind sie auch recht hilfreich, mit ihren Taschenspielertricks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prompt standen mir 3 Oger gegenüber. Der erster versetzte mir solch einen Schlag, dass meine Schulter zu brechen drohte. Der Schmerz war unerbittlich und meine Wut dadurch ungezähmt. Durch Dergal‘s, der sich inzwischen befreien konnte, und Tharon’s Hilfe konnten wir die Oger zer- und in die Flucht schlagen. Aber in mir wütete immer noch der Zorn, dass ich sie nicht so ungestraft davonkommen lassen wollte. Also hinterher; aus dem Augenwinkel konnte ich gerade noch sehen wie Muriel die Hexe mit einem Pfeil von der Seite durchbohrte (wieder so eine Attacke aus dem Hinterhalt). Auf meiner Verfolgung kam ich bei einem Verwundeten vorbei, aber ich war zu sehr in Rage um ihn zu beachten, irgendwoher kannte ich das Gesicht allerdings.&lt;br /&gt;
Oger sind schnell und es dauerte lange bis ich sie wieder eingeholt hatte, sie waren schon müde und ihre Gegenwehr war nur noch ein kurzes Aufbäumen. Ich schnitt durch sie wie durch Butter. &lt;br /&gt;
Allerdings bin ich irgendwie dadurch in ein Moorloch geraten. … Meine immer noch angestaute Wut verschlimmerte den Zustand nur noch mehr und ich drohte zu versinken. Ich musste da raus und sture Gewalt war hier nicht die Lösung. Zu guter Letzt zogen mich dann Dergal und Landis aus dem Morast. Warum sie sich nur so lange Zeit gelassen haben,…&lt;br /&gt;
Dort war dann auch gleich die wohl gesuchte Kröte, ich hätte sie fast wieder übersehen, aber Landis hat scharfe Augen. Fangen konnte er sie aber trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir zurück zur Hütte kamen, stellten sich auch so einige Tatsachen heraus. Der andere Gefangene, der fliehen konnte, war der Söldner (Name). Ein Un-Sympath den wir schon aus dem schlauen Fuchs kannten. Scheinbar hatte uns unser Auftraggeber nicht vollends getraut und einen 2ten Suchtrupp losgeschickt. Wenigstens hatten diese bereits die Kröte gefunden, so dass wir alle Zutaten beisammen hatten. Das Kind (Name) war auch unter den Gefangenen, sowie ein Hobbit (Name) (wenn das Tolkien wüsste). Den kannten wir auch schon, er beriete von seiner Gefangenschaft und dass es mit seinem befreundeten Zwerg (Name) auf der Handelsstrasse unterwegs mit einem Fuhrwagen gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Marsch haben wir beides dann auch noch gefunden. Der Zwerg war verletzt aber wohl auf. Nachdem die Nacht bereits hereingebrochen war, mussten wir uns überlegen, wie es weitergehen sollte. Alle waren müde und auch ich musste gestehen, dass der Kampf und der lange Tag seinen Tribut gefordert hatten. Trotzdem wollten wir lieber in einem warmen Bett mit einer hohen Mauer um uns herum nächtigen als hier im Regen umgeben von Wald und darin haussenden Gefahren.&lt;br /&gt;
Somit erreichten wir im Morgengrauen nach einem langen kräftezehrenden Gewaltmarsch die Burg von …“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://rabenste.in/kwiki/index.php?title=Zueri001&amp;diff=535</id>
		<title>Zueri001</title>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David spielt das erste mal mit. Nach Chili con Carne und Kürbissuppe gehts los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielwelt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufzeichnung des Burgchronisten Gillesford nach den Erzählungen von Borias:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auszug aus den Gedanken des Borias, Sohn der Borias, aus dem Clan der Earcutters:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Scheiss Wetter, es regnete schon wieder! Als ob das Ganze kein Ende nehmen wollte. Der Morast wurde auch immer tiefer und das Vorankommen dadurch nicht leichter.&lt;br /&gt;
Am Bein kribbelt immer noch. Dort wo dieser vermaledeite Krake seine Saugnäpfe in mein Fleisch gepresst hat. Naja, das gibt sicher wieder ein paar schöne Narben um bei den Damen Punkte zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin hatten wir schon die meisten Zutaten, nur noch diese Kröte fehlte uns. Ich machte mir aber insgeheim immer Sorgen dass der Elf mit dem Sack durchbrennt oder ihn „verliert“. Diese Frau ist schon irgendwie komisch, aber was soll man von so einem Spitzohr schon erwarten. Immer wieder schleicht sie sich davon und dann? Wo ist sie die ganze Zeit?&lt;br /&gt;
Auch dass wir uns so tief im Ogerland aufhalten, machte die Sache nicht besser. Jeden Moment konnte uns die nächste Wache über den Weg laufen oder uns einfach aus dem Hinterhalt überfallen. Dieser quietschende neue Gefährte von Härn war jetzt wenigstens eingeschlafen. Dergal war ja bereits kurz davor ein Messer durch das arme Ding zu stossen.&lt;br /&gt;
Von dem entlaufenden Kind, wie heisst sie noch gleich, bisher auch keine Spur. Was denkt sich so ein Gör nur… .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind wir dann wieder auf eine Gruppe von Ogern gestossen. Muriel berichtete, dass es wohl 7 oder mehr seien, bei einer Hütte mit mehreren Gefangenen. Das Kind schien auch darunter zu sein.&lt;br /&gt;
Bevor wir uns aber eine sinnvolle Angriffstaktik überlegen könnten, konnte einer der Gefangenen scheinbar fliehen. Das war die Chance. Landi(s – unser königlich-eidgenössischer Agrarverkäufer) sollte mit einem gezielten Schuss den ersten Oger ausschalten, traf aber leider nur wieder den Boden vor uns. Aber dadurch war der Gegner gewarnt. Glücklicherweise hatte ich ja meine Pilze. Dergal hat sich gleich mal in irgendwelche Schlingpflanzen verwickelt und war daher erst auch keine Hilfe. Aber nein, das war Magie einer Oger-Hexe. … Magie, eine feige Art des Kampfes. Mann gegen Mann, das ist das wahre. Mit der Axt in der Hand, Aber ab und zu sind sie auch recht hilfreich, mit ihren Taschenspielertricks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prompt standen mir 3 Oger gegenüber. Der erster versetzte mir solch einen Schlag, dass meine Schulter zu brechen drohte. Der Schmerz war unerbittlich und meine Wut dadurch ungezähmt. Durch Dergal‘s, der sich inzwischen befreien konnte, und Tharon’s Hilfe konnten wir die Oger zer- und in die Flucht schlagen. Aber in mir wütete immer noch der Zorn, dass ich sie nicht so ungestraft davonkommen lassen wollte. Also hinterher; aus dem Augenwinkel konnte ich gerade noch sehen wie Muriel die Hexe mit einem Pfeil von der Seite durchbohrte (wieder so eine Attacke aus dem Hinterhalt). Auf meiner Verfolgung kam ich bei einem Verwundeten vorbei, aber ich war zu sehr in Rage um ihn zu beachten, irgendwoher kannte ich das Gesicht allerdings.&lt;br /&gt;
Oger sind schnell und es dauerte lange bis ich sie wieder eingeholt hatte, sie waren schon müde und ihre Gegenwehr war nur noch ein kurzes Aufbäumen. Ich schnitt durch sie wie durch Butter. &lt;br /&gt;
Allerdings bin ich irgendwie dadurch in ein Moorloch geraten. … Meine immer noch angestaute Wut verschlimmerte den Zustand nur noch mehr und ich drohte zu versinken. Ich musste da raus und sture Gewalt war hier nicht die Lösung. Zu guter Letzt zogen mich dann Dergal und Landis aus dem Morast. Warum sie sich nur so lange Zeit gelassen haben,…&lt;br /&gt;
Dort war dann auch gleich die wohl gesuchte Kröte, ich hätte sie fast wieder übersehen, aber Landis hat scharfe Augen. Fangen konnte er sie aber trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir zurück zur Hütte kamen, stellten sich auch so einige Tatsachen heraus. Der andere Gefangene, der fliehen konnte, war der Söldner (Name). Ein Un-Sympath den wir schon aus dem schlauen Fuchs kannten. Scheinbar hatte uns unser Auftraggeber nicht vollends getraut und einen 2ten Suchtrupp losgeschickt. Wenigstens hatten diese bereits die Kröte gefunden, so dass wir alle Zutaten beisammen hatten. Das Kind (Name) war auch unter den Gefangenen, sowie ein Hobbit (Name) (wenn das Tolkien wüsste). Den kannten wir auch schon, er beriete von seiner Gefangenschaft und dass es mit seinem befreundeten Zwerg (Name) auf der Handelsstrasse unterwegs mit einem Fuhrwagen gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Marsch haben wir beides dann auch noch gefunden. Der Zwerg war verletzt aber wohl auf. Nachdem die Nacht bereits hereingebrochen war, mussten wir uns überlegen, wie es weitergehen sollte. Alle waren müde und auch ich musste gestehen, dass der Kampf und der lange Tag seinen Tribut gefordert hatten. Trotzdem wollten wir lieber in einem warmen Bett mit einer hohen Mauer um uns herum nächtigen als hier im Regen umgeben von Wald und darin haussenden Gefahren.&lt;br /&gt;
Somit erreichten wir im Morgengrauen nach einem langen kräftezehrenden Gewaltmarsch die Burg von …“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>
		
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